Leserunde

Leserunde zu "BookLess. Wörter durchfluten die Zeit" (Marah Woolf)

BookLess. Wörter durchfluten die Zeit - Marah Woolf

BookLess. Wörter durchfluten die Zeit
von Marah Woolf

Bewerbungsphase: 13.03. - 27.03.

Beginn der Leserunde: 03.04. (Ende: 23.04.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des Oetinger Verlags – 20 Freiexemplare von "BookLess. Wörter durchfluten die Zeit" (Marah Woolf) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Für Lucy besaßen Bücher eine eigene Persönlichkeit. Mal waren sie liebenswürdig und friedlich, mal störrisch und eitel. Einem Buch musste man auf behutsame Weise begegnen, damit es seine Geheimnisse preisgab. Nur dann ließ es den Leser in seine Welt." Rätselhafte Dinge ereignen sich in den unterirdischen Gewölben der Londoner Nationalbibliothek: Lucy entdeckt leere Bücher, deren Schrift verschwunden ist und deren Einbände zu Staub zerfallen. Viel schwerer wiegt jedoch, dass die Menschen diese Geschichten vergessen haben. Niemand erinnert sich mehr an sie - außer Lucy. Als die Bücher sie um Hilfe bitten und das Mal an ihrem Handgelenk ein seltsames Eigenleben entwickelt, steht Lucys Welt endgültig Kopf. Und dann schleicht sich Nathan in ihr Herz, und sie hofft, dass er sie mit dieser Aufgabe nicht allein lässt ...

ÜBER DIE AUTORIN:

Marah Woolf wurde 1971 in Sachsen-Anhalt geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und drei Kindern lebt. Sie studierte Geschichte und Politik und erfüllte sich 2011 mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans einen großen Traum. Ihre Bücher wie eo3 FederLeicht-, die MondLicht- und die BookLess-Saga haben sich als E-Book oder Taschenbuch mehr als 1 Million mal verkauft. 

23.04.2017

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 107)

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 107)
earthangel kommentierte am 03. April 2017 um 21:58

Da das Buch sichet schon ein, zwei Jahre auf meinem SuB liegt, hab ich pünktlich zum Start der Leserunde damit begonnen und bin schon mit dem ersten Teil durch. Positiv ist mir bisher aufgefallen, dass es sich schnell lesen lässt, ich geh davon aus, dass es nir ein kurzes Lesevergnügen wird. Die Protagonistin Lucy mag ich, vor allem wegen ihrer Schusseligkeit. Etwas irritiert bin ich von ihrem Alter, wie kann man denn mit 18 schon im 2. Semester studieren? Oder hab ich da einen Denkfehler?! Und dann finde ich es noch komisch, dass sie alles einfach so hinnimmt, was ihr passiert, da wird ihr ein Mal in den Arm gebrannt und das ist einfach so? Hm. Und die Bücher... machen das mit ihr und sie akzeptiert das einfach? Etwas seltsam, aber ich gehe davon aus, dass sie sich noch entwickeln wird. Nathan... kann ich noch gar nicht einordnen. Was ist das für ein Bund, dem sein Großvater angehört? Was soll das mit dem Kopieren der Bücher? Sehr viele Fragen und insgesamt ein guter, spannender erster Teil des Buches. Jetzt schnell weiterlesen, mal sehen, wie weit ich heute Nacht noch komme. ..

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MrsFraser kommentierte am 08. April 2017 um 09:11

Naja, das Mal hat sie ja seit ihrer Geburt, und die Bücher sprechen auch schon immer mit ihr. Da wächst man in so etwas rein, nehme ich an. Was soll sie auch tun? Sie beschreibt ja, dass sie gelernt hat, dass beides nicht 'normal' ist und dass sie deshalb auch nicht darüber spricht bzw. es zeigt. Das ist in meinen Augen schon ein anderer Prozess, als es einfach hinzunehmen. 

Aufs College, zum Ablegen von A- Levels geht man in England im Alter von 16-18: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schulsystem_im_Vereinigten_Königreich

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marsupij kommentierte am 09. April 2017 um 18:11

Das englische Schulsystem ist eben ein anderes.
Ich denke, sie versteckt das Mal, weil sie eben nicht anders sein möchte. Gerade im Kinderheim ist es bestimmt wichtig, nicht anders zu sein und sie wollte sicher nicht auffallen.

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 11. April 2017 um 15:03

Das sie das Mal nicht zeigt, kann ich noch verstehen. Aber gerade jetzt wo es immer schlimmer und schlimmer wird muss Lucy sich da doch mehr Gedanken drübermachen und es nicht einfach nur so hinnehmen.

