schatzye fragte am 07.05.2017 | Ich suche

Ein Buch, das zum "drüber reden" gemacht ist!

Hallo ihr Lesewütigen und Diskutierfreudigen,

 bei den letzten Treffen war die Auswahl an Büchern, die wir beim nächsten Lesetreff besprechen wollen würden, eher mau. (Kurz zum Lesetreff: Wir treffen uns alle 4-7 Wochen und diskutieren über ein Buch, welches wir alle vorher gelesen haben.) Vielleicht kennt der eine oder andere von euch ein Buch, das er gelesen hat und für diesen Zweck als "wie gemacht" sieht. 

Die Voraussetzungen sind:

  • Maximal 400 Seiten (gern eher bis zu 300)
  • Man sollte drüber sprechen können (die meisten Thriller eignen sich bspw. eher weniger) - hier musste ich selbst feststellen, dass "Das Buch hat mir richtig gefallen" nicht unbedingt heißt, dass es sich für Diskussionen eignet! Somit sind nicht unbedingt eure Lieblingsbücher gefragt :) 
  • Es sollte nicht zu speziell sein oder großartiges Vorwissen erfordern.
  • Der Preis des Buches sollte erschwinglich sein. (Bücher, die man aufgrund ihrer Neuheit oder anderen Gründen nur ab 10 EUR erwerben kann, fallen leider ebenfalls raus. Vor allem, wenn einem das Buch nicht vollkommen zusagt, ist es ärgerlich, viel Geld dafür auszugeben.)
  • Es sollte lesenswert sein. (Bücher, über die man diskutieren würde, weil sie so schlecht, falsch oder ähnliches sind, bieten zwar eine super Diskusionsgrundlage, nur leider macht das Lesen dabei keinen Spaß.)

Folgende Bücher hatten bei uns bspw. das Potenzial, dass wir drüber diskutieren konnten: 1984 (Georg Orwell), Das Parfüm (Patrick Süskind), Boot Camp (Morton Rhue)

Cry Baby von Gillian Flynn und Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand gaben bspw für uns nicht so viel her.

Ich freue mich sehr über ein paar Vorschläge :) Danke!

Kommentare

Seiten

Michael H. kommentierte am 07. Mai 2017 um 21:41

Alles von Thilo Sarrazin.

schatzye kommentierte am 07. Mai 2017 um 21:45

Wenn ich das gleiche denke wie du, fallen "solche" Bücher auch raus. Die Diskussion sollte nicht darauf beruhen, dass man das Buch von Grund auf "doof" findet. Das macht das Lesen am Anfang nicht angenehm und im Kreis selbst regt man sich auch nur auf :) Aktuell haben wir ein Buch von Richard David Precht gelesen, worüber wir super gut diskutieren konnten - weil wir es alle nicht gut fanden. So konnten wir sehr gut über das Buch sprechen, nur hat niemandem von uns das Lesen Spaß gemacht und wie gesagt war die Diskussion auch eher "das war blöd" und "das war falsch". Aber danke  :) - Oder vielleicht habe ich dich auch missverstanden?

katzenminze kommentierte am 07. Mai 2017 um 21:48

Michi ist ein Sinnbild der Ernsthaftigkeit. .. ;)

wandagreen kommentierte am 08. Mai 2017 um 01:08

Deutschland schafft sich ab, ist z.B. nicht nur "doof". Da gäbe es viel zu diskutieren, z.B. was denn nun rassistisch ist und was nicht. Aber das würde die Auseinandersetzungsbereitschaft des Lesekreises wohl sprengen, da dieses Buch sehr dick ist und dem Leser durchaus viel abverlangt.

Sursulapitschi kommentierte am 07. Mai 2017 um 21:50

„Altes Land“ von Dörte Hansen. Da kann man schon einiges besprechen. Außerdem ist es ein tolles Buch fand ich. Andere finden das nicht. :-)

katzenminze kommentierte am 07. Mai 2017 um 21:55

Klassiker eigenen sich doch sicher auch gut?! Ich habe in so einem Literaturkreis mal Der Tod in Venedig und Warten auf Godot diskutiert.
Und die Bücher von Khaled Hossini denke ich auch! Drachenläufer oder Tausende strahlende Sonnen.

