Leserunde

Leserunde zu "Chroniken von York" (Laura Ruby)

Chroniken von York - Die Suche nach dem Schattencode - Laura Ruby

Chroniken von York - Die Suche nach dem Schattencode
von Laura Ruby

Bewerbungsphase: 29.01. - 15.02.

Beginn der Leserunde: 22.02. (Ende: 15.03.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir  – mit freundlicher Unterstützung des Loewe Verlags – 20 Freiexemplare von "Chroniken von York" (Laura Ruby) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

Ein fantastisches Großstadtabenteuer in einem fiktiven New York für Leser ab 12 Jahren mit einer originellen Story, liebevoll gezeichneten Charakteren und einer ordentlichen Portion Humor. 

Seit 150 Jahren versuchen die New Yorker, den geheimnisvollen Schattencode zu entschlüsseln. Viele halten ihn bloß für ein Märchen, eine Legende, eine Touristenattraktion. Doch was, wenn der Code nur auf die Richtigen gewartet hat? 
Auch die Zwillinge Tess und Theo und ihr Freund Jaime folgen den Hinweisen des Schattencodes und begeben sich dabei auf eine abenteuerliche Schnitzeljagd quer durch ein fantastisches New York, das voller Geheimnisse und Gefahren steckt. 

Die Geschwister Morningstar waren geniale Architekten und Erfinder. Sie bauten in den Himmel ragende Türme mit zickzackfahrenden Aufzügen, unzähligen Geheimgängen und intelligenten Maschinen. Aber eines Tages waren die Morningstars spurlos verschwunden. Zurück blieben nur ihre berühmten Gebäude und ein mysteriöser Code, dessen Auflösung unvorstellbare Reichtümer verspricht. 
150 Jahre später finden die Zwillinge Tess und Theo und ihr Nachbar Jaime einen neuen Hinweis auf den bislang ungelösten Code- und der kommt genau im richtigen Moment! Denn sie müssen unbedingt den Abriss ihres Apartmenthauses verhindern. Und es scheint, als habe der Code nur auf sie gewartet ... 

ÜBER DIE AUTORIN:

Laura Ruby schreibt Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ihre Kurzgeschichten sind bereits in diversen literarischen Zeitschriften erschienen und ihr Jugendroman Bone Gap wurde mit dem Printz Award ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in Chicago, wo sie zurzeit an zahlreichen Projekten gleichzeitig arbeitet, viel zu viel Kaffee trinkt und immer auf der Suche nach neuer Musik für ihren iPod ist.

15.03.2018

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 156 bis 308

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Gwendolyn22 kommentierte am 25. Februar 2018 um 15:14

 

 

Der zweite Teil hat mir auch sehr gut gefallen,

nun geht es immer weiter mit der „Schnitzeljagd“, wobei ja wirklich schwierige Hinweise erknobelt und ausgetüftelt werden müssen. Das Freimaurer-Alphabet, die Plaketten/Siegel als Wertmarken für die Underway-Züge, das Bild mit dem überpinselten Satz usw. sind schöne Elemente.

 

Die Kinder kann man nur lieb gewinnen.

Ihre Sorgen sind nachvollziehbar, die Charakterbeschreibungen finde ich absolut gelungen.

 

Etwas abstrus ist das Ganze natürlich manchmal, für mich grenzwertig, aber noch okay.

 

Spannung und Witz überwiegen.

Ich finde es grandios.

 

Allerdings weiß ich noch gar nicht, in welche Richtung es gehen könnte und ob sie überhaupt eine „Auflösung“ finden werden...

Taucht vielleicht der Großvater noch auf, der ja offensichtlich „verrückt“ geworden ist (ob der Suche nach dem Code)?

 

 

Superwitzig finde ich z.B. "Koalapanda" und die ganzen Tierkreuzungen, z.B. Katzenwaschbär von Cricket, Hamsterigel von Jaime etc. Urkomisch! :-)

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 05. März 2018 um 12:01

Ich finde auch, dass die Geschichte stellenweise schon sehr abstrus ist. Mir geht es da ähnlich wie dir, denn ich empfinde es als grenzwertig, aber noch nicht so schlimm als das es mich tierisch stören würde. Ich bin allerdings schon auf die Auflösung (die wir hoffentlich schon stellenweise in diesem Buch erfahren werden) gespannt. Denn die muss für mich schon stimmig sein.

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Hundenärrin kommentierte am 09. März 2018 um 16:46

Da bin ich ganz bei euch. Manchmal geht es mir im zweiten Teil etwas zu rasant voran mit den Hinweisen zum Code. Ich bin auch völlig ahnungslos, wie es weitergehen könnte.

