Torsten Woywod fragte am 16.02.2017 | Sonstiges

Gebrauchte Bücher? Wenn ja: Wo?

Hitmeister gehört nun zu real,-, Medimops ist ein Unternehmen von momox, reBuy, ... es gibt inzwischen unzählige Portale für Gebrauchtbücher und weitere Medien.
Wie steht ihr dazu bzw. wo habt ihr schon einmal eingekauft (und welche Erfahrungen dabei gemacht)?

Kommentare

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sommerlese kommentierte am 16. Februar 2017 um 10:28

Manche Bücher interessieren mich teilweise erst, wenn z. B. Reihen lange laufen und ich entdecke manchmal erst in Band 4 wie toll diese Reihe doch ist. Dann finde ich es klasse, günstig an teilweise nagelneue Bücher in Gebraucht-Shops zu kommen. Aber auch günstige 1,00-3,00 Euro Bücher sind manchmal höchstens etwas vergilbt und kaum gelesen. Gerade alte Auflagen gibt es im Gebrauchthandel für wenig Geld, während man in der Buchhandlung diese zum aktuellen Preis kaufen muss.

Für meine Urlaubslektüre kaufe ich gerne ab und zu gebrauchte Bücher, die ich dann schon mal im Bücherschrank des Hotels oder in der Ferienwohnung lasse. Bisher habe ich mit medimops und rebuy eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht.

Doch es geht doch nichts über ein druckfrisches Buch mit persönlicher Beratung im Geschäft.:-)

Owlsome Books kommentierte am 16. Februar 2017 um 10:29

Ich hab schon sowohl bei Medimops als auch bei rebuy bestellt und muss sagen, dass ich mit beiden leider nicht wirklich zufrieden bin. Das kann allerdings daran liegen, dass ich extrem hohe Ansprüche habe. Ich kann es so gar nicht leiden, wenn ein Buch rundgelesen ist oder Leserillen hat. Das geht für mich gar nicht. Ich weis, ich weis meckern auf hohem Niveau. 

Auch bei Hardcovern hab ich schon die Erfahrung gemacht, dass zB. der Schutzumschlag total zerrissen ist oder gänzlich fehlt. 

Wenn Leserillen aber einem nichts ausmachen (soll es auch geben hab ich mal gehört :P), dann ist das auf jeden Fall ne gute Alternative um Geld sparen zu können. 

Also ich persönlich lasse die FInger von Medimops und rebuy und kaufe meine Bücher viel lieber als Mängelexemplar bei Arvelle. Da sehen die Bücher immer top aus! :) 

krissysch kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:25

Mir geht es ganz genauso!

Am meisten stört mich an Medimops und rebuy, dass die Zustandsbeschreibungen einfach nie stimmen. Wenn ich ein Buch bestelle, dass als "sehr gut" oder "wie neu" deklariert ist, dann erwarte ich auch ein sehr gutes Buch und nicht tausend Leserillen, umgeknickte Seiten, Flecken im Buch oder fehlende/kaputte Schutzumschläge.

Natürlich kann man solche mitgenommeneren Bücher auch kaufen, aber die Shops sollten dann einfach angeben, dass der Zustand nur mittelmäßig bis schlecht ist. So fühle ich mich jedes Mal veralbert, wenn ich Bücher in Top Zustand bestelle und die Lieferung dann leider alles andere als top ist.

 

 

MadameMim kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:28

Bei rebuy hatte ich bisher nie schlecht Erfahrungen. Die Bücher im Zustand "gut" sahen aus wie neu, ich hatte selten Leserillen, nie dreckige oder zerknitterte Bücher.

