Leserunde

Leserunde zu "Wenn es Frühling wird in Wien" (Petra Hartlieb)

Wenn es Frühling wird in Wien
von Petra Hartlieb

Bewerbungsphase: 29.01. - 15.02.

Beginn der Leserunde: 22.02. (Ende: 15.03.)

Im Rahmen dieser Leserunde stellen wir – mit freundlicher Unterstützung des DuMont Verlags – 40 Freiexemplare von "Wenn es Frühling wird in Wien" (Petra Hartlieb) zur Verfügung.

Wenn ihr eines der Freiexemplare gewinnt, diskutiert ihr in der Leserunde mit, tauscht euch über eure Leseerfahrungen aus und veröffentlicht am Ende eine Rezension zum Buch.

ÜBER DAS BUCH:

Wien, 1912. Marie ist erst seit wenigen Monaten Kindermädchen im Haushalt des berühmten Dichters Arthur Schnitzler. Als sie für ihren Dienstherren ein bestelltes Buch abholt, lernt sie eine völlig neue Welt kennen: die Welt des Lesens. Und Oskar, den ebenso charmanten wie mittellosen Buchhändler …

Die Fortsetzung des Erfolgsbandes ›Ein Winter in Wien‹

ÜBER DIE AUTORIN:

Petra Hartlieb wurde 1967 in München geboren und ist in Oberösterreich aufgewachsen. Sie studierte Psychologie und Geschichte und arbeitete danach als Pressereferentin und Literaturkritikerin in Wien und Hamburg. 2004 übernahm sie eine Wiener Traditionsbuch- handlung, vormals »Buchhandlung Friedrich Stock« im Stadtteil Währing. Sie heißt heute »Hartliebs Bücher«. Davon erzählt ihr 2014 bei DuMont erschienener Bestseller ›Meine wundervolle Buchhandlung‹. In ›Wenn es Frühling wird in Wien‹ spielt diese Buchhandlung erneut eine zentrale Rolle.

15.03.2018

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 117 bis Ende

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Gittenen kommentierte am 24. Februar 2018 um 19:06

Also doch beschönigte Zeitungsartikel, ich hatte früher immer gedacht das sie damals direkt von einer Katastrophe in der Zeitung geschrieben hätten.

Sehr gut fand ich den Kontrast den Frau Hartlieb beschrieben hat zwischen der sensationsgierigen tratschenden Bevölkerung und den mitfühlenden Seelen.

Ja die Eltern von Marie sind schrecklich, aber die Großmutter ist wundervoll. die Szene Oskar und die Großmutter hat mich so an Heidis Großmutter in den Bergen ( aber ein bißchen auch an die frankfurter Großmutter) erinnert.

und der letzte Satz schreit richtig nach Fortzetzung- wie wird es wohl Fanni weiter ergehen?

da folgt mit Sicherheit ein Buch ; )

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gaby2707 kommentierte am 24. Februar 2018 um 19:17

Es muss einfach ein weiterer Band folgend. Ich vermisse noch den Sommer und den Herbst in Wien.

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Büchi kommentierte am 25. Februar 2018 um 12:42

ja unbedingt sollte diese Reihe weitergehen. Man darf aber, sollte es wirklich noch einen °Sommer° und °Herbst° geben, gespannt sein,  wie Petra Hartlieb die Geschichte weiterspinnt. Denn sollten Marie und Oskar heiraten, dann dürfte sie wahrscheinlich in die Buchhandlung einsteigen - erste Schritte hat sie bereits unternommen - und dann verlieren wir vielleicht ? das Haus Schnitzler aus dem Blick. Und Fanni, wie wird es mit ihr weitergehen ?

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Hermione kommentierte am 25. Februar 2018 um 12:52

Gut, dass ich noch Winter in Wien lesen kann. Darauf freue ich mich schon!

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lesesafari kommentierte am 24. Februar 2018 um 20:50

na, wie denn? die nachricht musste ja erstmal von neufundland rüber. und dann von einem kaffeehaus bis zum nächsten zeitungsverlag gebracht werden. siehe da: fake news gabs schon damals. :D
ja, den kontrast fand ich auch gut. und dass schnitzler marie dafür lobt, wie sie heini beibringt, dass es eben ein trauriges ereignis darstellt. im fin de siecle war die sensationsgier für die gelangweilte gesellschaft von großer bedeutung und die ganze pressearbeit noch ziemlich neu. schnitzler hat sich schnell gegen diese gesellschaft gestellt, obwohl dies seine besten kunden und kollegen waren. historisch also wiederfindbar. gut gemacht!
ja genau. irgendwie hatte ich auch vorher schon so ein heidigefühl. dann der bub mit den kühen und am ende die oma. ich dachte erst, oskar wolle die oma suchen!!! war total erschrocken, dass er doch zu den eltern gegangen ist und gar nicht an die oma gedacht hat.

der letzte satz ist so gemein!! da fängt doch die geschichte gerade erst an! hoffentlich gewinnen wir die nächsten bände auch. ich würde auch eine gesamtausgabe nehmen. ;)

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Gittenen kommentierte am 24. Februar 2018 um 23:16

Den Nachfolge Band haben wir uns eigentlich  mit unseren Kommentaren  zu Wenn es Frühling wird verdient ; )

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gaby2707 kommentierte am 25. Februar 2018 um 11:04

Ich finde auch, Petra Hartlieb darf uns hier nicht ohne Nachschub stehen lassen.

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lesesafari kommentierte am 25. Februar 2018 um 14:10

nee, so laut, wie sie den nächsten band im letzten satz angekündigt hat, kann sie das nicht machen!!! vllt sind längst alle 4 teile fertig und der verlag fand sie so gut, dass er sie alle einzeln herausgeben will. gemein!

