Buch

Silberlicht - Laura Whitcomb

Silberlicht

von Laura Whitcomb

Seit über hundert Jahren ist Helen reines Licht, der
strahlend helle Schatten einer wunderschönen Frau.
Als unsichtbare Muse flüstert sie literaturbegabten
Menschen die richtigen Worte ein. Bis eines Tages
ein Siebzehnjähriger ihr unsterbliches Leben verändert: Er blickt Helen direkt ins Gesicht und ... lächelt!
Im Körper des Schülers steckt James, ebenfalls eine
Lichtgestalt. Vom ersten Augenblick an wissen die
beiden, dass sie füreinander bestimmt sind. Aber um
zusammen zu sein, müssen sie unvorstellbare Hindernisse überwinden, die ihre Liebe auf eine harte
Probe stellen ...

"Eines der romantischsten und schönsten Bücher der
letzten Zeit." Carpe Diem

Rezensionen zu diesem Buch

In einer anderen Welt

Rezension: Silberlicht von Laura Whitcomb
Der Roman Silberlicht* ist im Jahr 2005 erschienen. Geschrieben wurde er von Laura Whitcomb, einer Autorin aus Pasadena (USA).

Die Geschichte
Helen ist ein Licht. Eine Gestalt, der es leider nicht vergönnt war in den Himmel aufzusteigen und so lebt sie weiterhin auf der Erde als Muse für ganz unterschiedliche Menschen. Sie kann sich weder daran erinnern, wieso sie nicht in den Himmel darf, noch was ihr in ihrem früheren Leben so...

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ohje... Schöne Idee aber schlecht umgesetzt

Seit über 100 Jahren ist Helen reines Licht, der strahlend helle Schatten einer wunderschönen Frau. Als unsichtbare Muse flüstert sie literaturbegabten Menschen die richtigen Worte ein. Bis eines Tages ein Siebzehnjähriger ihr unsterbliches Leben verändert: Er blickt Helen direkt ins Gesicht und … lächelt! Im Körper des Schülers steckt James, ebenfalls eine Lichtgestalt. Vom ersten Augenblick an wissen die beiden, dass sie füreinander bestimmt sind. Aber um zusammen zu sein, müssen sie...

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Mein erster Abbrecher - hat mich leider mehr verwirrt als gefesselt.

Im großen und ganzen muss ich gestehen, dass ich dieses Buch abgebrochen habe. Somit meine "Rezi" - insofern man sie so nennen will - nicht wirklich aussagekräftig ist.

Das Buch ist aus der Sicht von Helen erzählt, was ich im Grunde sehr gut finde, da man so einen ungehinderten Eindruck in die Gedanken und Gefühle von ihr bekommt. Doch muss ich sagen, dass ich dies auch sehr verwirrend gefunden habe, da ganze Passagen nahezu NUR aus Gefühlen bestehen und man somit nur schwerlich den...

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Silberlicht

„Silberlicht“ von Laura Whitcomb

Zum Inhalt:

Seit Helen Tod ist, ist sie eine Lichtgestalt und um nicht in die Hölle zu kommen, muss sie sich immer in der Nähe eines Menschen, ihres Bewahrers, aufhalten. Niemand kann sie sehen, deshalb ist sie umso erstaunter und schockierte, als sie auf James trifft, der sie sehen kann.

 

Zum einen hat mir an dem Buch die Darstellung von Helen als Lichtgestalt gefallen, was ich eine schöne Idee fand. Außerdem wurde dies so...

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Kann man lesen

In dem Buch geht es um die Lichtgestalt Helen die von Menschen nicht gesehen werden kann und als sie eines Tages (über 100 Jahre) von einem Menschen wahrgenommen wird muss sie ihn kennenlernen. Es stellt sich heraus das er eine andere Lichtgestalt ist. Die beiden verlieben sich...

Ich hatte mir von dem Buch mehr versprochen. Es ist nicht schlecht, aber auch nicht besser als ganz gut. Viele Sachen blieben mir zu ungeklärt. Zu dem Buch kann ich schwer Stellung nehmen, es ist weder...

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Gottes Lichtgestalten gefielen mir gut.

Helen ist ein Geist. Sie selbst bezeichnet sich als Licht und umgibt ihre Bewahrer, lebende Menschen, als Muse. Sie ist schon viele Jahre tot, doch sie kann nicht in den Himmel gelangen. Daher "kettet" sie sich als Lichtgestalt an Menschen, mit besonderen Talenten. Kein Mensch kann sie sehen, niemand hören oder fühlen. Doch gelegentlich gibt sie ihren Talenten Eingebungen, zum Beispiel an einem Gedicht oder Roman weiter zu arbeiten. Als sie bei ihrem Mr. Brown, einen Lehrer für Englisch an...

