Buch

The Ending - Du wirst dich fürchten. Und du wirst nicht wissen, warum - Iain Reid

The Ending - Du wirst dich fürchten. Und du wirst nicht wissen, warum

von Iain Reid

Der Überraschungs-Hit des Kanadiers Iain Reid - subtiler Psycho-Horror für Fans von Stephen King und Hitchcock

Eine Frau fährt mit ihrem neuen Freund Jake durch die winterliche Weite Kanadas. Trotz ihrer besonderen Verbindung denkt sie darüber nach, die Sache zu beenden. Und während draußen die Dämmerung das einsame Land in Dunkelheit hüllt, werden drinnen im Wagen Gespräche und Atmosphäre immer unheimlicher: Weshalb hält die Erzählerin einen Stalker vor Jake geheim, der ihr seit längerem Angst macht? Warum gibt Jake nur bruchstückhaft etwas von sich preis?
Wort für Wort steigt aus den Seiten ein kaum greifbares Unbehagen auf, denn eines ist von vornherein klar: Das junge Paar steuert unaufhaltsam in die Katastrophe ...

Ein raffiniertes, stilistisch brillantes Psycho-Drama über Identität, menschliche Abgründe, Einsamkeit und Wahn - "Der kühnste und originellste literarische Psycho-Thriller seit langem." Chicago Tribune

Rezensionen zu diesem Buch

Gedanken kann man nicht fälschen

Eine junge Frau fährt mit ihrem Freund Jake zur Farm von dessen Eltern in eine ländliche Gegend Kanadas. Es ist dunkel und Winter. Für die beiden ist es die erste längere Autofahrt. Sie sind erst wenige Wochen zusammen und haben eine besondere Verbindung zueinander. Aber trotzdem kann sie nicht aufhören, darüber nachzudenken, Schluss zu machen. Im Wageninnern werden die Gespräche immer unheimlicher: Weshalb hält die Frau einen Stalker vor Jake geheim, der ihr seit längerer Zeit Angst einjagt...

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Ungewöhnlicher Psychothriller

Ein junges Paar fährt durch eine einsame Gegend in Kanada. Das Pärchen ist auf den Weg zu Jakes Eltern. Sie überlegt Schluss zu machen und freut sich gar nicht auf diesen Besuch. Außerdem verschweigt sie Jake mysteriöse Anrufe von einem Mann. Doch auf dem Handy erscheint immer ihre eigene  Nummer. Was hat das zu bedeuten? Und diese seltsamen Nachrichten von dem Mann auf ihrer Mailbox.

„The Ending“ ist Iain Reids Romandebüt, ein origineller Psychothriller und ein Überraschungshit, lt....

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streckenweise schlicht langweilig

Ein junges Paar ist unterwegs, damit sie seine Eltern kennenlernen kann. Doch irgendetwas ist seltsam an diesem Treffen. Was verbergen die alten Leute?

Bereits im Vorwege hat sie, deren Namen nie genannt wird, miit dem Gedanken gespielt, mit ihm, Jake, wieder Schluß zu machen. Der Besuch bei seinen Eltern verstärkt diesen Wunsch nur noch.

Auf dem Heimweg halten sie an einer scheinbar verlassenen Schule. Und dann ist Jake plötzlich verwunden …

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Nichts ist wie es scheint

„Never forget, if you can touch it, it also can touch you“ #brutwien

Ein Paar befindet sich auf eine Autofahrt über entlegene Landstraßen durchs winterliche Kanada. Jake und die namenlose  Icherzählerin sind auf dem Weg zu seinen Eltern. Ihre Beziehung scheint noch nicht lange zu bestehen und doch denkt die Frau immer wieder daran Schluss zu machen. Ihre Gespräche und Erinnerungen wirken konfus und sprunghaft. Spätestens als die beiden bei der Farm von Jakes Eltern ankommen, merkt man...

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Interessante Grundidee

Es ist nicht ganz leicht, etwas zu "The Ending" zu sagen, ohne zuviel zu verraten, denn wenn man sich auf eines verlassen kann, dann, dass nichts so ist wie es scheint...

