Leserunde

Bonus-Leserunde zu "Die Königs-Chroniken Bd. 1: Ein Reif von Eisen" (Stephan M. Rother)

Die Königschroniken: Ein Reif von Eisen
von Stephan M. Rother

Bewerbungsphase: 25.09. - 09.10.

Beginn der Leserunde: 16.10. (Ende: 05.11.)

Im Rahmen dieser Bonus-Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des rowohlt Verlags – 20 Freiexemplare von "Die Königs-Chroniken Bd. 1: Ein Reif von Eisen" (Stephan M. Rother) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. Darüber hinaus erhaltet ihr zum Abschluss der Leserunde einen Link zu einem Online-Formular, das in Kurzform weiteres Feedback zum Roman abfragt. Für die Teilnahme daran, mit der ihr euch durch eure Bewerbung einverstanden erklärt, erhaltet ihr 1.000 Community-Punkte gutgeschrieben.

ÜBER DAS BUCH:

Im Kaiserreich der Esche herrscht Unruhe. Die Blätter des heiligen Baumes beginnen zu welken - ein Machtwechsel steht kurz bevor.
Stammesfürst Morwa sucht in der düsteren Zeit die Völker des Nordens unter seinem Banner zu einen. Nur einen Stamm gilt es noch zu besiegen. Eile ist geboten, er spürt sein Ende nahen. Einzig die Kräfte der Sklavin Ildris erkaufen ihm eine letzte Frist. Doch welchem seiner Söhne soll er den Reif des Anführers anvertrauen? Die falsche Entscheidung könnte die Welt in Dunkelheit stürzen.
Zur selben Zeit will die junge Leyken aus dem Oasenvolk des Südens einen Schwur erfüllen: Sie begibt sich auf die Suche nach ihrer Schwester und fällt dabei in die Hände von Söldnern. Kurz darauf findet sie sich in der kaiserlichen Rabenstadt im Netz höfischer Intrigen wieder.
In der längsten und kältesten Nacht des Jahres spitzen sich die Ereignisse zu, das Schicksal der Welt liegt in den Händen dreier Frauen: Ildris', die ein Geheimnis mit sich trägt, der ehrgeizigen Leyken und Morwas unehelicher Tochter Sölva. Können sie gegen die Dunkelheit bestehen? Kann eine von ihnen das Land aus der Dunkelheit führen?

ÜBER DEN AUTOR:

Stephan M. Rother wurde 1968 im niedersächsischen Wittingen geboren, ist studierter Historiker und war fünfzehn Jahre lang als Kabarettist unterwegs. Seit einem Jahrzehnt veröffentlicht er erfolgreich Romane, darüber hinaus ist er als Übersetzer tätig. Stephan M. Rother ist verheiratet und lebt in einem verwinkelten Haus voller Bücher und Katzen am Rande der Lüneburger Heide.

05.11.2017

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 122)

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 122)
Buchstabensucht kommentierte am 19. Oktober 2017 um 12:44

Gleich zu Beginn des Buches ist man direkt mitten drin in der "Action". Die Geschichte wird aus den Blickwinkeln verschiedener Charaktere erzählt, die je einem Kapitel zugeordnet sind. Bisher haben wir POVs von Sölva, der Tochter einer Kebsfrau des Hetmanns Morwa, Morwa selbst, der König der Völker des Nordens und ein mächtiger Heerführer, Pol, einem Dieb aus der freien Stadt Carcosa und Leyken aus der Familie Banu Qisai, die aus einem Oasendorf stammt.

Irgendetwas stimmt nicht in dieser Welt, in der das Wetter verrückt spielt, aber man weiß noch nicht genau, was. (Vielleicht inspiriert durch den Klimawandel in der realen Welt? Ich bin gespannt). Welche Rolle spielt wohl die Esche vom Cover dabei?

Was wird aus den Völkern des Nordens, wen wird der todkranke Morwa als Nachfolger bestimmen? Und was wird aus Sölva, seiner Tochter, die er für das mutigste und zugleich besonnenste seiner Kinder hält?

Und, wie passen die verschiedenen Handlungsstränge zusammen? Ich glaube, da erwartet uns noch viel Spannung in den nächsten Lektüreteilen und in der Serie insgesamt.

