Gittenen fragte am 03.01.2018 | Lesegewohnheiten

Habt ihr auch so komische Angewohnheiten in Bezug auf Bücher

Mein größter Tick in Bezug auf Bücher ist ,dass mein Buch nach dem lesen möglichst ungelesen aussehen soll. Und mein 2. Tick ist es wenn ich sehe dass auf einem Büchertisch ein Buch schief liegt,dass ich es gerade Rücken muss ( was eigentlich praktisch für die Buchhändler ist )

Kommentare

Seiten

Kochbuch-Junkie kommentierte am 03. Januar 2018 um 20:39

Also den Tick 1 teile ich. Ich drücke nie den Buchrücken bei Taschenbüchern durch, damit sie sich länger halten und nicht so schnell abgenutzt sind. Deswegen verleihe ich auch fast nie Taschenbücher. 

Ansonsten hab ich immer mindestens ein ungelesenes Buch im Regal, sonst werde ich kribbelig. Aber das sind höchstens 2-3, mit den meisten SUBs kann ich da nicht mithalten.

lesesafari kommentierte am 03. Januar 2018 um 21:02

Ohja, Büchertische und -regale in Buchläden, aber auch andere Läden sind schlimm. Bei Wühltischen muss ich auch immer gute Bücher auf einen Stapel stapeln, wenn ich sie bereits las und gut fand. Oder die Bücher, die alle vom selben Autor sind. Und wenn sie von einer Reihe sind, in die richtige Reihenfolge. Zur Weihnachtszeit ist es mir extrem aufgefallen, dass Reihen in Buchläden grundsätzlich in der falschen Reihenfolge angeordnet sind.

Gittenen kommentierte am 03. Januar 2018 um 21:37

Das freut mich das ich da nicht alleine bin.

Susi kommentierte am 03. Januar 2018 um 21:47

Hihi, ich sortiere und ordne auch immer die Bücher am Wühltisch oder in öffentlichen Bücherregalen. Da bin ich ja froh, dass ich nicht die einzige mit diesem Spleen bin, der übrigens teils Ungeduld, teils Belustigung bei meinen Begleitpersonen auslöst.

lesesafari kommentierte am 03. Januar 2018 um 22:04

das fällt gar keinem auf. die bücherschränke sind eh so schmuddelig, die brauch ich nicht aufräumen.

luna81de kommentierte am 03. Januar 2018 um 21:53

Ich will auch, dass meine Bücher ungelesen aussehen, worüber ich mich häufig mit meiner Chefin in meiner früheren Praktikumsbib auseinandergesetzt habe. Die meinte, ein Buch muss gelesen aussehen, damit es lebt. Sie macht sich auch immer Notizen ins Buch (außer natürlich bei geliehenen Büchern).

In Buchhandlungen habe ich auf Wühltischen auch schon oft Bücher ordentlich hingelegt und in solchen Körben,wo sie mit dem Buchrücken nach oben stehen, drehe ich sie häufig so rum, dass alle Titel die gleiche Laufrichtung haben und man nicht ständig den Kopf hin und her drehen muss, sodass man fast ein Schleudertrauma bekommt.

Und wenn ich ein Buch neu anfange, rieche ich erstmal daran. Ich mag den Geruch von Büchern. Und ich liebe alte Bücher, also die jüngstens aus den 50er Jahren sind. Manchmal kaufe ich auf einem Flohmarkt o.ä,. ein Buch, das mich thematisch gar nicht interessiert, nur weil es alt ist (also wenn sie mich nicht interessieren, müssen sie schon wenigstens aus den 30er Jahren sein). Und am allerbesten ist es, wenn da eine Widmung o.ä. drin steht. Ich hielt mal ein Buch in den Händen, das ein Vater seiner Tochter zum 16. Geburtstag geschenkt hat, was einem kurzen Brief zu entnehmen war, den er vorne reingeschrieben hatte, irgendwann in den 30er Jahren. Ich ärgere mich bis heute, dass ich das nicht gekauft habe.

lesesafari kommentierte am 03. Januar 2018 um 22:08

Solche Widmungen im Buch sind natürlich was Feines!

Ich kann diesen alten Büchern aber nicht nah kommen, dann nies ich mich tot!! Da ist einfach dieser Essig(klebe)gestank zur Konservierung dran. Grausam. In der Schule liebte es eine Freundin mich immer mit diesen alten Büchern zu ärgern. Einmal schön vor meiner Nase durchblättern, *wääähhh*, *hatschiiiiieee*. und so ein Buchregal voll mit diesen alten Büchern muffelt schon sehr, alt und kalt und feucht.

