Schneeflocke fragte am 03.07.2017 | Sonstiges

Inhaltsangabe bei Rezension einfach kopieren oder selbst schreiben?

Hallo, ich bräuchte kurz ein paar Meinungen. Und zwar habe ich seit 3 Monaten einen Blog. Für einige Beiträge kopiere ich die Inhaltsangabe einfach irgendwo raus und füge diese ein. Bei Rezensionen überlege ich nun aber ob ich diese quasi Umschreibe. Also der Inhalt bleibt der gleiche, aber ich würde es halt auf meinen Wortlaut anpassen. So was haltet ihr von der Idee? Fändet ihr das gut wenn ihr so was lesen würdet oder eher schlecht? Und falls das jemand weiß, darf ich das Rechtlich gesehen überhaupt?

Kommentare

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Leia Walsh kommentierte am 03. Juli 2017 um 19:49

Diese Frage stellt sich erst gar nicht: Texte kopieren ist ein Plagiat, wenn Du nicht das Okay vom Verfasser einholst.

Jeder kann den Klappentext selbst überall nachlesen. Ein Blogger, wie jeder andere Rezensent auch, sollte in der Lage sein, den Inhalt mit eigenen Worten kurz zusammenzufassen.

bookfox kommentierte am 03. Juli 2017 um 19:50

Ich fände es auch schöner, wenn du es selbst zusammenfasst. Damit zeigst du, dass du dir über den Inhalt wirklich Gedanken gemacht hast und musst dich nicht daran halten, was der Verlag vorgibt. Und schließlich kann ja jeder den Klappentext selbst nachlesen, bei Amazon, Weltbild, Thalia, Mayerschen etc.

gaby2707 kommentierte am 03. Juli 2017 um 20:09

Wenn Du einen eigenen Blig hast, solltest Du auch in der Lage sein, eine kurze Zusammenfassung bzw. eine Rezension zu schreiben. Von anderen kopieren geht garnicht. 

Schneeflocke kommentierte am 03. Juli 2017 um 20:13

Es handelt sich ja "nur" um die Inhaltsangabe. Und die Frage kam bei mir ja auch nur deswegen auf weil 90% der Blogger diese einfach kopieren. Und ich dies jetzt aber anders machen wollte und eben Meinungen will.

bookfox kommentierte am 03. Juli 2017 um 20:12

Es gibt so viele Buchblogs, da muss man sich herausheben: Und wenn 90% das kopieren, hast du ja schon einen Punkt, in dem du dich von den anderen unterscheiden kannst, wenn du sie selbst schreibst und vielleicht noch einen guten Weg findest, deine Meinung mit dem Inhalt zu verknüpfen

gaby2707 kommentierte am 03. Juli 2017 um 20:16

Dann würde ich an Deiner Stelle nicht zu den 90% gehören wollen. Nachlesen kann man die überall, wo man das Buch zu kaufen bekommt. Heb Dich ab und sei was Besonderes!

krissysch kommentierte am 03. Juli 2017 um 20:29

Dass 90% der Blogger die Inhaltsangabe kopieren, ist aber schon sehr übertrieben. ;)

 

Ich würde an deiner Stelle selbst eine kurze Inhaltsangabe schreiben und dabei darauf achten, nicht zu spoilern. Von Verlagsseite wird das meiner Erfahrung nach sogar gern gesehen bzw. ist sogar gewünscht, wenn sich ein Blogger die Mühe macht und den Inhalt selbst zusammenfasst und wird auch oft bei der Vergabe von Rezensionsexemplaren später mit berücksichtigt.

Ich selbst lese auch viel lieber selbst geschriebene Inhaltszusammenfassungen, zum einen, weil ich für den vom Verlag gestellten Klappentext auch einfach auf die Seite gehen kann und zum anderen, weil die Klappentexte oft geschrieben werden, um das Buch zu verkaufen und mich oft die neutraleren Inhaltsangaben von Bloggern dann mehr ansprechen.

Michael H. kommentierte am 03. Juli 2017 um 20:34

Ich weiß nicht, was 90% der Blogger tun. Bin weit davon entfernt, das zu verfolgen...

