Leserunde

Leserunde zu "Im Schatten das Licht" (Jojo Moyes)

Im Schatten das Licht - Jojo Moyes

Im Schatten das Licht
von Jojo Moyes

Bewerbungsphase: 17.01. - 30.01.

Beginn der Leserunde: 06.02. (Ende: 26.02.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Im Schatten das Licht" (Jojo Moyes) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Sarah und ihren Großvater Henri verbindet die Liebe zu Pferden. Einst war Henri Dressurreiter, bis das Schicksal seine Karriere beendete. Täglich trainiert er Sarah und ihr Pferd. Als Henri jedoch einen Schlaganfall erleidet, bleibt seine vierzehnjährige Enkelin allein zurück ...

Natasha und ihren Ex-Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich miteinander arrangieren.

Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen sie das verschlossene Mädchen als Pflegetochter bei sich auf. Und auf einmal müssen sich alle drei die Frage stellen: Was wollen sie füreinander sein, was verbindet sie und was bedeutet das eigentlich: eine Familie sein?

Niemand schreibt so einfühlsam über Themen, die uns alle angehen, wie Jojo Moyes.

ÜBER DIE AUTORIN:

Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Weitere Nr. 1-Bestseller folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.

26.02.2017

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 188)

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Sassenach123 kommentierte am 05. Februar 2017 um 11:41

Ich weiß das die LR erst morgen startet. Aber ich konnte nicht anders, habe schon einige Seiten des Prologs gelesen. Das Cadre Noir gibt es wirklich, habe einen interessanten Eintrag bei Wikipedia dazu gefunden. Schaut es euch mal an, dort gibt es auch Bilder von der schwarzen Uniform die beschrieben wird, so konnte  ich mir Henri gleich sehr gut vorstellen, wie er in so einer imposanten Uniform gewirkt haben muss.

Gut das ich heute nicht mehr so viel Zeit habe, sonst würde ich direkt weiterlesen. 

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Ullala kommentierte am 06. Februar 2017 um 15:07

Die Erzählung hat mich auch ein bisschen an die österreichische Hofreitschule in Wien erinnert.

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Sassenach123 kommentierte am 06. Februar 2017 um 15:38

Das kann ich mir gut vorstellen.

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Isaopera kommentierte am 17. Februar 2017 um 10:26

Ja, mich auch! Allerdings werden ja auch immer wieder etwas abfällige Sprüche über Zirkuspferde gemacht...naja, so ganz weit entfernt davon ist Dressur ja eigentlich auch nicht! Mit klassischer Musik und mehr Eleganz, aber die Kunststücke würden sicher auch jedem Zirkuszuschauer gefallen.

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Sassenach123 kommentierte am 05. Februar 2017 um 13:18

Nach Beendigung des Prologs bin ich nun mächtig sauer auf Picard. Ich hoffe doch sehr, das wir in einem Rückblick noch etwas von ihm erfahren werden. Wünsche das er einen Denkzettel bekommt, denn leider hat Henris Reaktion ja eher nur ihm selbst geschadet.

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Jenny88 kommentierte am 06. Februar 2017 um 14:12

Ich bin auch gerade durch mit dem Prolog und mir geht es ganz genauso. Picard ist ein schrecklicher Charakter, aber Henrys Reaktion war nun auch nicht die beste :-(! Ich bin gespannt, wie es weitergeht! 

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Ullala kommentierte am 06. Februar 2017 um 15:06

Ich habe auch gerade den Prolog schon mal gelesen und fand es interessant, ein bisschen Geschichte über die fränzösische Reitschule Cadre Noir und das jährliche Militärfest Le Carrousel zu erfahren. Der Neid von Didier Picard und dessen Gehässigkeit gegenüber Henri kamen vor und während der Reitaufführung voll rüber und ich habe direkt einen Protagonisten, den ich nicht mag.

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chaosbaerchen kommentierte am 08. Februar 2017 um 11:25

Ich glaube nicht, dass Picard im weiteren Verlauf der Geschichte noch eine Rolle spielen wird. Neider gibt es immer wieder und Leute wie Picard zehren zwar aus der Genugtuung, aber glücklich sind sie damit in der Regel nicht.

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Esma kommentierte am 12. Februar 2017 um 09:45

Ich schein ja die einzige Person zu sein, die den Prolog bzw. die Interaktion Henri-Picard ziemlich lächerlich fand. Sie haben sich nicht so diszipliniert verhalten, wie man es von zwei Mitgliedern des Cadre Noir erwarten würde sondern eher wie zwei High School Football Spieler. Das erschien mir ein wenig realitätsfern und bisher verstehe ich auch nicht, warum dieser Charakter überhaupt eingeführt wurde...

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chaosbaerchen kommentierte am 12. Februar 2017 um 12:16

Vermutlich um zu zeigen, dass es überall Neider und Idioten gibt - und dass es die immer schon gab!

Auch in Eliteschulen gibt es solche Menschen, die sich nicht im Griff haben! Und ich glaube auch nicht, dass dass eine Frage des Alters ist. Hinzu kommt, dass Henri ja in der Gegenwart Mitte 70 sein soll, was bedeutet, dass er in seiner Zeit an der Cadre Noir nicht mal 20 war. Das passt doch!

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Esma kommentierte am 12. Februar 2017 um 14:33

Selbstverständlich gibt es überall Neid. Aber mir geht es eher um die Unreife, die dadurch seltsam wirkt, dass sie ja angeblich dazu erzogen wurden Perfektionisten zu sein.
Naja, für mich schien der gesamte Prolog einfach deplatziert...

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Owlsome Books kommentierte am 12. Februar 2017 um 14:57

War Henri im Prolog nicht 25? Oder habe ich da was total falsch verstanden? 

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florinda kommentierte am 14. Februar 2017 um 12:36

Im Prolog hieß es, dass Henri bei seiner Freundin mit 25 Jahren zum ersten Mal "angekommen war".

Aber mit Zahlen hat es die Autorin anscheinend ohnehin nicht so, siehe weiter unten die Rechnerei mit Napoleon und seinen Einfluss auf die Gründung des Cadre Noir*fg*

Ganz abgesehen davon erschien das Buch im Original ja als gebundene Ausgabe bereits im Jahr 2009...

