Leserunde

Leserunde zu "Chroniken von York" (Laura Ruby)

Chroniken von York - Die Suche nach dem Schattencode - Laura Ruby

Chroniken von York - Die Suche nach dem Schattencode
von Laura Ruby

Bewerbungsphase: 29.01. - 15.02.

Beginn der Leserunde: 22.02. (Ende: 15.03.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir  – mit freundlicher Unterstützung des Loewe Verlags – 20 Freiexemplare von "Chroniken von York" (Laura Ruby) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

Ein fantastisches Großstadtabenteuer in einem fiktiven New York für Leser ab 12 Jahren mit einer originellen Story, liebevoll gezeichneten Charakteren und einer ordentlichen Portion Humor. 

Seit 150 Jahren versuchen die New Yorker, den geheimnisvollen Schattencode zu entschlüsseln. Viele halten ihn bloß für ein Märchen, eine Legende, eine Touristenattraktion. Doch was, wenn der Code nur auf die Richtigen gewartet hat? 
Auch die Zwillinge Tess und Theo und ihr Freund Jaime folgen den Hinweisen des Schattencodes und begeben sich dabei auf eine abenteuerliche Schnitzeljagd quer durch ein fantastisches New York, das voller Geheimnisse und Gefahren steckt. 

Die Geschwister Morningstar waren geniale Architekten und Erfinder. Sie bauten in den Himmel ragende Türme mit zickzackfahrenden Aufzügen, unzähligen Geheimgängen und intelligenten Maschinen. Aber eines Tages waren die Morningstars spurlos verschwunden. Zurück blieben nur ihre berühmten Gebäude und ein mysteriöser Code, dessen Auflösung unvorstellbare Reichtümer verspricht. 
150 Jahre später finden die Zwillinge Tess und Theo und ihr Nachbar Jaime einen neuen Hinweis auf den bislang ungelösten Code- und der kommt genau im richtigen Moment! Denn sie müssen unbedingt den Abriss ihres Apartmenthauses verhindern. Und es scheint, als habe der Code nur auf sie gewartet ... 

ÜBER DIE AUTORIN:

Laura Ruby schreibt Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ihre Kurzgeschichten sind bereits in diversen literarischen Zeitschriften erschienen und ihr Jugendroman Bone Gap wurde mit dem Printz Award ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in Chicago, wo sie zurzeit an zahlreichen Projekten gleichzeitig arbeitet, viel zu viel Kaffee trinkt und immer auf der Suche nach neuer Musik für ihren iPod ist.

15.03.2018

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 155

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 155
Gwendolyn22 kommentierte am 23. Februar 2018 um 17:24

 

Wow, was für ein Buch!

 

Ich habe sofort gut hineingefunden, mir gefällt der Schreibstil sehr.

Humorig, spannend, manchmal düster, und immer wieder klug.

 

Wie genial sind bitte diese Kinder?!

Und die Anfangsszene mit Ava Oneal, so eine tolle, starke, witzige Frau! Bitte mehr davon!

Insgesamt finde ich das Frauenbild hier im Buch total gelungen, es sollte mehr Protagonistinnen geben, die so gute Vorbilder abgeben – so skurril sie vielleicht sind. Mrs Biedermann (tolle Namenauswahl! :-), die Detective ist und ihr Mann, der Beratungslehrer...

Ich finde die Charaktere total genial gezeichnet – gerade auch Theos Anfangsszene mit dem „Fibonacci-Müsli“ („Mist, jetzt ist das „i“ weg!“), einfach zum Piepen.

Theo, Tess und Jaime finde ich gleichermaßen liebenswert wie interessant, sehr kluge, individuelle Charaktere.

 

Dann immer wieder die Anspielungen auf die Geschichte Amerikas.

Die Erfindungen der Morningstars – auch sehr interessant, Roboter, Müllschlucker, die „Underway“, die Gebäude, die Fahrstühle... Ich kann mir alles lebhaft vorstellen.

Dann die „Haustiere“, die Kreuzungen aus irgendwelchen Tieren sind, total abstrus und doch so „selbstverständlich“ erzählt, dass man immer mitten im Geschehen bleibt.

 

Das Rätsel selbst ist ganz gut gelungen, wobei da noch nicht wirklich ein roter Faden für mich existiert. Aber wie so oft ist hier wahrscheinlich – wie auch im Buch vermerkt – der Weg das Ziel.

Und der Weg des Lesens ist schon mal sehr genussreich bei mir.

Bisher absolutes Pageturner-Feeling!

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Buchpfote kommentierte am 25. Februar 2018 um 21:09

Ich hoffe, der rote Faden entwirrt sich noch. Es ist jetzt erstmal heraus gekommen, dass ein alternativer Weg gegangen wird, von daher schauen wir mal wie sich das entwickelt.

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 03. März 2018 um 19:35

Die Anfangsszene mit Ava Oneal fand ich auch total genial und vielversprechend. Davon hätte ich gerne mehr im Buch gehabt. Für mich gab es dann aber doch einige langweilig Passagen.

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La Tina kommentierte am 09. März 2018 um 21:10

Stimmt, das Frauenbild ist endlich mal sehr gut getroffen!

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tintenträume kommentierte am 14. März 2018 um 22:06

Was das Frauenbild angeht kann ich mich nur anschließen! Das finde ich ebenfalls sehr gelungen.

Den fehlenden roten Faden am Anfang finde ich nicht schlimm. Ich mag es erstmal in Geschichten abzutauchen und wie du schon sagst ...der Weg ist das Ziel!

