Leserunde

Bonus-Leserunde zu "Dark Horses" (Cecily von Ziegesar)

Dark Horses - Cecily Von Ziegesar

Dark Horses
von Cecily von Ziegesar

Bewerbungsphase: 27.02. - 13.03.

Beginn der Leserunde: 20.03. (Ende: 09.04.)

Im Rahmen dieser Bonus-Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des Gulliver Verlags – 20 Freiexemplare von "Dark Horses" (Cecily von Ziegesar) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. Darüber hinaus erhaltet ihr zum Abschluss der Leserunde einen Link zu einem Online-Formular, das in Kurzform weiteres Feedback zum Roman abfragt. Für die Teilnahme daran, mit der ihr euch durch eure Bewerbung einverstanden erklärt, erhaltet ihr 1.000 Community-Punkte gutgeschrieben. 

ÜBER DAS BUCH:

Merritt steckt in einer tiefen Krise und landet im Erziehungsheim "Good Fences", einem Heim für "schwierige" Mädchen und "schwierige" Pferde. Dort trifft das verschlossene Mädchen auf den unberechenbaren Hengst "Red". Dieser wehrt jeden Menschen ab, außer Merritt. Aus den beiden Außenseitern wird auf Turnieren ein unschlagbares Team. Bis sich Merritt in den hübschen Jockey Carvin verliebt und Reds finsterer Instinkt durchbricht. Niemand ahnt, wozu das Pferd fähig ist.
Bestseller-Autorin Cecily von Ziegesar erzählt sowohl aus der Sicht von Merritt als auch aus der ungewöhnlichen Perspektive des Pferdes. Ein mysteriöser, süchtig-machender und böser Roman, der nicht nur Pferde-Fans in seinen Bann zieht!

ÜBER DIE AUTORIN:

Cecily von Ziegesar veröffentlichte im Jahr 2002 den Roman "Gossip Girl". Das Buch erwies sich als Erfolg und schaffte es auf die Bestsellerliste der New York Times. Danach hat sie vierzehn Nachfolgebände geschrieben. Ebenfalls von ihr erschien die Reihe "It Girl".

09.04.2017

Thema: Lektüre, Teil III (Seite 270 - 409)

Thema: Lektüre, Teil III (Seite 270 - 409)
Tanja Lotti kommentierte am 21. März 2017 um 14:01

Oh man, was für ein tragisches Ende, aber ich habe es geahnt...irgendwie.

Ich muss zugeben, so gut, wie mir das Buch gefallen hat, so unrealistisch fand ich Reds Eifersucht zum Schluss hin. Klar, ich wusste ja von Beginn an, dass auch aus Reds Perspektive geschrieben wird und das geht nunmal nur mit menschlichen Gedanken, ganz klar, aber mir war das zum Ende hin zu stark vermenschlicht mit der übertriebenen Eifersucht, mal ganz abgesehen von Beatrices Tod und den Umständen, die dazu geführt haben. Also Reds Gedanken.

Merritts Eltern sind einfach nur ätzend, aber das war von der Autorin gut umgesetzt, finde ich.

Carvin fand ich sehr nett, ein sympathischer Charakter. 

Thema: Lektüre, Teil III (Seite 270 - 409)
Sari93 kommentierte am 29. März 2017 um 15:06

Ja die Eifersucht ist wirklich übetrieben. Vor allem, wie er es dann auch noch "plant" Beatrice umzubringen.

Thema: Lektüre, Teil III (Seite 270 - 409)
Diezwinkerlinge kommentierte am 21. März 2017 um 22:00

Das Buch wurde ab der Mitte immer besser. Ich hatte aber gehofft, dass merrit, carvin und Red zusammen bleiben können. Jetzt hatte man so ein kitschigen pferderoman, der mir zum Ende richtig gut gefiel und dann so ein Ausgang. Oh man. Schade. Aber schöne Geschichte, wenn auch mit viel Träumereien. Rezi kommt die Woche noch

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Bosni kommentierte am 23. März 2017 um 17:53

Das trifft meine Meinung ziemlich genau :) Ich weiß auch nicht so recht, was ich von dem Ende halten soll...

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Little Cat kommentierte am 24. März 2017 um 17:26

Ich hatte auch gehofft das die drei / vier zusammen bleiben können. Ich hätte die Idee mit dem Pferdediebstahl gut gefunden.