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 122)
Giselle74 ergänzte am 20. Oktober 2017 um 08:19

Spannend fand ich die Idee der Esche mit denkendem Eigenleben, ein Baum, in dem man lebt, der einen bewacht. Seitdem betrachte ich die Esche im Vorgarten mit ganz anderen Augen... ;-)

Es gibt viele weibliche Charaktere, und zwar nicht nur Prinzessinnen und Elfen, und mir gefällt der Sprachfluss, der es trotz der vielen Charaktere gleich zu Anfang nicht unübersichtlich macht.

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Sarahklein kommentierte am 20. Oktober 2017 um 19:48

Ja da muss ich dir recht geben
So typische Figuren wie Zwerge, Feen usw gibt es nicht und auch die Frauen scheinem nicht so naive Dummschen zu sein bisher. :)

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Buchstabensucht kommentierte am 21. Oktober 2017 um 11:45

Interessant, wie ihr das seht. :-)

Die weiblichen Charaktere sind nicht zwar nicht blöd und sie interagieren auch ein bisschen, aber richtig unabhängig ist ja im Moment keine von ihnen. Sogar die geheimnisvolle Hexe/Heilerin ist in einem Kriegslager gefangen. Ich bin mal gespannt, ob die sich alleine befreien oder ob ein Prinz auf weißem Pferd (sprich:männlicher Retter) kommen muss. Ich hab da aber Hoffnung für die Frauen in dem Buch, besonders bei Sölva. Auch wegen dem Klappentext, der ja verspricht, dass das "Schicksal der Welt in den Händen dreier Frauen liegt."

Und die Welt an sich ist auch recht, ähm, patriachal: Zwangsverheiratung von Kindern, Vergewaltigungen, Jungfräulichkeit als hehres Gut - das ging mir jedenfalls beim Lesen so durch den Kopf.

Natürlich ist es ein Mittelalter-angehauchter Fantasy-Roman und keine feministische Literatur, das sehe ich schon ein. ;-) Und spannend finde ich die Geschichte auf jeden Fall! Deshalb lese ich jetzt auch erst mal weiter...

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Giselle74 kommentierte am 21. Oktober 2017 um 13:55

Von unabhängigen Frauen war nie die Rede. Nur dass es recht viele sind, und nicht die üblichen zarten Wesen.

Ich finde diese Welt im Grundtenor auch sehr patriarchalisch. Und der Aufbau erinnert mich sehr an den Drachenbeinthron.

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Naoki kommentierte am 22. Oktober 2017 um 20:29

@ Buchstabensucht: Das habe ich aber auch gedacht. Ich hatte auf ein etwas unkonventionelleres Setting gehofft, das nicht so klassisch patriarchal geprägt ist.

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mimimaus kommentierte am 22. Oktober 2017 um 21:52

Mit dem Thema Frauen und Dummchen -oder wie sonst eher naiv dargestellt- gebe ich euch vollkommen recht. Es ist schön zu lesen, dass Frauen auch mal was anderes können außer Haushalt und Yoga ;-))

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Giselle74 kommentierte am 23. Oktober 2017 um 07:47

Was hast Du gegen Yoga... ;-)

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Odenwaldwurm kommentierte am 24. Oktober 2017 um 14:35

..

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Odenwaldwurm kommentierte am 24. Oktober 2017 um 14:33

Zwerge, Feen und andere Fantasy Figuren sucht man hier bisher vergebens. Aber das die Frauen klug und mutig sind finde ich sehr toll.

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wandagreen kommentierte am 26. Oktober 2017 um 20:22

Äh, die Frauen haben aber rein gar nichts zu melden.

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Giselle74 kommentierte am 26. Oktober 2017 um 20:52

Der Satz "Es gibt viele weibliche Charaktere, und zwar nicht nur Prinzessinnen und Elfen," in meinem Eingangspost enthält auch keinerlei Wertung in dieser Richtung. Es gibt keine Prinzessinnen und keine Elfen, zumindest nicht im ersten Band. Punkt. Ob ich die Stellung der Frau in Ord und dem Rest der Welt schätze, war nicht teil der Äußerung. ;-)

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marsupij kommentierte am 27. Oktober 2017 um 19:23

Ich finde ja, dass Sölva doch eine tolle Nachfolgerin abgeben würde. Warum denn immer die Söhne? Aber klar, wenn es ein mittelalterliches Setting ist. Es gab aber auch Ausnahmen. Siehe Theophanu.

