Leserunde

Leserunde zu "Kluftinger" (Volker Klüpfel, Michael Kobr)

Kluftinger: Kriminalroman - Volker Klüpfel, Michael Kobr

Kluftinger: Kriminalroman
von Volker Klüpfel Michael Kobr

Bewerbungsphase: 26.04. - 10.05.

Beginn der Leserunde: 17.05. (Ende: 07.06.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir 20 Freiexemplare von "Kluftinger" (Volker Klüpfel, Michael Kobr) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch. 

ÜBER DAS BUCH:

Kommissar Kluftinger in Lebensgefahr

Endlich Opa! Kommissar Kluftingers Freude über sein erstes Enkelkind wird schnell getrübt: Auf dem Friedhof entdeckt er eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt, darauf ein Holzkreuz – mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für ihn in der Zeitung auftaucht, sind nicht mehr nur die Kollegen alarmiert – sein ganzes Umfeld steht Kopf. Um dem Täter zuvorzukommen, muss der Kommissar tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Doch die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht.

Deutschlands erfolgreichstes Autorenduo ist zurück - mit dem großen Jubiläums-Bestseller, in dem endlich das Geheimnis um Kluftingers Vornamen gelüftet wird!

ÜBER DIE AUTOREN:

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten im Allgäu, studierte in Erlangen ziemlich viele Fächer, aber nur zwei bis zum Schluss: Germanistik und Romanistik. Nach dem dem Staatsexamen arbeitete er als Realschullehrer. Momentan aber hat er schweren Herzens dem Klassenzimmer den Rücken gekehrt – die Schüler werden’s ihm danken –, um sich dem Schreiben, den ausgedehnten Lesetouren und natürlich seiner Familie widmen zu können. Kobr wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Unterallgäu – und in einem kleinen Häuschen mitten in den Bergen, wo die Kobrs im Winter häufig auf der Skipiste, im Sommer auf Rad- und Bergtouren unterwegs sind. Wenn nicht gerade mal wieder eine gemeinsame Reise ansteht ... 

Altusried hat einen Prominenten Sohn: Kommissar Kluftinger. Volker Klüpfel, Jahrgang 1971, kommt wenigstens aus dem gleichen Ort. Nach dem Abitur zog es ihn in die weite Welt – nach Franken: In Bamberg studierte er Politikwissenschaft und Geschichte. Danach arbeitete er bei einer Zeitung in den USA und stellte beim Bayerischen Rundfunk fest, dass ihm doch eher das Schreiben liegt. Seine letzte Station vor dem Dasein als Schriftsteller war die Feuilletonredaktion der Augsburger Allgemeinen. Die knappe Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie, mit der er im Allgäu lebt. Sollte noch etwas Zeit übrig sein, treibt er Sport, fotografiert und spielt Theater. Auf der gleichen Bühne wie Kommissar Kluftinger. 

07.06.2018

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 160

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 160
Petzi_Maus kommentierte am 18. Mai 2018 um 18:48

Der Schreibstil ist wie von den Kluftinger Krimis gewohnt, flüssig und schnell zu lesen und total witzig.
Ich mag den kautzigen Kluftinger :)
Und man trifft natürlich auch wieder alle alten Bekannten. Plus den neuen Erdenbürger: Kluftis Enkel. Hm, hab ich das überlesen, oder hat man bisher weder Namen noch Geschlecht des Babys erfahren??

Dass zu Allerheiligen ein Holzkreuz am Friedhof mit Kluftingers Namen drauf stand, wissen wir ja schon aus der Leseprobe. Darauf steht auch sein ganzer Name. Ich dachte mir schon, dass es sowas in der Art sein würde *gg* Adalbert Ignatius. Naja, es gibt schönere Namen *lach*

Alles deutet auf Albert Mang, genannt "Schutzpatron" hin (den kennen wir aus einem vorigen Kluftinger Band)

Aber dann gibts eine Todesanzeige in der Zeitung, mit einem Spruch: "We'll fly you to the promised land", was ein Lied ovn den Les Humphries Singers ist.
Kluftinger erinnert das an seine Jugend, als er 17 war, wo mal was Schlimmes passiert ist.
Diese Einblenden sind in anderer Schrift gehalten, was ich gut finde.

