Nenya fragte am 13.06.2014 | Sonstiges

Der erste und letzte Satz eurer aktuellen Seite

Hallöchen ihr Lieben :)

Ich sitze gerade in der Schule und habe mega langeweile :(
Da dachte ich mir, ich erstelle einfach mal ein neues Spiel :)

Postet dazu einfach den ersten und den letzten Satz von der Seite, wo ihr gerade bei eurem aktuellen Buch seit :)
Ihr könnt auch gerne den Titel dazu posten :)

Ich lese gerade Tensistoria von Jessica Oldach und bin auf Seite 22

Erster Satz:
"Du hast was?", fragten Hendrik und Jack gleichzeitig.

Letzter Satz:
".... Und falls sie dich früher rauskicken wollen, dann kommst du halt zu einem von uns."

 

Ich wünsche euch allen viel Spaß <3

 

Liebe Grüße, 
Nenya

Kommentare

Seiten

Laura1988 kommentierte am 13. Juni 2014 um 11:26

Ich lese gerade Sakrileg von Dan Brown und bin auf Seite 140.
Der erste Satz: Die Mona Lisa.
Der letzte Satz: Dass du das nicht gesehen hast.

Nela kommentierte am 13. Juni 2014 um 11:30

"Schwarzer Kuss" von Gena Showalter; S. 198:

Erster Satz: Als Lucien an dem Tresen vorbeiging, zischte er die Männer an.
Letzter Satz: Sie führte ihn eine Straße mit Kopfsteinpflaster entlang, die mit Schnee und Eis bedeckt war.

marsupij kommentierte am 13. Juni 2014 um 12:21

Voltaire, Candide:

Un soir que Candide, suivi de Martin, allait se mettre à table avec les étrangers qui logeaient dans la même hôtellerie, un homme à visage couleur de suie l'aborda par derrière, et, le prenant par le bras, lui dit:

Le maître fit un signe, et le domestique partit.

naibenak kommentierte am 13. Juni 2014 um 13:26

Hape Kerkeling - Ich bin dann mal weg (Seite 120)

  1.Satz: Als ich den düsteren Gastraum erneut betrete, sitzen meine beiden Schwedinnen, Tina und Evi, starr vor Entsetzen vor einem schmierigen geblühmten Vorspeisenteller mit irgendwelchen undefinierbaren Fleischfetzen darauf.

letzter Satz: "Zu jedem Gericht bestellen wir drei extra Teller, die wir mit unserem Trinkwasser waschen und noch eine Flasche Whiskey dazu, damit wir uns hier nichts einfangen!" 

Adaria kommentierte am 13. Juni 2014 um 13:37

"Die Soldaten" von Tobias O. Meißner, S 141:

Erster Satz: Aber das änderte sich jetzt.

Letzter Satz: Jeder von euch ist in der Lage, Behnk oder Kidem oder MerDilli zu werfen.

fuepsel kommentierte am 13. Juni 2014 um 13:47

Aus "Hundetage und (leider auch) Hundstage" auf Seite 38:

Erster Satz: Hu, hu, hu, ha, ha, wau: ich genieße mein Fleischi.

Letzter Satz: Und dann spielen wir, üben lauter interessante Sachen, wie z.B. Apportieren, verlorene Sachen suchen usw.

 

bine966 kommentierte am 13. Juni 2014 um 13:48

"Dinner mit Rose" von Danielle Hawkins, S. 45

Erster Satz: "Ich wußte, daß der Bus vor einer halben Stunde abgefahren war."

Letzter Satz: "Momentan sieht es so aus, als müßte ich zwischen Bob McIntosh und der Aussicht wählen, eine exzentrische alte Jungfer mit vierzehn katzen zu werden."

westeraccum kommentierte am 13. Juni 2014 um 14:20

Erster Satz: "Und die jungen Leute mochten sie sehr."

Letzter Satz: "Stattdessen gab er dem Mann die Nummer des Polizeireviers."

Ann Cleeves: Im kalten Licht des Frühlings

Esma kommentierte am 13. Juni 2014 um 14:22

Die Bestimmung-Letzte Entscheidung von Veronica Roth,S.331

Erster Satz: Und in der Ecke an der Tür ist Caleb.

Letzter Satz:"Wird nicht funktionieren", sage ich laut.

Kleinigkeiten kommentierte am 13. Juni 2014 um 14:55

Ich lese gerade Daughter of Smoke and Bone und bin auf Seite 369.

1. Satz: Madrigal stieg aufs Schafott.

Letzter Satz: Auf dem Balkon des Palasts saß feierlich der Kriegsherr in seinem ganzen Pomp.

