MrsWonder fragte am 06.03.2018 | Sonstiges

Glücksjahr 2018 Tag 66 - 07.03

So ihr Lieben, morgen bin ich dran, dem Glücksjahr was beizustehen.

Ich verlose zwei Bücher, wobei man sich nur um eins bewerben kann. Teilnahmebedingungen sind ein Beitrag mit der Beantwortung der jeweiligen Frage von 0.00 bis 23.59 Uhr am 7.3 (alles davor oder danach werte ich leider nicht). Leider versende ich nur innerhalb von Deutschland.

Das erste Buch ist "Sleeping Beauties" von Stephen und Owen King, es wurde einmal gelesen (Nichtraucher aber Katzenbesitzer, ist aber in einem sehr guten Zustand.

Das zweite Buch ist "Die Schwester" von Joy Fielding, auch in einem sehr guten Zustand.

Ich wünsche euch allen viel Glück und einen schönen Tag.

Lg Julia

Kommentare

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MrsWonder kommentierte am 06. März 2018 um 22:02

Hier könnt ihr euch für das erste Buch von King bewerben. Da ich liebend gerne Träume, würde ich gern von euch wissen ob ihr träumt und welcher "hängen geblieben" ist.

Der Klappentext lautet:
Alle Frauen im Dornröschenschlaf- und der Männeralbtraum beginnt

Eine mysteriöse Schlafepidemie stürzt die Menschheit weltweit ins Chaos. An einem einzigen Tag sind alle Frauen - und nur Frauen - davon befallen. Und wehe, sie werden wieder geweckt!

coala kommentierte am 07. März 2018 um 06:12

Guten Morgen. Das Buch steht schon länger auf meiner Wunschliste. Es klingt aber auch zu spannend mit der Schlafepedemie. Warum nur ausschließlich Frauen? Ich bin jedenfalls neugierig.

Ich träume öfters, kann mich aber nicht jede Nacht noch draran erinnern. Leider bleiben oft die Albträume hängen. O.O
Heute nacht habe ich zum Beispiel davon geträumt, dass die Häuser von zwei Nachbarn gebrannt haben. Ich bin mit einem mulmigen Gefühl aufgewacht, wie man sich vorstellen kann.

anna1965 kommentierte am 07. März 2018 um 07:30

Das Buch finde ich schon lange höchst interessant und würde mich sehr gerne darum bewerben. Ich kann mich eigentlich nur ganz selten an meine Träume erinnern. Meine Kollegin dagegen kann morgens ganze Bücher erzählen von dem, was sie nachts erlebt hat. Sie ist morgens immer ganz gerädert. Da schlafe ich doch lieber erholsam, kann mich aber dafür an nix erimmern. 

Akantha kommentierte am 07. März 2018 um 07:42

Ich kann mich sehr häufig an meine Träume erinnern. Zuletzt habe ich geträumt, dass zwischen unserem Haus und dem der Nachbarn ein ca. 30m hohes Schwerlastregal steht. Als ich dort etwas rausgeholt habe, schwankte es bedrohlich auf unser Haus zu um im letzten Moment auf das andere Haus zu fallen. Es wurde aber niemand verletzt und von außen ist nichts kaputt gegangen. Drinnen war aber ein heiloses Durcheinander und die Nachbarin meinte, ich müsste ihr jetzt das Geld für ihre rote Plastikwanne ersetzen. Die hab ich dann erstmal gesucht. Kann mir den Traum mal bitte jemand deuten :-D?! Gott sei dank habe ich so gut wie nie Albträume, die meisten sind rückblickend so verwirrend und lustig wie der gerade geschilderte.

wandagreen kommentierte am 08. März 2018 um 00:13

Vorsichtiger Versuch einer Deutung: du fühlst dich bedroht oder etwas bedrückt dich und du hast zudem die Befürchtung, dass du für eine Nichtigkeit in unverhältnismäßiger Art und Weise zur Verantwortung gezogen wirst.

Akantha kommentierte am 08. März 2018 um 07:43

Die Entschädigung für die rote Wanne war echt der Knaller :-D. Das, was du darin liest, ist zumindest etwas, was man logisch ableiten kann aus den Ereignissen im Traum. Wenn man bzgl. Traumdeutung mal ein bisschen rumgoogelt, kommt hingegen immer total abstruses Zeug raus, wo man nie drauf gekommen wäre.

