Leserunde

Leserunde zu "Bücherstadt - Die Bibliothek der flüsternden Schatten" (Akram El-Bahay)

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt - Akram El-Bahay

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherstadt
von Akram El-Bahay

Bewerbungsphase: 14.08. - 28.08.

Beginn der Leserunde: 04.09. (Ende: 24.09.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung von Bastei Lübbe – 20 Freiexemplare von "Bücherstadt - Die Bibliothek der flüsternden Schatten" (Akram El-Bahay) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Sam ist ein Dieb - aber mit einer List gelingt es ihm trotzdem, in die Palastwache von Mythia aufgenommen zu werden. Er träumt von einem neuen Leben, von großen Aufgaben. Vielleicht wird er gar als Wache des Weißen Königs eingesetzt? Doch statt des Königs soll er nur alte, staubige Bücher bewachen, in der riesigen Bibliothek unterhalb der Stadt. Wie langweilig! Sam kann nicht mal lesen. Bald jedoch erfährt er am eigenen Leib, dass die hallenden Bücherschluchten ebenso gefährliche wie fantastische Geheimnisse bergen ...

- Der Auftakt einer großen neuen Trilogie von einem preisgekrönten Autor!

ÜBER DEN AUTOR:

Akram El-Bahay hat seine Leidenschaft, das Schreiben, zum Beruf gemacht: Er arbeitet als Journalist und Autor. Als Kind eines ägyptischen Vaters und einer deutschen Mutter ist er mit Einflüssen aus zwei Kulturkreisen aufgewachsen. Dies spiegelt sich auch in seinen Romanen wider: klassische Fantasy-Geschichten um Drachen und Magie, die ebenso sehr an den "Herrn der Ringe" wie an orientalische Märchen erinnern. Mit seinem ersten Roman "Flammenwüste" war er für mehrere Preise nominiert, er gewann den Seraph Literaturpreis als bestes Fantasy-Debüt des Jahres. Er schreibt zurzeit an einer Fortsetzung der Geschichte.

24.09.2017

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Wichella kommentierte am 05. September 2017 um 20:24

Also ich muss sagen, die Geschichte liest sich schnell.

Sie beginnt geheimnisvoll. Diese Sabah und das Tor zu noch geheimeren Bücherfluchten machen sofort neugierig auf die Lösung dieses Rätsels.

Dann geht es actionreich weiter. Wir lernen Samir den Dieb kennen. Seine Beweggründe für die Träume von einem anderen Leben werden nur schwach angedeutet. Obwohl sich von nun an alles um in dreht, er der Mittelpunkt von allem Geschehen ist und er auch sympathisch dargestellt wird, werde ich noch nicht ganz warm mit ihm. 

Irgendwie konnte mich der Teil, wo er sich auf in die Universität macht und die Erlebnisse dort nicht so fesseln. Und dies obwohl da ja durchaus einiges geschehen ist Und man diesen geflügelten Wesen wieder begegnet. Ich kann jetzt nicht sagen an was das genau liegt. Geht es noch jemand so?

Eine Liebesgeschichte wird sich wohl anbahnen zwischen Sam und Kani .

Ja und zum Ende dieses Teils ist es wirklich nochmals richtig spannend und es viel mir schwer aufzuhören mit lesen um hier was zu schreiben. 

Heute geht es allerdings nicht mehr weiter, schade.

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Leseninja kommentierte am 08. September 2017 um 21:00

spannend kann ich sehr gut zustimmen auch wie schnell sich das ganze liest bin echt erstaunt. ich finde es wird alles wirklich toll dargestellt.

sam und kani? mal sehen da bleibt ja noch die beraterin wer weiss

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Tine kommentierte am 10. September 2017 um 21:55

Bin mir bei Sabah und Kani auch noch unsicher :D

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Lelu kommentierte am 12. September 2017 um 20:15

Ich tippe auch mal stark auf Kani...wenn wir aber ganz viel Pech haben, wird Sabah mindestens ein kurzfristiger Störfaktor...*hehe*

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Leseninja kommentierte am 14. September 2017 um 09:25

habe ich auch schon überlegt....sie sah ja nicht schlecht aus aber auch unerreichbar.

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Steffi_the_bookworm kommentierte am 11. September 2017 um 18:18

Ich tippe auch auf Sam und Kani. ;)

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Leseninja kommentierte am 12. September 2017 um 18:31

an sich gehe ich davon auch mehr aus. aber sabah hat auch irgendwie etwas

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Steffi_the_bookworm kommentierte am 12. September 2017 um 19:44

Eine interessante Figur ist sie auf jeden Fall.

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Ullala kommentierte am 20. September 2017 um 00:19

Ich vermute auch, dass aus Sam und Kani was werden könnte. Sabah ist mir zu unnahbar. Sie betrachtet Sam nur als durchschaubares Objekt im Moment.

