Leserunde

Leserunde zu "Im Licht des Augenblicks" (Garth Stein)

Im Licht des Augenblicks - Garth Stein

Im Licht des Augenblicks
von Garth Stein

Bewerbungsphase: 13.03. - 27.03.

Beginn der Leserunde: 03.04. (Ende: 23.04.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des Droemer Verlags – 20 Freiexemplare von "Im Licht des Augenblicks" (Garth Stein) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Der Roman "Im Licht des Augenblicks" von Garth Stein - Autor des Weltbestsellers "Enzo" - erzählt eine poetische, atmosphärische und tiefgründige Familiengeschichte aus dem Nordwesten der USA.

Der 14-jährige Trevor besucht mit seinem Vater das heruntergekommene Familien-Anwesen in der Nähe von Seattle, in dem sein Großvater und seine Tante wohnen. Trevor stöbert durch längst verlassene Zimmer, in Geheimgänge hinter Tapetentüren, immer auf der Suche nach Antworten, vor denen die Erwachsenen zurückscheuen: Warum verletzt man immer wieder die, die man am meisten liebt? Wie kann man Schuld wiedergutmachen? Wie schwer wiegt ein Geheimnis, das man anderen vorenthalten hat? Seit Generationen scheint ein Fluch auf Trevors Familie zu lasten. Doch nun macht sich der gewitzte Trevor auf, die Wahrheit zu entdecken und auszusprechen.

ÜBER DEN AUTOR:

Garth Stein ist ein amerikanischer Bestseller-Autor, der seinen internationalen Durchbruch mit „Enzo“ feierte (in 35 Sprachen übersetzt, 156 Wochen auf der „New York Times"-Bestsellerliste). Neben seiner Arbeit als Schriftsteller ist er auch als Dokumentarfilmer tätig. Er lebt mit seiner Familie in Seattle.

23.04.2017

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 140)

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 140)
paintedautumn kommentierte am 07. April 2017 um 12:51

Ich habe mir gestern den ersten Leseabschnitt zu Gemüte geführt. Vorweg sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich in der Thematik noch ein Neuling bin. Die einzigen Bücher, die ich mit etwa einer ähnlichen Richtung gelesen habe waren Whisper und Salzige Küsse aus dem Jugenbuchbereich. Also bin ich vollkommen frei in das Buch eingestiegen.
Und dieser Einstieg verlief wirklich flüssig. Ich konnte mich sofort auf Trevor's Erzählstimme einlassen und mich in seine Gefühlswelt besonders in Bezug auf sein Familienleben hineinversetzen. Er erscheint mir sehr Erwachsen für sein Alter zu sein, was aber vermutlich auch dadurch beeinflusst wird, dass ja letztlich nicht sein 14-jähriges Ich die Geschichte erzählt, sondern der Trevor aus der heutigen Zeit. 
Die anderen Charaktere sind alle sehr griffig und charakterstark. Serena wirkt auf mich jedoch sehr unsympathisch. Ihr Aufeinandertreffen mit ihrem Bruder und Trevors Reaktion empfand ich zusätzlich als sehr unangenehm. Ich habe dann auch gleich nochmal auf dem vorangehenden Stammbaum nachgesehen, ob sie auch wirklich Teil der Riddell - Familie ist. Auch die Ansprache mit "Schwester Serena" und "Bruder Jones" stört mich ziemlich, weil ich dann immer an ein Kloster denken muss. Aber gut, jede Familie hat so seine Eigenheiten ;)
Der Spuk-Aspekt gefällt mir sehr gut; man wird gleich in den Bann gezogen, erlebt es aber auch irgendwie als ein wenig unheimlich - zumindest geht es mir so haha
Insgesamt empfinde ich die ganze Szenerie als sehr atmosphärisch, besonders auch durch die unterschiedlichen Einschübe - wie den Traum, den Rückblick in den Schiffbau von Jones oder den Brief an Harry. Stellenweise herrscht für meinen Geschmack aber ein zu langsames Erzähltempo. Ich hoffe, dass die Rückblicke in Trevors Vergangenheit (also die, noch vor seinem 14ten Lebensjahr) nun soweit vorbei sind und sich der Fokus voll und ganz auf das vorliegende Familiengeheimis rund um das Anwesen richtet!

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 140)
buecherwurm1310 kommentierte am 09. April 2017 um 14:48

Ich könnte nicht sagen, dass mir Serena unsympathisch ist. Aber da ist etwas, dass sie (noch) nicht rauslässt.  Irgendein Groll? Sie gibt die gute Gastgeberin, bleibt aber trotzdem sehr distanziert.

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Frieda-Anna kommentierte am 09. April 2017 um 19:53

So geht es mir mit Serena auch! Ob es ein Groll ist oder eine Leiche im Keller weiß ich auch nich nicht! Unsympathisch ist sie mir aber erstmal auch nicht. 

