Leserunde

Leserunde zu "Gefährliche Wahrheiten" (Megan Miranda)

Gefährliche Wahrheiten
von Megan Miranda

Bewerbungsphase: 01.01. - 15.01.

Beginn der Leserunde: 22.01. (Ende: 11.02.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Gefährliche Wahrheiten" (Megan Miranda) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

Überall lauert Gefahr! Das weiß die 17-jährige Kelsey nur zu gut. Denn ihre Mutter hat das Haus seit Kelseys Geburt nicht verlassen – seit sie mehreren Kidnappern entkommen konnte. Zu ihrem Schutz verhält Kelsey sich möglichst unauffällig. Doch ein Autounfall, bei dem sie von einem Mitschüler gerettet wird, löst ein wahres Medienfeuer aus. Als Kelsey wenig später abends nach Hause kommt, ist ihre Mutter verschwunden. Und auf dem Gelände verstecken sich Fremde. Aber das Böse wartet nicht im Dunkeln, sondern in der Vergangenheit.

--- Aufregend, atemlos und voller Überrschungen - der perfekte Thriller von New-York-Times-Bestseller-Autorin Megan Miranda ---

ÜBER DIE AUTORIN:

Megan Miranda hat mehrere Jugendbücher geschrieben und zwei Thriller für Erwachsene. Sie wuchs in New Jersey auf, besuchte das Massachusetts Institute of Technology und lebt heute mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in North Carolina.

12.02.2018

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 114 - 222

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 114 - 222
paintedautumn kommentierte am 22. Januar 2018 um 23:34

Habe auch noch gleich den zweiten Abschnitt gelesen :)
Das Buch geht sehr rasant weiter. Ich habe mich dabei ein bisschen an den Film Panic Room erinnert gefühlt - aus offensichtlichen Gründen ;) Die lauernden Schatten, die dann auch versuchen ins Haus einzudringen und dabei bewaffnet sind, treiben den Adrenalinpegel auch beim Leser in die Höhe; zumindest ging es mir so :) Ich bin mir nur wirklich nicht sicher, was die Eindringlinge nun eigentlich wollen. Also ja klar Kelsey, aber wieso genau? Und was hat es mit ihrer Mutter auf sich? Offensichtlich gibt es Unstimmigkeiten in ihrer Version von der Vergangenheit. Zeitweise hatte ich auch daran gedacht, dass Kelsey möglicherweise die Entführte ist... Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Einbrecher doch die "Guten" sind, dafür sind sie viel zu brutal vorgegangen. 
Um Annika hatte ich richtig Angst, als sie noch alleine draußen war.. Und auch wenn Cole nicht sonderlich sympathisch wirkt und tatsächlich Kelsey hat ausliefern wollen, ist es doch ziemlich heftig sich einen Jugendlichen blutend am Boden vorzustellen. 
An dieser Stelle ein Kompliment für die Szene:
"Dort draußen konnte alles passieren.
Aber hier drinnen rissen sie einem einfach so das Herz raus."

Ryans Geständnis hat mich etwas überrascht. Hatte gar nicht mehr daran gedacht, dass es ja ein zweites Auto gegeben hat. Das unterstreicht nochmal, wieso er die Tapferkeitsmedaille nicht annehmen wollte. Besonders schön auch hier der Gedanke, dass Kelsey eine mutige Person ist, auch wenn sie selbst denkt, dass die Angst sie beherrscht :)

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Petzi_Maus kommentierte am 03. Februar 2018 um 09:53

Dass Kelsey's Mom gelogen hat, bzw ihr sooo viel verschwiegen hat, fand ich auch nicht gut :(

Das Geständnis von Ryan war auch heftig, damit hätte ich nie gerechnet, dass ER es war, der Schuld an Kelsey's Unfall war...