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Giselle74 kommentierte am 27. Oktober 2017 um 20:43

Irgendwas sagt mir, daß es auch so sein wird. Es sei denn Rother zaubert noch einen Prince Charming aus der Denkerstirne... Da hat er ja ein paar Bände Zeit für. ;-)

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marsupij kommentierte am 28. Oktober 2017 um 09:08

Oh hoffentlich kein Prince Charming

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Sarahklein kommentierte am 20. Oktober 2017 um 16:11

Hallo ihr lieben,

Der erste Teil ist dann auch schon vorbei :)

Am Anfang ist es mir etwas schwer gefallen der Geschichte zu folgen. Mittlerweile kann ich die verschiedenen Völker zumindest etwas auseinander halten :D

Sölva ist mir total sympathisch. Sie ist aufgeweckt, mutig und schlau. Die Entscheidung ihres Vaters ihr die Macht zu geben finde ich toll. Auch wenn ich es seltsam finde, dass er sie mit einem ihter Brüder verheiraten möchte.

Leyken tut mir leid. Ich bezweifle, dass sie ihre Schwester töten wird wenn sie sie findet. Bestimmt sucht sie eineandere Lösung.

Der kommende Krieg wird wahrscheinlich sehr hart aber spannend. Die Frage ist nur wer letztendlich gegen wen Krieg führen wird.

Rabenstadt und der verzauberte Baum sind einfach super interessant und einzigartig. Ich freue mich schon mehr darüber zu erfahren.

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mimimaus kommentierte am 24. Oktober 2017 um 20:03

Du hast das so gut zusammengefasst. Quasi mit meinen Worten :-) Jetzt muss ich mir wieder neue einfallen lassen *gg*

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Sarahklein kommentierte am 24. Oktober 2017 um 21:05

Psssst..... das Gedankenlesen ist doch meine geheime Gabe :D ;)

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Galladan kommentierte am 26. Oktober 2017 um 17:12

Er will nicht ihr die Macht geben. Ich glaube ihr Einfluss auf einen Brudergemahl wäre positiv und ihre Söhne hätten dann mehr Eigenschaften von Otta.

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Giselle74 kommentierte am 26. Oktober 2017 um 20:54

Ja, Mendel für Kriegsherren... ;-)

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Sarahklein kommentierte am 26. Oktober 2017 um 21:37

Ja du hast recht ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich meinte damit, dass er immerhin denkt Sölva hätte die richtige Eigenschaften für einen Anführer. Da sie aber eine Frau ist, wird sie mit einem Bruder verheiratet um diesen zu beeinflussen :)

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marsupij kommentierte am 27. Oktober 2017 um 19:24

Ich hoffe ja, Sölva wird nicht mit einem ihrer Brüder verheiratet.

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Giselle74 kommentierte am 20. Oktober 2017 um 16:47

Welche Rolle spielt Pol in der Geschichte? Ich finde, das kann man noch am wenigsten einschätzen...

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Sarahklein kommentierte am 20. Oktober 2017 um 19:47

Hat sich mir auch noch nicht aufgeschlüsselt. Kann aber sooo unwichtig nicht sein :) Lassen wir uns überraschen

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marsupij kommentierte am 27. Oktober 2017 um 19:25

Ach, das wird sich schon noch finden. Ich mag ihn und seinen Humor. Wir sind ja auch noch am Anfang der Geschichte und es wird ja auch ein Mehrteiler.

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Giselle74 kommentierte am 27. Oktober 2017 um 20:45

Warum findet man eigentlich immer die Taschendiebe so klasse? Darüber sollte mal jemand ein Buch schreiben...  *grübel

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marsupij kommentierte am 28. Oktober 2017 um 09:09

Fühle mich ertappt.

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Giselle74 kommentierte am 28. Oktober 2017 um 10:26

Mir geht es ja auch so... :-D

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Littletortoise kommentierte am 22. Oktober 2017 um 09:34

So, ich bin nun auch mit dem ersten Teil fertig. Bin aber irgendwie mit der ganzen Story noch nicht so richtig warmgeworden, kann aber noch nicht so richtig ergründen, warum.