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Emma´s Bookhouse kommentierte am 24. Februar 2018 um 08:15

Also erst einmal bin ich super ins Buch gekommen.

Die Geschichte fängt wirklich gut an, ich mag die Protagonisten total gern.

Die Morningstars haben hier in der Vergangenheit großartiges geleistet, wenn ich nur auf die Fahrstühle eingehe.

Die Haustiere finde ich wirklich klasse.

Theo der Schlaue einfach super.

Erinnert ein wenig an die drei ???

bin gespannt wie es weitergeht

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Gwendolyn22 kommentierte am 25. Februar 2018 um 15:12

Stimmt, mit der Tüftelei und Rätselei erinnert es etwas an die Serien meiner Kindheit, ???, Fünf Freunde, TKKG, Scotland Yard (-wobei herausragend natürlich die drei ??? waren) und ähnliches!

:-)

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Lieschen87 kommentierte am 16. März 2018 um 07:24

Das stimmt. Ich habe in meiner Kindheit TKKG verschlungen. 

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 03. März 2018 um 19:36

Ich finde die Haustiere auch richtig klasse. Schade das die außergewöhnlichen Mischungen mittlerweile nicht mehr erlaubt sind. Aber so ein Haustier hätte ich auf jeden Fall auch gerne.

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katze267 kommentierte am 06. März 2018 um 18:42

Die Haustiere gefallen mir auch besonders Nine, die Therapiekatze

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katze267 kommentierte am 06. März 2018 um 18:41

Stimmt, 5 Freunde und ??? passen, für mich gabs aber auch Anklänge an die Geschwister aus der Lemony Snickett Reihe, da gibts ja auch die Erfinderin und das Genie/Bücherwurm, ok, die kleine Schwester mit den scharfen Zähnen fehlt. Aber auch da war es  oft recht skurril und es gab ein Rätsel zu lösen.

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La Tina kommentierte am 09. März 2018 um 21:12

Ich hätte mir wohl ein Drachenhörnchen als Haustier züchten lassen :-D

Und der Vergleich mit den Drei ??? kommt hin, aber da sind es eben nur Jungs.

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tintenträume kommentierte am 14. März 2018 um 22:11

An die drei ??? musste ich auch denken und genau deshalb hat es mir so gut gefallen! Ich habe damals nämlich schon die ganze Detektivgeschichten geliebt. Es war also ein wenig wie eine Reise zurück in die Kindheit!

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Buchpfote kommentierte am 25. Februar 2018 um 21:06

Im Prolog lande ich im „Old York“ 1855 und begleite einen Halunke, dessen richtiger Name nicht ans Licht kommt. Durch ihn lerne ich den Ursprung des Codes kennen, welche Bedeutung die Geschwister Morningstar für die Stadt haben und das sie dann einfach verschwanden. Es tauchen die ersten Steampunk-Elemente auf, die mich echt beeindrucken. Ich frage mich natürlich, ob wir im Buch noch mehr über die clevere Mitarbeiterin Ava Oneal erfahren. Ich habe das Gefühl, dass sie noch von Bedeutung sein wird.

So kurzweilig die geschichtliche Einführung war, bin ich schnell 150 Jahre später bei den Protagonisten Tess, Theo und Jamie gelandet. Die Drei sind äußerst klug, aber zeigen auch kindliche Züge. Da die Auflösung des Alters erst ein paar Seiten später vorkam, wusste ich zunächst nicht, wie ich das Verhalten einschätzen sollte. Langweilig sind sie definitiv nicht. Auch wenn mir Tess “Katastrophisieren“ etwas Angst macht, mag ich ihre lebhafte Art und gigantische, genmanipulierte Katze. Theo hingegen ist altklug und ein Skeptiker, er sollte sich ein wenig Euphorie von seiner Schwester abschneiden. Jaimie scheint das besser zu gelingen, der kleine Superheld, schließlich verbindet sie alle ein Ziel: Die Rettung vom 354 W 73 St.

Der Schreibstil in personaler Erzählweise aus der Perspektive der Kinder ist wirklich bezaubernd. Gib noch eine geheimnisvolles Rätsel dazu, dann ist der Beginn des Abenteuers perfekt. Ich bin wirklich gut rein gekommen und habe so manches Mal gelacht, wenn die Meinung der Erwachsenen auf die von Tess oder Theo trafen. Die Idee den Leser nicht zu vergessen und die bereits gelösten Rätsel einzubinden begrüße ich, so bleibt man dahingehend nicht unwissend. Für die Kids ist die Möglichkeit des „Schattencodes“ mit einem alternativen Weg natürlich verlockender und somit auch für mich.

Ich fühle mich bestens unterhalten und lerne gern dazu, um das Rätsel zu lösen. Es ist ein bisschen wie eine Escape-Challenge.

Mein persönliches Highlight war übrigens Crickets Kapitel. Ich habe mich köstlich über die 6-Jährige mit ihrem Waschbären amüsiert, hoffentlich kommt noch mehr davon.

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Gisel kommentierte am 01. März 2018 um 00:13

Oh ja, Cricket fand ich auch genial! Ich hoffe auch, dass sie noch eine größere Rolle im Buch erhält.

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 03. März 2018 um 19:38

Cricktes Kapitel war neben dem Prolog auch mein absolutes Highlight. Die Kleine ist absolut genial und ich hoffe sie wird noch weitere größere Auftritte haben!