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Muschelschubser kommentierte am 26. Februar 2018 um 11:54

ja so sind sie die Verlage... Leser quälen ist ihr Lieblingshobby!!

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lesesafari kommentierte am 26. Februar 2018 um 19:13

ohja! und wenn man noch ein überflüssiges bändchen hinzufügen kann, können sie den preis noch um 2 euro erhöhen. und wenn hardcover nochmal ein paar euro mehr. und dann noch in deutschland gedruckt und gebunden *peng, peng, peng* ... oder es werden einfach mal 528 Seiten weggelassen, die kann man dann durch 3 teilen und nochmal zu edel verzieren. :D

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ErikaMustermann kommentierte am 28. Februar 2018 um 20:46

Ich wäre auch dafür, dass es eine weitere Leserunde, in der gleichen Zusammensetzung, geben sollte. Mir hat es Spass gemacht, an der Leserunde teilgenommen zu haben...

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wandagreen kommentierte am 27. Februar 2018 um 21:46

@Lesa: Ich habs so verstanden, dass die Reederei erst nicht mit der Sprache raus wollte - guck dir die Autokonzerne an "es könnte was eingebaut sein, was vllt " OMG.

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lesesafari kommentierte am 28. Februar 2018 um 17:17

das hat ich auch schon an anderer stelle ala vermutung. immerhin das tollste schiff aller zeiten.

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Tara kommentierte am 28. Februar 2018 um 21:16

Eine Gesamtausgabe fände ich auch gut. Das Buch sieht zwar wundervoll aus, ist eine richtige Schmuckausgabe, aber ich finde es schade, dass der erste Band durch den Verlagswechsel so ganz anders ausieht als der zweite.

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Hermione kommentierte am 25. Februar 2018 um 10:49

Die Szene mit Maries Oma fand ich auch wunderschön, ich hatte sogar Tränen der Rührung in den Augen....

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lesesafari kommentierte am 25. Februar 2018 um 14:12

ja. das kochbuch als geschenk war auch so schön!! nun könnt ihr einen haushalt gründen!
und ich hab doch gesagt, das cover erinnert mich an omas/mamas kochbücher. :D

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Bibliomarie kommentierte am 26. Februar 2018 um 16:26

Wenigstens die Großmutter hat Marie gern. Schön, dass Marie nun eine Erinnerung an sie hat und dass sie weiß, das es ihr gutgeht.

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wandagreen kommentierte am 27. Februar 2018 um 21:47

Ich nicht. Ich fands schon arg 70er oder 60 er oder sogar 5oer! Und ich wusste doch, dass der AlmÖhi da irgendwo lauert!!!

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lesesafari kommentierte am 28. Februar 2018 um 17:21

das nicht-pastellfarbene cover hat es ja bereits angekündigt. meine mutter jammert heute noch, dass sie das kochbuch in altdeutscher schrift von ihrer mutter nicht geerbt hat, sondern ihre schwägerin. das jahrzehnt ist jetzt schwer auszumachen.

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wandagreen kommentierte am 28. Februar 2018 um 18:19

Man hätts kopieren können, die Technik macht vieles möglich.

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lesesafari kommentierte am 28. Februar 2018 um 19:34

ja, hätts. keine ahnung, wie das vor 25 jahren war. bestimmt wars noch nicht so günstig wie heute. nun ists leider zu spät, die schwägerin ist nicht mehr die jüngste, auch wenn sie selbst quasi täglich "jünger" wird. zu dem frag ich mich, wie der papierzustand wohl heute aussieht, das büchlein könnte an die 90 jahre alt sein.

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wandagreen kommentierte am 05. März 2018 um 19:06

Da lob ich mir die alten Mönche!

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SunshineBaby5 kommentierte am 01. März 2018 um 14:02

Auf die Fortsetzung hoffe ich auch!

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gaby2707 kommentierte am 24. Februar 2018 um 19:27

Wie müssen sich Jakob Gold und seine Frau fühlen, nicht zu wissen, ob ihre Tochter noch lebt oder ob sie im kalten Wasser umgekommen ist. Und dann das Gerede der Leute, die vor Sensationsgier vor nichts zurückschrecken. Aber wenn man es sich genau überlegt, eigentlich nicht anders als heute auch. Nur das man heute alles noch mit dem Handy aufnehmen kann.
 

Amüsement – da muss Olga Schnitzer den Mund gegenüber Sophie aufreißen. Sie hat doch wohl vor ihrer Ehe mit Arthur auch nichts anbrennen lassen. Sich aber heute den Mund über das junge Hausmädchen zerreißen. Wer ohne Fehl und Tadel ist, werfe den ersten Stein. Da wird sich Frau Schnitzler aber stark zurückhalten müssen.

 

Ich finde toll wie Marie mit Heini wegen des Schiffsunglückes redet. Klar ist das für den Jungen einmalig, so ein großes Schiff im Vergleich zu sehen. Aber man sollte Sachen nie über den Menschen stellen. Und das Schnitzler das wohlwollend zur Kenntnis genommen hat und würdigt, gefällt mir sehr gut.
 

Man liest den Stolz, den Marie empfindet, als ihr erstes Plakat für´s Schaufenster fertig ist, regelrecht aus den wenigen Zeilen heraus. Das Buch über die kleine Heidi wird ihr bestimmt gut gefallen.
 

Oskar auf dem Land – da habe ich doch mal schmunzeln müssen. Das richtige Leben, alle an einem Tisch, alle essen aus einem Topf, ja genau so geht´s heute noch in manchen Gegenden zu. Aber gerade dort wird Gastfreundschaft groß geschrieben.