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rainbowly kommentierte am 05. April 2017 um 09:27

Auch ich lese hier mit eigenem Exemplar mit. Und ich komme ehrlich gesagt gerade etwas schwer in die Geschichte rein... ich kann gar nicht richtig sagen warum. Eigentlich mag ich Lucy, die zurückhaltende, verträumte Leseratte, die verzweifelten Bücher und das Geheimnis um Nathan und seinen Großvater...

Irgendwie gibt es für mich aber noch zu viele Fragezeichen und lose Geschichtenteile. Ich hoffe diese fügen sich noch zusammen und ergeben ein stimmiges Gesamtbild.

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nimithil kommentierte am 08. April 2017 um 21:17

Mir ging es ca. bis Seite 40 auch so. Irgendwie bin ich so richtig hinein gekommen, was sich dann aber änderte. Mit Lucy können sich wohl sehr viele Leser identifizieren, wobei ihre Gabe oder auch Berufung für mich etwas neues ist. 

Uns beiden gehen bestimmt viele Fragen durch den Kopf, da dies erst der erste Teil ist und wir 1/3 vom Buch haben bin ich unsicher wie viele Antworten wir noch bekommen werden. Ich hoffe sehr, dass es einen gescheiten Abschluss findet, zumal ich gar nicht weiß wann Teil 2 erscheint.

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MrsFraser kommentierte am 09. April 2017 um 06:38

Ist schon lange fertig. :) Eigentlich. Wenn ich das richtig sehe, gibt es die eBooks nicht mehr? Dafür kommt im Juli Band 2 und im November Band 3 als Taschenbuch raus...

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 11. April 2017 um 15:05

Ich habe auch schon nach den eBooks gesucht und sie nicht mehr gefunden. Verstehe gar nicht warum es sie nicht mehr gibt. Aber du hast Recht, dafür erscheinen ja bald die restlichen TBs.

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MrsFraser kommentierte am 11. April 2017 um 22:50

Bei unserer Bibi kann man die eBooks ausleihen - vielleicht bei dir auch?

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 12. April 2017 um 14:34

Danke für den Hinweis. Schaue nachher gleich mal nach. :-)

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Isaopera kommentierte am 22. April 2017 um 11:55

Ja, du hast recht! Komisch...ich glaube aber, ich habe sie vielleicht sogar noch in meiner ebook-Bibliothek, da ich die Reihe schon länger anfangen wollte. Muss ich mal schauen!! Habe keine Lust, wenn das Ganze so spannend bleibt, zu lange auf die nächsten Bände zu warten ;) 

Offene Fragen finde ich im ersten Abschnitt kein Problem, aber der Prolog hat bei mir schon viele Fragen offen gelassen. Werden wirklich alle Bücher zerstört?? Das ginge jawohl gar nicht :O Und ist es Nathan, der sie verraten hat? Bestimmt...oh Mann :( 

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marsupij kommentierte am 09. April 2017 um 18:13

Im ersten Drittel eines Buches finde ich offene Fragen gut. Und ich hoffe, wir werden Antworten erhalten, die wir so nicht erwarten.

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 11. April 2017 um 15:07

Das hoffe ich auch. Bisher habe ich nämlich eine ganz genaue Vorstellung davon wie das Buch weitergehen wird und was hinter allem steckt. Von daher hoffe ich stark, dass ich mich irre und mich das Buch überraschen kann.

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Maritahenriette kommentierte am 15. April 2017 um 14:14

Ich finde offene Fragen im 1/3 des Buches auch okay.  

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Büchi kommentierte am 06. April 2017 um 00:02

Vorab, was mir sehr gut gefällt, sind die Zitate zu Büchern über den einzelnen Kapiteln.

Die Geschichte beginnt, im Prolog, furios. Es entsteht beim Lesen sofort eine dichte, emotionale Atmosphäre. Alles deutet auf die Katastrophe hin, die am Ende des Prologs, so scheint es, auch eintritt.

Dieses, etwas hektische und treibende, Moment legt sich aber schon im 1. Kapitel und Lucy und die Leserin können sich wieder etwas beruhigen. ;-)

Lucy ist eine sympathische Protagonistin, deren Herkunft und Lebensgeschichte noch etwas im Dunklen liegt. Diese Buch-Tätowierung, die Lucy am Handgelenk hat, und die in der Nähe von bestimmten Büchern reagiert, dürfte wohl die Schwester der Narbe von Harry Potter sein.:-)

Als Nathan auftaucht, mit dem sehr biestigen Grossvater im Hintergrund, ahnt man schon, dass die gegensätzlichen Biografien von Lucy und Nathan, schon lange vor deren Geburten, miteinander verwoben sind. 