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phoenics kommentierte am 28. Februar 2018 um 18:40

Das Kelseys Mom so viel gelogen hat - auch ihre Tochter angelogen hat - verstehe ich nicht. Sie mag vielleicht ihre Gründe dafür haben, aber irgendwie denke ich, steckt da mehr dahinter als nur eine Entführung in der Vergangenheit. Was genau ist da vor sich gegangen?

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Lieschen87 kommentierte am 12. Februar 2018 um 09:00

"Die lauernden Schatten, die dann auch versuchen ins Haus einzudringen und dabei bewaffnet sind, treiben den Adrenalinpegel auch beim Leser in die Höhe; zumindest ging es mir so :) Ich bin mir nur wirklich nicht sicher, was die Eindringlinge nun eigentlich wollen. "

 

Diese Szenen fand ich auch besonders spannend. Für mich war auch nicht gleich klar, ob Kelsey sich alles einbildet oder es stimmt.

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Petzi_Maus kommentierte am 12. Februar 2018 um 10:54

Bei diesem Abschnitt hatte ich nicht das Gefühl, als ob Kelsey sich alles nur einbilden würde...

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phoenics kommentierte am 28. Februar 2018 um 17:47

Die Schatten haben mir auch Angst gemacht, denn ich war mir sicher, dass Kelsey sie sich nicht eingebildet hatte.

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Emma´s Bookhouse kommentierte am 25. Januar 2018 um 07:32

Ich finde das Buch mega spannend, wenn auch hin und wieder ein wenig verwirrend.

Aber ich habe ja schon Tick Tack von ihr gelesen und das war auch tottal gut, sie hat ihren eigenen Schreibstil und das gefällt mir.

Bin gespannt

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Liesgern kommentierte am 25. Januar 2018 um 21:27

Interessant , wie unterschiedlich der Schreibstil in Tick Tack aufgenommen wurde.Aber gut so, deshalb macht es mir auch solche Freude mich in Leserunden

auszutauschen :-)

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Pueppi76 kommentierte am 25. Januar 2018 um 16:33

lLeider müsste ich bei diesem Leseteil feststellen das mich das Buch nicht fesselt. Ich lese das Buch trotz allem uzende und hoffe das der 3 Teil mich mehr begeistert. 

Der schreibstil ist flüssig und das Buch liest sich auch schnell, nur fesselt mich leider die Geschichte nicht. 

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Liesgern kommentierte am 25. Januar 2018 um 21:25

Ich bin nun auch sehr schnell am Ende des zweiten Leseabschnittes angekommen und muss sagen, ich bin total gefesselt.

Das nun die Flucht zu viert weitergeht und das mit so unterschiedlichen Charakteren , finde ich richtig klasse.Als Ryan sein Geständnis wegen des Autounfalls abgelegt hat, war ich schon überrascht, denn irgendwie hatte auch ich die Tatsache mit dem 2. Auto total verdrängt.Jedenfalls wurde er mir aufgrund seiner Schuldgefühle noch ein bisschen sympathischer.

Außer das Kelseys Mutter wirklich alle Flucht und Rettungsmöglichkeiten vorbereitet hat , wurde über sie noch nicht wirklich viel preisgegeben.Mich interessiert nun wirklich brennend was damals mit ihr geschah , aber auch wo sie jetzt ist und wer nun die Einbrecher sind.

So, ich muss nun aufhören zu schreiben,denn ich freue mich jetzt den letzten Abschnitt zu lesen. ;-)

 

Mir gefällt dieses Buch wirklich viel besser als Tick Tack , bei dem mich lediglich das letzte Drittel wirklich fesseln konnte.

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wiechmann8052 kommentierte am 25. Januar 2018 um 21:36

langsam kommt man der Geschichte der Mutter näher sie ist liebevoll und ungeheuer besorgt um ihre Tochter trotz ihrer übergroßen Angst würde sie alles für sie tun

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nasa kommentierte am 26. Januar 2018 um 01:04

Ich musste noch schnell den zweiten Leseabschnitt zu Ende lesen, bevor ich ins Bett gehe.