FantaSie fantasierte am 04. Januar 2018 um 09:29

Hihi, ich kannte auch eine Büchereule die immer sagte "Bücher müssen gelesen aussehen"... ich selbst habe nämlich auch den Tick sehr pfleglich mit meinen Büchern umzugehen... für mich müssen die alle ungelesen aussehen. Wobei es auch in meinem Regal ein Buch gibt bei dem ich auch der Meinung bin dass es einfach zerfleddert aussehen muss. Es handelt sich dabei nämlich um eins meiner absoluten Lieblingsbücher, welches ich mit 13 Jahren von meiner Mama geschenkt bekommen habe... ich habe es in den letzten 16 Jahren etliche Male gelesen oder einfach drin rum geblättert. Dementsprechend sieht es auch aus ;)

schwadronius bemerkte am 03. Januar 2018 um 22:06

therapeutische spielwiese ... macht nur, macht nur! ;).

Petzi_Maus kommentierte am 03. Januar 2018 um 22:16

Bei Punkt 1 schließe ich mich dir an! Ich mag es auch, wenn ein Buch nach dem Lesen noch immer schön und neu aussieht! Deshalb lege ich es nie offen hin, und benutze immer ein Lesezeichen (ich HASSE umgeknickte Seiten)
Bei manchen Taschenbüchern lässt sich aber leider nicht vermeiden, dass der Buchrücken Knicke bekommt, egal wie sehr man aufpasst...

Und das zweite, was ich immer mache, bevor ich ein Buch lese: die Seiten vor meiner Nase blättern und dran riechen! MMM ich liebe den Geruch von ganz neuen oder ganz alten Büchern (wenn sie nicht modrig oder rauchig riechen) - habe damit übrigens schon meine 8jährige Tochter angesteckt! *lach*

Gittenen kommentierte am 03. Januar 2018 um 22:23

Ich streichel einmal kurz drüber bevor  ich ein Buch anfange und wenn es besonders gut war noch enmal beim zu klappen : ))

wandagreen kommentierte am 03. Januar 2018 um 22:59

Wie nett!

Büchi kommentierte am 04. Januar 2018 um 02:44

Ich streichel auch ;-).

Niemals Eselsohren oder durchgeknickte Rücken.  Und ja, ich räume auch in fremden Buchhandlungen auf und sortiere richtig. In Wühlkörben, wenn sie schon halb liegen, richte ich sie auf, mit dem Cover nach vorne, bzw. wenn sie gesteckt sind, ordne ich sie in eine Leserichtung um. Wenn mir ein Buch richtig, so ganz dolle gut gefallen hat, flüstere ich meist am Ende ein "Dankeschön". Da ja eh schon angemerkt wurde, dass wir komisch sind ;-), kann ich mich ja auch gleich outen und bekennen, dass Bücher für mich irgendwie auch eine Art Lebe- und nicht nur Lesewesen sind.

wandagreen kommentierte am 04. Januar 2018 um 11:04

@Büchi: Wühltische sortieren? Das ist doch nicht meine Aufgabe. Wenn es nicht mal die Buchhandlung interessiert. Ihr seid gute Menschen!

Gittenen kommentierte am 04. Januar 2018 um 12:24

Ich richte Bücher auf damit sie nicht verknickt werden oder gar kaputt gehen .Wer weiss vielleicht kaufe ich eins  ja später doch noch

Büchi kommentierte am 04. Januar 2018 um 12:34

Wanda, ich bin Buchhändlerin und agiere bei solchen Situationen reflexartig :-)

Manchmal glaube ich, ich bin mehr Buchhändlerin als Mensch ;-). Wenn ich irgendwo bin, gehe ich natürlich auch in die dortige(n) Buchhandlung(en). Und es passiert mir eigentlich immer, dass mich Leute ansprechen, auch wenn ich grad nichts sortiere ;-), ob ich ihnen helfen könne. Da kann ich mit Mantel, Mütze/Hut und Tasche dastehen, egal, sie fragen mich. Und ich ..... ähem, ähem .... berate dann und wenn sie dann zahlen wollen, sage ich, dass die Kasse dort oder hier ist und ich gar nicht dort arbeite. Meist sind sie dann bissle verstört, aber danach amüsieren wir uns gemeinsam prächtig. :D