Im Nachhinein gefällt mir die Idee, die hinter dem Buch steht, aber mit der Umsetzung bin ich dennoch nicht ganz glücklich.

Die erste Hälfte des mit weniger als 250 Seiten recht übersichtlichen Buches gerät sehr schnell langatmig und aus Lesersicht weiß man nicht, ob und wann diese Eintönigkeit enden wird. Das...

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Eine sehr verwirrende Geschichte mit einen offenen Ende

Inhalt :Jakes Freundin reist mit ihm durch die leeren Straßen Kanadas zum abgelegenen Farmhaus seiner Eltern . Sie spielt mit dem Gedanken sich zu trennen und wird von mysteriösen , anonymen Anrufen geplagt, er hingegen ahnt von alldem nichts .....

Meine Meinung :

Ein Buch , dass viel zu stark überbewertet wurde ! Vergleiche , dass es mit den Werken von Stephen King mithalten könnte ( auf den Spuren von Alfred Hitchcock )

Tatsächlich plätschern die ersten 100 Seiten von...

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Da wäre mehr drin gewesen

„The Ending“ von dem kanadischen Autor Iain Reid verfügt zwar über einige Spannungsmomente, die aber in der Regel immer wieder ins Leere laufen. Die Empfehlung für Fans von Stephen King und Hitchcock kann ich daher auf nur bedingt nachvollziehen und bestätigen. Die Storyline verfügt zwar durchaus über Momente, in denen gruselige Spannung aufkommt, die mich an die Filme von Hitchcock erinnern. Allerdings gelingt dem Autor für mein Empfinden kein komplett stimmiges Gesamtbild.

Es gibt...

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Potenzial verschwendet

Der kanadische Autor Ian Reid hat mit „The Ending – Du wirst dich fürchten. Und du wirst nicht wissen, warum“ einen Psychothriller veröffentlicht, von dem ich mir eigentlich mehr erhofft hatte.

Zunächst einmal beginnt die Geschichte mit einer Autofahrt. Die Ich-Erzählerin ist mir ihrem Freund auf dem Weg zu seinen Eltern. Ihre Gedanken kreisen darum, ob sie mit Jake Schluss machen soll oder nicht. In die Rückblenden, in denen sie ihr Kennenlernen und ihre Beziehung betrachtet, fließen...

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Was für eine Zeitverschwendung!

Zum Inhalt:
Eine Frau fährt mit ihrem neuen Freund Jake durch die winterliche Weite Kanadas. Trotz ihrer besonderen Verbindung denkt sie darüber nach, die Sache zu beenden. Und während draußen die Dämmerung das einsame Land in Dunkelheit hüllt, werden drinnen im Wagen Gespräche und Atmosphäre immer unheimlicher: Weshalb hält die Erzählerin einen Stalker vor Jake geheim, der ihr seit längerem Angst macht? Warum gibt Jake nur bruchstückhaft etwas von sich preis? 
Meine Meinung:...

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Konnte mich nicht ganz überzeugen

Eine Frau fährt mit ihrem neuen Freund Jake durch Kanada um dessen Eltern zu besuchen. Die beiden haben eine besondere Verbindung zueinander und dennoch denkt sie darüber nach die Beziehung zu beenden. Die beiden sitzen im Auto, draußen dämmert die Dunkelheit und die beiden beginnen Gespräche. Dabei gibt Jake nur wenig von sich preis und die Erzählerin verheimlicht vor Jake, dass sie einen Stalker hat...

Das Buch hat von vornherein schon viel Lob bekommen und wurde als Überraschungs-...

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Sehr überraschend!

Jake und seine Freundin sind auf dem Weg zu seinen Eltern. Die beiden sind seit sieben Wochen ein Paar und es ist der erste Besuch bei seiner Familie. Seine Freundin ist von der jungen Liebe nicht so überzeugt wie er, sie denkt daran Schluss zu machen. Jake ahnt nichts von ihren Gedanken, unterhält sich während der langen Autofahrt über Allerlei mit ihr. Doch sie verbirgt noch mehr, denn sie wird von einem Stalker verfolgt …auch das hält sie vor Jake geheim.