 

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Sassenach123 kommentierte am 06. Februar 2017 um 13:29

Ich kann nur sagen, dass mir der Roman wahnsinnig gut gefällt. Ich leide so mit Sarah, schrecklich was sie alles erleben muss. Erst der Schlaganfall Ihres Opas, dem einzigen Menschen den sie noch hat, und nun die Sorge um ihr Pferd.....

Den neuen Besitzer des Stalls mag ich nicht. Entweder er versucht ihr Boo wegzunehmen, oder was ich mir auch vorstellen könnte, er verlangt als Entschädigung andere Gefälligkeiten. Ich hoffe ich täusche mich.

Mac gefällt mir bisher am besten, viele hätten sicher als er entdeckt hat, dass sie stiehlt einen Schlussstrich gezogen und Sarah weggeschickt. Aber er gibt sie nicht direkt auf, er kümmert sich, das gefällt mir total.

Natasha wirkt auf mich etwas unterkühlt, wenig mitreißend. Mich hat wirklich gewundert, dass sie überhaupt zugestimmt hat Sarah aufzunehmen.

Was wird nun aus Boo und Sarah. Und findet im Cadre Noir nun überhaupt noch ein Termin statt, es wäre so schön wenn sie in Henris Fußstapfen tritt, das Talent scheint sie zu haben. 

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chaosbaerchen kommentierte am 08. Februar 2017 um 11:30

Mac traue ich nicht 100%ig. Er ist sehr auf seine Außenwirkung bedacht und ich glaube nicht, dass er sich dauerhaft von seinem "easy life"-Stil lösen kann. Mir ist auch nicht ganz klar, was er mit der Aufnahme von Sarah bezwecken will. Kommt mir so vor, als wolle er Natasha mit dem konfrontieren, was sie hätten durch Adoption haben können - eine Beziehung kann man so aber nicht retten. Und Sarah ist ein Problemkind, wenn sie wieder weg ist, kommen die alten Probleme wieder. Ich glaube, dass Natasha bei vielen Dingen jetzt weg schaut und es einfach schluckt - das rächt sich über kurz oder lang!

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Sassenach123 kommentierte am 08. Februar 2017 um 14:02

Das Sarah ein Problemkind ist kann ich nicht so ganz behaupten. In meinen Augen ist sie einfach nur überfordert mit der Situation.

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chaosbaerchen kommentierte am 10. Februar 2017 um 10:56

Problemkind dahingehend, dass sie in der Schule Außenseiterin ist und sozial nur an ihren Großvater gebunden ist. Das sieht manb ja durch seinen Ausfall - das soziale Netz auf dem Hof bricht zusammen. Und der Großvater ist nicht unsterblich. Sonst hat sie niemanden. Sie ist sehr verschlossen und unzugänglich.

Natürlich kannst Du vieles aus der Situation heraus erklären, aber wie definierst Du "Problemkind", wenn nicht so?

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Sassenach123 kommentierte am 10. Februar 2017 um 11:41

Ich empfand dieses Wort als zu negativ. In meinen Augen macht Sarah diese Probleme größtenteils ja nicht selbst, sie rutscht durch die schwierige Situation in diese Sachen hinein. Sie weiß was richtig und falsch ist, und vieles von dem was sie tut bereut sie in meinen Augen auch. Ein Problemkind ist in meinen Augen heftiger drauf, schwänzt die Schule aus anderen Gründen, trinkt usw, und für mich ausschlaggebend, es tut diese Dinge nicht aus der Not heraus wie bei Sarah. Hätte Sarah von Anfang einen Erwachsenen an ihrer Seite dem sie sich anvertrauen hätte können, wäre nichts von dem entstanden. Und sie macht so viel gut und richtig, dass ich in ihr halt kein Problemkind sehe, nur ein Kind das versucht sich mit der Situation zu arrangieren

Da haben wir halt unterschiedliche Definitionen von dem Wort Problemkind, alles gut :-;

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chaosbaerchen kommentierte am 12. Februar 2017 um 12:19

Ja, da hast Du natürlich recht. Ich sehe das auch so, dass Sarah ein von Grund auf guter Mensch ist und dass sie durchaus ihre Moral hat. Sie weiß ja auch, dass Diebstahl nicht richtig ist und definiert es für sich selbst ja auch um. Sie gerät ja auch nicht auf die schiefe Bahn. Ich glaube, das ist das, was du mit "Problemkind" verbindest.

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florinda kommentierte am 14. Februar 2017 um 12:54

Nicht Sarah ist "schwierig", sondern die Verhältnisse, in denen sie lebt - das sehe ich ganz genauso.

Und diese Verhältnisse resultieren doch aus den uns im Prolog erzählten Ereignissen, weshalb ich diesen gut und wichtig finde - und auch keinesfalls zu französisch überfrachtet.

Dass Sarah später um ihr Pferd fürchtet, kann ich ebenfalls nachvollziehen, der neue Besitzer ist zwielichtig und ein Pferd kannst du nicht mals eben im Rucksack mit zu Pflegeeltern nehmen, von den Unterhaltskosten ganz zu schweigen! 

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Isaopera kommentierte am 17. Februar 2017 um 10:28

Ich schließe mich deinem Eindruck hat. Dennoch ist Sarah schon schwierig und ich kann mich nicht ganz in sie hineinversetzen. Ihr Verhalten finde ich sehr anstrengend...

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Ullala kommentierte am 16. Februar 2017 um 23:21

Da stimme ich dir zu. Sarah hat ja eigentlich Disziplin und Zuverlässigkeit von ihrem Großvater beigekriegt bekommen. Die jetzige Situation kann sie so nicht alleine bewältigen. Sie hat sich ja auch noch keinem richtig anvertraut aus Angst, ihr könnte Boo weggenommen werden.

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Annegret Harms kommentierte am 11. Februar 2017 um 05:46

Ich bin da eher zuversichtlich, was Mac angetrifft. Wie das mit Mac und Natasha weiterlaufen soll, weiß ich auch nicht. Aber jetzt kann Sarah hoffentlich auf Hilfe hoffen!