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Lelu kommentierte am 12. September 2017 um 20:20

Das mit dem nicht richtig warm werden mit Samir kann ich nachvollziehen. Ich mag ihn, aber ich kann ihn mir einfach nicht als 25-Jährigen vorstellen, dafür wirkt er irgendwie zu jung und wenn Beschreibung und Vorstellung nicht zusammenpassen, ist das immer etwas schwierig...

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Steffi_the_bookworm kommentierte am 12. September 2017 um 20:42

Er soll echt 25 sein? Das muss ich überlesen haben. Auf mich wirkt er auch deutlich jünger.

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Lelu kommentierte am 12. September 2017 um 23:52

Jetzt musste ich erst einmal eine Weile suchen :D
Es steht auf S. 15, im ersten Kapitel, nach der "Pause" (Unterbrechung/Absatz durch die Feder), also schon in dem Teil, nachdem der Soldat aus/vom Baum gestürtzt ist und Samir auf den Dächern hockend auf Majid wartet. Dort steht: "Den Namen, der darauf zusammen mit einer Empfehlung stand, hatte er, wie so vieles in den fünfundzwanzig Jahren seines bisherigen Lebens, gestohlen." (Dann lässt es sich vielleicht einfacher finden ^^)

Aber ja, auf mich wirkt er auch noch nicht so alt...auch Kani nicht (ich schätze jetzt einfach mal, dass sie in etwa gleich alt sind). Sie ist zwar selbstbewusst und klug...aber ich habe sie mir beim lesen - wie Samir schon - auch eher wie 17 vorgestellt...

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Steffi_the_bookworm kommentierte am 13. September 2017 um 08:29

Ja, maximal 17 hätte ich auch gedacht.

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Leseninja kommentierte am 14. September 2017 um 09:27

aaahhh da ist die stelle mit dem alter

ich wusste es wurde erwähnt konnt mich aber nicht erinnern wo genau

er kommt wirklich jünger rüber

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Tine kommentierte am 20. September 2017 um 20:41

Mir kommt er auch viel jünger vor, obwohl er sich meist recht vernünftig verhält, aber irgendwie hat er doch noch eine jugendliche Unbeschwertheit.

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Steffi_the_bookworm kommentierte am 06. September 2017 um 14:06

Ich werde mit eigenem Exemplar mitmachen. Da ich das ebook habe, mag mir jemand die Kapitel zu den Abschnitten nennen?! Danke :)

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Wichella kommentierte am 06. September 2017 um 22:22

Prolog bis einschließlich 8. Kapitel Ein Herz aus Tinte ist bis seite 134

Kapitel 9 Laute Beute bis  einschl. 15. Kapitel Die Waffen eines Diebes ist bis Seite 253

Dann den Rest.

Ich hoffe das hilft dir weiter. Viel spass beim lesen. ich komme erst morgen wieder dazu.

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Steffi_the_bookworm kommentierte am 06. September 2017 um 22:42

Vielen Dank! :D

Wir lesen uns dann hier bald wieder.

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Lelu kommentierte am 12. September 2017 um 20:17

Das ist ja cool! Willkommen in der Runde :)

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Pusteblume85 kommentierte am 06. September 2017 um 22:36

Ich finde es von der ersten Seite an spannend und mitreißend. Sam ist noch ein bisschen undurchsichtig, schwer einzuschätzen. Aber ich finde die aufkeimende Liebe zwischen Samir und Kani total süß! Ich denke auch,dass da noch mehr passiert. Auf jeden Fall halten sie jetzt erstmal zusammen und stehen das Abenteuer gemeinsam durch. Die Asfura finde ich total gruselig. Bin wirklich gespannt, wie es weitergeht.

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Ullala kommentierte am 20. September 2017 um 00:20

Bei ihren Szenen hatte ich Kopfkino pur.

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Kaito kommentierte am 08. September 2017 um 13:38

Mir hat der Einstieg sehr gut gefallen. Der Prolog hat mich sofort neugierig gemacht. Dass wir dann erstmal den eigentlichen Protagonisten kennen lernen lässt uns noch ein bisschen für uns weiter rätseln. Wäre ja auch langweilig, wenn direkt alles verraten würde. So kann sich sowohl Sam als auch die Handlung schön nach nd nach Entwickeln.

Sam kommt zu Anfang noch etwas kalt rüber. Aber ich finde ich trotzdem faszinierend. Und man merkt sehr bald, dass er ein guter Kerl ist. Sonst hätte er eher seine Haut gerettet, als den Asfura zu folgen ;)

Ich wollte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen!