Kristine kommentierte am 07. März 2018 um 09:00

Ich traeume wahrscheinlich, kann mich aber nie daran erinnern. Leider.
Den King wuerde ich gerne lesen.

wandagreen kommentierte am 08. März 2018 um 00:28

Jeder träumt. Mit der Erinnerung ist das was andereres, soviel ich weiß, hängt es (auch) damit zusammen, in welcher Traumphase man aufwacht oder gestört wird ...

forti kommentierte am 07. März 2018 um 09:15

Ich träume, aber meistens kann ich mich nicht an viel erinnern. Einmal habe ich aber irgendwas über eine Freundin geträumt, das mich wohl wütend gemacht hat. Ich war dann am nächsten Tag erstmal sauer auf sie, bis ich darüber nachgedacht habe, warum ich das eigentlich bin. Da kam mir kein wirkliches Erlebnis in Erinnerung, sondern nur Bruchstücke eines Traumes - dann war ich natürlich nicht mehr sauer auf sie. Sehr kuriose Situation.

einhorn4444 kommentierte am 07. März 2018 um 09:23

Ich bewerbe mich für "Sleeping Beauties".
Ich träume oft, kann mich aber nicht immer an die Träume erinnern. Leider bleiben mir eher die negativen Träume im Gedächtnis. Nach dem Tod meiner Mutter habe ich mal von ihr geträumt und war beim Schlafen dann so erschrocken, dass ich wach geworden bin.

Leia Walsh kommentierte am 07. März 2018 um 11:06

Obwohl ich an der King-Sucht leide, hinke ich hier stark hinterher und hab das Buch tatsächlich noch nicht. Deshalb mache ich hier sehr gern bei der Verlosung mit.

Ich träume jede Nacht und auch sehr lebhaft und intensiv. Manchmal wache ich auf und bin ganz verwirrt. Hängengeblieben ist ein Traum, der des Meisters würdig ist. Ich habe mit meiner Mama telefoniert, wir lachten und alles war schön und wunderbar und irgendwann sagte sie, sie sei müde, alles sei erledigt und gesagt und sie würde nun sterben. Ich habe verzweifelt versucht, sie am Auflegen und damit Sterben zu hindern, konnte es aber nicht. Ich bin weinend aufgewacht und hatte schreckliche Angst. Meine Mama ist ja dann wirklich gestorben. Zwar einige Monate nach dem Traum (und da sie eine unheilbare Krankheit hatte, war uns auch klar, dass dieser Tag kommen wird), aber dennoch verfolgt mich dieser Traum sehr.

Ullala kommentierte am 07. März 2018 um 14:50

Das stelle ich mir furchtbar vor. 

Aber mir ging es ähnlich wie dir, nur das es bei mir eine Nachbarin war. Sie war ebenfalls unheilbar krank und seit ein paar Tagen im Hospiz.  Zwei Tag vor ihrem Tod kam sie bei mir im Traum vorbei und hat sich von mir verabschiedet. Gefühlt haben wir uns unterhalten und ich  hatte echt Gänsehaut und einen dicken Kloß im Hals. Der Schock war umso größer, als sie wirklich zwei Tage später erlöst wurde.

 

 

 

Leia Walsh kommentierte am 07. März 2018 um 21:50

Ja, in dem Moment war es schrecklich - aber als meine Mama dann tatsächlich gestorben ist, war es tatsächlich irgendwie "rückwirkend" ein Trost. Sie hatte mir im Traum ja alles gesagt und erklärt und mir auch gesagt, dass es nicht schlimm ist, zu sterben.

Aber ich hab auf dem AB noch eine ganze Reihe ihrer Nachrichten ... wenn ich ihre Stimme brauche, hab ich sie da.

MrsWonder kommentierte am 07. März 2018 um 21:56

Das ist ja wirklich was einprägsames gewesen. Mein Beileid,aber vielleicht war dies ja auch eine Art der Bewältigung der Gesamtsituation. Ich arbeite ja im Krankenhaus und höre bei vielen dass sie ähnliche Erlebnisse hatten.
Ich stelle es mir aber auch schrecklich vor so was zu träumen, bei mir ist es eher so dass ich meinen Tod träume und dadurch dass ich auch sehr lebhaft träume ist dies auch nicht immer schön....

wandagreen kommentierte am 08. März 2018 um 00:30

Mein Beileid, Leia. Das ist einfach Trauer. Über den Verlust der Mutter kommt man m.E. nie so richtig hinweg. Es gibt ein "vorher" und ein "nachher". Isso.