 

Muß gerade feststellen, daß ich zu weit gelesen habe. Sorry!

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Pitschpatschpinguin kommentierte am 07. Februar 2017 um 06:53

ich bin jetzt mit dem prolog und dem ersten kapitel durch - picard ist ein unzufriedener mensch, der mit seiner ruppigen und obszönen ausdrucksweise seinen unmut gegenüber den engländern zum ausdruck bringt und henri sein liebesglück nicht gönnt.

der charakter ist gut beschrieben und man bekommt glatt eine abneigung ihm gegenüber und kann henris reaktion, mit dem faustschlag, mehr als nur zu gut verstehen...

das erste kapitel lässt sich flüssig anlesen und man ist gleich wieder in der (englischen) gegenwart und lässt das französische cadre noir hinter sich.

ich freu mich auf die weiteren seiten ♥

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Katha Kraft kommentierte am 07. Februar 2017 um 11:00

Spoiler

Oh man oh man ich würde Picard lieber selbst eine knallen. Der spinnt doch der Typ. Unglaublich sowas.

Ich kann mir auch super vorstellen, wie da die ganzen kunststücke gemacht werden und wie elegant Pferd und Reiter dabei aussehen. Am liebsten würde ich auch sofort wieder anfangen zu reiten, es ist so ein tolles Gefühl.

Nach dem Prolog, erfährt man das Henri mittlerweile Großvater ist und seine Enkelin Sarah in seine Fußstapfen treten soll. Sie trainiert täglich bei Cowboy Johns Stall mit ihrem Pferd Boo und möchte ihren Großvater nicht enttäuschen. Natasha hat ihrer Meinung nach einen Fehler gemacht. Man erfährt vorerst nicht, was in dem Zeitungsartikel stand. Das macht neugierig, was da wohl passiert ist.

Ich bin aufjedenfall gespannt, wie es weiter geht.

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daroe kommentierte am 07. Februar 2017 um 15:02

Nachdem ich den ersten Teil der Lektüre nun verschlungen habe, kann ich nur sagen das gibt wohl Ärger für Sarah. Ich bin so gespannt wie es weiter geht.

Ich persönlich fand den Prolog und den Anfang nicht so toll, weil mich das Thema Reiten gar nicht interessiert, ich habe weder irgend etwas mit Pferden noch mit Frankreich oder Reiten zu tun. Natürlich fand ich Picard auch zum Abgwöhnen, aber ich hatte schon Angst, dass das Buch so gar nichts für mich ist. Mittlerweile ist es aber so das ich das Buch gar nicht mehr weglegen kann. Ich fiebere die ganze Zeit mit Sarah mit und überlege mir, ob es schlau wäre Natasha und Mac von Boo zu erzählen. Ich hoffe sie vertraut sich ihnen an, aber dem wird wohl nicht so sein. Die Sache ist aber auch verzwackt, erst hat ihr Opa einen Schlaganfall, dann wird bei ihnen in der Wohnung eingebrochen und zu allem Überfluss wird der Hof an ein anscheinendes A..... verkauft. Schlimmer kanns doch gar nicht mehr kommen. Oder?

Ich find den Roman super spannend geschrieben und er lässt sich trotz vieler gleichzeitiger Ereignisse flüssig lesen.

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Sassenach123 kommentierte am 07. Februar 2017 um 16:04

Im Nachhinein finde ich es aber hilfreich. Der Prolog lässt mich verstehen warum Henri so genau und völlig bei der Sache ist wenn er etwas tut. Und diese Grundsätze hat er ja auch an Sarah weitergegeben. 

Übrigens, das mit dem A....... unterschreibe ich sofort.

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daroe kommentierte am 07. Februar 2017 um 22:28

Klar war der Prolog hilfreich, um den ganzen Hintergrund zu begreifen, aber ich fand es anfänglich ein wenig befremdlich mit so vielen Fremdworten konfrontiert zu sein. Der Prolog lässt sich halt nicht so flüssig lesen wie der Rest den ich bisher gelesen habe. :-)

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chaosbaerchen kommentierte am 08. Februar 2017 um 11:34

Die Fremdwörter gehören zu der französischen Reitschule Cadre Noir dazu. Ich dachte auch anfangs, dass es etwas zu viel Französisch ist, aber man soll ja die Geschichte und die Hierarchie verstehen. Ich denke, es kommt auf jeden Fall rüber, dass man sich keine Patzer leisten kann, es sich um eine Elite handelt und der Druck extrem hoch ist.

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Isaopera kommentierte am 17. Februar 2017 um 10:29

Schön, dass ich nicht die Einzige bin, die mit Pferden wenig anfangen kann und nicht wusste, dass das Thema so vorherrschen würde. Ich lese die Geschichte trotzdem gerne, keine Frage, aber mehr dürfte es für mich echt nicht sein. Natasha und Mac gilt mein Hauptinteresse.

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Ullala kommentierte am 17. Februar 2017 um 15:34

Ich kann auch wenig mit Pferden anfangen Und mir war auch nicht bewusst, dass dieses Thema so präsent ist im Buch. Aber bis jetzt gefällt es mir. Naja, die Erklärungen am Anfang von jedem Kapitel hätte ich nicht gebraucht. 

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buechermauschen kommentierte am 07. Februar 2017 um 18:13

Nachdem ich den Prolog gelesen habe, bin ich erstmal googeln gegangen :) habe mir ein paar Videos zur cadre noir angesehen , wirklich toll anzusehen und im Buch sehr anschaulich beschrieben. Bin wirklich gespannt ob wir in Rückblicken von Henri mehr über seine Zeit an der Reitschule erfahren. 

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buechermauschen kommentierte am 07. Februar 2017 um 19:31

Das Buch liest sich sehr gut, der erste leseanschnitt ist nur so dahin geflogen.

Man leidet richtig mit Sarah mit, hoffe sie hat noch ein bisschen Zeit mit ihrem "Papa" ...