BuchhändlerInnen hier, denen es genauso geht ? :-)

 

FantaSie fantasierte am 04. Januar 2018 um 12:54

@Büchi

Buchhändlerin nicht, aber Einzelhändlerin :) Ich kann dich sehr gut verstehen, ich bin ganz genau so :D Bei mir bemerkt man es aber eher in Bekleidungsgeschäften... wobei ich Textilien -auf meine gesamte Zeit gesehen- am kürzesten verkauft habe. Wahrscheinlich hat mich meine Ausbildung und vor allem die Praktikumszeit sehr geprägt. Diese verbrachte ich nämlich in der Herrenabteilung wo ich wochenlang nur Pullis und Hemden faltete :D Ich träumte sogar nachts davon *lach* Und bis heute laufe ich durch Klamottenläden und fange hier und da an zu falten... es gibt sogar 2 Läden in die ich gar nicht gehen kann... da herrscht nämlich von Natur aus Chaos und mein Einzelhändlerherz kann das nicht ertragen :D

Und das mit dem angesprochen werden kenne ich ebenfalls... in meiner Zeit als ich noch aktiv auf der Verkaufsfläche stand ist es mit privat zwar viel öfter passiert (scheinbar strahlt man das aus :D) aber auch heute passiert es mir manchmal noch, dass man mich für eine Verkäuferin hält.

Büchi kommentierte am 04. Januar 2018 um 13:05

Hach, FantaSie, eine verwandte Seele ♥ :-)

FantaSie fantasierte am 04. Januar 2018 um 13:32

Hihi ja, Namasté <3 :)

StefanieFreigericht kommentierte am 04. Januar 2018 um 16:16

oh, ich sehe gerade, ich bin nicht allein :-)

 

Susi kommentierte am 04. Januar 2018 um 08:45

Jetzt, wo Du´s sagst (ist mir bislang noch gar nicht aufgefallen)  :

Das Streicheln mache ich auch, aber nur bei manchen Büchern, meist bei denen, auf die ich mich lange gefreut habe, oder Bücherschätze oder welche mit schönem Relief. Und genau wie Du, wenn mir ein Buch besonders gefallen hat, streichel ich es hinterher auch einmal. Als eine Art Abschiednehmen und danke sagen.

Gittenen kommentierte am 04. Januar 2018 um 12:25

Genau

Tine kommentierte am 05. Januar 2018 um 11:17

Ich rieche auch an Büchern, aber nur, wenn ich sie aus der Folie befreie oder mir bei Taschenbüchern der Geruch nach neuen Welten sofort auffällt.

E-möbe kommentierte am 03. Januar 2018 um 23:04

Ihr seid alle komisch.

Petzi_Maus kommentierte am 03. Januar 2018 um 23:15

Und stolz drauf!  *gg*

Michelly kommentierte am 04. Januar 2018 um 09:12

Ich glaube alle, die den Büchern so verfallen sind wie wir hier, haben irgendeine "komische" Eigenart an sich =) Das geht gar nicht anders! Das erste Seltsame ist doch schon mal, dass wir überhaupt lesen, statt ständig TV zu gucken...

FantaSie fantasierte am 04. Januar 2018 um 09:31

Genau, wie können wir nur... bei dem tollen TV-Programm :D

E-möbe kommentierte am 04. Januar 2018 um 09:32

Für mich zählt nur das "erste Seltsame". Ich streichle keine Bücher, ich schnüffle nicht an ihnen, und bevor ich die Foren und somit Tauschmöglichkeiten kennenlernte, habe ich die Bücher immer so aufgeklappt, dass Leserillen entstanden. War mir egal. Ist mir bei Behaltis immer noch egal, ich lese die nur solange vorsichtig, wie ich nicht sicher bin, dass sie bei mir bleiben. Sobald ich merke, dass sie keine potenziellen Vertauschbücher, sondern Behaltis sind, hört die Spinnerei mit dem Supervorsichtiglesen auch auf.

FantaSie fantasierte am 04. Januar 2018 um 10:34

"Behaltis" ist aber auch ein süßes Wort :D

Pitschpatschpinguin bemerkte am 05. Januar 2018 um 07:48

...und ich dachte schon, ich wäre seltsam, weil ich auch keine macke vorzuweisen hab,

mir sind bücherrillen egal, ich lese ein buch lediglich einmal und dann kommts in den (bücher-)schrank oder wird verschenkt / getauscht, bevor ich mich so zubaue zu hause. wenn einer ein problem mit einem "gebruchten" buch hat, muss ers ja nicht nehmen.