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La Tina kommentierte am 09. März 2018 um 21:15

Über den Begriff Steampunk hab ich gleich zu Beginn des Buches nachgedacht, denn genaugenommen verwendeten die Morningstar-Zwillinge gar keine Dampfmaschinen sondern die Solarenergie. Daher passt Steampunk nicht. Elektropunk? Solarpunk? Robopunk? Ich hab noch nichts passendes gefunden...

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Buchpfote kommentierte am 09. März 2018 um 21:26

Ich habe es auch Steam Punk - Elemente genannt.
Dass es nicht komplett passt ist mir auch bewusst. Aber ich stelle mir die Maschinen in der Form vor.

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La Tina kommentierte am 10. März 2018 um 12:48

Ja, allein das Flugschiff auf dem Cover passt ja schon total in diese Richtung, wie ich finde. Aber einen passenderen Begriff hättest du auch nicht, oder? Da find ich deine Idee schon ganz gut, das wenigstens mit Steampunk zu vergleichen.

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Buchpfote kommentierte am 11. März 2018 um 09:14

Ich hab nichts vergleichbare im Sinn. Mir fiel sofort das ein.

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tintenträume kommentierte am 14. März 2018 um 22:16

Ich kann mich bei Cricket nur anschließen! Und finde es ebenfalls großartig wie toll einen die Geschichte unterhält ...ich liebe es den Rätseln zu folgen und gerade diesen Aspekt des dazu lernens, den du erwähnt hast, finde ich richtig klasse und das macht es zu einem tollen Jugendbuch.

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lisamarie_94 kommentierte am 26. Februar 2018 um 22:12

Hallo erstmal :-)

Auch ich bin endlich mit dem ersten Leseabschnitt fertig und ich muss sagen, bis jetzt gefällt mir die Geschichte wirklich sehr gut! Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen und auch das Tempo der Geschichte ist passend. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass ich manchmal mit den Gedankensprüngen der verschiedenen Figuren nicht ganz klar komme - da muss ich manchmal schon ein zweites oder gar drittes Mal drüber lesen, damit ich kapiere was gemeint ist :-) 

Zu den Figuren:

Tess ist mir total sympathisch und jetzt schon meine Favouritin in der Geschichte. Sie ist von ihren Ängsten und Gedanken sehr geplagt und scheint automatisch immer vom schlimmsten auszugehen. Und trotzdem trägt sie auch eine solche Hoffnung in sich, die andere ebenfalls anstecken zu scheint. Sie ist von den Morningstar-Zwillingen fasziniert und fest davon überzeugt, ihr Rätsel lüften zu können. 

Theo wiederum scheint das genaue Gegenstück zu seiner Zwillingsschwester zu sein. Er ist zynisch, etwas mürrisch und sehr besserwisserisch ;-) Am meisten gefällt mir an Theo aber, wie unglaublich klug er ist. Gerade bei ihm tue ich mir manchmal sehr schwer, seinen Gedanken und Aussagen zu folgen, aber ich bin wirklich sehr fasziniert von ihm.

Cricket ist ein ganz eigener Fall für sich ;-D Bevor man ihre Sichtweise lesen durfte, ist sie ja eher nur nervig aufgefallen, aber in diesem Mädchen steckt mehr als das ich ihr zugetraut hätte. Ich bin schon total gespannt, was sie im Speiselift gefunden hat - vielleicht eine Kette?? ;-) 

Über die anderen Figuren kann ich jetzt noch nicht viel sagen, da wir erst damit beginnen sie richtig kennen zu lernen. 

Was ich auch noch interessant finde, sind die vielen Tierkreuzungen bzw. Wildtiere die hier offenbar als Haustiere gehalten werden. Ich habe mir schon immer einen Waschbären als Haustier gewünscht, hier bin ich also richtig neidisch ;-) 

Ich bin wirklich schon sehr gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird und ich hoffe, das die drei Freunde auf der richtigen Spur sind. Das schlimmste wäre wirklich, wenn diese wundervollen Personen ihre geliebtes Zuhause verlieren würden. Bisher fühle ich mich wirklich sehr gut unterhalten und ich kann nicht behaupten, schon mal ein ähnliches Buch gelesen zu haben :-)

Liebe Grüße, lisamarie_94

 

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Gwendolyn22 kommentierte am 27. Februar 2018 um 10:06

Ich finde auch, dass dieses Buch ein paar "Alleinstellungsmerkmale "hat. Jedenfalls meine ich auch, zuvor noch kein vergleichbares Exemplar gelesen zu haben. :-)

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Buchpfote kommentierte am 28. Februar 2018 um 16:55

Mit der Kette geh ich mit :-)

Ich glaube auch, dass Cricket ein ganz intelligentes Mädchen ist.

 

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katze267 kommentierte am 06. März 2018 um 18:45

Ich vermute auch, dass die Kette im Speiseaufzug war, es wird ja im Buch erwähnt, dass "das Haus ihr etwas geschenkt hat" und sie versteckt die Kette immer. Ich vermute, die wird bei den Rätseln auch noch irgendwann eine Rolle spielen

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La Tina kommentierte am 09. März 2018 um 21:18

Eine Kette hat Cricket auf jeden Fall gefunden, nur ob diese im AUfzug lag weiß man noch nicht. Der Waschbär Karl ist wirklich putzig, hat doch aber ncihts bei einem Kind zu suchen.... Da steckt noch viel Potential in der lütten Cricket, auf jeden Fall!

