Leserunde

Leserunde zu "Invisible" (Ursula Poznanski, Arno Strobel)

Invisible
von Ursula Poznanski Arno Strobel

Bewerbungsphase: 29.03. - 12.04.

Beginn der Leserunde: 19.04. (Ende: 10.05.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Invisible" (Ursula Poznanski, Arno Strobel) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

Du bist so wütend auf ihn. Du hasst diesen Menschen mehr als alles auf der Welt - obwohl du ihn gar nicht kennst. Und dann schlägst du zu...

Eine Serie von grauenvollen Morden gibt den Hamburger Kriminalkommissaren Nina Salomon und Daniel Buchholz Rätsel auf: Einem Patienten wird während einer OP ins Herz gestochen, ein Mann totgeschlagen, ein anderer niedergemetzelt...Die Täter sind schnell gefasst. Nur ihre Motive sind völlig unbegreiflich, denn keiner von ihnen hat sein Opfer gekannt. Das einzige, was sie verbindet: Die unermessliche Wut auf das Opfer. Und dass sie nicht wussten, was über sie kam. 
Kann es sein, dass sie manipuliert wurden? Aber von wem und vor allem: wie?
Was Salomon und Buchholz schließlich aufdecken, wirft ein ganz neues Licht auf die Dinge, die unser Leben so bequem machen...

ÜBER DIE AUTOREN:

Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitete lange bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Im Alter von fast vierzig Jahren begann er mit dem Schreiben von Kurzgeschichten, die er in Internetforen veröffentlichte, bevor er sich an seinen ersten Roman heranwagte. Mit seinen Psychothrillern erklomm Strobel die Bestsellerlisten. Gemeinsam mit Ursula Poznanski schrieb er für Wunderlich "Fremd" und "Anonym". Arno Strobel lebt in der Nähe von Trier.

Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher "Erebos" und "Saeculum" landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller "Fünf" auf den Bestsellerlisten. Bei Wunderlich folgten "Blinde Vögel", "Stimmen" und "Schatten"; gemeinsam mit Arno Strobel "Fremd" und "Anonym". Inzwischen widmet sich Ursula Poznanski ganz dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

10.05.2018

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 - 123

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Emmy29 kommentierte am 20. April 2018 um 16:49

Da hier noch niemand geschrieben hat, bin ich wohl die Erste :)

Den ersten Band "Anonym" habe ich bereits gelesen, deshalb probiere ich es möglichst spoilerfrei, für diejenigen, die das Buch noch nicht gelesen haben. Ich mochte den Einstieg sehr gerne. Der Mord wurde realistisch erklärt, aber das ganze medizinische Wissen überfordert mich etwas. Das kommt wahrscheinlich daher, dass Ursula Poznanski früher als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig war. Es passt aber trotzdem gut zur Geschichte.

Nina ist mir nach wie vor total sympathisch, wobei Buchholz mal eine andere Seite von sich zeigt. Es wurde stark von Nina angedeutet, dass Isabell vermutlich gar nicht schwanger ist. Das vermute ich auch, denn wie sie sich in ihrer jetzigen Situation verhällt ist schon etwas komisch. 

Bislang sind die beiden nicht weiter gekommen, aber das ändert sich hoffentlich bald. Ich kann mir gut vorstellen, dass wieder Spannung aufgebaut wird und erst am Ende der Täter präsentiert wird und es somit erst richtig spannend wird. Dies war ja im ersten Teil der Fall, deswegen erhoffe ich es mir schon irgendwie. 

Ich vermute genau wie Nina auch, dass derjenige, der die Täter provoziert und zum Morden bringt mit ihnen befreundet sein muss, denn er muss sie schon sehr gut kennen. Ich bin gespannt, wie die Autoren das erklären wollen. Auch der Mann, welcher im letzten Abschnitt auftritt scheint einer der potenziellen Täter zu sein. Vom Charakterzug her passt er gut ins Schema.. ich lese dann mal weiter :)

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dj79 kommentierte am 20. April 2018 um 20:38

Ich bin allein gar nicht wirklich darüber gestolpert, dass Isabell nicht schwanger sein könnte. Wenn ich es mir allerdings recht überlege, könntest Du richtig liegen. Welche werdende Mutter trinkt den zur Verkündung der frohen Kunde Weißwein?