Dieser Teil hat mich total gefesselt. Die Beschreibungen vom Panikraum, aber auch wie das Haus gesichert ist macht alles noch spannender. Auch der Geschichte von Kelseys Mutter kommt man etwas näher. Ich bin schn gespannt was wirklich dahinter steckt. Iregndwie gibt es ja Ungereimtheiten in den Versionen.

Als Annika und Cole am Haus auftauchten wurde es auch nochmal spannend, nun sitzen sie mit im Haus bzw im Panikraum fest. Unterschiedlicher hätten die 4 Charaktere gar nicht sein können die nun zusammen einen Fluchtweg gefunden haben. Cole ist mir z.B. total unsympathisch.

Ryans Geständnis hat mich dann doch umgehauen. Das er den zweiten Wagen gefahren hat und den Unfall so verursacht hat, damit hätte ich nicht gerechnet. Ich dachte da eher an die Einbrecher die unbedingt Kelsey wollen und sie anfangs auf diese Weise versuchten sie so zu entführen, was dann aber schief ging. Na so kann man sich vertun.

Was mich etwas gestört hat, waren die falschen Satzstellungen. Es gab mind 2 Stellen wo die Wörter falsch angeordnet waren, was mich im Lesefluss dann etwas behindert hat. 

Nun bin ich auf den letzten Teil gespannt. Der wird aber erst nach dem schlafen gelesen ;)

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CorniHolmes kommentierte am 29. Januar 2018 um 11:27

Das mit den falschen Satzstellungen ist mir auch aufgefallen. Mich hat das beim Lesen ebenfalls ziemlich gestört. Das Buch liest sich ja echt klasse und diese falschen Satzkonstrunktionen reißen einen ziemlich aus dem Lesefluss. Schade, dass diese kleinen Fehler beim Lektorieren übersehen wurden.

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Petzi_Maus kommentierte am 03. Februar 2018 um 09:57

Wo kamen diese falschen Satzstellungen vor? Mir wäre nämlich nichts aufgefallen, und ich reagiere auf sowas normalerweise auch sehr empfindlich...

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nasa kommentierte am 04. Februar 2018 um 08:03

Da ich mein Buch mit meinen Notizen an meine beste Freundin verliehen habe, kann ich dir das leider nicht mehr so genau sagen. Ich meine mich aber zu erinnern das so ein Fehler auf Seite 197 gewesen ist.

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Petzi_Maus kommentierte am 04. Februar 2018 um 15:42

Hm, habe mir gerade nochmal S.197 durchgelesen und nichts gefunden...

Wenn du deine Notizen wieder hast, kannst du ja vielleicht nochmal kurz Bescheid geben?

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Erdbeerfrau kommentierte am 26. Januar 2018 um 06:28

In großen Teilen kann ich hier allen Vorrednern zustimmen. Es geht sehr spannend weiter, ich muss mich zwischendurch stoppen, damit ich auch am nächsten Tag noch etwas vom Buch habe.
Im zweiten Teil sind mir auch die falschen Wortstellungen im Text aufgefallen, was mal eben den Lesefluß beeinträchtigte.
Im Laufe des zweiten Teils, das Haus wurde dargestellt und Kelsey und Rayn gehen alle Möglichkeiten durch, wie sie Hilfe bekommen können oder wo die Mutter ist, hab ich mich immer wieder gewundert, warum sie nicht die nächstliegende Möglichkeit in Betracht ziehen und die Mutter auf dem Handy anrufen. Erst viel später wird im Text erwähnt, das die Mutter gar kein Handy hat, da war die Aktion Mutter suchen und Haus sichern schon etwas in den Hintergrund gerückt.
Ich bin jetzt wirklich sehr auf den letzten Teil gespannt, was er uns noch über die Mutter, über Kelsey (denn da glaube ich, wissen wir auch noch nicht alles), über die Einbrecher verrät.

