Anja H. fragte am 06.11.2013 | Sonstiges

Seite 44, 3. Satz

Viele der Blogger und Buchyoutuber kennen diesen TAG bestimmt schon.

Es geht eigentlich darum, aus 15 bis 20 wahllos aus dem Regal gegriffenen Büchern von der Seite 44 den 3. Satz zu zitieren. Die so aneinandergefügten Sätze ergeben eine neue Geschichte.

Da ich die Idee recht witzig finde und in der Community bislang noch keinen solchen Thread gefunden habe, starte ich jetzt mal den Versuch;)

Mal sehen welche Geschichte wir zu erzählen haben...

 

 

Mir wird bewusst, dass hinter dieser Tür das Leben liegt, das ich zurückgelassen habe.

Die Blutlinie - Cody McFadyen

Kommentare

Seiten

fio kommentierte am 06. November 2013 um 23:40

Ich fühle mich, als wäre ich der einzige lebende Mensch auf Erden.

Das Leben ist kurz, iss den Nachtisch zuerst - Wendy Maas

Frieda kommentierte am 06. November 2013 um 23:47

Etwas freilich war ja bei mir selbst nicht in Ordung, war sogar sehr in Unordnung.

Demian - Hermann Hesse

dirksolo kommentierte am 07. November 2013 um 00:51

Du solltest dir den Palatin mal ansehen

Zwei an einem Tag - David Nicholls

Branna kommentierte am 07. November 2013 um 00:52

Nachdem ich mir an dem Pudding gütlich getan und den Tisch abgedeckt hatte, schraubte ich die Lampe niedrig und setzte mich an den Kamin, die Augen auf Sophys Bücher gerichtet, die das Feuer mit seinem Schein erhellte.

Charles Dickens- Weihnachtserzählungen

Michael H. kommentierte am 07. November 2013 um 00:53

auch das ist ein tolles spiel...

verzeiht die störung, aber ein ex-zukünftiger könig möchte euch sprechen!

axterix bei den pikten

Carina2302 kommentierte am 07. November 2013 um 00:58

"Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hatte der frühere Sozialsenator ein kleiners Büro und noch dazu deutlich weiter unten."

 

Koma - Jo Nesbo

Thiny kommentierte am 07. November 2013 um 01:00

''Guten Morgen!'', trällert Miriam , als sie ins Büro geweht kommt und sich schwungvoll auf den Stuhl hinter ihrem Schreibtisch fallen lässt.

 

Glückskekse - Anne Hertz

Finya kommentierte am 07. November 2013 um 01:04

"Und ich frage mich warum?"

Mein böses Herz- Wulf Dorn

Michael H. kommentierte am 07. November 2013 um 01:18

"austin! hey, leute, dreht mal die musik runter!"

daniel suarez - daemon

Estha kommentierte am 07. November 2013 um 05:05

Auf dem Bettbezug waren mehrere dunkelrote Flecken zu sehen.

 

Gerittsen, Tess - Todsünde

Lesezeichen13 kommentierte am 07. November 2013 um 06:09

Ja. Ein Serientäter und ein Baby - Kidnapper.

 

Entrissen von Tania Carver

PiaVictoria kommentierte am 07. November 2013 um 07:07

Ein riesiger Drahtzaun, am oberen Ende nach innen gebogen, erstreckte sich über die ganze Länge des Hauses und verlief dann in beide Richtungen weiter, als sie sehen konnten. 

Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne 

Janine2610 kommentierte am 07. November 2013 um 07:08

"Sie ist schön!", sagte ich.

Winterblut - Kirstin Messerschmidt

lesebrille kommentierte am 07. November 2013 um 07:43

Leopold schaute geradezu begeister drein und öffnete den Mund,wie um sich freiwillig zu melden.

 

 

Das Spiel der Nachtigall - Tanja Kinkel

Anja Kuhl kommentierte am 07. November 2013 um 08:10

"Klopfen wir als Nächstes bei den Bimbos?" fragte der Constable.