Annette kommentierte am 13. Juni 2014 um 15:05

Ich lese gerade "Das Excho der Schuld" con Charlotte Link; Seite 222:

1. Satz:Janie sah die feinen blauen Adern unter der weißen Haut an Mums Schläfe.

letzter Satz: Den ganzen Abnénd über zerbrach sich Janie den Kopf, wie sie es anstellen konnte, ihn noch einmal zu treffen.

 

Ich finde die übrigens sehr toll. Vielelicht entwickelt sich hieraus der neue Bestseller. Man müsste ihn noch etwas ausschmücken, aber was ja nicht ist, kann ja noch werden...

Bloody Crumpet kommentierte am 13. Juni 2014 um 15:15

Ich lese "Menschen wie Götter" von Sergej Snegow und bin auf Seite 106:

erster Satz: "Was würden Sie denn als menschlich bezeichnen?", fragte Spychalski.

letzter Satz: Zweifellos waren das lebendige Wesen, doch sie glichen eher Gespenstern: gigantische Spinnen mit kugelförmigen Körpern, von denen haarfeine Beinchen abstanden.

Gem kommentierte am 17. Juni 2014 um 21:22

iiieh Spinnen. :'( Memo an mich: Das Buch nicht lesen. :D

Bloody Crumpet kommentierte am 18. Juni 2014 um 10:03

Es handelte sich ja auch nicht um echte Spinnen, sondern nur um halbdurchsichtige spinnenähnliche Wesen von einem anderen Stern.

Vielleicht sind dir diese Wesen lieber, als Spinnen? :D

Gem kommentierte am 18. Juni 2014 um 16:54

hmm nicht wirklich. :D Die haben dann auch einfach zu viele Beine *grusel* und sind bestimmt genauso böse wie echte Spinnen, stimmts? :( Nene, das Buch und ich werden keine Freunde.. :D

StefanieFreigericht kommentierte am 18. August 2017 um 08:00

Memo: Dann geht "Die Brut" gar nicht (oder die Nachfolger) von Ezekiel Boone.

Lena. kommentierte am 13. Juni 2014 um 15:17

Momentan lese ich "Harry Potter und der Halbblutprinz" und bin auf Seite 280.

Erster Satzt: "Harry nickte."

Letzter Satz: ""Aber ich dachte, Sie hätten vielleicht die Mundharmonika oder so was."

FrlSpatz kommentierte am 13. Juni 2014 um 17:32

Daran merke ich mal wieder, dass ich die Bücher nahezu auswendig kann - mir ist die Szene mit den beiden Sätzen schon klar :)

Nenya kommentierte am 15. Juni 2014 um 21:23

Ich LIEBE die Harry Potter Bücher *-*
Ich lese sie Ende Juli wieder :)

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Lesen <3

Pittchen kommentierte am 13. Juni 2014 um 15:30

Meine aktuelle Lektüre: Möwenfraß von Klara Holm, Seite 136

Erster Satz: Conny brummte der Schädel.

Letzter Satz: Wieso waren sie überhaupt in der Kneipe gelandet?

Kritikerlady kommentierte am 13. Juni 2014 um 15:49

*grins* schäm Dich - kein Schulbuch?

 

1. Satz: Ich sollte verschwinden, bevor sie Marokko aus Angst vor biologischen Kampfstoffen dicht machen.

letzter Satz: Der Platz war abgesperrt, mit schnödem Flatterband, und Polizisten mit Gasmasken stiefelten zwischen den Leibern umher.

"Oneiros" von Markus Heitz, S. 306

-hannah- kommentierte am 13. Juni 2014 um 17:07

Ich lese gerade wieder "Mein Sommer nebenan" von Huntley Fitzgerald. Seite 311:

Erster Satz: "Im Gegensatz zu ihm hast du aber anscheinend nicht vor, clean zu werden, oder?, sage ich."

Letzter Satz: "Du hättest es mir trotzdem erzählen können."

Streiflicht kommentierte am 13. Juni 2014 um 17:25

Hansetochter von Sabine Weiß, Seite 11 (erste Textseite, ich starte gerade erst)

Henrike hatte es niemandem gesagt, nicht einmal den wenigen Menschen, denen sie noch zu trauen wagte.

Henrike schwärzte ihre hellen Augenbrauen mit Kohle.

SillyMarilly kommentierte am 13. Juni 2014 um 18:17

Der Sommer meines Lebens von Maryann McFadden, Kapitel 17, Seite 144

Erster Satz: Paul stand allein am Rand eines Fußballfelds und sah seinem Sohn zu.

Letzter Satz: Wann hatte er Timmy zuletzt bei einem Spiel zugesehen?

Lesemieze kommentierte am 13. Juni 2014 um 18:53

Erster Satz

Jason wusste nicht, wie lange er sich schon in diesem dunklem Loch im Boden versteckt hielt, in das seine Mitter ihn mit der Ermahnung gedrängt hatte, still zu sein.