 

 

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MrsFraser kommentierte am 08. April 2017 um 09:13

Die Zitate sind wirklich sehr schön. Davon werden ich wohl demnächst eines bei meinem Lieblingszitat einsetzen...

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büchervamp kommentierte am 09. April 2017 um 10:23

Das habe ich mir auch schon überlegt. Finde ich sehr schön die Idee, besonders da es sich ja auch in der Geschichte um Bücher geht. Noch habe ich mein Lieblingzitat aber nicht gefunden.

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 11. April 2017 um 15:08

Mir gefallen die Zitate auch richtig gut und sie sind bisher mein Highlight des Buches.

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Annegret Harms kommentierte am 15. April 2017 um 05:08

Mir gefallen die Buch-Zitate auch sehr gut! Ich freue mich auf den Anfang jeden neuen Kapitels!

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Erdbeerfrau kommentierte am 06. April 2017 um 22:13

Ich stimme dir voll und ganz zu , Büchi.  Die Zitate zu Beginn jedes Kapitel gefallen mir sehr gut. Ich bin gut in die Geschichte hineingekommen, bisher erschien mir noch nichts unlogisch und spannend ist es auch geschrieben. Manchmal könnten einige Beschreibungen ausführlicher ausfallen, z.B. das Archiv, . Trotzdem verschlinge ich das Buch und bin sehr gespannt, wie es weitergeht. 

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Tavia kommentierte am 06. April 2017 um 22:38

Mein Buch kam heute an und ich konnte es einfach nicht lassen, schon anzufangen!
Ich bin am Anfang sehr gut gestartet, nachdem ich in letzter Zeit eher Bücher hatte, wo mir die Beschreibungen der Szenen ganz und gar nicht reichten, finde ich den Schreibstil hier großartig - das sehe ich wohl genau andersherum als Erdbeerfrau ;) Marah hat einen angenehmen Schreibstil, der flüssig zu lesen ist. Bisher ist zwar noch nicht allzu viel passiert, aber ich bin mir sicher, dass das mit diesem Schreibstil prima klappen wird!
Lucy ist auch eine sehr angenehme Protagonistin, eine Leseratte durch und durch mit der man sich gut identifizieren kann. Auch hier stören mich bspw. earthangel's Bedenken gar nicht, ich glaube, dass, wenn man schon sein Leben lang mit solch einer Gabe lebt, sie schon ziemlich natürlich geworden ist. Sie sagt ja auch, dass sie sich bewusst ist, dass das Ganze eigentich nicht normal ist, aber wo sollte sie eine Erklärung finden, wenn jeder sie für verrückt hält? :)
Langsam bekomme ich auch schon einen guten Eindruck von der Storyline - offenbar verschwinden Bücher vollkommen (sowohl physisch als auch psychisch) und nur Lucy kann sich noch daran erinnern - was bestimmt auch mit dem Mal zu tun hat. Und da Nathan oft im Zusammenhang damit erwähnt wird, hat seine Arbeit vielleicht damit etwas zu tun. Er scheint die alten Exemplare anscheinend zu kopieren - vielleicht passiert dabei irgendetwas mit ihnen? Und die Hüterinnen werden wohl auch noch eine größere Rolle spielen. Ich hoffe am Wochenende gleich weiter lesen zu können!

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marsupij kommentierte am 07. April 2017 um 14:48

Ich habe den Abschnitt noch nicht beendet, aber mir gefallen die Buch Zitate sehr und die Idee der Geschichte auch.

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Lesemama kommentierte am 24. April 2017 um 06:59

Die Buchzitate zu Beginn der Kapitel finde ich auch ganz toll. Da hat die Autoremin echt schöne ausgesucht :)

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Erdbeerfrau kommentierte am 07. April 2017 um 16:39

Ich finde es auch ganz interessant, das für den Lesern so viele Fragen auftauchen (z.B. Was hat das mit dem Mal auf sich? Was passiert mit den Büchern). Das macht das ganze rätselhaft und spannend für den Leser. 

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Tavia kommentierte am 07. April 2017 um 21:13

Was ich daran so toll finde, ist, dass alles ja irgendwie zusammen hängt! Man hat ganz viele kleine Puzzleteile und muss sie jetzt irgendwie zusammensetzen ;) Und alles hat auch noch mit Büchern zu tun - was wünscht man sich mehr? :D

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 11. April 2017 um 15:11

Mir geht es leider so, dass ich nur ganz wenige offene Fragen habe. Ich finde es ist bisher recht ersichtlich wohin alles verläuft. Aber vielleicht irre ich mich total und werde von der Autorin noch überrascht. Was ich mir sogar wünschen würde :-))

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Lesefieber-Buchpost Kati kommentierte am 07. April 2017 um 21:09

So, heute habe ich dann auch mal das Buch zur Hand genommen und beim Blick auf das cover in echt muss ich sagen, das es mir doch ganz gut gefällt, die Farben kommen viel besser rüber als am PC. Der Schreibstil ist so super, das ich den ersten Abschnitt direkt durchgelesen habe und keine großen Pausen machen musste. 

