Sabine HW fragte am 22.03.2018 | Sonstiges

Rezensionen zu Leserunden und Rezensionsexemplaren

Ich habe eine Frage an alle die an Leserunden teilnehmen, und / oder von Autoren Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt bekommen.

In Rezensionen lese ich sehr oft folgenden Wortlaut: "Vielen Dank für das Rezensionsexemplar, das hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.......

Ich schreibe diesen Zusatz nie unter Rezensionen von Reziensionsexemplaren, denn ich finde es nicht so passend, besonders den Zusatz, dies hat meine.......nicht beeinflusst usw., das wirkt nicht echt, deshalb bedanke ich mich vorher bei den Autoren oder Verlagen.

Wie handhabt ihr das? Oder sollte das dazu geschrieben werden?

Kommentare

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kuhtipp kommentierte am 22. März 2018 um 09:07

Bisher habe ich ehrlich gesagt nie daran gedacht, sowas in die Rezension mit aufzunehmen.
Die stellt meine Meinung dar (unabhängig davon, ob ich das Buch gekauft, geschenkt oder in einer Leserunde erhalten habe).

Und da ich die Rezension unabhängig davon schreibe (und ja, ich schreibe auch, wenn ich meine,  dass das Buch Schwachstellen hat oder mir nicht gefällt) finde ich den Zusatz unnötig.

Liebe Grüße

 

Petzi_Maus kommentierte am 22. März 2018 um 09:29

Schließe mich hier an.

Susi kommentierte am 22. März 2018 um 09:08

Dito

naibenak kommentierte am 22. März 2018 um 09:14

Ich finde den Zusatz auch überflüssig! Denn das sollte ja - so oder so-  Voraussetzung sein!

PMelittaM kommentierte am 22. März 2018 um 09:17

Ich finde diesen Satz in einer Rezension auch nicht angebracht.

Manuela Prien kommentierte am 22. März 2018 um 09:18

Ich finde diesen Zusatz auch überflüssig.

wampy kommentierte am 22. März 2018 um 09:25

Auch ich halte diesen Satz in einer Rezension für unangebracht. 

sommerlese kommentierte am 22. März 2018 um 09:35

Der Zusatz klingt unangebracht, ist aber für Bloginhaber wichtig, denn die Verlage vergeben nicht ohne Grund Reziexemplare. Wenn die Rezi auf Buchcommunityseiten eingestellt wird, kann man aber auf diesen Hinweis verzichten.

gesil kommentierte am 22. März 2018 um 09:45

Danke, mir war so, als hätte ich ähnliches mal irgendwo gelesen. Da ich aber selbst keinen Blog betreibe, hatte ich versucht, darüber etwas im Internet zu finden. Nun brauche ich nicht weitersuchen :-)

sphere kommentierte am 22. März 2018 um 10:10

Ich bitte um eine genauere Erläuterung deines Satzes: "denn die Verlage vergeben nicht ohne Grund Reziexemplare" und weshalb es gerade für Bloginh. wichtig sein soll.

Danke.

 

Gittenen kommentierte am 22. März 2018 um 10:35

Weils es ja doch irgendwie werbung ist und wenn man es betont, gerade wenn man ehrlich ist  ,dass es einem gefällt,ist die Werbewirkung stärker. Die Verlage wissen das gute Blocker viel Einfluß haben. und ich glaube auf der andren Seite gibt es auch viel Hate und Neider in der Book- tuber Szene und da haben viele das Bedürfnis sich zu verteidigen, also ein bißchen Zwiespalt. Da geht es nicht immer so gemütlich zu wie hier ( was ich bis jetzt wahrgenommen habe).Ich bin zwar keine Tuberin habe aber schon etlich Videos angeschaut auch Motzvideos.

naibenak kommentierte am 22. März 2018 um 10:41

Hmm... die gutgläubige Naibi wundert sich ;) Heißt das dann (für Verlage bspw.) im Umkehrschluss: wenn dieser Satz fehlt, dann ist die Meinung beeinflusst und (schlimmstenfalls) nicht ernst zu nehmen? *grübel*...

wandagreen kommentierte am 22. März 2018 um 11:03

Und sie lassen sich nie nie nie nicht beeinflussen. Wie denn auch? Hauen unverdrossen unkorrumpierte 5 Punkte Wertungen raus!