Und mir erschließt sich bis jetzt noch garnicht, wie alle Stränge zusammenhängen. Sind Leyken und Pol einfach Nebenstories? Werden sie noch wichtig? Und wie hängt das Ganze überhaupt zusammen?

Und bisher plätschert das Ganze noch so dahin. Mir fehlt noch ein bisschen ein Spannungsbogen. Aber mal abwarten, wie es weitergeht

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witchblade kommentierte am 24. Oktober 2017 um 12:25

Mir geht es da ähnlich wie dir! Dadurch, dass sich der Gesamtzusammenhang noch nicht so wirklich erschließt, fehlt mir ein bisschen was. Aber vielleicht ändert sich das ja im nächsten Abschnitt :)

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Odenwaldwurm kommentierte am 26. Oktober 2017 um 08:07

Ich glaube das geht vielen so, einschlieslich mich.

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wandagreen kommentierte am 26. Oktober 2017 um 20:26

@Littletortoise (Netter Nick). Wie alles zusammenhängt, weiß man noch nicht. Noch lange nicht. Zuerst wird mal die Welt entwickelt und vorgestellt. Das macht der Autor durch die verschiendenen Handlungsstränge ganz gut. Dann werden die großen Fragen gestellt: WER ERBT DIE MACHT im Norden? Das beschäftigt uns noch eine ganze Weile. Da es ein Mehrbänder ist, kann der Autor nicht gut sofort für Klarheit sorgen, er muss den Leser ein wenig in der Warteschleife lassen, das ist wie Weihnachten. Das geht nicht ohne Warteschleife Advent ;-).

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marsupij kommentierte am 27. Oktober 2017 um 19:27

Man muss der Geschichte einfach Zeit geben. Ich fänd es langweilig, wenn sich dem Leser an diesem Punkt schon alle Zusammenhänge erschlössen und man nicht mehr überrascht würde. Vorhersehbarkeit ist doch öde.

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Helenab02 kommentierte am 22. Oktober 2017 um 10:33

Ich habe das Buch gestern erst bekommen und den ersten Leseabschnitt direkt mal weggelesen:) vielleicht wäre ich auch schon beim dritten, wenn ich am Anfang nicht so oft zum "Personenverzeichnis" hätte blättern müssen, weil ich die Charaktere durcheinander geworfen habe. Also schon mal Daumen hoch für das Verzeichnis. Wie auch bei Game of Thrones fand ich es zu Beginn etwas schwierig den Überblick und Stämme zu behalten, hoffe aber auch hier, dass sich dranbleiben lohnt! 

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callunaful kommentierte am 23. Oktober 2017 um 20:12

Bei Game oft Thrones hatte ich kaum Schwierigkeiten die Personen und Stämme auseinander zu halten. Bei diesem Buch leider schon. So ganz blicke ich bei der Geschichte aber sowieso nicht durch.

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Odenwaldwurm kommentierte am 24. Oktober 2017 um 14:38

Mir geht es leider auch so. Das ich sehr schade finde, da die Grundgeschichte mir eigentlich gefällt.

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Owlsome Books kommentierte am 26. Oktober 2017 um 09:31

Ja, das geht mir auch genauso wie dir. Ich komme bei den Namen total durcheinander (voralem bei den Söhnen von Morwa). Und einen wirklichen Durchblick hab ich (bis jetzt zumindest) noch gar nicht. 

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marsupij kommentierte am 27. Oktober 2017 um 19:30

also bei Game of Thrones gab es viel mehr Personen und ehrlich gesagthabe ich da häufiger ins Personenregister geschaut. Und dann so viele Personen, die eingeführt wurden und schwupps waren sie schon wieder tot. So viele sind es hier doch gar nicht.

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callunaful kommentierte am 27. Oktober 2017 um 23:55

Das stimmt, aber das spricht absolut nicht für die Geschichte! Bei Game of Thrones hatte ich weniger Schwierigkeiten, obwohl diese Welt komplexer ist. George R.R. Martin konnte mich einfach besser abholen. 

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marsupij kommentierte am 28. Oktober 2017 um 09:11

Ich habe hier keine Probleme

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Lena. kommentierte am 30. Oktober 2017 um 15:12

Ich blicke die Geschichte auch noch nicht so wirklich. Das zieht sich für mein Empfinden irgendwie zu lange hin, weshalb ich das Ganze bisher recht langweilig fand.