Der Prolog schickte einen ja direkt in die Aktion. Danach wird es wieder ruhiger und man kommt erstmal in die Geschichte rein und lernt die Protagonistin kennen. Sie ist mir sehr sympathisch, auch wenn es etwas seltsam ist das sie seit ihrer Geburt dieses Tattoo hat und keiner weiß warum, aber Fatasy muss ja auch nicht immer logisch sein XD

Nathan ist mir ein bisschen..ja, ich weiß noch nicht genau wie ich ihn finde, auf der einen Seite finde ich ihn total interessant und auf der anderen könnte ich ihn Ohrfeigen weil er sich so rumkommandieren lässt.

Ich bin aufjedenfall sehr gespannt wo uns die Geschichte noch hinführen wird.

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I-Love-Cheese kommentierte am 08. April 2017 um 10:33

So, ich habe dah das erste drittel beendet.

An sich lässt sich das Buch gut lesen. Die Personen sind gut dargestellt und auch Recht sympathisch. Wobei dir Nebenfiguren Recht farblos wirken.

Was mich etwas stört, sind diese Klischees. Heimkind, der angeblich 'böse' im gleichen Alter, und alle sind ja so gut aussehend... Alter, bisschen to-much.

Das sich aus Lucy und Nathan was entwickelt, mit Gefühlen und so ist jetzt schon abzusehen. (Oh Gott, hoffentlich sind es keine Geschwister, wenn man diese Andeutung über Nathans Vater überinterpretiert)

Was mich auch stört:

Deutsche Autorin, legt die Story nach London. Ja, jeder hat so seine Lieblingsorte, oder so. Aber eigentlich finde ich es peinlich, es so internationaler zu gestalten, als nötig. Zumal sich eine echte Engländerin keine Gedanken über das siezen von einem fast gleichaltrigen machen würde. Typischer Logik-Fehler.

(Bitte nicht Falschverstehen, ich bin jetzt nicht so nationalistisch oder wie das heißt angehaucht. Ich sage nur, dass es irgendwie wie gewollt und nicht gekonnt wirkt.)

Zumal das wie ein leichter Abklatsch von der Edelstein-Trilogie wirkt.

Naja, ich lass mich überraschen, wie es weiter geht, habe ja noch zwei Drittel vor mir.

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MrsFraser kommentierte am 08. April 2017 um 12:15

Ich muss dir da absolut Recht geben. Wenn deutsche Autoren (vor allem jüngere, weibliche - auch wenn Marah nun nicht mehr so ganz jung ist ;)) ihre Geschichten nach England oder Amerika verlegen, findet man  fast immer Logikfehler. Trotzdem verhalten sich die Personen dann 'deutsch' und das Ganze wirkt irgendwie nicht stimmig. Vermeidbarer 'Fehler', auch wenn ich absolut nachvollziehen kann, dass der englischsprachige Raum so eine starke Anziehungskraft ausübt. :)

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I-Love-Cheese kommentierte am 08. April 2017 um 12:37

Ja, die Anziehungskraft liegt bei Marah Woolf wohl auch an ihrer Herkunft. Immerhin konnte sie mir 17 Jahren nicht ins kapitalistische Ausland reisen.

Aber ich finde, die Story hätte auch locker in Deutschland spielen können, wobei man dann hätte vom Alter her etwas abweichen müsste. Oder von mir aus, wäre die ausweichend in ein östlicher es Land auch interessant gewesen. Oder, oder, oder. 

 

Aber okay, sei es drum. Geht ja weniger um den Ort, sondern eher um die pfiffige Geschichte. :)

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nimithil kommentierte am 08. April 2017 um 21:21

Das mit dem Siezen hat mich auch sehr gewundert. Es passt nicht so wirklich. 

Einerseits finde ich es passt gut in England, wegen den Titeln und so, aber auf der anderen Seite muss ich dir auch zustimmen. Es gabe sicherlich passende Orte in Deutschland und für mich hätte es das Ganze noch etwas interessanter gemacht.