LySch kommentierte am 08. Mai 2017 um 09:17

Ohhh... meine schlimmsten Deutschstunden-Erinnerungen rufst du wach, Katzenminze :D

Beim "Tod in Venedig" bin ich selbst 1000 Tode gestorben!! ^^

heike_e kommentierte am 08. Mai 2017 um 19:57

Der Tod in Venedig ist schon sehr gewöhnungsbedürftig, als Schullektüre stelle ich mir das wirklich furchtbar vor.

schwadronius erwähnte am 08. Mai 2017 um 22:19

ich fand es sehr gut.

La Tina kommentierte am 09. Mai 2017 um 00:12

Drachenläufer ist eine sehr gute Idee!

Susi kommentierte am 07. Mai 2017 um 22:07

Chang und Eng

(Biographie über die "ersten" Siamesischen Zwillinge, sehr interessant, lesenswert und bietet viel Diskussionsgrundlage, da es sehr vielschichtig ist und unendlich viele Aspekte beleuchtet werden können. Eigentlich ein Buch, bei dem man das Bedürfnis hat, drüber zu reden) 336 Seiten von Darin Strauss. Es ist schon älter, also sicherlich erschwinglich.

Der Report der Magd

(EIn aufwühlendes Buch, das sicherlich viel Gesprächsstoff bietet und immer wieder aktuell erscheint. Ca 400 Seiten, auch schon älter und daher sicher leicht und günstig zu bekommen. Von Margaret Atwood)

 

 

katzenminze kommentierte am 07. Mai 2017 um 22:51

Oh ja! Atwood lohnt sich immer! <3

LySch kommentierte am 08. Mai 2017 um 09:18

"Report der Magd" ist mir auch sofort eingefallen! Super Vorschlag!

naibenak kommentierte am 08. Mai 2017 um 09:24

Report der Magd kann ich auch empfehlen :-)

lesesafari kommentierte am 07. Mai 2017 um 22:09

In meiner Ausgabe von "Die Bücherdiebin" gibt es hinten einen Teil mit Anregungen für Diskussionen für einen Lesezirkel.

Was für Fragen wollt ihr denn diskutieren? Bei Precht denke ich, dass es da sehr viel zu diskutieren gibt und nicht nur, ist blöd oder finde ich auch so.

Ich finde auch, dass man für "1984" ein extem breites Allgemeinwissen haben muss und offenbar habt ihr es gelesen und es hat euch Spaß gemacht. Ein bisschen Wissen kann man ja auch immer schnell bei Wiki nachlesen. Ich könnte noch "Der scharlachrote Buchstabe" empfehlen. Dazu müsste man sich aber ein bisschen in den "Calvinismus", z.B. bei Wiki reinlesen, sonst wird es wohl langweilig. Am besten lässt es sich außerdem immer diskutieren, wenn man ein Buch mit einem Kernthema hat (Politik, Religion, Philosophie). Wofür man kein Hintergrundwissen braucht, weil man es in dem Buch lernt, wäre von Jostein Gaarder-Sofies Welt (quasi die gesamte Geschichte der Philosophie und Themen, die damit verknüpft werden können).

schwadronius meinte am 07. Mai 2017 um 22:19

"Ich finde auch, dass man für "1984" ein extem breites Allgemeinwissen haben muss ..."

das finde ich auch und hatte mich schon über schatzyes dritten punkt gewundert.

schatzye kommentierte am 07. Mai 2017 um 22:33

Bei Precht sind wir auf verschiedene inhaltliche Aspekte eingegangen und haben diese besprochen. Dabei haben wir bspw. festgestelt, welch Ansätze sinnvoll sind, welche nicht und warum. War seine Argumentation schlüssig? 