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Lena. kommentierte am 30. Oktober 2017 um 15:09

Ups, den Personenteil habe ich bisher ganz übersehen. Da werde ich jetzt wohl auch mal öfter reinschauen, ich die Personen nämlich auch teilweise durcheinander gebracht habe.

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Adlerauge kommentierte am 22. Oktober 2017 um 20:04

Bin mittlerweile auch mit dem ersten Abschnitt durch - greife aber immer noch nach den Personenregister ,da es sich hier um sehr viele Protagonisten handelt !

Aber irgendwie fehlt es auch an die "Spannung " - vielleicht wird es später aufregender - abwarten .....

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Naoki kommentierte am 22. Oktober 2017 um 20:45

So, jetzt bin ich auch soweit :)

Grundsätzlich fand ich den Einstieg in Ordnung. Als geübte Fantasyleserin hatte ich auch kein Problem, Figuren auseinanderzuhalten (auch wenn ich glaube, dass einmal Morwens Haarfarbe geändert wurde...) und auch die Welt war schnell entschlüsselt.

Die Idee der Esche ist grundsätzlich gut und ich bin mal gespannt, wie es da weitergeht. Mich hat es nur erstmal an den Baum in Minas Thirith erinnert.

Was mir nicht gefiel: Ich habe das alles schonmal gelesen.

Patriarchat, Jungfräulichkeit, "Schutzehe", Verheiratung, Kebsweiber, Krieger, das Reich einen, bei Hexerei wird die Milch sauer (warum nicht mal das Brot schimmlig?).

Gerade die Fantasy bietet so viele Möglichkeiten. Man kann sich ja durchaus anlehnen, aber direkt alles übernehmen...

Bisher ist der Roman für mich gut lesbare Standartkost, die mich nicht vom Stuhl haut. Ansatz für Änderung wird der Baum. Außerdem könnte die Magie in dieser Welt interessant werden.

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wandagreen kommentierte am 27. Oktober 2017 um 00:22

Ja, hast du. Du hast es schon gelesen, weil es ein Mittelalterfantasyroman ist. Deshalb, glaube ich, bleibt der Autor nah daran, wie es damals eben so gewesen ist, bringt aber neue Elemente dazu, so dass es letztlich doch neu wird. ich finde das ganz reizvoll. So ganz erfunden, mag ich vllt gar nicht, *grübel.

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Giselle74 kommentierte am 27. Oktober 2017 um 13:06

Für wie sie schreibt "geübte Fantasyleser", also wohl Leser, die viel Fantasy lesen, ist das nichts Neues. Natürlich nicht. Und so wohl auch vom Autor gewollt. Ändert aber nichts daran, dass man es nicht unbedingt für fesselnd geschrieben halten muss. Und da schließe ich mich an. Obwohl ich brav lesend der anderen Leserunde folge und somit die Erklärungen und Äußerungen von Herrn Rother zu seinem Werk auch kenne, kann ich mit dem Buch nicht viel anfangen. Für mich hat er seine Hausaufgaben sehr gut gemacht, merkt man durchaus den studierten Historiker, aber es wirkt trotzdem wie am Reißbrett erfunden. *seufz.

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Naoki kommentierte am 27. Oktober 2017 um 20:29

Genau das meine ich. Alles sehr nach Schema F.

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Odenwaldwurm kommentierte am 23. Oktober 2017 um 09:16

Der Anfang der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig geschrieben und die Story fängt auch gleich interessant an. Aber trotzdem habe ich etwas Problem mit dem Lesen, da die Geschichte immer wieder von anderen Charakteren erzählt wird. Auch verstehe ich noch nicht ganz den Zusammenhang der einzelnen Kapitel.

Ich bin gespannt was noch alles kommt, es steckt viel potential in der Geschichte. Hoffentlich wir auch meine Erwartungen erfüllt,

Interessant finde ich das Sölva als Frau, als mutigste, umsichtigste und vom Blute Ottas stammt. Das als Größe und stärke ausgelegt wird. Ich finde sie auch sehr sympathisch. Aber auch die Beschreibung der Rabenstadt hat mir sehr gut gefallen.