sphere kommentierte am 22. März 2018 um 11:11

Dann beende ich mal den Satz, wie er eigentlich richtig heißen sollte:

"Vielen Dank für das Rezensionsexemplar, das hat meine Meinung in keinster Weise beeinflusst.......und danke vorab für das nächste Rezensionsexemplar"

naibenak kommentierte am 22. März 2018 um 11:12

Jaaaa... sphere, genau! :D :D :D

naibenak kommentierte am 22. März 2018 um 11:13

Und davon abgesehen, ob man den Satz schreibt oder nicht... schreiben kann man eh viel *lol*.

lex kommentierte am 22. März 2018 um 13:52

Machen aber nicht alle... ich glaube auch bei den Nicht-Bloggern, die über über die Communities ReziEx beziehen, färben viele schön oder aber sie lesen unreflektiert. Manchmal ist es eine Frage des Alters und der Erfahrung.

Gittenen kommentierte am 22. März 2018 um 12:33

neeeee

wandagreen kommentierte am 22. März 2018 um 11:02

Gute Blogger viel Einfluss haha. Na das haben wir ja hinreichend diskutiert. Ich finds trotzdem immer wieder witzig.

 

lex kommentierte am 22. März 2018 um 13:45

Aber eine Verpflichtung gibt es meines Wissens nach auch für Blogs nicht...

Leia Walsh kommentierte am 22. März 2018 um 11:36

Ganz ehrlich?

Für mich macht dieser Satz immer den Eindruck von: "Ätsch, ich bekomm Verlags-Bücher, aber Du nicht!"

Ich bin und bleibe bloglos und bekomme dennoch immer mal wieder Rezensionsexemplare von Verlagen angeboten. Noch NIE hat da jemand auch nur angedeutet, dass ich so einen usseligen Satz in die Rezension setzen soll. Auch hat es mir noch nie "geschadet", komplett ehrlich zu sein und - wenn denn tatsächlich so übel - auch mal nur drei oder gar nur zwei Sterne zu vergeben. Bei einem dieser Bücher kam sogar eine Entschuldigung vom Verlag, dass es ihnen sehr leid täte, dass mir das Buch so gar nicht gefallen hat. Und ich bekam prompt ein weiteres Rezensionexemplar angeboten.

Übrigens: macht das ruhig bei Amazon. Das ist ein prima Ticket, um früher oder später gesperrt zu werden.

Lena Wilczynski kommentierte am 22. März 2018 um 11:36

Ich schreibe sowas auch nicht mit in eine Rezension, da es für mich selbstverständlich ist, dass meine Meinung nicht darauf basiert, ob ich ein Buch gestellt bekommen habe oder eben nicht :-)

Elenas-ZeilenZauber kommentierte am 22. März 2018 um 11:36

Im Zuge der Kennzeichnungspflicht von Werbung, ist dieser Satz sinnvoll. Entbindet zwar nicht von der Kennzeichnungspflicht, aber kann Menschen, die immer ein Haar in der Suppe suchen, den Wind aus den Segeln nehmen.

Ich verwende diesen Zusatz immer, auch wenn ich das Buch z.B. zu Weihnachten von einem Autor geschenkt bekommen habe. Es gibt nicht nur nette Menschen und ich habe keinen Bock auf rechtlichen Trouble.

Galladan kommentierte am 22. März 2018 um 12:02

Öh, ich lese schon mal Rezis in der Zeitung oder in einem Bücher Magazin. Mir ist in den einzelnen Rezensionen bisher noch kein Hinweis aufgefallen woher die Rezensenten ihre Bücher haben, bin aber immer davon ausgegangen, dass sie Exemplare vom Verlag bekommen haben. Auch bei Buchbesprechungen im Radio wurde bisher nicht darauf hingewiesen. Es kann natürlich sein, dass sich Blogger wegen sowas an den Hals gehen. 

Lese ich so einen Satz in der Rezi stellt die Rezi sich als Werbung dar und nicht mehr als Meinung. 