Was Klufti damals mit seinen Freunden gemacht hat, ist schon heftig. In der Gruppe von Freunden gab es einen Anführer, Hotte, der die blöde Idee hatte, einen Alten Bus vom Busunternehmer "auszuborgen". Doch der hat das gemerkt, und Hotte hat ihn umgefahren. Tot.

Gespannt bin ich, wie es dann noch weiterging. Weil das dürfte ja anscheinend der Grund für all die Drohungen gegen Klufti sein...

Witzig fand ich in dieser Rückblende,wie Klufti das erste mal auf seinen "Freund" Dr. Martin Langhammer getroffen ist *gg*

Tja, und dann noch der mysteriöse Umstand, wie Heinz Rösler, der Kleinganove gestorben ist.

Und dann noch der polizeiinterne Maulwurf beim Kunstraub unas Zusammentreffen von Klufti mit Kommissar Jennerwein, den er damals nicht eingestellt hat, sondern Maier. Der war mir sehr supspekt. Bin schon sehr gespannt, wie das alles zusammehängt.

Achja, und noch der extremst übelgelaunte und aggressive Strobel. Was hat er diesmal angestellt? Sein komplettes Vermögen an der Börse verspielt?

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 160
Büchi kommentierte am 18. Mai 2018 um 20:08

"Hm, hab ich das überlesen, oder hat man bisher weder Namen noch Geschlecht des Babys erfahren??"

doch, doch, Petzi Mausi, den Namen hat man am Ende von "Himmelhorn" erfahren :  Kluftinger :D

 

nein, ernsthaft, das scheint der Running Gag dieses Buches zu sein, dass man Geschlecht und Vorname des Kindes nicht erfährt. Genannt wird es Butzel. :-)

Mein Buch ist nun heute eingetroffen und ich freu mich schon drauf, es nachher zu beginnen.

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Petzi_Maus kommentierte am 18. Mai 2018 um 20:30

Haha, ja, so wie man von Kluftinger selbst bisher den Vornamen nicht erfahren hat *lach*

Und das kleine heißt "Butzele", so wie Kluftinger auch *gg*

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gaby2707 kommentierte am 19. Mai 2018 um 15:00

So bleiben immer noch keine Geheimnisse für die nächste Geschichte.

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westeraccum kommentierte am 20. Mai 2018 um 15:12

Genau, so wie man auch nie wusste, wie Kluftinger mit Vornamen heißt, aber das wird ja in diesem Buch aufgeklärt.

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Büchi kommentierte am 20. Mai 2018 um 15:17

Wobei es ja schon in " Himmelhorn" einige Andeutungen gab. An einer Stelle werden die Initialen °A. I.° gennant und Freund Korbinian nennt ihn Bertele. Ich finde aber, dass diese zwei Vornamen zu Klufti passen.

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gaby2707 kommentierte am 19. Mai 2018 um 14:42

Die Rückblende in die Vergangenheit gefällt mir auch ganz besonders gut. Das macht für mich die Person des Kommissars erst jetzt richtig "rund".

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nicigirl85 kommentierte am 19. Mai 2018 um 19:04

Ich denke nicht, dass das was mit Albert Mang zu tun hat, das wäre einfach zu naheliegend.

Ich habe gern die Abschnitte der Jugend Kluftingers gelesen. Ja ja wir haben alle mal Blödsinn gemacht. Der Klau des Buses und das was dann passiert ist, geht aber mal gar nicht. Offenbar haben alle dazu geschwiegen, was ich nicht in Ordnung finde. Aber der Fall ist ja nun verjährt, da kann auch unserem Klufti nichts mehr passieren.