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callunaful kommentierte am 23. Oktober 2017 um 20:28

Mir fiel der Einstieg in die Geschichte extrem schwer. :(
Komme sehr schwer in die Geschichte rein und verstehe vieles ehrlich gesagt gar nicht. Es fühlt sich für mich irgendwie so an als sei dies ein Folgeband und gar nicht der erste Band einer Reihe. Ich glaube auch, dass ich das Buch schon längst abgebrochen hätte, wenn ich mich nicht zu der Leserunde verpflichtet hätte.
Als ich an der Stelle um Sölva und ihre Rettungsaktion ankam, dachte ich schon dass mich das Buch endlich mal gepackt hat, da kam dann doch noch Spannung auf. Aber das Kapitel darauf war dann wieder furchtbar langweilig. Ich erwische mich recht häufig dabei wie immer wieder meine Gedanken abschweifen. Schade!

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Lena. kommentierte am 30. Oktober 2017 um 15:17

Mir geht es da ähnlich wie dir. Ich hätte das Buch eigentlich auch am liebsten direkt abgebrochen. Und ich fand es auch recht schade,  dass nach dieser Szene mit Sölva an der Felswand, die Spannung so schnell wieder raus war. 

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mimimaus kommentierte am 24. Oktober 2017 um 20:06

Dadurch, dass so viel in den ersten Teil hingepackt wird, fällt es mir echt schwer, richtig durchzublicken. Auch wie schon erwähnt, musste ich zu Beginn immer zum Register und zurück switchen, damit ich die Charaktere gut kennenlernen konnte.

Aber trotz allem war es auch ein bissel langatmig in die Geschichte hineinzukommen.

Alles noch einmal aufzuzählen was passiert, ist von meinen Mitlesern schon gesagt worden. Also... weiter mit den nächsten Kapiteln ;-))

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marsupij kommentierte am 26. Oktober 2017 um 09:14

Ich habe den Abschnitt noch nicht ganz beendet.
Im ersten Kapitel bräuchte ich Zeit, mich zu orientieren und Zusammenhänge zumindest im Ansatz zu verstehen. Ich habe 7mmer wieder auf die Landkarte geschaut.
Pol mag ich und vor allem seinen Humor.

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Owlsome Books kommentierte am 26. Oktober 2017 um 10:10

Leider ist mir der Einstieg in die Geschichte extrem schwer gefallen. Die ganzen Namen bringen mich durcheinandern (vorallem die vier Söhne von Morwa). 
Ich fand es recht schwer mich zum Lesen zu motivieren, da ich die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Kapiteln nicht verstanden habe. Wer ist denn auch bitte Pol? Und wann taucht endlich die dritte Frau auf, Ildirs, von der im Klappentext die Rede ist. 

Bis jetzt konnte mich das Buch nicht überzeugen, aber ich habe Hoffnung, dass die anderen beiden Abschnitte mich in ihren Bann ziehen können. 

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Galladan kommentierte am 26. Oktober 2017 um 19:51

Man merkt, dass es sich um einen Mehrteiler handelt. Die Geschichte kommt mit Geschichtsstunde und    ich fragte mich, ob der Vater seine Söhne die Doppel M &M nennt. Noch hängt ein Lesezeichen beim Glossar. 

Pol hat mir sehr gut gefallen. Er spielt die Rolle des pfiffigen jungen Diebs hervorragend. Ich vermute, dass er da was entdeckt hat, was keinesfalls für seine Augen bestimmt gewesen ist. 

Sölva hat die Rolle die sonst oft uneheliche Burschen bekommen. Besser als die anerkannte Sippe, aber diskusionslos vom Erbe abgeschnitten. Dabei hat sie so gar keine Scheu vor Arbeit und hat den Finger sehr am Volk. 

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herrzett kommentierte am 27. Oktober 2017 um 09:22

So, früher als gedacht hab ich dann doch schon mal gestartet und ich kann es schon jetzt kaum weglegen. Den Einstieg fand ich allerdings echt schwierig, man wird ja förmlich reingeworfen und die Handlung und wenn man sich an das eine Volk/Charakter gewöhnt hat, kommt auch schon das nächste Kapitel. 

Die Geschichte um Pol finde ich ja irgendwie sehr spannend, auch wenn ich noch nicht wirklich deuten kann welche Funktion er hier einnehmen wird. Auch die Idee mit der Esche und Sölva generell.... argh, ich glaube das wird gut, mal abwarten, so viel kann man zu beginn ja noch gar nicht sagen. :)

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 122)
marsupij kommentierte am 27. Oktober 2017 um 19:21

So, nun habe ich den Abschnitt komplett beendet. Die unterschiedlichen Perspektiven finde ich faszinierend. Mein Liebling ist immer noch Pol, ich hoffe, bald wieder mehr über ihn zu lesen.