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coala kommentierte am 28. Januar 2018 um 12:21

Oh mein Gott, was war das mal ein fesselnder Abschnitt. Einmal angefangen, kann man das Buch ja nun wirklich schwer wieder aus der Hand legen. Ich musste mich schon arg zusammen nehmen, um auf die Seiten zu achten, aber wieder gut gewähltes Abschnittsende.

Wirklich bedrückend die ganze Situation im Haus, denn der Gedanke war ja immer irgendwie noch da, ob es sich Kelsey vielleicht nicht doch nur einbildet. Dann hat sich die Angst auf Ryan übertragen. Zu recht oder nur Panikmache? Ich war regelgerecht erleichtert, als die Männer wirklich aufgetaucht sind und es mit Cole und Annika weitere "Zeugen" der Situation gab. Aber generell sehr sehr beängstigend, so im eigenen Haus gefangen zu sein, daraus entstehen Alpträume. O.O

Ich bin jetzt allerdings mehr als gespannt, was alles dahinter steckt. Deshalb konnte ich Kelseys zügern am Ende verstehen, denn sie zweifelt ja nun auch sehr stark an ihrer Mutter und was sie alles verschwegen hat. Unwissenheit ist mit das Schlimmste meiner Meinung nach, wenn man denn weis, das da etwas entscheidendes fehlt. Ich bin nun umso gespannter auf den letzten Abschnitt!!!

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Benne kommentierte am 28. Januar 2018 um 12:21

Das Buch lässt im zweiten Teil leider etwas nach. Es werden einzig und allein viele Spekulationen und Vermutungen geäußert, die zutreffen könnten. Die Charaktere sind aber selbst auch im Unklaren. Als Leser habe ich mich zudem gefragt, wieso sich Ryan so verdächtig aufführte, was die Nachrichten auf Kelseys Handy angeht. Der Plottwist war dann aber wieder überraschend gut, glaubwürdig und erschreckend (Aber trotzalledem: Wo ist bei dem Unfall Ryans Auto geblieben, wenn er nicht mit der Feuerwehr kam?).
Die Stimmung ist beklemmend, im Panikraum herrscht eine dichte, angespannte Atmosphäre. Die Autorin weiß wirklich, wie man diese Stimmung übermittelt.

Ich kann nicht nachvollziehen, wie in einem Buch, was eine - hoffentlich - qualifizierte Übersetzerin ins Deutsche übersetzte, Genitiv-Dativ Fehler auftreten und die Personen "wegen dem Zeitungsartikel" sagen. Das hat mich wirklich gestört, weil der Fehler im realen Leben ebenfalls oft gemacht wird und in Büchern nichts zu suchen hat. 

Die Liebesgeschichte ist total fehl am Platz. Wieso muss in Jugendbüchern bzw. Jugendthrillern immer eine unpassende Beziehung mit eingebaut werden? Das gehört nicht in solch eine lebensgefährliche Situation, in der sie sich befinden.
Der plötzliche Ausweg am Ende des Abschnitts ist ein klein wenig unglaubwürdig. Kelsey kennt IMMER alle Wege, was schon einige Male in der Handlung gezeigt wurde und plötzlich findet sich ein Weg unter einer Klappe im Panikraum. Dessen ungeachtet treibt es natürlich die Handlung voran. Die vier Jugendlichen sind jetzt draussen. Mal sehen wie es weitergeht.

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cybergirl kommentierte am 29. Januar 2018 um 10:35

Hier muss ich dir voll Zustimmen. Die Liebesgeschichte ist etwas fehl am Platz. Natürlich kann Kelsey Rayn sympathisch finden aber in dieser Situation im Panikraum und dazu noch der angeschossene Cole, da finde ich es unpassend.

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CorniHolmes kommentierte am 29. Januar 2018 um 11:31

Das mit der Liebesgeschichte empfinde ich auch als unnötig. Für mich passt die hier einfach nicht rein, da bin ich also ganz deiner Meinung.