Dass der griesgrämige Vater von Marie ihn rausschmeißt, damit hatte ich schon fast gerechnet. Um so schöner finde ich das Zusammentreffen mit der Oma. Die ist genau so, wie man sich eine Oma vorstellt: lieb, einfühlsam, immer für einen da. Und dass Marie jetzt ihr Kochbuch bekommt, wird sie bestimmt von ihrem Groll gegen Oskar abhalten.

 

Die Anna ist schon eine sehr gute Seele. Lässt nichts auf die Herrschaften kommen, hat aber auch ihre Mädels immer im Auge.

Ausserdem bin ich sehr froh, dass die Fanni Gold noch lebt.

 

Da die Geschichte von Marie und Oskar und der Familie Schnitzler ja lange noch nicht auserzählt ist, hoffe ich, dass wir bald etwas über den Sommer in Wien erfahren werden.

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Hermione kommentierte am 25. Februar 2018 um 10:51

Ich finde es auch toll, wie begeistert Marie das Buch über Heidi liest. Sie ist richtig gefangen in der Geschichte und findet großes Gefallen am Lesen.

Einfach nur schön, wie sie dann den zweiten Band erwirbt!

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lesesafari kommentierte am 25. Februar 2018 um 14:15

ohja. ich dachte mir: angesteckt! jetzt ist sie auch krank.
so ist das auch immer bei mir, wenn ein buch zu gut war, müssen schnell die restlichen teile dazu. als kind musste dann ordentlich gespart werden und sobald der letzte groschen da war, schnell ins haus gegenüber und buch kaufen. heute ist der weg länger und ich muss nicht mehr sparen, und so dauert es dann auch länger bis der nachfolger einzieht.

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Tara kommentierte am 28. Februar 2018 um 21:20

Das fand ich auch total schön, wie sie darüber nachdenkt, in die Buchhandlung zu gehen, um von ihrem Geld das Buch zu kaufen.

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wandagreen kommentierte am 27. Februar 2018 um 21:49

@Gaby: das ist aber doch arg schmalzig.

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Cassandra kommentierte am 05. März 2018 um 18:56

Ist eben Fast Book..grins.

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Lesemama kommentierte am 09. März 2018 um 14:29

Also für mich wird es keinen Sommer ubd keinen Herbst geben. Da ist mir echt mein Geld zu schade

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marsupij kommentierte am 09. März 2018 um 19:13

für mich auch nicht

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biadia kommentierte am 24. Februar 2018 um 19:51

Oskar fährt Maries Eltern besuchen und versteht, warum sie keinen Kontakt mehr haben möchte. Der Besuch bei der Grossmutter lohnt sich dafür sehr, eine sehr lobenswerte alte Dame.

Auch die Berichte von der Titanic werden ehrlicher. Die Sensationsgier der Menschen war immer schon sehr gross. Die Stelle an der Marie mit Heini spricht, finde ich sehr schön. Auch das der Junge sich das Gespräch zu Herzen nimmt. 

Ich bin sehr gespannt was uns im Sommer erwartet.....

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gaby2707 kommentierte am 25. Februar 2018 um 11:07

Die Oma ist das ganze Gegenteil zu ihrem Sohn. Sie hat mein Herz schon im Winter in Wien gewonnen.

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Hermione kommentierte am 25. Februar 2018 um 12:54

Die Darstellung der Berichte über die Titanic finde ich sehr interessant.

Die armen Eltern von Fanni!

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Gittenen kommentierte am 25. Februar 2018 um 12:58

Ich werfe mal ne Frage in die Leserunde: Welches Buch würdet ihr einer Lese-Unerfahrenen Erwachsenen schenken, damit er zur Leseratte wird,

Ich dachte an Die unendliche Geschichte oder Momo von  Michael Ende

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lesesafari kommentierte am 25. Februar 2018 um 14:20

das kommt sehr auf die person an. kann sie grundsätzlich lesen oder ist eher leseschwach, wäre meine erste frage. wenn sie grundsätzlich lesen kann und so gar kein interesse daran hat, würde ich nach einem thema ausschau halten, was zu ihr passt.

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florinda kommentierte am 25. Februar 2018 um 18:31

"Welches Buch würdet ihr einer Lese-Unerfahrenen Erwachsenen schenken, damit er zur Leseratte wird"
Ja, bitte, WAS denn nun? EINER lese-unerfahreNEN Erwachsenen, also einer Frau? Oder einem Mann, damit ER zur Leseratte wird?

Da spielen neben Geschlecht auch Alter und - wie hier schon gesagt - Interessen doch eine wesentliche Rolle! Herr Ende in allen Ehren, aber wenn jemand so etwas mit fliegenden Drachen oder grauen Männern und so als Märchengedöns abtut, wird das ein Schuss in den Ofen.  

 

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Gittenen kommentierte am 25. Februar 2018 um 20:13

Damit sie zur Leseratte wird 

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lesesafari kommentierte am 25. Februar 2018 um 23:46

Bei einer Freundin von mir, die keine Probleme mit dem Lesen hatte, hat alles damit angefangen, dass sie ein Fantasy-Buch las. Sie war nie eine Leseratte, aber absoluter (Fantasy/Horror-)Filme-Freak und mit ihr in eine Videothek zu gehen der Horror. "Kenn ich, kenn ich, kenn ich, kenn ich, langweilig, kenn ich..." Es blieb gar nichts anders übrig, sie musste es mit Büchern in derselben Sparte versuchen :). Nun hat sie 1000 Bücher, aber irgendwie auch nur 100 davon gelesen. Filmgeschmack- Buchgeschmack könnte vllt was sein.

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Hermione kommentierte am 25. Februar 2018 um 20:43

Tja, das kommt meines Erachtens stark auf die Person an. Interessiert sie sich für Kinder, für andere Menschen, für Tiere, für Liebesgeschichten oder eher für etwas Spannendes?