 

Die Geschichte...

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Leider sehr mangelhaft

Ich kann mir gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn das Buch noch mehr Seiten hätte. Denn leider kam bei mir die versprochene Spannung und der Stephen King artige Grusel kaum an. 
Jake fährt mit seiner Freundin durch die Wälder Kanadas und mlchte seine Eltern besuchen. Auf der Fahrt diskutieren die beiden jungen Leute über verschiedene Themen, wobei seine Freundin (Namen werden nicht genannt) von jemandem kontinuirlich gestalkt wird und das per Telefon. 
Im allgemeinen bin...

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subtil

~~Auf einer einsamen Straße im winterlichen Kanada ist eine junge Frau mit ihrem Freund Jake auf dem Weg zu seinen Eltern. Während der immer seltsam werdenden Gesprächen auf dieser Fahrt überlegt sie, mit ihrem Freund Schluss zu machen. Nicht nur er ist seltsam, auch die Anrufe, die mit dem Tag des Kennenlernens begannen, sind es. Wer ist dieser Stalker und was will er. Ist Jake der für den er sich ausgibt?
Psychologisch spannend aufgebaut wird dieser Thriller aus der Perspektive...

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Ist es zu stark - bin ich zu schwach?

Die Tatsache, dass ich von einem Schriftsteller mit Namen Iain Reid noch nie etwas gehört, geschweige denn gelesen hatte, weckte mein Interesse ebenso sehr wie die doch mit Namen wie "Stephen King" und vor allem "Alfred Hitchcock" recht hochgelegte "Werbe-Latte". Zu Anfang war das hier erzählte Geschehen zwar für meinen Geschmack manchmal ein wenig zu zähflüssig, aber es deutete sich zumindest eine möglicherweise entstehen könnende Spannung an. Etwa ab der Hälfte begann mich die Geschichte...

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„Du wirst Dich fürchten. Und Du wirst nicht wissen, warum...“

 

Ich bin großer Hitchcock-Fan und wurde so auf dieses Buch aufmerksam, durch die Werbung „Der Überraschungs-Hit des Kanadiers Iain Reid - subtiler Psycho-Horror für Fans von Stephen King und Hitchcock“. Diese hatte mich allerdings nur zur Hälfte „überzeugt“, denn mit Stephen King´s Werken konnte ich bis auf „ES“ nun nicht wirklich etwas anfangen... Aber gut, erstmal ein eigenes Urteil bilden, sage ich immer und so gab ich dem Buch eine Chance...

 

Und es hat mir auch...

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Hat mich nicht überzeugt

Auf dieses Buch hab ich mich nach der Leseprobe ganz besonders gefreut, es konnte mich jedoch leider nicht überzeugen.

Zum Inhalt:
Eine Frau ist mit Jake, ihrem Freund auf dem Weg zu dessen Eltern. Auf dem Weg dorthin denkt sie daran die Beziehung zu beenden. Was im Auto geschieht ist irgendwie unheimlich. Die Frau hält einen Stalker, der sie immer und wieder anruft geheim und auch Jake gibt auch nur Bruchstücke von sich preis.

Ich muss gestehen, dass ich irgendwie das...

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Was geschieht wirklich?

Der kanadische Autor Iain Reid legt mit “The Ending“ nach zwei sehr erfolgreichen Sachbüchern sein Romandebüt vor. Der deutsche Leser nimmt das Buch unter dem Eindruck von überschwänglichem Lob und reichlich Vorschusslorbeeren zur Hand und bekommt nicht genau das, was er erwartet.

Jake und seine Freundin sind in der Weite Kanadas unterwegs zur alten Farm der Eltern des Mannes. Sie kennen sich erst wenige Wochen, und es sieht nicht besonders gut aus für die Beziehung, wie schon der...

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Großartiger Psychothriller

Ich-Erzählerin ist eine namenlose Frau, die mit ihrem Freund Jake im Auto sitzt. Sie kennen sich seit ungefährt zwei Monaten und sind auf dem Weg zu einem Abendessen bei Jakes Eltern. Sie fahren durch die verschneiten kanadischen Wälder, es ist dunkel, und die Frau hängt ihren Gedanken nach. Vor einiger Zeit hat sie beschlossen, dass sie Schluss machen möchte. Warum sie noch mit zu Jakes Eltern fährt, weiß sie selbst nicht so genau. Und dann ist da noch dieser Stalker, der sie seit einiger...