Bei medimops hingegen stimmt die Zustandsbeschreibung tatsächlich nicht. Letztens zwei Fitzek gekauft dort, Zustand "sehr gut", die Bücher waren total vergilbt und das Cover des einen war in der Mitte geknickt. Fand ich dann schon schade.

milkshake kommentierte am 17. Februar 2017 um 10:15

Seh ich absolut genauso. Bei Medimops ist das doch eher reine Glückssache, ob ein Buch im angegebenen Zustand hier ankommt, bei rebuy hab ich sehr selten Bücher erwischt, die unzumutbar waren. Die paar Mal, dass das vorkam, hab ich die Bücher reklamiert (zum Beispiel als Leseexemplare hier ankamen) und rebuy hat mir jedes Mal direkt das Geld für den jeweiligen Artikel zurück überwiesen. Aber so kleine Gebrauchsspuren stören mich eh nicht sonderlich, dann kann ich das Buch neu kaufen, anstatt 90 % des Preises zu sparen...

Owlsome Books kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:35

Ja, das mit dem Zustandbeschreibungen kenne ich nur zu gut. Entweder habe ich bisher immer Pech gehabt oder weis auch nicht woran das liegt. Ich habe grundsätzlich immer im Zustand "wie neu" gekauft und was hier teilweise ankam war eine reine Katastrophe. 

einstein kommentierte am 16. Februar 2017 um 19:53

arvelle kannte ich noch gar nicht... danke an owlsome-books für den super tipp!!!

Owlsome Books kommentierte am 17. Februar 2017 um 11:39

Gerne doch :) Arvelle ist echt klasse. Die Bücher sind zwar Mängelexemplare haben aber oft nicht mehr als den obligatorischen Stempel unten. 
Ich kann die Seite echt weiterempfehlen. Hab da schon mehrmals bestellt und die Bücher waren immer in einem top Zustand. 

Heidi kommentierte am 22. Februar 2017 um 22:47

Ich kauf meine mängelexemplare immer bei terrashop.de und bin super zufrieden. Warte sogar gerade auf nen Paket von denen. 

Eulalia kommentierte am 17. Februar 2017 um 10:48

Da stimme ich Dir zu, was die manchmal als sehr gut bezeichnen, ist bei mir oft nur ein gehr grade noch.

calimero8169 kommentierte am 16. Februar 2017 um 10:32

Ich bin rebuy junky. Meine Nichte und ich machen oftmals Sammelbestellungen, da kommt dann schon ordentlich etwas zusammen. Und ich der entsprechenden Qualität ausgesucht, haben wir bisher noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Klar muss man schon mal ein paar kleine Leserillen in Kauf nehmen, dafür kommt man aber eben günstige zu Büchern, denn bei der Menge die wir lesen, ist es mit immer neu kaufen nicht möglich. 

Lrvtcb kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:46

Ich kann mich auch als rebuy-Junky outen. Bei all den Büchern, die ich da schon bestellt habe, war erst ein einziges Buch in einem schlechteren Zustand, als angeben. Ansonsten waren sie eigentlich immer so oder besser als erwartet. Als Vielleser ist die Seite für mich auch eine super Seite, weil ich auch nicht jedes Buch neu kaufen könnte / wollte. Vom Gefühl her, muss man auch gar nicht so lange warten, bis Neuerscheinungen auf der Seite erscheinen und wenn ich mal ein Buch direkt nach Erscheinungsdatum lesen möchte, dann bleibt mir immer noch die Möglichkeit direkt in den Buchladen zu gehen. ;-)

Lesezeichen13 kommentierte am 16. Februar 2017 um 10:34

Meistens schaue ich auf der Büchermeile und beim Bücherbummel nach guten gebrauchten, aber z.Zt. findet man selten welche. Meistens sind diese hinten durchgestanzt ( bis zu 20 Seiten sind davon betroffen) und das ist für mich ein No go.

Habe auch schon gebrauchte bestellt und da hatte ich, bis auf eins, immer Glück gehabt.

 

Lerchie kommentierte am 16. Februar 2017 um 10:36

Ich versuche zwar bei TBs Leserillen zu vermeiden, ab er es gelingt mir nicht immer. Und außerdem sieht man dann wenigstens, dass das Buch gelesen wurde und nicht nur gestreichelt!