Mac gefällt mir bis jetzt von allen Figuren am besten, Natascha kann ich noch nicht so einordnen - hoffe sie taut noch auf... den neuen stallbesitzer mag ich gar nicht, vermisse nach ein paar seiten schon cowboy John. Bin wirklich gespannt wie es weiter geht, kann Sarah ihren boo behalten ?!? Findet sie ein neues "zu Hause" bei Mac und Natascha -kann sich das Ehepaar zusammen raufen- und vor allem kann sie ihnen vertrauen... Schnell weiter lesen :)

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Pitschpatschpinguin kommentierte am 08. Februar 2017 um 05:55

Ich bin jetzt auch mit dem ersten Abschnitt durch und bin voll in die Geschichte versunken. Ich fand es großartig, wie Natasha und Sarah sich dann über den Weg liefen und man so beide charakteren vereint hatte. 

Sarah macht leider mit ihren 14 Jahren viel durch, sie versucht sich zu zerreißen, aber kann leider niemandem, weder Pferd, Papa, Schule noch den Pflegeeltern die gewünschte Aufmerksamkeit schenken. Bei Mac und Natasha fühlt sie sich ein wenig "erwachsener" behandelt und ein Stück weit sogar ernst genommen. Ich hoffe jedoch für Sarah, dass sie endlich den Mut aufbringt jemanden von Boo zu erzählen, schließlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Bombe platzt und die stehlerei ist ja auch schon aufgeflogen. 

Desweiteren finde ich den Umgang zwischen Mac, tasha und connor interessant zu verfolgen, da solche Konstellationen keine Seltenheit sind und so durchaus vorkommen können. 

Ich mach mich jetzt mit Freude und Spannung an den nächsten Abschnitt und hoffe, dass Papa wieder fit wird oder sal die Schulden erlässt...

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Stefanie Schultz kommentierte am 08. Februar 2017 um 09:05

Ich bin jetzt mit dem ersten Abschnitt durch und muss sagen, dass dieses Buch gewisse Kindheitserinnerungen hervorruft. Ich war damals im PonyClub und habe daher viele Bücher über Pferde gelesen, wobei ich eigentlich tatsächlich nie ein riesen Pferde-Fan war. :D Deswegen ist es schön, sowas mal wieder zu lesen.

Ich finde die "Kunststücke" von den Pferden und die Kulisse von Henri gut beschrieben, sodass man sich alles gut bildlich vorstellen kann und kein großer Kenner sein muss. Sonst hat er ja bisher noch keine große Rolle gespielt.

Sarah, Natasha und Mac finde ich alle drei sehr sympathisch und kann ihre Handlungen/Gedanken gut nachvollziehen. Sarah scheint für mich eine sehr starke Person zu sein, da sie unter der Last, das ihr Großvater im Krankenhaus liegt einfach nicht zusammen bricht und sich trotz der erschwerten Umstände für Boo sorgt. Bei ihr scheint gerade alles schief zu laufen und doch merkt man, dass sie nicht bemitleidet werden will und die Bemühungen nicht aufgibt wieder alles gerade zu biegen. Ein bisschen ungeduldig macht es mich aber schon, dass sie sich Natasha und Mac einfach nicht anvertraut, weil ich mir sicher bin, dass sie sie unterstützen würden. Besonders Mac, der sehr einfühlsam ihr gegenüber ist.

Ich bin auch gespannt, wie die drei sich noch zusammenraufen werden, da bisher ja noch viele Spannungen und Differenzen zwischen den dreien herrschen. :)

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Stefanie Schultz kommentierte am 08. Februar 2017 um 09:19

Es hat ja noch keiner so wirklich über Sal geschrieben, aber wenn ich mein Text so anschaue, ich ja auch nicht! :D Aber er wird sich hundert pro noch zum größten Arschloch in diesem Buch entwickeln. Ist er ja jetzt schon, ich finde es schrecklich wie er die miserable Lage und Abhängigkeit von Sarah ausnutzt, bis sie wahrscheinlich darunter zusammenbricht und er Boo für sich gewinnt. Aber so wie wir Sarah bisher kennengelernt haben, wissen wir, dass es HOFFENTLICH nicht so kommen wird. ;) 

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chaosbaerchen kommentierte am 08. Februar 2017 um 11:37

Ja, ich glaube auch dass dieser Typ noch von sich Reden machen wird. Schon diese ominösen Straßenrennen, bei denen er extrem hoch pokert, zeigen ja seinen Charakter. Und das mit dem guten Futter und Streu - das ist definitiv zu gutherzig und zu nett, um nicht noch was nach sich zu ziehen!

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Ullala kommentierte am 16. Februar 2017 um 23:26

Ich traue Sal auch nicht. Entweder hat er ein Auge auf Boo geworfen oder er möchte er möchte Sarah "näher " kennenlernen. Brrrr ich möchte mir das garnicht vorstellen.

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chaosbaerchen kommentierte am 08. Februar 2017 um 11:23

Jetzt habe ich auch den ersten Teil geschafft und bin in der Geschichte drin. Das liegt ja auch daran, dass jetzt beide Stränge schon zusammengeführt wurden.

Das Buch liest sich gewohnt flüssig - so wie ich es von der Autorin gewohnt bin. Inhaltlich dachte ich erst, es würde mich nicht berühren, weil ich mit Pferden nichts am Hut habe, aber die Geschichte von Sarah beschäftigt mich.

Im neunten Kapitel bin ich nicht mehr ganz auf ihrer Seite, weil ich das mit dem Stehlen nicht in Ordnung finde. Wobei ich der Meinung bin, dass Mac und Natasha auf jeden Fall mit ihr darüber reden müssen. Zeitweise hatte ich Angst, dass der Malteser Sal (was für ein Name) statt Geld etwas anderes von ihr verlangt...kann aber ja noch kommen.

Ich denke, Sarah hat es sich explizit gewünscht, von Mac aufgenommen zu werden, und dann soll sie ihm aber auch bitteschön vertrauen. Sie sieht doch die Hilfsbereitschaft . auch finanziell. Wovor hat sie Angst? Dass man ihr Boo wegnimmt? Das passiert doch viel eher, wenn sie so weiter macht wie bisher.