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Tavia kommentierte am 09. April 2017 um 17:50

Ich sehe das wohl etwas anders als ihr :D Parallelen zur Edelsteintrilogie habe ich jetzt eigentlich nicht erkannt, aber besonders dieses Setting in London finde ich für das Buch sehr förderlich. Die Bibliothek in London ist ja weltbekannt - da hätte es auch die in Dublin gut gemacht! - und ich muss ehrlich sagen, ich kenne keine in Deutschland, die so schön sein soll. Da die Geschichte ja sowieso im Ausland anfängt - ich will euch nicht zu viel verraten ;) -, passt auch das mit dem englischen Adel gut, den es in Deutschland so ja nicht mehr gibt. Dieses ausländische Flair macht meiner Meinung nach schon einen Teil der Anziehung aus. Aber das mit dem Siezen und Duzen war unglücklich gewählt, da gebe ich euch recht! Auch wenn es gut zu Lucys Verwirrung gepasst hat.

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I-Love-Cheese kommentierte am 09. April 2017 um 19:42

Ey kommt, da sind nur Parallelen zu zur edelsteintrilllogie. Oder sind alle Kinderbücher so aufgebaut?

  • Auserwähltes Mädchen, statt mit Geistern, quatscht diese mit Büchern. Schüchtern, aber doch schlagfertig, und tollpatschig.
  • Süßer Typ, etwas arrogant, soll ein Auge auf sie haben, damit sie nix anstellt. 
  • Typ und Mädchen = LOVE... (Vorhersehbar)
  • Gute Freundin die der Protagonistin auf die Sprünge hilft 
  • Alter Sack (Nathans Opi/der Graf von St. German)= Böse
  • Familiengeheimnisse
  • Und halt London als Dreh und Angelpunkt
  • Altes Gebäude - Alchemielabor zum elapsieren/Archiv der Bibliothek.

Achso, News York hat auch ne gute Bibliothek. Und es ging weniger darum wie berühmt die Einrichtung an sich ist.

Alte Landsitze und Adelsgeschlechter  (z.b. Freiherr von und zu gutenberg) hat Deutschland auch.Die meisten haben nur die von's abgelegt.

es ging eher darum, dass es verkrampft auch interninternational gemacht wird, ohne groß Ahnung von dem tatsächlichen leben und Verhalten da zu haben. Wirkte schon bei der Edelstein-Trilogie lächerlich. Vorallem wie in den Filmen die Namen ausgesprochen würden, Hilfe...

 

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MrsFraser kommentierte am 09. April 2017 um 21:08

Danke für deine herzerfrischend offene Meinung! Die Plötzlich Fee Reihe funktioniert z. B. auch nach dem gleichen Schema.

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Tavia kommentierte am 10. April 2017 um 16:02

Tut mir leid, aber ich glaube da könntest du falsch an die Bücher heran gehen. Wenn man auf Teufel komm raus parallelen zu anderen Bücher sucht, wird man immer irgendwelche finden. Alleine das Gespräch mit Büchern findet man so ähnlich in 5 anderen Büchern, Liebesgeschichten findest du in ausnahmslos jedem Buch (ich kenne keins ohne) und auch Bücherfiguren haben neben ihren Liebsten auch beste Freunde - ja, auch männliche und ja, natürlich wollen die ihrer Freundin helfen. Dass der Betreffende bereits in sie verliebt ist, gibt es auch öfter. Familiengeheimnisse sind sogar Hauptthemen in vielen Büchern. Und solche Parallelen findet man nicht nur in Kinderbüchern - obwohl Bookless in den Jugendbuchbereich gehört - sondern auch in Krimis, wo es mir immer besonders auffällt. 

New York hat eine gute Bibliothek? Ging es nicht um Deutschland? Und mir ging es weniger um die Berühmtheit an sich, sondern mehr um die Größe und Schönheit, die man der betreffenden Bibliothek nachsagt.

Natürlich haben wir noch Adelsfamilien! Aber im Gegensatz zum Adel in England sind die hierzulande weder berühmt noch spielen sie eine tragende Rolle. Der gewollte Effekt würde in Deutschland also überhaupt nicht zum Tragen kommen.

Ich sehe da jedenfalls keinen Krampf im Internationel, für mich macht es den Charme aus. Da gucke ich über kleine Fehler gerne hinweg.

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 11. April 2017 um 15:16

Ich kann Tavia hier nur zustimmen. Ich finde zum einen das Setting prima für die Geschichte gewählt. Zum anderen finde ich nicht, dass es Ähnlichkeiten mit der Edelstein-Trilogie hat. Die von dir genannten Punkte findet man in ganz vielen Jugendbüchern. Und wie Tavia schon schreibt, wenn man es drauf anlegt findet man überall und bei jedem Buch Parallelen zu anderen Büchern. :-)

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MrsFraser kommentierte am 11. April 2017 um 22:55

Ich sehe das leider anders. Dass man das in 'ganz vielen' Jugendbüchern findet unterstreicht den Punkt von I-Love-Cheese doch nur noch. Umso schlimmer! :) Nur in einem wäre weniger schlimm...