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MelE antwortete am 28. April 2018 um 15:06

Ich hege auch einige Zweifel an der Schwangerschaft. Ich bin wirklich gespannt, warum Isabell diesbezüglich lügt.

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sjule kommentierte am 01. Mai 2018 um 14:58

Jetzt wo du es schreibst xD hab ich glatt drüber weg gelesen .

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Petzi_Maus kommentierte am 05. Mai 2018 um 12:46

Dass Isabell nicht schwanger sein könnte, ist mir gar nicht in den Sinn gekommen. Weil warum sollte sie das Daniel erzählen, wo sich die beiden doch erst seit kurzem kennen?
Ich dachte eher daran, dass Daniel vielleicht gar nicht der Vater ist.

Dass sie Weißwein getrunken hat, fand ich auch äußerst seltsam. Welche Frau macht denn sowas? Außer sie ist sich schon sicher, dass sie das Kind nicht behalten will..

Oder, wie ihr vermutet, sie vielleicht tatsächlich nicht schwanger ist.

Naja, das klärt sich ja hoffenlich bald auf, wenn Daniel mit ihr zum Ultraschall-Termin geht...

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zigontke kommentierte am 21. April 2018 um 08:22

Auf die Auflösung bin ich auch mal gespannt. Wie bringt man jemanden dazu jemand anderen zu ermorden? Und geht es hier um die Opfer oder doch die Täter? Mal sehen was auf den nächsten Seiten noch so passiert. Der Mord an den Landungsbrücken war ja schon sehr brutal.

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MelE kommentierte am 28. April 2018 um 15:08

Ich gehe davon aus, dass es sich hier um Cyberobbing der schlimmsten Art handelt. Auf der anderen Seite sieht es allerdings so aus, als hätten die Täter sich die Mails selbst geschrieben. Noch ist mir das alles sehr undurchsichtig. 

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Steffi_the_bookworm kommentierte am 09. Mai 2018 um 09:19

Mir kam auch ziemlich schnell der Gedanke, dass Isabell gar nicht schwanger ist, spätestens im Gespräch mit Nina.

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dj79 kommentierte am 20. April 2018 um 20:33

Ich finde diesen ersten Leseabschnitt richtig klasse. Schon die verfügbare Leseprobe versprach ein spannendes Leseerlebnis. Aber bis hierhin übertrifft invisible meine Erwartungen. 

Die im Klappentext angekündigten Morde sind für mich an Brutalität, Grausamkeit und Öffentlichkeitsbedarf kaum auszuhalten. Ich kann mir im Moment auch nur schwer vorstellen, wodurch die von sich selbst überraschten bzw. entsetzten Täter dermaßen fremdgesteuert werden konnten. Das scheint bis hierhin auch das gesamte Ermittlerteam, federführend Daniel Buchholz und Nina Salomon, zu überfordern.

Außerordentlich gut gefällt mir der Schreibstil in der Ich-Perspektive. Das Besondere dabei ist, dass ein Kapitel aus Ninas Sicht einem aus Daniels Sicht folgt und umgekehrt, immer im Wechsel. So wirkt der ganze Thriller wie ein Schlagabtausch, was eine sehr schöne Geschwindigkeit in die Geschichte bringt.

Nina ist mir bis jetzt der angenehmste Charakter. Sie steht mit beiden Beinen fest im Leben, wirkt ausgleichend auf Daniel. Trotzdem bringt sie eine Lockerheit mit, dass sie gewagtere Theorien ihren Kollegen preisgibt. Ein bisschen Risiko in Kauf nehmend ist sie zum Teil auch mit gedehnten Regeln im Sinne der Aufklärung der Mordserie unterwegs.