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Ein Buch zum nachdenken

Zum Buch:

Helen wandert als Lichtgestalt auf dieser Welt umher, aber immer an der Seite ihrer Bewahrer, die meist Literaturliebhaber sind :)

Am Anfang befindet sich Helen in einem Klassenzimmer zusammen mit Mr. Brown, ihren Bewahrer, als sie plötzlich nach vielen vielen Jahren, in denen sie auf der Welt umhergewandert ist entdeckt wird. Und dann auch noch von diesem zuerst unscheinbar wirkenden Jungen James. Es stellt sich heraus das James auch eine Lichtgestalt ist, aber im...

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Silberlicht-öde

~~Helen ist ein Geist und befindet sich immer in der Nähe Ihres Bewahrers, bis er stirbt oder sie einen neuen wählt.
Keiner kann sie sehen, bis sie eines Tages auf James trifft, der auch mal ein Geist war und eine Hülle gefunden hat, die " leer " war.
Helen sieht darin ihre Chance und begibt sich auf die Suche nach ebenso einer Hülle, um endlich wieder am Leben teilzuhaben.

Eine sehr vorhersehbare Geschichte, die
ziemlich öde wird zum Ende hin.
Der Schreibstil...

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Für mich was neues

In Laura Whitcombs Buch ,,Silberlicht'' geht es um Helen, die weder ganz Tot noch ganz lebendig ist. Helen ist Licht. Hellen ist eine Lichtgestalt. Ihre Aufgabe ist es, auf ihre Bewahrer aufzupassen und ihnen in ihrer Kreativität/Begabung zu unterstützen. Da sie die Menschen nicht berühren kann, gibt Helen ihre Tipps via ,,Telepathie'' an die Menschen weiter. Ihr jetziger Bewahrer ist ein Englischlehrer an einer Highschool. Helen muss immer in der Nähe ihres Bewahrers bleiben, da sie sonst...

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Silberlicht

Für mich war das Buch leider gar nichts und daher habe ich es nach knapp 70 Seiten abgebrochen.

Einerseits hat mir der Stil der Autorin nicht zugesagt. Die Sprache war mir zu poetisch und überladen, mit den vielen Metaphern, mit denen die Autorin ihre Sätze schmückt, konnte ich nichts anfangen. Es war zu "geblümt" und irgendwie auch umständlich. Viele Sätzen hätten gekürzt werden können, ohne an Inhalt und Aussage zu verlieren.

Dazu kommt, dass mir die Protagonisten zu blass...

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Hatte mehr erwartet...

Inhalt:
Helen ist schon lange tot, und doch ist es ihr nicht vergönnt, ins Himmelreich aufzusteigen. So verbringt sie ihr Dasein als stille Muse ihrer „Bewahrer“, denen sie die richtigen Worte einflüstert. Denn niemand kann sie sehen, hören oder berühren. Doch das ändert sich schlagartig, als ihr ein 17 Jähriger direkt ins Gesicht sieht und mit ihr spricht. Im Körper des Jungen befindet sich James, der ebenfalls schon sehr lange auf Erden wandelt. Die beiden verlieben sich ineinander...

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Eine bemerkenswerte Geschichte

Gestern Abend habe ich die letzten Zeilen gelesen und habe das Buch traurig zugeschlagen. Traurig, weil die Geschichte zu Ende war.

Es war eine bemerkenswerte Geschichte, die mich regelrecht in ihren Bann gezogen hat. Ein Sog, der mich umstrudelte und mit den letzten Zeilen versiegte. Ich glaube, ich hätte ewig weiterlesen können.

Ich litt mit der Protagonistin vielleicht Tausend mal, aber mehr noch beflügelte mich die Poesie in ihren Worten. Ich folgte ihr in ihre schlimmsten...

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Übernatürliche Liebesgeschichte mit viel Spannung und Dramatik – sehr empfehlenswert.

Worum geht es?

Helen ist seit über 100 Jahren ein Geist und muss immer bei ihrem “Bewahrer”, ein Mensch den sie sein ganzes Leben begleitet, sein. Normalerweise kann niemand sie sehen – umso verwunderter ist sie, als der siebzehnjährige Schüler Billy sie sehen kann. Es stellt sich heraus, dass James, der wie Helen ein Lichtwesen ist, in Billys Körper gefahren ist und für Helen und James ist es wie Liebe auf den ersten Blick, denn sie haben beide noch nie jemanden ihrer Art gesehen....

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Religiöser Anteil, wenig Emotion

Inhalt:
Niemand sieht sie, niemand kann sie berühren. Seit über 100 Jahren ist Helen reines Licht, der strahlend helle Schatten einer einst wunderschönen Frau. Als stille Muse flüstert sie literaturbegabten Menschen, die nie etwas von ihrer Existenz erfahren werden, die richtigen Worte ein. Bis eines Tages ein Siebzehnjähriger ihr Leben verändert: Er blickt Helen direkt ins Gesicht und … lächelt! Im Körper des Schülers steckt James, ebenfalls eine Lichtgestalt. Er ist fasziniert von...

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Traumhaft schön

An diesem Buch faszinierte mich vor allem das leichte, florale Cover in seinen zarten Pastelltönen mit der Goldschrift und der Titel, aber auch die Geschichte klang interessant.
Als ich dann mit dem Lesen begann, war ich erst mal von dem etwas befremdlichen Schreibstil und blumigen Ausdrucksweise überrascht. Ich dachte dabei immer an alte Literatur und Gedichte, diese Assoziation hatte ich aber wohl eher, weil die Hauptprotagonistin diese Dinge liebt und sie zu Anfang oft erwähnt...