Die bildgewaltige Sprache finde ich toll; ich habe ein irres Kopfkino. Die Karte schaue ich mir immer wieder an, um zu sehen, was wo spielt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Leyken ihre Schwester töten wird.

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 122)
Avalee kommentierte am 29. Oktober 2017 um 11:46

Ohja, die Karte .. ich schaue auch immer wieder drauf. Ich liebe es einfach, wenn es Landkarten in Büchern gibt <3

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...Marleen... kommentierte am 28. Oktober 2017 um 14:56

Ich hab mich durch den ersten Teil jetzt durchgequält. Ich wollte dem Fantasy Genre mal eine Chance geben, aber musste leider feststellen, das das so gar nicht meins ist. Die Thematik gefällt mir überhaupt nicht

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 122)
Avalee kommentierte am 29. Oktober 2017 um 11:45

So, jetzt habe ich es auch endlich geschafft! Ich muss sagen, am Anfang kam ich nur schwer in die Geschichte rein, weil es doch ein Batzen Ortnamen, Personen und Titel für diese gab und es sich zudem so anfühlte, als stolpere man irgendwie in die Geschichte hinein und dabei direkt in das Lager eines Heeres. Erst, als die Handlung zu Pol schwenkte, zog mich die Story in ihren Bann, da man ja auch gleich seine Flucht mitverfolgen onnte. Ich bin gespannt, wie es im nächsten Abschnitt mit ihm weitergeht. Leyken Abschnitt war für mich sogar noch spannender und durch die Ranken auch ziemlich gruselig ... Auch ihr Charakter gefällt mir bisher am besten, da sie die einzige Überlebende nach einem Überfall war - abgesehen von ihrer entführten Schwester. Ich frage mich, weshalb sie entführt wurde ... Als die Handlung danach wieder zu Sölva schwenkte, gelang es mir endlich auch einen Draht zu ihr zu finden. Mittlerweile waren mir die Namen und Titel schließlich einigermaßen vertraut und ich konnte auch endlich Morwen und Morwa auseinanderhalten. Wie sie den Jungen retten musste, der die Klippen hinabgestürzt war, war zudem auch sehr spannend. Ich frage mich, welche Rolle die dunkelhäutige Frau noch spielen wird und bin schon jetzt sehr gespannt auf das nächste Kapitel mit Leyken.

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 122)
Lena. kommentierte am 30. Oktober 2017 um 15:01

Ich habe leider so meine Probleme mit diesem Buch, deshalb bin ich auch nur sehr langsam voran gekommen. Was mich direkt von Anfang an gestört hat war der Schreibstil. Der kommt mir irgendwie so hölzern vor. Und ich hatte auch das Gefühl, dass da viele Phrasen benutzt wurden, die man anderswo schon hundert mal gelesen hat. Ich habe mich beim Lesen jedenfalls ziemlich oft darüber aufgeregt.

Zweitens mag ich bisher die Charaktere noch nicht so richtig. Sölva ist ganz ok, aber Leyken fand ich z.B. total bescheuert. Wundert sich das ihre Begleiter plötzlich verschwunden sind, soll sie halt nicht in der Gegend herumstehen und ihren Gedanken nachhängen. Die kam mir wirklich ziemlich dämlich vor.

Naja, wenigstens ist mit dieser mysteriösen Frau endlich etwas Magie in die Geschichte gekommen, dass hatte ich doch etwas vermisst.

Also bisher bin ich noch nicht so begeistert, mal sehen, wie mir die nächsten Abschnitte gefallen...

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 122)
Brocéliande kommentierte am 01. November 2017 um 13:02

Ich habe gefühlte Jahrhunderte :) keine Fantasy mehr gelesen (bin aber HdR und auch GoT-Fan, HdR Trilogie liebe ich über alles) - daher war es einen Versuch wert, es mal wieder zu probieren. Ich kenne den Autor von historisch angelehnten Romanen her (besonders Welt in Flammen hatte es mir sprachlich angetan), daher entschied ich mich dazu, mitzulesen.