Daniel ist der typische mit Privatproblemen behaftete Ermittler, der stets um Konzentration ringt und etwas zu viel Alkohol für meinen Geschmack konsumiert. Deshalb ist er mir nicht ganz so sympathisch, aber trotzdem irgendwie liebenswert.

Ich glaube wie Nina, dass im Hintergrund jemand die Fäden zieht und die Täter in die Morde treibt. Weniger überzeugt bin ich von jemanden, den sie kennen, wie ein Arzt oder ein Anwalt. Am unwahrscheinlichsten ist aus meiner Sicht ein gemeinsamer Freund. Ich denke vielmehr, es wirkt ein scheinbar flüchtiger Kontakt aus ihrem Social Media Umfeld auf sie ein.

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zigontke kommentierte am 21. April 2018 um 08:24

Die abwechselnde Erzähl-Perspektive gefällt mir auch sehr gut und man lernt die Ermittler dadurch besser kennen. Auch der dritte, unbekannte Erzähler ist interessant.

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stefanb kommentierte am 24. April 2018 um 21:08

Ich finde auch den Schreibstil total klasse und die wechselnden Sichten der beiden Ermittler machen es noch interessanter

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zigontke kommentierte am 21. April 2018 um 08:18

Schon "Anonym" hat mich sehr überzeugt mit seiner tollen Idee und dem nicht immer ganz so leichten Ermittlerteam. Deswegen war ich sehr gespannt auf Invisible.

Und bis jetzt wurde ich nicht enttäuscht. Gleich zu Beginn geschieht der erste Mord und es wird nicht langweilig in diesem ersten Abschnitt. Die Idee finde ich unglaublich und ziemlich genial. Ich bin jetzt schon gespannt wie das aufgelöst wird.

Daniel ist wirklich nicht der Ermittler wie wir ihn aus dem ersten Buch kennen. Ich wunderte mich auch schon das seine nue Freundin Wein trinkt wenn sie doch schwanger sein soll. Hätte Nina das nicht so angedeutet und Isabell mit einer Vehemenz vesucht Daniel von dem.Ultraschalltermin abzuhalten wäre ich auch nichz stutzig geworden. Aber was sollte sie damit bezwecken?

Und Pia ist ja auch seh mies drauf. Hab ich schon im ersten Band nicht ganz nachvollziehen können aber jetzt ist sie ja richtig unausstehlich. Und ein neuer Kollege kommt dazu. Bin mal gespannt wie Philipp sich so in dem Team macht.

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Petzi_Maus kommentierte am 05. Mai 2018 um 12:50

Ach ja stimmt, da ist ja auch noch Pia. Warum die immer so mies drauf ist, habe ich nicht ganz verstanden. Ich hab aber den ersten Band nicht gelesen...

Ist Pia auch eine Ermittlerin? oder nur eine Sekräterin oder so?

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moni13 kommentierte am 21. April 2018 um 09:58

Gleich zu Anfang geht es spannend los und nicht erst lange Beschreibungen der Chakaktere. Das finde ich sehr gut. Interessant ist auch die Schreibweise: abwechseln aus Sicht von Daniel Buchholz und Nina Salomon. Die Spannungen im Team finde ich etwas überzogen. So, jetzt muss ich weiterlesen...

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Emmy29 kommentierte am 21. April 2018 um 10:46

Da kann ich dir zustimmen. Pia scheint eine ganz schöne Zicke zu sein, welche schnell überreagiert. Vielleicht animiert diese Spannung aber jemanden zum Alleingang und es passiert etwas schreckliches? Es kann ja sein, dass es etwas mit der Handlung zu tun hat...

