Buch

Ein plötzlicher Todesfall - Joanne K. Rowling

Ein plötzlicher Todesfall

von Joanne K. Rowling

Als Barry Fairbrother mit Anfang vierzig plötzlich stirbt, sind die Einwohner von Pagford geschockt. Denn auf den ersten Blick ist die englische Kleinstadt mit ihrem hübschen Marktplatz und der alten Kirche ein verträumtes und friedliches Idyll, dem Aufregung fremd ist. Doch der Schein trügt. Hinter der malerischen Fassade liegt die Stadt im Krieg. Krieg zwischen arm und reich, zwischen Kindern und ihren Eltern, zwischen Frauen und ihren Ehemännern, zwischen Lehrern und Schülern. Und dass Barrys Sitz im Gemeinderat nun frei wird, schafft den Nährboden für den größten Krieg, den die Stadt je erlebt hat. Wer wird als Sieger aus der Wahl hervorgehen einer Wahl, die voller Leidenschaft, Doppelzüngigkeit und unerwarteter Offenbarungen steckt? J.K. Rowlings erster Roman für Erwachsene ist aufwühlend, berührend und spannend. Ein großer Roman über eine kleine Stadt von einer der besten Erzählerinnen der Welt.

Rezensionen zu diesem Buch

Sehr fader Krimi, der in einem kleinen Dorf Englands spielt

Handlung:

Als Barry Fairbrother plötzlich stirbt, sind die Einwohner von Pagford geschockt. Denn auf den ersten Blick ist die englische Kleinstadt mit ihrem hübschen Marktplatz und der alten Kirche ein verträumtes und friedliches Idyll, dem Aufregung fremd ist. Doch der Schein trügt. Hinter der malerischen Fassade liegt die Stadt im Krieg. Und dass Barrys Sitz im Gemeinderat nun frei wird, schafft den Nährboden für den größten Krieg, den die Stadt je erlebt hat. Wer wird als Sieger...

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Erwartungen nicht erfüllt

An seinem 19. Hochzeitstag stirbt völlig unerwartet Barry Fairbrother. Ein Ereignis, das nicht nur seine Familie aus der Bahn werfen wird, sondern die gesamte Ortschaft Pagford, denn Barry war nicht irgendein Einwohner, Barry war ein Mitglied des Gemeinderates. Noch bevor Barry auch nur beigesetzt wurde, spaltet sich die Gemeinde, denn es geht darum, den freigewordenen Sitz für eine der Parteien zu erringen.

 

Pagford an sich ist keine bedeutende Stadt, doch der Streitpunkt...

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Ein Gesellschaftsroman ...

Barry Fairbrother ist auf dem Weg mit seiner Frau Essen zu gehen, denn es ist ihr Hochzeitstag, als er auf dem Parkplatz tot zusammenbricht. Die ganze Kleinstadt ist in Aufruhr und alle sind bestürzt. Barry‘s früher Tod lässt eine große Lücke in der Gemeinde zurück, aber natürlich entwächst auch ein großer Wettkampf um den freien Platz im Gemeinderat. Jetzt heißt es jeder gegen jeden, es wird getratscht, Unwahrheiten in Umlauf gebracht und hoch gepokert. So manche Familie hat darunter zu...

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Ein plötzlicher Todesfall

Diesen Roman habe ich erst gelesen, nachdem der erste Hype um ihn, sowie auch die ersten eher enttäuschen Meinungen mir bekannt waren, dass der Titel des Romans “Ein plötzlicher Todesfall” doch einige vermuten ließ, es handele sich hierbei um einen Krimi, womit man doch sehr weit neben der Realität liegt.

Letztendlich muss ich gestehen, ist es eher ein sehr spezieller Roman, denn eine richtige Handlung, die im Vordergrund steht und den roten Faden sichtbar für jeden spannt, hat dieses...