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Buchpfote kommentierte am 11. März 2018 um 09:42

Ich denke bei genmanipulierten Haustieren ist auch ein Waschbär wie ein Meerschweinchen und Karl scheint recht zufrieden zu sein ;-)

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La Tina kommentierte am 11. März 2018 um 15:28

Ich sehe das eher kritisch, wenn Tiere wie Spielzeug behandelt werden.

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Buchpfote kommentierte am 12. März 2018 um 17:34

Richtig. Wir dürfen aber den Humor in dieser Hinsicht nicht vergessen, der auch eine Rolle spielt.

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La Tina kommentierte am 13. März 2018 um 07:00

Tiere wie Spielzeug zu behandeln hat nichts mit Humor zu tun sondern ist Tierquälerei. Das hat in einem Kinder- oder Jugendbuch nichts zu suchen.

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Buchpfote kommentierte am 13. März 2018 um 07:26

Ich verstehe dich. Ist nicht so, dass ich kein Tierhalter bin.
Sehe es innerhalb von Geschichten mit Fantasyanteil aber nicht dramatisch.
Ob Karl gequält wird, ist hier Ansichtssache.
Ich möchte keinen Streit vom Zaun brechen.

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tintenträume kommentierte am 14. März 2018 um 22:24

Ich muss mich deiner letzten Aussagen ebenfalls unbedingt anschließen! Mir fiel auch kein Buch ein mit dem sich die Geschichte vergleichen lässt und das fand ich großartig, weil man so oft das Gefühl hat alles schonmal gelesen zu haben.

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Sandkuchen kommentierte am 28. Februar 2018 um 20:00

In die Geschichte hat man super gut reingefunden.

Die Kinder Tess und Theo sind wirklich große Klasse! Ich finde es gut, dass die beiden etwas speziell sind das macht sie gleich noch viel Liebenswerter.

Auch cool das die Katze sie begleitet! Diese Stadt hat so vieles unglaubliches zu bieten! Allein dieser Aufzug ist ja schon der Hammer, mit dem würde ich auch sehr gerne fahren.

 

Wie das Rätsel startet ist jetzt noch ein bisschen verwirrend, aber die Seiten fliegen nur so dahin deshalb glaube ich das sich der rote Faden mit Sicherheit schnell finden wird.

 

Die Rückblende zu Ava war wirklich spannend.

Bin gespannt wie sie es geschafft hat den Mann zu überwältigen. Sowas will ich auch können!

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Gisel kommentierte am 01. März 2018 um 00:25

Ich habe auch sehr gut in das Buch hineingefunden. Der Einstieg mit Ava Oneal könnte den Schlüssel zu der Suche bedeuten, auf jeden Fall ist es eine wichtige Szenen.

Die Kinder gefallen mir sehr gut. Tess, Theo und Jaime wollen ihr Zuhause retten und deshalb das Rätsel um den Code der Morningstars knacken. Die verschiedenen Temperamente und Fähigkeiten der Kinder ergänzen sich sehr gut. Wie praktisch, dass der richtige Hinweis genau in diesem Augenblick auftaucht. 

Was mich noch etwas verwundert, ist der Großvater. Wo ist er, warum ist er verschwunden?

Spannend finde ich die Umwelt in diesem Buch. Der Aufzug, der in den allermeisten Fällen nicht den geraden Weg nimmt. Die Tiere, und vor allem Tess' Katze. Hier ist Lesen ein wahres Vergnügen.

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Buchpfote kommentierte am 03. März 2018 um 07:26

Ja, Tessa und Theos Großvater gibt wirklich Rätsel auf, obwohl er ein sehr faszinierender Mensch sein muss. Ich hoffe, dass noch mehr dazu kommt.

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 04. März 2018 um 20:13

Den Aufzug fand ich auch richtig cool. Allerdings konnte ich mir nicht so wirklich vorstellen, wie er sich jedes Mal seinen Weg durch das Haus sucht. Da muss das Haus ja quasi nur aus Aufzugwegen bestehen.

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La Tina kommentierte am 09. März 2018 um 21:20

Was mit Opa Ben los ist rätsel ich auch die ganze Zeit.... und über den Aufzug darf man wohl nicht allzuviel nachdenken :-D der wurd ja später in die Enterprise eingebaut ;-)

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Buchpfote kommentierte am 11. März 2018 um 09:47

Vielleicht ist Laura Ruby Star Trek-Fan. Da finden sich bestimmt noch mehr Parallelen.

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Sonnentango kommentierte am 02. März 2018 um 08:40

~~Unfassbar informativ und trotzdem entspannter Schreibstil.

Mein Sohn(12) findet die Tierkreuzungen und die Fahrstühle die kreuz und quer fahren besonders gut.

Beim Gedanken an einen  Hamsterigel mit blüchigem Fell fängst sogar meine große Tochter an zu jauchzen.

Das Buch ist großartig durchdacht, passt sogar ins Lernprogramm unserer Schule die vor kurzem New York als Lehrstoff hatten.

Mein Sohn hat sich deswegen über das eine und andere gewundert und dann die Vergangenheit und Zukunft von York verstanden.

Jamie, Tess und Theo zusammen haben unheimlich viele identische Charaktereigenschaften und Gedanken/Probleme von Jungs und Mädchen unserer Zeit, so dass sich die jungen Leser, im Geschehen, selbst erkennen und einfinden können.

Wir lesen jeden Tag was nicht unbedingt üblich war, ein gutes Zeichen das es als spannend empfunden wird und neugierig macht.

Ich finde die Story bis dato, absolut gelungen und toll recherchiert.

Tolle Persönlichkeiten, auch die gruseligen, erschreckenden.