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Erdbeerfrau kommentierte am 22. April 2018 um 21:10

Das stimmt, es geht sofort los und ich muss nicht erst elendig lange Beschreibungen der Charaktere durchlesen. Das Erzählen aus zwei verschiedenen Perspektiven , jeweils aus der Ich-Perspektive , ist interessant, aber verwirrt mich auch manchmal. Vor allem,  wenn ich eine Pause gemacht habe, muss ich dann immer erst überlegen, wer denn nun erzählt. Es ist schon etwas gewöhnungsbedürftig........ aber die Geschichte ist gut und spannend erzählt, so dass man mit überlegen kann, wer der oder die Täter sind. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht.

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Petzi_Maus kommentierte am 05. Mai 2018 um 12:58

Da muss ich dir zustimmen; es wäre besser, wenn man am Kapitelanfang erwähnen würde, aus welcher Sicht man nun liest (so wie es bei NewAdult Romanen auch vorkommt)

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zigontke kommentierte am 23. April 2018 um 12:38

Ich kann Pias überzogene Reaktionen auch nicht verstehen. Im ersten Teil war sie schon so zickig, aber hier ist es ja kaum zum aushalten.

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dj79 kommentierte am 30. April 2018 um 06:42

Mir hat es auch gut gefallen, dass sich die Charaktere aus ihren Handlungen heraus erklären. Dadurch gibt es auch keinen Hänger.

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anna1965 kommentierte am 22. April 2018 um 17:04

Mir gefällt das Buch sehr gut. Nina und Daniel finde ich sehr sympathisch. Die teilweise schlechte Stimmung im Team verstehe ich allerdings nicht. Warum hat Pia so einen Hass auf Daniel? Ich glaube, das ich auch Anonym lesen muss, um darauf eine Antwort zu finden. Die Geschichte an sich ist echt unglaublich und total spannend. Ich habe bis jetzt aber auch nicht den leisesten Schimmer, was hinter den Morden steckt.

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mimimaus kommentierte am 24. April 2018 um 08:58

Ich wollte euch Bescheid geben, dass mein Buch gestern angekommen ist. Ihr müsst eures ja schon sehr früh erhalten haben, dass ihr schon so weit mit dem Lesen seid. Ich husche jetzt aber wieder weg, und fange dann nachher an zu lesen. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf das Buch!

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Nannerl1983 kommentierte am 25. April 2018 um 10:36

Eine abwechslungsreiche Erzählweise und vielschichtige Ermittlercharaktere machen das Buch bereits auf den ersten Seiten bzw. im ersten Drittel zu einem spannenden Thriller, den man gerne weiterliest, um zu erfahren, was geschieht.

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JosefineS kommentierte am 25. April 2018 um 11:24

Okay der erste Abschnitt ist gelesen und ich stelle fest das Team "Stroznanski" nicht mit Leichen gespart hat. Junge, junge von langerweile kann im ersten Abschnitt nun wirklich keine rede sein. Vom schreibstil finde ich es wieder sehr flüssig geschrieben und bin immer wieder fasziniert wie harmonisch das ganze ist. Wenn man nicht wüsste das zwei autoren am Werk sind würde man es nicht merken. Was mich wie bei den letzten Büchern furchtbar stört ist dass am Kapitel Anfang nicht der Charakter steht, ich vergesse ständig gedanklich den wechsel bei den Kapiteln zu bedenken und stell mir die Szene die ersten 1-2 seiten aus der der falschen perspektive vor, bis der entsprechende Hinweis kommt. Das war das einzig störende bis jetzt. Aber was ist denn bitte in der Abteilung los? Mich würde ja bei der Stimmung nicht wundern wenn da selber einer ausrastet. Was ich mich auch Frage: Warum glaubt Herr Buchholz einer Dame, die mit Alkohol vor seiner Tür steht, das sie schwanger wäre??? Ich hab auch noch nie was von unalkoholischem Rotwein gehört. Ach ja und der Satz " Der Mann klingt zu gebildet für einen Schichtarbeiter." finde ich im ernst, die volle härte! Genau genommen arbeitet auch die Polizei im Schichtdienst und nur weil manche Produktionen nicht angehalten werden können und deshalb im Schiechtdienst verrichtet werden, sind die Leute nicht minder gebildet! Hält sich Frau Salomon für ungebildet oder was sollte das heißen? Sonst mag ich immer noch ihre etwas bissig, sarkastische Art und die Eigenheiten von Daniel. Ich bin gespannt wo uns das ganze noch hin führen wird und wer der Unbekannte Zeitungsleser mit der Keks Aversion ist...