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La Tina kommentierte am 11. März 2018 um 16:15

Mir läuft das auch manchmal etwas zu glatt, wie schnell die Kinder vorankommen. Allerdings kann ich mir sehr gut vorstellen, dass der Opa den Kindern das Um-die-Ecke-denken einfach sehr gut beigebracht hat. Und auf den Kopf gefallen sind die drei auch nicht.

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katze267 kommentierte am 12. März 2018 um 19:25

DieTierkreuzungen finde  ich auch  sehr schön und originell.

Die Aufgaben sind manchmal schon recht schwierig, aber die Kinder kommen gut klar, sie ergänzen sich auch.

Das manchmal etwas skurrile stört mich nicht, ich habe schon einige  ziemlich skurrile Bücher gelesen, zB  die Lemony Snickett Reihe, Artemis Fowl usw

oder auch Douglas Addams

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tintenträume kommentierte am 14. März 2018 um 22:58

Die Mischung aus Spannung und Witz finde ich ebenfalls sehr gelungen!

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Emma´s Bookhouse kommentierte am 28. Februar 2018 um 08:59

Ich bin mitten im zweiten Teil und ich finde es einfach wahnsinnig gut.

Die Charaktere sind toll heraus gearbeitet.

Die Abenteuer sie sie auf der Sucher erleben sind bildlich sehr schön dargestellt.

Und die Spannung die hier aufgebaut wird ist auch sehr gut gelungen.

Ich bin gespannt wie es weiter geht.

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Sandkuchen kommentierte am 28. Februar 2018 um 20:03

Die ganzen Rätsel sind wirklich sehr cool gemacht.

Auch schön, dass immer erklärt wird wie sie gelöst werden. Dadurch hat man mehr das Gefühl dabei mitzuwirken.

Ein bisschen schade ist es jedoch das die Erwachsenen ihnen nicht glauben und den Turm eigentlich schon aufgegeben haben.

Aber Theo, Tess und Jaime sind wirklich klasse! Wie die die ganzen Sachen ausknobbeln und auf die Suche gehen. Die Stellen sich an wie kleine Agenten!

Vor allem finde ich es jetzt nicht wirklich vorherhsehbar dadurch bleibt die Geschichte spannend.

Der Geheimbund ist ja mal mega! Wie sie da hinfahren und auf einmal da eine ganze Halle voller Rätsel sich ausbreitet. Irre!

Auch der Humor der Kinder ist klasse. Es gibt so viele Momente an denen ich laut lachen musste!

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 05. März 2018 um 12:03

Ich hatte im ersten Abschnitt ja noch so meine Probleme mit diesen superschlauen Kids, mittlerweile mag ich sie aber auch sehr gerne.

Und was den Humor betrifft, da kann ich dir nur zustimmen. Der ist richtig klasse. Er ist stellenweise so richtig schön trocken und ironisch, was ich sehr mag.

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La Tina kommentierte am 11. März 2018 um 16:17

Die Kids sind zwar sehr intelligent, dafür eher Aussenseiter mit so einigen Macken, was sie wieder sympathisch macht. Wären das Klugschei*erkinder würde der Roman einfach nicht funktionieren.

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tintenträume kommentierte am 14. März 2018 um 23:01

Mir gefällt es auch gut, dass die Auflösungen so gut beschrieben werden, sodass man immer das Gefühl hat dabei zu sein und alles zu verstehen. Dass die Erwachsenen ihnen nicht glauben ist zwar wirklich schade, aber macht für mich das ganze auch nochmal glaubwürdiger, weil es eben leider wirklich oft so ist, dass Erwachsene Jugendlichen und Kindern nicht ganz ernst nehmen.

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Gisel kommentierte am 02. März 2018 um 13:20

Ja, auch ich finde es schade, dass von den Erwachsenen aus den Familien der Kinder so gar keine Unterstützung kommt. Jeder von ihnen hat sich bereits mit einer neuen Wohnstätte abgefunden.

Super der griesgrämige Nachbar, der sie dann doch unterstützt, grummelnd, aber mit der Bemerkung, dass man so alt doch nicht mehr umziehen kann. Da bangte ich schon, wie sie jetzt in seine Wohnung kommen.