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sommerlese kommentierte am 19. Mai 2018 um 09:33

Endlich habe ich mein Buch bekommen und kann mich sofort darauf einlassen. Ich finde mich sofort wieder gut ein in der Geschichte, denn den 9. Band habe ich gerade gelesen. Die Einschlafszene mit dem Enkelkind ist toll. Leider ist aber immer noch nicht aufgedeckt, um welches Geschlecht es sich bei dem Kind handelt. Auch der Name wird nicht erwähnt, dieses Butzele hin und Butzele her finde ich etwas übertrieben. Witzig dagegen erscheint mit die Tatsache, dass Langhammer als Gegenstück zum Enkelkind auch etwas nachlegen muss, er hat sich einen Hund angeschafft. Den füllt Klufti gleich mal standesgemäß mit Bier ab.

Die Szene auf dem Friedhof hat etwas bedrohliches und Klufti überspielt seine Angst vor den anderen. Insgeheim begibt er sich auf eine Gedankenreise in seine Vergangenheit. 

Die Kreuzaktion führt wieder zur Monstranzgeschichte. Wer die noch nicht kennt, bekommt hier alle nötigen Infos.

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Petzi_Maus kommentierte am 19. Mai 2018 um 09:42

Hihi, ja die Szene mit dem Hund fand ich typisch Klufti! Und dass der Langhammer'sche Hund dem Klufti genauso auf die Nerven geht, wie dessen Herrchen,  war ja abzusehen  ;)

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sommerlese kommentierte am 19. Mai 2018 um 14:58

Mir hat gefallen, dass Langhammer diesen Hund irgendwie als Ersatz für den fehlenden Enkel schnell angeschafft hat. Jedenfalls kam es mir so vor.

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nicigirl85 kommentierte am 19. Mai 2018 um 19:06

Ja den Eindruck hatte ich auch, dass der Hund ein Ersatz ist für was auch immer.

Und ja der Hund ist genauso nervig wie sein Herrchen. Einfach unglaublich, dass das geht. ;-)

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Büchi kommentierte am 20. Mai 2018 um 15:21

Ja, was Klufti hat, will Langhammer auch, also ists statt einem kleinen Kind ein kleiner Hund. Dabei finde ich interessant, dass Langhammer doch immer so tut, als sei er in der Beziehung Klufti/Langhammer er, Langhammer, der tonangebende " Leithund". ;-). Nun ists umgekehrt :-).

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sommerlese kommentierte am 20. Mai 2018 um 19:17

Vor allem wollte der Hund etwas von Klufti, und zwar den Wurstsalat mit Zwiebeln. *lach

Davon geht allerdings der Geruchssin flöten, meint Langhammer. Ob das stimmt, weiß ich nicht, jedenfalls wird Wittgenstein durch die Fütterei zu Kluftis Freund.

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cybergirl kommentierte am 20. Mai 2018 um 15:28

Ja das habe ich auch gedacht. Die Szene mit dem Hundn fand ich genial.

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Büchi kommentierte am 21. Mai 2018 um 00:31

Ja, die "Butzele bringt Butzel zum Einschlafen" Szene ist klasse. Versuchen wirs mit Klassik und dann kommt atonale 12 - Ton Musik von Schönberg. :-). Waschmaschine priml, bis das Schleuderprogramm beginnt. Am Ende laufen Klufti und sämtliche Hausgeräte zu Hochform auf. Da kann man schon verstehen, dass Klufti, nachdem das Kind endlich schläft, mal die Flasche ansetzt. In Ermangelung des Gerstensaftes auch gerne  die Milchnuckelflasche vom Enkele. Gut, den Inhalt hätt' er jetzt nicht erfahren wollen :-o) ^^

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gaby2707 kommentierte am 19. Mai 2018 um 14:39

Genau wie bei allen anderen Kluftinger Büchern bin ich ab der ersten Seite mittendrin im Geschehen. Alte Bekannte sind wieder mit dabei und neue kommen dazu.

Die Szene auf dem Friedhof hat schon etwas Erschreckendes. Aber dadurch wird auch endlich das lang geheimgehaltene Geheimnis um Kluftis Vornamen gelüftet. Ob sein Enkerl, das Butzele, ein Junge oder ein Mädchen ist, wissen wir allerdings immer noch nicht.

Langhammer schafft sich einen Hund an. Naja, wenn man schon keine Nachkommen hat.