Das sprachlich unglaublich versierte und detailverspielte Schreiben kommt auch hier zur Geltung, von daher war dies für mich der Autor, der mich in die Fantasy-Schiene hätte zurückbringen können.

Ich habe mir sehr sehr viele Notizen gemacht und hatte anfangs Mühe mit dem unglaublich vielen "Personal" - allerdings finde ich den Aufbau und Stil sehr gut und die Personen, Hauptprotas wie Sölva, Morwa, Pol und Leyken bzw. die Handlungsstränge werden dann auch für ungeübtere Fantasyleser wie mich doch etwas eingängiger zu lesen.

Besonders gefällt mir der Schreibstil, wie gesagt - wobei jedes neue Kapitel mit einem sehr kurzen, aber besonders interessant erscheinenden Satz beginnt - das kenne ich bei keinem Autor sonst.

Die Fantasie des Autors in Verbindung mit dem Detailreichtum und geschliffener Sprache haben mich dann förmlich ins Buch getragen, eine sehr positive Figur in der "Rattensteige" war für mich der Wirt des "Drachenfuther: Speyhs unt Tranck" ;) Wäre er nicht gewesen, hätte es womöglich Pol nicht lange auf dieser (oder jener) Welt gegeben.

Ich sehe in der Handlung auch Verbindungen zur realen Welt, etwa Leykens Lebenswelt im Süden, die Bedeutung von Ehre der Wüstenvölker: Das ist heute noch so und sehr interessant und stimmig, dass damit verschiedene Kulturen angesprochen und vorgestellt werden. Wie schon jemand sagte, kommt mit dem Mädchen mit der bronzefarbenen Haut auch etwas Magie ins Spiel - sie hat besondere Fähigkeiten, die hier Morwa, dem Hetmann zugute kommen. Dessen Verantwortung reicht tief - welchen der Söhne wird er als seinen Nachfolger bestimmen? Wird er gar Sölwa mit ihrem Halbbruder Morwen verheiraten, um mehr Anteile aus dem Stamm des alten Ottas zusammen zuhaben ?

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 122)
Kaito kommentierte am 07. November 2017 um 15:05

Der Einstieg in das Buch ist sehr interessant. Und vor allem war ich sehr schnell drin und durch den ersten Abschnitt durch.
Man lernt die ersten Charaktere und Parteien kennen. 
Und machdem die "wichtigen" Charaktere eingeführt wurden, lernen wir sie nach und nach besser kennen und ein Teil ihres Schicksals wird für uns deutlich.

Die Beschreibung der Schauplätze gefällt mir sehr gut. Alles ist anschaulich und detailreich. Ich kann mir die Orte sehr gut bildlich vorstellen, ebenso wie die Situationen der jeweiligen Charaktere.
Auch die Charaktere werden immer deutlicher und besser verständlich. Ich bin gespannt, wo und wie die einzelnen Stränge später zusammen laufen. Aber ich denke mal, dass ich das nicht mehr in diesem Band lesen werde ;)

Die blutige Szenen passen gut in die Handlung und sind nicht zum Selbstzweck inszeniert. Das macht sie für mich auf jeden Fall weniger schlimm.

Mir ist aufgefallen, dass Morwa ein recht modernes Verständnis von seiner Krankheit hat, wenn er von "den Gefäßen seines Herzens" spricht.
Eigentlich ordne ich das Buch ja eher im Bereich Mittelalter-Fantasy ein. Hier auf so ein "modernes" Verständnis von Anatomie zu treffen ist da schon überraschend. 
Soweit ich weiß waren die Menschen ja recht lange der Meinung, dass Blut nicht fließt und das Herz ganz bestimmt nicht die Pumpe ist, die für diesen Fluss sorgt. 
Aber das ist wohl der Vorteil von Fantasy: Man kann moderne und "historische" Komponenten mischen, ohne das jemand Böse wird.

Die Karte gefällt mir auch sehr gut. Man bekommt einen tollen Überblick über die Welt des Buches und erfährt sogar schon einige Details.
Auch der beigelegte Stammbaum gefällt mir sehr gut, auch wenn ich noch nicht alle Namen zuordnen kann. Ich benutze ihn als Lesezeichen, so habe ich dir Beziehungen immer vor Augen, wenn ich beim Lesen mal unsicher bin.