Rissa kommentierte am 05. Juli 2017 um 11:41

Es kann ja sein, dass einige Blogger dies machen, aber die wenigen, denen ich folge und die das machen, kennzeichnen dies eindeutig als Klappentext/Text vom rückseitigen Cover oder als Verlagstext mit Quellenangabe - "einfach irgendwoher kopieren" geht gar nicht, denn es kann ja sein, dass dies dann gerade ein selbst formulierter Text ist, und das wäre dann ein Plagiat.

 

Avalee kommentierte am 03. Juli 2017 um 20:23

Auf jeden Fall selber schreiben! =)

katze267 kommentierte am 03. Juli 2017 um 20:34

Ich bin zwar kein Blogger, aber bei meinen Rezensionen gebe ich den Inhalt immer in eigenen Worten wieder. Eine Rezension gibt ja auch meinen persönlichen Eindruck wieder. Den Klappentext kann ja jeder sowieso lesen, den brauch ich nicht wiedergeben

krissysch kommentierte am 03. Juli 2017 um 20:40

Ich kann dir empfehlen, mal bei einigen Verlagsseiten vorbeizuschauen, dort gibt es fast immer spezielle Bloggerbereiche mit vielen Tipps was erlaubt ist und was nicht. :)  Viele Verlage erlauben dort beispielsweise auch offiziell das Verwenden ihrer Klappentexte, Buchcover usw, solange die Quelle mit angeben wird, zB hier bei dtv https://www.dtv.de/service-blogger-und-social-media/hinweise-fuer-blogge...

Hortensia13 kommentierte am 03. Juli 2017 um 20:55

Ehrlich gesagt bin ich für eine eigene Zusammenfassung. Ich persönlich lese keine Rezension weiter, wenn sie mit einer Inhaltsangabe beginnt. Die kenne ich ja eh schon.

Schneeflocke kommentierte am 03. Juli 2017 um 21:30

Dazu muss ich aber sagen das eine Inhaltsangabe an und für sich wichtig ist, denn wenn du einen Blog regelmäßig besuchts rezensiert dieser ganz bestimmt nicht nur Bücher die du schon kennst bzw wo du denn Klappentext kennst. Das heißt der Leser muss dann extra Amazon oder sonstiges aufrufen um erst mal zu erfahren worum es geht und das ist halt etwas umständlich, meiner Meinung nach. Klar, wenn ich gezielt nach einer Rezension suche dann weiß ich worum es geht, da gebe ich dir recht.

Hortensia13 kommentierte am 03. Juli 2017 um 22:42

Ich hab es auch nur auf die Rezensionen bezogen.

bookfox kommentierte am 04. Juli 2017 um 07:25

Naja, aber ich fände es persönlicher, wenn der Blog auf dem ich bin, eine eigene Inhaltsangabe verfasst. Das zeigt einfach noch mehr den Bezug zum Buch.

schwadronius meinte am 03. Juli 2017 um 21:02

dazu habe ich glatt eine gegenfrage: wer durfte denn in der schule in einer klausur zu buchbesprechungen den inhalt vom buchrückentext abschreiben?

bookfox kommentierte am 03. Juli 2017 um 21:10

Sehr gute Frage.

Wir durften das nie. Wir haben immer vorher eine Zusammenfassung geschrieben und die dann für die Klausur auswendig gelernt. Immer schön darauf geachtet, dass sie anders klingt als die der Freunde.

LySch kommentierte am 03. Juli 2017 um 21:44

Eben! Ich finds auch ziemlich öde, am Anfang einer Rezi genau das zu lesen, was man auch sonst überall zu dem Buch lesen kann.
Aber RICHTIG schlimm ist es, wenn man zuerst den Inhalt kopiert und dann noch ewig in eigenen Worten nacherzählt ^^ Oh man, da krieg ich die Krise :D

Galladan kommentierte am 03. Juli 2017 um 22:19

Wenn man Struktur in seiner Rezi hat kann der Leser den Teaser ja überspringen. Ich finde aber, dass in Klappentexten sogar oft zuviel oder falsches steht, bzw. Auf des Pudels Kern nicht eingegangen wird. Bei "ein ganzes halbes Jahr" wird im Klappentext nicht erwähnt, was wirklich Sache ist. Gerade so ein Buch wird von Leuten gelesen die sehr emotional sind. Deswegen erwähne ich sowas in der Rezi. Genau wie ich Totenfrau niemals mit einem anständigen Klappentext gelesen hätte. 