Durch die Ermittlungen in eigener Sache erfahren wir hier sehr viel aus Kluftingers Kindheit und Jugend. Das gefällt mir persönlich sehr gut und macht mein Bild vom Allgäuer Kommissar immer kompletter.

Toll finde ich, dass z.B. auch Kommissar Jennerwein einen kurzen Auftritt hat.

Insgesamt gefällt mir die "Jubiläumsausgabe" mit den neuen Fällen und Kluftis Vergangenheitsbewältigung bisher sehr gut.

 

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sommerlese kommentierte am 19. Mai 2018 um 14:59

Das Wiedersehen mit den Figuren mochte ich auch sofort. Doch dieses Rätselraten um das Kind hat mir nicht behagt, das wird ja wieder so eine Geheimnis darum gemacht wie mit Kluftis Namen.  

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gaby2707 kommentierte am 19. Mai 2018 um 15:03

Für mich ist es im Moment, genau wie für Klufti, das Butzele. Mich stört es eigentlich nicht, was es ist und wie es heißt. Hauptsache es ist liebevoll in die Familie aufgenommen worden.

Ausserdem bleibt noch was für´s Auflösen in einer der nächsten Geschichten.

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Galladan kommentierte am 19. Mai 2018 um 18:08

Bis das hier erwähnt wurde, ist mir das mit dem Geschlecht nicht nennen wollen nicht mal aufgefallen. Ich finde die damit einher gehende Andeutung, dass es völlig wurst ist was es ist sogar sehr gut. 

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Petzi_Maus kommentierte am 19. Mai 2018 um 18:20

Ja aber ich will nicht auch 9 Bände lang warten müssen,  bis Geschlecht und Name verraten werden...

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sommerlese kommentierte am 19. Mai 2018 um 20:00

Ich nehme mal an, das noch irgendein Hinweis durchsickern wird. Spätestens zum 1. Geburtstag wird es sich der Opa doch nicht nehmen lassen, ein Geschenk zu machen. Und da Klufti ja recht konservativ gestrickt ist, kann man da vielleicht etwas daraus ableiten. Ich hoffe auf Auto oder Puppe.  :-)

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gaby2707 kommentierte am 19. Mai 2018 um 20:31

Ich denke auch, dass es hier nicht so lange dauern wird, wie mit seinen Vornamen. Es ist ja bestimmt auch bald Taufe...

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Petzi_Maus kommentierte am 20. Mai 2018 um 09:21

Aber ob wir das in diesem Buch noch erfahren werden?

Naja, den letzten Abschnitt hab ich ja noch vor mir ;)

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E-möbe kommentierte am 21. Mai 2018 um 22:29

Dieses Baby ist ja für die Geschichte um Kluftinger völlig unwichtig, Petzi. :P Zumindest der Name ... Butzele reicht doch!

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cybergirl kommentierte am 20. Mai 2018 um 15:31

Ja es ist wieder wie alte Freunde treffen.

Mich stört es nich weiter,dass man den Namen des Kindes nicht gleich erfährt. Wahrscheinlich halten uns die Autoren bis zum Ende des Buches hin.

Lustig finde ich, dass das Kleine jetzt Butzele heißt und Kluftinger ist jetzt der Opa.

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Büchi kommentierte am 20. Mai 2018 um 15:23

Jennerwein hatte einen sehr kurzen Auftritt. Taucht er nochmals auf ?

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gaby2707 kommentierte am 21. Mai 2018 um 09:33

Er wird nur an dieser Stelle ganz kurz erwähnt.

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Büchi kommentierte am 21. Mai 2018 um 13:35

ah, vielen Dank, gaby, schade eigentlich ^^

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Petzi_Maus kommentierte am 21. Mai 2018 um 17:00

Wofür dann eigentlich? Ist für den Verlauf der Geschichte nicht von Bedeutung und für den Leser vollkommen unnötig...

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E-möbe kommentierte am 21. Mai 2018 um 22:30

Ich fand die Szene mit dem Jennerwein sehr forciert, hat mir gar nicht gefallen.

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nicigirl85 kommentierte am 19. Mai 2018 um 19:02

Also ich muss direkt sagen, dass ich das Bayrische und das ewige Gefluche einfach nur unglaublich gern lese. Ich komme selber nicht aus der Region, mag aber Dialekte im Allgemeinen sehr gern.