Was den Kauf von gebrauchten Büchern betrifft, so habe ich sogar bei Ebay gute Erfahrungen gemacht. Außerdem habe ich auch schon bei Weltbild-Booklooker gekauft und bei Amazon. Bei Medimops ich glaube ein- oder zweimal. Bei Rebuy noch gar nicht. Man kann überall reinfallen. Aber ich habe eigentlich bei allen genannten Anbietern gute und nur ganz wenig schlechte Erfahrungen gemacht.

calimero8169 kommentierte am 16. Februar 2017 um 12:16

Stimmt Ebay ist auch super für gebrauchte Bücher. Da habe ich mir vor ein paar Wochen Die Zwölf von Justin Cronin gekauft - FÜR 2 EURO !!! und das Buch ist wie neu.

milkshake kommentierte am 17. Februar 2017 um 10:17

Ja booklooker und ebay Kleinanzeigen sind da immer 'ne gute Anlaufstelle.

Lerchie kommentierte am 16. Februar 2017 um 10:37

War ein Doppelposting. Wieso? Keine Ahnung!

lautitia kommentierte am 16. Februar 2017 um 10:42

Ich hab bis jetzt nichts Gebrauchtes bestellt. Aber bei meiner Schule gab es mal ein Schulfest, wo gebrauchte Bücher verkauft wurden. Da hab ich mir eins ausgesucht. Oder im Trödelmarkt findet man auch manchmal gute Bücher. Also ich bevorzuge es gebrauchte Bücher 'live' zu kaufen, weil ich den Zustand des Buches dann einfach schon sehe und nicht darauf hoffen muss, eins im guten Zustand zu kriegen. 

Galladan kommentierte am 16. Februar 2017 um 10:45

Ich kaufe auf Flohmaerkten, frueher beim Stern Verlag und bei mir im Dorf gibt es einen Gebrauchtbuchladen der auch einige neue Exemplare vorraetig hat. Dort findet man nur gut erhaltene Buecher. Ich kaufe auch bei Amazon da ich bei Problemen (Bastelbuecher ohne Bastelbogen) mein Geld zurueck bekommen habe. Viele der Buecher die ich haben moechte sind neu nicht zu bekommen.

Im Fruehjahr ist in dem Dorf wo ich frueher gewohnt habe ein toller Buechermarkt mit neuen und gebrauchten Buechern und franzoesischem Essen. Da sind wir immer mit Taschen voller Buecher nach Hause gekommen. Manche regionale Schaetzchen werden scheinbar von diesen Buchhaendlern in grossen Stueckzahlen gekauft und dann "gebraucht" sogar teurer angeboten, da sie nicht mehr verfuegbar sind.

schatzye kommentierte am 16. Februar 2017 um 10:48

Meine gebrauchten Bücher kaufe ich mittlerweile in dem kleinen Buchladen "Erwins Buchladen" in Aachen. Da fühl ich mich richtig wohl! 

Früher habe ich auch haufenweise Bücher auf der Büchermeile und Co geholt (Düsseldorf und Hilden primär). Bei medimops und Co kaufe ich eher sehr selten.

Naoki kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:15

Oh, den kenne ich gar nicht. Aber in der Ecke von Aachen (sofort den Laden recherchiert ;)) bin ich auch nie... Muss ich mal hin.

Isaopera kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:32

Den kannte ich noch gar nicht!! Und ich wohne da ganz in der Nähe!! Danke für den Tipp :)

Torsten Woywod kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:33

... der hieß vorher "Unser Buchladen" und ist direkt an der 'Platte'. ;-)

schatzye kommentierte am 16. Februar 2017 um 12:04

Genau! Im Sommer kann man dann auch direkt ein Eis bei zwei der besten Eisdielen in Aachen essen gehen: Oecher Eistreff und Delzepich. 

Isaopera kommentierte am 17. Februar 2017 um 09:20

Oecher Eistreff <3

Bald ist wieder das Wetter dafür :)

schatzye kommentierte am 17. Februar 2017 um 09:52

Delzepich hatte gestern sogar schon auf! 