Tine kommentierte am 05. Januar 2018 um 11:14

Wow, scheint echt weit verbreitet zu sein...

Bei mir geht auch der Lesecomfort vor Leserillen :)

Lilli33 kommentierte am 04. Januar 2018 um 08:46

Streicheln, riechen, Wühltische sortieren, Bücher bestens behandeln ... all das mache ich auch. Aber das ist doch kein Tick, sondern normal, oder? ;-)

Lena Wilczynski kommentierte am 04. Januar 2018 um 08:47

Ich bin ehrlich, ich versuche auch immer zu vermeiden, dass die Bücher beim Lesen im Buchrücken Rillen bekommen. Ich mag es einfach nicht, weil sie dann, für mein Empfinden, schon kaputt aussehen. Je nachdem wie dick ein Taschenbuch dann ist, lässt es sich manchmal aber nicht ganz vermeiden. Wenn ich Taschenbücher "verleihe", sag ich oft, dass derjenige es behalten darf, weil ich es schon mehrfach erlebt habe, dass sie Bücher völlig verbogen zurückkamen. Meine Mum knickt es sogar manchmal während sie liest :-O :-O

Gwendolyn22 kommentierte am 04. Januar 2018 um 09:12

"Quäle nie ein Buch zum Scherz, denn es fühlt wie Du den Schmerz!" ;-)

FantaSie fantasierte am 04. Januar 2018 um 09:44

Wir hatten diese Art von Thread in den letzten Jahren ja schon ein paar Mal, aber ich finds immer wieder schön sich durch die "merkwürdigen Gewohnheiten" anderer Büchereulen zu lesen :D Ihr seid alle so schön schräg, da fühl ich mich richtig wohl... bin ich doch auch nur ein weiterer Freak im Freakkönigreich :D.

Auch ich habe natürlich den ein oder anderen Tick... wie ich oben schon beschrieben habe, mag auch ich keine Leserillen... ich nutze für jedes Buch ein anderes Lesezeichen und habe sogar bestimmte Lesezeichen für bestimme Buchgenre :D. Dass mir da ja kein Thriller Lesezeichen in meinem New adult Roman liegt! :P. Ebenso streichel ich über meine Bücher... vor dem ersten aufschlagen sowie auch am Schluss zum Abschied :D Und schnuppern natürlich... herrlich... wobei ich das nur bei neuen Büchern mache... bei gebrauchten ekel ich mich davor... dazu hab ich ne schlimme Hausstauballergie... weiß der Geier wo das Buch die letzten Jahre verbracht hat :D. Ich mag den Geruch von Büchern aber allgemein... wenn ich eine Buchhandlung betrete atme ich erstmal tief ein und sage sowas wie "Aaaaaaahhhh... Bücher" :D :D Manchmal laut, manchmal in Gedanken ;)

Everly kommentierte am 04. Januar 2018 um 11:08

...ich habe langsam das Gefühl, seine Bücher pfleglich zu behandeln, so dass sie nach 1-2 mal lesen immer noch wie neu aussehen, kein Tick mehr ist, sondern Mainstream :)

 

ich schreibe auf die letzte Seite meiner Bücher (Schande über mich) gaaaanz dünn und mit Bleisitift rein, wo ich sie herhabe (ich neige dazu weltweit einzukaufen) und wie oft ich sie gelesen habe.... d.h. Harry Potter hat schon so ein paar Striche :-D

 

wandagreen kommentierte am 04. Januar 2018 um 11:36

... du tätowierst sie sozusagen ...

Everly kommentierte am 04. Januar 2018 um 18:33

... aber mit Henna statt Tinte :)

wandagreen kommentierte am 05. Januar 2018 um 08:23

Da sie doch dir gehören, wäre das nicht so tragisch. Aber trotzdem: löblich. Wo kaufst du denn weltweit ein? Liest du auch Bücher, die nicht übersetzt sind? Dein Profilbild zeigt jedenfalls eine Buchhandlung in Paris. Ich könnte mich beißen, dass ich nicht reingegangen bin! Wie sieht es innen aus?

