Leserunde

Leserunde zu "Chroniken von York" (Laura Ruby)

Chroniken von York - Die Suche nach dem Schattencode - Laura Ruby

Chroniken von York - Die Suche nach dem Schattencode
von Laura Ruby

Bewerbungsphase: 29.01. - 15.02.

Beginn der Leserunde: 22.02. (Ende: 15.03.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir  – mit freundlicher Unterstützung des Loewe Verlags – 20 Freiexemplare von "Chroniken von York" (Laura Ruby) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

Ein fantastisches Großstadtabenteuer in einem fiktiven New York für Leser ab 12 Jahren mit einer originellen Story, liebevoll gezeichneten Charakteren und einer ordentlichen Portion Humor. 

Seit 150 Jahren versuchen die New Yorker, den geheimnisvollen Schattencode zu entschlüsseln. Viele halten ihn bloß für ein Märchen, eine Legende, eine Touristenattraktion. Doch was, wenn der Code nur auf die Richtigen gewartet hat? 
Auch die Zwillinge Tess und Theo und ihr Freund Jaime folgen den Hinweisen des Schattencodes und begeben sich dabei auf eine abenteuerliche Schnitzeljagd quer durch ein fantastisches New York, das voller Geheimnisse und Gefahren steckt. 

Die Geschwister Morningstar waren geniale Architekten und Erfinder. Sie bauten in den Himmel ragende Türme mit zickzackfahrenden Aufzügen, unzähligen Geheimgängen und intelligenten Maschinen. Aber eines Tages waren die Morningstars spurlos verschwunden. Zurück blieben nur ihre berühmten Gebäude und ein mysteriöser Code, dessen Auflösung unvorstellbare Reichtümer verspricht. 
150 Jahre später finden die Zwillinge Tess und Theo und ihr Nachbar Jaime einen neuen Hinweis auf den bislang ungelösten Code- und der kommt genau im richtigen Moment! Denn sie müssen unbedingt den Abriss ihres Apartmenthauses verhindern. Und es scheint, als habe der Code nur auf sie gewartet ... 

ÜBER DIE AUTORIN:

Laura Ruby schreibt Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ihre Kurzgeschichten sind bereits in diversen literarischen Zeitschriften erschienen und ihr Jugendroman Bone Gap wurde mit dem Printz Award ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in Chicago, wo sie zurzeit an zahlreichen Projekten gleichzeitig arbeitet, viel zu viel Kaffee trinkt und immer auf der Suche nach neuer Musik für ihren iPod ist.

15.03.2018

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
Gwendolyn22 kommentierte am 26. Februar 2018 um 10:00

Auch den letzten Leseabschnitt habe ich verschlungen.

Es wurde ja noch richtig actionreich und spannend.

 

Krass, dass sie Edgar vertraut haben; ich habe zwischenzeitlich schon überlegt, ob er vertrauenswürdig ist – vor allem, weil sie ja zunächst auch total vorsichtig waren und der Aufschrift auf dem Brief „Vertraue niemandem!“ sehr folgten....

 

Dass Cricket den Schlüssel hat, ist ja mal eine gute Idee! :-)

Sie erinnert mich in ihrer Beschreibung irgendwie an die kleine Adoptivtochter von Gru in „Ich, einfach unverbesserlich“. So stelle ich sie mir jedenfalls vor. Die fährt ja auch immer mit ihrem Dreirad durch die Gegend.. ;-)

 

Jetzt bin ich schon total auf den nächsten Teil der Trilogie gespannt,

vor allem darauf, welche Rolle Ava Oneal spielt – Prolog und Epilog sind da ja wirklich geschickt gemacht....

 

Ich habe die Protagonistinnen und Protagonisten sofort ins Herz geschlossen und möchte ganz bald mehr von ihnen lesen! Auch den total schrägen Humor finde ich super.

Und die immer wieder klug eingestreuten Weisheiten, zum Beispiel die Aussagen des Großvaters, an die sich Tess erinnert....

 

Ich bin jetzt ein wenig wehmütig, dass das Buch schon zu Ende ist,

da es zu den besten Jugendbüchern gehört, die ich in letzter Zeit gelesen habe.

Genauso toll fand ich "Der Schein" von Ella Blix. Das geht zwar in eine etwas andere Richtung, hat aber auch fantastische Elemente und ist von der Sprache her auch sehr schön und hat mich gepackt.

 

 

 

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Buchpfote kommentierte am 04. März 2018 um 13:33

Irgendwie hat man schon geahnt, dass Crickets Herzkette eine "tragende" Rolle spielen wird. Wo zu hätte der Autor es sonst so detailliert erwähnt? Wider erwartend hat sie die Kette auch schnell raus gerückt. Den Vergleich mit der kleinen Adoptivtocher aus "Ich, einfach unverbesserlich" find ich klasse.

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 05. März 2018 um 14:26

Den Vergleich mit Agnes, der Adoptivtochter von Gru finde ich wirklich treffend. So in der Art habe ich mir die Kleine auch vorgestellt. :-)

"Der Schein" habe ich noch nicht gelesen, es steht aber schon auf meiner Wunschliste.

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Gwendolyn22 kommentierte am 10. März 2018 um 15:39

Ich fand es wirklich sehr sehr gut und kann es daher nur empfehlen. Es hat auch Mysteryelemente. Alleine von der Sprache her finde ich es grandios. Und das, "obwohl" es von einem Autorinnenduo geschrieben wurde. Das merkt man überhaupt nicht. Eine Stimme...