Im übrigen finde ich es zweifelhaft ob sich die Verlage mit ihrer derzeitigen Vermarktungsstrategie einen Gefallen tun. Das Buchgeschäft ist weiter rückläufig. 

https://www.mz-web.de/kultur/verlage-in-der-krise-keiner-will-mehr-buech...

Elenas-ZeilenZauber kommentierte am 22. März 2018 um 16:21

Schau dir mal die Rezis genau an. Wenn Cover und sonstige Daten dabei stehen, findest du garantiert "Werbung" in der Nähe. Das Thema hatten wir am Sonntag in den Blogger-Sessions auf der LBM. Der Spiegel z.B. bespricht und das Buch wird mit dem Zusatz "Anzeige" präsentiert - klein, aber vorhanden.

Es sind nicht nur andere Blogger, die anderen Bloggern einen reinwürgen wollen. Es gibt auch genug Anwälte, die gezielt suchen. Das fing mit der Impressumspflicht an und nimmt immer größere Ausmaße an. Noch sind Buchblogger nicht wirklich im Fokus, aber weiß von einigen Blogs, die wegen des fehlenden Impressums abgemahnt wurden (kann ich aber nicht wirklich bemitleiden) und ihren Blog geschlossen haben.

sphere kommentierte am 22. März 2018 um 16:54

"Der Spiegel z.B. bespricht und das Buch wird mit dem Zusatz "Anzeige" präsentiert - klein, aber vorhanden."

Unwahrheiten kann ich nicht einfach so stehen lassen.

Der SPIEGEL stellt Bücher vor, und fügt unten die Quelle an; Autor-Titel-Verlag-Preis. Definitiv steht das Wort "Anzeige" nicht dort, genauso wenig der im Anfangsposting zitierte Satz "Danke für das Rez.exemplar".

 

Galladan kommentierte am 22. März 2018 um 17:22

Man findet öfter in Zeitungen Artikel von dpa. Darunter gehören auch Buchbesprechungen. Diese sind dann als Anzeige gekennzeichnet, da es sich um eine fremde Quelle handelt. Unterhalb steht meist dpa, im Text erscheint aber nicht woher der Artikelautor das Buch hat. Eigentlich erfährt man nicht mal wer der Autor ist. 

Ich habe früher noch Tageszeitung und wöchentlich erscheinende Zeitschriften gelesen. Nachdem die aber anfingen ihre Inhalte einzukaufen und dabei der gleiche Einheitsbrei veröffentlicht wurde wie in den anderen Blättern, kaufe ich nur noch selten eine Zeitung. 

Yomi kommentierte am 22. März 2018 um 12:34

Also ich finde so einen Satz unsinnig.
Extra zu erwähnen, dass man das Buch vom Verlag bekommen, aber die Meinung dadurch nicht beeinflusst wurde, klingt irgendwie komisch. Hat etwas von "Rechtfertigung". So nach dem Motto, "Ich habe das Buch umsonst bekommen, aber mir hat das wirklich so gut gefallen! Das ist nicht weil ich es umsonst bekommen habe!". Wirkt einfach mega unprofessionell.
Immerhin handelt es sich bei Rezensionen um die persönliche Meinung. Da kann eh niemand nachprüfen ob das Buch wirklich gefallen hat oder ob die Rezension nur so gut war, um dem Verlag zu schmeicheln^^

Das bedanken, finde ich hingegen gut. :)

wiechmann8052 kommentierte am 22. März 2018 um 13:00

ich bedanke mich nachdem das Buch bei mir eingetroffen ist. Dann Lesen, dann die Rezession ohne weitere Erwähnung wie ich das Buch erhalten habe. 

Wenn das Buch ein Geschenk z. B.: von meinem Mann bedanke ich mich ja auch sofort ohne es vorher gelesen zu haben.

Auch beim Verkäufer in der Buchhandlung bedanke ich mich für die Beratung oder das Einpacken oder nur für seinen freundlichen Gruß. 

sphere kommentierte am 22. März 2018 um 13:39

Dein Mann wäre bestimmt sehr froh, in einer Rezension zu lesen, dass du es von ihm geschenkt bekommen hast. Und der Verkäufer ebenso :)

Sabine HW kommentierte am 22. März 2018 um 14:47

Tolle Idee, gefällt mir :-) sollte ich am Ende der nächsten Rezension vermerken.