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Zu langatmig

Zu langatmig

Ich bin großer Fan von Stephen King und wurde durch die Werbung „Der Überraschungs-Hit des Kanadiers Iain Reid - subtiler Psycho-Horror für Fans von Stephen King und Hitchcock“ auf dieses Buch aufmerksam.

 

Für mich war es allerdings dann doch leider eher ein „Psychogramm“ als eine Psychothriller... Ich hatte einfach etwas Anderes erwartet.

 

Die Geschichte, in der eine junge Frau mit ihrem neuen Freund Jake durch das winterliche Kanada fährt,...

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Aussergewöhnlicher Psycho-Thriller

Kurz zur Geschichte
(lt. Verlagsseite)
Eine Frau fährt mit ihrem neuen Freund Jake durch die winterliche Weite Kanadas. Trotz ihrer besonderen Verbindung denkt sie darüber nach, die Sache zu beenden. Und während draußen die Dämmerung das einsame Land in Dunkelheit hüllt, werden drinnen im Wagen Gespräche und Atmosphäre immer unheimlicher: Weshalb hält die Erzählerin einen Stalker vor Jake geheim, der ihr seit längerem Angst macht? Warum gibt Jake nur bruchstückhaft...

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Ist mir zu abgedreht

Das Buch hat mich angesprochen, da ich von diesem Autoren schon ein gutes Sachbuch gelesen habe und gehofft habe, dass er mich literarisch bei einem Thriller ebenso überzeugen kann. Diese Hoffnung hat sich leider nicht erfüllt.

 

Dabei ging das Buch noch gut los:

Jake und seine Freundin, deren Name während der gesamten Geschichte nicht genannt wird, sind seit 7 Wochen ein Paar, die Freundin spielt mit dem Gedanken einer Trennung und wird zusätzlich mysteriös gestalkt....

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Seichter Psychothriller

Eine Frau fährt durch die winterliche Weite Kanadas, mit ihrem Freund Jake an ihrer Seite. Sie hält einen Stalker vor Jake geheim, obwohl dieser ihr seit längerer Zeit Angst macht. Auch Jake gibt nur Teile von sich preis und die Gespräche und die Atmosphäre im Wagen werden immer unheimlicher.

Aufgrund der guten Kritiken und dem Vergleich mit Stephen King, wollte ich das Buch unbedingt lesen, aber ich war etwas enttäuscht. Für einen Psychothriller fehlte mir über weite Teile des Buches...

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The Ending

Meine Meinung:

Ich hatte mich nach der Leseprobe sehr auf dieses Buch gefreut. Eine Frau, deren Name man nie erfährt ist mit ihrem Freund Jake unterwegs und möchte sich eigentlich von ihm trennen.

Doch nachdem ich das Buch angefangen habe, schlug die anfängliche Begeisterung in Entäuschung um.

 

Die Frau, wie gesagt man erfährt das gesamte Buch nicht ihren Namen, wird andauernd von jemanden angerufen und gestalkt. Die komplette Autofahrt mit Jake baut auf das...

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Er.Ich.Wir

In Iain Reids Debütthriller mit dem schönen deutschen Titel  “The Ending“, bei dem die Mehrdeutigkeit des Originaltitels  “I´m Thinking of Ending Things“  verloren geht, ist ein Paar in einer dünn besiedelten Gegend Kanadas im Auto unterwegs zu der Farm der Eltern des Mannes. Obwohl  Jake und die junge Frau erst wenige Wochen zusammen sind, will er sie seinen Eltern vorstellen. Die namenlose Ich-Erzählerin fühlt sich zwar sehr zu Jake hingezogen, äußert aber gleichzeitig immer wieder Zweifel...