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Buchpfote kommentierte am 11. März 2018 um 10:02

Autorinnenduo?? Woher hast du die Info? Auf der Verlagsseite wird nur von Laura Ruby gesprochen und auf ihrer Homepage, soweit ich überblicken kann, auch.

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Gwendolyn22 kommentierte am 11. März 2018 um 10:39

Du hast mich missverstanden. Diese Aussage bezog sich auf "Der Schein" von Ella Blix, ein Autorinnenduo, bestehend aus Antje Wagner und Tania Witte.

:-)

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Buchpfote kommentierte am 11. März 2018 um 18:44

Ok, ich hab mich kurz erschreckt. "Der Schein" habe ich noch nicht gelesen.

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Buchpfote kommentierte am 15. März 2018 um 19:02

Habe es heute auf der Messe Erstanden und signieren lassen.

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katze267 kommentierte am 12. März 2018 um 19:36

Mit dem Vergleich von Cricket und Agnes kann ich Dir nur zustimmen

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tintenträume kommentierte am 14. März 2018 um 23:29

So gehen die Meinungen auseinander ..."Der Schein" von Ella Blix fand ich nämlich eher durchschnittlich, lediglich das Ende hatte mir sehr gut gefallen. Aber was die "Chroniken von York" angeht kann ich mich dir nur anschließen!

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Sandkuchen kommentierte am 28. Februar 2018 um 20:06

Zum ende hin legt die Geschichte nochmal ganz schön Fahrt auf.

Das allerdings Edgar nicht so Vertrauenwürdig ist wie gedacht, war schon ein Schock!

Das war wirklich spannend.

Allerdings auch verwirrend, als sie den Stock in die Uhr stecken und alles hochgeht.

Das finde ich ein etwas merkwürdiges Ende.

Ich bin unglaublich gespannt auf den nächsten Teil, hätte nicht gedacht das dieses Buch so enden würde und bin neugierig wie sich das alles auflösen wird.

 

Geschrieben war die Geschichte flüssig und gut nachvollziehbar. Es hat Spaß gemacht die Stadt mit den Kindern zu erleben.

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Gwendolyn22 kommentierte am 01. März 2018 um 09:31

Ich fand es auch merkwürdig, dass sie sich nicht wirklich anders entscheiden und tatsächlich ausprobieren, was mit Stock und Uhr passiert.... ;-)

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 05. März 2018 um 14:28

Mir war es an mancher Stelle zu viel des Guten. So zum Beispiel auch als sie den Stock in die Uhr stecken und daraufhin das ganze Gebäude einstürzt. Kann deine Verwirrung also nachvollziehen.

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La Tina kommentierte am 12. März 2018 um 07:07

Ja, der Einsturz des Gebäudes war mir auch zuviel, ebenso wie so einige andere Zufälle, die einfach zu sehr passten. Macht die Schnitzeljagd leicht unglaubwürdig, und das ist schade.

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Hundenärrin kommentierte am 13. März 2018 um 15:55

Also der Hauseinsturz war für mich auch zu viel! Die haben dieses Gebäude geliebt! Ich weiß nicht, ich hatte damit gerechnet, dass eine Geheimtür irgendwo aufgeht oder so, aber dass das ganze Haus implodiert... Hat mich total überfahren! Das ist irgendwie komisch, da die Morningstars doch Erfinder und Bauer waren, waren sollen die denn so weit in die Zukunft planen, das Haus irgendwann zu sprengen? Finde ich etwas widersprüchlich.

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La Tina kommentierte am 14. März 2018 um 08:22

Mir passt das auch nicht in die Story. Dein Argument ist gut, dass die Morningstars doch Erbauer waren.

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Buchpfote kommentierte am 04. März 2018 um 13:46

Nachdem sie die rasante Underwayfahrt überlebt und eine sehr merkwürdige Metamorphose mit angesehen haben, kommen nun noch 2 Polizisten als Hürde dazu. Die Idee, Clarkson bei jedem Satz ein Lebensmittel zu verpassen und Theo das noch auseinander nehmen zu lassen, war schlichtweg herrlich. Was für ein Humor.

Die Heimlichkeiten werden weiterhin nicht weniger und die Kids nicht um Ausreden verlegener. Allerdings kommt klar rüber, dass nichts anderes bei den Erwachsenen auf Anklang stoßen würde, darum habe ich tatsächlich Verständnis dafür.

Edgar stößt nun offiziell bei der Suche dazu und wird prompt zum Verräter. Damit habe ich nicht gerechnet. Die Wendung ist wirklich gelungen, ebenso, dass er bekommen hat, was er verdient!

Fandet ihr diese Schaufelmaschine im Tunnel auch so merkwürdig? Es bleibt wirklich offen, wo sie her kam und auch wo sie zurück ging? Genauso die Metamorphose der Raupe am Bahnsteig? Und was ist mit Theos Theorie, dass die Zunftgenossen auch Maschinen seien? Und es gibt um die Rätsel herum so viele Fragen, die offen bleiben. Zu viel, und das befriedigt mich als Leser überhaupt nicht.