Wuschel kommentierte am 07. März 2018 um 11:27

Einen Traum, der direkt hängen geblieben ist habe ich nicht, nur eine Situation, die sich immer wiederholt. 

Seit dem Tot meines Vaters habe ich sehr oft von ihm geträumt. Meist, eigentlich immer, macht er mir in diesen Träumen Vorwürfe. Wo seine Kleider gebleiben sind, sein Computer, warum sein Zimmer nicht mehr sein Zimmer ist. Anfangs haben mich die Träume fast den Schlaf geraubt, vor allem weil sie so unglaublich real waren. Ich konnte ihn sehen, spüren, riechen, als wäre er da. Bei meiner Mutter habe ich nie das Gesicht erkennen könne. Da wusste ich immer, dass es ein Traum war - also im Nachhinein. Doch das hat mich echt fertig gemacht. Ich hatte buchstäblich Angst davor schlafen zu gehen. Doch irgendwann hat mein Unterbewusstsein sich gewehrt und ihm gesagt, dass das meine Träume sind und er sich gefälligst benehm soll. Seither diskutieren wir in den Träumen nur noch halb so lang und trinken dann meist noch Kaffee - oder mein Unterbewusstsein schmeißt ihn raus. 
Das klingt vielleicht als ob ich ein bisschen irre bin, aber die Träume gibt es wirklich. 

 

mimimaus kommentierte am 07. März 2018 um 11:29

Ich kann manchmal gar nicht wirklich sagen, ob ich geträumt habe, da es so real erschienen ist. Doch ein Traum begleitet mich seit meiner Jugend, und dieser hängt immer damit zusammen, dass ich am Anfang etwas Schönes träume, und dann falle, und falle, und falle. Und das Schreckliche daran ist, dass ich nicht aufwache, sondern der Traum solange weitergeht, bis der Wecker klingelt. Danach bin ich schweißgebadet, und voller Angst. Fürchterlich, und nicht gerade angenehm.

MrsWonder kommentierte am 07. März 2018 um 21:59

Ui, dass ist ja fies. Hast du schon mal probiert daraus aufzuwachen?

mimimaus kommentierte am 08. März 2018 um 11:46

Hallo. Nein, das hat bislang noch nie geklappt. Aber es ist ganz schön anstrengend.

wandagreen kommentierte am 08. März 2018 um 00:19

Das Fallen ist ein häufiges Traum-Motiv. Es könnte dafür stehen, dass es schwer zu akzeptieren ist, dass das Leben so schwer zu kontrollieren ist (oder gar nicht). Kontrollverlust macht den meisten Menschen Angst. Es wäre gut, darüber mal mit jemandem zu reden, der etwas davon versteht. Dann geht es vermutlich weg.

mimimaus kommentierte am 08. März 2018 um 11:45

Ja, es ist wirklich komisch. Aber es ist nicht oft, dass ich davon träume. Das geschieht nur alle paar Monate. Aber lieben Dank für deinen Tipp.

buchina kommentierte am 07. März 2018 um 12:37

Früher habe ich gerne King gelesen, aber die neuen Romane kenne ich von ihm gar nicht. Das würde ich gerne ändern, deshalb hoffe ich hier auf mein Glück :-)

Ich denke, ich träume jede Nacht, auch wenn ich mich nicht immer erinnern kann.Im Gedächtnis bleiben mir vor allem Träume, wo ich ein Abenteuer erlebe, so richtig wie im Actionfilm. Da muss ich dann mit Freunden irgendwelche Aufgaben erfüllen oder jemanden retten. Wenn ich dann aufwache, meist geweckt vom Baby, bin ich etwas traurig, da ich gerne noch das Ende erfahren hätte und ich muss über mich selbst lachen, zu welcher Fantasie mein Gehirn im stande ist.