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VroniC kommentierte am 22. März 2017 um 13:35

Der letzte Abschnitt hat es jetzt wirklich in sich und mich wirklich traurig gestimmt.

Tja was soll ich sagen, der Stromunfall von Beatrice war ja richtig schockierend. Das hätte ich jetzt nicht vermutet, dass sie sterben muss. Vielleicht wäre es doch noch eine echte Freundschaft zwischen Merritt und ihr geworden. Mit dem de Rothchild lag ich also doch richtig, alles reines Geschäft.

Schön beschrieben ist Red's Sehnsucht nach einem einzigen wahren Freund und Vertrauten. Wenn man Gedanken lesen könnte, würde man dann manchmal etwas anders machen? Dass Merritt in dem Alter auch Interesse am anderen Geschlecht hat ist normal und Pferde (Hunde) spüren sofort wenn sie nicht mehr die erste Geige spielen. Diese Gedanken von Red, besonders die durch Liederzeilen ausgedrückt, haben mir sehr gut gefallen. Schade, ein trauriges Ende für alle.

 

 

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Little Cat kommentierte am 24. März 2017 um 17:29

Bei Beatrice finde ich wurde übertrieben. Ich finde da hätte ein Krankenhausbesuch gereicht.

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Ann-Sophie S. kommentierte am 09. April 2017 um 21:49

genauso ging es mir auch! Ich dachte: Wie jetzt, sie ist tot? Das hat für mich überhaupt nicht gepasst und wirkte leider total überzogen ...

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Carolin_Miri kommentierte am 22. März 2017 um 21:04

Ich hätte nicht gedacht, dass Beatrice stirbt, aber wäre es nicht passiert gäbe es wahrscheinlich nicht mehr so viel spannung in dem Buch. Beatrice Tod wirft Merritt ganz zurück an den Anfang, zurück nach Good Fences.

Ich hatte mir das Ende anders vorgestellt. Mit der großen Hoffung, dass Merritt ihren Hengst findet und gesund pflegt und die beiden, mit Carvin, ein Team sein können. Dass de Rothschild die Pferde verkaufen will wurde mir in dem Moment bewusst, als Merritt die Briefe in Beatrice Wagen gefunden hat.

Ich hätte auch nicht erwartet, dass Red sich praktisch selbst das Leben nimmt, sondern aus dem Prolog geschlossen, dass ein eifersüchtiger Konkurrent den Hengst vergiftet. Tja, so kann man sich täuschen.

Ich bin kein großer Fan von Sad-Endings bei Büchern, deswegen gefällt mir das Buch jetzt nicht mehr so gut wie während des Lesens. Trotzdem eine tolle und tiefgehende Jugendlektüre über Freundschaft, Eifersucht und Liebe.

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Diezwinkerlinge kommentierte am 23. März 2017 um 21:45

Die Wendung ab dem Tod von Beartice in dem Buch hätte ich auch nicht erwartet. Allerdings habe ich erst dort angefangen das Buch zu mögen. Vorher war ich nicht so begeistert. Allgemein finde ich es sehr unrealistisch dargestellt und gleicht eher einem Klein- Kind- Wunscht-Traumdenken. Teilweise sogar fast kitschig. Aus dem Grund überraschte mich die Wendung des Buches. Da kamen wir schon einem pupertären Teeni näher. Also schon eher einem Jugendbuch.

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MariaLeseEule kommentierte am 23. März 2017 um 23:04

Normalerweise mag ich es auch nicht, wenn Bücher schlecht ausgehen, doch in diesem Fall wäre alles andere wohl unrealistisch gewesen. Von daher finde ich es hier sogar ganz gut, auch wenn ich noch ein bisschen mehr erwartet hatte.

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Bosni kommentierte am 23. März 2017 um 17:52

Tja, das Ende habe ich schon geahnt und ich habe schon im Prolog gewusst: Wenn das so kommt, gefällt es mir nicht...und so war es auch. Klar, es zeigt, dass nicht immer alles Friede-Freude-Eierkuchen ist, aber ich hätte mir echt ein Happy End für die beiden gewünscht...

Das mit Beatrice fand ich heftig, hätte ich nicht mit gerechnet, aber auch Reds Gedanken...ich weiß nicht, das war mir irgendwie etwas zu krass, zu menschlich.