Ich glaube nicht, dass der Großvater wieder die Rolle ihres Vormundes aufnehmen kann. Er wird ein Pflegefall und sehr anfällig bleiben - so oder so - auch wenn er aus dem Krankenhaus entlassen wird.

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Sassenach123 kommentierte am 08. Februar 2017 um 14:07

Ich glaube auch nicht daran, dass Henri jemals wieder für seine Enkelin sorgen kann. 

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Owlsome Books kommentierte am 12. Februar 2017 um 14:59

Ja, die Befürchtung habe ich auch. Hoffe nur, dass Sarah dann eine gute Familie finden, vielleicht bleibt sie ja dann bei Mac & Tash :) 

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Ullala kommentierte am 16. Februar 2017 um 23:27

Das macht mich sehr traurig. So ein Ende gönne ich keinem.

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florinda kommentierte am 08. Februar 2017 um 21:17

Kopie, denn dieser Text ist nach einer Berichtigung merkwürdigerweise leider wieder einmal irgendwo ganz anders gelandet...

 

~~Dass es um Pferde gehen würde, war ja bekannt. Ich fand das auch recht interessant, zumal ich von dieser französischen Institution ebenso wie von "Bauchers" Pferderasse noch nie zuvor etwas gelesen hatte.

Gewundert hat mich allerdings, wie ein Schnitzer, dass die napoleonischen Kriege im siebenten Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunderts 250 Jahre her sein sollten, durchgegangen ist - denn die französische Revolution begann meiner Erinnerung nach mit dem Sturm auf die Batille 1789 und Napoleon machte erst danach von sich reden und führte nach 1815 keine Kriege mehr, was sogar heute noch keine 250 Jahre her ist.

Die Geschichte selbst fesselte mich sofort, sowohl Sarah als auch Henri, John, Mac und Natasha sind mir sympathisch, wohingegen ich die Vermutungen Sal gegenüber vollkommen teile, der ist mir überaus suspekt.

Gut gefallen haben mir die den Kapiteln jeweils vorangestellten Pferdezitate von Xenophon!

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Sassenach123 kommentierte am 08. Februar 2017 um 21:27

Von den geschichtlichen Hintergründen habe ich keine Ahnung, von daher ist mir das nicht aufgefallen. Aber sehr professionell wäre das ja irgendwie nicht, wenn die Angaben falsch sind. 

Xenophons Zitate finde ich auch klasse. Bin am Anfang jedes Kapitel neugierig was mich diesmal erwartet

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florinda kommentierte am 08. Februar 2017 um 22:53

Zu Napoleon: Im Buch hieß es, dass man das Jahr 1960 schrieb und dass man vor 250 Jahren Cadre Noir gegründet habe, wegen der Auswirkungen der Napoleonischen Kriege. Napoleon wurde 1769 geboren. Zieh mal von 1960 250 ab. Macht 1710. Aber selbst von der Jetztzeit aus gerechnet, stimmt es nicht.

Mit den Zitaten geht es mir genauso wie dir, ich freue mich auch immer gespannt auf das neue. Mein Lieblingszitat, und das passt nicht nur im Zusammenhang mit Pferden, hab ich gerade im Abschnitt über die Lieblingsstellen gepostet.

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Pitschpatschpinguin kommentierte am 09. Februar 2017 um 04:28

Hm das kann man rechnen, wie man will, das kommt nie hin...

 

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florinda kommentierte am 09. Februar 2017 um 20:07

Sag ich doch!:-)

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chaosbaerchen kommentierte am 10. Februar 2017 um 11:13

"Es war das Jahr 1960. [...] Le Cadre Noir war beinahe zweihundertfünzig Jahre zuvor ins Leben gerufen worden, nach der Dezimierung der französischen Kavallerie in den napoleonischen Kriegen." (S. 13)

Wikipedia:

Napoleon Bonaparte (* 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika ; † 5. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena im Südatlantik)

http://www.napoleon-bonaparte.info/napoleonische-kriege/

Napoleonische Kriege, folgende Abschnitte:

1. Koalitionskriege 1792 -1797
2. Koalitionskrieg 1799 -1802
3. Koalitionskrieg 1805/06

Die Napoleonischen Kriege gingen von 1792 bis 1815. Das heißt, sie waren vor über 200 Jahren.

Der Cadre Noir in Saumur ist lautb Wikipedia die berühmteste französische Reitschule und wurde 1814 als reiterliches Ausbildungs- und Elitekorps des französischen Militärs gegründet. Also am Ende der Napoleonischen Kriege und gut 200 Jahre her. 1960 ist inzwischen auch schon 57 Jahre her, die hat die Autorin vermutlich addiert statt abzuziehen.

Da ich geschichtlich nicht so auf der Höhe bin wie ihr, ist mir das auch nicht beim Lesen aufgefallen. Ich bin der Meinung, dass man sowas verhindern kann, indem man als Autor nicht mit Zahlen jongliert, die nicht sitzen. Muss ja nicht sein. Daher verstehe ich Euch!

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florinda kommentierte am 14. Februar 2017 um 12:47

Danke für die übersichtliche Zusammenfassung der historisch relevanten Fakten! Es spielt ja alles direkt für die eigentliche Geschichte keine wichtige Rolle, aber mich ärgert so etwas stets ein wenig. Wir alle sind nicht fehlerfrei, aber die Autorin verdient mit ihrem Buch Geld und daher sollte sie, WENN sie denn mit historischen Fakten und Zahlen jongliert, auch die richtigen nennen, auch, wenn es kein Sachbuch, sondern "nur" Belletristik ist.

(Stell dir vor, du bist beim Jauch oder irgendeinem anderen Quiz mit der Millionenfrage konfrontiert und es geht um die napoleonischen Kriege. Du denkst: "Moment, da war doch was in dem Moyes-Buch, oder? Ach ja! 1960 minus 250!!" :-))))) 

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Sassenach123 kommentierte am 14. Februar 2017 um 13:34

Der Vergleich mit Jauch ist gut und passend, ich gehe nämlich bei solchen Fakten auch immer davon aus, dass sie richtig sind. 