 

Trafalgar_Anni kommentierte am 07. März 2018 um 12:44

Ich liebe die Bücher von Stephen King und das steht auch schon aif meiner Wunschliste. Ich versuche einfach mal mein Glück und hüpfe in den Lostopf :)

Ich bin ein absoluter Träumer. Und der Traum, der hängengeblieben ist, basiert so ein bisschen auf einer Fanfiction (One Piece), die ich schreibe. Ich habe im Traum die Geschichte weitergelebt :D 

Benne kommentierte am 07. März 2018 um 13:20

Ich träume wahrscheinlich oft, aber kann mich daran neuerdings gar nicht erinnern. Und nur wenn ich in dem Traum aufwache, habe ich kurzfristig Erinnerungen daran. An einige Träume kann ich mich aber noch erinnern. Zum Beispiel bin ich in diesem in einem sehr luxuriösen, aber kahlen und spärlich eingerichteten Haus aufgewacht. Plötzlich stand eine Freundin von mir neben mir. Dann weiss ich nicht genau was passierte, jedenfalls wurden wir von einem Jaguar verfolgt. Um ihm zu entkommen, sind wir durch ein Fenster gesprungen, dann hörte der Traum auf.

LySch kommentierte am 07. März 2018 um 13:40

An Stephen King wollte ich mich schon länger mal ranwagen... Und dieses Buch klingt irgendwie spannend! :) Sehr gerne hüpfe ich in den Lostopf!

Ich kann mich nur sehr selten an meine Träume erinnern - dann aber sehr intensiv! Dann wache ich auf uns bin erstmal komplett verwirrt :-/ Hab mal geträumt, dass meine Schwester einen neuen, blöden Freund hatte und sich dadurch von mir entfernt hat. Das war schrecklich, denn wir haben total die gute Beziehung!

Laurinchen kommentierte am 07. März 2018 um 14:32

Sleeping Beauties klingt richtig gut, da bewerbe ich mich gerne!

Ich träume sehr viel und kann mich auch meistens daran erinnern. Mein schönster Traum der letzten Tage war, dass ich im Urlaub gefragt wurde, ob ich nicht an einem Umweltprojekt mitmachen will. Wir sind dann in einen Wald gefahren, in dem ganz viele zahme Pandas waren, und die mussten wir grün anmalen (also die weißen Teile des Fells), damit sie sich im Wald besser tarnen und schützen können. Hat im Traum irgendwie irre viel Sinn gemacht und war soo schön - die waren total verschmust :)

wandagreen kommentierte am 08. März 2018 um 00:21

Diesen Traum leihe ich mir mal aus, wenn du erlaubst.

Laurinchen kommentierte am 08. März 2018 um 10:12

jederzeit ;)

wandagreen kommentierte am 08. März 2018 um 10:28

Danke.

Ullala kommentierte am 07. März 2018 um 15:06

Ein Buch, dass mich unheimlich reizt und bei dem der Klappentext schon Kopfkino bei mir erzeugt.

Schnell werfe ich meine Bewerbung in deinen Lostopf und bin sehr gespannt auf  deine Auslosung.

Mein sehr bedrückendes Traumerlebnis habe ich unter Leias Kommentar beschrieben.

manu63 kommentierte am 07. März 2018 um 15:04

An meine Träume kann ich mich meist nicht erinnern und wenn doch ist es eher wirres Zeug.

UJac kommentierte am 07. März 2018 um 15:14

Oh wie toll!! Als großer King-Fan steht das Buch bei mir schon länger auf der Wunschliste und es würde sich hier in meinem Katzenhaushalt sicher auch wohlfühlen! :-)

Früher habe ich öfter geträumt, dass ich zusehe, wie ein Flugzeug ganz in der Nähe abstürzt. Große Panik und Entsetzen überall, ganz furchtbar. Hoffe seitdem, dass ich sowas nie erleben muss. (Fast so gruselig wie in einer Stephen-King-Geschichte!)

 

 

 

Leseratte2007 kommentierte am 07. März 2018 um 16:38

Dann bewerbe ich mich liebend gern für das Stephen King Buch, weil es seit seinem Erscheinen auf meiner Wunschliste steht.
Erst einmal jeder Mensch träumt, ob er oder sie sich daran erinnert ist eine andere Sache. Mein letzter Traum war echt verrückt. Den habe ich erst gestern Nacht/ heute Morgen geträumt. Ich habe geträumt, dass ich mit einem Laubbläser ein paar schwarze Schatten verscheucht habe, die mich mit Torte bewerfen wollten. Dann sind die Schatten zu Glitter und schließlich zu meinem ehemaligen Mathelehrer geworden (vor dem ich damals total Angst hatte) und der hat mich dann nach den Mendelschen Regeln gefragt und gleichzeitig sollte ich Hampelmänner machen...Naja, was will mir der Traum wohl damit sagen??? Mich überläuft immer noch ein Schauer, dass ich von meinem ehemaligen Mathelehrer geträumt habe! Da wacht man gerne wieder auf ;)

biadia kommentierte am 07. März 2018 um 17:41

Ich liebe Stephen King und dieses Buch steht ganz oben auf meiner Wunschliste. Darum muss ich einfach bewerben.