Selbst das Kofferrätsel mit dem Gehstock ist nur ein weiterer Schritt von so vielen, wenn auch actionreich zum Schluss. Der Cliffhanger ist gigantisch und 354 W 73 ist auch verloren gegangen. Glücklich macht mich das Ende nicht, ich bin eher frustriert.

Das Einzige, was Tess, Theo und Jaime mitnehmen konnten ist, dass sie sich woanders Dank ihrer Familie weiterhin zu Hause fühlen können.

Meine Highlights in diesem Abschnitt: 1. Tante Esther. Bei ihr vermute ich, dass mehr dahinter steckt als man denkt. Sie nimmt alles sehr locker, ist ein bisschen freaky und gibt den Kindern im richtigen Moment Ratschläge. Und natürlich Cricket. Ich liebe sie sehr. „Schenken ist besser als teilen“. Fantastisch, ich könnte brüllen vor lachen. Die Kleine hats drauf.

Ich frage mich auch, ob eine andere Erzählperspektive besser gewesen wäre. Ich habe beim Lesen oft gedacht "Ok, wer war jetzt eigentlich dran?", da doch immer wieder auf die anderen geschwenkt wurde und ich glatt keinen Unterschied sah, ob es jetzt mehr um Jaime, Tess oder Theo ging. Die Drei waren fast immer zusammen, es ging dann dementsprechend nicht nur um den Einzelnen, dem das Kapitel "gehörte". Ich habe die Kapitelüberschriften dann irgendwann ausgeblendet. Es hatte keinen Mehrwert.

Abschließend sei gesagt: Meine anfängliche Begesiterung hat sich nicht durchgezogen. Da die grundlegende Idee, der Ort und die Charaktere wirklich umwerfend sind, werde ich vermutlich den nächsten Band lesen und hoffe, dass der Autor dann mehr Antworten als Fragen niederschreibt.

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 05. März 2018 um 14:32

Wo du es jetzt ansprichst kann ich dir nur zustimmen was die Erzählperspektive angeht. Ich finde, hier hat die Autorin die verschiedenen Charaktere nicht gut genug dargestellt bzw. man hätte sich die Namen zu Anfang eines Kapitels auch schenken können, da (zumindest für mich) auch oft nicht klar war, wer gerade spricht.

Ich war zu Anfang skeptisch, den Mittelteil fand ich genial, das Ende zu abstrus. Ich glaube, das trifft meine Meinung ganz gut. Wird auf jeden Fall schwer, das in richtige Worte zu verpacken.

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Gwendolyn22 kommentierte am 05. März 2018 um 15:23

Ich kann Dir bezüglich der Erzählperspektive nur zustimmen; die Erwähnung eines Kindernamens am Anfang eines jeden Kapitels könnte einfach wegfallen. Denn im Nachhinein wusste ich auch nicht immer, aus wessen Perspektive jetzt erzählt wird. Manchmal ist es ganz deutlich, dann verschwimmt es aber meistens...

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Buchpfote kommentierte am 07. März 2018 um 11:41

Ich habe die Rezi fertig, bin aber nicht zufrieden damit...Einerseits ist die idee super und die Charaktere fabelhaft, aber zuviel drum herum, die Erzählperspektiven und das unbefriedigende Ende. Echt schwer.

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 07. März 2018 um 13:50

Ich habe mich noch nicht dran gewagt. Hoffe mir wird es einfacher fallen.

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Buchpfote kommentierte am 11. März 2018 um 10:03

Ich hab inzwischen 2x meine Bewertung geändert ;-) Morgen muss es stehen. Es geht auf die Buchmesse zu, ich habe doch keine Zeit :-)

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Gwendolyn22 kommentierte am 11. März 2018 um 10:40

Wie hast Du denn bewertet? Das würde mich sehr interessieren, weil Deine Meinung ja etwas "hin und her gerissen" war...

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Buchpfote kommentierte am 11. März 2018 um 18:43

Wenn wir nach dem 5 Punkte-System gehen warn es heute Vormittag noch 4 Punkte, heute Nachmittag wieder 3. Das ist eigentlich mein einziges Problem und halbe Punkte sind immer doof.

 

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 15. März 2018 um 07:06

Dann sind wir da einer Meinung. Ich habe auch ewig lange zwischen 3 und 4 geschwankt, am Ende dann aber 3 gegeben.

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La Tina kommentierte am 12. März 2018 um 07:14

Ja, der Humor mit den Lebensmitteln war mal eine angenehme Abwechslung zur sonstigen Anal- und Fäkalflucherei :-)

Edgar als Verräter war für mich äußerst glaubwürdig, weil eben viele ihren Charakter ändern, wenn das große Geld ruft...

Die Tunnelbohrraupe war hinter der Wand, sie dachten doch, das sei eine Lok. Damit haben die Morningstars unbeobachtet ihre Tunnel so schnell bohren können. Stelle ich mir so ähnlich vor wie den Bohrkopf TRUDE, womit sie den Elbtunnel gebort haben.

Die Zunftgenossen habe ich schon lange als weiterentwickelte Lancelots  in Verdacht, noch bevor Theo diese Überlegung hatte.