Ich bin überrascht wie man so viele tolle Gedanken und Informationen in einzelne Sätze einbauen kann ohne den Leser zu überfordern.

Gespannt wie es weiter geht.

Noch tappe ich im Dunkeln.

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Buchpfote kommentierte am 03. März 2018 um 07:29

Du liest es mit deinen Kindern, das find ich super. Ich frage mich immer wieder, ob die 3 Hauptcharaktere sich wirklich ihrem Alter entsprechend benehmen.
Deine Einschätzung hilft mir sehr.

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La Tina kommentierte am 11. März 2018 um 15:29

Ich find das auch super, hier mal eine Meinung quasi aus Kinderhand zu lesen!

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 03. März 2018 um 19:33

Ich muss leider sagen, dass mir das Buch bisher nicht so wirklich gefällt. Die Idee ist genial, allerdings finde ich den Schreibstil zu ausufernd. Für mich gab es einige Passagen in denen ich mich doch gelangweilt habe. Auch hatte ich mir das Rätsel raten ein wenig anders vorgestellt. Interessant finde ich die Geschichte rund um den Opa der Zwillinge. Was ist mit ihm passiert? Auch die Morningstars als Personen reizen mich sehr. Ich hoffe wirklich stark, dass mir das Buch jetzt im zweiten Abschnitt besser gefallen wird.

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Gwendolyn22 kommentierte am 03. März 2018 um 20:55

Interessant, dass Du die Rätselabschnitte nicht so gelungen fandest. Kannst Du beschreiben, wie Du sie Dir vorgestellt hast?

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 04. März 2018 um 20:05

Ich fand es etwas enttäuschend, dass es quasi neben dem eigentlichen Rätsel noch eine weitere Rätselkonstellation zu geben scheint. Ich hatte irgendwie damit gerechnet, dass auch die Kids den uralten Code zu knacken versuchen und es nicht noch eine Lösung B gibt.

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Hundenärrin kommentierte am 09. März 2018 um 16:33

Mir geht es ähnich wie dir. Die Lösungen der Rätsel werden (ich bin im zweiten Lesebschnitt) immer weniger nchvollziehbar und das finde ich total schade. Ich muss zugeben, dass ich begeisterte ???-Hörerin bin und genau dieser Umstand, dass man als Mitrater nicht mehr selbst auf die Lösungen kommen kann, mich tierisch ärgert. Und das begegnet mir gerade in dieser Geschichte auch wieder. Je weiter die Erzählung vorangeht, desto mehr beruhen die Lösungen auf Zufällen. Sehr schade irgendwie. :(

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La Tina kommentierte am 09. März 2018 um 21:23

Ja, da wird echt schon um viel zuviele Ecken gedacht und wir als Leser können da niemals selbst drauf kommen, da wir die fiktiven Charaktere, Gegenstände und Gebäude gar nicht kennen. Mir persönlich nimmt es auch den Rätselspaß ein wenig.

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darkshadowroses kommentierte am 04. März 2018 um 15:49

Auch ich habe den ersten Abschnitt beendet.

Ich finde das Buch bisher echt gut. Es ist toll geschrieben und macht Spaß zu lesen. Allerdings finde ich es stellenweise doch etwas, naja nicht direkt langweilig, aber es könnte schon noch etwas mehr passieren.

Was ich bisher echt am coolsten finde, sind die Tiere. Das ist ja mal sowas von cool.

Und auch die Fahrstühle und Gerätschaften finde ich außergewöhnlich.

Durch das Buch kommt man echt schnell durch, was aber wohl an der riesigen Schrift liegt.

Die Rätselpassagen finde ich ganz interessant, obwohl ich es etwas absurd finde, das sie einen Brief bekommen und das ist des Rätsels Lösung, oder Weiterverfolgung. Woher kommt denn der Brief? Aber das wird ja wahrscheinlich noch aufgeklärt.

Dann frage ich mich aber wiederum, wieso der Absender es nicht selber gelöst hat. Naja mal schauen. Was ich auch besonders interessant finde, ist der Opa der beiden. Was ist denn eigentlich mit ihm? Zuhause ist er ja nicht? 

Theo, Tess und Jamie finde ich kluge, witzige und bunte Charaktere. Auch das zu den Familien immer etwas erzählt wurde hat mir gefallen.

Alles in allem hat mir der erste Abschnitt gut gefallen, auch wenn es stellenweise etwas spannender hätte sein können, beziehungsweise mehr passieren können.

Ich bin gespannt wie es weitergeht

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 04. März 2018 um 20:09

Was die langweiligen Passagen angeht, sind wir einer Meinung. Ich finde, dass manchmal zu ausufernd erzählt wird.

Das mit dem Brief fand ich auch etwas einfach, wobei ich mir auch gedacht habe, dass da wohl noch etwas im Laufe der Geschichte kommen wird. Ich hoffe, das klärt sich noch in diesem Band. ;-)

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darkshadowroses kommentierte am 04. März 2018 um 20:42

Ja das finde ich auch :/ 

Ja das hoffe ich auch, ansonsten fände ich es echt etwas komisch und viel zu einfach. Ich meine das Rätsel wurde 160 jahre nicht gelöst und dann bekommen sie auf einmal einen Brief? Das muss doch geklärt werden :D

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 05. März 2018 um 11:46

Ich hoffe auch, dass die Auflösung nicht zu einfach und simpel ist. Habe momentan einen Verdacht und hoffe dieser bestätigt sich nicht, sondern die Autorin hat sich eine klasse Auflösung überlegt. Wobei ich hoffe, dass zumindest ein Teil schon in diesem Band aufgedeckt wird.