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Nicht schlecht

Der Schreibstil
Auch, wenn es mir nicht von Anfang an aufgefallen ist: Es ist zu mehr als 100% JKR, die dieses Buch geschrieben hat! Ih gebe dem Klappentext recht: Sie ist eine der besten Erzählerinnen der Welt und das merkt man an nahezu jedem Satz, jedem perfekt gesetzten Wort. Ich liebe ihre Art zu Erzählen, die mich bereits bei Harry Potter begeisterte. Egal, wie man dieses Buch von der Handlung her beurteilt: Der Schreibstil ist ganz große Kunst!
Die Handlung
Barry...

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Guter Gesellschaftsroman

Am Abend seines Hochzeitstages stirbt das Gemeinderatsmitglied Barry Fairbrother der Kleinstadt Pagford mit Anfang 40 plötzlich an einem Hirnschlag. Die Bewohner des Örtchens sind geschockt. Auch wenn Barry im Gemeinderat einige Feinde hatte, so war er doch ein beliebtes Mitglied und Einwohner des Dorfes. Die Meschen sind geschockt, aber auch aufgeregt, denn solch ein "Ereignis" gibt es nicht aller Tage. Es wird gemunkelt, sich ergötzt und getuschelt. Darüber hinaus wird nn Barrys...

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Zu viel des "Guten"!

Meine Meinung:

England. Zwischen dem kleinen, beschaulichen Örtchen Pagford und der Nahe gelegenen Stadt Yarvil herrscht sozusagen Krieg. Die Pagforder hassen die Stadt und schimpfen darüber, was das Zeug hält. Aber auch die meisten Einwohner Pagfords selbst können einander nicht leiden.
Es ist zum Beispiel so, dass "Probleme" zwischen verschiedenen Gemeindemitgliedern, durch den plötzlich verstorbenen und anscheinend bei den meisten beliebten und Barry Fairbrother,...

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Bewegendes Buch mit atemberaubendem Ende

Ich habe so viele schlechte Kritiken über dieses Buch gelesen und muss sagen, dass ich dem nicht zustimmen kann. Natürlich handelt es sich hier nicht um einen 8. Harry Potter Band und der Roman lässt sich auch in keiner Weise mit HP vergleichen. Trotzdem hat es mich beeindruckt und ich habe noch Tage nach dem ich es ausgelesen hatte, darüber nachgedacht.

Das Buch beginnt mit vielen verschiedenen Charakteren, über die man im Laufe des Buches immer mehr erfährt. Deshalb ist es am Anfang...

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Plötzlich ist alles anders

Pagford,eine englische Kleinstadt gerät aus den Fugen,als ein Ratmitglied mit Anfang 40 plötzlich stirbt.Auf den ersten Blick erscheint dem Leser alles sehr ruhig und idyllisch,aber der Schein trügt.Durch den freigewordenen Platz im Gemeinderat wird jeder zum Feind und ein regelrechter Krieg ist entfacht mit Intrigen vom Feinsten.Die Geschichte wird immer in kurzen Kapiteln  aus der jeweiligen Sicht eines anderen Stadtbewohners erzählt,das macht das Buch sehr kurzweilig und inetressant. Die...

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Mal was anderes

Die ersten 500 Seiten waren interessant, aber zäh, aber der Schluss hat es für mich dann richtig rausgerissen. Der war klasse.

Das Buch ist halt mit Harry Potter oder einem normalen Krimi nicht zu vergleichen.

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Kein Harry Potter, aber auch kein Krimi

Inhalt:
Als Barry Fairbrother plötzlich stirbt, sind die Einwohner von Pagford geschockt. Denn auf den ersten Blick ist die englische Kleinstadt mit ihrem hübschen Marktplatz und der alten Kirche ein verträumtes und friedliches Idyll, dem Aufregung fremd ist. Doch der Schein trügt. Hinter der malerischen Fassade liegt die Stadt im Krieg. Und dass Barrys Sitz im Gemeinderat nun frei wird, schafft den Nährboden für den größten Krieg, den die Stadt je erlebt hat.
Wer wird als Sieger...

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Gar nicht so schlecht

Das Buch fand ich gar nicht so schlecht, wie es von vielen gemacht wurde. 

Zu Anfang war ich mir nicht sicher ob ich es überhaupt weiterlesen soll, da es langweilig war und sich gezogen hatte. Da ich aber ungern ein Buch abbreche, habe ich weitergelesen.