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paintedautumn kommentierte am 10. April 2017 um 21:45

Mmh ich finde ihre Fröhlichkeit einfach zu aufgesetzt und Verlogenheit empfinde ich als unsympathisch. Also denke ich mal, dass mein Empfinden daher rührt :)

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reading_hammy kommentierte am 10. April 2017 um 23:04

Ging es euch auch so, dass ihr sehr schwierig reingekommen seid? Ich finde das Ambiente zwar super toll, finde aber, dass es ein bisschdn kompliziert ist.

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Hermione kommentierte am 12. April 2017 um 22:12

Ich kann Dir nur zustimmen.

Gerade finde ich den Schreibstil auch etwas sperrig und ich habe Schwierigkeiten richtig in den Lesefluss zu kommen.

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SunshineBaby5 kommentierte am 14. April 2017 um 22:34

Den Schreibstil finde ich gut.

Mit Serena ist was komisch, das stimmt. Aber ich empfinde es nicht als unsympathisch.

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snowdrop890 kommentierte am 18. April 2017 um 22:07

Seltsam, Ich fand Serenas Art von Anfang an eigentlich erfrischend und sympathisch. Vielleicht etwas eigen, aber das sind scheinbar alle Charaktere des Buches

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Frieda-Anna kommentierte am 14. April 2017 um 20:04

Nee, reingekommen bin ich gut. 

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M.aehry kommentierte am 30. April 2017 um 22:00

Aufgrund von Versandproblemen melde ich mich erst ziemlich spät zu Wort..

Dadurch wollte ich das Buch auf hopphopp schnell lesen, hatte jedoch die gleichen Anfangsschwierigkeiten wie du. Muss aber sagen, dass es sich doch recht schnell gelegt hat. Nach den ersten dreißig Seiten hab ich mich dran gewöhnt :P

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Lea kommentierte am 08. April 2017 um 12:13

Ich hatte auf den ersten Seiten etwas Schwierigkeiten in das Buch hineinzufinden. Der Schreibstil und auch generell das Inhaltliche gefallen mir bisher gut, aber diese vielen Andeutungen die dann nicht weiter ausgeführt werden haben mich anfangs etwas gestört. Das fängt an mit dem Prolog - dort habe ich nach der Überschrift erwartet, dass bereits auf die geheimnisvolle Geschichte des Hauses Bezug genommen wird. Aber im Gegenteil, nach den drei Seiten habe ich mich nur gefragt: "Welcher Albatros? Ziemlich sicher eine Metapher, aber was ist gemeint?" Und so ging es mir dann im ersten Leseabschnitt immer wieder. Mit dem Pförtner, der Großmutter von Trevor... beim Weiterlesen hat sich einiges nun schon geklärt, trotzdem fand ich es zu Beginn eher verwirrend und nicht unbedingt spannungssteigernd.

Insgesamt ist es aber bis jetzt auf jeden Fall ein Buch, das schwierig aus der Hand zu legen ist. Ich finde, dass sowohl der "normale" menschliche und emotionale Aspekt als auch das Geheimnisvolle insgesamt gut dargestellt wird. Besonders bei letzterem habe ich immer sofort das Gefühl direkt dabei zu sein, es ist wirklich spannend geschrieben und das auf eine Art und Weise, dass man sich durchaus vorstellen kann, dass Geister und Seelen eben doch real sind.

Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt wie es weiter geht :)

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reading_hammy kommentierte am 09. April 2017 um 22:18

Bin deiner Meinung! Lese mich gerade auch sehr schwierig ein! 

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engi kommentierte am 10. April 2017 um 11:50

Im nächsten Abschnitt wird es etwas leichter, finde ich ... mit dem bin ich inzwischen auch fast fertig.

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Lea kommentierte am 10. April 2017 um 12:34

Das stimmt. Ich bin jetzt auf S.164 und habe das anfängliche "Problem" gar nicht mehr

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Sommernixe kommentierte am 10. April 2017 um 18:08

Sehr gut zu hören. Ich hatte dieselben Schweirgkeiten wie du. Aber gegen Ende dieses Abschnittes wurde es ja auch schon etwas besser :)

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Hermione kommentierte am 15. April 2017 um 13:48

Ich hatte die Schwierigkeiten ganz zu Anfang und bin jetzt bis zum Ende des ersten Abschnitts aber wirklich gut reingekommen und absolut im Bann!

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Frieda-Anna kommentierte am 09. April 2017 um 11:53

Ich bin hin und weg! Die Geschichte entspricht genau meinem Beuteschema und so ein wundervoller Schreibstil! Am besten gefällt mr Trevor selber. Er ist so herrlich ehrlich und erfrischend in seiner jugendlichen Art, aber auch in der Erwachsenenperspektive mag ich ihn. Die anderen Figuren sind mir auch direkt vonAnfang an sehr nahe gekommen! 