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Surreal und spannend

Im schneebedeckten Kanada ist eine namenlose Frau mit ihrem Freund Jack im Auto unterwegs, um dessen Eltern kennenzulernen. Schnell entwickelt sich ein Gespräch, das sich um ganz alltägliche Dinge und ihre junge Beziehung dreht. Und während am Anfang zwischen ihnen noch alles in Ordnung ist, schleicht sich ganz allmählich eine nicht zu erklärende Beklemmung ein, die die anheimelnde Atmosphäre kippen lässt. Denn nicht nur Jack weicht persönlichen Fragen seiner Freundin immer wieder aus. Auch...

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"nicht sonderlich beängstigend"

Eine Ich-Erzählerin ist gemeinsam mit ihrem Freund Jake im Auto unterwegs. Sie fahren zu seinen Eltern, die sie bisher noch nicht kennengelernt hat. Doch eigentlich spielt die Protagonistin mit dem Gedanken, sich von Jake zu trennen.

 

Man merkt es vielleicht schon an meiner Zusammenfassung des Buches: Es fällt mir schwer, überhaupt eine Handlung zu beschreiben, denn die gibt es kaum. Die erste Hälfte der Geschichte spielt komplett im Auto und ist geprägt von Gesprächen über...

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Langweilig und vorhersehbar

Das Cover des Buches hat mir echt gut gefallen. Es hat etwas düsteres, gefährliches was mich sofort angesprochen hat.

 

Inhalt: Ein junges Paar ist auf dem Weg zu den Eltern des Mannes. Während die junge Frau von ihren Gedanken und Erlebnissen erzählt, erfährt man von Jake erstmal gar nichts. Von der jungen Frau erfährt man, das sie seit einiger Zeit gestalkt wird. Auch während des Besuches bei Jakes Eltern hört der Stalker nicht auf und ruft ständig auf dem Handy an. Insgesamt...

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Die Idee ist an sich ja nicht schlecht, aber die Umsetzung gefiel mir leider so gar nicht...

 

Dieses Buch hätte ich mir wahrscheinlich nicht gekauft, wenn ich nicht bei „Vorablesen“ darauf aufmerksam geworden wäre...

Einfach weil es kein typischer Psycho-Thriller ist und mich der Klappentext alleine nicht überzeugt hätte...

Aber die Leseprobe hat mich dann doch neugierig gemacht und ich habe mich an die Iain Reid´s Debüt „gewagt“.

 

Mit 240 Seiten ist dieser Roman wahrlich kein „Schwergewicht“ - und das gilt leider auch für den Inhalt...

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Zum Glück kommt auch „The Ending“ zu einem Ende

Vergleiche mit Hitchcock und King zieren die Rückseite von „The Ending“, einem hochgelobten, „raffinierte[n]“ und „stilistisch brillante[n]“ Psychothriller, der meiner Meinung nach nicht hält, was er verspricht. Ich würde ihn als halbwegs soliden Thriller bezeichnen, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

 

Das Buch beginnt abrupt mit dem Satz „Ich trage mich mit dem Gedanken, Schluss zu machen“, welcher im Übrigen in der englischen Fassung genau dem englischen Originaltitel...

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Ein richtig guter Psycho-Thriller

Inhalt:

Eine Frau fährt mit ihrem Freund Jake zu dessen Eltern. Obwohl sie noch nicht lange zusammen sind, denkt die Frau ans beenden der Beziehung. Während draußen die Dämmerung das einsame Land in Dunkelheit hüllt, werden die Gespräche im Wagen immer unheimlicher. Warum verheimlicht die Frau einen Stalker vor ihrem Freund? Warum gibt Jake nur wenig von sich preis?

Meinung:

Bereits nach den ersten Seiten konnte mich das Buch fesseln. Es wird aus Sicht der Frau (der Name...

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Psycho ja - Thriller nein

Broschiert: 235 Seiten
Verlag: Droemer (2. November 2017)
ISBN-13: 978-3426306192
Originaltitel: I'm Thinking of Ending Things
Preis: 14,99€
auch als E-Book erhältlich

Psycho ja - Thriller nein

Inhalt:
Eine Frau fährt mit ihrem Freund zu dessen Eltern. Obwohl sie eine besondere Beziehung haben, denkt sie immer wieder daran Schluss zu machen. Beide haben offensichtlich Geheimnisse voreinander. Sie erzählt ihm zum Beispiel nichts von den...