Und Tante Esther scheint noch eine wichtige Rolle zu spielen, sehe ich auch so. Sie hat doch z. B. den Flugschein für das Flugschiff der Codisten ;-)

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 05. März 2018 um 14:21

Ich bin vom Ende ein wenig zwiegespalten. Irgendwie ist er ein Mix aus meiner Bewertung des ersten und des zweiten Teils. Auf der einen Seite fand ich den Abschnitt richtig packend und interessant. Allerdings hat mir nicht gefallen, in welche Richtung die Geschichte geht. Das Übernatürliche und Fantastische hat sich schon in den vorherigen Teilen angedeutet. Hier wird es mir aber zu bunt. Als ich zu dem Buch gegriffen habe, habe ich mit einer Rätselgeschichte und nicht mit einem fantastischen Buch gerechnet. Normalerweise bin ich ein großer Fantasy Fan, aber hier haben für mich die zwei Genres nicht so ganz perfekt zusammengepasst.

Das die drei Edgar vertrauen, konnte ich nicht so ganz nachvollziehen, da sie vorher immer so vorsichtig darin waren irgendjemandem irgendetwas zu erzählen.

Es war wahrscheinlich unlogisch darauf zu hoffen, aber irgendwie hätte ich mit einer kleinen Auflösung oder einem Wow-Moment gehofft. Der blieb für mich leider aus.

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Buchpfote kommentierte am 05. März 2018 um 19:51

Den Wow-Effekt habe ich auch nicht gesehen. Es ist wirklich nur der Anfang, so wie es aussieht.

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Gwendolyn22 kommentierte am 07. März 2018 um 20:34

Es ist wirklich interessant zu lesen, wie unterschiedlich das Buch ankommt.

Für mich war es eines der besten Jugendbücher der ganzen letzten Zeit.... :-)

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Buchpfote kommentierte am 11. März 2018 um 10:04

Ich mag die Story wirklich. Es lässt sich auch gut lesen, aber es ist halt ein 1. Band dessen Ende mich nicht flasht und kleine Schwächen zeigt.

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 15. März 2018 um 07:07

Ich hatte auch schon bei einigen Rezensionen auf Blogs mitbekommen, dass dieses Buch wirklich total unterschiedlich wahrgenommen wird. Entweder ist man restlos begeistert oder hat doch so einiges zu bemängeln.

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 05. März 2018 um 14:39

Da ich gerade unter dem Post Lieblingsstellen alle genannt habe die mit Cricket zusammenhängen, habe ich mich zwangsläufig gefragt, ob sie im nächsten Band überhaupt noch eine Rolle spielen wird. Schließlich ist das Haus zerstört und die Familien in alle Winde zerstreut. Auf der anderen Seite kann ich mir nicht vorstellen, dass die Autorin einen so genialen Charakter einfach von der Bildfläche verschwinden lässt. Wie seht ihr das?

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Gwendolyn22 kommentierte am 05. März 2018 um 15:24

Oh, ich wünsche mir auch, dass sie uns erhalten bleibt. Vielleicht bekommt sie ja nochmal eine neue Rolle, indem sie den dreien hinterherspioniert, sich ihnen anschließt oder oder...

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Buchpfote kommentierte am 05. März 2018 um 19:55

Ich denke schon, dass alle wieder vorkommen. Die Charaktere wurden so wunderbar heraus gearbeitet. Alles andere wäre echt Quark.

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Gisel kommentierte am 06. März 2018 um 11:14

Auch ich würde sie sehr vermissen.

Mal sehen, wie die Autorin das löst, trotz dem Verschwinden des Hauses.

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La Tina kommentierte am 12. März 2018 um 07:16

Ja, Cricket hatte echt Potential, aber aus welchem Grund sollte sie nun noch vorkommen? Nur wegen Theos Wörterbuch bestimmt nicht.

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Hundenärrin kommentierte am 13. März 2018 um 15:59

Oh ja, das Wörterbuch! Ist es tatsächlich das von Theo? Mir ging dieses Lichtlein erst zum Schluss auf. Dass Cricket immer neue Wörter aus dem Wörterbuch lernt und dass Theo ja mal eins bekommen hat, dieses aber im Speiseaufzug verschwunden ist. Aber ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, ob Cricket zu der Kette auch ein Wörterbuch darin gefunden hat.

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La Tina kommentierte am 14. März 2018 um 08:20

Das Wörterbuch erwähnte sie erst ganz am Schluss ;-)

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Hörnchens Büchernest kommentierte am 15. März 2018 um 07:08

Genau, ich frage mich auch, warum Cricket noch auftauchen sollte. Auf der anderen Seite kann ich mir nicht vorstellen, dass die Autorin so einen genialen Charakter einfach "verschwinden" lässt.

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tintenträume kommentierte am 15. März 2018 um 00:08

Ich hoffe auch sehr darauf, dass wir alle liebgewonnenen Charaktere in den Fortsetzungen wieder treffen werden. Ich finde es immer so schade wenn ein toller Charakter einfach verschwindet, da man in dem Fall zum Beispiel definitiv eine neue Rolle für Cricket finden würde

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Gwendolyn22 kommentierte am 15. März 2018 um 21:40

Das geht mir genauso. Ich trenne mich ungern von lieb gewonnenen Figuren, für Cricket muss es eine Chance geben. :-)

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Gisel kommentierte am 06. März 2018 um 11:37

Nun bin ich durch mit dem Buch, bin aber etwas ratlos. Hat denn Darnell Slant gewonnen? Welchen Sinn hatte die Schnitzeljagd der drei Kinder? So ganz überzeugt hat mich das nicht, der Schluss ist für mich nicht befriedigend, trotz der Aussicht auf eine Fortsetzung.