Ich glaube, dass über Harry Potter viele zum Lesen gefunden haben oder vielleicht auch über eine spannende Krimi-Reihe.

Für Marie ist Heidi natürlich ideal, weil sie so kinderlieb ist.

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gaby2707 kommentierte am 25. Februar 2018 um 20:58

Eine meiner Bekannten hielt vom Lesen überhaupt nichts. Dann kam ihr Enkel zur Schule und sie hat angefangen mit ihm Lesen zu üben. Ich habe ihr dann "Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid" von Fredrik Backman geschenkt. Nun sucht sie hier und da schon selbst nach Büchern oder leiht sie sich von mir aus.

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ErikaMustermann kommentierte am 28. Februar 2018 um 20:49

Ich hätte spontan an "die Bücherdiebin" gedacht.

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Gittenen kommentierte am 25. Februar 2018 um 13:03

Und noch ne Frage: welches Buch hat Euch (  wahrscheinlich in der Kindheit ),zum Bücherwurm gemacht.

Ich war etwa 7/8 Jahre alt da bekam ich ein Buch mit dem Titel Gitte geschenkt. Dies war der Startschuss eines nicht Enden wollenden Bücherstroms bei mir.

 

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lesesafari kommentierte am 25. Februar 2018 um 14:18

also ich hatte ja schon vorher bücher, aber och denke ganz klassisch ging die sucht mit "hanni und nanni" los. vorher war "das sams" und "lotta" dran.

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Gittenen kommentierte am 25. Februar 2018 um 17:45

Ich hatte vorher kein Interesse an Büchern

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lesesafari kommentierte am 25. Februar 2018 um 23:49

hattest du keine guten lehrer, die spannende bücher in der schule, z. b. im kunstunterricht, vorgelesen haben? oder große brüder, die gute-nacht-geschichten vorlesen mussten?

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Gittenen kommentierte am 26. Februar 2018 um 11:56

Ich war immer ein sehr schüchternes zurückhaltendes Kind,  ich glaube ich hatte mir Lesen nicht richtig zugetraut .Da hatte es den starken Reiz ( hier den Namen) gebraucht. Wie Oskar schon gesagt hat ,dass es Idial ist wenn man  sich mit der Person identifizieren  kann .

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lesesafari kommentierte am 27. Februar 2018 um 09:00

das ist ein bisschen schade. lesen kann man so gut heimlich und allein. ;) oskars gedanke war sehr gut.

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Gittenen kommentierte am 28. Februar 2018 um 07:12

Macht nichts ich lese jetzt seit 40 Jahren Non Stop ein riesiger Marathon und je älter ich werde desto mehr Bücher lese ich im Monat.

Meine Mutter hat mir übrigens das Buch mit Absicht geschenkt, damit ich endlich Lust und Spaß am lesen bekomme.

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ulrike rabe kommentierte am 07. März 2018 um 09:44

Bei mir sind es 44 Jahre, das mit dem fortschreitenden Alter und der korrelierenden Menge an Bücher kann ich unterschreiben :)

ich kann es jetzt gar nicht festmachen welches Buch aus der Kindheit, der Auslöser war. Ich ahbe alles rauf und runter gelesen, Die kleine Hexe, Die Omama im Apfelbaum, Pippi Langstrumpf, Der Kater Konstantin....

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silesia konterte am 01. März 2018 um 10:25

"gute Lehrer, die spannende Bücher, z.B. im Kunstunterrricht, vorgelesen haben"??? In Kunst haben wir gemalt, Specksteine bearbeitet, Bilder im Museum angesehen, aber Bücher, noch dazu "spannende" vorgelesen hat uns keiner...

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lesesafari kommentierte am 01. März 2018 um 14:21

in der grundschule hat die lehrerin uns dabei vorgelesen. :) hat was gebracht.

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florinda kommentierte am 25. Februar 2018 um 18:47

Bei mir kann ich das an keinem bestimmten einzelnen Buch festmachen, vielmehr waren es nach Bilderbüchern Pixibücher und ererbte Bücher wie die Häschenschule, die Wurzelkinder, dann jede Menge Mädchen-, Familien-, Internats- und natürlich Pferdegeschichten (Hanni und Nanni, Gisel und Ursel, Dolly, Fury, Flicka, Blitz, Trotzkopf, Goldköpfchen, Nesthäkchen) später dann die Klassiker wie der kleine Lord, Pole Poppenspäler, Tom Sawyer, Schatzinsel, Robinson Crusoe, Lederstrumpf, Désirée, Kampf um Rom, ...

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Hermione kommentierte am 25. Februar 2018 um 20:45

Ich habe alles von Enid Blyton einfach nur verschlungen. Außerdem war natürlich Astrid Lindgren großartig, z.B. Die Kinder von Bullerbü... sowie die schönen phantasievollen Bücher von Ottfried Preußer! :-)

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gaby2707 kommentierte am 26. Februar 2018 um 14:30

Die Bücher von Ottfried Preußler habe ich von 25 Jahren mit meinen Kindern zusammen gelesen.

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silesia kommentierte am 01. März 2018 um 10:28

Stimmt, Astrid Lindgren, Ottfried Preußler... Stücke von ihm schaue ich heute noch gerne im Marionetten-Theater!

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gaby2707 kommentierte am 25. Februar 2018 um 20:53

Ich war so 7 oder 8 Jahre alt, da bekam ich "Goldköpfchen" von Magda Trott. Damit hat meine Leselust vor ca. 55 Jahre begonnen und ist bis heute nicht abgeflaut.