Ich bin gar nicht sicher, ob Opa Samuel wirklich so dement ist, wie Serena ihn darstellt. Und sie selber hat doch auch ordentlich etwas zu verbergen, was meint ihr? 

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buecherwurm1310 kommentierte am 09. April 2017 um 14:49

Ich kann bisher nicht sagen, dass mir jemand wirklich nahe gekommen ist. Na ja, Trevor vielleicht.

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Lea kommentierte am 10. April 2017 um 12:38

Ich glaube auch, dass diese Mischung aus der angeblich so schlimmen Demenz und Serenas Art Opa Samuel ihre Meinung aufzudrängen noch irgendein Geheimnis birgt. Ich finde es immer schade (auch im realen Leben) wenn mit älteren Menschen anders umgegangen wird, nur weil sie nicht mehr ganz so fit sind, und bin auf jeden Fall gespannt worauf das noch hinaus läuft!

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Sommernixe kommentierte am 10. April 2017 um 18:11

Bei Opa Samuel habe ich auch so ein komisches Gefühl. Einfach als ob da mehr dahinter steckt ...

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Frieda-Anna kommentierte am 10. April 2017 um 18:35

Ich bin sicher, dass er uns noch überraschen wird! Wer weiß, was Serena ihm da für eine Medizin verabreicht! 

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SunshineBaby5 kommentierte am 14. April 2017 um 22:42

Ja, da kommt sicher noch was Spannendes. Vielleicht spielt er die Demenz nur oder sowas.

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Frieda-Anna kommentierte am 15. April 2017 um 13:43

Ja! Entweder so oder Serena macht ihn mit der Medizin kirre! 

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Hermione kommentierte am 15. April 2017 um 14:03

Das kann echt gut sein!

Er scheint ja doch auch immer wieder lichte Momente zu haben.

Die T-Shirts finde ich cool (auch wenn Serena sie gekauft hat).

Ich bin sehr gespannt, wer hier noch was verbirgt!

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Lea kommentierte am 17. April 2017 um 12:29

Die T-Shirts finde ich auch ganz cool aber für jemanden in dem Alter doch etwas unpassend...

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Sommernixe kommentierte am 18. April 2017 um 08:57

Den Gedanken hatte ich auch schon...

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Sancro82 kommentierte am 13. April 2017 um 11:31

Das sehe ich so ähnlich wie du. :)

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buecherwurm1310 kommentierte am 09. April 2017 um 14:45

Ich finde, dass das Buch nicht so ganz einfach zu lesen ist. Der Schreibstil gefällt mir zwar, aber immer werden nur Häppchen präsentiert und einiges wird angedeutet und dann nicht weiter behandelt. Ich denke aber, dass sich das im Laufe der Zeit noch klären wird.

Trevor möchte auch mehr über seine Familie wissen, aber auch er erhält keine Antworten. Sein Vater ist vor vielen Jahren weggegangen, aber nie wieder zurückgekommen in dieses Haus. Es scheint eine sehr merkwürdige Beziehung unter den Familienmitgliedern zu sein. Schon die Anrede ist distanziert. Obwohl die Schwester Trevor und seinen Vater sehr freundlich aufgenommen hat, scheint sie ihm aber vorzuwerfen, dass alles an ihr hängengeblieben ist.

Eigentlich passiert gar nicht so viel und doch packt mich die Geschichte.

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Frieda-Anna kommentierte am 09. April 2017 um 19:59

Ein Rätsel sind mir diese Geistergeschichten. Was da wohl hintersteckt? 

Ein bisschen übertrieben fand ich die Szene, als Trevor die geheime Treppe entdeckte und dann weiter nach dem Geist geforscht hat. Ich glaube nicht, dass ein14jähriger Junge dazu den Mut gehabt hätte! Noch dazu in einem so großen fremden Haus bei Nacht! 

Da gingen mir ja schon beim Lesen die Haare hoch! 

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engi kommentierte am 10. April 2017 um 11:51

Also ich fand das schon auch sehr "erwachsen" von ihm ...

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Lea kommentierte am 10. April 2017 um 12:41

Ich kann mir beides gut vorstellen. Gerade Jungs in dem Alter wollen ja oft besonders mutig und erwachsen sein, und da er ja vorher schon kleinere "Erfahrungen" mit den Stimmen z.B. hatte, kann ich mir schon gut vorstellen, dass seine Neugier hier größer ist als die Angst.

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Sommernixe kommentierte am 10. April 2017 um 18:13

Ja, so würde ich das auch sehen. Klar, es gibt auch sensible Jungs, die eher Ängst hätten. Aber ich kann es mir schon gut vorstellen, dass Trevor mutig und vor allem neugierig genug ist, das so durchzuziehen.