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Debbie kommentierte am 09. Februar 2017 um 10:21

Ich habe den ersten Teil nun auch beendet und finde das Buch super, obwohl ich mich nicht für Pferde interessiere.

Sarah, Natascha und Mac finde ich sehr sympathisch und freue mich, dass die Geschichte nun zusammengelegt wurde. Ich habe allerdings auch die Vermutung, dass Henri nicht so schnell auf die Beine kommt. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. 

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Jenny88 kommentierte am 11. Februar 2017 um 19:58

So, auch wenn schon gefühlt alle durch sind mit dem ersten Teil, kann ich nun verkünden, dass auch ich Teil 1 soeben beendet habe. 

Das Buch gefällt mir richtig gut und lässt sich super flüssig lesen. Die Protagonisten gefallen mir auch sehr gut und ich bin gespannt, wie das ganze weitergeht. Ich befürchte ebenfalls, dass Henri so schnell nicht wieder auf die Beine kommt und dann ist eben die Frage, ob Sarah bei Tash und Mac bleiben wird. Was ich aber nicht verstehe ist, warum Sarah so ein Geheimnis um Boo macht. Es wäre doch nichts schlimmes daran, wenn sie sich nicht so verhalten würde. Wenn sie sagen würde, was Sache ist, würden Tash und Mac sie bestimmt unterstützen, aber durch ihr dauerndes Fehlen in der Schule macht sie alles nur noch schlimmer. Ich bin echt gespannt. 

Und der neue Stallbesitzer, dessen Namen ich mir einfach nicht merken kann, ist mir total unsympathisch:-(! Ich bin gespannt, wie das alles noch weitergeht und darum werde ich mich jetzt auch direkt wieder hinter das Buch klemmen :-)...

Thema: Lektüre, Teil I (Seite 1 - 188)
Sassenach123 kommentierte am 12. Februar 2017 um 08:17

Es wäre bestimmt ales anders gekommen, wenn Sarah direkt genug Vertrauen gehabt hätte, da gebe ich dir recht. Aber sie ist ja nun mal noch ein Kind und liebt ihr Pferd über alles und hat einfach nur Angst. Ich denke auch, dass da die Erzieu seitens Henri mit reinspielt. Er war ja immer sehr korrekt und gradlinig, er wollte auch immer alles allein und perfekt machen. 

Viel Spaß beim zweiten Teil:-)

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Esma kommentierte am 12. Februar 2017 um 09:39

Ich fand Sarahs Verhalten in der Hinischt auch sehr unlogisch. Warum ist sie überhaupt davon ausgegangen, dass man ihr Pferd wegnehmen würde?

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Sassenach123 kommentierte am 12. Februar 2017 um 13:17

Ein Pferd zu unterhalten ist echt teuer. Das Amt kommt für sowas bestimmt nicht auf. Das Natasha und Mac Geld haben war Zufall, und Sarah kannte sie zu dem Zeitpunkt kaum, und geht bestimmt nicht gleich davon aus, das man ihr von deren Seite so etwas finanziert. Kann das wohl nachvollziehen

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Jenny88 kommentierte am 12. Februar 2017 um 13:57

Klar geht man nicht davon aus, dass wildfremde Menschen für das Pferd aufkommen, aber trotzdem kannte Sarah doch zumindest den alten Stallbesitzer und mit d m hätte sich sicher eine Lösung gefunden... mit dem neuen hingegen ist es so eine Sache. Dass sie Angst hatte, kann ich aber nachvollziehen! Sie ist ja noch sehr jung und sicher mit der Situation überfordert! Ich bin einfach gespannt, wie es weitergeht! 

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Jenny88 kommentierte am 12. Februar 2017 um 13:59

Das verstehe ich auch nicht ganz. Sie kannte ja zumindest den alten Stallbesitzer und mit dem hat sie ja auch erstmal eine Lösung gefunden. Aber sie hatt wohl einfach Angst, was man ja auch nachvollziehen kann. 

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Isaopera kommentierte am 17. Februar 2017 um 10:31

Ja...so richtig nachvollziehbar ist das für mich auch nicht. Ich kann vertehen, dass sie das den Leuten vom Amt nicht auf die Nase binden möchte. Aber sie hätte Mac zumindest wirklich ins Vertrauen ziehen können! Als ob er sie aufnimmt, dann aber direkt losgeht und ihr Pferd wegbringen lässt...

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Owlsome Books kommentierte am 12. Februar 2017 um 14:55

So mit ein wenig Verspätung, dank Grippe & rolliger Katze, habe ich den ersten Teil jetzt auch endlich geschafft. 

Mit dem Prolog konnte ich zu Beginn tatsächlich nicht wirklich was anfangen, muss aber jetzt sagen, dass ich dank dem Prolog verstehe, wiese Henri so "streng" mit Sarah umgeht wenn es um Boo geht. Das macht mir seine Handlungen ein wenig nachvollziehbarer. 

Anfangs hatte ich meine Probleme mit den Perspektivwechseln, weil ich nicht genau wusste, um wem es jetzt geht, aber mittlerweile habe ich mich dran gewöhnt und finde, es stellt auch kein Hinternis da. 
Der Schreibstil ist schön leicht fluffig, wie ich es von Jojo Moyes kenne, und ich finde man kann das Buch recht schnell lesen. 