Sehr spannend finde ich es, wie die Kinder die Rätsel lösen, und auch die Erklärungen dazu. Die Frage, warum das gerade ihnen gelingt, wird vielleicht noch beantwortet, auf jeden Fall ist klar, dass sie auf irgendeine Weise Unterstützung erhalten. Die Suche im Museum ist klasse, wenn draußen die Ex-Frau des Immobilien-Hais ihre Performance abhält, während im Museum die Kinder ihr Rätsel lösen können. Rasant dann zum Schluss die Fahrt mit der Bahn, äußerst geheimnisvoll und auch gefährlich. Puh, wenn der Zunftgenosse während der Fahrt die Bahn verlässt und die Kinder die einzigen noch in der Bahn sind, die immer weiter beschleunigt... eine absolute Horrorvorstellung.

Nun bin ich gespannt, wie es weiter geht. Welche Rätsel gilt es zu lösen, und wie können diese Lösungen den Umzug verhindern.

Die Geschichte lässt sich gut lesen, man kann sich gut in die Charaktere der Kinder hineinversetzen, die sich auch gut ergänzen, nicht nur in ihrem Temperament, sondern auch in ihren Stärken. Es ist erstaunlich, was sie bisher auf die Reihe gekriegt haben.

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Buchpfote kommentierte am 03. März 2018 um 09:36

S ogar keine Unterstützung würde ich jetzt nicht sagen, die Codistengesellschaft erzählt ihnen einige und kann nur nicht helfen, weil die Kids es geheim halten.

Mr. Perlmutter lässt sie auch in seine Wohnung.

Die Aushilfe im Octagon hilft nach Jaimes cleverer idee mit dem Portrait.

Im Restaurationsbereich des Museums hilft ihnen eine junge Frau mit Afro.

Und Mima nimmt ihnen die Aktion mit dem Schlüssel nicht krumm un d gibt sogar noch einen Hinweis.

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Gisel kommentierte am 06. März 2018 um 11:04

Ich meinte die Erwachsenen aus ihrer Familie. 

Auch die anderen Erwachsenen helfen, ohne es wirklich zu wissen, woran die Kinder dran sind. Tess, Theo und Jaime halten ihre Aufgabe sehr geheim und scheinen keinem der Erwachsenen wirklich zu vertrauen. Das finde ich auffällig.

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Buchpfote kommentierte am 07. März 2018 um 11:35

Wahrscheinlich wollen sie nicht aufgehalten werden oder dass jemand anderes den Code eher knackt.

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katze267 kommentierte am 12. März 2018 um 19:28

Stimmt, ab und an bekommen sie Unterstützung, aber meist sind sie doch auf sich allein gestellt. Die Erwachsenen sind ja auch gezwungen, sich mit dem Umzug auseinanderzu setzen, eine Lösung zu finden und die anfallenden Arbeiten zu erledigen

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La Tina kommentierte am 11. März 2018 um 16:24

Ich finde das grade gut, dass die Eltern den Kindern nicht helfen bzw. ihnen die Jagd nach dem Code nicht glauben. Das macht die Story realistischer, weil Eltern nunmal realistisch und auf dem Boden der Tatsachen bleiben, statt Hirngespinsten hinterher zu jagen ;-)  Zudem ist es eben ein Teenager-Abenteuer, kein Familienabenteuer :-D

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Buchpfote kommentierte am 03. März 2018 um 09:31

Ich folge mit Tess, Theo und Jaime weiteren Hinweisen, die quer durch New York führen. Eine abwechslungsreiche Jagd beginnt. Vom Archiv der Codistengesellschaft, das Jaime passend als „Superhelden-Geheimversteck“ beschreibt bis hin zu einer gefährlichen Underway-Achterbahnfahrt, die sie fast das Leben kostet.

Meine liebsten Stellen beim Lesen war immer das Finden des nächsten Hinweises. Der Moment, in dem sich etwas offenbart. Das war immer sehr spannend, egal ob man wusste wo es hinführte oder nicht.

Danach begann das ewige Rätseln, was es bedeuten könnte, inklusive geschichtlicher Hintergründe, Thesen und Philosophien. Leider fand ich es streckenweise anstrengend zu Lesen. Natürlich ist es interessant Informationen zu Codierungsverfahren oder die Lebensgeschichte eines Menschen zu bekommen, nur man sollte es nicht zum Schwerpunkt machen. Es nimmt einen Teil der Spannung innerhalb der Geschichte.

 

Ich finde es realistisch dargestellt, dass die Drei nicht immer sofort auf die Lösung kommen, sondern auch mal Tage vergehen oder sie Hilfe von Erwachsenen in Anspruch nehmen.

Mir gefallen die Nebendarsteller Onkel Edgar und Mima, genauso wie Mr.und Mrs. Biedermann, sie alle haben das Herz am rechten Fleck.