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Frieda-Anna kommentierte am 10. April 2017 um 18:37

Ich wär bei sowas schier gestorben vor Angst! 

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Sommernixe kommentierte am 11. April 2017 um 13:15

Ich auch :D

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SunshineBaby5 kommentierte am 14. April 2017 um 22:51

Man könnte ja auch einfach Licht anmachen oder zumindest ne Kerze mitnehmen.

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Frieda-Anna kommentierte am 15. April 2017 um 13:46

Oder zu zweit sein! Alleine geht sowas gar nicht, finde ich! 

Ich finde sowoeso, dass Trevor sehr erwachsen handelt . Was er so von sich gibt, ist seinem Alter absolut nicht entsprechend! 

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buecherwurm1310 kommentierte am 15. April 2017 um 14:49

Wieso nicht? Gerade in dem Alter sind Jungs doch sehr risikobereit und denken meist nicht über die Folgen nach, wenn sie etwas tun.

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Frieda-Anna kommentierte am 15. April 2017 um 15:12

Kann sein. Vielleicht gehe ich hier zu stark von mir selber aus! 

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snowdrop890 kommentierte am 18. April 2017 um 22:10

Da bin ich ganz deiner Meinung. Ich glaube, das ist genau das Alter, in dem man gerne den Entdecker spielt

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engi kommentierte am 10. April 2017 um 11:48

Oh, ich hatte meinen Eintrag unter der falschen Rubrik gepostet ... hier auf ein Neues :)

"

~~Na, dann mache ich doch mal den Anfang. Bin sehr gut reingekommen in die Geschichte.

Ich finde es ganz schon heftig, was dem 14jährigen Trevor da so alles zugemutet wird. Nie wurde im etwas von seiner Familie erzählt und nun lernt er sie alle auf einen Schlag kennen, bin hin zu dem alten Urvater Elijah. Zudem "verliert" er zeitgleich seine Mutter und sein Zuhause. Schön wäre es ja gewesen, wenn sein Vater das kompensiert hätte, in dem er zumindest am Geburtstag rechtzeitig parat gewesen wäre, aber so ....

Sehr sympathisch ist mir der Opa. Wie dement er wohl wirklich ist? Immerhin scheint er noch viele lichte Momente zu haben. Schön, dass Trevor sich mit ihm versteht. Wieviel ist wohl dran an den Geistergeschichten?

Brother Jones und Sister Serena, ein seltsames Geschwisterpaar. Von den beiden werden wir sicher noch einiges erfahren. Und dann der schwule Benjamin ... ich freue mich sehr aufs Weiterlesen und bin gespannt auf eure Meinungen ... "

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Frieda-Anna kommentierte am 10. April 2017 um 17:46

Jetzt wo du es nochmal schreibst! Wo war Trevors Vater eigentlich am Geburtstag? Es wurde ja nur gesagt, dass er nach Rauch und Zugaretten stank und sehr spät heim gekommen ist! So richtig klar was er überhaupt tagsüber so treibt ist noch nicht gesagt worden!? Und ich kanns mir im Moment auch noch nicht denken! 

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Sommernixe kommentierte am 10. April 2017 um 18:20

Stimmt. So genau habe ich auf diese Szene gar nciht geachtet, aber es ist schon merkwürdig, dass man nciht weiß, was Trevors Vater da so treibt.

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paintedautumn kommentierte am 10. April 2017 um 21:50

Absolut! Das hätte ich fast schon wieder vergessen. Allgemein sollte man meinen, dass sich Jones jetzt auch ein bisschen mehr um Trevor bemühen würde, zumal er ihn ja dort "angeschleppt" hat.. aber dass er dann sowas an dessen Geburtstag abzieht...

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engi kommentierte am 11. April 2017 um 10:44

Genau ... das finde ich auch. Gerade in "der Fremde" sollte er sich um seinen Sohn kümmern. Aber er scheint sich ja nicht mal richtig um sich selbst kümmern zu können ...

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Hermione kommentierte am 15. April 2017 um 14:02

Guter Punkt!

Jones scheint mit dem Leben an sich überfordert (siehe auch sein Bootsbaubetrieb, seine Ehe...!).

Immerhin hat Serena ihn dazu bringen können seinen ungepflegten Bart abzurasieren ;-) (alleine war er dazu wohl auch nicht in der Lage...)!

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Frieda-Anna kommentierte am 15. April 2017 um 14:08

Genau! Der Vater regt mich auf. Auch, dass er nie klare Worte findet wenn er mit Trevor spricht. 

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buecherwurm1310 kommentierte am 15. April 2017 um 14:51

Ich denke auch, dass Trevors Großvater noch viele lichte Momente hat. Aber wer weiß, was er für Medikamente nimmt (mal abgesehen von "dem aus der Flasche"), die dafür sorgen, dass er schön still bleibt.