Ich sage ja nicht, dass wir als unwissende Viertklässler eine Diskussion starten. Es war damit gemeint, dass ein Buch über Kernphysik eher weniger angebracht ist. Selbstverständlich sind wir in der Lage, google zu verwenden, wenn wir auf Begriffe, Phrasen oder ähnliches stoßen, das uns nichts sagt, aber für die Geschichte relevant ist. ^^

 

 

lesesafari kommentierte am 07. Mai 2017 um 22:38

Aber vllt hat nicht jeder Bock einen 30-seitigen Aufsatz zu lesen. Das hatte ich auch mal bei einer Leserunde und dann hat sie sich nach dem 2. Kapitel aufgelöst. Bei meinem Beispiel reicht der Wiki-Artikel, finde ich.

schatzye kommentierte am 07. Mai 2017 um 22:45

Das wird auch niemand bei uns machen - mich eingeschlossen. Ich wollte ja nur erläutern, was ich meinte, da dies ja anscheinend missverstanden wurde. Da wir alle unterschiedliche Fächer studieren, bringt jeder andere Sichtweisen und sowieso anderes Wissen mit. Das macht es bei uns umso interessanter und spannender.

lesesafari kommentierte am 07. Mai 2017 um 23:12

Das ist doch schon mal eine sehr viel besser Erklärung. ;) Jetzt kann ich nochmal gut überlegen.

wandagreen kommentierte am 08. Mai 2017 um 01:09

Welches Buch von Precht habt ihr denn gelesen?

schatzye kommentierte am 08. Mai 2017 um 06:07

Wir haben "Anna, die Schule und der liebe Gott" gelesen. Zum Ende der Diskussion wurde beschlossen, dass es kein weiteres Buch von ihm für uns geben wird.

yvy kommentierte am 07. Mai 2017 um 22:09

Ich habe in einer privaten Leserunde sehr gute Erfahrungen mit den Büchern von Heike Vullriede gemacht. Insbesondere "Notizen einer Verlorenen" und "Der Tod kann mich nicht mehr überraschen". Außerdem viel Diskussionspotenzial könnten auch die Bücher von Zoran Drvenkar (Sorry, Still, Du etc.) und "Der unsichtbare Gast" von Marie Hermanson sowie "Winter in Maine" von Gerard Donovan bieten.

Verlinkten geht gerade nicht mit dem Smartphone. Sorry.
Viel Erfolg bei der Suche und viel Spaß beim Lesen und Diskutieren. :)

Sibylle P. kommentierte am 07. Mai 2017 um 22:12

Ich las kürzlich "Das Ende ist mein Anfang" von Tiziano Terzani und finde, dass es sehr diskussionswürdig ist. Ich jedenfalls würde das gern tun.

Nachtidachti kommentierte am 07. Mai 2017 um 22:18

"Nichts" von Janne Teller. (Eignet sich super für philosophische Diskussionen.)

Sonst würde ich auch noch sagen "Die Welle" von Morton Rhue.

schatzye kommentierte am 07. Mai 2017 um 22:35

Vielen Dank für eure Anregungen! Es sind schon einige Titel dabei, die ich die Tage "ergoogeln" werde :)

florinda kommentierte am 07. Mai 2017 um 22:49

1. "Die vergessene Generation: Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen" Taschenbuch – 2015 von  Sabine Bode mit einem Nachwort von Luise Reddemann                                                                       

2. Empfehle ich die Bücher von Andrea Jolander:                   https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_c_1_8?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=jolander+andrea&sprefix=jolander%2Caps%2C323&crid=1N33BPP27T61T                                                                                                          , Ihr bestes ist mit Sicherheit "Alle verrückt...", aber auch das preiswertere "Da gehen doch nur Bekloppte hin" ist interessant!:-)