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zigontke kommentierte am 26. April 2018 um 16:04

Ich muss auch sagen das ich es mir wünschen würde wenn an den Kapitelanfängen die Namen stehen würden. Vor allem wenn man eine Pause beim lesen hat, brauche ich dann immer eine gewisse Zeit bevor ich weiß aus welcher Sicht wir gerade lesen.

Die Sache mit der Schwangerschaft und dem Rotwein fand ich auch komisch. Und das Daniel daran keinen Anstoß nimmt konnte ich nicht nachvollziehen. Er ist doch ein erwachsener Mann, sowas muss doch auffallen bzw. sollte er da was sagen. Und ihr nicht noch das Glas voll machen.

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JosefineS kommentierte am 26. April 2018 um 18:26

Vielleicht ist die Annahme, dass jeder normal denkende Mensch weiß das Alkohol für ein Baby schädlich ist, einfach falsch. Bei Sekt hätte man wenigstens noch Alkoholfreien trinken können aber bei Wein is das echt schlecht. Passionierter Weintrinker hin oder her, der schwangeren Freundin Wein nachschenken spricht nicht gerade für Herr Buchholz. 

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pajo47 kommentierte am 28. April 2018 um 13:04

Grausam fängt es an. Da werden Menschen brutal ermordet. Es liegt offensichtlich ein Schema zugrunde. Eigentlich müssten die Morde einen Verbindung haben. Nina Salomon und Daniel Buchholz stehen vor einem Rätsel. Sie suchen nicht die Mörder. Die haben sie ja schon. Sondern sie versuchen hinter die Morde zu schauen. Wer hat die Möglichkeit und die Fähigkeit, Menschen so zu manipulieren und anzustacheln, dass sie einen Mord begehen? Und wie macht er das?

Nina und Daniel wechseln sich Kapitelweise als Erzähler/in ab. Nur am Ende von Kapitel 6 kommt ein Abschnitt "I" ins Spiel mit einem anderen Erzähler. Ist es der geheimnisvolle, gesuchete Manipulator? 

Bisher spannend. Man hat den Wunsch, weiter zu lesen, um die Rätsel zu lösen.

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MelE kommentierte am 28. April 2018 um 15:10

Invisible - Unsichtbar. Toller Titel. Noch ist der Feind ja noch nicht realistisch, sondern nur durch soziale Medien erkennbar. Ich finde es bisher sehr gut zu lesen und bisher sind meine hohen Erwartungen auch erfüllt worden. Blutig, barbarisch, aber gut.

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ozeanly kommentierte am 29. April 2018 um 12:14

Ich habe es nun auch endlich durch den 1. Leseabschnitt geschafft. 

Die Geschichte gefällt mir bisher ganz gut. Die Idee ist spannend und man weiß absolut nicht, was oder wer hinter all dem steckt, (außer natürlich, dass die Täter vor allen Augen ihre Opfer ermordern). Dennoch habe ich einige Schwierigkeiten komplett in das Buch abzutauchen. Ich finde es bis jetzt relativ oberflächlich und kann mich noch nicht so richtig auf die Charaktere einlassen. Ich habe leider auch noch nicht den Moment erreicht, bei welchem ich mir denke: "Oh jetzt muss ich unbedingt weiterlesen, um zu erfahren, was als nächstes passiert!" Das bleibt bei mir leider noch aus. Aber ich denke, das wird sich im Verlaufe des Buches noch ändern, wenn wir weiter zum Ende kommen und dem Spielemacher auf die Schliche kommen.

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Petzi_Maus kommentierte am 05. Mai 2018 um 12:55

Echt , du findest das Buch nicht spannend genug?