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Hinterlässt mich zunächst vewirrt - bis plötzlich der AHA-Effekt einsetzt

Kennt Ihr das auch? Eigentlich weiß man genau, dass man von Psychothriller lieber die Finger lassen sollte. Sie nehmen einen zu sehr mit, sie hallen zu lange nach, sie sind oftmals nicht richtig zu verstehen... Und doch konnte ich von "The Ending" wieder einmal nicht die Finger lassen.

Warum? Durch Vorablesen wurde ich auf den Psychoknaller, erschienen im November 2017 im Droemer-Knaur Verlag, aufmerksam und mein Kopf setzte sich gegen das Bauchgefühl durch und öffnete die Leseprobe....

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Du kannst sagen, was du willst, tun, was du willst, aber einen Gedanken, den kannst du nicht fälschen

Eine Frau, deren Name nicht genannt wird, fährt mit ihrem Freund Jake durch das winterliche Kanada, um seine Eltern zu besuchen. Während der Fahrt führen sie Gespräche über Gott und die Welt. Als Leser spürt man von Anfang an, dass etwas nicht stimmt, kann das Unbehagen aber nicht richtig fassen. Auch der Besuch bei Jakes Eltern ist unbehaglich, weil die komplette Situation seltsam ist. Verstärkt wird das schlechte Gefühl noch durch den Kapiteln vorangestellte „Gespräche“, aus denen sich...

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Entscheidungs-Dilemma

Der Thriller „The Ending“ von Iain Reid zieht den Leser in ein Geflecht aus mysteriösen Personen, merkwürdigen Verhaltensweisen, verlassenen und gruseligen Gegenden, unerklärlichen Phänomenen und intelligenten Konversationen. Die Androhung auf dem deutschen Cover: „Du wist dich fürchten. Und du wirst nicht wissen, warum.“ passt für mich perfekt auf das Buch. Die gesamte Zeit herrscht eine sehr seltsame, angespannte Stimmung und man erwartet jederzeit irgendwelche noch seltsameren Elemente –...

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Fürchte dich

Iain Reid lehrt uns in diesem Buch das fürchten. Der Untertitel "Du wirst dich fürchten. Und du wirst nicht wissen warum" ist nicht zuviel versprochen. Zuerst war ich etwas skeptisch, da das kleine Büchlein nur 240 Seiten hat und ich nicht erwartet habe auf so wenig Platz soviel Spannung Platz hat. Im Buch geht es um ein Paar, dass eine eher instabile Beziehung führt. Besagtes Paar ist mit dem Auto zu einem Abendessen bei den Eltern unterwegs. Die Charaktere sind sehr verwaschen dargestellt...

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verstörend, wenn man sich darauf einlässt

Manchmal kommt ein Gedanke der Wahrheit näher als eine Tat. Du kannst sagen, was du willst, tun, was du willst, aber einen Gedanken, den kannst du nicht fälschen.

Ein Pärchen, unterwegs durch die winterliche Einöde. Ziel ist die Farm seiner Eltern, denen er seine Freundin vorstellen möchte. Doch die denkt eigentlich schon seit ein paar Tagen darüber nach, Schluss zu machen und fragt sich, warum sie ihm nie von dem unheimlichen Stalker erzählt hat....
~ * ~ * ~
Viel mehr...

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Spannendes Spiel mit der Psyche

„The Ending“ ist der Romanerstling des kanadischen Schriftstellers Iain Reid. Zuvor hatte Reid bereits Kolumnen, Zeitungsartikel und Sachbücher veröffentlicht.

INHALT
Ein junges Paar fährt mit dem Auto durch eine winterliche Einöde um die Eltern des Mannes zu besuchen. Während der Fahrt denkt die Frau permanent darüber nach Schluß zu machen und sucht dafür nach schlüssigen Gründen da die Beziehung eigentlich gut läuft.

LESEEINDRUCK
„Du wirst dich fürchten. Und du...