 

Überhaupt denke ich, dass in diesem Abschnitt bewusst dargestellt wird, wie schlimm die Räumung für alle Beteiligten ist.

Es ist traurig mit anzusehen wie die Sammlung des Großvaters aufgelöst wird, wie die Lakeien von Slant das Haus auseinander nehmen, Jaimes Dad eine Wohnung im Sudan gefunden hat und Mr. Perlmutter komplett auf sich allein gestellt ist.

Die Dringlichkeit wird immer bewusster, auch wenn ich ehrlich gesagt, nicht mehr nachverfolgen kann, wie viele Tage Tess, Theo und Jaime noch Zeit haben.

Dennoch sind sie inzwischen ein gutes Team. Jaime und Tess sind die Hoffnungsträger, Theo dagegen der Skeptiker. Im Endeffekt ist für jeden Leser eine Person dabei mit der er sich identifizieren und sagen kann „Genau so ist es!“. Der Autor hat nicht vergessen, die ultimativen Rätselknacker mit Schwächen auszustatten, die nur durch ihr Miteinander unter Kontrolle bleiben, beispielsweise Tess „Anfälle“.

Abschließend kann ich sagen, war der Leseabschnitt abwechslungsreich in den Situationen, Orten und Personen, nur streckenweise waren es mir zu viel Erklärungen.

Apopo, ich finde die Zunftgenossen echt gruselig dargestellt.

Was sagt ihr eigentlich dazu, dass der Code von der richtigen Person gefunden werden soll? Oder dass der Code quasi lebendig ist?

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Gwendolyn22 kommentierte am 03. März 2018 um 20:58

Es wird ja auch gesagt, dass sie auf der Suche nach dem Schattencode sind bzw. einem "alternativen" Weg folgen.

Vielleicht wurden Sie ja als Nachfahren der Morningstars-Zwillinge als ebensolche (Zwillingen) dazu auserkoren, den Code zu knacken... Wer weiß....

Dass der Code lebendig sein soll, erschließt sich mir auch noch nicht so wirklich... Vielleicht sät jemand die Hinweise, der eine reale = lebende Person ist?

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Buchpfote kommentierte am 04. März 2018 um 13:31

Ziemlich viele Fragen für über 400 Seiten, vielleicht wäre weniger mehr gewesen.

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 05. März 2018 um 12:10

Ich habe ja so ein wenig die Vermutung, dass hinter dem Verschwinden der Morningstars deutlich mehr steckt und die beiden noch nicht tot sind. Aber mal abwarten, es bleibt spannend :-)

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Buchpfote kommentierte am 05. März 2018 um 19:48

Vermutungen hab ich auch so einige. Aber alles am Schluss auflösen? Auch nicht immer prickelnd.

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Gisel kommentierte am 06. März 2018 um 11:06

Eine spannende Vorstellung.

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La Tina kommentierte am 11. März 2018 um 16:30

Wenn die Morningstar-Zwillinge noch nicht tot wären, puh, das wäre echt gruselig! Glaub ich auch nicht. Immerhin waren die bestimmt schon um die 70 oder älter, als sie verschwanden. Denn da stand, sie hätten alles in ca. 50 Jahren erbaut.

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 05. März 2018 um 12:08

Mir ist es auch so ergangen, dass ich teilweise beim Rätsel raten so ein wenig die Lust am lesen verloren habe, da doch arg viele Informationen über diverse Geschehnisse eingeflochten werden und man daher ein wenig aus dem Lesefluss geworfen wird. Toll und vor allen Dingen halbwegs realistisch finde ich es ebenfalls, dass die Kids nicht immer sofort auf die Lösung kommen. Alles andere wäre auch zu unrealistisch.

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La Tina kommentierte am 11. März 2018 um 16:27

Ich glaube, dass die Morningstar-Maschinen untereinander kommunizieren und den Code leben, auf die richtige Person warten, welche den Code entschlüsseln wird.

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tintenträume kommentierte am 14. März 2018 um 23:07

Ich finde es auch sehr gelungen, dass die Charaktere nicht so perfekt gezeichnet worden, sondern alle ihre Schwächen haben. Irgendwie begegnet man momentan ständig so genannten Bad-Ass Protagonisten, die scheinbar alles ohne Probleme hinbekommen. Da finde ich es immer toll, wenn ein Autor seine Charaktere realistisch gestaltet.