 

Richtig klasse finde ich, dass wir in Kluftis Vergangenheit schauen dürfen, nämlich als er 17 Jahre alt war. Irgendwie mag ich das in die Vergangenheit abzutauchen und da Klufti so alt ist wie mein Vater, ist das schon sehr spannend. Muss ihn mal ansprechen, was er so mit 17 alles angestellt hat.

 

Herrlich finde ich ja, dass Klufti letztendlich wie sein Vater geworden ist und das nicht nur, weil er auch Polizist ist, sondern auch wie er sich gibt.

 

Die Szene wie Klufti mit seinem weinenden Enkel überfordert ist, war schon herrlich. Typisch Männer aus seinem Jahrgang. Geben sich übermäßig cool, aber wenn es hart auf hart kommt, dann klappt es nur bedingt.

 

Doktor Langhammer ist ja ganz schön lästig. Der würde mir auch total auf den Senkel gehen,

 

Ich bin echt neugierig, ob das mit dem Kreuz und der Todesanzeige wirklich jemand aus der Vergangenheit von Klufti war. Könnte ja wirklich jemand sein, den Klufti mal verknackt hat, aber ehrlich gesagt wäre diese Auflösung zu wahrscheinlich um tatsächlich einzutreten.

 

Eugen ist ja richtig mies drauf. Frage mich wirklich, was der für Probleme hat. Mir ist er aktuell sehr unsympathisch.

 

Der Spruch auf dem Kreuz "Findet die Wahrheit, denn die Wahrheit macht frei." ist schon sehr speziell, die hat in jedem Fall eine Bedeutung.

 

Ansonsten liest sich der Roman weg wie nichts. Das mag ich echt gern.

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sommerlese kommentierte am 19. Mai 2018 um 20:03

Das heulende Enkelkind ist auch eine meiner liebsten Szenen. Man kann es sich so herrlich vorstellen, wie Klufti alles versucht. Am Ende findet man einen völlig erledigten Opa vor. Der Nuckel wäre eigentlich die schnelle Lösung gewesen, doch so war es natürlich viel lustiger.

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gaby2707 kommentierte am 21. Mai 2018 um 09:36

Ich fand es auch herrlich zu lesen, was er alles anstellt, um sein Butzele ruhig zu bekommen. Ich konnte mir den total überforderten Opa sehr gut vorstellen.

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KerstinT kommentierte am 21. Mai 2018 um 13:59

Ich finde es auch super, dass sich Kluftinger mit 17 noch total gewehrt hat, irgendwas so zu machen wie sein Vater und nun ja tatsächlich sein Ebenbild ist. :D

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Manu´s Tintenkleckse kommentierte am 20. Mai 2018 um 13:13

jesses, da bekommt ja gleich zu Anfang einen Schreck. Ein Holzkreuz mit Kluftis Namen drauf (den man ja jetzt endlich mal erfährt, dafür das Geschlecht und den Namen vom kleinen Butzele nicht). Die Autoren wissen, wie man Leser ärgert, grins. Sehr makarberer Streich, der die ganze Kripo in Alarmbereitschaft versetzt.

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cybergirl kommentierte am 20. Mai 2018 um 15:23

Kaum ist das Buch da muss ich mich auch sofort ans Lesen machen.
Bisher habe ich alle Bände mit Klufti, wie er liebevoll genannt wird gelesen.
Ich kann es immer kaum erwarten bis dann das nächste Buch erscheint.
Ich mag die Figur Kommissar Kluftinger sehr gerne. Die Bücher sind spannend aber auch humorvoll.