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Leseratte2007 kommentierte am 05. März 2018 um 14:38

Ich fand den Schreibstil zwar angenehm zu lesen, aber ich kann euch nur zustimmen, dass die Autorin echt des öfteren ein wenig abschweift und ziemlich viel, fast zu viel beschreibt und erzählt.

Den Brief finde ich noch ein wenig komisch. Wo kommt der auf einmal her und wieso wird er gerade erst zu Großvater Ben geschickt, der scheinbar seine Briefe nicht mehr abholen kann, sondern Tess und Theo das machen müssen. In diesem Fall Tess. Wenn dieser Brief ein Hinweis auf den Schattencode ist, wie hätte überhaupt jemand ihn lösen können, wenn die Geschwister damals immer alle Briefe verbrannt haben und er in diesem Fall entwendet wurde?! Dieser Teil ist mir noch ein wenig unklar, aber vielleicht wird es mir im Laufe der Geschichte noch ein wenig klarer. Auch Crickets Rolle ist mir noch ein wenig schleierhaft...hängt es mit ihrer scheinbaren Entdeckung zusammen?

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Gwendolyn22 kommentierte am 05. März 2018 um 15:20

Witzig, ich habe es eher umgekehrt empfunden: Wenn etwas "zusätzlich" beschrieben wurde, dann eher so nebenbei und so, dass ich dachte, "hups", da war jetzt was... Aber ich fand diesen Stil total angenehm, da es eben nicht nur einen Hauptstrang gibt. ;-)

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La Tina kommentierte am 09. März 2018 um 21:25

Warum der Absender die Rästel nicht selbst löst ist wirklich eine super Frage! Da gibt es hoffentlich noch eine Erklärung für.

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Leseratte2007 kommentierte am 05. März 2018 um 14:31

Das Buch hat schon sehr interessant angefangen mit diesem Mr Hanover und Miss Ava. Ich hätte ihr persönlich nicht diese Selbstverteidigungstricks zugetraut, umso überraschter war ich. Die ganze Situation ist sehr mysteriös, wo sind die Morningstern Geschwister? Haben sie sich versteckt? Oder sind sie abgehauen oder wurden sie umgebracht? Aber dann hätten sie ihre Besitztümer nicht verteilt! Was hat Ava gewusst oder hat sie überhaupt etwas gewusst? Ist sie mit Tess und Theo aus der Gegenwart verwandt?! Mir ist sofort aufgefallen, dass sie eigentlich in demselben Haus gewohnt hat wie Theo und Tess in der  Gegenwart...
Die Erfindungen von Old York finde ich einfach total cool. Diese saubermachenden Käfer und Schnecken oder diese Aufzüge, die horizontal und vertikal fahren können! Das ist so abgefahren! Auch diese Bahn, die mich aufgrund ihren vielen Möglichkeiten an eine Achterbahn erinnert, ist ebenso faszinierend.
In der Gegenwart geht das Drama schon ziemlich schnell los. Dieser oberreiche Schnösel Slant oder so kauft einfach ihr Haus und will das abreißen! Wie kann man nur?!?! Dieses Haus ist voll mit spannenden und faszinierenden Technologien und die gehen doch verloren! Typisch geldgeil! Auch wie diese Männer Cricket fast schon bedrohen ist widerwärtig! Was hat sie im Lastenaufzug gefunden? Auch diese modifizierten Tiere finde ich soo cool. Wie Nine oder Karl! Ich möchte auch eins haben!
Ich finde es echt faszinierend, dass die anderen Menschen scheinbar alle auf dem Holzweg waren! Haben sie echt eine Spur des Schattencodes gefunden? Wer hat ihnen diesen Brief geschickt? Und kann ihnen Edgar helfen?
Ich bin schon sehr gespannt wie es weitergeht...
 

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Buchpfote kommentierte am 05. März 2018 um 19:46

Die Bösewichte sind wirklich gut gelungen. Man soll sie wirklich nicht mögen. Widerwärtig, da gebe ich dir recht.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 155
Ayda kommentierte am 06. März 2018 um 00:31

Ich habe nun mit dem Buch starten können und bin sehr gut in die Geschichte gekommen. Der Schreibstil ist schön und flüssig zu lesen,tolles Setting. Wow was war denn das mit Ava und William für eine Szene, ich hätte nicht gedacht dass sie so drauf ist aber sehr coole Wendung. Ich lese den Abschnitt noch zu Ende und werde dann noch genauer meine Meinung zum 1. Teil mitteilen...

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katze267 kommentierte am 06. März 2018 um 18:54

Ich habe jetzt den ersten Abschnitt beendet und bin beeindruckt und begeistert. Das Buch steckt voller origineller  Einfälle und Charaktere.

Die anfangsszene fand ich schon spannend und witzig, gerade die  beim Gehen lesendeAva, da konnte ich mich gut mit identifizieren.

Ich bin gespannt, ob da noch ein stärkerer Bezug zur Jetztzeit auftaucht, als die Einführung der Morningstars und des Rätsels.

Die Hauptcharaktere , Tees, Theo und Jaime sind sehr unterschiedlich, bringen verschiedene Aspekte mit zur Rätsellösung.

Insgesamt beeindruckt mich der Einfallsreichtum für die Charaktere, Cricket, Mrs Biedermann, der Grossvater, aber auch die Bösewichte, jeder individuell und originell gestaltet.