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Leseninja kommentierte am 08. September 2017 um 21:03

das buch aus der hand zu legen wenn man einmal angefangen hat fält einen sehr schwer

ich mag diesen orientalischen touch bei der geschichte

irgendwie muss ich zeitweise immer an aladdin denken ich weiss gar nicht warum das so ist XD

die asfura finde ich sehr interessant

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Pusteblume85 kommentierte am 09. September 2017 um 10:18

Mir ging es genauso! Der Schreibstil wie auch die Atmosphäre gefallen mir sehr gut!

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Steffi_the_bookworm kommentierte am 11. September 2017 um 18:35

Den orientalischen Touch mag ich auch total gerne.

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Trafalgar_Anni kommentierte am 12. September 2017 um 12:59

Ich muss auch an Aladdin denken und stelle mir Mythia irgendwie ein bisschen wie Agrabah vor xD Und Sam erinnert mich auch irgendwie an Aladdin selbst :D

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Lelu kommentierte am 12. September 2017 um 20:23

Willkommen im Disney-Club allerseits xD Mir ging es ganz ähnlich wie euch...nur wirkt Samir so schrecklich jung! Bei der Einbruchsbeschreibung sogar noch mehr als später. Als es hieß, er sei 25 bin ich aus allen Wolken gefallen!

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Trafalgar_Anni kommentierte am 13. September 2017 um 11:47

Ja ich auch. Ich dachte, er wäre so um die 17.

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Leseninja kommentierte am 14. September 2017 um 09:33

hahaha.... mal sehen wer uns noch aus den disney club begegnet

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Lieschen87 kommentierte am 16. September 2017 um 19:09

Ich finde auch, dass Sam sich im ersten Abschnitt schon sehr entwickelt hat. Er wächst mit seinen Aufgaben. 

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Tine kommentierte am 10. September 2017 um 21:53

Ich finde auch, dass die Geschichte spannend und gut zu lesen ist. Anfangs fand ich es noch etwas holprig, keine Ahnung wieso, denn den Schreibstil finde ich toll. Auch die Atmosphäre ist super.
Dass alle Bücher unter der Erde in der Bücherstadt aufbewahrt werden, finde ich sehr interessant. Faszinierend, dass die Märchen und Erzählungen als gefährlich und wertvoll eingestuft werden und nur dem Herrscher zugänglich sind. Ich würde Paramythia zu gerne mal sehen!

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Wichella kommentierte am 11. September 2017 um 09:06

Ja, dort einige Zeit zu verbringen und all die Bücher bestaunen, da wäre ich auch dabei.

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Steffi_the_bookworm kommentierte am 11. September 2017 um 18:17

Mir geht es genauso.

Atmosphäre finde ich großartig und auch der Schreibstil ist toll, aber so richtig packt mich die Geschichte nicht. Da fehlt mir einfach noch ein bisschen mehr Hintergrund und Handlung.

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Lelu kommentierte am 12. September 2017 um 20:30

Es geht einfach alles extrem schnell, oder geht das nur mir so? Da fehlen noch ein paar Gefühle...der Protagonist bleibt irgendwie auf Distanz zum Leser (trotz der winzigen Einblicke in eine tragische Kindheit/Vergangenheit).

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Steffi_the_bookworm kommentierte am 12. September 2017 um 20:44

Ja, ich werde mit Sam einfach nicht richtig warm. 

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Lrvtcb kommentierte am 15. September 2017 um 11:45

Ich bin so froh, dass es nicht nur mir so geht. Bin auch überrascht, wie schnell die Hanlung voranschreitet. Die Distanz zu Sam fühle ich auch, weil die Handlung aber auch eher beschrieben wird und der Leser nicht so viel zu Sams Innenleben erfährt.

Mir kam hier auch schon der Gedanke, ob es daran liegt, dass das Buch von einem Autor (keiner Autorin) geschriebn ist. Mir ist das schon mal bei einem anderne Autor aufgefallen, dass dieser sich stärker auf die Handlung statt auf die Emotionen fokussiert hat. Soll auch nicht negativ sien, aber ist schon ein Unterschied.

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Lelu kommentierte am 15. September 2017 um 22:38

Guter Punkt, das mit dem Geschlecht des Autors. Das habe ich bisher gar nicht so sehr bedacht, aber in vielen Fällen würde ich dir absolut Recht geben. Ich hoffe dennoch, dass sich das noch (wenigstens ein bisschen) ändern wird ^^ Vielleicht wenn wir Sams Lebensumstände näher kennenlernen oder die Geheimnisse der Bücherstadt gelüftet werden :)

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Leseninja kommentierte am 17. September 2017 um 15:56

@Lrvtcb auch eine interessante Sicht. Zumal wenn ich was von Autoren lese es meist Thriller sind.