Viele andere Dinge fand ich aber doch recht vorhersehbar, zB dass Todd das Geld nicht nach hause schickt oder das die Pferde verkauft werden sollen.

Was ich eher störend fand, war die "Liebesgeschichte" zwischen Cavin und Merritt, irgendwie unnötig und vor allem stark konstruiert, das wirkte für mich einfach völlig fehl in der Situation...

Generell bleibt Cavin für mich ein Charakter, mit dme ich nicht viel anfangen kann, ich fand ihn auch nicht sonderlich sympatisch. Wobei ich eigentlich keinen der Charaktere extrem sympatisch fand bzw mich mit ihnen identifizieren kann, am ehesten vielleicht noch mit Merritt.

Alles in allem gefiel mir das Buch aber wirklich gut, vermutet hatte ich eine Ostwind-Wendy-Story, doch das Buch hat viel mehr Tiefgang, dennoch wirkt es an einigen Stellen einfach stark konstruiert, was viele Szenen sehr surreal erscheinen lässt....

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Sari93 kommentierte am 29. März 2017 um 15:09

Ja bei Todd hatte ich auch von Anfang an das Gefühl, dass er trotzdem weiterhin Dreck am Stecken hat.

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MariaLeseEule kommentierte am 23. März 2017 um 23:02

Auch ich fand den letzten Abschnitt richtig gut, sehr spannend gestaltet!
Beatrices Tod habe ich überhaupt nicht kommen sehen, ich hatte eher damit gerechnet, dass Carvin etwas passiert. Eine überraschende Wendung also. Den Verkauf der Pferde fand ich nicht so überraschend, was aber nicht schlimm ist, sondern nur realistisch. Allerdings fand ich das Ende nicht besonders. Ich hatte irgendwie noch einen großen Knall erwartet, ein bisschen mehr Drama um Red, da sein Tod ja schon im Prolog angedeutet wurde. Da war ich mir zwar noch nicht so sicher, dass dieser tatsächlich eingetreten würde, aber ich dachte schon, dass da noch etwas größeres passiert. Dass Red sich allein betrinkt und dann einfach so still und allein stirbt... das fand ich ehrlich gesagt etwas schwach.

Ansonsten hat mir die Geschichte aber sehr gut gefallen, vielen Dank,dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte!

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Little Cat kommentierte am 24. März 2017 um 17:25

Ich bin auch durch mit dem Buch. Das Ende ist nicht schön. Ich hatte mehr Emotionen erwartet, indem Sie Red findet als er stirbt. Irgendwie sowas. Und gewünscht hätte ich mir ein Happy End. Nur weil es Dark Horses heißt, muss es ja nicht ohne Happy End sein.

Was mich sehr störte war die Tatsache das sie auch in diesem Abschnitt wieder viel schnell mit Celine Freundschaft schloss.

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Sari93 kommentierte am 29. März 2017 um 15:12

Nicht nur bei Reds Tod haben mir die Emotionen gefehlt. Irgendwie konnte ich auch bei Beatrice Tod nicht richtig mit trauern. Na klar es hat Merritt aus der Bahn geworfen und sie zeigt einige typische Gedanken und Emotionen. Aber normal fange ich sehr schnell an zu weinen. Bei diesem Buch kamen trotz vieler Schicksale keine Tränen.

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Odine kommentierte am 27. März 2017 um 08:43

Ich fand den dritten Teil leider am schwächsten. In der Mitte konnte ich das Buch kaum noch zur Seite legen, aber zum Ende hin fiel es mir immer schwerer weiterzulesen. Die Verbindung von Red und Merrit verändert sich in eine Richtung, die mir nicht gefällt und die ich auch nicht wirklich nachvollziehen kann. Wenn Merrit z.B. Red nicht die Schuld an Beatrices Tod gibt, warum distanziert sie sich dann so von ihm? Und auch als sie wieder zusammen sind, scheint ihr ein Junge wichtiger zu sein. Das Ende gefällt mir überhaupt nicht, Beatrices Tod fand ich schon zu dramatisch und dieses Ende ist für meinen Geschmak zu düster und traurig.