Dass die Kinder Onkel Edgar vertrauen, konnte ich so gar nicht nachvollziehen. Überhaupt ist dieser Handlungsstrang für mich mit vielen Fragen behaftet. Diese seltsame Maschine im Tunnel, woher kam sie, wohin ging sie? Warum hat sie die Kinder verschont? Wenn sie Edgar aufspüren konnte, warum dann nicht die Kinder? 

Überhaupt, die gefährliche Fahrt mit der Bahn, so richtig wurde mir deren Sinn nicht klar. Die Kinder sind gerade noch mit einem Schrecken davon gekommen, aber was hat es ihnen gebracht? Welche Rolle spielen die Zunftgenossen? Wozu dieser Handlungsstrang? Wird dieses Rätsel in einem Folgeband aufgelöst? (Je nachdem, wann ich die Fortsetzung lese, kriege ich die Einzelheiten vermutlich nicht mehr ganz zusammen :/

Spannend finde ich auf jeden Fall die Rolle der Tante Esther. Nachdem sich die Eltern von Tess und Theo ganz aus dieser Suche herausgehalten haben (sie scheinen eher feindselig darauf reagiert zu haben, warum?), scheint sie für die Kinder ein echter Ansprechspartner bei der Suche zu werden. 

Das Haus selbst ist zerstört, hat ein neues Rätsel preisgegeben. Dennoch, mir tut es ein bisschen leid um das Haus. Die Gemeinschaft zerstreut sich. Auf den Einstieg im nächsten Band bin ich gespannt!

Die Geschichte hat auf jeden Fall eine Wendung genommen, die ich nicht erwartet hatte. Und sie hinterlässt mich mit ganz vielen Fragen. So spannend ich die Schnitzeljagd fand, mit dem Schluss muss ich mich erstmal abfinden...

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Buchpfote kommentierte am 07. März 2018 um 11:43

Ich teile deine Meinung absolut, so viele offene Fragen und so ein Ende...

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La Tina kommentierte am 12. März 2018 um 07:19

Ich verstehe es so, dass die Morningstarmaschinen und die Zunftgenossen (für mich auch weiterentwickelte Lancelots) untereinander kommunizieren und somit wissen, dass die Kinder die Löser des Codes sind. Schließlich wussten die Zunftgenossen jedesmal, wer die Kinder sind, als sie kamen, und einmal wusste es sogar bereits diese Putzraupe, als sie im Zug an Tess hochschaute.

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Hundenärrin kommentierte am 13. März 2018 um 16:03

Also meine verquere Theorie sagt, dass Ava Oneal auch eine Maschine ist und aus dem Hintergrund die Fäden zieht, durch Kommunikation mit den anderen Robotern (die Zunftgenossen, die Raupen, die mutierten Tiere und damit auch mit dem Codde an sich). 

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La Tina kommentierte am 14. März 2018 um 08:18

An die Möglichkeit habe ich bisher noch nicht gedacht. Jedoch denke ich schon, dass Ava damals ein echter Mensch war, sonst wäre das z. B. spätestens dann aufgefallen, als sie kurzzeitig in die Klapse verfrachtet wurde. Aber vielleicht lebt sie in einer Maschine weiter. Letzteres könnte ich auch den Morningstars zutrauen, dass sie in ihren Maschinen weiterleben oder durch Lösen des Codes wieder "auferstehen".

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Hundenärrin kommentierte am 15. März 2018 um 18:48

Oh man, ich seh jetzt erst, was meine kaputte Tastatur da für Wortneuschöpfungen kreiert hat... Heieiei! 

Ja also ich kann mir nicht vorstellen, dass Ava und die Morningstars einfach im Nichts verschwunden sind. Da steckt definitiv noch etwas dahinter. Und die Idee mit der Geistübertragung auf Maschinen find ich sehr plausibel. Es wurde so sehr auf diese Maschinenwesen eingegangen, das MUSS irgendwie noch eine tiefere Bedeutung haben.

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Leseratte2007 kommentierte am 07. März 2018 um 16:40

Die Geschichte geht interessant weiter und ich finde es furchtbar, dass sie von Onkel Edgar geraten werden und er sie wirklich dort unten einsperren wollte. An dieser Stelle und auch an der Stelle, wo die beiden Ekelpakete ihnen den Weg versperren und ihnen den Knauf abnehmen wollten, wird besonders deutlich, dass sich der Schattencode selbst beschützt und nur von Tess, Theo und Jamie gelöst werden möchte. Hier wird aber auch deutlich, dass Tess und Theo Nachfahren von Mister Reason sein müssen und daher auch der Brief kam von den Morningstar Zwillingen. Wussten die Zwillinge und Ava was in der Zukunft passieren würde? Wussten sie, dass ihre Namensvetter Hilfe benötigen? Warum können sich die Beschäftigten von Slant und Edgar an nichts innerhalb des letzten halben Jahres erinnern und warum? Was werden diese Motten machen? Werden Tess, Theo und Jamie das Rätsel/ den Code lösen und das Vermächtnis der Morningstars bewahren?
 