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Enttäuschung pur

Beschreibung:
Der Überraschungs-Hit des Kanadiers Iain Reid - subtiler Psycho-Horror für Fans von Stephen King und Hitchcock Eine Frau fährt mit ihrem neuen Freund Jake durch die winterliche Weite Kanadas. Trotz ihrer besonderen Verbindung denkt sie darüber nach, die Sache zu beenden. Und während draußen die Dämmerung das einsame Land in Dunkelheit hüllt, werden drinnen im Wagen Gespräche und
Atmosphäre immer unheimlicher: Weshalb hält die Erzählerin einen Stalker vor Jake geheim...

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Ein Buch, welches von seiner Atmosphäre lebt

In dem Buch The Ending geht es um ein junges Paar, welches im Auto auf dem Weg zu seinen Eltern ist. Sie spielt dabei unentwegt mit dem Gedanken, sich von ihm, Jake, zu trennen, bringt es aber nicht über sich und ist gespannt auf die Eltern. Je länger die Fahrt dauert, desto unheimlicher wird die Atmosphäre im Auto, ohne dass dieses "Unheimliche" direkt fassbar wäre. Es herrscht eine ständige Anspannung und man fragt sich als Leser, worauf die Fahrt hinaus läuft.

Das Buch lebt von der...

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Leider eine Enttäuschung

Das Buch hat mich angesprochen, da damit geworben wird, dass es für Liebhaber von Stephen King geeignet ist. Das Cover war schon sehr geheimnisvoll. Wie sich aus dem Klappentext allerdings ein Psychothriller entwickeln kann, konnte ich mir nicht vorstellen.

Der Schreibstil ist nicht besonders fesselnd. Die Figuren bleiben sehr abstrakt und kamen mir nicht nahe. Nach jedem Kapitel ist eine Art Gespräch abgedruckt. Der Sinn dahinter erschließt sich aber erst, wenn man das Buch fast...

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Fesselnde Thriller-Unterhaltung!

Klappentext: „Eine Frau fährt mit ihrem neuen Freund Jake durch die winterliche Weite Kanadas. Trotz ihrer besonderen Verbindung denkt sie darüber nach, die Sache zu beenden. Und während draußen die Dämmerung das einsame Land in Dunkelheit hüllt, werden drinnen im Wagen Gespräche und Atmosphäre immer unheimlicher: Weshalb hält die Erzählerin einen Stalker vor Jake geheim, der ihr seit längerem Angst macht? Warum gibt Jake nur bruchstückhaft etwas von sich preis? Wort für Wort steigt aus...

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Ein Psychothriller, der süchtig macht

Iain Reid´s Romandebüt "The Ending" ist im November 2017 im Droemer Verlag erschienen.
Eine Frau fährt mit ihrem Freund Jake, zu dessen Eltern. Durch die winterlichen Verhältnisse und die Weite Kanadas sind sie fast alleine auf der Strasse. Während der Fahrt denkt sie darüber nach Schluss zu machen. Die Gespräche und die Atmosphäre werden immer unheimlicher. Sie hält einen Stalker vor Jake geheim und Jake gibt nur kleine Häppchen von sich sich preis.Ein kaum greifbares Unbehagen steigt...

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philosophisch

Eine Frau, die Ich Erzählerin, fährt mit ihrem neuen Freund Jake durch die winterliche Weite Kanadas, um seine Eltern das erste Mal zu besuchen. Trotzdem ist sie sich unsicher, ob sie nicht lieber Schluss machen soll. Im Verlauf der Fahrt kommt es immer wieder zu geheimnisvollen Andeutungen in ihren Gesprächen oder Handlungen. Muss sie schlussendlich um ihr Leben fürchten? 
Das Romandebut des kanadischen Schriftstellers Iain Reid wurde schon sehr hoch gelobt. Leider hält die Geschichte...

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Weitere Infos

Art:
Taschenbuch
Genre:
Krimis Thriller
Umfang:
240 Seiten
ISBN:
9783426306192
Erschienen:
November 2017
Verlag:
Droemer/Knaur
Übersetzer:
Anke Kreutzer Eberhard Kreutzer
6.375
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 3.2 (40 Bewertungen)

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