Ich habe Leute auf dem Radar dessen Rezis ich lese weil ich erwarte, dass sie mich mit ihren eigenen Worten auf den wirklichen Inhalt eines Buches vorbereiten. Es gibt sogar Leute deren Rezi ich lese weil ich das Buch niemals lesen möchte, aber deren Verriss mich mehr als interessiert. 

sphere kommentierte am 03. Juli 2017 um 22:27

Warst du seinerzeit bei der Leserunde dabei von Totenfrau?

Galladan kommentierte am 03. Juli 2017 um 22:44

Ja. Blum. Wie sie schaut. Blum.

bookfox kommentierte am 04. Juli 2017 um 07:26

Genau! Entweder oder, ich will ja nicht 2 Mal den Inhalt lesen.

Igela kommentierte am 04. Juli 2017 um 09:57

Meist komme ich dann gar nicht mehr bis zum selbst geschriebenen, weil ich schon davor weggeklickt habe.

qwertzy kommentierte am 04. Juli 2017 um 10:08

Wir (De-Leistungskurs, aber auch vor der Oberstufe schon) haben nie Klausuren zu Buchbesprechungen geschrieben, bei denen es nötig war eine vollständige Inhaltsangabe zu machen. Wir haben interpretiert, auch anhand von Fragen. Eine Buchbesprechung wäre bei uns nie ausreichend gewesen für eine Klausur. Buchbesprechungen waren maximal mal eine Hausaufgabe. Als Einleitung oder als Abschluss des jeweiligen Buches ...

Hätte die Schulzeit also wirklich einfacher sein können? Oh menno :D

passion4books kommentierte am 03. Juli 2017 um 21:39

Ich bin auch Bloggerin und ich muss ehrlich sagen, abgesehen von den rechtlichen Fragen, dass du das gedankliche Eigentum anderer zu deinen eigenen machst, dass ich es eine Frechheit finden würde, wenn ich mein selbst geschriebenen Inhalte bei jemand anderem auf dem Blog finden würde. 

Man schreibt doch einen Blog, weil es Spaß macht. Weil man nicht nur Spaß am Lesen, sondern auch am Schreiben über das Gelesene hat und dazu gehört eindeutig auch die Inhaltsangabe. Und ganz ehrlich: Wenn du mit einer nicht selbstverfassten Inhaltsangabe beginnst, dann hätte ich persönlich keine Lust mehr deine Rezension zu lesen, weil ich nicht genau wüsste, ob die vielleicht auch nicht selbst geschrieben ist.

Das soll kein Angriff sein, das ist nur ein gut gemeinter Ratschlag von jemandem, der schon länger dabei ist und ein wenig Erfahrung hat :-) 

Aus eigenem Interesse: Wie heißt denn dein Blog?

Schneeflocke kommentierte am 03. Juli 2017 um 23:03

Ich verstehe was du meinst, aber da es eben so viele nicht anders machen und die Leute recht gut besucht und so werden wollte ich einfach mal nachfragen weil ich ja meine Leidenschaft auch mit Menschen teilen möchte und dies nicht nur ganz für mich machen möchte. Das ist mein Blog: https://buecherwurm0212.wordpress.com/

Schneeflocke kommentierte am 04. Juli 2017 um 01:54

Um hier noch kurz was zu erwähnen: Hier ist ganz klar die rede von einem einfachen Klappentext, den der Verlag, auch für Blogger zur Verfügung stellt. (Zumindest in den meisten Fällen) Wo würde ich nun gedankliches Eigentum bzw Inahlte klauen? Meine Rezensionen sind alle (!!) selbst geschrieben. Jedes Wort davon. Bis auf den Klappentext. Nur um das mal eben klar zu stellen.

bookfox kommentierte am 04. Juli 2017 um 07:27

Ja, ich glaube, der Großteil hat dich auch so verstanden. :)

Ira kommentierte am 04. Juli 2017 um 12:14

Ich hatte aber auch den Eindruck, dass bei einigen ein falscher Eindruck etnstanden war.