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Sehr schöner Einstieg, der Rest konnte aber nicht überzeugen

Eine Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen, die eigentlich bereits tot sind. Helen ist tot und weilt immer noch auf der Erde, wieso weiß sie auch nicht. Sie glaubt ihre Aufgabe darin gefunden zu haben, ihren Bewahrern bis an deren Lebensende zu begleiten. Doch eines Tages bemerkt sie, dass sie von einem lebenden Jungen beobachtet wird. Wie sich herausstellt wohnt in diesem Jungen eine bereits verstorbene Seele namens James. Beide verlieben sich ineinander und machen sich auf die Suche nach...

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Eine sehr schöne Idee

Ihr Bewahrer Mr. Brown sah sie an. Er und Helen waren im Klassenzimmer. Mr. Brown sah sie nicht, denn sie war nur leere Luft für ihn. Die beiden standen im Klassenzimmer und korrigierten die Aufsätze. Sie half ihm dabei, auch wenn die Schüler die Notizen nicht lesen. Währenddessen las ein gelangweiltes Mädchen "Nicholas Nicklby" vor. Mr. Brown war in seinen Tagestraum vertieft. Helen war eifersüchtig, denn ihr geliebter Mr. Brown kann sie nicht sehen. Sie reist schon länger als Geist umher....

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Nettes Jugendbuch

“Soweit ich weiß”, warf ich ein, “sind wir zwei die Einzigen unserer Art. Wer würde in Gottes Augen besser zusammen passen als wir?”

Seit mehr als einhundert Jahren begleitet Helen schon Schriftsteller als sogenanntes Licht. Ihre Bewahrer können sie allerdings nicht sehen.
Als Helen mit ihrem aktuellen Bewahrer Mr. Brown, einem Highschool Lehrer im Unterricht sitzt, spürt sie plötzlich Blicke von Billy, einem unscheinbaren Schüler, auf sich. Völlig irritiert verlässt sie darauf...

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Zauberhaft ....

Klappentext:
Helen ist tot.
Und doch ist es ihr nicht vergönnt, ins Himmelreich aufzusteigen.
Als durchsichtiger Schatten einer einst wunderschönen Frau bleibt sie auf Erden gefangen. Niemand sieht sie und niemand kann sie berühren.
Sie ist die stille Muse ihrer »Bewahrer«, allesamt Schriftsteller, denen sie die richtigen Worte einflüstert und die nie etwas von ihrer Existenz erfahren werden.
Bis eines Tages ein Siebzehnjähriger ihr Leben verändert: Er blickt...

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Einfach bezaubernd

"Silberlicht" von Laura Whitcomb ist ein 2010 bei PAN erschienenes Jugendbuch, das sich durch seine besondere Art ein wenig von anderen Jugendromanen im Bereich der Romantic/Contemporary Fantasy abheben kann. Ich fand es einfach nur bezaubernd.

Zuerst aber ein paar Sätze zum Inhalt: Helen ist tot und das schon seit mehr als 100 Jahren. Sie ist, wie sie sich selbst nennt, "Licht", zu dem sie wurde, als sie sich nach ihrem Tod aus Angst vor der Hölle an lebende Menschen, die sie...

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An vielen Stellen zu langatmig

*Worum geht's?*
Länger als ein Jahrhundert ist es her, dass Helen als junge Frau starb. Seitdem streift sie als Licht durch die Welt, begleitet Literaten auf ihrem Lebensweg und flüstert ihnen Worte zu, wenn sie bei ihrer Arbeit ins Stocken geraten. Sie ist die Muse, die niemals von der Seite ihrer "Bewahrer" weicht, aber niemals aktiv in ihr Leben treten wird. Niemand sieht sie, berührt sie. Helen hat sich an ihre Einsamkeit gewöhnt, doch die Sehnsucht bleibt in ihrem Herzen. Bis sie...

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Silberlicht

Helen ist reines Licht und umgibt sich mit Menschen, denen sie eine Muse sein kann. Schon seit langer Zeit ist sie alleine mit ihren Bewahrern und bleibt ungesehen. Doch eines Tages sieht sie ein Junge an und spricht mit ihr. Helen ist verwirrt, dachte sie doch, die einzige ihrer Art zu sein. Doch in dem Körper des Jungen steckt ebenfalls ein Licht. Sie verlieben sich und suchen einen Weg, zusammen zu sein. Doch dazu braucht Helen einen Körper...

Weil im Urlaub mein eBook-Reader...

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Weitere Infos

Art:
Taschenbuch
Genre:
Fantasy
Sprache:
deutsch
Umfang:
320 Seiten
ISBN:
9783426504352
Erschienen:
Mai 2012
Verlag:
Droemer/Knaur
Übersetzer:
Sabine Thiele
7.22917
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 3.6 (48 Bewertungen)

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