Ich kann gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich es extrem spannend und super geschrieben finde!!

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dj79 kommentierte am 06. Mai 2018 um 18:33

Ich fand es auch megaspannend von der ersten Seite an. Ich musste mich richtig zwingen, Pausen einzulegen.

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sjule kommentierte am 01. Mai 2018 um 15:04

Ich habe "Anonym" vorher schnell noch gehört gehabt und muss sagen als Hörbuch gefällt mir das Ermittlerteam noch ein wenig besser. Denn beim Lesen fehlt mir einfach ein Hinweis am Kapitelanfang, aus welcher Sicht wir jetzt lesen.

Trotzdem geht es wieder spannend los. Auf den ersten Teil wird bisher nicht eingegangen, was ich ein wenig schade finde, denn den Fall können sie nicht selliach unbeschadet überstanden haben.
Aber gut.
Es gibt einen neuen Fall. Viele Leichen, viel Blut und viel Wut. Außerdem gibt es dicke Luft im Ermittlerteam, was sich hoffentlich bald löst, denn es ist ein wenig anstrengend.
Bisher tappen sie noch im Dunkeln und ich bin gespannt was Nina noch alles so anstellt um im Fall weiter zu kommen.

Das Isabell nicht schwanger ist vermute ich auch, obwohl ihr mich ja erst auf das Weintrinken hingewiesen habt. Das muss ich wohl irgendwie nicht wahrgenommen haben ;)

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Petzi_Maus kommentierte am 05. Mai 2018 um 12:43

Leider habe ich es erst gestern geschafft, mit dem Buch zu beginnen. Es begeistert mich weiterhin genau so wie die Leseprobe.

Mir gefällt die abwechselnde Schreibweise aus Ich-Sicht von Nina Salomon und Nina Buchholz.

Der Leser bleibt genauso wie die Ermittler mit Fragezeichen zurück: Warum werden verschiedene Menschen, die nichts miteinander zu tun haben, von anderen Menschen, die bis jetzt noch nicht gewaltätig waren, auf wut-irre Weise umgebracht, wobei sich Täter und Opfer ja noch nicht mal kennen?! Das einzige Gemeinsame ist der Umstand, dass die Opfer angeblich seit einigen Monaten die Täter online provozieren und falsche Aussagen über die Opfer machen. Was diejenige so zur Weißglut treibt, dass sie die Opfer wutentbrannt umbringen. BIs jetzt Erstechen und Erschlagen.

Ich kann mir wirklich noch überhaupt keinen Reim darauf machen, warum das passiert ist....

Die Ermittler sind detailliert beschrieben, man kann sich ein genaues Bild vorstellen, das mag ich gern. Auch gefällt mir, dass Hamburg gut dargestellt wird, und man nicht das Gefühlt hat, dass die Geschichte überall spielen könnte.

Was dieser kurze Einschub aus der Sicht des Täters (desjenigen, der die Taten angezettelt hat) bedeuten soll, habe ich auch noch überhaut keine Ahnung...

Der neue Kollege, Philipp Hanke ist mir irgendwie suspekt.. Mal sehen, was da noch kommt.

Jetzt bin ich erstmal gespannt, was es mit dem mutmaßlichen neuen Täter, Erwin Wick auf sich hat. Der ist ja auch ziemlich dubios... 

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dj79 kommentierte am 06. Mai 2018 um 18:29

Philipp mochte ich auch nicht wirklich. Wenn Personen neu in eine Gruppe eintreten, stehe ich überhaupt nicht darauf, wenn sie aufdringlich sind oder sich sofort in den Vordergrund drängeln. Zunächst sollte man sich zurückhaltender zeigen.