Ich bedanke mich herzlich für die Empfehlung meines Buchhändlers.........oder meiner Freundin usw.

 

La Tina kommentierte am 22. März 2018 um 12:59

Falls ich ein Vorabexemplar beurteilen würde, welches noch nicht der endgültigen Verkaufsform entspricht, würde ich dies vlt. erwähnen. In dem Fall könnte ich z. B. zum Cover oder anderen Dingen keine Aussage treffen.

Leia Walsh kommentierte am 22. März 2018 um 13:12

Cover? Was hat das denn mit der Story und somit der Rezension zu tun?

Oder hast Du schon mal bei Buchbesprechungen im TV oder in der Tageszeitung gesehen, dass das Cover ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Buches gewesen wäre?

Ich nicht.

La Tina kommentierte am 23. März 2018 um 02:09

Es gibt Leute, die schreiben auch was zur Aufmachung/Ausstattung und/oder Gestaltung. Natürlich darf man auch hierzu eine Meinung haben. Und was hat das mit einer Buchbesprechung im TV zu tun?

Leia Walsh kommentierte am 23. März 2018 um 10:21

Na, weil Buchbesprechung Buchbesprechung ist. Ob schriftlich oder mündlich, im TV oder im Netz. Pupsegal.

Aufmachung, Ausstattung, Cover - whatever. Was hat das denn alles mit der Arbeit des Schriftstellers zu tun? Und nur die ist in einer Rezension relevant. Von mir aus auch noch, ob der Übersetzer (wenn vorhanden) was taugt und/oder der Korrektor/Lektor. Aber der Rest hat mit dem Inhalt des Buches so viel zu tun, wie der Topf, in dem Dein Essen gekocht wurde. Muss sein, trägt aber nicht wirklich zum Sättigungsgrad bei.

Wenn Du das Buch als Print liest, hat es ein Lesebändchen, ein buntes Cover, dickes/dünnes Papier usw. Liest Du die identische Datei als eBook, fällt das flach (beim Cover teils nicht, aber dafür ist es haptisch einfach nicht auffällig). Ändert sich dann die Wertung des Buches bei Dir?

Sabine HW kommentierte am 22. März 2018 um 15:43

Vielen Dank, mit soviel Kommentaren habe ich nicht gerechnet.

E-möbe kommentierte am 22. März 2018 um 15:56

Es geht nicht darum, ob ihr diese Regelung unsinnig findet oder nicht, sondern lediglich darum, dass die Blogger versuchen, auf der sicheren (Rechts)Seite zu stehen. Seit noch nicht allzu langer Zeit gibt es die Kennzeichnungspflicht für Blogger, die Werbung für eine bestimmte Sache machen, damit sie nicht in den Verdacht des unlauteren Wettbewerbs fallen, was wiederum empfindliche Strafen nach sich ziehen kann.

Die Blogger, die jetzt hier solche Sätze schreiben, versuchen einfach nur klarzumachen, dass sie zwar ein kostenloses Exemplar bekommen haben, für ihre (wohlwollende) Meinung aber kein Geld oder Sachleistungen (abseits vom RE) erhalten. Dass trotzdem viele dieser Blogger eine 5-Sterne-Bewertung nach der anderen raushauen, ist ihrer (wohl begründeten) Vermutung geschuldet, dass die Verlage ihnen dann (wohlwollend) auch weiterhin ein Buch nach dem anderen zugestehen. Obwohl ich sehr leichtgläubig bin, kann ich mir nicht vorstellen, dass man alle erhaltenen Bücher durchweg mega findet. ^^ Das jedoch steht auf einem ganz anderen Blatt und hat grundsätzlich nichts mit der Kennzeichnungspflicht von Werbung zu tun.

lex kommentierte am 22. März 2018 um 16:09

Ja, kenntlich gemacht werden muss jede Form von Werbung, darunter fallen auch Links. Egal ob Textlinks, die einfach nur zur Verlagsseite führen, oder aber Affiliate-Links, über deren Nutzung einige Blogger (egal ob Bücher- oder andere Blogs) am Gewinn beteiligt werden. Der Hinweis auf Werbung ist dann Vorschrift, bedeutet aber nicht, dass hier im wahrsten Sinne des Wortes Werbung betrieben wird. Auch 1-Sterne-Rezis müssen in diesen Fällen nämlich kenntlich gemacht werden. Der Satz "Vielen Dank bei ... und hat meine Meinung nicht beeinflusst..." etc. ist aber trotzdem keine Pflicht, jedenfalls soviel ich weiß.