Abbey Road Murder Song von William Shaw

doppelgaenger kommentierte am 07. November 2013 um 08:27

An diesem Nachmittag ging Walker in den Goodwill Store in der Jarvis Street, um sich ein paar gebrauchte Möbel zu besorgen.

(J.W. Nichol - Ausgesetzt)

Fornika kommentierte am 07. November 2013 um 09:06

Daraufhin wich die Besorgnis aus seiner Stimme.

(Robert Harris - Ghost)

Buechereckerl kommentierte am 07. November 2013 um 09:08

"Ich kann mich auf die faule Haut legen."

(Kathryn Littlewood - Die Glücksbäckerei Bd.1)

fuepsel argumentierte am 07. November 2013 um 09:13

"Bitte nicht, Mama, es ist schon fast ganz dunkel."

 

(Flüsterkind - Mona Michaelsen)

Jendrik Spehl kommentierte am 07. November 2013 um 09:15

"Ihr habt mir viel zum Nachdenken gegeben"

Eragon der Auftrag der Ältesten.

Anja H. kommentierte am 07. November 2013 um 09:17

Ich muß sie irgendwie loswerden.

Daniel Kehlmann - Ich und Kaminski

mikealuna kommentierte am 07. November 2013 um 09:43

"Als ich an seinen Tisch trat, erhob er sich und schüttelte mir die Hand."

(Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London)

CarmenM ergänzte am 07. November 2013 um 09:48

Als das Boot am Steg festmachte, sah ich schon die kleine Missionskirche.

(Annette Dutton - Die verbotene Geschichte)

Borkum kommentierte am 07. November 2013 um 09:49

Das war eine gute Erfahrung: Die "Anständigen" sind auf meiner Seite.

(Joachim Gauck: Winter im Sommer - Frühling im Herbst)

moni13 kommentierte am 07. November 2013 um 10:23

Ich muss mich sogar setzen, um meine Socken anzuziehen, sonst falle ich um wie ein Kegel.

"Sieh mir beim Sterben zu" - P.J. Tracy

Petra79 kommentierte am 07. November 2013 um 10:29

Seht mal, das haben wir gestern verdient: 20 Prozent Rabatt auf eine Flasche Shampoo in Sams Frisurenpalast.

Lemony Snicket - Die unheimliche Mühle, Eine Reihe betrüblicher Ereignisse Band 4

Chimiko kommentierte am 07. November 2013 um 11:30

"Er hat niemals das Licht der Welt erblickt, mein Sohn."

Marco Missiroli, Das Lächeln des Elefanten

aenneken kommentierte am 07. November 2013 um 13:35

Sie blähte die Nasenflügel.

Die Königin der Drachen (Das Lied von Eis und Feuer)

mesu kommentierte am 07. November 2013 um 16:10

Aber organisch, mit ziemlich vielen Warzen sogar und schwarzen Haarbüscheln, die zu den Ohren herauslugten.

Schiffbruch mit Tiger (Yann Martel)

Sirea kommentierte am 07. November 2013 um 16:36

Weil deine Pflegemama Angst hatte.

Sebastian Fitzek - Der Nachtwandler

marsupij kommentierte am 07. November 2013 um 16:40

Wahrscheinlich den, der dem Portier gestern eine geknallt und das Mädchen abgeschleppt hatte

(Lindsey Davis, Silberschweine)

biadia kommentierte am 07. November 2013 um 16:51

Die Dämonen hatten ihm vorn das Hemd aufgerissen , um seinen bauch zu entblößen, der wie ein großes, weißes Ei über seinem Schoß ruhte, mit dunklen Haar, das darauf wie ein Reßverschluss herablief.

Alex Change - Die letzten Tage

friedel81 kommentierte am 07. November 2013 um 17:04

Er zuckte zusammen, als sie das nächste Holzscheit spaltete.

Solange die Nachtigall singt - Antonie Michaelis

Steffi T. kommentierte am 07. November 2013 um 17:25

"Die Formulierung 'Glück im Unglück' ist hier völlig unpassend", sage ich.

Das Känguru-Manifest - Marc-Uwe Kling

 

Steffi1904 kommentierte am 07. November 2013 um 17:55

Diese beiden Dinge standen in einem gewissen Kontrast zu der geruhsamen Atmosphäre des Ladenlokals, als handele sich um ein Rätsel, bei dem man die Dinge erkennen muss, die nicht ins Bild passen.