Susi kommentierte am 03. Juli 2017 um 21:42

Die Inhaltsangabe (Klappentext) lese ich doch schon vorher und wenn sie mich interessiert, dann lese ich die Rezensionen dazu. Wenn da jemand sich die Sache leicht macht und einfach den Klappentext wiederholt, lese ich nicht weiter, weil ich das total blöd finde.

Umgekehrt schreibe ich bei Rezensionen nur minimal was zum Inhalt und lege den Fokus auf meinen Eindruck, was mir gefallen hat, was weniger, wie der Schreibstil ist, ob man gut reinkam, wie es sich liest, was das Besondere ist, ob es spannend war oder viel Humor hatte und wem ich es empfehlen würde. Den Inhalt kann sich schließlich jeder selber mittels Klappentext durchlesen.

Rissa kommentierte am 05. Juli 2017 um 11:48

Zitat: Die Inhaltsangabe (Klappentext) lese ich doch schon vorher

Ich würde das mal relativieren: Wenn man auf einer Shopseite ist und dort geballt Rezensionen zu einem Buch vorfindet, dann hat man in der Regel den Klappentext vorher gelesen, bevor man die Rezensionen liest. 

Besucht man einen Blog, dann kennt man möglicherweise das vorgestellte Buch noch nicht. Würde es da keine Inhaltsinformationen geben, müsste man extra auf eine externe Seite wie Amazon gehen und den Klappentext nachlesen. Deshalb ist es auf einem Buchblog schon wichtig, irgend eine Form der Inhaltswiedergabe anzubieten.

Tine kommentierte am 05. Juli 2017 um 13:59

Da stimme ich euch zu. Und wenn man wirklich kurz vorher die Inhaltsangabe schon gelesen hat, dann kann man sie auf dem Blog überspringen, weil sie von der eigentlichen Rezension abgetrennt ist.

Anchesenamun kommentierte am 03. Juli 2017 um 21:55

Jetzt werde ich wohl von allen gesteinigt, obwohl ich es tatsächlich schon bei vielen Blogs gesehen habe - also ich habe auch einen Blog. Ich habe die ersten Jahre immer die Inhaltsangaben selbst zusammengefasst. Aber es gab Bücher, da fiel es mir wirklich wahnsinnig schwer (v.a. Sachbücher), ich habe hin- und hergetextet und am Ende kam nix Gescheites heraus oder es klang fast haargenau wie der Klappentext oder ich habe fett gespoilert. Und da habe ich auch schon einige Male - mit Verweis, dass es sich um den Klappentext handelt - den ein oder anderen Klappentext verwendet. Diesen lasse ich bei anderen Portalen, auf denen ich meine Rezi poste, komplett weg, das ist dann ja Quatsch. Dort poste ich die reine Rezension, also meine eigene Meinung. Aber auf meinem Blog gehört eine Inhaltsangabe immer dazu, wenn ich ein Buch vorstelle. Und ja, ab und an ist das dann der Verlagstext. Bislang habe ich deshalb weder Leser verloren noch hat sich jemand beschwert. Wenn du es gleich als Klappentext kennzeichnest, können diejenigen, die den nicht lesen wollen, ja direkt zu deiner Rezension weiterscrollen. Oder halt beleidigt deinen Blog boykottieren. ;-) Ich würde übrigens gar nicht auf die Idee kommen, jemandem, der einen Klappentext verwendet, zu unterstellen, dass seine Rezension auch "geklaut" ist. Das ist jetzt doch etwas weit hergeholt, sorry.