Ich glaube da werde ich mal drauf achten sollte ichmal wieder ein nicht Thrillermässiges Buch eines Autors lesen

Obwohl mir Nightmares von jason Segel gut gefallen hat aber da war es für ein anderes Publikum gedacht und ich empfand es damals als stimmig.

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zigontke kommentierte am 16. September 2017 um 14:57

Ja mit Sam bin ich auch noch nicht so wirklich warm geworden. Ich mag ihn zwar aber irgendwie ist er mir noch zu unnahbar. Ich hoffe das sich das im Verlaufe der Geschichte noch ändern wird.

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Lelu kommentierte am 12. September 2017 um 20:28

Dito. Auch wenn ich Gefahr laufe, mich zu wiederholen *lach*, aber ich glaube, das liegt am Alter des Protagonisten. Das passt alles nicht so recht zusammen (für mich zumindest). 

Ich habe allerdings auch nicht mit Sabah und ihrem geheimnisvollen Verhalten gerechnet. Vielleicht liegt es daran?

Aber jaaa, diese Bücherstadt will ich sehen! Das wäre so unglaublich. Und ich liebe auch die Idee, dass die Bücher flüstern und das Geschichten oder Mythenwesen lebendig werden. Bisher die perfekte Mischung aus "Tintenwelt" und Moers "Stadt der träumenden Bücher" *__*

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Sarahklein kommentierte am 15. September 2017 um 10:48

An die Tintenwelt musste ich auch denken. Ich habe auch die Theorie das die ganzen Geschöpfe aus der Geschichte gelesen wurden da sie nicht wissen wie sie nach Paramythia kamen.

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Lrvtcb kommentierte am 15. September 2017 um 11:42

Den Schreibstil liebe ich einfach. Die Bibliothek wird so schöne beschrieben und auch die Bücher, die ihre Geschichten der Welt zu flüstern. :-)

Bei Tag würde ich auch gerne mal durch die Bibliothek wandern, aber bei Nacht würde ich glaube ich doch eher einen großen Bogen drum machen.

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Trafalgar_Anni kommentierte am 12. September 2017 um 12:55

Endlich bin ich dazu gekommen, mit der "Bücherstadt" anzufangen und ich muss sagen, ich bin froh, das Buch bekommen zu haben. Mythia und vor allem Paramythia scheinen sehr faszinierende Orte zu sein. Akram El-Bahay hat eine magische Welt erschaffen, in die ich gerne eintauchen möchte. Und Sam ist ein sehr angenhemer Protagonist. Ich frage mich, ob Kani ihm noch das Lesen beibringt und er die Welt der Bücher ebenfalls für sich entdeckt. 

Die Asfura sind interessant und ich bin gespannt, welche Gestalten noch im Herzen der Bücherstadt lauern. Und ob der Weiße König und seine Beraterin mehr darüber wissen, als sie zeigen. Und vor allem stelle ich mir die Frage, warum die Bücherstadt vor den anderen verschlossen worden ist. Kanis Vater konnte dort immer ein- und ausgehen, und mit einem Mal nicht mehr. Das ist schon merkwürdig. Ob es was mit den Asfura und den anderen Geschöpfen zu tun hat? 

Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Der flüssige Schreibstil sorgt dafür, dass man schnell in die Geschichte hineinkommt und ich mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden.

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Leseninja kommentierte am 12. September 2017 um 18:37

warum genau die bücherstadt geschlossen wurde, würde mich auch sehr intressieren. auch muss die ja echt wahnsinnig sein. man muss ja dabei bedenken dass die ja unter der eigentlichen stadt ist

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Ullala kommentierte am 20. September 2017 um 00:23

Ich vermute, dass die Gelehrten damals etwas entdeckt haben was sie nicht sehen sollten und deshalb die Stadt nicht mehr von ihnen betreten werden durfte.

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Lelu kommentierte am 12. September 2017 um 20:34

Ich kann mir auch vorstellen, dass trotz der Faszination, man dort unten ganz schöne Beklemmung fühlt, weil wie du schon sagst @Lesemieze, diese Katakomben müssen riesig hoch und damit seeeehr weit unter der Erde sein...das ist nicht nur eine atemberaubende sondern auch eine beängstigende Vorstellung!

Ich glaube ja, dass vielleicht eine Art Zauber gesponnen wurde, Kani schien ja so etwas ähnliches zu spüren. Wahrscheinlich suchen Sabah und der Weiße König irgendetwas in den Sagen und Mythen und haben dabei unweigerlich etwas falsch gemacht bzw. Begleiterscheinungen zum Leben erweckt...
Wer weiß, welches Grauen(?) uns noch erwartet...?