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 12. April 2017 um 14:39

Na ja, es ging ja darum, ob die Geschichte quasi von der Edelstein-Trilogie abgekupfert wurde. Und das ist in meinen Augen nicht der Fall. Dann könnte man auch wieder mit der Theorie kommen, dass J.K. Rowlings Bahnsteig 9 3/4 auch aus einem anderen Buch geklaut wurde. Es ist nun mal (leider) so, dass das Rad nicht neu erfunden werden kann. Ist bei Krimis und Co. ja auch ähnlich.

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Isaopera kommentierte am 22. April 2017 um 11:58

Bezüglich der Logikfehler kann ich mich dir anschließen...und ich mag es auch nicht, wenn alles immer extra im Ausland spielt. Gerade in England oder Amerika...die Autorinnen denken wohl, die Namen klingen cooler, aber darum geht es ja so überhaupt nicht...tatsächlich hätte man das auch in einer deutschen großen Bibliothek wunderbar ansiedeln können! Die Parallelen zur Edelstein-Trilogie sind da nicht von der Hand zu weisen, aber da ich diese mochte und seitdem kaum etwas in dem Sektor gelesen habe, bin ich jetzt mal tolerant und muss sagen, dass es mir trotzdem bisher gut gefällt ;) Ich glaube, das ist wirklich der Bonus desjenigen, der sonst nie Jugendbücher liest. Wenn ihr euch in dem Genre besser auskennt, kommt euch das sicher direkt weniger originell vor ;) 

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MrsFraser kommentierte am 08. April 2017 um 12:26

So, jetzt zu meinem ersten Eindruck: Mir gefällt die Geschichte bis jetzt sehr gut. Von Marah Woolf habe ich vor einiger Zeit mal den ersten Band von MondSilberLicht gelesen. Sie ist sehr geschickt in ihrer Themenwahl! Magisch, aber mit einem neuen Twist. Bei MSL waren es die Kelpies, hier nun die Bücher. So reitet sie auf der stets angesagten Welle, hat aber individuelle Themen.

Bücher die zu einem sprechen! Hach! Welche Leseratte empfindet das nicht als einen wahrgenommenen Traum? Herzthema! 

Was ich nur nun schon wieder befürchte ist ein offenes Ende, dass es sich also hierbei um ein Buch handelt, was von vorneherein Spannung aufbaut, diese aber zum Schluss nicht auflöst, sondern auf den nächsten Band vertagt. Das lässt mich als Leser immer äußerst unbefriedigt zurück und siehe HP, es geht auch anders! 

Marahs Stil, die Hauptfiguren, das Thema, das gefällt mir aber bis jetzt alles sehr gut.

 

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Rotschopf kommentierte am 08. April 2017 um 14:43

Mein Eindruck zu den ersten gut 100 Seiten ist etwas gemischt.

Ich finde die Zitate vor den Kapiteln eine tolle Idee und das Buch liest sich schnell. Lucy wirkt reichlich emotional, vor allem im Prolog, und dadurch deutlich jünger als ihre 17 Jahre. Einen richtigen Bezug zu ihr habe ich noch nicht. Die Figur des Nathan scheint mir sehr klischeehaft, Gegenspieler und romantisches Interesse in einem, reich und gutaussehend... Überhaupt ist das bisher mein größter Kritikpunkt: Es wimmelt von "Besondernheiten-Klischees" - Lucy mit grauen Augen mit silbernen Sprenkeln, Nathan mit schwarzen Augen und Colin, der Lucy einen "flehenden Blick durch seine langen Wimpern" zuwirft. Das nicht existierende Problem mit dem Siezen finde ich schräg, das wäre vermeidbar gewesen.

Ich bin jedenfalls gespannt auf Teile zwei und drei.

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büchervamp kommentierte am 09. April 2017 um 10:22

Habe den schönen Tag gestern genutzt um mich in die Sonne zu setzten und zu lesen. Bin auch gut voran gekommen und habe schon ein wenig weitergelesen als den ersten Abschnitt.

Die Geschichte finde ich bisher sehr schön, ich kann diese nähe zu Büchern sehr gut verstehen. Auch Lucy ist mir sehr sympatisch, gerade durch ihre Zerstreutheit.

Ich glaube jemand hat hier auch schon geschrieben, dass sie alles was passiert erstmal einfach so hinnimmt. Das ist mir auch aufgefallen und etwas befremdlich, aber ich hoffe das sich das im Laufe der Geschichte noch entwickeln wird.

