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Die Geschichte des verlorenen Kindes - Elena Ferrante

Die Geschichte des verlorenen Kindes

von Elena Ferrante

Elena ist schließlich doch nach Neapel zurückgekehrt, aus Liebe. Die beste Entscheidung ihres ganzen Lebens, glaubt sie, doch als sich ihr nach und nach die ganze Wahrheit über den geliebten Mann offenbart, fällt sie ins Bodenlose. Lila, die ihren Schicksalsort nie verlassen hat, ist eine erfolgreiche Unternehmerin geworden, aber dieser Erfolg kommt sie teuer zu stehen. Denn sie gerät zusehends in die grausame, chauvinistische Welt des verbrecherischen Neapels, eine Welt, die sie Zeit ihres Lebens verabscheut und bekämpft hat.

Bei allen Verwerfungen und Rivalitäten, die ihre lange gemeinsamen Geschichte prägen - Lila und Elena halten einander die Treue, und fast scheint das Glück eine späte Möglichkeit. Aber beide haben sie übersehen, dass ihre hartnäckigsten Verehrer im Lauf der Jahre zu erbitterten Feinden geworden sind.

Rezensionen zu diesem Buch

Ein ergreifender Abschluss der neapolitanischen Saga

Zum Inhalt: Elena ist schließlich doch nach Neapel zurückgekehrt, aus Liebe. Die beste Entscheidung ihres ganzen Lebens, glaubt sie, doch als sich ihr nach und nach die ganze Wahrheit über den geliebten Mann offenbart, fällt sie ins Bodenlose. Lila, die ihren Schicksalsort nie verlassen hat, ist eine erfolgreiche Unternehmerin geworden, aber dieser Erfolg kommt sie teuer zu stehen. Denn sie gerät zusehends in die grausame, chauvinistische Welt des verbrecherischen Neapels, eine Welt, die...

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Abschluß einer ambivalenten Freundschaft

Mit der "Geschichte des verlorenen Kindes" bringt Elena Ferrante ihre Neapolitanische Sage zum Abschluß, die Geschichte der Freundschaft zwischen Lila und Lenu, die über mehrere Jahrzehnte andauert und dabei keineswegs geradlinig verläuft.

Nach der Trennung von Pietro zieht Elena mit den beiden Kindern zurück nach Neapel um gemeinsam mit ihrer Jugendliebe Nino ein neues Leben zu beginnen. Doch leider erweist sich Nino als Enttäuschung, was Elena erst sehr spät erkennt. Nach dem...

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Das Finale der Freundschaftssaga

Die Geschichte des verlorenen Kindes ist der vierte und abschliessende Band der neapolitanischen Saga, der so viele Leser mitgerissen hat. Ich war auch einer von ihnen und habe die Leben der beiden Freundinnen miterlebt, mit ihnen gefühlt und mich mitreissen lassen, mich oftmals geärgert, ihre Geschichten haben mich berührt und zum Staunen gebracht und über 1500 Seiten lang habe ich auf keiner einzigen Langweile empfunden. 
Das Leben von Elena und Lila nimmt auch im letzten Band seinen...

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Das Ende?

Von vielen sehnlichst erwartet, liegt nun der vierte und letzte Teil der „Neapel-Saga“ vor.

Aus den beiden kleinen Mädchen Lenù und Lila, die in dem neapolitanischen Arbeiterviertel Rione aufwuchsen, sind nun selbstbewusste Frauen und Mütter geworden, die sich im Berufsleben durchsetzen und als recht erfolgreich erweisen. Elena Ferrante erzählt aus der Sicht ihres Alter Ego Lenù von wichtigen Ereignissen und dramatischen Situationen aus weiteren dreißig Lebensjahren der Freundinnen,...

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Interessante Geschichtsstunde

Auch wenn die Napoli-Saga von Elena Ferrante eher als Frauenbuch gilt, so habe ich sie auch als Mann gern gelesen.
Der hier vorliegende letzte band der Geschichte führt die Leser in die 1970er Jahre. Die beiden Freundinnen Lila und Elena haben sich auseinandergelebt. Während Elena recht erfolgreich als Schriftstellerin ist, arbeitet Lila hart zusammen mit ihrem Mann in der aufblühenden Computerbranche. Ihre kleine Tochter wächst zusammen mit Elenas jüngster Tochter auf und die Mütter...

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Soghaftes Erzählen

Während mich der dritte Teil der Saga teilweise langweilte, kann man das von dem abschließenden Teil wirklich nicht sagen.
Die Handlung von “Die Geschichte des verlorenen Kindes” setzt in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre ein. Elena ist jetzt 32, hat ihren Mann Pietro verlassen und ist mit Nino zusammen.
Die Trennung ist aber schwierig. Es gibt schließlich auch noch ihre Kinder Dede und Elsa.
Beruflich zeigen sich neue Erfolge, da ein neues Buch von ihr in Frankreich...

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Wo ist Lila

Die Geschichte des verlorenen Kindes ist der vierte Teil und das Finale der neapolitanischen Saga von Elena Ferrante. Der Stil ist weiter angenehm.