Das mit den Träumen ist eine sehr interessante Sachen. Ich träume oft, meist kann ich mich nur noch Bruchstücke erinnern. Oft sind Orte und Menschen, die mich auch sonst beschäftigen. 

Vanilla_Nani kommentierte am 07. März 2018 um 18:50

Also bei mir ist das eindeutig. Letzte Nacht hab ich erst davon geträumt, dass es bei uns im Haus brennt. Das lag daran, dass es tatsächlich gestern Abend im Haus einer Bekannten gebrannt hat. Ist aber weder in der Realität noch im Traum jemandem etwas passiert.

Ich träum aber auch ganz häufig sehr verkorkste Dinge. Menschen, die aus den verschiedensten Bereichen meines Lebens stammen, treffen aufeinander und es passieren ganz unrealistische Sachen an Orten die ich wiederum kenne. Die Träume sind aber meistens so verwirrend, dass ich nur Fetzen davon behalte.

Diamondgirl kommentierte am 07. März 2018 um 19:03

Ich erinnere mich fast täglich an meine Träume und die sind oft recht lebhaft oder lebensecht. Der schönste Traum für mich ist schon lange her - noch vor meiner Hochzeit. Da habe ich geträumt, dass ich mit meinem jetzigen Mann Wiener Walzer getanzt habe. Es war fast wie fliegen, so ein richtiges Abheben. Ich muss dazu erwähnen, dass mein Mann ein überzeugter Nichttänzer ist und ich auch nicht wirklich wild drauf bin. Aber im Traum wars wirklich toll!

Und einer meiner komischeren Träume: Unsere Söhne sind klein und kommen aufgeregt ins Haus gelaufen, um mich zu holen. Ich komme in unseren Garten und überall liegen Radieschen auf der Wiese. Ich stehe fassungslos auf dem Rasen und gucke mich um. Da steht unser älterer Nachbar hinten am Zaun, wo bis vor kurzem noch sein Kirschbaum stand und erklärt mir, dass er einen Radieschenbaum gepflanzt habe und die nun reif seien.
Das wurde bei uns zum Running-Gag bei unseren Söhnen, jedes Mal, wenn ich Radieschen gekauft hatte.  :-)))

So einen Quatsch träume ich öfter und muss manchmal richtig lachen, wenn ich wach werde. 

marsupij kommentierte am 07. März 2018 um 19:03

Guten Abend. Ich träume recht oft, kann mich aber nicht immer daran erinnern. Oft verarbeite ich Erlebnisse des Tages und meine Träume passen oft gut in die Realität bis irgendetwas "passiert" und ich denke, hey, Moment, das kann jetzt nicht sein und dann wache ich meist auf. Alpträume hatte ich zum Glück lange nicht mehr. Und meine Träume sind immer schnell vergessen.

PMelittaM kommentierte am 07. März 2018 um 19:26

Ich träume meist schlecht und bin dann beim Aufwachen fix und fertig: Brände, Tode, muss man nicht ausführlich erzählen.

Über dieses Buch würde ich mich sehr freuen, ich hätte große Lust mal wieder King zu lesen.

 

 

sphere kommentierte am 08. März 2018 um 14:32

Hm, bei diesen Träumen wäre es vllt. ratsam, nicht weiter King zu lesen...

Elena kommentierte am 07. März 2018 um 20:48

Ich möchte endlich mal was von Stephen King lesen und bewerbe mich daher!

Ich träume häufig, in der Regel aber sehr wirres Zeug, indem ich verschiedenste (reale) Personen, Ereignisse, Ängste wild und völlig unzusammenhängend miteinander verknüpfe. Leider selten schöne Träume. Leider bekomme ich nach dem Aufwachen schon kaum mehr zusammen, worum genau es in meinem Traum ging, daher kann ich jetzt hier leider gar kein Beispiel nennen...

orfe1975 kommentierte am 07. März 2018 um 21:57

Dieses Buch steht auch schon länger auf meiner WuLi, also ab in den Lostopf!