Mein Favorit ist Vorschlag Nr.3:                                                                             Geeignet erscheint mir ebenfalls das auch als TB erhältlicher Buch von Anne Bubenzer: "Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown"                                                                            Es ist kein Kinderbuch, aber erinnert vielleicht an den liebsten Spielgefährten. Und: Keine Angst, Henry spricht nicht. Er lässt die Leser lediglich in sein wechselvolles Leben vom London kurz nach dem  ersten Weltkieg über die USA und halb Europa bis zur Endstation Flughafen Wien-Schwechat bis in der Jetztzeit Rückschau halten, wo er einen ziemlichen Aufruhr verursacht, als der Detektor Alarm gibt, anstatt ihn per Rollband mit dem übrigen Handgepäck durch die Kontrolle zu bringen.

lesebrille kommentierte am 08. Mai 2017 um 07:09

 Henry N. Brown kann ich auch empfehlen,das Buch ist sehr facettenreich für einen Lesekreis.

SunshineBaby5 kommentierte am 07. Mai 2017 um 23:10

Freier Fall von Nicolai Linin

Steve Kaminski kommentierte am 07. Mai 2017 um 23:33

Joseph Roth, Hiob.

Sehr lohnend zur Diskussion: Carolin Emcke, Gegen den Hass. Ist aber relativ neu und liegt also über 10,- Euro. 

Galladan kommentierte am 08. Mai 2017 um 00:06

Am Ende aller Zeiten von Adrian J Walker Gibt es gebraucht zum kleinen Preis. Die LR ist in alle Richtungen abgedriftet, die man sich vorstellen kann. Fand ich richtig gut. Mir hat das Buch gefallen, der Mehrheit allerdings nicht. Man sollte kein: ich identifiziere mich mit dem Protagonisten Typ sein, um das Buch auch nur in Erwägung zu ziehen. 

wandagreen kommentierte am 08. Mai 2017 um 01:05

Der Untertan von Heinrich Mann. Die niederen Himmel von Anthony Marra. Die Zeit der Ruhelosen, Karine Tuil und  Geister von Nathan Hill.

wandagreen kommentierte am 08. Mai 2017 um 01:05

Am Rand, Hans Platzgumer, Hool, Phillip Winkler, Die Erziehung des Mannes, Michael Kumpfmüller, Die Brückenbauerin, Duna Batariljo.

heinoko kommentierte am 08. Mai 2017 um 06:23

Die Wand von Marlen Haushofer. Ein Buch, über dessen Bedeutung man endlos diskutieren kann.

wandagreen kommentierte am 08. Mai 2017 um 06:42

Weil es keine hat! Sehr raffiniert.

heinoko kommentierte am 08. Mai 2017 um 07:02

Keine Bedeutung? Naja, jedem seine Meinung...

wandagreen kommentierte am 08. Mai 2017 um 09:29

Vorausschickend - ich kenne es. Es ist faszinierend, das Buch. Aber seine Bedeutung ist beliebig, insofern hat es eben keine.

heinoko kommentierte am 08. Mai 2017 um 09:37

Was ist eine beliebige Bedeutung und deshalb keine? Verstehe ich nicht. Beliebig im Sinne von: jeder gibt dem Buchinhalt seine individuelle Bedeutung? Dann hat es sehr, sehr viele Bedeutungen, aber nicht "keine".  Wie wir hier schon sehen: ideal zum Diskutieren :-)) (Für mich persönlich ist es eine großartige Parabel für das Eingeschlossen-Sein in einer Depression...)

 

 

wandagreen kommentierte am 08. Mai 2017 um 09:51

 Da wäre ich nie darauf gekommen. Wir hätten es miteinander lesen sollen ;-).

UJac kommentierte am 08. Mai 2017 um 14:58

Großartiges Buch, hab ich vor langer Zeit mal gelesen! Das mit der Depression hab ich auch später erst gecheckt, denke ich aber auch.

köbi kommentierte am 08. Mai 2017 um 07:04

Die Tafe, die ich dir verspreche    

Das ist ein Jugendbuch und es geht um das Thema Organspende bzw wie es ist, wenn man auf ein neues Organ warten muss. Da gibt es viel zu besprechen.