Die Personen werden gut und typisch neapolitanisch dargestellt. Die beiden Protagonisten Elena und Lila haben sich weiter entwickelt. Elena ist mit ihren Töchtern wieder nach Neapel. Irgendwie ist sie nicht gerade vom Glück verfolgt, ihre Männerwahl ist nicht so gut. Außerdem trifft sie oft nicht die klügsten Entscheidungen. Lila ist zwar...

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Das Ende einer langen Freundschaft

Lila und Elena haben mich wieder komplett gefesselt! Trotz aller Schwierigkeiten im Leben und Differenzen untereinander haben sie durch ihre eigenen Kinder wieder zueinander gefunden - nur um letztendlich sich für immer zu verabschieden.

Das Ende ist für viele Interpretationen offen und jeder kann sich die Ereignisse selbst erklären. Ich möchte selbst gar nicht zu viel verraten.

Der letzte Teil war wieder spannend und sehr emotional teilweise. Viele Geschehnisse wurden...

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Runder Abschluss

Dies ist nun der letzte Teil der neapolitanischen Saga. Ein letztes Mal über Elena und Lila zu lesen, machte mich doch wehmütig. Nach drei intensiven Bänden sind die beiden Freundinnen mir doch ans Herz gewachsen, obwohl beide nicht ganz einfach sind.

Nun im vierten Band machen beide Frauen noch mal eine Entwicklung durch und vor allem Elena scheint endlich unabhängig von Lila zu werden. Bei Männern scheint sie aber wieder kein Glück zu haben. Sie lässt sich von Nino täuschen, für den...

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Das Ende einer Freundschaft, die ich vermissen werde

Lila und Lenu, die Ich-Erzählerin, sind nun beide in den Dreißigern und treffen sich im Rione wieder, dem Ort ihrer Kindheit. Lila hat sich gemeinsam mit Enzo, einem Freund ihrer Kindheitstage, ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut, während Lenu nach ihrem Studium eine erfolgreiche Autorin wurde. Für ihre große Jugendliebe Nino hat sie ihren Mann verlassen und ist gemeinsam mit ihren beiden Töchtern zurück nach Neapel gezogen. Noch immer verbindet die beiden Frauen ihre Freundschaft aus...

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Der Kreis schließt sich

Der Kreis schließt sich in „Die Geschichte des verlorenen Kindes“, dem vierten und letzten Band der neapolitanischen Saga von Elena Ferrante. Wir sind am Ende angelangt und werden genau mit der identischen Situation konfrontiert, mit der Elenas Lebenserinnerungen gestartet sind: ihre Freundin Lila ist verschwunden. Hat sich wohl, ohne irgendwem eine Nachricht zu hinterlassen, davon gemacht zu haben. Spurlos, als hätte sie nie existiert.

Wir sind in den Siebzigern, zurück in Neapel....

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Der Abschluss der Saga

Dies ist nun der vierte und der letzte Band der Neapolitanischen Saga von Elena Ferrante. Elena hat der Liebe wegen ihren Mann verlassen und hofft nun, dass sie mit Nino glücklich wird. Sie kehrt nach Neapel zurück und nimmt wieder Kontakt mit Lila auf, die inzwischen erfolgreiche Unternehmerin ist. Aber Elenas Traum vom Glück mit Nino zerplatzt sehr bald.

Die Geschichte ist wieder sehr angenehm zu lesen. Alle Charaktere sind sehr gut und authentisch dargestellt. Das Verzeichnis der...

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Würdiger Abschluss der neapolitanischen Saga

Mit ihrer neapolitanischen Saga hat Elena Ferrante etwas erschaffen, was einzigartig ist. Nun hat diese Saga ihr Ende gefunden. "Die Geschichte des verlorenen Kindes" ist der Höhepunkt und der Abschluss der Geschichte zweier Freundinnen.

Über den Inhalt möchte ich gar nicht allzu viele Worte verlieren, schließlich gehört das direkte Miterleben der Ereignisse mit Elena und Lila wesentlich zum Lesevergnügen. Mittlerweile befinden wir uns aber in einer Zeit, in der Lila und Elena...

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Der Abschluss der Reihe

„Die Geschichte des verlorenen Kindes“ ist der vierte und der letzte Band der Neapolitanischen Saga von Elena Ferrante.
Es geht um die langjährige Freundschaft zweier Frauen, Elena und Lila, ihre Beziehungen, die Höhen und die Tiefen und das Leben in Neapel. Ein Freundschaft geprägt von Konkurrenz und Neid, die jedoch lange Jahre hält, bis Lila plötzlich verschwindet. In diesem Abschlussband kehrt Elena aus Liebe zurück nach Neapel. Lila ist all die Jahre über dort geblieben.
Der...