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Lieschen87 kommentierte am 16. September 2017 um 19:20

Für mich ist es auch merkwürdig, dass Kanis Vater einen Lageplan gezeichnet hat. Wozu?Hatte er etwas mitbekommen?

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Leseninja kommentierte am 17. September 2017 um 16:03

so wie die gänge beschrieben worden sind ist eine lageplan gar nicht schlecht. zumal es glaube ich keinen offizielen gibt. glaub da würde ich mir auch einen machen bevor ich da verloren gehe 

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Lelu kommentierte am 18. September 2017 um 00:07

Die Frage, die sich einem da aufdrängt, ist doch: WIE legt man so einen Lageplan an? Hakim muss wirklich sehr, sehr viel Zeit dort untern verbracht haben. Und dennoch kann ich mir nicht vorstellen, dass er einen Kompass dabei hatte oder systematisch durch das Herz gelaufen ist...Aber da drücken wir mal ein Auge zu ;D

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Emtyra kommentierte am 12. September 2017 um 21:24

Also zu allererst einmal fand ich den Einstieg in die Geschichte super, da es sich lockerleicht lesen lässt und man sofort ins Geschehen hineingeworfen wird. Konnte auch direkt von den ersten paar Seiten sagen, dass mir der Schreibstil super gut gefallen wird und, dass ich auch das ganze allgemeine Setting sehr schön finde (an der Stelle möchte ich erwähnen, dass ich diese Bücherstadt am liebsten selber bereisen würde. Please). Ist eben ziemlich mystisch und fantastisch, was ich aber auch von dem Buch erwartet habe.

Samir selber finde ich eigentlich schon ziemlich symphatisch. Habe ja gelesen, dass manche noch nicht so mit ihm warm geworden sind, aber ich stehe ja allgemein auf Geschichten mit Dieben, Assassinen, etc. und da passt ein Typ wie Sam vom Charakter her perfekt rein. Leute die in den Schatten arbeiten sind eben nicht diese heroischen und charismatischen Typen auf weißem Schimmel. Mal abgesehen davon merke ich ebenso trotzdem schon, dass da mehr als diese kühle und listige Art in ihm steckt und ich bin mal gespannt ob wie erfahren, wieso genau er jetzt das Gebiet gewechselt hat.

Die eventuelle romantische Trope die sich allerdings zwischen Kani und Sam anzubahnen scheint, ist jetzt glaube ich nicht so meins. Ich bin zwar voll der Romanzenleser und ich finde die auch ganz süß und so, allerdings fände ich es jetzt ein bisschen unnötig, vorhersehbar und nervig, wenn da wirklich etwas passieren sollte. Not feeling it yet.

Was ich noch kurz erwähnen muss, ist dass mir die Sklaven aus Kusch jetzt etwas leid tun. Ich meine Sam hätte auch nicht viel machen können, ohne sich selber ins eigene Bein zu schießen, allerdings haben die guten, das dann auch nicht verdient unschuldig bestraft zu werden.

Allgemein hoffe ich jetzt einfach mal, dass wir in Zukunft etwas mehr über Sabah und/oder dem Weißen König erfahren, da ich erste sehr interessant finde und man über zweiteren ja eigentlich bisher nur etwas gehört hat, wenn es aus dem Mund anderer war. Ebenso würde mich mal die Vergangenheit von Samir (vor allem in Bezug auf seine Eltern und seinen Cousin) in genaueren Details interessieren.

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Lelu kommentierte am 14. September 2017 um 22:22

Ich für meinen Teil - und ich glaube, dass es den meisten hier auch so geht? -, finde Samir nicht deswegen schwer zugänglich, weil er nicht der Prinz in weißer Rüstung ist. Dass er ein Dieb ist, war ja klar und dass er deswegen auch tricksen muss, distanziert ist, weil er misstrauisch zu sein gelernt hat und nicht mit elitären Söhnen zurechtkommt, darauf habe ich mich eingestellt. Im Grunde macht ihn das sympathisch und liebenswert. Aber dennoch hat er bisher noch nicht so richtig an Tiefe gewonnen, er bleibt seltsam vage als Charakter. Vielleicht liegt es am schnellen Tempo der Geschichte! Auf den ersten 130 Seiten ist wahnsinnig viel passiert: Mythia, Paramythia, die ganzen ominösen Personen, die Asfura...Aber ich denke auch, dass sich das noch entwickelt ^^

Was mir auch zu schnell geht ist diese Liebesgeschichte, die sich da anbahnt! Als könnte es einen Fantasy-Abenteuerroman nicht auch einfach mal ohne geben...oder dann mit etwas sehr, sehr lockerem. Das wäre auch mal was anderes :D

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Lrvtcb kommentierte am 15. September 2017 um 13:07

Ich glaube auch noch nicht, dass die Sklaven von Kusch nach Hause geschickt werden. Auf mich hat das den Eindruck gemacht, dass die Beraterin mit bekommen hat, dass Sam lügt und ihn damit aus der Reserve locken wollte. Wenn sie schon wusste, dass er einen falschen Namen angegeben hat, dann wird sie auch gemerkt haben, dass er nicht von Männern aus Kusch angegriffen wurde. MIr kam hier kurz die Idee, dass sie vielleicht Gedanken lesen kann.