Ungefähr nach den ersten, ich denke, 100-150 Seiten wurde es besser. 

Was ich gut fand, dass es kurze Kapitel waren, immer aus der Sicht eines anderen "Stadtmitglieds". 

Von einigen Charakteren wurde die...

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Muß man nicht gelesen haben

Buchcover:Als Barry Fairbrother mit Anfang vierzig plötzlich stirbt, sind die Einwohner von Pagford geschockt. Denn auf den ersten Blick ist die englische Kleinstadt mit ihrem hübschen Marktplatz und der alten Kirche ein verträumtes und friedliches Idyll, dem Aufregung fremd ist. Doch der Schein trügt. Hinter der malerischen Fassade liegt die Stadt im Krieg. Krieg zwischen arm und reich, zwischen Kindern und ihren Eltern, zwischen Frauen und ihren Ehemännern, zwischen Lehrern und Schülern....

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Gar nicht so schlecht

Cover:
Das Cover ist nicht wirklich eine Optische Schönheit, überzeugt jedoch von seiner ausstahrlung.

 

Inhalt:
In Pagfort gibt es von Intrigen, Liebe und Machtspielen nicht zu wenig, denn nach dem Tod von Farry Fairbrother kämpfen alle um seinen angesehenen Platz in der Gemeinde.

Meine Meinung:

Dieses Buch war mein erster J.K.Rowling, so hatte ich auch nicht allzuhohe erwartungen wie ein Harry Potter Leser es hatte. Die Geschichte wurde von der...

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Ein Dorf voller Klischees und armer Schweine...

Pagford heißt das kleine Dorf, in dem die Geschichte angesiedelt ist, die uns J.K. Rowling hier erzählt. Idyllisch gelegen inmitten sanfter Hügel und durchzogen von einem munter plätschernden, im Sonnenlicht silbrig glitzernden Fluss, leben die Einwohner dort ihr beschauliches Leben.
Wer könnte schon ahnen, dass ein einzelner Todesfall, der des sozial engagierten Gemeinderates Barry Fairbrother, das ganze Miteinander des kleinen Städtchens vollkommen auf den Kopf stellen würde? Als...

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Sehr Beeindruckend

Kein schlechtes Buch
Kurzbeschreibung und Klappentext:

Als Barry Fairbrother mit Anfang vierzig plötzlich stirbt, sind die Einwohner von Pagford geschockt. Denn auf den ersten Blick ist die englische Kleinstadt mit ihrem hübschen Marktplatz und der alten Kirche ein verträumtes und friedliches Idyll, dem Aufregung fremd ist. Doch der Schein trügt. Hinter der malerischen Fassade liegt die Stadt im Krieg. Krieg zwischen arm und reich, zwischen Kindern und ihren Eltern, zwischen...

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Verstöhrend realistischer Roman mit einem Hauch britischem Sarkasmus

Meine Meinung

»Oh mein Gott! Sie hat es wieder getan! Endlich!« So in etwa hatte ich reagiert, als ich letztes Jahr erfuhr, dass J.K. Rowling ein neues Buch schreiben würde. Ein Buch für Erwachsene. Ein Thriller sollte es sein. Elf Monate nach Veröffentlichtlichung habe ich das Buch endlich (wieder) zur Hand genommen. Ich wollte endlich wissen, was die berühmte Autorin niedergeschrieben hat.

Wo fängt man nun am besten an, wenn man eine Rezension zu dem Buch verfassen will?...

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Eine große Autorin, ein großes Buch!

Das erste Buch nach Rowlings unvergleichlicher und großartigen Potter-Reihe hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Was sich damals von Band zu Band immer deutlicher herauskristallisierte, wird mit „Ein plötzlicher Todesfall“ untermauert: Sie ist eine begnadete Erzählerin, die die Sympathien ihres Publikums zu wecken weiß - gefällig, jedoch nicht simpel schreibt, sondern stattdessen auch ein ausgefeiltes und verschachteltes Setting bietet.

Ihr schonungsloser Blick, ihre sarkastische,...