Torsten Woywod kommentierte am 17. Februar 2017 um 09:54

Waaaaaaaaaas?! Wieso erfahre ich das erst jetzt? :D

schatzye kommentierte am 17. Februar 2017 um 10:04

Oh nein! Sobald ich noch einmal solche Informationen über einen frühzeitigen Verkauf von Delzepich Eis auf Jodel erfahre, schreibe ich es direkt ^_^

Mein leckerstes Delzepich Eis war übrigens im Dezember 2015, als es 14°C waren und ja, Delzepich Eis verkauft hat :D 

schatzye kommentierte am 17. Februar 2017 um 12:38

Update: Delzepich hat wohl auch heute auf! Los :D

Torsten Woywod kommentierte am 17. Februar 2017 um 12:43

Ich schaff's frühestens in der kommenden Woche; wenn Du zufällig dort vorbeikommen solltest, musst Du sie für mich überreden, auch dann zu öffnen. ;-)

mesu kommentierte am 16. Februar 2017 um 10:49

Also ich habe schon gebrauchte Bücher bei Amazon und Medimops gekauft. Bisher war ich auch immer zufrieden. Eigentlich steht ja auch dabei,  wie der Zustand des Buches ist. Bei mir hat die Angabe eigentlich immer gestimmt. Aber natürlich geht nichts über neue,druckfrische und am liebsten noch geschenkte Bücher, die man bekommt ;-)

phoenix022012 kommentierte am 16. Februar 2017 um 10:57

Hallo, also ich kann sowohl medimops als auch rebuy empfehlen, wobei ich zu rebuy tendiere. Bücher immer wie beschrieben, da bin ich noch nie reingefallen. Bei beiden Plattformen lohnt sich auch oft ein direkter Preisvergleich (den meist rebuy gewinnt). Medimops habe ich die Erfahrung gemacht dass es hilfreich ist, das Buch auch mal auf ebay zu suchen - oft günstiger über ihren ebay-Shop und meist auch noch versandkostenfrei. 

Wie gesagt, rebuy-Fan da immer günstig, der Zustand ist immer wie beschrieben und meist tip top. Für wirklich alte Schätzchen gern auch mal booklooker.

Ich mag halt aber auch gebrauchte Bücher, man darf sehen dass sie gelesen wurden, ich persönlich stehe aber auch zu meinen Eselsohren, meine Bücher "leben" ;) 

gesil entgegnete am 16. Februar 2017 um 11:13

rebuy-Fan da immer günstig,

Mich hat rebuy durch ihre - wie ich fand - schrille Werbung bereits im Vorfeld verloren, da kann es noch so günstig sein.

naibenak kommentierte am 16. Februar 2017 um 10:57

Ich kaufe bei booklooker gebrauchte Bücher. Bisher habe ich nur ein Mal etwas Pech gehabt, aber ansonsten hat immer alles prima geklappt und die Bücher waren im guten Zustand. Oft interessiere ich mich für ältere Sachen, die es bei booklooker dann für ein Schnäppchen gibt :-)

gesil kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:09

Meine erste Anlaufstelle ist inzwischen auch booklooker geworden :-)

Diamondgirl kommentierte am 18. Februar 2017 um 11:57

Dem kann ich nur zustimmen. Suche ich ein Buch, dann gucke ich erstmal bei BL und dann noch bei Ebay. Amazon haben zwar oft Pfennigpreise, dafür muss man aber 3 € für den Versand zahlen. 

Ich gebe aber auch zu, dass ich nicht so dermaßen verbissen reagiere bei Leserillen im Buchrücken oder wenn der Buchschnitt etwas angegilbt ist. Es gibt manche Einbandbeschichtungen, die es fast unmöglich machen, ohne Leserillen zu bleiben - jedenfalls wenn man das Buch tatsächlich liest und es nicht nur im Regal steht. Mir kommt es immer noch auf den Inhalt an und daran ändern die Leserillen ja auch nichts  ;-)

Raucherbücher hingegen finde ich echt fies und wenn einem die Katzenhaare daraus entgegen rieseln begeistert mich das auch nicht gerade. 