 

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LaureenSanoo kommentierte am 09. April 2017 um 12:33

Zunächst muss ich euch zustimmen! Ich finde die Zitate am Anfang eines Kapitels ebenfalls sehr schön gestaltet und es ist eine tolle Idee!

Ich konnte zu Beginn nicht viel mit der Story anfangen, da ich mich schwer getan habe mit den Charakteren und der Geschichte drum herum. Ab S.50 ging es dann endlich los für mich und ich konnte den Rest in einem Rutsch durchlesen.

Lucy ist die typische verträumte Leseratte und Nathan der gut aussehende und geheimnisvolle Junge. Wenn die beiden nicht zusammen kommen, dann weiß ich auch nicht.. Wieso kann Nathan nicht einfach ein Nerd sein, der genauso verpeilt ist wie Lucy? Und wieso muss Lucy als Hüterin ausgerechnet kupferrote Haare haben? Klischees über Klischees.. 

Ich bin trotzdem gespannt, wie es im nächsten Abschnitt weitergeht. Wie lange wird sich Nathan noch von seinem Großvater herumkommandieren lassen? Und wann wird Lucy herausfinden, was die Bücher ihr versuchen zu sagen?

 

Der Prolog war übrigens sehr interessant und ich bin neugierig, wie es dazu gekommen ist.. 

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Sigrid kommentierte am 09. April 2017 um 12:40

Ich kann mich im Bezug auf die Zitate vor jedem Kapitel, den Meinungen nur anschließen. Ich finde es total gut und ich kannte bisher nur 1 von den Zitaten. Ist sehr interessant. Und ups.. das junge Alter fürs Studium ist mir garnicht so bewußt aufgefallen, aber jetzt schon. Ok - die Lösung dazu wurde ja auch schon gebracht. Also bisher kann ich nur positives sagen - die Geschichte lässt sich gut lesen. Es ist Spannung vorhanden und außerdem: wer möchte nicht auch die Bücher reden hören :-)

 

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Sally131 kommentierte am 10. April 2017 um 23:19

So bin nun auch fertig mit den ersten Drittel. Die Zitate sind eine gute Idee, aber ich merke ich werde nicht wirklich warm mit der Geschichte! Es ist gut geschrieben, man versteht alles, aber weiß nicht...Irgendwie werde ich nicht warm.

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 11. April 2017 um 15:18

Bisher geht es mir leider ganz genauso und ich kann genau wie du nicht sagen woran das liegt. :-(

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 11. April 2017 um 14:53

Ich bin nun auch mit dem ersten Abschnitt durch und bin ein wenig zwiegespalten. Auf der einen Seite finde ich die Idee hinter der Geschichte sehr gut. Und auch die Orte wie das Archiv voller Bücher oder der Landsitz von Nathans Großvater sind genau nach meinem Geschmack. Aber irgendwie schafft es das Buch trotzdem nicht mich an die Seiten zu fesseln. Ich weiß nicht, ob dies am Schreibstil liegt oder das momentan einfach noch nicht viel spannendes passiert ist. Ich bin schon sehr gespannt wie ich den zweiten Abschnitt empfinden werde und was ihr zum ersten Abschnitt sagt. Von daher lese ich mir jetzt mal eure Kommentare durch.

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 107)
Annegret Harms kommentierte am 15. April 2017 um 05:22

Ich finde Lucy eine taffe junge Frau. Ich stelle es mir komisch vor, wenn Bücher mit mir reden würden. Aber Lucy scheint das ja gewohnt zu sein. Daß sie eine Hüterin sein soll, kann ich mir gut vorstellen, denn sie liebt die Bücher. Wie erschreckend muß es für Lucy sein, daß niemand mehr etwas über "Emma" weiß. Scheinbar ist es so, daß mir dem Verschwinden des Buches auch das Wissen darüber verschwindet, einfach gelöscht wird, außer bei Lucy. 

Nathan ist ein junger Mann, der von seinem Großvater auf Gehorsam getrimmt ist. Manchmal möchte er gerne ausbrechen, scheint sich aber nicht richtig zu trauen. 

Der Großvater scheint ein dunkler Typ zu sein, benimmt sich wie ein Fürst. Alle müssen sich nach ihm richten. Ich habe den Verdacht, daß er sowohl mit dem Tod von Lucys Mutter als auch von Nathans Vater zu tun hat. Böse, böse!

Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht!

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 107)
Maritahenriette kommentierte am 15. April 2017 um 14:48

So, hab jetzt auch das 1/3. gelesen. 

Die Buchzitate als Überschrift jedes Kapitels finde ich echt klasse.  