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Die Geschichte des verlorenen Kindes

Die Geschichte der Freundschaft von Elena und Lila geht weiter. Inzwischen sind die 70er Jahre angebrochen und Elena hat ihren Mann endgültig für Nino verlassen. Nach all der Zeit hofft sie nun auf eine glückliche Zukunft gemeinsam mit ihrem Kindheitsschwarm. Doch so wie diese Liebe in den Jahren zuvor bereits zum Scheitern verurteilt war, steht sie auch jetzt unter keinem guten Stern. Letztlich zieht es Elena zurück in den Rione und sie erneuert ihre Freundschaft mit Lila. Schicksalsschläge...

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Ferrante die Vierte

Mit „Die Geschichte des verlorenen Kindes“ geht die Geschichte von Elena und Lila in die vierte und letzte Runde. Ich bin unschlüssig, was ich über die ganze Reihe sagen soll. Dies liegt unter anderem auch an diesem Abschlussband, von dem ich mir etwas mehr erwartet hatte. Die Autorin spannt einen Bogen und lässt ihre Heldinnen wieder dort landen, wo sie als Mädchen am Anfang ihrer Freundschaft gestartet sind. Das ist dramaturgisch durchaus interessant. Aber ich hatte zwischendurch immer mal...

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Das große Finale der Neapolitanischen Saga.

Großes Finale für Lila und Elena, Elena Ferrantes viertes Buch über eine jahrzehntelange Freundschaft. So viel sich der Leser ausmalen mag, was Ferrante erzählt, ist nichts womit man rechnet. Umso kälter erwischt es einen. Tatsächlich ist dieser letzte Band der düsterste, der spannendste und der traurigste, denn da wird die Frage, was aus Lila geworden ist, ein letztes Mal aufgeworfen. Genau mit diesem Rätsel hat die Saga einst begonnen. Elena aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird,...

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Großartiges Finale!

Großartiger letzter Teil einer wunderbaren Geschichte über eine Freundschaft!

Die Geschichte der beiden Freundinnen Lila und Elena wird weitererzählt. Elena kehrt zurück nach Neapel und zwar wegen der Liebe und aus Lila ist eine erfolgreiche Unternehmerin geworden. Wie werden sich ihre Schicksale miteinander verweben?

Elena Ferrante ist einfach eine großartige Autorin. Einmal in der Geschichte gefangen kommt man nicht mehr raus. Ihr Schreibstil ist so eindringlich und...

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Zwei ungleiche Freundinnen

Elena Greco, genannt Lenù, ist schließlich doch nach Neapel zurückgekehrt - und zwar aus Liebe. Sie ist davon überzeugt, dass es die beste Entscheidung ihres Lebens war. Doch als sich ihr allmählich die ganze Wahrheit über den geliebten Mann offenbart, fällt sie ins Bodenlose. Raffaela Cerullo, genannt Lila, die Neapel nie verlassen hat, ist eine erfolgreiche Unternehmerin geworden. Aber dieser Erfolg kommt sie teuer zu stehen.

„Die Geschichte des verlorenen Kindes“ ist der vierte...

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Der stärkste Teil der Reihe

Der letzte Band der Reihe um Elena und Lila ist in meinen Augen der stärkste von allen. Ferrante hat hier am besten bewiesen, was sie kann, wie sie die Beziehung zwischen Elena und Lila versteht, voranbringt, sie auseinanderbrechen lässt und wieder zusammenführt. Ich hatte das Gefühl, dass in diesem Band sehr realistisch die Protagonisten und Geschehnisse beschrieben wurden. Manchmal war ich von Elena genervt, manchmal von Lila. Für andere Charaktere habe ich mich gefreut, weitere haben mich...

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Würdiger Abschluss

Wegen Nino kehrt Elena nach Neapel zurück, doch sie zieht in eine vornehme Gegend, nicht in den Rione. Zuerst scheint sich alle zum Guten zuwenden, auch wenn Nino sich nicht von seiner Frau trennen will. Aber dann entdeckt Elena, dass ihr Geliebter sie fortwährend betrügt und wirft ihn aus der Wohnung. Allein mit den drei Kindern kann sie sich nicht dem Schreiben widmen und so sucht sie eine einfache Wohnung im Rione. Sie zieht in das Haus, in dem auch Lila und Enzo wohnen, aber ein...

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Ciao Elena, ciao Lila

In kraftvollen Worten erzählt Ferrante den abschließenden Teil ihrer Neapel-Tetralogie. Elena und Lila sind nun beide erwachsen und leben ihr Leben getrennt voneinander. Denn eigentlich will Elena nichts mehr von ihrer Freundin wissen. Doch bald wird sie wieder in die Freundschaft gezogen, enger als ihr gut tut. Alle erkennen das, nur sie nicht! Auch ihre Liebe zu Nino steht unter keinem guten Stern. Wenigstens gibt es da noch ihre Bücher, die sich gut verkaufen. Doch ersetzen die auch das...

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Weitere Infos

Art:
Hardcover
Genre:
Romane und Erzählungen
Sprache:
deutsch
Umfang:
650 Seiten
ISBN:
9783518425763
Erschienen:
Februar 2018
Verlag:
Suhrkamp Verlag AG
Übersetzer:
Karin Krieger
8.90476
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 4.5 (21 Bewertungen)

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