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coala kommentierte am 29. Januar 2018 um 11:44

Mich hat die Liebesgeschichte nicht gestört. Das gibt der Geschichte irgendwie noch eine zusätzlcihe Dimension in meinen Augen und der Hauptfokus war ja zum Glück nicht die Liebesgeschichte sondern eher das Geschehen um das Verschwinden der Mutter.

Ja, was das etwas zu viel im Panikraum? Ja vielleicht, aber auch der anderne Seite reagieren ja Personen extrem in solchen Extremsituationen. Ich denke schon, dass man sich ganz andere Dinge traut, wenn der eigene Tod gar nicht so unwahrscheinlich ist. ^^
Ich persönlich mag es aber auch, wenn es dramatisch wird in Büchern und gerne etwas überzogen. Literarische Freiheit für den Spannungsbogen. Aber klar, dass das nicht jedem so gefällt. 

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Erdbeerfrau kommentierte am 30. Januar 2018 um 06:19

Da Stimme ich dir auch zu. Als ich merkte, da bahnt sich etwas an zwischen Kelsey und Rayn habe ich schon innerlich mit den Augen gerollt. Und in diese gefährliche und für uns spannende Situation, passt es wirklich nicht.

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MoniBo89 kommentierte am 28. Januar 2018 um 15:38

Ich fand den zweiten Abschnitt echt spannend. Endlich hat die Geschichte mehr Fährt aufgenommen. Trotzdem habe ich gar nicht damit gerechnet, dass es sich so entwickelt. Cole angeschossen, Ryans Geständnis, Kelsey die sich nun zur Anführerin entwickelt und die Sache in die Hand nimmt.
Ich möchte nun aber auch endlich die Auflösung wissen und schnell den letzten Abschnitt lesen.
Irgendwie habe ich die Vermutung, dass die Mutter vielleicht gar nicht das Opfer war. Vll hat sie mit Kelsey damals auch Kindesengührung begangen oder so. Es ist einfach noch ALLES offen

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cybergirl kommentierte am 29. Januar 2018 um 11:00

Der 2. Abschnitt hat sich wieder rasant gelesen. Die Autorin versteht es Spannung aufzubauen ohne viel zu verraten.
Es bleiben nach jedem Kapitel viele Fragen offen.
Auch mich hat das Geständnis von Ryan sehr überrascht, ich hatte zwar noch im Kopf, dass Kelsey ein anderes Auto gesehen hat, habe aber nicht damit gerechnet, dass es Ryan war.
Das Haus gleicht einer Festung, man kann sich darin verbarrikadieren aber von außen Hilfe holen ist, wenn das Telefon nicht funktioniert unmöglich. Die Einbrecher müssen aber die Gegebenheiten kennen, denn sie haben schließlich die Alarmanlage ausgeschaltet, die Telefonleitung gekappt und irgendwie das Handynetzt gestört. Hier geht es nicht um einen einfachen Einbruch oder um das Geld was im Panikraum versteckt ist.
Ich denke, das hat was mit der Vergangenheit der Mutter zu tun. Ist die Mutter in den Händen der Einbrecher oder konnte sie rechtzeitig aus dem Haus fliehen und versteckt sich? Da hätte sie aber bestimmt Hilfe geholt, wäre zumindest zu Jan gegangen.
Das Bauen der Leuchtbombe fand ich gut, Kelsey hat bei ihrer Mutter viel gelernt. Ihre Mutter hat sie mit dem Gedanken erzogen, dass immer und überall Gefahr lauern kann. Mit der Leuchtbombe hat sie Annika auf sich aufmerksam gemacht, dann tauchte auch noch Cole auf und sie sitzen zu 4. fest.
Sie schaffen es gerade noch in den Panikraum als die Einbrecher schon im Haus sind. Was ich nicht verstanden habe wie konnten die Einbrecher plötzlich über das Funkgerät antworten? Hatten sie rein zufällig auch ein Funkgerät dabei?
Zum Glück erinnerte Kelsey sich was ihre Mutter ihr beigebracht hat und ihr wurde klar, dass ihre Mutter sich in einem Notfall nie in dem Panikraum einschließen würde wenn es keinen 2. Ausgang gäbe. Und siehe, da war eine Luke die ins Frei führte. Ich war dann auch sehr erleichtert, dass sie einen Weg nach draußen gefunden haben.
Ich bin jetzt gespannt wie es weitergeht. Die Mutter muss noch ein Geheimnis haben, ich denke nicht, dass der Entführer nach so langer Zeit nach ihr sucht. Da muss noch etwas anderes dahinterstecken. 