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silesia kommentierte am 01. März 2018 um 10:23

Puh, gute Frage, Bücher gab es bei uns eigentlich immer, angefangen bei den kleinen Pixy-Heftchen, sehr früh auch Comics (Entenhausen). Hanni und Nanni gab es allerdings nicht (außer zwei Bände in englisch), ich habe die Dolly-Serie, 5 Freunde,... verschlungen. 

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Bibliomarie kommentierte am 08. März 2018 um 08:56

Das erste Buch, an das ich mich ganz bewusst erinnere, war die "Verrückte Tante" einer schottischen Autorin. Dann hatte ich natürlich auch alle Lone-Bände und noch vieles mehr. Kein Geburtstag, kein Ostern oder Weihnachten, kein gutes Zeugnis oder lobende Erwähnung beim Elternsprechtag ohne ein neues Buch. Für mich genau so, wie für meine Brüder. Auch haben wir schon ganz früh einen Bibliotheksausweis bekommen. Übrigens habe einen Teil meiner Kinderbücher noch, einige habe ich sogar beim Buchbinder restaurieren lassen, manche habe ich über Antiquariate nachgekauft. Sie sind mir immer noch sehr wichtig.

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Gittenen kommentierte am 08. März 2018 um 13:47

Deswegen habe ich eine so eine Frage in die Runde geworfen . Auf der einen Seite war ich neugierig auf euren Haha Moment praktisch der Durchbruch oder Aufbruch zum nie Endenden Leseabenteuer und zum anderen welche Bücher aus der Kindheit ihr deswegen wie ein Schatz hütet. Mein Buch steht bei mir im Schlafzimmer auf dem Fensterbrett.

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Büchi kommentierte am 25. Februar 2018 um 13:04

Der dritte Teil beginnt mit einer wundervollen Hommage an Buchhandlungen und die Lust am Lesen. Da spürt man sehr deutlich das Buchhändlerinnenherz der Autorin.

Die ersten Nachrichten zum Untergang der Titanic erreichen Wien, und Oskar sucht darob die Familie Gold auf. Die er gebrochen vorfindet. Marie unterdessen, spricht sehr einfühlsam mit Heini, der zunächst nur das Sensationelle am Untergang der Titanic sieht, was dieser Untergang für die davon betroffenen Menschen und all derjenigen, die sie lieben, bedeutet. Eine große Lehrstunde in Menschlichkeit.  Sophie kehrt ins Haus Schnitzler zurück, froh, noch am Leben zu sein und berichtet Anna und Marie ihre Geschichte.

Oskar, der immer mehr erkennt, dass er Marie liebt, lässt sich immer stärker auf ihr bisheriges Leben ein und schenkt ihr, als Antwort auf ihre Biographie, das Buch "Heidi".Ist doch auch Heidi, fort von ihrer ländlichen Heimat und dem geliebten Großvater, in die große Stadt verpflanzt worden. Doch auch für Oskar hat das Buch Folgerungen.Er reist nach Oberösterreich, in den Sprengel, aus dem Marie stammt, um ihre Familie und ihr Elternhaus kennenzulernen und um um ihre Hand anzuhalten. Ernüchtert muss er erkennen, dass der Vater genau so brutal , die Mutter genauso duckmäuserisch ist, wie Marie es geschildert hatte. Doch Oskar erinnert sich an die liebevollen Worte, die Marie über ihre Großmutter verlor und sucht diese auf. Und Oskar wird dadurch zum Bindeglied zwischen Großmutter und Enkelin, denn der einen kann er erzählen, dass die Enkelin ein zufriedenes Leben in guter Stellung führt und der anderen kann er berichten, dass die geliebte Großmutter noch am Leben ist. Als Gabe bringt er Marie das Rezeptbuch der Großmutter mit, als Art Familienerbe. Und auch Marie's Wunsch, am Beginn des Buches, im Theater geäußert, die Großmutter möge wissen, dass die Enkelin einmal im Burgtheater gewesen sein, geht am Ende des Buches in Erfüllung.

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wandagreen kommentierte am 28. Februar 2018 um 10:07

@Büchi. Du schreibst das so, als ob wir es nicht auch gelesen hätten, Büchi.

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Bibliomarie kommentierte am 08. März 2018 um 08:49

.....Doch Oskar erinnert sich an die liebevollen Worte, die Marie über ihre Großmutter verlor und sucht diese auf. Und Oskar wird dadurch zum Bindeglied zwischen Großmutter und Enkelin, denn der einen kann er erzählen, dass die Enkelin ein zufriedenes Leben in guter Stellung führt und der anderen kann er berichten, dass die geliebte Großmutter noch am Leben ist. Als Gabe bringt er Marie das Rezeptbuch der Großmutter mit, als Art Familienerbe....

Den Besuch bei der Großmutter fand ich auch für Marie sehr schön, denn nur an sie hat sie eine liebevolle Erinnerung. Das finde ich auch eine besonders schöne Szene im Buch.

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SarahV kommentierte am 25. Februar 2018 um 15:43

Ich musste direkt auch noch den dritten Teil dieser fabelhaften Geschichte lesen, die mir einen wunderbaren Sonntag Nachmittag beschert hat. Petra Hartlieb ist eine ganz besondere Autorin! Ihre anderen Romane werde ich bei Gelegenheit sicher auch noch lesen!

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Hermione kommentierte am 25. Februar 2018 um 20:50

Auch mir hat der dritte Teil dieses wundervollen Büchleins ausnehmen gut gefallen.

Marie hat eine so tolle Art, wie sie z.B. mit Kindern umgeht und Heini dazu bringt, nicht so sensationslüstern mit dem Untergang der Titanic umzugehen. Auch wie begeistert sie "Heidi" verschlingt und sich dann den zweiten Teil kauft, war einfach nur zauberhaft.