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Gwendolyn22 kommentierte am 07. März 2018 um 20:37

Ich denke, dass irgendwie eine Verknüpfung zur Zukunft bestand; jedenfalls wusste Ava wohl, dass es irgendwann wieder Nachfahren (Zwillinge) geben würde, die dann eine wichtige Aufgabe bekommen. Die ganzen Hintergründe werden ja wohl erst in Bd. 2 / oder gar erst im dritten Band geklärt...  Ich bin sehr neugierig, wie das Ganze aufgelöst wird. Interessanterweise haben mich die ganzen ungelösten Rätsel und ungeklärten Fragen nicht so recht gestört bisher...

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Buchpfote kommentierte am 09. März 2018 um 09:19

Und wieder die Frage, wann wohl der 2. Band erscheint....

Vielleicht hatte Ava hellseherische Fähigkeiten? Oder sie haben eine Zeitmaschine erfunden? Vielleicht ist das auch Quatsch, aber ich kann mir es einfach nicht erklären.

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Leseratte2007 kommentierte am 09. März 2018 um 15:03

Ich mochte den 1. Band und ich muss sagen, dass ich auch nicht enttäuscht bin, dass nicht alles aufgelöst wurde, weil wir schon so viel erfahren haben durch die genannten Rätsel bzw. Codes :)

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La Tina kommentierte am 12. März 2018 um 07:01

Oh, ich wusste gar nicht, dass die Story mittendrin aufhört. Aber wenigstens passt der Cut ganz gut, da die Schnitzeljagd bis zu Avas Uhr nun vorüber ist.

Die vielen Maschinen sowie diese Bahnbegleiter (für mich sind das weiterentwickelte Lacelots) scheinen wohl wirklich untereinander zu kommunizieren, so dass das Haus erst zum Einsturz kam, als bereits alle Bewohner draussen waren. Ich bezweifle, dass die Zwillinge gewollt hätten, dass ihr Haus zu einem Massengrab wird.

Die Sache mit der Sternenkarte und dem bestimmten Datum war übrigens richtig schwer, dafür hätte man damals Astronomie studieren müssen, um solch ein Rätsel zu lösen. Das gefiel mir jetzt nicht so, zumal die Morningstars wohl kaum die Entwicklung der Computer vorraussehen konnten. Dafür war ganz gut, dass die Männer samt Onkel Edgar nicht getötet sondern nur ihrer Erinnerungen beraubt wurden. Das hätte mir die Morningstars sonst arg unsympathisch gemacht, wenn sie durch ihre Maschinen zu Mördern geworden wären. Überhaupt: Onkel Edgar als Verräter war sehr glaubhaft, die Gier überwältigt manchmal die besten Menschen… Und die „Heuschrecke“ kam tatsächlich nochmal vor, wie ich vermutete. Die Riesentunnelbohrraupe fand ich übrigens grandios :-)

Sehr gewundert hab ich mich, dass wirklich niemand die Tür in der Hauswand wahrnahm. Okay, Mondschein im richtigen Winkel und so…. aber da waren doch Pyramiden, welche bereits an einem anderen Gebäude der Morningstars angebracht waren! Und wären die Kids wirklich nicht da rein gekommen, wenn sie nicht den Drachenkopf des Gehstocks abgebrochen und mitgenommen hätten? Manchmal sind es mir dann doch zuviele Zufälle in der Schnitzeljagd gewesen, die das ganze wieder ZU unglaubwürdig machen. Oder glauben Autoren, dass Jugendliche solcherlei nicht hinterfragen?

Die Szene mit Ava und Charles L. Reason zum Schluss gefiel mir, ich hatte schon gehofft, dass nochmal etwas aus der Vergangenheit vorkommt. Die letzte Anspielung mit dem Krieg: Ist da der „Krieg“ gegen die Schwarzen mit gemeint?

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
katze267 kommentierte am 12. März 2018 um 19:40

Och, schon vorbei und jetzt beginnt das Warten auf TEil 2.

Es gab schon einige unerwartete Wendungen, zB den Verrat von Edgar oder den Einsturz/Sprengung des Hauses.

Auch die verborgene Wohnung von Ava.

Ein bisschen gewundert hat mich, dass Cricket die Kette so schnell rausgerückt hat.

Gefallen hat mir, dass  Edgar nicht getötet sondern nur der Erinnerung beraubt wurde.

Bin gespannt, wie es in TEil 2 weitergeht, die Kinder werden es schwerer haben, da sie ja weit auseinander wohnen.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
lisamarie_94 kommentierte am 12. März 2018 um 19:56

Hallo!

Der letzte Leseabschnitt war ja nochmal richtig spannend bzw. gab es so viele Wendungen, die Geschichte hatte wirklich ordentlich an Tempo zugelegt. 

Der Verrat von Edgar hat nicht nur die Kinder sehr hart getroffen, auch ich war wirklich schockiert bzw. hatte ich gar nicht damit gerechnet. Wirklich schlimm, was eine solche Gier aus Menschen macht. 

Dass die Kette von Cricket eine Besonderheit ist und noch eine wichtige Rolle in der Geschichte spielen wird, war mir schon vorher klar :-) Aber ich fand es toll, dass Tess so schnell 1 und 1 zusammen zählen konnte. Generell bin ich sehr beeindruckt davon, wie schnell die 3 Freunde immer wieder Zusammenhänge erkennen konnten. Ich an deren Stelle, wäre da sicher nicht so Schlagfertig gewesen.