Die Bibliothek der Schatten (Mikkel Birkegaard)

Dalang kommentierte am 07. November 2013 um 18:11

"Auch in ihr und selbst im Modus der Uneigentümlichkeit liegt a priori die Struktur der Existenzialität."

(Martin Heidegger: Sein und Zeit)

Melanie 79 kommentierte am 07. November 2013 um 20:15

Wenn er zu fliehen versuchte...dann war es gerechtfertigt, auf ihn zu schießen.

Die Nachtwächter - Terry Pratchett

philter kommentierte am 07. November 2013 um 20:21

"[...] Ich habe mich nicht nur ins Vaterland, sondern durch die wohltuende Erinnerung an jenen Kardinal, in dessen Palaste ich erzogen bin, gewissermaßen sogar in meine Knabenzeit zurückversetzt gefühlt, und du glaubst nicht, guter Raphael, wie viel teurer du mir durch die Auffrischung der Erinnerung an jenen Mann, den du hoch hältst, geworden bist, obwohl ich dich bis jetzt schon sehr wertschätze."

Utopia - Thomas Morus

heike_e kommentierte am 07. November 2013 um 20:33

Im Grunde war ihm das ja scheißegal.

 

Next, Michael Crichton

SophieKratz kommentierte am 07. November 2013 um 20:52

Sie tat das, weil die wusste, wie es war, wenn man am Boden lag und jemanden brauchte, der einem wieder aufhalf. 

Jodi Picoult- Die Hexenjagd von Salem Falls

Goldstück90 kommentierte am 07. November 2013 um 21:23

"Wenn man nur wüsste", sagte ein langer, magerer Feuergeist mit einem Bart aus roten Flammen, "worin ihre Krankheit überhaupt besteht."

 

Michael Ende: Die Unendliche Geschichte

Bianca kommentierte am 07. November 2013 um 21:41

Es dauerte Wochen, bis ich begriff, dass es dabei überhaupt nicht um mich ging.

Maggie Stiefvater - In Deinen Augen

Finya kommentierte am 07. November 2013 um 21:45

'Ich hoffe, du meinst das Schlafwandeln', sagt Philip, 'denn die Blödheit hat sich offenbar nicht ausgewachsen.'

Weisser Fluch- Holly Black

terkina kommentierte am 07. November 2013 um 22:37

Ich lächele und ertrage die Umarmung, die sie mir stürmisch zuteil werden lässt.

Nur ein kleines Bisschen - Mari Mancusi

KatjaWS kommentierte am 07. November 2013 um 22:53

Er begrüßte seinen feierlichen Entschluss, indem er die Verse von Lamartine deklamierte.

 

Albert Cohen - Die Schöne des Herrn

SillyMarilly kommentierte am 07. November 2013 um 23:45

Tolle Idee!!!

 

"Geht sie fremd?", fragte Weller, um etwas wiedergutzumachen.

Ostfriesen Sünde - Klaus-Peter Wolf

Zakyntha75 kommentierte am 07. November 2013 um 23:45

Mahler schien aus weiter, weiter Ferne zurückzukommen.

"Zorn. Tod und Regen" von Stephan Ludwig

feee ergänzte am 07. November 2013 um 23:59

Unter dem dunkelblauen Morgenhimmel stehe ich da, während die Flut sich noch vom Land zurückzieht, meine Fingerspitzen eiskalt in den fingerlosen Handschuhen, und sehe zu, wie er sie vor mir auf und ab führt.

"Rot wie das Meer" von Maggie Stiefvater

JeannyMeyer kommentierte am 08. November 2013 um 10:01

Man muss sich das etwa so vorstellen, als wäre Bielefeld eine einsame Insel im Atlantik.

Alles ganz Isi - A. Gerhmann

callunaful kommentierte am 08. November 2013 um 12:42

Joshua wurde wieder in die Gegenwart gerissen.

Die lange Erde - Terry Pratchett & Stephen Baxter

 

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