nachtOvOeule kommentierte am 17. Februar 2017 um 22:53

Da bin ich auch ein großer Fan von und bis her hat es so gut wie immer super geklappt =)

buechermauschen kommentierte am 16. Februar 2017 um 10:58

Wir kaufen sehr viel gebrauchte Bücher, bei rebuy und medimops habe ich bis jetzt immer nur gute Erfahrungen gemacht. Bin aber bei Taschenbüchern auch nicht kleinlichen, wenn ich sie für 1-2€ Kauf... Auf trödelmärkten und bücherbasaren in Kirchen bekommt man auch gutes lesefutter für wenig Geld.  Seit kurzen habe ich Kleinanzeigen (in der Zeitung/ eBay) wieder für mich entdeckt und dort auch schon Leute kennengelernt die gerne bücher tauschen.

sphere kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:04

Gerne bei Trödelmärkten (früher bei jedem Besuch), eine zeitlang bei ebay, zuletzt ein paar mal bei booklooker (zufrieden damit).

Rebuy, hitmeister oder medimops kenne ich nur vom Namen her; da mein Bedarf seit einiger Zeit gedeckt ist, habe ich jedoch keine weiteren Plattformen ausprobiert.

Am liebsten, wie oben bereits geschrieben, "live".

Mai kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:13

Ich kaufe gerne auf Flohmärkten oder Mängelexemplare.

Bei Medimops habe ich auch schon bestellt, die kannte ich schon von Amazon Marketplace, aber leider stimmt die Bezeichnung des Zustands dann doch nicht immer mit dem tatsächlichen Zustand des Buches überein. Ich bestelle immer "Sehr gut" und von fast neu bis fleckiges und eingerissenes Cover war da bisher leider schon alles dabei.

Annie Hall kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:13

Ich kaufe gebrauchte Bücher hauptsächlich im Oxfam Shop oder bei Aktion Buch, die sind in sehr gutem Zustand, günstig und man unterstützt gemeinnützliche Einrichtungen. Bei Medimops & Co habe ich schon öfters ein Buch in schlechterem Zustand als angegeben erhalten - da vergeht einem die Lust dort zu bestellen :(

Ansonsten tausche ich viel auf Tauschgnom, das schont mein monatliches Bücher-Budget ;)

Lrvtcb kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:49

Bei Oxfam habe ich auch schon das ein oder andere Buch gekauft. Der Laden eignet sich nur leider nicht, wenn man ein bestimmtes Buch sucht. Aber um mal zu stöbern, ist er einfach nur perfekt.

glanzente kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:17

Ich kaufe gerne bei booklooker ein. Bei medimops hab ich schon öfters erlebt, dass die Beurteilgung der Bücher für mich nicht passt. Ein Buch mit der der Bewertung gut, hat für mich keine Leserillen.

 

Naoki kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:22

Da ich inzwischen recht gezielt kaufe, werde ich auf Flohmärkten selten fündig, da dort doch 90% alte Spiegel-Bestseller vertreten sind. Trotzdem: Wenn ich Zeit habe, schaue ich auch da. So bin ich zum Beispiel auf die Königsmörder-Reihe von Rothfuss gestoßen. Ab und zu bestelle ich bei booklooker oder über zvab, wo man direkt bei den Antiquariaten kauft. Aber für "Massenware" ist auch Rebuy schonmal eine Option. Allerdings stören mich da echt die Aufkleber, die bei einigen Büchern einfach nicht mehr abgehen.

Insgesamt kaufe ich selten gebrauchte Bücher. Irgendwie finden die Bücher immer mich ;P

MadameMim kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:25

Da ich meine gelesenen Bücher zu 95% nicht behalte, tausche ich viel. Damit habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht, da ich auch meist mit denselben Leuten tausche und mich da verlassen kann (ebenso, wie man sich auf mich verlassen kann).

Wenn ich mal wieder Bücher kaufe, dann auf der Büchermeile / Bücherbummel. Flohmärkte gibt es hier nicht viele und um fünf Uhr stehe ich nicht dafür auf :)

Ansonsten schaue ich auch bei rebuy, dort habe ich bisher immer Top-Bücher bekommen. Medimops habe ich nicht so gute Erfahrungen gemacht. Reihen hole ich erst, wenn sie abgeschlossen sind und dann schaue ich bei arvelle.