Everly kommentierte am 05. Januar 2018 um 14:01

Da sind Bücher drin ... natürlich HERRLICH!
Ich lese nur deutsch & englisch und im Urlaub bin ich auch auf der Jagd nach Schnäppchen und Raritäten. Ich habe Bücher aus Indonesien, China, USA, vielen größeren Städten aus Europa, mein Art der Souvenire ... deswegen notiere ich mir die Orte :)

wandagreen kommentierte am 05. Januar 2018 um 18:57

Das ist eine sehr gute Angewohnheit! Und natürlich musst du notieren, wo die her sind! Bessere Souvenirs gibts gar nicht. Mein weitestes Entferntes, ein engl., kommt aus den USA. Nee, stimmt nicht, eins über Aborigines hab ich aus Australien sogar! / Ja, ich auch. Früher hab ich noch französisch und portugiesisch und italienisch gelesen, aber als ich englisch so richtig anfing, mit Vokabeln lernen und so, hab ich damit aufgehört. Die anderen Sprachen passen zusammen, aber english ist nun mal ganz anders. Und auch, weil es recht teuer ist, andere fremdsprachige Bücher zu kaufen, Nur die englischen sind günstig. 

Everly kommentierte am 05. Januar 2018 um 22:04

Respekt für so viele Sprachen!

StefanieFreigericht kommentierte am 04. Januar 2018 um 16:13

Ich habe schon auf Wühltischen die Bücher sortiert, schön mit dem Rücken nach oben, damit man das findet. Dann wollte ich anfangen, die auch noch weiter zu sortieren - da habe ich bemerkt, dass mich wohl der Ladendetektiv beobachtete...

Gittenen kommentierte am 04. Januar 2018 um 18:34

Das können nur Buchliebhaber verstehen was du/wir machen Ladendedektive nicht :))   (müssen die vielleicht mal in der Schulung lernen )

E-möbe kommentierte am 05. Januar 2018 um 22:10

Ich liebe Bücher, aber so jemanden, der ständig die Bücher gerade gestellt und "aufgeräumt" hat, hätte ich beinahe mal von einem Wühltisch getreten. So was geht mir so dermaßen auf den Zeiger, wenn ich gerade Bücher ansehe, und jemand die ganze Zeit vor oder hinter mir rumzappelt, aber nicht, um wie ich die Bücher und Klappentexte zu betrachten, sondern um aufzuräumen. Dafür fehlt mir absolut jedes Verständnis, macht mich aggro.

Gittenen kommentierte am 06. Januar 2018 um 00:40

muss man ja nicht gerade machen wenn ein anderer nach Büchern sucht, würd ich nicht machen

lesesafari kommentierte am 06. Januar 2018 um 15:56

versteh ich nicht, möbe. da wird dir doch alles fachgerecht präsentiert, so dass du direkt weisst, mit wem du es zu tun hast.
schrecklich sind auch diese leute, die die rückentextseite oben liegen haben.

hilo38 kommentierte am 04. Januar 2018 um 16:31

Dass ein Buch möglichst neu aussehen sollte,finde ich auch.Ich leihe meine Bücher lediglich erlesenen Menschen,von denen ich weiß,dass sie meine Bücher hüten wie ihr Augapfel.Ich sortiere meine Bücher nach Sternen und überlege direkt nach dem lesen ,wie viele Sterne ich vergeben würde.Ich hasse es unterschiedliche Formate einer Reihe zu besitzen und kriege einen Anfall,wenn jemand Bücher mit nassen Händen berührt oder zuvor noch etwas gegessen hat.Und abstauben darf ich nur selbst,weil sonst irgendjemand etwas an der Reihenfolge ändert.Ziemlich schräg aber was soll's.

FantaSie fantasierte am 05. Januar 2018 um 08:59

Das mit dem Verleihen ist bei mir genau so. Manche Leute aus dem Freundeskreis trauen sich gar nicht erst sich was bei mir auszuleihen.... weil sie schon genau wissen, dass sie das Buch nicht so zurückgeben würden, wie sie es bekommen haben :D Das mach ich aber nicht nur bei Büchern, sondern auch bei Cds etc. Ich mag es nicht wenn Leute nicht gut und pfleglich mit Sachen umgehen... mit ihren Sachen können sie ja machen, was sie wollen... aber eben nicht mit meinen ;).

HanniinnaH kommentierte am 04. Januar 2018 um 22:10

Wenn ein Buch in meinem Regal irgendwie nicht gerade steht oder so muss ich es immer gerade rücken sonst ist es für mich nicht passend. Ebenso verleihe ich meine Bücher nicht, da ich Leserillen gar nicht mag und andere die Bücher wesentlich schlechter behandeln. Manche sagen auch, dass es gelesen aussehen soll. 

Seiten