Das einzige was ich am letzten Abschnitt nicht so toll fand war, dass sich die Protagonisten nun letztendlich doch von ihrem geliebten Zuhause verabschieden mussten. Auch wenn alles dann ein bisschen anders kam als erwartet. Was ich nicht verstehe ist, warum Darnell Slant bei der Pressekonferenz behauptete, die Spengung des Hauses wäre von ihm ausgegangen.. Was bringt im das, wenn er vertuscht, dass dies eigentlich nicht so geplant war?

Das Ende war wirklich grausam ;-) Ich will unbedingt wissen, was sich hinter dieser rätselhaften Tür befindet??? Hat sich das ganze Abenteuer für die 3 Freunde am Ende doch gelohnt?? Welchen Brief hat Ava zum Schluss dem Mann übergeben? Was es der Brief, den Tess & Theo & Jaime gefunden hatten? War dieser Fremde Mann womöglich ein Vorfahre von Tess & Theo? Ich habe wirklich so viele Fragen und kann gar nicht erwarten, bis ich den nächsten Teil lesen darf!!

Auf jeden Fall möchte ich mich jetzt schon herzlichst dafür bedanken, dass ich an dieser Leserunde teilnehmen durfte! Das Buch hat mir wriklich sehr gut gefallen!

Liebe Grüße, lisamarie_94

 

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
La Tina kommentierte am 13. März 2018 um 06:56

An Slants Stelle hätte ich dasselbe behauptet, das hält den Ball flach und lästige Schnüffler oder Codistenfanatiker von der Baustelle fern und garantiert ihm, zügig bauen zu können. Abreißen wollte der das Haus doch sowieso, so hat er sich sogar noch die Sprengungskosten eingespart.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
La Tina kommentierte am 13. März 2018 um 07:04

Ich vergass zu erwähnen, dass ich regelrecht enttäuscht war, dass die Kinder im Altersheim nicht mal ansatzweise versuchten, mit ihrem Opa über ihre laufende Schnitzeljagd zu reden. Auch wenn er dement ist, vielleicht hätte er doch noch helfen können. Dass sie es nicht mal versuchten, wenn die Eltern vielleicht grad irgendwas mit dem Pflegepersonal besprochen hätten, fehlte mir.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
Hörnchens Büchernest kommentierte am 15. März 2018 um 07:12

Das fand ich auch enttäuschend. Ich meine, sie kennen ihren Opa zwar schon seit längerem mit dieser Demenz, aber wenn man ihn auf ein Thema angesprochen hätte, was ihm so viel bedeutet hat wie der Code, hätte man vielleicht einen Glückstreffer landen können.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
Hundenärrin kommentierte am 13. März 2018 um 16:12

Holla, Teil drei ging ja nochmal richtig zur Sache! Ich hab diesen Abschnitt in einem weggelesen, so spannend fand ich es. Da folgte eine unerwartete Wendung auf die nächste. Mir hat ein wenig die Zuversicht der Kinder gefehlt, dass der Code ihnen nicht schaden will. Aber bei so gefährlichen Erlebnissen - die rasanten Fahrten der Underway, die Grabmaschine in dem Tunnel und die Hausimplosion - hätte ich auch jegliches Vertrauen verloren. 

Dass das Haus tatsächlich zerstört wird, hat mich leicht geschockt. Ich dachte wirklich die ganze Zeit, die Kinder schaffen es in letzter Sekunde, das Haus noch zu retten. Und dann: Poooof! 

Das Ende war dann doch etwas zu abrupt und hat mich ratlos zurückgelassen. Dieser Cliffhanger sorgt für Unmut, aber natürlich auch Neugier. Ich will jetzt sowas von unbedingt wissen, wie es weitergeht! Teil zwei steht ja schon in den Startlöchern (Mai 2018). Wenn ich es nicht erwarten kann, dann lese ich den zweiten Teil schon auf Englisch. ;)

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
Buchpfote kommentierte am 14. März 2018 um 21:17

Ja, ich bin auch nicht davon ausgegangen, dass das Haus zerstört wird. Was für eine Überraschung.

Mai 2018? So schnell also. OK.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
La Tina kommentierte am 15. März 2018 um 07:38

Mai böte sich ja tatsächlich an, sich den Folgeband auf englisch zu holen...

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
Hundenärrin kommentierte am 15. März 2018 um 18:58

Goodreads sagt: 

"The Clockwork Ghost" wird am 29. Mai 2018 erwartet. :) (https://www.goodreads.com/book/show/35180919-the-clockwork-ghost?from_se...)

Auf amazon kann ich es noch nicht finden...

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
Buchpfote kommentierte am 15. März 2018 um 19:04

Habe bei Loewe nachgefragt zwecks dem deutschen Erscheinungstermins. Ergebnis: Frühjahr 2019

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
Gwendolyn22 kommentierte am 15. März 2018 um 21:41

Danke für die Recherche!!! Dann müssen wir jetzt ja fast ein Jahr warten... Ich hibbel jetzt schon!!