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 05. März 2018 um 11:58

Dieser zweite Abschnitt hat mir jetzt besser gefallen als der Erste. Zwar gibt es für mich stellenweise immer noch etwas langweilige Passagen, dennoch hat die Geschichte deutlich mehr Schwung aufgenommen. Hatte ich im ersten Teil auch noch so meine Probleme mit diesen mega klugen Kindern, habe ich mich in Teil 2 mit ihnen arrangieren können und mag sie nun sehr gerne.
In diesem Abschnitt gab es auch ein paar sehr lustige Szenen. Ich erinnere ich da z. B. an die Szene wo die Kids den Schlüsselbund der Großmutter stehlen wollen und Jamie ironisch meint, ob sie nicht auch gleich noch den Hammer von Thor stehlen wollen.
Sehr unterhaltsam fand ich auch den Besuch bei Mr. Perlmutter. Irgendwie tat der alte Mann mir ganz schön Leid.
Richtig lustig war auch die Szene wo die Kinder auf Cricket und Otto gestoßen sind. Cricket ist mein absoluter Lieblingscharaktere in dem Buch!

Auch das Rästel um den Großvater wurde jetzt gelöst. Wobei ich mich frage, ob nicht noch ein wenig mehr dahinter steckt.

Genauso ergeht es mir, wenn ich über das Verschwinden der Geschwister Morningstar nachdenke. Ich könnte mir vorstellen, dass wir die beiden noch treffen werden. Solche fantastischen Erfinder können bestimmt auch ihr Leben verlängern oder etwas ähnliches.

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Gwendolyn22 kommentierte am 05. März 2018 um 15:22

Irgendwie hegt man ja die Hoffnung, dass die Morningstar-Zwilling irgendwann (ob in diesem oder in einem der nächsten Bände) auftauchen! Das wäre ja toll :-)

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 07. März 2018 um 13:40

Die Hoffnung habe ich auch. Oder auch das Ava noch auftreten wird.

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Buchpfote kommentierte am 07. März 2018 um 11:38

Mr. Perlmutter hat auch men Mitleid. Armer Kerl, macht sich das Leben wahrscheinlich selbst schwer.

Die Morningstars treffen nach 150 Jahren? Großes Fragenzeichen...

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 07. März 2018 um 13:44

Möglich ist alles, gerade bei einem Fantasybuch mit genialen Erfindern :-)

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Buchpfote kommentierte am 09. März 2018 um 09:17

Hm. Weiß einer im welchem Jahr Band 2 erscheint? *kopf auf die Tischplatte fällt*

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 09. März 2018 um 12:34

Im Original soll Band 2 Ende Mai erscheinen. Also heißt es noch etwas warten bis wir Band 2 auf Deutsch lesen können.

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Buchpfote kommentierte am 11. März 2018 um 09:59

Danke für die Info. Du, ich denke, es gibt momentan genug Reihen mit denen man sich die Zeit vertreiben kann :-)

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 15. März 2018 um 07:25

Da hast du auf jeden Fall recht :-) Ich bin mir allerdings noch sehr unsicher, ob ich die Reihe überhaupt weiterlesen werde.

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La Tina kommentierte am 11. März 2018 um 16:34

Es wird einen 2. Teil geben? Oha, worum soll es da wohl gehen, wenn das Rätsel bereits im ersten Buch gelöst wird?

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La Tina kommentierte am 11. März 2018 um 16:32

Na, mit Thors Hammer hatte Jaime doch Recht: Den zu stehlen ist genauso unmöglich, wie unbemerkt Omas Schlüsselbund zu mopsen ;-)

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lisamarie_94 kommentierte am 05. März 2018 um 19:29

Hallo!

Auch ich bin mit dem zweiten Leseabschnitt durch - mir gefällt die Geschichte weiterhin sehr gut!

Endlich geht es richtig zur Sache, die drei Kinder lösen ein Rätsel nach dem anderen und die Lösung scheint hoffentlich nicht mehr weit zu sein. Ich bin riesen großer Tess-Fan, finde ich ihre schrullige Art doch entzückend. Aber auch ihre Katze Nine habe ich mittlerweile richtig ins Herz geschlossen, ich kann mir kein Abenteuer ohne dieses treue Tier vorstellen. 

Ich fand es auch gut, das die drei endlich Jaimes Großmutter gegenüber ehrlich waren (wenn auch gezwungenermaßen, da sie erwischt wurden). Sie letzte mit der U-Bahn fahrt war so gut beschrieben, dass mir selbst beim lesen ein bisschen schwindelig wurde - ganz toll!! Obwohl die letzte Zugfahrt, wo der ZUnftgenosse vom Dach gesprungen ist, schon echt heftig war. Aber Gott sei Dank ist alles gut ausgegangen und die Kinder haben die Fahrt halbwegs unverletzt überstanden. Was sie jetzt wohl an der Endhaltestelle erwartet? Ein nächstes Rätsel? Wenn ja, wie viele Rätsel sind noch zu knacken? 