Das neue Buch „Kluftinger“ ist der 10. Band. Das Cover sieht unheilverkündend aus.
Der Einstieg ist aber schon wieder typisch für Kluftinger „duziduzidu“.
Klufti ist ganz hin und weg von seinem Enkel. Ich bin schon so gespannt ob es ein Junge oder ein Mädchen ist. Ich denke so ein kleines Mädel würde gut zu ihm passen.
Der letzte Band hat ja mit der Geburt aufgehört ohne das Geschlecht des Neugeborenen zu verraten.
Typisch für Klufti ist auch wieder wie er sich vor dem Friedhofsgang an Allerheiligen drücken will. Er schiebt das Baby vor.
Doch Erika lässt ihm das nicht durchgehen.
Dann auf dem Friedhof trifft er auf Dr. Langhammer. Die Szenen mit den Beiden sind immer sehr lustig. Jetzt ist der Doktor also auf den Hund gekommen. Natürlich reinrassig! Und der Name Wittgenstein! Das passt zum Doktor.
Dann wird es allerdings ernst. Kluftinger kommt zu dem frischen Grab und auf dem Holzkreuz steht sein Name.
Adalbert Ignatius Kluftinger.
Jetzt haben wir Leser jetzt endlich, nach 15 Jahren Kommissar Kluftinger seinen vollständigen Namen erfahren.
Die Autoren haben das so gekonnt verheimlicht, es gab nur mal die Initialen oder die Liebkosung Bertele.
Klufti macht so als würde er es als dummen Jungenstreich abtuen aber ich denke er hat sich schon erschrocken.
Seine Kollegen sehen das allerdings anders, sie nehmen das ernst und denken das Kluftinger in Gefahr ist.
Auch seine Chefin Frau Dombrowski mahnt ihn zu Vorsicht.
Dann bekommt Klufti einen Hinweis der zum alten Fall in Schutzpatron führt. Der Schutzpatron wurde ja nicht gefasst. Will er sich rächen?
Der Diebstahl in Kochel geht bestimmt auf seine Kappe.
Lustig die Szene am Bahnhof, Klufti trifft auf Kommissar Jennerwein. Im letzten Jörg Maurer war eine ähnliche Szene.
Kluftinger ist mittlerweile überzeugt, dass der Schutzpatron hinter der Sache steckt da erscheint auch noch einen Todesanzeige mit seinem Namen. Doch der Spruch in der Anzeige führt in seine Jugend.

"We'll fly you to the promised land" lässt ja auf die Vergangenheit von Kluftinger schließen. Wer sonst sollte davon wissen.

Die Rückblicke sind zum einen recht interessant und zum anderen lustig.
Kluftinger war als Jugendlicher irgendwie der Außenseiter in der Clique und wollte doch so gerne dazugehören.
Lag es daran, dass sein Vater Polizist war? Ich weiß es nicht.
Aber mehr als heimlich Rauchen und mal ein Bier trinken war bei Klufti nicht drin.
Man merkte richtig wie unwohl er sich fühlte als Hotte vorschlug einen Bus vom Fuhrunternehmer Ilg „auszuleihen“.
Dann passierte es ja auch. Hotte hat Ilg umgefahren. Ilg war tot.
Die Clique versprach Stillschweigen.

Bis her gefällt mir das Buch sehr gut. Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 160
gaby2707 kommentierte am 21. Mai 2018 um 09:38

Dummer Jungenstreich: Ich denke, auch wenn Kluftinger so tut, als gehe das alles an ihm vorbei, macht er sich doch schon ganz schön Sorgen um sich und seine Gesundheit.

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Büchi kommentierte am 21. Mai 2018 um 00:20

Lustig, Adalbert Ignatius Kluftinger wünscht sich als Jugendlicher statt seiner Vornamen den Namen " Martin", " Lässige Typen heißen Martin. Dufter Name" ( Seite 127). Ob er sich das auch gewünscht hätte, hätte er damals schon Martin Langhammer gekannt ? ;-)

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Büchi kommentierte am 21. Mai 2018 um 00:44

Upps, Korrektur zu oben , nun habe ich weitergelesen und streiche hiermit meinne letzten Satz ^^.

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sommerlese kommentierte am 21. Mai 2018 um 09:15

Ja, diese Äußerung über einen coolen Namen war echt der Oberhammer. Und damit auch der Langhammer in Person. :-)

Wie die sich kennengelernt haben, war ja bisher auch ein Geheimnis.