Nebenbei finde ich es bemerkenswert, dass die Beraterin ein Buch pro Nacht liest. Schläft sie denn gar nicht?

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Lelu kommentierte am 15. September 2017 um 22:42

Stimmt! Auf der anderen Seite: Heißt es nicht, dass Sabah sich ein Buch aussucht? Liest sie es tatsächlich? Und vor allem liest SIE es? Oder der Weiße König? Denn wenn ihm Paramythia und vor allem das Herz so wichtig ist...er scheint nicht dort hinunter zu gehen!? Aber stimmt schon, Sabah ist ziemlich ominös. Dass sie Gedankenlesen kann, darauf bin ich nicht gekommen...ich halte sie aber auch eher einfach nur für sehr, sehr scharfsinnig. (Und wer kennt das nicht, dass man einen Menschen kennenlernt und es einem so vorkommt, als wollte der Name überhaupt nicht zum Charakter passen xD)

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Ullala kommentierte am 20. September 2017 um 00:26

Vielleicht ist es auch nur ein Alibi sich jeden Abend ein Buch auszusuchen und sie macht im Herzen der Bücherstadt etwas ganz anderes.

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Tine kommentierte am 20. September 2017 um 21:00

So wie ich das verstanden habe, ist das ausgewählte Buch das Gute-Nacht-Buch des Königs, das er vor dem Schlafen liest oder von Sabah vorgelesen bekommt.

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
zigontke kommentierte am 16. September 2017 um 15:01

Ich denke auch das es eine Falle oder ein Test von sabah war um Sam aus der Reserve zu locken. Ich denke sie weiß mehr als sie zugibt. Und vielleicht läuft das alles auch am weißen König vorbei. Sabah ist im Moment noch sehr undurchsichtig und ich bin gespannt ob sie eher zu den Guten oder zu den Bösen gehört. Ich denke sie hat bestimmt auch was mit diesen ganzen Wesen in der Bibliothek zu tun.

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
RDooDoo kommentierte am 20. September 2017 um 20:22

Das mit den Sklaven fand ich im ersten Moment total doof, aber es gibt Sam immerhin die nötige Motivation sich weiterhin um die Asfuren zu kümmern. Sonst wäre es wieder so Wannabe-Heldenhaft und das würde mich total nerven xD Also hat es immerhin einen guten Grund, warum er forscht und recherchiert und nicht nur aus gefährlicher Neugierde ..

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Lelu kommentierte am 14. September 2017 um 22:31

Zu den meisten Dingen habe ich mich ja bereits geäußert.
Der Roman ist bisher sehr spannend, was allein schon an Paramythia und dem Herz der Bücherstadt liegt - ich bin wahnsinnig gespannt, was sich in diesem Labyrinth noch alles verbirgt. Woher die Fabelwesen kommen und welche Rolle Sabah spielt, was der Weiße König wirklich für einer ist und vor allem, wer ist Asassil? Da stimme ich @Emtyra nur zu: Wer spielt hier welches Spiel und wo sind Samir und Kani da nur hineingeraten?
Gleichzeitig hoffe ich, dass die sich anbahnende Liebesgeschichte nicht zu sehr ausgereizt wird. Ich könnte sogar glatt ganz drauf verzichten, zumindest im ersten Band! Später wäre das ja immer noch möglich. Im Moment finde ich es zu früh, man hat bisher kaum Zugang zu den Figuren gefunden oder die Ereignisse durchschaut. Samir und Kani hätten ja weiß Gott genug, um dass sie sich Gedanken machen könnten ^^ Und ich halte es auch für reichlich unrealistisch, dass Samir als Dieb so schnell Vertrauen fasst...

Habe ich das eigentlich richtig verstanden, Samirs Vater lebt noch und ist der Kopf der Diebesorganisation?

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Sarahklein kommentierte am 15. September 2017 um 10:45

Ja ich hab es glaub ich auch so verstanden. Nur die Mutter ist tot und zu deinem Vater hat er kein gutes Verhältnis.

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
zigontke kommentierte am 16. September 2017 um 14:53

Da stimme ich dir zu. Ich bräuchte jetzt im ersten Teil auch keine Liebesgeschichte. Und ich glaube das Buch könnte auch super ohne funktionieren.