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Sommernixe kommentierte am 10. April 2017 um 18:06

Der Schreibstil ist angenehm und ich habe gut in die Geschichte hinein gefunden. Allerdings finde ich etwas schwierig, dass ständig etwas angedeutet und ein neuer Faden aufgenommen wird, der Gedanke dann aber nicht weiter verfolgt wird. Einerseits finde ich das sehr spannend, aber andererseits haben sich mittlerweile so viele Fragen in meinem Kopf gebildet, dass ich sie schon gar nicht mehr alle weiß :D

Trevor scheint mir sehr reif für sein junges Alter zu sein. Das könnte aber natürlich auch nur so wirken, da ja der heutige Trevor die Geschichte erzählt und nicht der damals 14-Jährige.

Serena kann ich irgendwie noch nicht richtig einschätzen. Ich habe das Gefühl, sie verbirgt irgendetwas, aber ich kann nicht erklären, woran ich diesen Eindruck festmache. Ist so ein Bauchgefühl :) Auch bei dem Opa bin ich mir nicht ganz sicher, was ich von ihm halten soll. Ich könnte mir vorstellen, dass sein zustand nicht ganz so "schlimm" ist, wie er es darstellt und er alles sehr genau beobachtet.
Besonders gefällt mir momentan die Atmosphäre. Alles ist so geheimnisvoll und man mag unbedingt herausfinden, was es mit dem Haus auf sich hat.
 

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Gackelchen kommentierte am 11. April 2017 um 09:35

Hey Leute, 

nur mal eine Frage: 

Hat schon jeder das Buch? 

Weil meines kam bisher noch nicht an... 

LG

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Sommernixe kommentierte am 11. April 2017 um 13:21

Oh, da ist dann bestimmt etwas schief gelaufen. Mein Buch kam zwar auch erst recht spät aber immerhin schon letzte Woche Dienstag (?) an.

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Hermione kommentierte am 12. April 2017 um 22:14

Da ist sicher etwas schiefgelaufen. Meines kam letzte Woche Mittwoch oder so an.

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Gackelchen kommentierte am 13. April 2017 um 09:49

Ja, ich hab Torsten mal angeschrieben, es gab wohl schon Verspätung aber nur so 2-3 Tage... mal sehen :) 

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SunshineBaby5 kommentierte am 14. April 2017 um 22:35

Meins kam auch erst am Mittwoch. Da hatte die Leserunde schon begonnen.

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M.aehry kommentierte am 30. April 2017 um 22:03

Mein Buch kam leider erst am 18. April an. Wurde aber auch laut Post erst am 13. verschickt :-(

Da ich nicht genau mitverfolge, ob ich eine Leserunde gewinne, ist mir das zuerst gar nicht aufgefallen. Sonst hätte ich mich früher zu Wort gemeldet :-/

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Avalee kommentierte am 11. April 2017 um 11:26

Nun habe ich auch den ersten Leseabschnitt beendet :)
Ich muss sagen, dass mir vieles schon sehr mysteriös vorkommt. Serena beispielsweise. Den Eindruck hatten offensichtlich ja auch schon andere von euch. Denn sie scheint doch recht bestimmend zu sein, vor allem bezogen auf Opa Samuel. Selbst woran dieser sich erinnern kann, will sie ihm vorschreiben.
Es ist meiner Meinung nach sehr merkwürdig, dass Trevors Vater zwar sehr interessiert an der scheinbaren Anwesenheit seiner verstorbenen Mutter im Anwesen ist, aber keine Eigeninitiative zeigt, eigene Erfahrungen mit der Präsenz zu machen. Doch vielleicht irre ich mich ja und er tut dies im nächsten Abschnitt.
Trevor tat mir schon sehr leid, als sein Vater an seinem Geburtstag erst spät heimkam und seine Zeit offensichtlich in einer Kneipe verbracht hat. Muss das sein? Trevors Gedanken, vielleicht doch nach England zu wollen, fand ich deshalb sehr gerechtfertigt.
Die Geistergeschichte um Ben und Isobel gefällt mir sehr gut. Auch, wenn ich an Trevors Stelle sicherlich mehr Angst gehabt hätte und sicherlich nicht nur mit einem Streichholz sondern gleich mit der Taschenlampe die geheime Treppe betreten hätte - wenn überhaupt.

Ich bin gespannt, welche Rolle die verschiedenen Charaktere noch einnehmen werden und welche Geheimnisse noch ans Licht kommen. :)
 

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engi kommentierte am 13. April 2017 um 07:15

Denn sie scheint doch recht bestimmend zu sein, vor allem bezogen auf Opa Samuel. Selbst woran dieser sich erinnern kann, will sie ihm vorschreiben.