Ab und an schaue ich auch mal im Oxfam, aber es nervt mich kolossal wenn die Mitarbeiter mich die ganze Zeit mit ihren Blicken verfolgen. Deshalb gehe ich da nur rein, wenn es voll ist.

Isaopera kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:30

Ich kaufe tatsächlich viele gebrauchte Bücher, allerdings wechseln die Quellen ein wenig:

 - Remittenden in Bücherkisten, Bahnhofsbuchhandlungen, da muss man natürlich Glück haben oder sich inspirieren lassen

 - ebay: Hier suche ich oft gezielt, habe aber mit dem Zustand der Bücher auch schon viele schlechte Erfahrungen gemacht. Leute, die nicht so viele Bücher tauschen oder verkaufen, scheinen oft nicht zu wissen, dass man Leserillen etc. angeben sollte

 - Rebuy: Hier habe ich eigentlich immer positive Erfahrungen gemacht, allerdings sind die Versandkosten nicht so günstig

 - Medimops: Ebenfalls empfehlenswert, keine Versandkosten ab 10 oder 20 Euro, Bücher tendenziell ein bisschen teurer als bei Rebuy, dafür kein Porto

 - Jokers.de: Hier habe ich zuletzt einige Mängelexemplare online gekauft, allerdings hat sich der Versand verzögert, eins war plötzlich nicht mehr lieferbar, ein anderes angeblich schon, dann doch nicht...im Endeffekt habe ich nur 4 von 6 bestellten Artikeln am Ende wirklich erhalten und das auch noch in zwei separaten Paketen, sprich nochmal einmal mehr zur Post laufen. War nicht so der Knüller ;)

PS. Tauschen ist einfach am besten :)

krissysch kommentierte am 16. Februar 2017 um 11:30

Ich kaufe am Liebsten direkt vor Ort auf dem Flohmarkt oder im Antiquariat. In Hannover gibt es noch ein Sozialkaufhaus, die günstig Bücher abgeben, sort stöber ich auch gerne.

Wenn online, dann über Amazon bei Privathändlern oder Privatpersonen (weil man dort immer den versprochenen Zustand bekommt) oder über Facebook (dort gibt es viele Bücherverkaufsgruppen und man kann sich vorher den Zustand der Bücher auf Fotos genauer ansehen).

Mit rebuy und Medimops hab ich schlechte Erfahrungen gemacht, weil die Zustandsbeschreibungen nie stimmen. Bei manchen Büchern stört es mich nicht, wenn da Leserillen, Knicke und ähnliches dran sind, aber dann will ich vorher auch wissen, dass der Zustand nicht so gut ist. Oft habe ich dort mit "sehr gut" angegebene Bücher bestellt, die dann eben nicht sehr gut waren, und das finde ich nicht nur ärgerlich sondern auch unverschämt, weil Ware einfach falsch deklariert wird.

FantaSie fantasierte am 16. Februar 2017 um 11:37

Also ich kaufe meine gebrauchten Bücher am liebsten bei rebuy. Ich hab auch schon bei medimops bestellt, aber da bisher nur sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Bei rebuy weiß man zwar auch nicht so genau, was einen erwartet, aber bisher hatte ich Glück :)

wandagreen kommentierte am 16. Februar 2017 um 12:04

Ich habe dreimal bei Medimops gekauft, dreimal der absolute Flop! Niemals wieder. Ich habe auch hingeschrieben und gesagt, die Beschreibungen seien ungenau. Keine Reaktion.

Dagegen habe ich bei Tauschticket gute Erfahrungen gemacht, weil die Beschreibungen i.d.R. exakt sind.

Taschenbücher kann man übrigens sehr wohl so lesen, dass sie nachher noch wie neu aussehen, auch dicke, man muss sich nur etwas Mühe geben. Bei mir klappt das prima, denn seit ich Bücher auch tausche, achte ich sehr darauf, sie sehr gut zu erhalten.

 

 

 

Lesemama kommentierte am 16. Februar 2017 um 12:14

Manchmal lässt es sich einfach nicht verhindern. Aber das ich mir die Augen verrenke, nur damit ein Buch keine Leserillen bekommt, sehe ich dann auch nicht ein ;D

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