Was in Oskar gefahren ist, dass er zu Maries Eltern fährt (auch ohne ihr Bescheid zu sagen!), ist schon etwas skurril. Aber dafür trifft er auch ihre Oma, die so herzensgut ist. Diese Szene hat mich wirklich zu Tränen gerührt.

Dass Oskar jetzt Teilhaber in der Buchhandlung wird und man auch sonst so einiges über das Gewerbe erfährt, hat mir gut gefallen. Und schon 1912 sprach man von einer Krise im Buchhandel! Wo noch gar kein Internet(handel) existierte...!

Die Artikel über die Titanic zeigen, wie gut das Buch recherchiert wurde.

Insgesamt hatte diese kleine Büchlein mehr Inhalt, Tiefgang und Atmosphäre als so mancher dicke Wälzer, den ich in letzter Zeit gelesen habe!

Chapeau vor der Autorin!

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Bibliomarie kommentierte am 27. Februar 2018 um 19:36

~~ Und schon 1912 sprach man von einer Krise im Buchhandel! Wo noch gar kein Internet(handel) existierte...!

Schon zu Goethes Zeiten hat der Buchhandel gejammert. Als das Fernsehen unsere Wohnzimmer eroberte, wurde auch schon vom Niedergang des Buches geredet. Man sieht, es gibt immer noch Bücher.

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yesterday kommentierte am 06. März 2018 um 16:44

Ja, das ist wirklich ein Phänomen. Wie sich die Dialoge und Probleme gleichen, wiederholen. In der Mode ist das ja ähnlich. Und im Zeitungswesen fast so wie bei den Verlagen. Und nach wie vor gibt es Printjournalismus. Und er wird nicht unwichtiger.

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ulrike rabe kommentierte am 07. März 2018 um 10:04

Das hat mich auch amüsiert. erinnert mich ein bisschen über das Sokrates' zugesprochene Zitat über die Jugen von heute. Ein ewiges Thema.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 117 bis Ende
wbetty77 kommentierte am 25. Februar 2018 um 21:06

Im letzten Drittel des Buches wird klar, dass Oskar sich mit Marie verloben will. Seine Gedanken schweifen verstärkt zu seinen verstorbenen Eltern. Aufgrund seiner irrationalen Wut, dass sie ihn verlassen haben, kann er Maries Verhalten nicht nachvollziehen. So macht er sich auf den Weg nach Oberösterreich, um ihre Eltern kennenzulernen. Und das hinter Maries Rücken. Was ihn in Maries Elternhaus erwartet, entsetzt ihn. Doch glücklicherweise trifft er auf ihre Großmutter. Mit seinem Bericht über Maries Leben in Wien und dem Theaterbesuch, lässt er die alte Frau zufrieden zurück.

Auch wenn Marie ihm diese Reise zuerst sehr übel nimmt - sie schämt sich, für ihre Vergangenheit - ist sie dankbar zu erfahren, dass ihre Großmutter noch lebt.

Oskar macht Marie noch ein weiteres Geschenk. Ein zweites Buch. Diesmal ist es die Geschichte von Heidi, welche Marie so bewegt, dass sie sich den zweiten Teil von ihrem eigenen Geld kauft. Man merkt daran, wie wissendurstig die junge Frau ist.

Auf der letzten Seite des Buches angekommen, war ich ein weiteres Mal dankbar für diese wundervolle kleine Geschichte. Alles hätte so sein können und wahrscheinlich ist alles so gewesen! Ich freue mich sehr auf den Sommer in Wien! Wird Marie auch das Meer sehen? Ich gönne ihr und Oskar von Herzen ihr Glück, aber es wäre tragisch für die beiden Kinder, wenn Marie sie verlassen würde.Ich bin da wirklich hin und her gerissen.

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gaby2707 kommentierte am 26. Februar 2018 um 19:03

Ja, Oskar wird schon dafür sorgen, dass sie noch zu einer Leseratte wird.

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ErikaMustermann kommentierte am 02. März 2018 um 10:55

Das denke ich auch. Als angehende Buchhändler Gattin sollte sie das eine oder andere Buch gelesen haben...

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yesterday kommentierte am 06. März 2018 um 16:46

Ich denke, das ergibt sich dann von ganz allein. Sollten die beiden wirklich zusammenfinden und als Ehepaar die Buchhandlung weiterführen, findet sich schon alles. Und Marie könnte sich dann ja auch auf die Dekoration stürzen, die Einrichtung, die Präsentation von Büchern und das Kassieren. Und Oskar macht Buchhaltung und Beratung oder so :)

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florinda kommentierte am 26. Februar 2018 um 11:02

Oskars Alleingang erschien mir zunächst ein wenig übergriffig, aber er handelte natürlich aus seiner eigenen Geschichte heraus, in bester Absicht und im Endeffekt ja auch - Dank Wurst und vor allem Kochbuch!*g* - mit Maries nachträglichem Einverständnis. So kam sein Part auch endlich etwas mehr zur Geltung, zu Beginn war es doch ein wenig "Marie-lastig", obwohl ich ihre Szenen mit den Kindern und vor allem ihre Begeisterungsfähigkeit wie beispielsweise im Theater gern gelesen habe.

Ich freue mich, dass ich mit einem gewonnenen Exemplar an dieser Leserunde teilnehmen durfte, vielen herzlichen Dank noch einmal dafür! Allerdings hätte ich mich, hätte ich das Buch gekauft, vermutlich doch über den zwar nett erzählten und in Sachen Titaniczeitungsberichte auch definitiv gut recherchierten, aber doch nicht ganz - vor allem, was den Schnitzler' schen Haushalt angeht -, meinen hinsichtlich des Preises gestellten Erwartungen entsprechenden Inhalt geärgert.

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frenx kommentierte am 28. Februar 2018 um 20:29

Mir geht es genauso, über Schnitzler hätte ich gerne mehr erfahren. 