Ja, das fand ich auch so schlimm ... der Arme hat ja gar keine Chance!

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buecherwurm1310 kommentierte am 15. April 2017 um 14:54

Serena möchte, dass Haus und Land verkauft werden. Da geht am einfachsten mit der Unterschrift ihres Vaters. Sie hat wahrscheinlich schon alles versucht, den Vater rumzukriegen, aber der reagiert sperrig. Nun muss also ihr Bruder ran. Aber bei dem bin ich mir überhaupt nicht so sicher, ob er die gleichen Interessen verfolgt oder ob er sich nur nicht mit seiner Schwester auseinandersetzen will.

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Sigrid kommentierte am 11. April 2017 um 19:39

Ich habe das Buch auch schon letzte Woche bekommen.
Ich bin echt überrascht von dem Buch. Der Schreibstiel gefällt mir auch gut. Ok - es ist schon eine seltsame Familie. Bruder Jones und Schwester Serena sind nicht nur mit den gegenseitigen Anreden etwas speziell. Aber mir gefällt die Mischung zwischen der Vergangenheit der "Holzbarone" und dem Leben der heutigen Familien. Und ich denke, da kommt noch viel Interessantes zum Vorschein. Außerdem finde ich die Mischung zwischen der "Realität" und der "Geister" gelungen. Aber sowas kann leicht überspannt werden. Ich bin mal auf die weitere Entwicklung gespannt. Jedenfalls sind mir alle Familienmitglieder sympathisch.

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snowdrop890 kommentierte am 18. April 2017 um 22:13

Ich finde die Rückblicke, in denen man mehr bin der Familiengeschichte erfährt auch super. Ich bin vor allem gespannt, was noch über Benjamin bekannt wird

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esposa1969 kommentierte am 11. April 2017 um 19:59

Sodele nach Erkältung konnte ich auch endlich starten. Der Einstieg gelang mir nicht ganz so leicht , aber im Laufe des Textes liest dieser sich flüssig und kurzweilig. Der Schreibstil ist sehr geheimnisvoll. Trevor mag ich sehr, beim Opa bin ich mir noch nicht sicher.

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Sancro82 kommentierte am 13. April 2017 um 11:30

Ich finde den Stammbaum richtig toll am Anfang, da kann man zwischen durch die Familienverhältnisse checken. An sich bin ich in die Geschichte gut rein gekommen. Serena ist für mich eine etwas undurchsichtige Person. Sie scheint irgendetwas zu verbergen. Mal schauen ob sich das bestätigt.

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SunshineBaby5 kommentierte am 14. April 2017 um 22:41

Stimmt, den finde ich auch toll. Da hab ich auch schon nochmal nachgeschlagen.

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SunshineBaby5 kommentierte am 14. April 2017 um 22:49

So, jetzt hab ich auch den ersten Abschnitt gelesen und bin sehr begeistert von dem Buch. Mit gefällt total gut, dass alles aus Sicht von Trevor erzählt wird und mag sehr wie er "redet". Auch schön, dass der Schauplatz in den 90ern spielt. Fern ab von Handy und anderem modernen Kram. 

Das Haus klingt sehr interessant und gruselig und man möchte am liebsten sofort auch dort hin und alles erkunden. Da hab ich mich auch direkt gefragt, warum Trevor am vierten Tag immer noch nicht im ganzen Haus gewesen ist, sondern es noch so viele unentdeckte Plätze gibt. Das ist doch so spannend! 

Opa Samuel und auch die Beziehung zwischen ihm Trevor finde ich besonders und da wird sicher noch was überraschendes passieren. 

Mit dem Vater stimmt was nicht, da ist sicher eine große Verletzung im Hintergrund, er verhält sich insgesamt seltsam und auch seinem Sohn gegenüber so distanziert. Auch komisch finde ich, dass die Mutter ihren grade mal 14-jährigen Sohn einfach zurücklässt. Trevor kann einem nur leid tun.

Den Schreibstil finde ich insgesamt sehr gut und flüssig zu lesen. Außer die Stellen bei denen es um die Hintergründe ging; wie die Holzbarone hießen und Präsidenten und wer mit wem zusammengearbeitet hat. Da kam es mir vor als lese ich ein Sachbuch. Aber das wird sicher noch mal wichtig.

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Hermione kommentierte am 15. April 2017 um 13:58

Das Verhalten von Trevors Vater Jones finde ich auch merkwürdig. Er scheint etwas Größeres mit sich herumzutragen...?

Sehr schade, dass er nicht einmal an Trevors Geburtstag da ist, um ihm zu gratulieren und mit ihm zu feiern!

Aus Sicht seiner Mutter kann ich allerdings schon verstehen, dass sie etwas Zeit braucht und nach England geht. Immerhin ist der 14jährige Junge in der Obhut seines Vaters und weiterer Verwandter!

