Leserunde

Bonus-Leserunde zu "Träume, die ich uns stehle" (Lily Oliver)

Träume, die ich uns stehle - Lily Oliver

Träume, die ich uns stehle
von Lily Oliver

Bewerbungsphase: 18.12. - 01.01.

Beginn der Bonus-Leserunde: 08.01. (Ende: 28.01.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des Knaur Verlags – 20 Freiexemplare von "Träume, die ich uns stehle" (Lily Oliver) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. Darüber hinaus erhaltet ihr zum Abschluss der Leserunde einen Link zu einem Online-Formular, das in Kurzform weiteres Feedback zum Roman abfragt. Für die Teilnahme daran, mit der ihr euch durch eure Bewerbung einverstanden erklärt, erhaltet ihr 1.000 Community-Punkte gutgeschrieben.

ÜBER DAS BUCH:

„Träume, die ich uns stehle" von Lily Oliver ist eine berührende Geschichte über zwei junge Menschen zwischen Traum und Wirklichkeit und über die Magie einer Liebe, die selbst die tiefsten Wunden heilen kann.

Lara kann nicht aufhören zu reden. Ein Zwang treibt die an Amnesie leidende junge Frau dazu, ihre Erinnerungslücken mit Worten zu füllen. Längst hört ihr keiner mehr zu, außer in den Therapiestunden, die sie als Patientin der Psychiatrie bekommt. Bis sie Thomas findet. Lara weiß, es ist falsch, ihre Verzweiflung über ihre Amnesie auf ihn abzuladen, denn Thomas liegt im Koma. Dennoch schleicht sie sich immer wieder zu ihm und bemerkt bald, dass er auf ihre Stimme reagiert. Lara beschließt, Thomas eine Geschichte zu erzählen: eine Liebesgeschichte zwischen ihr und ihm, die bald für beide realer wird als ihr Dasein im Krankenhaus. Ein Traum von Liebe, an den sich beide klammern und der die Kraft hätte, nicht nur Thomas aus der Dunkelheit zu holen, sondern auch Lara. Doch beide ahnen nicht, was für eine erschütternde Wahrheit in den Tiefen von Laras Geschichte auf sie wartet …

„Träume, die ich uns stehle“ ist nach „Die Tage, die ich dir verspreche“ der neue große Liebesroman von Erfolgsautorin Lily Oliver.

ÜBER DIE AUTORIN:

Als Kind wollte Lily Oliver Tierärztin werden und wurde dafür von ihrer Künstlerfamilie misstrauisch beäugt. Nach dem Studium stellte sie fest, dass sie zwar die Medizin liebte, nicht aber den Alltag in der Praxis. Also suchte sie etwas, bei dem sie ihre chronische Neugier und ihr Bedürfnis, alles auszuprobieren, besser ausleben konnte. So kam sie zum Schreiben, dem perfekten Beruf, weil er genauso gefühlvoll und vielseitig ist wie sie. Ihr Studium verbucht sie als bereichernde Erfahrung, und ihre Familie weiß nun endlich, woran sie ist.

29.01.2018

Thema: Lieblingsstellen

Hier könnt ihr eure Lieblingszitate sammeln und euch über Absätze austauschen, die euch besonders gut gefallen haben.

Thema: Lieblingsstellen
Buecherberge kommentierte am 15. Januar 2018 um 22:24

Meine Lieblingsstelle ist der Moment als Thomas zum ersten Mal Lara´s Namen flüstert. Obwohl er sie noch nie wirklich gesehen hat liegt in diesem einen Wort soviel Nähe, Sehnsucht, Hoffnung, Kraft,..Absolut bewegend!

 

Thema: Lieblingsstellen
Michelly kommentierte am 16. Januar 2018 um 10:05

Oh ja, das stimmt. Für mich war es, als sei dieses Wort, der Name, alles für Thomas. Alles, an dem er sich festgehalten hat. Etwas, das ihn beim Durchhalten geholfen hat. Gänsehaut!