Dann die Morningstar Erfindungen, manche, besonders die Müllkäfer, fände ich auch in der Realität nützlich.

Und die Tierkreuzungen, herrlich.

Ein Buch, zu dem es kaum Vergleichbares gibt, am ehesten erinnert es mich noch an die skurrilen Einfälle der Lemony Snickett Bücher oder an Artemis Fowl.

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Buchpfote kommentierte am 07. März 2018 um 11:33

Ich denke, die Charaktere sind das Stärkste der ganzen Geschichte, da ist die "Schnitzeljagd" fast Nebensache.

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tintenträume kommentierte am 14. März 2018 um 22:27

Ich fand es ebenfalls sehr toll wie gelungen bereits die Anfangsszene war. Normalerweise fesseln mich Leseproben nie, aber das war hier anders und ich war froh, dass sich das die ganze Zeit halten konnte.

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zartrose kommentierte am 08. März 2018 um 22:23

Den ersten Abschnitt fand ich schon einmal sehr gelungen. Der Prolog war ein interessanter Einstieg und hat schon erste Hintergründe zur Geschichte des Codes aufgedeckt, genauso wie die nachfolgenden Seiten.

Laura Rubys Schreibstil gefällt mir wirklich gut. Die Story liest sich einfach locker, flüssig hinweg und es macht richtig Spaß mit den Dreien das Abenteuer zu erleben. Ich finde ihre Ideen einfach klasse und alles wirkt sehr durchdacht: Der Code, die Morgenstern-Zwillinge und ihre Erfindungen, die Tierkreuzungen usw. Auch die gut durchdachten Charaktere, vor allem aber die Zwillinge und Jaime, finde ich großartig. Sie sind einfach ganz besondere Persönlichkeiten, aber dazu stehen sie auch. Jeder von ihnen hat seine Stärken und seine Schwächen, die bei der Suche aber nützlich sind.

Tess` Katze Nine ist einfach klasse. Sie wirkt so intelligent und scheint immer sie wissen, was ihr Frauchen gerade brauch :)  Die kleine Cricket ist ebenso gelungen. Das Kapitel aus ihrer Sicht war wirklich amüsant und ich bin mal gespannt, ob sie für die spätere Handlung vielleicht noch eine größere Rolle spielen mag. Was aus dem Großvater geworden ist, würde mich interessieren. Vielleicht wird das im Laufe der Story noch weiter erklärt.

Die Sichtwechsel zwischen den Dreien zeigen die Geschichte immer wieder aus einer anderen Perspektive, was auch klasse ist. Schließlich erlebt jeder von ihnen das Ganze auf seine eigene Weise und hat auch seine eigenen Sorgen, die er mit sich rumträgt.

Die Suche hat angefangen. Noch ist nicht viel passiert und wie erfolgreich ihre Suche sein wird, kann man auch noch nicht sagen, aber ich bin wirklich gespannt wie es weiter geht :) Natürlich hat man schon so seine eigenen Ideen und einige Fragen noch dazu, aber die werden sich ja bestimmt im Laufe der nächsten Seiten nach und nach beantworten.

Die wichtigste Fragen sind wohl, ob die Drei es schaffen den Code zu entschlüsseln, was die Morgensterns versteckt haben und ob sie am Ende ihr Zuhause retten können. Ich hoffe es sehr, denn dieses Haus mit seinen Bewohnern klingt nach einem ganz tollen Ort, wo man selber gerne mal reinschauen würde :)

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Buchpfote kommentierte am 09. März 2018 um 09:12

Das hast du schön beschrieben, ich freu mich schon auf deine Rezension.

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Hundenärrin kommentierte am 09. März 2018 um 16:40

Uuuuund da hat mich die Grippe aus den Latschen gehauen. Daher meine Meinung zum ersten Teil erst jetzt. :(

Mir gefällt der Aufbau und die Idee dieses alternativen New Yorks. Die Verbindung der realen und der fiktiven Welt durch wiedererkennbare und phantastische neue Elemente erinnert mich auch hier an „A World Beyond“. Aber: Wozu diese gekreuzten Tierarten? Und dann Wildtiere als Haustiere halten? Ich weiß ja nicht... Ich stelle mir die Frage, ob die Therapiekatze Nine nicht irgendwie irgendeine Verbindung zu den Morningstars hat. Wie, weiß ich nicht, aber es ist so ein Gefühl. Muss ich wohl abwarten. ;)

Die Figuren kann man liebevoll als „schrullig“ bezeichnen, finde ich. Durch diesen häufigen Wechsel des Point of View fällt es mir jedoch relativ schwer, mich tiefer in die Figuren einzufinden. Ich kann leider auch kein figurenspezifisches Erzählmerkmal erkennen, sodass ich schon anhand der Erzählweise weiß: Ah, die Figur ist grade am Steuer. Es bleibt ein wenig an der Oberfläche dadurch. Ich hoffe, dass es sich im Verlauf der Geschichte noch ändert.

Ich bin gespannt, was genau jetzt mit Opa Ben passiert ist. Demenz? Und warum reden die Kinder nicht darüber? Und vor allem: Wo sind die Morningstars abgeblieben? Und Ava? Das interessiert mich echt brennend. :)

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Buchpfote kommentierte am 11. März 2018 um 09:55

Die Figuren findest du also oberflächlich? Oder verstehe ich dich falsch?