Auch bin ich mir nicht mehr sicher, ob der gesuchte "Schatz" wirklich das ist, was die Kinder erwarten? Ich hoffe auf jeden Fall, dass egal was sie am Ende finden, es ihnen dabei helfen wird, ihr Zuhause zu behalten. 

Die Geschichte geht absolut spannend weiter und ich bin schon sehr auf das Ende/ die Auflösung gespannt!!

Liebe Grüße, lisamarie_94

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Buchpfote kommentierte am 09. März 2018 um 09:16

"Ich bin riesen großer Tess-Fan, finde ich ihre schrullige Art doch entzückend." >> Schrullig ist ein wirklich passend :-)

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La Tina kommentierte am 11. März 2018 um 16:37

Tess mag ich auch gern, aber als schrullig kann ich sie nicht bezeichnen. Eher als eine alles zerdenkende, emotionale Person.

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tintenträume kommentierte am 14. März 2018 um 23:09

Ich kann mich euch was Tess angeht nur anschließen. Ich finde sie total liebenswert und sehr toll gelungen!

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Leseratte2007 kommentierte am 07. März 2018 um 16:39

Oh man, oh man. Es geht echt turbulent weiter. Das Hauptquartier der Codisten finde ich soo cool. Ich würde mich sehr gerne dort umsehen und mir alle Sachen und Codes anschauen. Die Codisten finde ich sehr nett außer die alte Dame, die sich übellaunig abwendet. Die Spur des Schattencodes führt sie weiter zu einem Bild, einem Friedhof, einem Irrenhaus, ihrem Wohnhaus und zu den Zügen. Die Situationen sind gespickt von Codes, Rätseln und Wortspielen, die ich toll integriert finde. Jamies Großmutter finde ich total nett und die Idee des Stucks als Wertmünzen finde ich total genial. Cricket feiere ich auch total. Wie sie sich immer total abgefahren verkleidet und durch ihr scheinheiliges Lächeln immer unterschätzt wird. Durch die Anspielungen wird ein wenig deutlicher, wo Großvater Ben ist. In einem Irrenhaus oder Altersheim oder so? Vielleicht bekommen wir noch mehr Informationen?! Genauso spannend finde ich die Underway, die nach den Wertmarken immer schneller wird und dann die geheimnisvollen Worte...Warum ist der Führer einfach vom Zug gesprungen und hat die Bremsen deaktiviert?! Was hat es mit dem Licht und der Karte auf sich? Haben Tess, Theo und Jamie etwas übersehen? War es ein Zufall, dass sie den Begriff bekommen haben und ausgerechnet die Exfrau von dem Käufer des Hauses dort eine künstlerische Darbietung mit Feuer als Ablenkung veranstaltet hat? Warum hat ihnen Hr. Perlmutter geglaubt? Weiß er mehr als er zugibt?
 

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Buchpfote kommentierte am 09. März 2018 um 09:13

Es bleibt viel offen, oder?

Ich zietiere: "Die Codisten finde ich sehr nett außer die alte Dame, die sich übellaunig abwendet." >> War sie wirklich als alt beschrieben? ich habe sie mir mittleren Alters vorgestellt...

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Leseratte2007 kommentierte am 09. März 2018 um 15:01

Ich habe sie mir als ein wenig älter vorgestellt, weil sie als "gelblich-blass" (S.159) vorgestellt wird und es ist ja auch teils so, dass ältere Menschen, wenn sie viel drinnen bleiben, weil sie nicht mehr so gut laufen können, etc. blass sind und das gelblich hat mich ein wenig an altes Pergament erinnert, obwohl es natürlich auch vom Rauchen kommen könnte ;)

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Buchpfote kommentierte am 11. März 2018 um 10:00

Aaah, verstehe, damit verändert sich mein Bild noch einmal, danke. :-)

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darkshadowroses kommentierte am 11. März 2018 um 15:22

Auch ich bin jetzt mit dem 2 Abschnitt fertig und er hat mir gut gefallen.

Ich finde es aber teilweise auch hart an der Grenze zum zu Absurd werden.

Aber noch hält es sich in Grenzen. Ich fand auch einige der Stellen sehr unterhaltsam und ich liebe es die Kinder dabei zu verfolgen wie sie die Rätsel lösen. Wie sie dann aber manchmal auf die Ideen kommen oder sich aus allem retten finde ich teilweise doch sehr zufällig.