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Petzi_Maus kommentierte am 03. Februar 2018 um 10:06

Das war ja das Walkie Talkie, das im Haus war! Den einen Teil hatte Kelsey's aus dem Arbeitszimmer ihrer Mom, und das andere dürften die Einbrecher aus ihrem Zimmer genommen haben.

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CorniHolmes kommentierte am 29. Januar 2018 um 11:24

Den zweiten Leseabschnitt habe ich nahezu in einem Rutsch verschlungen. Wirklich klasse, wie die Autorin so gekonnt Spannung aufbaut!

Die Beschreibungen des Hauses, welches ich mir mehr und mehr wie eine Festung vorstelle, der Panikraum, die Gefühle, die Geräusche, die Kelsey wahrnimmt - da bekommt man beim Lesen eine richtige Gänsehaut. Auch diese vielen offenen Fragen, die immer mehr zu werden scheinen, machen die Story unglaublich fesselnd.

Wo ist nur Kelseys Mutter? Wer sind die Einbrecher und was genau wollen sie? Was hat es mit den Pässen auf sich?

Ryans Geständnis, dass er der Fahrer des anderen Wagens war und somit die Schuld an Kelseys Unfall trägt kam für mich sehr überraschend. Ich kann seine Beweggründe, dass er die Tat nicht sofort gestanden hat, aber durchaus nachvollziehen. Auch, dass er nicht wirklich glücklich mit der Taperkeitsmedaille ist, kann ich verstehen.

Das Einzige, was mir in diesem Abschnitt nicht ganz so gut gefallen hat, ist diese kleine Liebegeschichte zwischen Ryan und Kelsey, die nun noch mit eingebaut wurde. Meiner Meinung nach hätte die nicht sein müssen.

Gelungen finde ich aber, dass nun auch Annika und Cole mit von der Partie sind. Ich bin nun echt mega gespannt, was die vier noch erwarten wird und wohin sie dieser neu entdeckte Ausgang führen wird. :D

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soulfire kommentierte am 31. Januar 2018 um 16:24

Der zweite Abschnitt hat nun wirklich noch mal richtig gepackt, wann ist wichtig über die Seiten geflogen!

Es ist Wahnsinn wie sich in diesem Teil die Geschichte immer mehr zugespitzt hat und die Situation eskaliert ist! Der kreative Kampf von Kelsey und Ryan gegen die Einbrecher, die plötzliche Einbindung von Cole und Annika, das Gefangensein im Panic Room und das Geständnis von Reihen haben für jede Menge Spannung gesorgt!
Die Geschichte zwischen Ryan und Kelsey entwickelte sich auch immer weiter! Ich fand diese Entwicklung auch eigentlich ganz schön und meiner Meinung nach ist es logisch dass man in einer solchen Extremsituationen Schutz und Nähe sucht!
Ja die Spannung steigt immer mehr und noch viele Fragen sind offen! Wo ist die Mutter? Was wollten diese Einbrecher wirklich? Und was ist früher wirklich passiert? Ich bin wirklich gespannt wie es weitergeht und werde gleich sofort weiter lesen!

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Maus kommentierte am 01. Februar 2018 um 20:23

Es geht spannend weiter... Die Mutter ist verschwunden, die Alarmanlage aus, die Tür ist nicht verschlossen... Was ist passiert?

Fremde Männer, die versuchen ins Haus einzudringen. Wer sind sie? Und warum wollen sie Kelsey? 