 

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Hundenärrin kommentierte am 13. März 2018 um 15:51

Hmm oberflächlich wäre falsch, aber mir fehlte im ersten Teil doch etwas an Innenweltdarstellung. Ändert sich ja im Verlauf der Geschichte, aber ich bin so ein Leser, der sich am liebsten total in die Figuren reinfühlt. Und das fiel mir schwer. Aber bei drei Hauptcharakteren ist das auch schwer zu bewerkstelligen. 

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Ayda kommentierte am 11. März 2018 um 22:49

Mich hat auch die Grippe erwischt,somit habe auch ich den ersten Teil soeben bendet. Mir gefällt die Geschichte auch ganz gut bisher,auch wenn ich manchmal etwas durcheinander kommen. Hier wurde eine tolle,witzige und abenteuerliche Welt geschaffen mit sehr skurillen und sympathischen Charakteren. Die Katze Nine finde richtig cool! Auch die Biedermanns Elter sind super,eine Mutter die Detektivin ist:)

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tintenträume kommentierte am 14. März 2018 um 22:29

Ich finde es immer interessant wie unterschiedlich die Meinungen doch sind. Ich liebe es wenn die Erzählperspektive in einem Buch immer wieder wechselt, aber ich habe auch schon oft gelesen, dass es da vielen anders geht. Ich denke es kommt einfach darauf an was einem an einer Geschichte wichtig ist und die Geschmäcker sind eben auch einfach verschieden!

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La Tina kommentierte am 09. März 2018 um 21:09

Der Leseabschnitt ist doch recht lang, und wenn ich nur ca. 20 Seiten pro Tag schaffe...

Allein die Aufmachung des Romans ist schonmal klasse, das papego kann ich jedoch leider nicht nutzen.

Inhaltlich gefallen mir diese vielen, außergewöhnlichen technischen Spielereien, welche bereits über 150 Jahre alt sind und immernoch funktionieren. Ursprünglich dachte ich, das Buch spiele in der Zukunft. Dass aber vor 150 Jahren bereits Solartechnik verbaut wurde, Schnecken die Scheiben reinigten und all der ganze Spielkram klingt im wahrsten Sinne des Wortes fantastisch!

Ebenso mag ich, dass die Kinder Eigenbrötler sind, wenn auch sehr intelligente, und dass sie noch keine Smartphones besitzen (außer Jaime). Den Begriff "Katastrophisieren" mag ich ebenfalls :-) Was ich mich jedoch die ganze Zeit über frage ist, was denn nun mit Opa Ben los ist, wo ist er und warum? Und der Brief wanderte sehr offensichtlich durch diverse Hände und Mäuler, bis er endlich geöffnet wurde - von wem kam der Brief? Und warum erst jetzt? Was die Rätsel betrifft können die Kinder ganz schön um die Ecke denken, zumal die Rätsel alles andere als gradlinig zu lösen sind. Das ist außergewöhnlich. Aber mal ehrlich: Dieses Dreirad-Mädchen Cricket ist ganz schön anstrengend, die arme Mutter! Und was hat sie da für eine Kette im Morninggstar-Gebäude gefunden? Überhaupt war sie scheinbar an Orten im Haus, welche vielleicht nichtmal Tess und Theo kennen. Da kommt bestimmt noch was...

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Buchpfote kommentierte am 11. März 2018 um 09:57

Der Großvater kommt wirklich noch zu kurz, obwohl er so prägend zu sein scheint. Da kommt noch was.

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tintenträume kommentierte am 14. März 2018 um 22:32

 

Leider komme ich jetzt erst dazu mich hier einzubringen, weil ich erst im Urlaub war und dann einen neuen Job angefangen habe. Aber ich muss sagen, dass mir der Einstieg bereits unglaublich gut gefallen hatte. Ich war bereits bei der Leseprobe vom Anfang begeistert gewesen und irgendwie ist es mir total leicht gefallen in die Geschichte abzutauchen!

Der Schreibstil ist sehr anschaulich und macht es einem wirklich leicht alles mit eigenen Augen zu sehen und sich als Teil der ganzen Story zu fühlen! Das finde ich besonders bei so einer Geschichte wichtig, weil die Erfindungen, Architektur, Haustiere usw einfach dem Leser nahe gebracht werden müssen und daran viele Autoren scheitern. Ich liebe zudem einfach diese fantastische, geheimnisvolle Atmosphäre mit Steampunk Elementen. Das trifft genau meinen Geschmack.

Tess und Theo mag ich gern und besonders die Gegensätzlichkeiten der Zwillinge finde ich schön dargestellt. Tess ist total sympathisch und ich hab sie direkt ins Herz geschlossen, weil sie so realistisch dargestellt wird und keine Little Miss Perfect ist. Theo ist viel zynischer, aber gerade diesen Charakterzug finde ich interessant. In letzter Zeit hatte ich es oft, dass ich bei Büchern nicht mit den Hauptcharakteren warm geworden bin, aber das hatte ich hier zum Glück gar nicht!

Das Rätselraten gefällt mir unheimlich gut und es macht schon am Anfang neugierig darauf, wie sich dies im Laufe der Geschichte weiter entwickeln wird!

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Lieschen87 kommentierte am 16. März 2018 um 07:22

Ich bin gut in das Buch hinein gekommen. Der Schreibstil ist locker und flüssig, was ein schnelles lesen begünstigt. Mir gefällt die komplette Mischung aus Spannung, Humor und Rätseln. 

Die Charaktere gefallen mir, da sie sehr unterschiedlich sind, was sie liebenswert machen.

Bis jetzt ist die Geschichte sehr abwechslungsreich. Ich bin gespannt, ob es dabei bleibt.