 

Letzter Satz

Ich komme bald nach Hause, Prinzessin.

Gilde der Jäger - Engelsdunkel  von Nalini Singh

Gem kommentierte am 13. Juni 2014 um 19:02

Ilsa J. Bick - Ashes. Brennendes Herz S.430

Erster Satz: 'Es fiel noch mehr Schnee.'

Letzter Satz: 'Nein, sie hatte das Handtuch noch nicht geschmissen.'

Moonlight kommentierte am 13. Juni 2014 um 19:07

Ich lese gerade Grischa - Goldene Flammen und bin auf S. 277

Erster Satz: Wir sahen zwar immer noch frische Gräser und manchmal sogar Wildblumen, aber die Anzeichen des Frühlings wurden immer spärlicher, je weiter wir nach Norden kamen.

Letzter Satz: Er war redseliger und lauschte neugierig meinen Geschichten übder das Leben im Kleinen Palast und die seltsamen Rituale am Hof des Zaren, und er interessierte sich sogar für die Theorien der Grischa.

=)

Nenya kommentierte am 15. Juni 2014 um 21:25

Uii :3
Das Buch steht auf meiner Wunschliste *.*

Wie ist es denn? :)

Moonlight kommentierte am 15. Juni 2014 um 22:17

Ich liebe es total! Es lohnt sich richtig und ich habe den zweiten Band schon da und hasse es, dass ich auf den Dritten noch warten muss. ^^ Wirklich, lies es! =D

Sandy kommentierte am 13. Juni 2014 um 19:25

Lese gerade obsidian ☺️

S. 304

1. Satz: Ich nickte und wollte mich anschnallen, doch der Gurt bewegte sich nicht. 

Letzter Satz: Letztendlich drehte ich den Kopf zur Seite und stellte mich schlafend.

anna1965 kommentierte am 13. Juni 2014 um 19:36

"Gone Girl" von Gillian Flynn, Seite 220

1. Satz: Ich bin so ein Idiot

letzter Satz: Sie tragen alle zusammenpassende applizierte T-Shirts, Glocken und Bänder, über der Brust die Schrift "The Plasmamas"

Ria Bettendorf kommentierte am 13. Juni 2014 um 20:10

Erster Satz:

Sie marschierte rasch zum Haus und spähte durch das Vorderfenster, wobei sie die Augen mit der Hand beschatten musste, um im Inneren etwas erkennen zu können.

Letzter Satz:

"Was hast Du gesehen?"

 

"Ich sehe was,was Du nicht siehst" - Lena Diaz (eBook, S. 106)

lesesafari kommentierte am 13. Juni 2014 um 23:37

Ich stecke in Dante Alighieris "Die göttliche Komödie" fest. Fegefeuer, 20.-21. Gesang, S. 231f, Fischer Taschenbuchausgabe:

1. Satz:

Noch ob der Eile wagt´ich es, zu fragen,

Und durch mich selbst konnt´ ich hier nichts erkennen;

Drum ging ich schüchtern hin und voll Gedanken.

 

letzter Satz:

Allein da jene nicht, die Tag und Nacht spinnt,

Den Knäul ihm ganz noch ausgezogen hatte,

Den Clotho jedem auflegt und umwickelt,

(So konnt´ allein hieher nicht seine Seele,

Die dein´ und meine Schwester ist, gelangen,

Weil sie nicht schaut´ die Ding´ auf unsre Weise.)

 

Estha kommentierte am 14. Juni 2014 um 08:07

Wäre es nicht besser, den letzten Satz eines Romans nicht zu erwähnen. Hier gibt es keine Spoilerfunktion und wenn jemand das Buch noch nicht gelesen hat, denke ich, gibt es ganz viele, die den Schluß lieber selbt lesen möchten.

FrlSpatz kommentierte am 14. Juni 2014 um 10:14

So wie ich es verstehe, geht es um den ersten und letzten Satz auf der Seite, die man gerade aktuell liest. Wenn man also nicht gerade auf der letzten Seite ist, wird auch kein Ende verraten.... Und ich denke mal, das alle soweit denken und eben keinen letzten Satz einer letzen Seite posten...

Estha kommentierte am 14. Juni 2014 um 12:56

dann habe ich es falsch verstanden, ich dachte es geht um den ersten und letzten Satz in einem Buch.

auf einer Seite... da verrät man natürlich nicht  viel ;-)

Nenya kommentierte am 15. Juni 2014 um 21:20

Nein :)
Der erste und letzte Satz eines Buches wäre ja schon doof :/

Erster und letzter Satz der aktuellen Seite deines Buches :))

Estha kommentierte am 16. Juni 2014 um 08:11

hab schon mir gedacht, kann doch nicht möglich sein, sind ja schließlich alle leidenschaftlichen Leseratten, die ein Ende selbst erfahren möchten  ;-)

aber so ist es ein tolles Spiel :-)

Pueppi76 kommentierte am 14. Juni 2014 um 09:20

Ich lese Grade  Die Mittwochs Briefe von Jason F.Wright

Der erste Satz ist 

Es dauerte nicht lange, bis der lunch zum Gedenken an Jack und Laurel eine Eigendynamik entwickelte. 