 

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Hermione kommentierte am 15. April 2017 um 13:56

Ich habe den ersten Abschnitt nun auch durchgelesen. Ganz zu Anfang hatte ich ein bisschen Schwierigkeiten mich mit dem Schreibstil anzufreunden, nun bin ich aber wirklich gut drin und finde die Geschichte einfach sehr flüssig zu lesen.

Die Charaktere sind alle sehr vielversprechend. Man kann schon einiges erahnen und ich gehe davon aus, dass wir im Laufe der Geschichte noch mehr Einblicke bekommen werden.

Trevor hat z.T. eine wirklich humorvolle Betrachtungsweise und ist für einen 14jährigen teilweise richtig selbstironisch (aber natürlich ist die Geschichte auch retrospektivisch geschrieben und der erwachsene Trevor beschreibt sein früheres Ich).

Serena und Opa Samuel finde ich bisher ganz lustig, aber ich bin mal gespannt, was die noch so verbergen. Nicht wirklich sympathisch finde ich Jones, Trevors Vater. Die Anrede "Bruder Jones" und "Schwester Serena" nervt mich auch ein wenig, aber vielleicht gibt es hierzu ja noch eine Auflösung aus der Familiengeschichte.

Sehr in den Bann gezogen hat mich die Geschichte der anderen Generationen, insbesondere was Trevor zu Ben herausgefunden hat.

Ich bin sehr gespannt, wie die Sache mit dem Spuk (Tanzen im Ballsaal sowie nächtliches Herumgeistern im Haus) weitergeht!

 

Mir gefällt auch sehr, mit welcher Genauigkeit Garth Stein die Zeit um 1990 wiedergibt und gleichzeitig das lyrische Ich über die Unterschiede zur heutigen Zeit (Handy, Google...) sinnieren lässt. Die Wiedergabe ist wirklich sehr gut - wie man es selbst in Erinnerung hat.

Eine besondere amerikanische Atmosphäre / Geschichte strahlt die Geschichte für mich allerdings auch aus - was mir ebenfalls sehr gut gefällt und mich ein wenig an Jonathan Franzen erinnert.

 

Ich bin sehr gespannt, wie es mit der Familie weitergeht.

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 140)
SunshineBaby5 kommentierte am 15. April 2017 um 14:49

Stimmt, das mit dem "Bruder" und "Schwester" finde ich auch nervig.

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Rotschopf kommentierte am 15. April 2017 um 20:43

Dieses Buch gefällt mir von der ersten Seite an!

Auf den ersten Blick erschien mir die Einteilung in sehr viele kurze Kapitel etwas ungewöhnlich, aber inhaltlich passt es.

Der Schreibstil ist sehr schön und die Bilder wirken richtig lebendig, vor allem was Riddell House angeht. Trevor ist mir direkt sympathisch, sowohl als Erwachsener mit entsprechender Perspektive auf die eigene Vergangenheit als auch als oft selbstironischer Jugendlicher.  Ich finde das Erzähltempo bisher genau richtig und die noch unerklärten Andeutungen machen mir Lust aufs Weiterlesen. Stein fällt nicht mit der Tür ins Haus, sondern leitet zu der "Geistergeschichte" hin. Es wird jedenfalls spannend:  Homosexualität um 1900 kann nicht einfach gewesen sein, und darum dreht sich dann wahrscheinlich auch das Familiengeheimnis oder ein Teil davon.

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kuhtipp kommentierte am 15. April 2017 um 22:02

Der Stil von Stein gefällt mir. Er ködert mit Andeutungen und kleinen Hinweisen.

Ganz nah kommen mir die Personen dadurch nicht. Allerdings ist mir Serena unsympathisch. Ich kann zwar nicht erklären warum, aber ich mag sie nicht. Vielleicht liegt es änder Art, wie sie mit ihrem Vater umgeht und wie dringend sie den Verkauf vorantreiben will. 

Den Großvater kann ich irgendwie nicht einschätzen. Da meine Oma an Alzheimer erkrankt war, kenne ich die Krankheit und ihre Auswirkungen, und irgendwie kann ich die bei ihm so nicht erkennen. Aber noch ist ja auch nicht klar, was in der Vergangenheit genau passiert ist. 

Die Sache mit den Geistern finde ich faszinierend.

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SunshineBaby5 kommentierte am 16. April 2017 um 22:04

Mir ist noch eingefallen, dass Serena vielleicht dehalb so unsympathisch wirkt, weil sie an den Großvater gebunden ist. Jemand muss sich ja um ihn kümmern und sie sitzt da fest. Sie hatte ja mal gesagt, dass der Besuch zu ihr kommen muss, weil sie nicht weg kann. Als Erwachsene immer noch zu Hause rumzusitzen kann sicherlich unzufrieden machen.