Sommernixe kommentierte am 08. Mai 2017 um 09:08

Kommen Jugendbücher für euch auch in Frage? Da gäbe es dann ja zum Beispiel Sieben Minuten nach Mitternacht oder Tote Mädchen lügen nicht, welche beide ja auch gerade aufgrund der Serie oder des Films wieder sehr aktuell sind.
Ansonsten fallen mir noch die Tagebücher die Anne Frank ein. Habe ich selbst aber noch nicht gelesen und weiß auch nicht, wie dick das Buch ist.

schatzye kommentierte am 10. Mai 2017 um 21:13

"Tote Mädchen lügen nicht" haben drei von uns gelesen und wir fanden es alle drei leider schrecklich o:

Über die Bücher von Anne Frank hatten wir auch mal gesprochen, aber da es einige von uns bereits gelesen haben, haben wir es wieder verworfen.

 

Aber danke für dene Vorschläge :)

naibenak kommentierte am 08. Mai 2017 um 09:21

Unterwerfung von M.Houellebecq...bietet viel Diskussionsstoff!

 

wandagreen kommentierte am 08. Mai 2017 um 09:30

Absolut. Das wollte ich auch noch in die Debatte werfen, doch der Name des Autors ist sozusagen unaussprechlich.

naibenak kommentierte am 08. Mai 2017 um 09:35

*lach*...wohl wahr! Und auch nahezu unausschreiblich ;) Jedes Mal aufs Neue muss ich nachsehen und jedes Mal hätte ich das "c" vergessen ;)

LySch kommentierte am 08. Mai 2017 um 09:28

Mir fällt spontan "Der Circle" von Dave Eggers ein... das hat auch sehr ambivalente Meinungen hervorgerufen; ich fand es großartig und erschreckend! Da lässt sich sicher viel zu Datenschutz, Privatsphäre, soziale Medien usw. diskutieren! Gibt es mittlerweile als Taschenbuch, also ist leicht&günstig zu besorgen!

Ansonsten hatte ich auch gleich Romane von Juli Zeh im Kopf. Das aktuellste "Unterleuten" ist leider zu dick und noch nicht als Taschenbuch erschienen, aber es ist hervorragend geschrieben und eine sehr aktuelle und brisante Gesellschaftskritik (falls ihr euch doch an ein dickeres herantrauen wollt ;))! Aber Juli Zeh ist immer für eine anregende Diskussion gut, ich kann Romane und Essay-Bücher von ihr nur empfehlen!! (z.B. Corpus delicti, Spieltrieb, Nachts sind das Tiere...)

schatzye kommentierte am 10. Mai 2017 um 21:16

The Circle habn wir sogar schon gemeinsam gelesen :D

 

Bei einem dicken Buch spricht primär dagegen, dass man ja niemandem zwingen will, ein Buch bis zum Schluss zu lesen. Von einem 300 Seiten-Buch nur 100 Seiten zu lesen oder sich durch 300 Seiten zu quälen ist aber schon eine andere Hausnummer als durch 500 oder mehr Seiten. In unserer restlichen Freizeit lesen wir alle auch gerne mal "Schinken" :D

Igela kommentierte am 08. Mai 2017 um 10:44

Ich kann die gerne mal die Liste mit den Büchern,die ich in meinem Lesekreis in letzter Zeit behandelt habe , durchgeben:    -Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry    /-       Das Labyrinth der Wörter/-Schweigend steht der Wald/-Das Mädchen mit den blauen Augen/-Das wird ein bischen weh tun                                                                                                                                 

 

 

Fasersprosse kommentierte am 08. Mai 2017 um 10:55

Bücher von Milena Agus.

n unserem Lesekreis haben wir ihr Buch "Die Flügel meines Vaters" gelesen und hatten anschließend eine sehr anregende Diskussion.

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