 

Ich bin auf jedenfall schon gespannt wie oder ob das ganze gelöst wird und sie das Haus retten können.

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La Tina kommentierte am 11. März 2018 um 15:50

Das Codisten-Archiv und die Tricks für Geheimnachrichten waren sehr spannend beschrieben. Lustig find ich ja immer, wie Jaime, der Comic- und Superhelden-Fan, einige Dinge sieht. Und die Heuschrecke Delancey DeBrule könnte noch eine Rolle spielen, weil auf sie so explizit hingewiesen wurde. Sie würde man jetzt nämlich am wenigsten erwarten.

Diese Zunftgenossen in der Bahn sind mir unheimlich, als wenn das keine Menschen wären. Und die Raupe, warum schaut sie Tess so an? Wissen die Morningstar-Maschinen, dass die Kinder den Code lösen? Kommunizieren die vielleicht miteinander?

Das Abenteuer im Museum fand ich auch spannend. Super, wie Tess die Angestellte anflunkern kann, ohne nervös zu werden. Wie eine kleine Agentin! Und dass Jaime ein wenig Chemiewissen (von seiner verstorbenen! Mutter) hat erstaunte mich, aber andererseits ist er fast 13 und könnte das auch aus der Schule haben.

Opa Ben scheint dement zu sein, wie ich das so verstehe. Etwas befremdlich fand ich, wie Tess in so eine Art Abwesenheitsstarre verfiel. Hat sie deswegen ihr Begleitkatze? Damit sie ein Schutz- und Therapietier hat?

Der Hinweis auf das Herz von Ava als Kette, welche Cricket mal fand, war ziemlich eindeutig. Da wissen wir Leser jetzt mehr als die Teens, das macht es nun spannend, wann und wie sie darauf kommen. Sowas muss auch mal sein, dass man mehr weiß als die Spürnasen.

Bei dem Zugabenteuer am Schluss wär ich übrigens nicht ausgestiegen, denn die Morningstars hätten bestimmt nicht gewollt, dass man auf der Suche nach der Lösung des Codes in den Tod stürzt. da aber erstmal drauf zu kommen, dass man diese Linien mit diesen Münzen abfahren muss, puh! Dass die Zunftgenossen diese Münzen erkannten überzeugt mich immer mehr, dass das keine Menschen sein können sondern weiterentwickelte Lancelots.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 156 bis 308
katze267 kommentierte am 12. März 2018 um 19:34

Der 2, Teil bringt viele Rätselaufgaben, mit denen die KInder sehr gut klarkommen. Sie ergänzen sich gut.

Manche Situationen sind dann auch recht gefährlich, besonders die Zugfahrt mit der Absturzgefahr.

Das  gesuchte Herz hat bestimmt mit crickets Kette zu tun, das werden die Kinder bestimmt noch herausfinden.

Besonders clever fand ich die Sache mit den Wertmarken für die Züge, die Zunftgenossen erscheinen mir allerdings immer mehr als künstliche Menschen.

Es hat mich auch gefreut,, dass die Ava  aus der Anfangsszene noch mal auftaucht.

Einige Dinge sind sehr skurill, aber das mag ich, ich bin auch ein Fan von Douglas Addams und auch die Lemony Snicket Reihe gefiel mir.

Ein Faible hab ich für die Tierkreuzungen.

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Hundenärrin kommentierte am 13. März 2018 um 15:48

Also der erste Part dieses Abschnittes plätscherte etwas zu langsam vor sich hin und ich hab mir nur Punkte notiert wie:

„Die Rätselauflösungen erschließen sich mir nicht mehr und begründen sich zu sehr auf Zufälle, wie zum Beispiel der Fund des Buches von Ava.“

„Die Perspektivwechsel sind nicht mehr nachvollziehbar und teileweise wusste ich nicht einmal mehr, wen der Erzähler gerade begleitet. Anhaltspunkt war lediglich, dass die ‚Anfälle‘ von Tess oder Theo immer nur von Außen, selten von innen beschrieben werden.“

Aber nach dem Buchfund wurde es endlich richtig spannend! Ich hatte schon länger in Verdacht, dass die Fenstermarken etwas zu bedeuten haben. Und diese Art Hinweise, dass es sich um den Freimaurercode handeln könnte – so etwas liebe ich denn da kann ich selbst miträtseln! Ich habe zurückgeblättert und den Code selbst versucht zu knacken. Das ist genau mein Ding und DAS hat mir bei den vorherigen Rätseln echt gefehlt. Super, Abschnitt zwei des zweiten Teils war klasse!