E-möbe kommentierte am 22. März 2018 um 21:21

leheeeeeeeeex! Ich schrieb ja nicht, dass es Pflicht ist, sondern dass im Moment auch vieles unklar ist, was die rechtliche Seite angeht, und wie Zeilenzauber unten schreibt, lieber einen Satz zuviel als einen zuwenig.

@Zeilenzauber: Ich behaupte gar nicht, dass alle so sind, die regelmäßig nur 5 Sterne raushauen. Allerdings sei mir meine Skepsis gewährt - auch ich bewerbe mich fast durchgehend (bei vorab vielleicht nicht, da probiere ich auch gern mal andere Genres und siehe da, es bescherte mir mit dem Okapibuch eines meiner Highlights 2017) nur auf Bücher/Genres, die mich interessieren und trotzdem ist viel Müll dabei. Entweder sind andere Leute sehr viel kritikloser als ich oder ...? ^^

lex kommentierte am 23. März 2018 um 06:41

Si, claro... war auch nur so als Zusatz gedacht, eben wegen der Verunsicherung.

Elenas-ZeilenZauber kommentierte am 22. März 2018 um 16:17

@E-möbe: Genau, rechtlich absichern.
Was deine Skepsis in Bezug auf die 5-Sterne-Bewertungen betrifft, kann ich verstehen. Doch ich kann für mich sagen bzw. schreiben, ich frage nur nach Rezi-Exemplaren, die ich lesen möchte. Da ist die Quote des Fehlgriffs äußerst gering.

@lex: Natürlich ist der Satz keine Pflicht, aber mich beruhigt er auch. Momentan ist ja viel Unruhe entstanden und da schreibe ich persönlich lieber 1 Satz zuviel als zuwenig.

Steffi_the_bookworm kommentierte am 22. März 2018 um 16:32

Ich kaufe mir/bewerbe mich auch nur auf Bücher, die ich wirklich lesen will, das kann trotzdem ein totaler Griff ins Klo werden. Auch von Autoren deren Bücher ich bereits sehr gerne gelesen habe.

Elenas-ZeilenZauber kommentierte am 22. März 2018 um 19:00

@Steffi_the_bookworm: Da habe ich bisher echt Glück gehabt.

Sabine HW kommentierte am 22. März 2018 um 20:06

Danke für deine ausführliche Erklärung!

 

SaintGermain kommentierte am 22. März 2018 um 15:56

Das erwähne ich auch nie. Erscheint nicht passend und wichtig. Das Cover allerdings bewerte ich schon, da es wichtig ist, ob ich es kaufen würde.

E-möbe kommentierte am 22. März 2018 um 15:58

Und für wen bewertest du das Cover? Für alle Blinden? Schreibst du das dann auch in Brailleschrift?

SaintGermain kommentierte am 22. März 2018 um 16:00

Ich bewerte es, aber beschreibe es nicht.

lex kommentierte am 22. März 2018 um 16:11

Cover bewerte ich quasi nie. Aktuell habe ich aber den Fall, dass ein Sachbuch einen seltsamen Schwerpunkt suggeriert über das Cover, da würde ich es evtl. miteinbeziehen.

Elenas-ZeilenZauber kommentierte am 22. März 2018 um 16:23

@lex: In solchen Fällen würde ich das Cover auch erwähnen. Oder wenn es außergewöhnlich ist ("Jamil" von Farina de Waard besitzt so ein grandioses Cover).

wandagreen kommentierte am 22. März 2018 um 18:04

Das sieht man doch selber! E-Möbes Einwand habt ihr nicht beantwortet. Kommt mir immer vor wie Bildbeschreibungen in der Schule! Und die laufenden Höchstbewertungen von Rezensionsexemplaren sind einfach Schrott wert. Deshalb denke ich, dass Rezensionen von Bloggern nicht besonders viel wert sind.

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