Zur Frage: In letzter Zeit träume ich wenig bzw kann mich nicht daran erinnern, wenn ich aufwache. Allenfalls an das Gefühl am Ende der Traumgeschichte, aber dann weiß ich nicht, warum ich bei Aufwachen traurig, verstört oder manchmal auch total glücklich bin.

Als Jugendliche hatte ich viele nachhaltige Träume. Besonders häufig hatte ich den Traum, dass ich gefallen bin, immer weiter und weiter und dann schweißgebadet aufgewacht bin. Zum Glück habe ich solche Träume in letzter Zeit nicht mehr gehabt, irgendwann haben sie aufgehört.

katze267 kommentierte am 07. März 2018 um 22:03

Das klingt wirklich sehr interessant, ich lese selten etwas von King, aber die Geschichte mit den schlafenden FRauen weckt mein Interesse.

Ich träume sehr oft, auch wohl recht lebhaft, denn mein Mann berichtet, dass ich im Schlaf schon mal erschreckt wimmer (dann wohl einen Alptraum habe) .

Am nächsten Morgen erinnere ich mich auch meist und erzähle dann schon mal zur Unterhaltung meiner Familie meine oft sehr abstrusen Träume, aber danach vergesse ich sie wieder.

Ich kann also gerade mit keinem Konkreten Traum dienen.

MsChili kommentierte am 07. März 2018 um 22:12

HIer muss ich mal mein Glück versuchen. Das klingt sehr interessant. Warum sind nur die Frauen betroffen? Was steckt dahinter?

Zu deiner Frage:

Ich träume schon, kann mich nur leider selten noch daran erinnern. Oft weiß ich es kurz nach dem Aufwachen noch, aber nicht sehr lange, dann ist es wieder vergessen.

MrsWonder kommentierte am 08. März 2018 um 10:20

And the winner is:

mimimaus! !!!!

Bitte einmal die Adresse schicken :)

mimimaus kommentierte am 08. März 2018 um 11:48

Wuuhuuu- ganz lieben Dank an das Glücksrad :-)

Meine Adresse werde ich dir sofort schicken. Ich bin schon sehr gespannt auf die "Motten".

UJac kommentierte am 08. März 2018 um 12:33

Glückwunsch liebe mimimaus! Sag bitte Bescheid, wenn es mal auf Deiner Tauschliste landet..:-)))

mimimaus kommentierte am 08. März 2018 um 21:54

Na, da ist ja eine meiner liebsten Tauschpartner ;-)) Ich glaube eher, ich würde das Buch als Wanderbuch laufen lassen. Denn viele haben sich ja beworben, sind aber leider leer ausgegangen. Daher denke ich, dass ich es wandern lassen werde.

UJac kommentierte am 09. März 2018 um 21:04

Au ja, tolle Idee, bin ich dabei!

MrsWonder kommentierte am 06. März 2018 um 22:09

Hier könnt ihr euch für das zweite Buch bewerben von Fielding. Ich würde gerne wissen, wie ihr reagieren würdet wenn eine lang verschollene Freundin etc. urplötzlich vor eurer Tür steht.

Der Klappentext:
Ein kleines Mädchen verschwindet. Jahre später wird ihre Mutter mit der schrecklichen Wahrheit konfrontiert. ...

Caroline Shipley ist eine glückliche Mutter von zwei kleinen Mädchen. Doch dann wird ein gerienaufenthalt in Mexiko zum Albtraum ihres Lebens, denn ihre zweijährige Tochter Samantha wird aus der Hotelsuite entführt. Carolines Ehe scheitert schließlich daran, und obwohl die Jahre vergehen, leidet sie noch immer unter ihren Schuldgefühlen. Da erhält sie eines Tages den Anruf einer jungen Frau, die behauptet, Samantha zu sein. Caroline steht unter Schock - und wird schließlich mit einer neuen Wahrheit konfrontiert, die sie von Neuem vor einen Abgrund stellt....

Engel07 kommentierte am 07. März 2018 um 05:57

oh das Buch hört sich ja spannend an. Da versuche ich doch gleich mal mein Glück. Zur Frage:  Ich glaube ich wäre erst mal sprachlos und würde an meinem Verstand zweifeln. Wenn ich es dann realisie dass es tatsächlich meine Freundin ist, dann würde ich ihr vermutlich um den Hals fallen und nur noch heulen vor lauter Freude...

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