Auch, wenn ich immer denke: Himmel, gibt es in dieser Welt keine ‚normalen‘ Kinder?! Alle sind in irgendeiner Form ‚besonders‘:

- Tess ist besonders ängstlich, katastrophenaffin und verliert sich gern in ihren Phantasien.

- Theo ist besonders perfektionistisch und mitteilungsbedürftig.

- Jaime ist besonders einsam und daher auf der Suche nach Rettung durch Superhelden.

- Cricket ist besonders ... anstrengend und irgendwie auch wohlstadsverwahrlost.

Aber liebenswürdig sind sie ja trotzdem alle!

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 156 bis 308
La Tina kommentierte am 14. März 2018 um 08:10

Deine Meinung deckt sich in großen Teilen mit meiner. Wobei ich es als positiv empfinde, dass die Kinder mal keine Highschoolhelden sind mit Unmengen an Freunden, sondern die Welt kritisch betrachten in vielerlei Hinsicht. Und um Cricket scheint sich niemand wirklich zu kümmern.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 156 bis 308
tintenträume kommentierte am 14. März 2018 um 23:14

Dito! Mir gefällt es auch gut, dass die Protagonisten mal nicht die Beliebtesten auf der Schule sind usw ...irgendwie scheint das zwar der Klassiker zu sein, aber ich bin immer froh, wenn ein Autor sich gegen das klassische Schema entscheidet.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 156 bis 308
tintenträume kommentierte am 14. März 2018 um 23:15

Auch der Mittelteil der Geschichte hat mir gut gefallen und ich fand es schön wie man immer tiefer in dem Rätselraten versinkt und unbedingt wissen muss wie es weitergeht. Allgemein konnte mich das Buch soweit richtig gut unterhalten und erstmal angefangen musste ich auch unbedingt mehrere Kapitel lesen, bevor ich es wieder aus der Hand legen konnte. Ich denke die vielen Rätsel und die Jagd nach neuen Hinweisen hat einfach Potential und fesselt wahrscheinlich fast jeden, weshalb ich das Buch soweit auch uneingeschränkt jedem der Jugendbücher mag empfehlen würde. Das Tempo der Geschichte ist definitiv gut gewählt, denn bei mir kam die ganze Zeit über keine Langeweile auf.

 

Ich finde es schön wie der Leser beim Auflösen der Rätsel bei jeder einzelne Stufe des Prozesses dabei ist und den Gedankengängen genau folgen kann. Obwohl es realistisch ist, hätte ich es auch schön gefunden wenn die Erwachsenen sich der Sache nicht so versperrt hätten und sie unterstützt hätten. Letztendlich werden Kinder halt gerne mal nicht ernst genommen.

 

Die Charaktere gefallen mir nach wie vor richtig gut und es ist toll wie unterschiedlich die einzelnen Protagonisten sind. Am liebsten mag ich Tess, aber ich bin bei allen gespannt in welche Richtung sie sich weiterentwickeln.

 

Das Codisten Archiv konnte ich mir – genau wie die anderen Orte – richtig gut vorstellen und bei mir wird alles immer direkt lebendig. Kopfkino pur. Allgemein hab ich mir beim lesen mehrmals gedacht, dass ich dies oder das wirklich gern mit eigenen Augen sehen würde.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 156 bis 308
Lieschen87 kommentierte am 16. März 2018 um 07:28

Es geht abwechslungsreich weiter. Gerade die kniffligen Aufgaben sind spannend und ich fieber richtig mit.

Die Charaktere sind echecht toll und ergänzen sichsich super. Mit gefällt  auch immer wieder die bildhafte Beschreibung.

 

Ich hoffe auf ein spannendes Finale.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 156 bis 308
Ayda kommentierte am 18. März 2018 um 21:28

Ich bin jetzt mitten im Abschnitt und kann sagen,dass es mir immer besser gefällt. Vor allem ist die Handlung mit viel Witz und rasant,manchmal finde ich die eine oder andere Erklärung zuviel und es verliert den Spannungsbogen aber insgesamt eine tolle Kinder und Jugendgeschichte und man hat das Gefühl mitten in NY zu sein. Wenn ich das Buch beendet habe,gebe ich es erstmal meine Nichte,sie ist 12 und genau wie ihre Tante eine Leseeule. Sie wird auch ihren Spaß haben,also ein Buch für jung und alt. Hinzukommt,dass man auch etwas lernt. Ich frage mich auch,ob der Opa noch auftaucht..