Ich mag bisher alle Protagonisten, auch wenn ich sagen muss, dass mir Mac bisher am sympathischsten von allen ist. Natasha kommt mir teilweise recht kalt rüber, ich hoffe das legt sich bei ihr noch und sie taut auf, aber ich gehe mal ganz stark davon aus, sonst wäre es kein Jojo Moyes Buch :)
Mit Sarah kann ich nur mitleiden, die arme hat schon viel mit ihren 14 Jahren durchgemacht. Ich verstehe nur nicht, wieso sie so ein großes Geheimnis aus Boo macht. Ich denke nicht, dass Mac & Tash es ihr verbieten würden Boo zu sehen. Sie würden ihr garantiert helfen und sie auch finanziell unterstützen. Aber warten wir mal ab, wie sich die Geschicht noch entwickelt. 
Bezüglich Henri habe ich ja die Befürchtung, dass er nicht mehr gesund wird. Und das wird garantiert dazu führen, dass ich die Taschentücher, die ich jetzt erst verbannt habe nach einer Woche, wieder auspacken muss ;) 

Was Sal betrifft, so weis ich gar nicht, wie ich meine Wut in Worte fassen muss. Er nutzt die Naivität der 14jährigen Sarah total aus. Wie kann man sowas denn machen? Er weis doch, dass ihr Großvater im Krankenhaus liegt und er sich nicht um Sarah kümmern kann und trotzdem will er jetzt das Geld für das Futter für Boo und die Miete haben? Ich denke ja, dass er Boo für sich haben will und deswegen versucht Sarah dazuzubringen Boo ihm zu verkaufen oder so. Was ich mir auch vorstellen könnte ist, dass er eine andere Art der Zahlung von Sarah im Sinn hat, was mich aber nur noch wütender machen würde. Ich hoffe wirklicht nicht, dass es so kommt.

Ich freue mich auf jeden Fall darauf das Buch weiterzulesen und bin gespannt wie sich die Geschichte noch entwickelt. 

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Curly84 kommentierte am 13. Februar 2017 um 21:45

Auch ich habs endlich geschafft den ersten Teil zu lesen. Irgendwie ist grade so viel auf Arbeit los, dass ich abends nur noch schlafen wollte.

Also anfangs bin ich eher durchs Buch gestolpert. Aber jetzt wo Sarah auf Natasha und Mac gestoßen ist, bin ich voll drinne und mag es bislang sehr.

Mich machte die Story teilweise auch traurig. Die arme Sarah. Mit 14 Jahren übenimmt sie schon viel Verantwortung und hat nur noch Henri. Und ich fürchte, dass er ihr nicht mehr lange bleiben wird. Auch ich verstehe nicht so ganz wieso sie Natasha und Mac von Boo nicht erzählt. Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass die beiden ihr Boo nicht verbieten würden. Aber nun ja, mal sehen wie es da weiter gehen wird.

Natasha und Mac sind mir sympathisch. Obwohl ich mir bislang irgendwie wünsche, dass die beiden wieder zu einander finden, mag ich auch Connor. Scheidungen sind einfach nicht schön, ob mit oder ohne Kinder. Ich finde es aber schön, dass sie sich für Sarah zusammen reißen. Für das Kind, was ihnen eigentlich gefehlt hat.

Übrigens denke ich auch nicht, dass Sarah ein Problemkind ist. Ich denke, dass sie eigentlich ziemlich vernünftig ist, jetzt aber überfordert ist, weil sie Henri und auch Boo nicht im Stich lassen will/kann.

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Sassenach123 kommentierte am 14. Februar 2017 um 07:59

Ja, ich finde auch das auf Sarahs Schultern zuviel Verantwortung liegt für ein junges Mädchen. Und so ein Schicksal würde manch einen Erwachsenen auch aus der Bahn werfen.

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line91blog kommentierte am 15. Februar 2017 um 16:44

Endlich habe ich es auch geschafft das erste Drittel des Buches zu beenden. "Endlich" liegt keinesfalls am Schreibstil von Moyes, sondern wirklich nur an meinem Zeitstress momentan. Wenn ich könnte, würde ich das Buch in einem Rutsch verschlingen, es gefällt mir jetzt schon richtig gut und ich leide bereits mit Sarah mit und hoffe, dass sie sich bald Mac und Natasha gegenüber öffnen wird. Genug Geld um weiterhin für Boo zu sorgen wäre ja da, und auch das Verständnis zumindest bei Mac setze ich jetzt einfach mal voraus. Was ich von Natasha halten soll ist mir noch nicht so klar... Auch sie hat in der Vergangenheit viel durchlebt, aber sie könnte wirklich mal aus ihrem Anwalts-Alltag entfliehen finde ich.... Sie denkt mir für meinen Geschmack zuviel an Recht und Gesetz... Ich bin gespannt wie die Geschichte weitergeht und vielleicht verbrüdern sich ja erstmal nur Sarah und Mac miteinander??!! Wäre sicher auch ne Möglichkeit...

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Ullala kommentierte am 16. Februar 2017 um 23:18

Endlich habe ich auch Zeit richtig in das Buch einzusteigen. Mir gefällt es bisher richtig gut. Sehr abwechslungsreich sind die zwei verschiedenen Erzählstränge. Sarah und ihr "Papa" sind ein eingespieltes Team, bei dem sich alles um ihr Pferd Boo spielt. Die Liebe zwischen ihnen kommt etwas distanziert rüber, ihr Papa ist sehr streng und verlangt viel Disziplin von Sarah. Sein Ehrgeiz gegenüber ihr ist sehr groß, er möchte ihr ja auch eine bessere Zukunft schenken. Ob sie wirklich mal wie er hofft im Cadre Noir reiten wird? Sehr schön war die Szene, als er Sarah seine Kunststücke vorreitet und sie so fasziniert ist. Traurig war ich dann anschließend aber, dass er einen Schlafanfall bekommen hat auf dem Rückweg zum Stall. Ob er je wieder einigermaßen gesund wird?

Natasha und Mac als zweiter Erzählstrang sind auch interessant dargestellt. Zwischen ihnen steht so viel Unausgesprochenes, an dem wahrscheinlich Connor nicht ganz unschuldig ist. Connor mag ich nicht. Bei dem stimmt irgendetwas nicht.

Ich bin froh, dass Sara nach zwei nicht sehr glücklichen Aufenthalten in Pflegefamilien endlich bei den beiden gelandet ist. Aber das Zusammenspiel klappt hier auch noch nicht. Ich bin mal gespannt, wann sie hinter der Sache mit Boo kommen.

Dem jetzigen Stallbesitzer Sal traue ich übrigens auch nicht. Der wird nicht uneigennützig Sarah das Stroh und das Futter gegeben haben. Ich ahne Böses!

Ich bin gespannt wie es weitergeht......