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Ceciliasophie kommentierte am 29. März 2017 um 08:46

Oh man, was für ein hefitger Abschnitt. Da war bis zum Ende des zweiten Abschnitts noch alles in Ordnung und dann passierte so vieles so schnell. Das mit Beatrice fand ich wirklich traurig, denn ich mochte sie schon irgendwie. Und ganz generell ist so etwas einfach nur furchtbar. Da Helena mit ins Spiel kam, hätte ich jedoch schon erwartet, dass sich Mr. de Rothschild etwas ändern würde. Dass zum Beipsiel über einen Verkauf von Red zwar die Rede sein würde, letztendlich er sich jedoch an Beatrice's Freundschaft zu Merritt erinnern würde. Doch das ist wirklich sehr naiv von mir gewesen :)
Die Liebesbeziehung finde ich echt klasse. Und vor allem auch, dass es dann doch kein Happy End in dem Sinne gab. Das hätte ich Merritt und Carvin auch nicht abgekauft. Das Ende lässt ja doch ziemlich viel Spielraum für Spekulationen oder einen weiteren Band offen. Einen weiteren Band fänd ich persönlich nicht gut, da das Ende in meinen Augen perfekt war und ein weiterer Band diesen Eindruck nur verschlechtern würde.
Reds Tod hat mich wirklich überrascht, da auch ich annahm, er wäre verleitet worden von neidischen Teilnehmern. Hier musste ich wirklich erst einmal googlen, ob Tiere und in besonderem Maße Pferde vorsatzweise Selbstmord begehen. Denn das ist so ziemlich der Knackpunkt, der mich an dem Buch stört. Red wird so vermenschlicht, dass ich es ihm nur noch ganz schwer abgekauft habe. Es war eine ziemliche Gratwanderung und an sich finde ich, dass die Autorin das wunderbar umgesetzt hat. Aber an ein paar Stellen stört es mich wirklich.
Unfassbar toll finde ich die gesamte Schilderung der Pferdeszenen. Dass Cecily von Ziegesar sich mit Pferden auskennt, merkt man. Ich selber bin 16 Jahre lang geritten, musste dank des Abiturs aufhören und habe nie wieder angefangen. Ich bin also ziemlich eingerostet, doch hat die autorin hier meiner Meinung nach eine sehr reale Darstellung des ganzen geliefert. Viele Pferdebücher sind sehr romantisiert, doch hier ist die Atmosphäre authentisch. 
 

 

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Sari93 kommentierte am 29. März 2017 um 15:05

Der letzte Teil ist noch einmal voller tragischer Wendungen.

Erst stirbt Beatrice durch die Aktion von Red. Ich hatte schon am Ende des vorherigen Abschnittes wirklich Angst, was passiert ist. Oh man und es wirft Merritt natürlich total aus der Bahn. Furchtbar, dass alle nur an ihren Profit durch Merritt denken und nicht einmal ihre Eltern wirklich Mitleid mit ihr haben. Einzig Carvin versteht sie.

Die Beziehung mit Carvin geht mir etwas zu schnell. Genauso wie die Versöhnung von Red un Carvin, damit Marritt zurück kommt. Und dann kommt Merrit, die beiden haben eine Beziehung und Red wird eifersüchtig. Immerhin macht er keine Dummheiten. Als er dann verkauft werden soll macht dafür Carvin die Dummheiten. Wenigstens passiert dabei nicht allzuviel, außer der Sperre. Das Red sich dann allerdings zu tode säuft, damit hatte ich nicht gerechnet. Klar der Prolog deutet es an, aber ich hatte nicht gedacht, dass er stirbt, sondern, dass ihn jemand rettet und er bei Merritt bleiben darf.

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witchblade kommentierte am 02. April 2017 um 08:42

Das Ende... Nun ja, dass Beatrice sterben musste, ist auf der einen Seite natürlich tragisch, auf der anderen Seite hat es dem Buch aber gut getan. Ich weiß, das klingt jetzt vllt irgendwie etwas hart, aber sonst wäre das Buch unterm Strich irgendwann zu kitschig geworden. Wie Red dies allerdings alles geplant hat, ging mir dann doch zu weit - seine Perspektive zu kennen, fand ich an dem Buch sehr interessant, allerdings war es zum Ende dann doch irgendwann zu viel des Guten.