Der letzte Satz ist

"Hallo zusammen." Sagte diese 

LinnlovesBooks kommentierte am 14. Juni 2014 um 10:33

Rick Yancey, Die 5. Welle:
Erster Satz: Du musst ein mieser Jäger sein.

Letzter Satz: Welche Arbeiten hat er auf der Farm erledigt?

kommentierte am 14. Juni 2014 um 11:58

Mein Sommer nebenan - Huntley Fitzpatrick

Erster Satz: "JA,ICH HÖRE DICH GUT!"

Letzter Satz: "Die Dinger gibt es an der Ellery zur Schuluniform dazuzukaufen".

marsupij kommentierte am 14. Juni 2014 um 18:03

Unseren zweiten Auftritt auf der europäischen Bühne spielten wir also als Barbaren.

 

In der Tat erlebten auch die Franken den Tausendundeine-Nach-Stumpfsinn.

 

S. Schnoy,Von Napoleon lernen, wie man sich vorm Abwasch drückt, S.79.

Janine2610 kommentierte am 14. Juni 2014 um 20:54

Mach ich doch gerne ;-P

Erster Satz:

Stoya zog sich die Kapuze seiner Daunenjacke über den Kopf und trat in den strömenden Regen.

Letzter Satz:

"Ach, komm schon."

von Seite 396 aus Sebastian Fitzeks "Der Augensammler"

Pittchen kommentierte am 15. Juni 2014 um 13:02

Ich habe heute begonnen mit "Die Kampagne" von David Baldacci, hier Seite 11

Erster Satz: Um genau null Uhr Weltzeit, um Mitternacht Greenwich Time, erschien das Bild eines gefolterten Mannes auf der beliebtesten Website der Welt.

Letzter Satz: Während die Welt sich viel zu lange aus Osama bin Laden konzentriert habe, führte der Mann weiter aus, sei das "alte Böse" zurückgekehrt, das eine um ein Vielfaches größere Zerstörungskraft besitze als sämtliche islamischen Renegaten zusammen, und es sei tödlicher denn je.

marsupij kommentierte am 15. Juni 2014 um 18:58

Sie hatten dargelegt, dass das Gut ein regelmäßiges Einkommen abwerfe und Ruso anständig verdiene.

 

Ruso betrachtete das Bild aus unterschiedlichen Winkel, doch er konnte sich keinen Reim darauf machen.

 

Ruth Downie, Tod einer Sklavin.

Giselle74 kommentierte am 15. Juni 2014 um 22:28

Highsmith "Der talentierte Mr. Ripley"

Clo war fasziniert, genau wie er es erwartet hatte.

Er zeigte Cleo die Uhr; sie war nicht atemberaubend teuer, aber eine sehr gute Uhr, eine Uhr, wie Tom sie selbst gewählt hätte - mit weißem Ziffernblatt und zarten römischen Ziffern in schlichter Goldfassung und mit Krokodillederarmband.

S.44

 

 

Estha kommentierte am 16. Juni 2014 um 08:13

Picoult, Jodi - Zerbrechlich

Erster Satz

Doch an diesem Tag, nachdem wir wegen der Reise an so vieles hatten denken müssen, war der Brief vergessen worden.

letzter Satz:

Wir haben in Bankton, New hampshire gelebt.

Estha kommentierte am 16. Juni 2014 um 08:14

Brett Forrest - Schattenspiele

Erster Satz:Dabei geht es nicht allein darum, wer gewinnt, sondern um den Wert einer Wette.

Letzter Satz:Für ihn belegte die Biografie des Vaters nur, wie schwierig es war, eine Familie mit ehrlicher Arbeit über Wasser zu halten.

Dalang kommentierte am 16. Juni 2014 um 14:01

Deine Langeweile in der Schule kann ich gut nachvollziehen. Überaus ermüdent - nicht nur für die Schüler.

 

"Wenn er die Gardine seines Fensters mit der Wäscheklammer feststeckte,konnte Lucio den neuen Nachbarn besser beobachten."

"Auf seinen Stock gestützt, war der alte Mann aufgestanden."

(Fred Vargas Die dritte Jungfrau, S. 5.)

marsupij kommentierte am 16. Juni 2014 um 17:27

Du hast ja so Recht!

Und, wie gefällt dir Vargas?

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