Der Prolog ist spannend und etwas verwirrend.  Das liegt wohl daran  das wir jetzt erst erfahren was vorher geschehen ist. 

Die Protagonist finde ich bis jetzt gut. Lucy ist mir sympathisch. Sie ist echt quirlig,  etwas verträumt und sie kommt mir manchmal jünger als 17 Jahre vor.  Da sie im Kinderheim groß geworden ist,  hatte sie niemand der sie als Hüterin vorbereitet hat.  Deshalb wundert sie sich noch über ihr Mal und das sie mit Bücher reden kann. 

Nathan,  ihr Gegenspieler,  wirkt für mich düster,  dem Großvater bis jetzt treu ergeben,  neugierig  und trotzdem irgendwie auch sympathisch.  

Großvater,  der alte mürrische Kautz aus altem englischen Adel, der Gehorsam einfordert  und für mich noch in Rätseln redet.  

Ja,  diese Geschichte  erinnert an das eine oder andere Buch.  Jedoch  haben wir als Büchernerds  und Vielleser dieses Problem nicht oft?

Der Schreibstil ist gut zu lesen. Ich bin relativ gut in die Geschichte hineingekommen und finde sie auch spannend. 

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 107)
jenny1401 kommentierte am 15. April 2017 um 20:17

Habe jetzt auch den ersten Abschnitt durch. Ich muss sagen, dass ich sehr gut in die Geschichte gefunden habe. Der Prolog ist spannend und man möchte wissen, was genau passiert ist. Der Stil gefällt mir und die Figuren sind sympathisch. Die Zitate zu Beginn jeden Kapitels gefallen mir auch sehr. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weiter geht und was es genau mit Nathans Aufgabe und Lucys Tätowierung auf sich hat.

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 107)
Isaopera kommentierte am 22. April 2017 um 11:52

Hmm...irgendwie finde ich meinen Post zum 1. Leseabschnitt nicht mehr...? Ich kopiere ihn also nochmal hier ein :) :

Das Buch stand schon länger auf meiner Wunschliste und ich muss sagen, es hat mich relativ schnell in seinen Bann gezogen! Die Liebe zu Büchern teile ich mit Lucy und gerade die alten englischen Klassiker haben es mir ja absolut angetan. Wie grausam es wäre, wenn wirklich Werke von Austen, Caroll o.ä. auf diese Art verloren gingen!! Am liebsten mag ich ja die Brontes :) 

Spätestens als Nathan dann auf den Plan trat, konne ich das Buch nicht mehr weglegen ;) Sehr spannend, wie dieser Geheimbund um seinen Großvater beschrieben wird - ich habe das so verstanden, dass er die Bände zeichnet, dann originalgetreue Kopien hergestellt werden und diese...?? Sorgen diese dann dafür, dass der Text aus den Originalen und die Erinnerung an das Werk verschwindet? Wieso gerade diese Bücher, was ist der Hintergrund? Wirklich gut durchdacht!

Seit der Tintentrilogie und "Liebe geht durch alle Zeiten" hat mich länger keine Trilogie aus dem Jugend-Sektor begeistern können. Vielleicht ändert sich das mit diesem Buch?? :) 

Die Gespräche zwischen den Mädels und Colin in der WG fand ich ganz unterhaltsam, aber die Beziehung zwischen Colin und Lucy finde ich schon etwas merkwürdig...geht man so mit seinem besten Freund um?? Sie sollte sich lieber voll auf die Bibliothek und Nathan konzentrieren ;)

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 107)
Lesemama kommentierte am 23. April 2017 um 16:46

Endlich komme ich dazu, dieses Buch zu lesen. Ich muss sagen, zu Beginn, so die ersten 30-40 Seiten, konnte es mich so gar nicht erreichen. Es lag tatsächlich ewig rum bis S. 34... 

dann nahm ich es zur Hand,weil ich es ja lesen "muss" und was soll ich sagen, ich suchtete mich durch den ersten Abschnitt. 

Warum hat Lucy so eine Tätowierung? Was ist mit ihren Eltern passiert? War es der Großvater von Nathan, hat er was damit zu tun? Und vor allem, was macht Nathan mit den Büchern? 

Ich sehe schon, es wird kein Abend Brot für die Familie geben, ich muss lesen...

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 107)
marsupij kommentierte am 23. April 2017 um 18:45

Da bist du ja endlich ♥

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 107)
Lesemama kommentierte am 24. April 2017 um 06:57

irgendwie hatte ich mir eingebildet, es geht noch eine Woche :/

ich kam zu Beginn ganz schlecht rein in das Buch. Mittlerweile hat es mich aber voll und ganz und ich hoffe es heute beenden zu können :)