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reading_hammy kommentierte am 17. April 2017 um 23:16

Mir gefällt die Geschichte immer besser! Vor allem finde ich es super interessant, wenn Trevor so nachforscht und so Briefe bzw Textstellen zitiert! Auch den Opa finde ich süß! 

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Gackelchen kommentierte am 18. April 2017 um 16:54

Ich hab mein Buch leider immer noch nicht erhalten, die englische Ausgabe aber von einer Freundin geliehen gekriegt. Ich versuche so gut es geht mitzukommen... 

Leider sind die Abschnitte nur mit Seitenzahlen ( der deutschen Ausgabe ) angegeben, nicht mit Kapitelnummern oder Namen. Wär jemand so nett mir zu sagen bis zu welchem Kapitel der erste Abschnitt geht? Das wär superlieb. Danke im Vorraus <3 

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snowdrop890 kommentierte am 18. April 2017 um 22:15

Bis Kapitel 16 :)

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Gackelchen kommentierte am 20. April 2017 um 14:34

Vielen Dank!

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snowdrop890 kommentierte am 18. April 2017 um 22:20

Ich bin leider jetzt erst dazu gekommen mit dem Buch durchzustarten. Ich hatte auch leichte Startschwierigkeiten, aber dann gings. Ich finde jetzt zum Ende des ersten Abschnitts kommt erst die Spannung und ein bißchen Grusel auf. Der spannendste Teil der Geschichte ist für mich im Moment alles was von Benjamin preisgegeben wird. Ich bin gespannt, wie sein Leben damals weiter gegangen ist, nach der Heirat und warum er so früh verstorben ist. Er scheint ja als Geist noch auf der Erde zu verweilen, weil er irgendwas nicht abschließen konnte..

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reading_hammy kommentierte am 20. April 2017 um 15:04

Ich fand, es war ziemlich kompliziert in die Geschichte rein zu kommen. Als ich dann die ersten 50 Seiten dieses Buches gelesen habe, war ich echt begeistert davon. Jetzt, wo es so um diese Geister Sachen geht, naja... davon bin ich jetzt nicht so der größte Fan. Ich hoffe nur, es wird nicht zu kitschig. 

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Cocolinchen kommentierte am 21. April 2017 um 12:26

Der Einstieg in "Im Licht des Augenblicks" war soweit wirklich gut. Ich war irgendwie sofort drin im Geschehen. Trevor hat einen angenehmen Erzählstil und ich hatte das Gefühl, von einem guten Bekannten eine Geschichte erzählt zu bekommen. Ich war sehr schnell vertraut mit ihm.

Die ersten Kapitel lassen sich flüssig lesen und obwohl manchmal gar nichts besonderes geschieht, wird eine gewisse Spannung aufgebaut, die dafür sorgt, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Das fand ich schon beeindruckend, da ich nach den ersten Seite einen ganz kurzen Moment lang befürchtet habe, dass es doch ein wenig langatmig werden könnte.

Die Stimmung bei der Ankunft und in den ersten Tagen ist merkwürdig. Befremdlich. Auf der einen Seite kommt es einem so vor, als würden Trevor und sein Vater herzlich aufgenommen, auf der anderen Seite scheint es so, als würden sie nicht dazugehören. Zu viel scheint in der Vergangenheit geschehen zu sein.

Serena gibt sich unbefangen und locker, doch ich glaube, dass sich bei ihr auch einiges an Frust angestaut hat in all den Jahren. Mal abwarten, was so passiert. Im Moment kann ich mit ihr als Person noch nicht viel anfangen.

Trevors Vater finde ich ein wenig schwierig. Er hat so eine Art mit der Situation umzugehen, die mich wirklich nervt. So lahm und irgendwie distanziert. Ich weiß nicht genau. Sympathisch ist er mir aber nicht.

Mal sehen, wie es weitergeht.

Die Begegnungen zwischen Trevor und seinem Großvater sind jedenfalls rührend und vielversprechend.

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Nicola Kunze kommentierte am 23. April 2017 um 15:54

So, hab jetzt den ersten Teil beendet, und es gefällt mir ausnehmend gut. Sehr poetisch. Ich mag es wie Trevor mit seinem Großvater umgeht. Aus Serena werde ich noch nicht ganz schlau, bin mir noch nicht sicher, ob ich sie mag oder nicht. Mal schauen, wie es mit ihr weitergeht. Wie sie mit ihrem Vater um springt, finde ich aber nicht so schön. So muss jetzt weiter lesen, bis später :-)

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M.aehry kommentierte am 30. April 2017 um 22:07

Bei Serena war ich mir zu Beginn auch sehr unschlüssig. Und Trevors Vater ist mir auch sehr seltsam. Aber da entwickelt sich sicher noch was ;-)