 

 

 

 

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Isaopera kommentierte am 17. Februar 2017 um 10:25

​Für den ersten Abschnitt habe ich etwas länger gebraucht, aber das lag nicht am Buch! Insgesamt bin ich sehr gut in die Geschichte reingekommen und sie gefällt mir wirklich gut.

Im Prolog habe ich gedacht, es ginge doch mehr um Pferde, als ich vermutet hatte. Vom Klappentext her war das für mich nicht so ganz ersichtlich, aber verschiedene Rezensionen weisen auch darauf hin. Ich bin kein großer Pferde-Fan, muss ich sagen, aber ich mag dennoch, wie die Beziehung zwischen Sarah und ihrem Pferd beschrieben wird und ich mag auch Cowboy John und Sarahs Opa.

Für mich ist die Handlung um Nathalie und Mac in jedem Fall am interessantesten. Ich mag die beiden sehr und finde sie total authentisch dargestellt. Auch Connor ist mir prinzipiell sympathisch und ich kann eine Eifersucht verstehen. Die Situation muss auf ihn schon ziemlich merkwürdig wirken!

Bei Sarah bin ich mir noch nicht sicher, ob ich sie mag. Ehrlich gesagt nervt sie mich teilweise ein wenig. Ihre Geheimnistuerei bringt keinen weiter und führt nur zu Zwist. Zudem hat dieser komische Sal sie inzwischen an der Angel und das kann nichts Gutes bedeuten. Ich kann verstehen, dass sie verunsichert ist, aber gerade auch dieses Schwänzen der Schule, um bei ihrem Pferd zu sein...irgendwie ist das schon auch ein Klischee. Offen zu sprechen würde ihr wirklich weiterhelfen und ich hoffe, im nächsten Abschnitt klärt sich das auf. Dass sie Nathalie noch nicht gut kennt und ihr nicht unbedingt vertraut, kann ich ja nachvollziehen. Aber zu Mac hatte sie spontan einen guten Draht!

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Ullala kommentierte am 17. Februar 2017 um 15:41

Mir gefällt auch die Handlung um Mac und Natasha am besten. Ich bin mal gespannt, wie sich das mit Sarah und ihnen weiter entwickelt.

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nellsche kommentierte am 19. Februar 2017 um 22:31

Mir gefallen beide Handlungen, weil sie auch irgendwie zusammen gehören.

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Ullala kommentierte am 19. Februar 2017 um 22:40

Ja du hast recht, ich bin kurz vor dem Ende des dritten Leseabschnittes und hier kommt das besonders gut zur Geltung. : ))

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flowers.books kommentierte am 18. Februar 2017 um 14:59

Bis jetzt finde ich das Buch wirklich fantastisch. Ich liebe den Schreibstil absolut ansprechend, lebendig und faszinierend.

Der Prolog war etwas ungewohnt, wird aber zur weiteren Geschichte sicherlich mitbeitragen und bald für Aufklärung sorgen. Und ich auch habe sofort Cadre Noir gegoogelt. Sehr beeindurckend, da ich selbst mit dem Reitsport wenig zu tun habe.

 

Arme Sarah, sie wirkt schon so erwachsen für ihr Alter. Hat keine Eltern und ihr geliebter Großvater kann momentan nicht für sie da sein. Hoffentlich geht es ihm bald besser: Noch eine Bezugsperson, die Sarah fehlen würde, wäre sicher unvorstellbar für sie. Ich hoffe außerdem, dass sie sich Mac und Natasha anvertraut.

Die "Beziehung" zwischen Mac und Natasha und Connor ist wirklich schwierig. Ich kann Connors Gefühle absolut nachvollziehen, wer würde es denn schließlich für gut heißen, wenn der Partner mit dem Ex-Partner wieder zusammenwohnen würde - und dann noch ein Pflegekind aufnehmen....

Bin mal sehr gespannt wie es weiter geht.

P.s.: Der Stallbesitzer ist ein richtiger Mistkerl. 

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nellsche kommentierte am 19. Februar 2017 um 22:28

Wow, das Buch ist wie ein Sog... Und es lässt sich super schnell lesen, hätte ich nicht gedacht.

Sarah hängt total an Boo und an ihrem (Groß)Papa. Ich finde die Verbindungen unglaublich toll beschrieben. Sarah fehlt einfach noch das Vertrauen zu Natasha und Mac, um ihnen zu erzählen, dass es Boo gibt und dass sie immer zu ihm geht. Dabei glaube ich, dass die beiden Verständnis hätten und sie auch unterstützen würden. Lange kann sie es nicht mehr verheimlichen, denn Tash hat ihr ja erzählt, dass die Unterbringung in einem geschlossenen Heim droht. Das wäre schrecklich.

Was ist denn der Malteser Sal für ein Typ?? Sehr unsympathisch und suspekt... Ich befürchte, dass er von Sarah noch irgendwas fordern wird, im schlimmsten Fall Boo...

Die Beziehung von Tash und Mac ist noch lange nicht vorbei. Ich kann deutlich spüren, dass die beiden noch Gefühle füreinander haben. Irgendwie ist das ein tragisches Gefühl, das ich habe. Ich würde ihnen wünschen, dass sie wieder zueinander finden. Und dann nehmen sie Sarah fest bei sich auf. ;-)

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Sassenach123 kommentierte am 20. Februar 2017 um 07:44

Den Wunsch, dass Natasha und Mac wieder zueinanderfinden und Sarah bei sich aufnehmen, hatte ich auch schon ganz früh. Das passiert mir bei Büchern von JoJo eigentlich immer, dass sie mich von Anfang an mitfiebern und hoffen lassen

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Ullala kommentierte am 21. Februar 2017 um 08:04

Ging mir genauso. : )) 

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flubber1209 kommentierte am 26. Februar 2017 um 10:47

Ich muss gestehen, dass ich von dem Prolog nicht gänzlich gefesselt werden konnte. Dieses für mich komplett unbekannte Thema und die französischen Begriffe machten mir das gebannte Lesen nicht ganz so leicht, wie erhofft. 

Mit dem ersten Kapitel änderte sich dies jedoch und ich bin gespannt, wie es mit den Protagonisten weiter geht. 

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