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yesterday kommentierte am 06. März 2018 um 16:48

Naja, dafür gibt es doch genügend andere Quellen. Gerade deshalb denke ich sollten diese Bücher hier ein etwas anderes Licht auf die Zeit werfen und andere Menschen in den Vordergrund rücken.

 

 

(Nervt es noch jemanden hier, dass man nach dem Posten immer wieder im Bewerbungs-Thread landet und nicht im Abschnitt bleibt? So eine unsinnig Einstellung...)

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Büchi kommentierte am 06. März 2018 um 17:16

ja ja ja, mich nervt das auch unheimlich !!!!! Ich hatte jetzt Deinem Kommentar in der Mail gelesen und 5 Minuten hier gesucht, bis ich Dein Posting fand. Manches Antworten auf Postings habe ich irgendwann aufgegeben, wenn ich nach minutenlangem Suchen das entsprechende Posting nicht gefunden habe. 

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yesterday kommentierte am 06. März 2018 um 22:26

Ja das ist auch eine eigene Sache, dass die Links aus den Mails nicht passen.

Eine Hilfe dabei: den Nicknamen aus dem Mail kopieren und mit strg+f auf der Seite suchen, da kannst du die Postings direkt anspringen und "durchklicken" und bist schneller :)

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Muschelschubser kommentierte am 26. Februar 2018 um 11:52

sooo jetzt kommt auch mein "Mitschnitt" vom Lesen des letzten Teils:

Sophie kommt wieder nach Hause und Olga begrüßt sie mit einer recht harschen Bemekung.

Marie weißt Heini zurecht, dass er wegen der Titanic zu sensationslüstern ist und er nimmt sich das auch sehr zu Herzen. Sie erklärt ihm das Ganze sehr gut.

Sophie erzählt Marie und Anna wer der Vater des Kindes ist und wie es zu dieser Situation gekommen ist. Und Anna bietet den beiden Mädchen an, Ihnen zu erklären, wie das mit dem Schwanger werden geht, aber die beiden winken kichernd ab, sie wüssten alles ... und doch fragt sich Marie hinterher, ob sie es nicht doch erklären hätte sollen.

S. 137 ff Marie und Oskar treffen sich und sie bietet ihm an, ihm in der Buchhandlung zu helfen. Und er gibt ihr das Geschenk,. Passen sich und Marie bekommt Angst Und dann hilft sie ihm und malt das Plakat für die Auslage. Eine wirklich nette Szene.

S.144 ff Oskar fährt „spontan“ nach Oberösterreich (Linz), weil er dort etwas zu erledigen hat. Nämlich zu Maries Hof zu fahren. Ersatz ihr allerdings nichts. Oskar lernt den Karli kennen und da er ihm mit den Kühen geholfenö hat, darf er bei ihm und seinen Eltern mit essen und er darf sogar übernachten (kostenlos), er erzählt der Familie, dass er eine Tochter vom Haidinger Hof heiraten möchte.

S. 151 ff Oskar findet dem Hof.
Der Vater von Marie sagt „ich habe keine Tochter, die Marie heisst“ auch Maries Mutter ist alles andere als nett „Und warum erzählen Sie mir das jetzt?“.  Der Vater nenntMarie eine hure und sagt, sie hätte Schande über die Familie gebracht und wäre von ihrer Arbeitsstelle weggelaufen und dass greift Oskar ganz schön an „ein Studierter“ und dann findet er die Oma,  die scheint eine ganz liebe , herzliche und gastfreundschaftliche Frau zu sein. Und sie macht ihn darauf aufmerksam, dass er seine Reise wohl besser mit Marie abgestimmt hätte.

S.158 oh! Oskar ist Jude. Interessant.

Die Oma gibt ihm Proviant mit und ein Kochbuch für die Marie.

S. 160 ff Marie liebt das Buch, das Oskar ihr geschenkt hat und als sie es fertig gelesen hat, holt sie sich den zweiten Band aus der Buchhandlung und Friedrich Stock gibt ihr Rabatt, weil sie das Schild geschrieben hat und es kommt raus, dass Oskar Urlaub genommen hat, ohne es Marie zu sagen. Oh oh...
Heini fällt gleich auf, dass Marie sauer ist. Und sie fragt sich, ob es wohl doch eine andre Frau gibt.
Marie nimmt allen Mut zusammen und ruft in der Buchhandlung an und konfrontiert Oskar mit ihren Sorgen und er sagt ihr, dass er wegen ihr nach Oberösterreich (zu ihren Eltern) gefahren ist. Und sie ist sehr böse auf ihn, weil er gefahren ist, ohne mit ihr zu sprechen. Und sie legt auf. Als Anna von ihrem freien Tag heimkommt , vertraut sich Marie ihr an und Anna redet ihr gut zu. Und sagt ihr sie soll unbedingt am nächsten tag zur Buchhandlung gehen und mit ihm reden.

S. 171ff in der Buchhandlung: Friedrich Stock schickt Oskar in die Pause, damit sie sich wieder vertragen können. Und Oskar kann das Geschenk von der Oma übergeben. Und die Fanni haben sie auch wieder gefunden. HAPPY END. 

Ich muss sagen, dass mir der letzte Teil am Besten gefallen hat.

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Bibliomarie kommentierte am 26. Februar 2018 um 16:29

Ja, stimmt. Aber es wurde schon vor der Seite 158 erwähnt.

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wandagreen kommentierte am 27. Februar 2018 um 21:54

@Muschelschubser: Bei einer toten Fanni wäre wäre wenigstens ein bisschen vom Zuckerguß  abgeblättert.