Vielleicht gibt es dann auch wieder eine Leserunde zum Buch, wäre ja total klasse.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
darkshadowroses kommentierte am 20. März 2018 um 11:10

Danke fürs nachfragen :) 

Aber das ist ja fast noch 1 Jahr hin, ich freue mich schon wenns dann soweit ist :)

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
tintenträume kommentierte am 15. März 2018 um 00:22

Ich hatte das Ende in einem Stück durchgelesen, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte und unbedingt wissen musste wie es ausgeht! Mir hat gefallen wie die Geschichte von Rätseln, Spannung und Action geprägt war und für mich steht definitiv fest, dass ich die Reihe weiterhin verfolgen werde! Ich bin bereits auf die Fortsetzungen gespannt und auch in welche Richtungen diese gehen werden und ob es der Autorin gelingt sich zu steigern und der Handlung neue Energie und neue Einfälle zu verleihen.

 

Ohne zuviel zum Ende verraten zu wollen, muss ich sagen, dass mich einiges durchaus noch mal überraschen konnte. Einiges habe ich aber auch vorher sehen können. Die Rolle von Edgar hat mich nicht komplett überrascht und ich fand es definitiv nachvollziehbar. Für meinen Geschmack gibt es fast schon zu viele offene Frage, andererseits kann ich es aber in Hinblick auf die Fortsetzungen durchaus nachvollziehen. Trotzdem hätte ich gern ein paar mehr Antworten bekommen, die das lange Warten auf den zweiten Teil leichter machen.

 

Mir hat das Buch unheimlich viel Spaß bereitet. Ich hatte hier mehrmals gelesen, dass es einigen zu abstrus war und das kann ich durchaus nachvollziehen. Aber ich fand trotz einiger Schwächen hat sich die Geschichte wirklich toll lesen lassen und das Rätselraten hat richtig Spaß gemacht!

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
Lieschen87 kommentierte am 16. März 2018 um 07:35

Ein rasantes und spannendes Ende. Schade, dass es schon vorbei ist. Ich hätte noch weiter lesen können.

Ein tolles Jugendbuch mit einem nicht vorhersehbarem Ende. Die Wendung war einfach genial. Ich hoffe auf eine Fortsetzung.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
darkshadowroses kommentierte am 18. März 2018 um 14:53

Ich bin endlich aus meiner Semiarwoche zurück und konnte das Buch jetzt auch zuende lesen.

Ich muss sagen das ich den meisten Meinungen hier zustimme und es eine tolle Geschichte fand die man schnell lesen konnte und die gut erzählt wurde, aber der gewisse Reiz hat gefehlt.

Ich hätte nicht damit gerechnet das sie Edgar nicht vertrauen können, er wirkte wirklich wie jemand der sehr nett ist und dem man vertrauen kann.

das Ende fand ich auch etwas, sagen wir überspitzt. Sie tun alles dafür, dass sie das Haus retten können und am Ende fliegt es dann einfach in die Lust? Oder implodiert?

Das fand ich dann irgendwie etwas merkwürdig. Ich meine es war spannend und ich hatte nicht damit gerechnet, aber irgendwie hat es die ganze Sache mit dem Haus retten so zunichte gemacht das ich in dem Moment richtig geschockt war.

Ich möchte super gerne weiterlesen weil die Autorin mich einfach damit bekommen hat, das ich jetzt wissen möchte was in diesem Raum/Haus ist.

Den Epilog fand ich etwas verwirrend. Aber auch irgendwie spannend.

Ich fand es auch etwas komsich das man nicht von Anfang an wusste was mit dem Opa war und dann besuchen sie ihn einmal in dieser Anstalt, ich finde da hätte auch etwas mehr kommen können, vor allem weil es ja er war der den Brief anscheinend losgeschickt hat. Auch da hätte ich gerne noch mehr erfahren.

Ich bin gespannt ob die ganzen Fragen dann im 2 Band geklärt werden können und wann dieser rauskommt. Ich hoffe es dauert nicht allzu lange

 

ich würde dem Buch jetzt auch 3 Sterne geben :) 

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
La Tina kommentierte am 18. März 2018 um 23:27

Der Schock, dass sie Edgar nicht vertrauen konnten, gefiel mir grade gut. That's life, es gibt immer wieder Verräter...

Diese vielen Anspielungen auf den Opa, mit dem sich die Kinder dann nicht mal unterhielten, enttäuschte mich auch sehr. Und mir hat der eigene Rätselspaß gefehlt, die Kinder wirkten manchmal zu intelligent, wie soll man sich da noch mit denen identifizieren, das Gefühl bekommen, selbst ein Rätsel gelöst zu haben?

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
darkshadowroses kommentierte am 20. März 2018 um 11:12

Ja sie reden echt oft von dem Opa und als sie ihn dann besuchen reden sie nicht mit ihm und naja :/ 

Genau das dachte ich auch, die Kinder sind doch 12 oder? Und sind so intelligent, da konnte man sich echt nicht identifizieren. Ich hätte das niemals entschlüsselt :D 

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 309 bis Ende
Ayda kommentierte am 23. März 2018 um 19:04

Ich habe das Buch nun auch beendet. Ich muss sagen,ich finde die Idee echt super und gerade dieser Teil war sehr rasant und spannend, es gab Wendungen auch was die Personen wie Edgar betraf. Das ganze Setting war sehr cool aber was mich etwas verwirrt hat,waren viele Nebensächlichkeiten, so dass ich immer wieder durcheinander kam. Ich hätte mir gewünscht,dass das mit dem Opa auch etwas anders verlaufen wäre aber insgesamt war es ein gutes Buch,dem ich 4 Sterne gebe. Mein Rezi folgt die Tage