Ryans Geständnis hat mich nicht so wirklich überrascht, ich dachte mir schon so etwas. Aber den Zeitpunkt für das Geständnis und das Küssen fand ich unpassend. Vor der Tür stehen Männer, die einzudringen versuchen, Cole liegt verletzt und blutend da, die Gedanken schwirren um Fluchtwege,... Nein, es passte mir da einfach nicht!

Es riecht geradezu nach vielen Geheimnissen und es scheint auch einiges nicht wahr zu sein. Ich habe schon diie wildesten Vermutungen was die Lösung sein könnte. Ich bin gespannt, wie die Autorin alles auflösen wird.

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coala kommentierte am 01. Februar 2018 um 20:31

Mh. Ich fand das Geständnis in dieser Situation eigentlich ganz passend. Einer Verletzt, die Gefahr steht vor der Tür und es gibt keinen Ausweg. Ich kann mir da schon vorstellen, dass man sich dann gerne ein reines Gewissen verschaffen möchte im Angesicht der Todes und lieber noch mit der Wahrheit heraus rückt. ^^

Ich persönlich bin ja auch ein Verfechter der Liebesgeschichte, die ja auch gerne in Extremsituationen entstehen, aber ich kann verstehen, dass sich einige daran stören. Die muss halt wirklich nicht immer sein, aber so ein bisschen Liebe geht doch immer.  x)

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Maus kommentierte am 01. Februar 2018 um 21:27

Ja, er wollte es loswerden, ok ja, auch verständlich. Aber insgesamt dachte ich nur: Ihr diskutiert in dem Raum in aller Ruhe, und von draußen könnte jeden Moment jemand reinkommen. Die Liebesgeschichte an sich stört mich nicht. Ich finde, die beiden sogar ganz süß miteinander. Aber der Zeitpunkt im Panikraum,... hat für mich nicht so ganz gepasst. 

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coala kommentierte am 01. Februar 2018 um 21:41

Ja ok, wenn man es so betrachtet, hast du schon recht. Panisch nach einem Ausgang suchen wäre angebrachter gewesen. ^^

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Petzi_Maus kommentierte am 03. Februar 2018 um 10:09

Also der Zeitpunkt des Geständnisses passt. Im "Angesicht des Todes" will man ja nochmal seine Sünden beichten...

Und die Liebesgeschichte im Buch passt auch, sind ja Teenager, und es hat sich ja von Anfang an angebahnt... Das Küssen, während die Einbrecher draußen sind, fand ich nicht unpassend - schließlich wissen die Kids ja, dass die auf keinen Fall in den Schutzraum reinkönnen!

Nur im Wissen, dass Cole da ist, der gerade verblutet, DA fand ich das wieder extrem unangebracht...

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phoenics kommentierte am 28. Februar 2018 um 18:51

Genau das dachte ich auch. Sie diskutieren in aller Ruhe und draußen versuchen die Einbrecher oder wer auch immer sie sind, in den Panikraum zu gelangen... gruslig. Ich dachte die ganze Zeit nur: Hört endlich auf zu reden und findet eine Lösung. Macht endlich!

Das Geständnis von Ryan war vermutlich nur, weil er dachte, sie würden alle sterben. Er wollte Erlösung haben ...

Irgendwie lügen alle in dieser Geschichte: Kelsey, Kelseys Mom Amanda, Ryan, Cole, ... die Einbrecher vermutlich auch. ICh bin echt gespannt auf die Auflösung am Ende. Ihr auch?

 

 

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Petzi_Maus kommentierte am 03. Februar 2018 um 09:48

Wow, im zweiten Teil ging es ja richtig zur Sache.

Der Schreibstil ist so toll, ich kann mir alles bildlich vorstellen und musste soo mitfiebern!!
Zwei Männer, die sich unter dem Zaun durchgraben und versuchen, ins Haus zu kommen. Das Haus ist gottseidank einbruchsicher (inkl. kugelsicheres Glas an den Fenstern!?!?)