Zumal Kani ein typ zu sein scheint der ziemlich unabhängig ist. Und zu ihr würde dann (zumindest jetzt) keine Liebelei passen.

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Lelu kommentierte am 18. September 2017 um 00:13

Richtig! Eine starke Frauenfigur, die unabhängig bleibt und nicht sofort auf einen charmanten Dieb hereinfällt, wäre mal eine schöne Abwechslung!

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Sarahklein kommentierte am 15. September 2017 um 10:43

So ich bin jetzt auch endlich dazu gekommen mit dem Buch zu starten :)

Mir gefällt es richtig gut bisher. Eine spannende und interessante Geschichte. Hier und da war es zwar etwas langatmig, aber nicht allzu sehr. Ich würde gern mehr über Sams Vergangenheit erfahren und wieso er kein Dieb mehr sein möchte. Wer ist gestorben und wieso hat ihn das so "aus der Bahn geworfen".

Der Vermutung das zwischen Kani und Sam eine Liebesgeschichte entsteht würde ich auch zustimmen :) mal abwarten wie es weiter geht

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Lelu kommentierte am 15. September 2017 um 22:44

Ich bin mir nicht sicher, ob es im Text stand, oder ob es nur mein Gefühl ist, aber ich tippe mal auf einen Bruder. Und vielleicht ist der Vater dafür verantwortlich? Und sei es nur durch den Lebensstil, den er seinen Kindern(?) aufbürdet...

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Sarahklein kommentierte am 16. September 2017 um 10:50

Im Text stand es (bisher) glaub ich nicht. Aber ich denke du wirst recht haben :)

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
zigontke kommentierte am 16. September 2017 um 14:49

Sorry das ich jetzt erst mit einsteige. Bin die letzten Tage nicht viel zum Lesen gekommen, habe aber jetzt denn ersten Teil geschafft.

Der Einstieg war etwas holprig. Ich glaube das lag aber eher an mir als an dem Buch! :D Toll gefallen hat mir, das die Geschichte so schnell voran kommt. Wir sind ziemlich fix in Paramythia und auch diese Wesen werden ziemlich schnell ein Teil der Geschichte. Und das fand ich großartig! Keine langen Vorreden und schon werden wir mit sehr vielen Geheimnissen konfrontiert.

Die Beschreibungen der Orte und der ganzen Welt haben mir toll gefallen. Auch die Charaktere sind super. Ich finde es ausßerdem auch mal erfrischend das wir hier einen männlichen Protagonisten hat. Da liest man leider wirklich viel zu wenige Geschichten. Mal sehen ob zwischen ihm und Kani was läuft.

Sabah und den weißen König finde ich irgendwie merkwürdig. Mal sehen was mit diesen Charakteren noch passiert.

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Lieschen87 kommentierte am 16. September 2017 um 19:05

Die Geschichte nimmt von Beginn an gut an Fahrt auf. Sie ist sehr temporeich undund spannend geschrieben. Sam möchte vom Dieb zur Wache in den Palast wechseln. Entgegen seiner Erwartung soll er die Bücherstadt bzw. Ein Tor in der Bücherstadt bewachen. Sabah, die Beraterin des Weißen Königs, scheint besondere Fähigkeiten zu besitzen, da sie zu Sam sagt, dass er einen falschen Namen benutzt.

Richtig spannend wurde es, als die Asfuras auftauchen. Warum wissen sie nur ihren Namen um mehr nicht. Was passiert im Herzen der Bücherstadt?  

Kani möchte mit Hilfe von Sam das Herz der Bücherstadt erkunden. Ich frage mich, ob sie es noch rechtzeitig zurück schaffen und auf welche Wesen sie noch treffen werden. 

Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, was eine schöne mystische Stimmung erzeugt. Der erste Abschnitt war relativ schnell zu lesen. 

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Kiddo.Seven kommentierte am 17. September 2017 um 17:24

Endlich konnte ich auch starten :)

Habe mich schon riesig auf das Buch gefreut, da ich die Leseprobe einfach klasse fand. Der Schreibstil von El-Bahay gefällt mir richtig gut, er spielt sehr schön mit den Worten und es liest sich alles sehr schnell und flüssig. Toll find ich es auch, wie er alles rund um die Bücher / Bibliothek beschreibt.

Bin bis jetzt wirklich positiv überrascht, sowohl von den geheimnisvollen Charatkeren, als auch wie schnell die Geschichte Fahrt aufnimmt. Ich fand das Buch bis jetzt an keiner Stelle langweilig :)

Muss bei dem Buch bis jetzt aber auch stark an "die Stadt der träumenden Bücher" von Walter Moers und die Tintenwelt-Trilogie von Cornelia Funke denken...bin gespannt, wie sich die Geschichte entwickelt und ob sie in eine hoffentlich eigene Richtung einschlägt.