Carvin wurde mir immer sympathischer, insbesondere seine Idee, die Pferde zu stehlen, gefiel mir. Dass am Ende alle wieder allein sind, ist zwar schade (ein Happy End wäre hier aber auch zu kitschig gewesen), aber nach dem Epilog kann man sich ja seinen Teil denken. Für Red jedenfalls hätte ich mir aber ein weniger tragisches Ende gewünscht.

Thema: Lektüre, Teil III (Seite 270 - 409)
Tanja Lotti kommentierte am 03. April 2017 um 14:15

Das Carvin auf die Idee kommt die Pferde zu stehlen, fand ich sehr überraschend, weil ich bis dato so das Gefühl hatte, dass er sich irgendwie nicht soo mit seinem Pferd identifiziert und mit Red auch nicht. Er ist sein Pferd geritten und später dann auch Red, aber irgendwie kam das so rüber - weil er es musste, dafür bezahlt wurde, angestellt war. Ich hätte nicht gedacht, dass er doch so viel Beziehung zu beiden Pferden aufbaut, dass er auf so eine Idee kommt. Hat mich sehr positiv überrascht und gefreut. 

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Ja Wolf kommentierte am 03. April 2017 um 19:00

Der letzte Abschnitt war nochmal sehr ereignissreich und es gab einige Dinge die mich wirklich überrascht haben .zB das Verhalten von Carvin den ich anfangs eher so als Muttersöhnchen angesehen habe .
Natürlich war das Ende sehr traurig obwohl der Anfang es ja angedeutet hatte ,hatte ich gedacht es würde evl anders enden

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Ravy kommentierte am 09. April 2017 um 19:16

Ich muss ehrlich sein und allen zu stimmen, das Ende war zu voraussehbar!! Auch wenn ich die Entwicklung zwischen Merritt und Carvin echt gut fand, natürlich ein Clichè... aber ich fand es gerecht (für beide).
Der Tod von Beatrice hat mich echt mit genommen und für einen Augenblick hätte ich es richtig cool gefunden wenn aus ihr und Merritt ein Paar geworden wäre :)

Aber diese Eifersucht von Red fand ich doch ein bisschen zu viel...

Ansonsten eigentlich ganz gut :D

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Ann-Sophie S. kommentierte am 09. April 2017 um 21:51

ja das war auch ein Punkt, der mich sehr gestört hat... Red Eifersucht war too much... Das war ja nicht mal mehr eine Seelenverwandtschaft sondern einfach nur zu viel und unrealistisch. Schade drum, fand ich

Thema: Lektüre, Teil III (Seite 270 - 409)
Ann-Sophie S. kommentierte am 09. April 2017 um 22:01

Und ein weiteres Mal beginne ich meinen Kommentar mit Puh .... denn ich weiß immer noch nicht,was ich von diesem Buch halten soll. Ja, es war eine Unterhaltung, aber zu viele Aspekte stimmten für mich einfach nicht.
Der letzte Abschnitt hatte es nochmal richtig in sich, da sehr viel geschehen ist. Der Tod von Beatrice zum Beispiel. Es stelle auf jeden Fall eine mehr als überraschende Wendung dar, doch war für mich einfach zu übertrieben. Ihr Tod kam so plötzlich und war trotzder eigentlichen Logik total unlogisch für mich... Um Spannung rein zu bringen hätte ein schwerer Unfll vollkommen ausgereicht. In Verbindung mit der geradezu merkwürdigen "Planung" Reds, Reatrice loszuwerden, wirkte es auf mich ehrlich gesagt suspekt...

Die Beziehung zwischen Carvin und Merrit hingegen gefiel mir richtig gut. Es war nicht sofort Liebe auf den ersten Blick, sondern irgendwie schleichend, genau so wie es sein sollte. Das war ein Aspekt, der mir sehr gefallen hat.

Das Ende war auf jeden Fall sehr traurig und hat mich schon mitgenommen, da ich es schon toll fand, was für ein Traumteam Red und Merrit waren.
Insgesamt finde ich, dass "Dark Horses" weder was für Kinder noch für Junge Erwachsene oder so etwas ist. Ich kann es gar nicht genau festmachen, denn es wurden so viele Aspekte in die Geschichte reingebracht, dass ich nicht weiß, wo mir der Kopf steht. Diese Arten von Tod finde ich nicht richtig für Kinder und auch nicht diese Bessesenheit von Red... Eben jene Aspekte machen es auch für andere unattraktiv, da es einfach zu übertrieben wirkt, finde ich ...