So weit fühlen sich Kelsey und Ryan sicher. Doch dann sind da plötzlich Annika und Cole, der vor der Tür steht...

Ganz furchtba war, als Kelsey Annika und Cole ins Haus geholt hat, und die Einbrecher ihnen knapp auf den Fersen waren! Gerade noch in den Schutzraum geschafft.

Aber warum wollen die Kelsey? Einer davon kann doch nur der Entführer von Kelsey's Mom sein, der sie wieder zurückgeholt hat. Und nun sein Kind auch will! Und der andere?!? Oder gab es damals zwei Entführer?

Zum Glück konnten die Kids den Fluchttunnel finden... Kelsey's Mom hatte ja immer vorgesorgt...

Ich bin schon so gespannt, wie es weitergeht, es ist einfach so spannend!

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mikemoma kommentierte am 03. Februar 2018 um 13:14

Auch ich bin mit dem zweiten Abschnitt nun endlich durch. Es wird immer spannender! Wie schrecklich es sein muss nach Hause zu kommen und festzustellen, dass die eigene Mutter nicht dort ist wo sie seit über siebzehn Jahren tagein, tagaus war. Und dann kommt das schlechte Gewissen, dass man sich unerlaubter Weise rausgeschlichen und auch noch eine Sicherheitslücke verursacht hat... Nachdem Kelsey im Panik-Raum die Pässe und das Bargeld entdeckt hat, war ich der festen Überzeugung, dass ihre Mutter eine ehemalige CIA-Agentin ist, die Kelsey ihr Leben lang darauf vorbereitet hat wie sie sich im Ernstfall zu verhalten hat. Wohin ist Mandy verschwunden? Und wenn sie entführt worden wäre, wieso sollten die beiden Männer noch einmal zurückkommen? Oder handelt es sich vielleicht um Kelsey´s Vater, der sie vor ihrer panischen Mutter retten will? So viele Fragen und noch sind keine Antworten in Sicht. Ich geh mal schnell weiterlesen!

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phoenics kommentierte am 27. Februar 2018 um 21:40

Als ich den Abschnitt mit den anderen Pässen im Schutzraum las, dachte ich nur: Woher hat die Mutter diese Pässe? Kennt sie jemanden, der Pässe fälscht obwohl sie nicht aus dem Haus geht??? Die Fotos wurden erklärt, aber die Pässe? Oder macht die Mutter die Pässe selbst? Immerhin hat sie sich ja auch anderes Wissen (siehe Fabbombe) mit Hilfe des Internets angeeignet...

Diese Frau ist und bleibt mir echt ein Rätsel.

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Lieschen87 kommentierte am 12. Februar 2018 um 08:29

Der zweite Leseabschnitt ist packend und atemberaubend. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

Besonders gefallen hat mir,  dass man erst nicht genau wusste, ob Kelsey sich die Schatten nur einbildet und auf Panik macht. Der Schreibstil gefällt mir sehr. Mir stockte manchmal richtig der Atem.

Überrascht war ich, dass Ryan das andere Auto fuhr und schuld an Kelseys Unfall war. 

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 114 - 222
leniks kommentierte am 17. Februar 2018 um 10:30

Gestern habe ich den zweiten Abschnitt begonnen. Es geht traurig weiter. Erst der Kuss und dann ist die Mutter weg. Sehr traurig. Bin gespannt wie es weiter geht.

Thema: Lektüre, Teil II; Seite 114 - 222
leniks kommentierte am 18. Februar 2018 um 10:30

Ich bin mittendrin und manchmal finde ich es beklemmend, aber trotzdem ist das Thema gut umgesetzt.

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leniks kommentierte am 20. Februar 2018 um 23:49

Nun habe ich den Abschnitt beendet, Kelsey hat es aus dem Bunker geschafft, ich gehe Mal von aus das die anderen auch rauskommen und vor allem nicht von den Fremden gefasst werden. Hier sind ja mehrere Probleme berichtet und teilweise gelöst werden. Mal schauen wie es nun weitergeht.