Thema: Lieblingsstellen
marsupij kommentierte am 16. Januar 2018 um 14:56

Genau die Stelle wollte ich auch nennen; für mich definitiv die Lieblingsstelle.

Thema: Lieblingsstellen
Langeweile kommentierte am 16. Januar 2018 um 16:46

 Meine Lieblingsstelle war ganz am Ende des Buches, der Besuch bei Thomas. Dass er ganz lange gebraucht hat um ihren Namen aussprechen zu können und dass das sein einziges Wort bisher ist, fand ich sehr berührend.

Thema: Lieblingsstellen
sChiLdKroEte kommentierte am 17. Januar 2018 um 16:37

Die Stelle, an der Thomas Laras Namen sagt, war auch meine Lieblingsstelle.

Thema: Lieblingsstellen
hilo38 kommentierte am 17. Januar 2018 um 22:39

Ich mochte die Stelle sehr gern,wo die physiotherapeutin Lara dabei geholfen hat in die Intensivstation zu gelangen,obwohl sie zu Beginn einen so strengen Eindruck gemacht hat. Es übermittelt mir einfach die Nachricht,dass man niemanden mit Vorurteilen gegenüberstehen sollte

Thema: Lieblingsstellen
marsupij kommentierte am 18. Januar 2018 um 16:48

Das war auch eine schöne Stelle. Und jeder hat eine zweite Chance verdient oder eine zweite Betrachtung. Die Physiotherapeutin gefiel mir gut.

Thema: Lieblingsstellen
Sabine HW kommentierte am 19. Januar 2018 um 08:28

Meine erste Lieblingstelle ist folgende:

Abschnitt 2, Seite 212, Olesjs Stimme klingt jetzt sanft wie von einer Mutter, die ihr Kind streichelt. "Du auch vertrauen. Sie wollen helfen. Alle. Okay?. Du musst fragen. Mache ich auch."

"Woher wusstest du, dass ich hier bin? "Till", sagt sie nur.

Thema: Lieblingsstellen
Sabine HW kommentierte am 19. Januar 2018 um 15:14

Seite 324: Aber ich weiß, sie wird mich nicht aufgeben. Und solange sie da nicht tut, darf ich es auch nicht.

Seite 329: Und ich will. Es wird Zeit mich der Wahrheit zu stellen.

Seite 338: Und die Worte gerinnen in mir wie altes Blut.

Thema: Lieblingsstellen
Birte kommentierte am 20. Januar 2018 um 11:10

Ich habe den Eindruck, mit den Lieblingsstellen sind wir uns einig :)

Zum einen die Stellen, wo das Klinikpersonal Lara hilft, ohne offiziell gegen Regeln zu verstoßen - das laute Sinnieren der Physiotherapeutin über das kaputte Schloss, das "Übersehen" von Lara, aber auch das Verlieren des Zettels mit der Adresse der Rehaklinik zum Schluss.

Dann die Schlussszene, in der Thomas Laras Namen sagt, Laras Verwirrrung und Akzeptanz der Erklärung des Pflegers - das passte alles gut zusammen.

Überhaupt empfand ich die Szenen, in denen Lara für sich Erkenntnisse gewonnen hat, besonders intensiv.

Thema: Lieblingsstellen
jiskett kommentierte am 20. Januar 2018 um 23:49

Mir hat die Stelle, an der Thomas Laras Namen sagt, auch sehr gut gefallen, aber meine Lieblingsstelle ist eigentlich, auf Seite 368/9, als die beiden darüber nachdenken, wie sich etwas so echt anfühlen kann, obwohl es das gar nicht ist. Ich fand es schön, weil es gezeigt hat, dass sie trotz der ungewöhnlichen Situation eine Verbindung zueinander aufgebaut haben, und ich mochte auch, dass  beide das Gefühl haben, den anderen kennen gelernt zu haben.

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