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KerstinT kommentierte am 21. Mai 2018 um 14:01

Da musste ich auch herzhaft Lachen. :D

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siko71 kommentierte am 21. Mai 2018 um 09:35

Bin nun auch in meinen ersten Kluftiger eingestiegen und total begeistert. Der Schreibstul gefällt mir sehr gut. Schnell und humorvoll kommt die ganze Storry rüber. Kluftiger ein etwas knautziger Kautz wirkt mir auf Anhieb sympatisch. Wie er mit seinem Enkelkind umgeht einfach duziduzidu.

Allerdings macht ihn das Kreuz, welches mit seinem Namen versehen auf dem Friedhof steht schon zu schaffen. Als dann aber noch die Todesanzeige von Anonymus auftaucht blickt er tief in seine Vergangenheit zurück. Hier denke ich erfahren auch die Klufti-Fans noh mehr aus seiner Jugend. Aber bei der Namenswahl hätten seine Eltern schon mal etwas mehr Rücksicht nehmen können.

Auch taucht ein Name wieder auf Langhammer. Ob der was mit der ganzen Kreuzsache zu tun hat?

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 160
Büchi kommentierte am 21. Mai 2018 um 13:40

Nachdem ja in der Todesanzeige auf das Lied von Les Humphries aus Kluftis Jugendzeit hingewiesen wird, müsste  ja jemand aus seiner Vergangenheit dahinterstecken. Jemand aus der alten Clique ? Dann würden ja auch die Rückblenden Sinn machen, um der Geschichte den nötigen Unterbau zu geben.

Dann überlege ich, ob Strobl, aus Geldnöten, sich auf irgendwas Illegales einlässt. Er hat ja immerhin das Insiderwissen. Mal schauen, was der zweite Teil bringt ^^.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 160
KerstinT kommentierte am 21. Mai 2018 um 14:02

Ich bin ja noch ein ziemlicher Kluftinger-Neuling. Ich habe erst einen Band (Grimmbart) gelesen. Den Schreibstil der beiden finde ich super. Die Seiten fliegen nur so vor sich hin. Lustig ist es auch. Ein bisschen fehlt mir schon das Wissen aus dem Band "Schutzpatron", ich hoffe, dass sich daraus nicht allzu große Wissenslücken entwickeln.

(Ah da fällt mir ein ich habe den Schutzpatron noch auf dem SuB liegen. Hätte ich gewusst, dass er hier eine Rolle spielt, hätte ich den Band noch schnell inhaliert...)

Strobl ist wirklich komisch. Ich schätze er ist der Kollege aus Kempten der im Kochel Museum die Sicherheit beraten hat. Warum er aber zurzeit so komisch drauf ist - keine Ahnung.

Ich finde das Zusammentreffen mit Hubertus Jennerwein lustig. In Jörg Maurers aktuellen und zehnten Band hat ja Kluftinger auch einen Kurzauftritt.

Mir haben die Einblicke in Kluftingers Jugend gut gefallen! Herrlich, damals wollte er bloß nicht wie sein Vater werden. Und nun ist er sein Ebenbild. :D Jetzt wissen wir auch, warum Kluft immer so ein Geheimnis um seinen Namen macht. Er hat ihn als Jugendlicher schon gehasst.

War es Manne oder der Schutzpatron?? Es spricht ja vieles zu Manne. Und es wäre mir lieber, wenn es hier einen neuen „Täter“ geben würde.

Thema: Lektüre, Teil I; Seite 1 bis 160
Violka175 kommentierte am 21. Mai 2018 um 15:27

Ich habe nun auch mit dem ersten teil angefangen. Es ist leider mein erstes Buch von ihm. Vielleicht kann ich daher die Leidenschaft nicht so teilen,wie manch anderer hier. Es ist eine flüssige Geschichte, aber so ganz ist es wohl nicht mein Humor. Und auch seine Eltern udn Familie ist nicht so meins. ich hoffe das ich mich noch etwas mit der Geschichte anfreunden kann.Bis jetzt ist es ja noch nicht so dramatisch. Auch die Stelle am Friedhof, irgendwie wurde das so abgespeist. Ich muss mal etwas weiter lesen, bin ja auch noch nicht fanz durch mit dem ersten Abschnitt.