Steve Kaminski kommentierte am 03. Juli 2017 um 22:08

Jede(r) akzentuiert den Inhalt ja anders; daher ist es m.E. immer sinnvoll, dem Leser/der Leserin den Inhalt, sofern er fürs Verstehen der Rezi und einen Eindruck vom Buch wichtig ist, aus eigener Sicht zu schildern. Wenn man aber die Texte anderer wiedergibt, sollte man es in Anführungszeichen setzen und zitieren und, etwa in einer Klammer, dazuschreiben, von wo/wem das Zitat stammt.

marsupij kommentierte am 04. Juli 2017 um 08:43

Zitate auf jeden Fall kenntlich machen und ich schließe mich an, dass es auf jeden Fall besser ist, einen eigenen Eindruck zu schreiben. Ehrlich gesagt verraten manche Klappentexte auch viel zu viel (auf diesen Umstand habe ich auch schon in Rezensionen hingewiesen). Das kannst du dann besser machen.

bookfox kommentierte am 05. Juli 2017 um 16:02

Das stimmt. Andeutungen wie "doch bald wird sich alles ändern" sind ja ganz okay auf dem Klappentext, aber manchmal sind mir auch viel zu viele Details drin. Schade eigentlich.

Leia Walsh kommentierte am 03. Juli 2017 um 23:16

Okay, dann komm ich mit dem abgedroschenen, aber wahren Satz:

Wenn "alle" in den Rhein springen, springst Du dann auch?

marsupij kommentierte am 04. Juli 2017 um 08:44

aber nur mit Schwimmweste ;-)

 

Igela kommentierte am 04. Juli 2017 um 09:58

Die Frage drängt sich auf...

Michael H. kommentierte am 04. Juli 2017 um 10:06

Wenn ich so an die 10% AFD-Wähler denke, wünschte ich, sie würden es machen wie die anderen...

Susi kommentierte am 04. Juli 2017 um 13:53

jau, das wäre gut

Aacher kommentierte am 05. Juli 2017 um 11:55

Wenn ringsherum das ganze Land in Flammen stände, würde ich selbstverständlich mit allen anderen reinspringen.

Leia Walsh stellte am 05. Juli 2017 um 13:33 klar

Selbstverständlich, Aacher, selbstverständlich ...

Arbutus kommentierte am 03. Juli 2017 um 23:34

Ich bin auf jeden Fall für Selberschreiben. Das ist zum einen eine gute Übung, und man wird einfach ernster genommen, wenn man nicht einfach den Klappentext abschreibt. 

Büchi kommentierte am 04. Juli 2017 um 00:17

Was Selbstgeschriebenes ist auf alle Fälle attraktiver. Wenn ich so buchtechnisch durchs Netz geistere, und sehe in der Google Timeline, dass alle Anlaufzeilen mit den gleichen Worten beginnen, klicke ich erst gar nicht drauf. Was alle können, kann jeder; was nicht alle können, hast Du alleine.

SunshineBaby5 kommentierte am 04. Juli 2017 um 00:52

Bei einer Rezension geht es ja nicht um eine Inhaltsangabe, sondern die eigene Meinung zum Buch.

Schneeflocke kommentierte am 04. Juli 2017 um 01:56

Danke, das ist mir bewusst. Ich schreibe auch nicht eine Rezension die nur aus einer Inhaltsangabe besteht. Es ging in der Frage halt nur um diese, da ich den Rest ja sowieso selbst schreibe. Dazu brauch ich nicht sonderlich was fragen.

Susanne König kommentierte am 04. Juli 2017 um 07:18

Ich finde es am besten in wenigen kurzen Sätzen den Inhalt selbst wieder zu geben und das Hauptaugenmerk einer Rezension auf die Meinung zum Buch liegen sollte.So haben wir es schon im Deutschunterricht bei Interpretation gelernt.

La Tina kommentierte am 04. Juli 2017 um 07:32

Für mich ist es schlechter Stil, wenn ich den Klappentext, den ich bereits gelesen habe, zu Beginn einer Rezi oder Buchbesprechung NOCHMAL zu lesen bekomme. Hinterlässt sofort einen negativen Eindruck! Eine kurze Beschreibung in eigenen Worten ist mir lieber, zumal dann manchmal auch andere Punkte in den Fokus rücken, welche vlt. beim regulären Klappentext untergehen. Jeder gewichtet da anders, die Verfasser der Klappentexte sind auch nur Menschen.

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