Geht es wem genauso?

Thema: Lektüre, Teil III (Seite 270 - 409)
Tanja Lotti kommentierte am 10. April 2017 um 12:04

Ja, ich bin auch hin und her gerissen, was das Thema Jugendbuch angeht.

Ansich ist es für mich nur ein Jugendbuch und nicht wirklich ein Erwachsenenbuch, aber als solches ist es ja auch gar nicht deklariert.

Aber die Sache mit Beatrice ist schon sehr heftig und vor allen Dingen Reds Gedanken dazu sind schon grausam und für junge Leser nicht wirklich geeignet. Aber alles in allem ist es für mich ein absolutes Jugendbuch.

Thema: Lektüre, Teil III (Seite 270 - 409)
Elena kommentierte am 11. April 2017 um 22:01

Wow. Diese Geschichte ging ja für GAR NIEMANDEN gut aus. Nicht für Merritt, nicht für Red, nicht für Beatrice, nicht für Carvin, nicht mal für Merritts Eltern, Ann Ware oder Mr de Rothschild, der zwar seine Millionen gemacht, aber dafür seine Tochter verloren hat.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht so richtig, was ich von der Geschichte halten soll. Insgesamt stört mich glaub ich am meisten, dass keine einzige Person eine richtige Entwicklung durchgemacht hat. Merritt ist am Ende wieder genau da, wo sie angefangen hat, Red kriegt seine Eifersucht nicht in den Griff, Merritts Eltern sind nach wie vor desinteressiert und Mr de Rothschild hält an seinen "Machenschaften" fest.
Ich hätte gedacht, dass Beatrices Tod dazu dient, Mr de Rothschild zu einem Umdenken zu bewegen, sodass er zumindest Red letztendlich doch nicht verkauft. So ist mir nun nicht ganz klar, warum sie sterben musste.
Carvin entwickelt sich als einziger weiter und die Liebesbeziehung der beiden hat mir gut gefallen, aber dann bringt er die Aktion mit dem Pferde stehlen, was meiner Meinung nach überhaupt nicht zu seinem besonnenen und vernünftigen Charakter und seiner Beziehung zu Tang passt, sodass ich diesen Aspekt eher unpassend fand.
Red ist mir nach wie vor zu menschlich gewesen, seine Eifersucht fand ich völlig übertrieben und der Selbstmord war dann wirklich der Gipfel, ich hatte während des Prologs gedach, dass jemand anderes versuchen würde ihn zu vergiften.

Ich brauche nun wirklich nicht immer ein Happy End und hätte das bei dieser Geschichte auch unpassend gefunden, aber dieses völlig düstere Ende ist so gar nicht meins. Ich hätte mir gewünscht, dass zumindest Merritt und Carvin zusammen bleiben, wenn Red schon sterben muss, oder sie wenigstens ihren Eltern wieder näher kommt oder Mr de Rothschild sich gegen den Verkauf entschieden hätte und Red dann tragischerweise stirbt. Aber so gefällt mir das Ende nicht wirklich muss ich sagen...

Thema: Lektüre, Teil III (Seite 270 - 409)
Emma.Woodhouse kommentierte am 21. April 2017 um 23:06

Leider war ich krankheitsbedingt inaktiv daher nun endlich meine Meinung zum letzten Abschnitt.

Gott war das deprimierend! Ich bin super traurig. Natürlich hatte ich befürchtet das Red sterben würde aber so ganz insgeheim hatte ich doch gehofft das er gerettet wird. Das Red und Merritt sich gegenseitig retten und halt geben. Was ich besonders traurig finde, ist das Merritt wieder in dem Therapiezentrum landet, es ist als würde das Buch von vorne anfangen. Ich hätte mir da ein hoffnungsvolleres Ende gewünscht. Denn sie hatte doch etwas mit Carvin aber sie verlässt ihn und ist lieber wieder allein. Und das wo sie ja nicht mal ihre Eltern hat. Die beiden sind einfach furchtbar.

Ich fand die Geschichte eigentlich gut aber es ist einfach deprimierend. Ich hätte mir eine andere Lösung gewünscht.