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Positive überrascht

Inhalt: 
Ein Schock für die kleine Stadt Pagford - der Gemeinderat Barry Fairbrother verstirbt eines plötzlichen Todes und das mit Anfang vierzig. Die Gerüchteküche kocht und auch die Einwohner der malerischen Kleinstadt leben doch nicht so idyllisches wie es den Anschein hat. 
Streit zwischen jung und alt, Betrügereien, geheimnisvolle Schreiber und auch gut gehütete Geheimnisse kommen ans Licht. 

Meine Meinung: 
Joanne K. Rowlings erster Roman für Erwachsene nach...

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Nicht so schlecht, wie es gemacht wurde

Es ist wirklich schwierig, etwas über dieses Buch zu sagen, ich fand es absolut fesselnd, kann aber auch nicht sagen warum. Eigentlich finde ich die Thematik eher nicht so spannend (ein Sitz im Gemeinderat einer Kleinstadt), dann kommen noch unzählige Charaktere hinzu, jeder mit seinen kleinen schmutzigen Geheimnissen und Problemen. Es ist ein bisschen wie Desperate Housewifes, nur nicht so lustig. Bis zur Hälfte des Buches hatte ich auch etwas Schwierigkeiten, ebendiese Charaktere...

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Durchhaltevermögen lohnt sich

Als Fan der Harry Potter Reihe interessierte es mich natürlich, ob J. K. Rowling den Sprung ins Erwachsenengenre schaffen würde und so nahm ich mir "Ein plötzlicher Todesfall" vor.

Ich kann erst einmal nur jedem empfehlen sich für das Buch ausreichend Zeit zu nehmen, denn der Einstieg war alles andere als leicht. Ich startete zwei Versuche, eh es mir endlich gelang in das Buch zu finden (und war ehrlich gesagt kurz davor aufzugeben). Die zahlreichen vorgestellten Charaktere muss man...

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Beeindruckendes Gesellschaftsporträt

Von zwei Erwartungen sollte man sich vor der Lektüre dieses Buches verabschieden davon das es irgendeine Rolle spielt das die Autorin zuvor die Harry Potter-Bücher geschrieben hat. Und davon das dieser Roman ein Krimi sein soll. Ja es gibt einen Todesfall, wie der Titel ja schon verrät, aber ermordet wurde niemand und es ist auch keine Magie im Spiel.

Es fäng tatsächlich alles mit dem Tod des Gemeinderatsmitglied Barry Fairbrother an, den im kleinen Örtchen Pagford jeder gekannt hat....

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quo vadis, Frau Rowling?

Beim Zusammenstellen meines virtuellen Bücherregals hier bin ich auch über diesen Roman gestolpert, der mir, obwohl ich ihn unmittelbar nach Erscheinung gelesen habe, was inzwischen ein gutes Jahr her sein dürfte, noch immer recht präsent ist. Lang genug ist er ja. Und das ist auch gleichzeitig das größte Manko. Wieder ein Buch, an dem sich die Geister scheiden werden. Sprachlich hervorragend, Rowling kann schreiben, die Charaktere, die Beziehungen untereinander, super. ABER viel zu viel und...

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Schwere Kost ohne Übersicht

"Ein plötzlicher Todesfall" von J.K. Rowling - der Roman nach "Harry Potter" und der Versuch der Autorin sich auch außerhalb der Jugend-Fantasy zu etablieren. Meiner Meinung nach hätte "Ein plötzlicher Todesfall" inhaltlich auch das Potenzial zu einem sehr guten Roman, aber leider hat die Autorin einfach zu viel gewollt.

Inhalt: Als Barry Fairbrother plötzlich verstirbt, ist die kleine Gemeinde Pagford über seinen frühen Tod geschockt - zunächst. Denn Barry war Gemeinderat und...

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Weitere Infos

Art:
Hardcover
Genre:
Romane und Erzählungen
Sprache:
deutsch
Umfang:
600 Seiten
ISBN:
9783551588883
Erschienen:
September 2012
Verlag:
Carlsen Verlag GmbH
Übersetzer:
Susanne Aeckerle Marion Balkenhol
6.90625
Eigene Bewertung: Keine
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