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santina kommentierte am 05. Mai 2018 um 17:32

Nachdem "Fremd" mich nicht überzeugen konnte und ich deswegen "Anonym" nicht gelesen hatte, ist dies mein erstes Buch des Ermittlerduos Nina Salomon und Daniel Buchholz. Möglicherweise fehlen mir hier Vorkenntnisse aus ihrem ersten Fall, denn nach der Lektüre der ersten 120 Seiten habe ich noch nicht besonders viel über die beiden erfahren. Es ist zwar ersichtlich, dass die beiden ihre Schwierigkeiten miteinander hatten, aber die Hintergründe bleiben im Dunkeln. 

Daniel hat ein Verhältnis mit einer Frau namens Isabell, die mir suspekt ist. Nina traut ihr nicht über den Weg und drängt Daniel, mit zum Ultraschalltermin zu gehen. Entweder, weil es gar keine Schwangerschaft gibt, oder, weil auf dem Ultraschall die angenommene Schwangerschaftswoche steht, im Gegensatz zu denjenigen, die vermuten, dass Isabell gar nicht schwanger ist, war mein erster Verdacht, dass es nicht Daniels Kind ist. Evtl war sie ja schon schwanger, als sie sich kennengelernt haben. 

Den neuen Kollegen Philipp halte ich für eine Bereicherung, das mag aber daran liegen, dass mir die Truppe, die sich um die beiden Ermittler gebildet hat, nicht wirklich sympathisch ist und ich mit so negativen Menschen nicht zusammenarbeiten könnte. Das macht dann auch Nina zu meiner Lieblingsperson in dieser Geschichte. 

Der Einstieg war etwas anspruchsvoll, da mit medizinischem Fachwissen unterlegt, aber das passte natürlich zum Schausplatz des ersten Mordes, einer Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie. Die weiteren Morde sind sehr blutig, das mag nicht jedermanns Sache sein.

Ich war von Anfang an der Meinung, dass hier jemand Menschen so lenkt, dass sie zum Mörder werden. Da nun auch die Ermittler diese Schiene verfolgen, bin ich gespannt, wie es weiter geht, denn laut Umschlagtext führt die Spur, die sie schließlich finden, sie in eine ganz andere Richtung, als sie vermutet haben. 

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Snoopyhamm kommentierte am 07. Mai 2018 um 21:47

Melde mich erst jetzt zu Wort, weil ich erst noch schnell Band 1 (Anonym) gelesen habe.

Würde aber vorab schon sagen, selbst ohne (Anonym) würde man super schnell ins Buch finden.

Diesmal wird der Spieß umgedreht, Daniel ist murrisch und mies gelaunt. Aber nach einigen Seiten wird auch klar warum er so miese Laune hat. Daniel hat eine Bekanntschaft mit einer Isabelle gemacht die vorgibt schwanger zu sein. Er weiß aber absolut nicht wie er zu ihr stehen soll ob er überhaupt eine feste Beziehung mit ihr will oder nicht. Isabell taucht unangemeldet nach einem harten Arbeitstag mit einer Flasche Wein vor Daniels Tür auf, wundert mich etwas da sie ja schwanger sein soll...Dann platzt sie wieder unangemeldet bei Daniel auf der Arbeit auf und Nina versucht ihr bestes, Daniel nicht zu provozieren, sie ist der Meinung, dass Daniel mit zum nächsten Frauenarzttermin soll der bald ansteht. Die Vermutung von Nina liegt sich nach den bereit geschehenenden Taten nahe, dass der bzw. die Täter von jemanden provoziert werden, nur fehlt bsiher noch der Zusammenhang.

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Steffi_the_bookworm kommentierte am 09. Mai 2018 um 09:16

Ich wollte ja mit eigenem Exemplar mitlesen, aber habe es erst diese Woche geschafft mit dem Buch anzufangen.

Anonym habe ich erst vor kurzem gelesen und es war ein richtiger Pageturner. In Invisible komme ich irgendwie überhaupt nicht rein. Ich mag zwar die Ermittler, aber der Fall ist für mich leider bisher überhaupt nicht spannend, auch wenn ich neugierig bin wer der Täter ist und was der Plan hinter dem ganzen ist.