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Ullala kommentierte am 20. September 2017 um 00:15

Ich steige leider etwas verspätet hier ein.Ich habe den ersten Leseabschnitt gerade beeendet und bin bis jetzt begeistert vom Buch. Es läßt sich leicht und schnell lesen und der Autor hat einen wunderschönen Sprachgebrauch. Er schafft es alle so bildlich zu erzeugen, dass man das Gefühl hat man steht neben Sam und erlebt alles mit ihm zusammen mit.

Sam ist ein sehr sympathischer und mutiger Mensch, der sehr schön mit seinen Mitmenschen umgeht(Matteo) oder auch Kani. Ich habe mit seinen Augen die Wunderwelt der Bücherstadt erlebt und wäre dort selber gerne herumgewandert. Die Szenen mit den Asfuras und der Kampf um Leben und Tod in der Bücherstadt und nachher auch in der Universität waren aufregend und spannend. Kani hat er sein Leben zu verdanken und sie gefällt mir auch. 

Ich bin sehr gespannt darauf, was die beiden im Herzen der Bücherstadt jetzt noch alles finden. 

Der Weiße König und Sabah sind mir noch nicht ganz geheuer. Ihre Reaktion auf Sams Wahrheiten und Lügen war eine grausame Entscheidung über das Schicksal von vielen Menschen, die aneinander gekettet ohne Wasser und Brot in die Wüste geschickt werden. Ein Todesurteil. Was mag wohl für ein Geheimnis hinter beiden stecken?

Ich bin sehr gespannt auf den weiteren Fortlauf.

 

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
RDooDoo kommentierte am 20. September 2017 um 20:15

Endlich, ich habe es geschafft.

Lag aber tatsächlich nicht an der fehlenden Zeit oder sonstigen Verpflichtungen - ich habe den Einstieg einfach nicht gefunden. Ich habe mich bis jetzt zum Ende des ersten Leseabschnitts gequält, weil die Seiten einfach kein Ende hatten und gar nicht vergangen sind - zumindenst meinem Eindruck nach.

Ich finde der Schreibstil ist teilweise sehr gestellt, also sehr künstlich und das ist so gar nicht mein Fall. Aber ich finde auch, dass die Art und Weise wie der Autor die Wesen beschrieben hat wirklich sehr bildhaft ist - also ich kann sie mir super vorstellen :)

Ich weiß auch noch nicht soo sicher, was ich von Sam halten soll. Er will offenbar eine schwierige Vergangenheit hinter sich lassen und deswegen zur Elite gehören, aber irgendwie .. Keine Ahnung. Ich werde mit ihm einfach nicht warm.

Auf Kani bin ich gespannt, aber ich hoffe, dass sich da nicht total unpassend eine Liebesgeschichte reinschmuggelt, das fände ich momentan sehr unpassend. Wobei sie sich schon geküsst haben, also was soll das Gehoffe.

Die Geschichte, dass magische Wesen im Herzen der Bibliothek auftauchen finde ich super cool und bin gespannt, was dahinter steckt. Shana finde ich sehr mysteriös und denke sie hat damit was zu tun. Auf den König bin ich auch noch gespannt, weil er bisher sehr passiv war.

Ich hoffe auf jeden Fall, dass die nächsten Leseabschnitte besser werden.

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 134)
Stinsome kommentierte am 22. September 2017 um 01:19

Ich konnte leider erst vor einigen Tagen anfangen zu lesen und erst jetzt den Abschnitt beenden. Da es schon so spät ist, werde ich mir die Kommentare hier die Tage durchlesen, ich wollte aber schon mal kurz meine Meinung äußern :)

Mir gefällt das Buch bisher sehr gut. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und mit schönen Beschreibungen ausgeschmückt, sodass man sich das jeweilige Setting und die Figuren gut vorstellen kann. Sam ist mir bisher definitiv sympathisch und auch wenn er jünger wirkt, so finde ich es doch mal schön, einen etwas älteren Protagonisten zu haben. Kani ist bisher ein angenehmer Gegenpart, der es Sam schon angetan hat und für ihn auch eine Art Herausforderung darstellt - das gefällt mir gut. Ich hatte zunächst die Befürchtung, dass auch Sabah ein Option für Sam wäre, aber mittlerweile glaube ich das eigentlich nicht mehr. Vor allem, weil so schlecht einzuschätzen ist, wie alt sie ist...

Die Geschichte finde ich sehr interessant und hat direkt meine Neugier geweckt. Wie Sam und Kani in diesen Gängen herumschleichen auf der Suche nach den Geheimnissen des Herzen der Bücherstadt ist spannend und macht Spaß zu lesen. Ich freue mich auf die nächsten Abschnitte. :)

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