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Gittenen kommentierte am 28. Februar 2018 um 07:17

Der missglückte Schwangerschaftsabbruch war doch schlimm genug . Muss ja nicht immer tote geben.

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wandagreen kommentierte am 28. Februar 2018 um 10:05

Ei ja, da hast du durchaus recht. Aber wenn die Autorin schon das Unglück mit der Titanic bringt, ist es echt unwahrscheinlich, dass gerade Fanni überlebt hat.

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lesesafari kommentierte am 28. Februar 2018 um 17:26

nee, das wäre die garnierkirsche oben drauf gewesen. freie fahrt voraus! und dieser eine satz machts. hätte da das gegenteil gestanden, wäre die geschichte mit der kirsche abgeschlossenen gewesen.

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wandagreen kommentierte am 28. Februar 2018 um 18:49

Ich will einige Sachverhalte geändert haben:

1. Fanni ist tot

2. Oskar kann sich nicht beherrschen

3. Oskar und Marie trennen sich

4. Der Buchhändler Friedrich nutzt Oskar nur aus: nix mit Buchhandlung schenken.

5. Arthur hat Sophie geschwängert.

6. Olga zieht aus.

7. Oskar heiratet Fanni.

8. Sophie bringt sich um.

9. Marie findet einen Prinzen. Aber wo ? *grübel*.

10. Berichtigung von 9. Marie kriegt einen Knaben. Und darf in der Buchhandlung Gold arbeiten.

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Cassandra kommentierte am 28. Februar 2018 um 19:04

Einverstanden! So wäre wenigstens etwas Leben in der Geschichte.

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Gittenen kommentierte am 28. Februar 2018 um 19:28

Ich Stimme dir bei Punkt 5 zu ,darauf habe ich die ganze Zeit gewartet. Kam ja des öfteren  vor in herrschaftlichen Häusern, dass das Dienstmädchen vom Hausherrn geschwängert wurde.

Punkt 6 bekommst du vielleicht im Sommer oder Herbst-Teil ,da sich die Schnitzlers im wahren Leben scheiden haben lassen.

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lesesafari kommentierte am 28. Februar 2018 um 19:39

ich würde 2-3 punkte abwandeln, aber schön!! ich bin total dafür, dass jeder von uns eine (gut recherchierte) fortsetzung schreibt. unsere gruppe nennen wir dann "die hart-liebenden". ;DD.

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wandagreen kommentierte am 28. Februar 2018 um 21:17

Ich bitte um Vorschläge, noch ist alles skizzenhaft.

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florinda kommentierte am 01. März 2018 um 11:10

Friedrich Gold ist ein Pseudonym von Jack the Ripper, der jetzt seine damaligen Untaten auf dem Kontinent durch besonderes Wohlverhalten sühnen will. Allerdings brechen seine alten Instinkte durch, als er Marie in seinen Haushalt aufnimmt.

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wandagreen kommentierte am 01. März 2018 um 00:50

Noch hat keiner gemerkt, dass Oskar Fanni nicht heiraten kann, wenn sie tot ist. Egal. Er heiratet ihre Zwillingsschwester. Die taucht wieder auf. Wurde weggegeben. Irgendwie so. Wie das doppelte Dunnerlittchen, na, das drehen wir schon irgendwie hin. oder ihre cousine.

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Cassandra kommentierte am 01. März 2018 um 13:34

Ich wäre dafür, dass Oskar die Oma nach Wien holt. Am Schluss gehen alle drei gemeinsam ins Theater und schauen sich "Die Leiden des Jungen Werther" an.

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lesesafari kommentierte am 01. März 2018 um 14:26

nein. "emilia galotti"!!!
und schnitzler heiratet auf jeden fall sophie, sie bekommen noch 3 kinder und sind glücklich, bis sophie im hohen alter (sie müsste ja um die 30 jahre jünger als arthur sein) mit ... ( vllt heini?) durchbrennt.

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ErikaMustermann kommentierte am 02. März 2018 um 11:02

Deine  Liste hat mich zum Schmunzeln gebracht..

Marie trifft im Hotel Sacher auf einen jungen Mann, den sie fälscherlichweise für einen Küchenjungen hält, datet diesen und stellt dann fest, er ist der Erbe eines guten Kaffeehauses...

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wandagreen kommentierte am 05. März 2018 um 17:31

@Erika: Das ist zwar mehr wie Kate Morton und Pilcher, würde dem Buch aber dennoch gut tun!

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marsupij kommentierte am 08. März 2018 um 18:21

Oh ja, dann hätte die Geschichte Pepp bekommen - der fehlt mir leider gänzlich. Alles viel zu seicht und vor sich hinplätschernd. Immer wenn ich dachte, jetzt gibt es zumindest ein Problemchen, löste es sich doch in Luft auf.

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Lesemama kommentierte am 09. März 2018 um 14:33

Das würde ich dann aber gerne lesen (;

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Lesemama kommentierte am 09. März 2018 um 14:32

Das Oskar Jude ist, wurde vorher schon mal erwähnt.
Ich meine, er erzählte es Marie, weil es kein Schweinefleisch isst.

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marsupij kommentierte am 09. März 2018 um 19:14

Ja genau. Und er nimmt ja auch die Wurst von der Oma nicht, also dann doch noch, aber für Marie

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Bibliomarie kommentierte am 26. Februar 2018 um 14:19

Auch der letzte Leseabschnitt ist wirklich schön. Es las sich wunderbar leicht und herzerwärmend. Die Marie ist schon ein liebenswertes Mädchen, trotz ihrer harten Kindheit und Jugend hat sie sich Mitgefühl bewahrt. Man spürt es, wie sie mit den beiden Kindern umgeht, wie sie Heini ins Gebet nimmt, als er über dem ganzen technischen Kram, die Menschen auf der Titanic vergessen hat.

Oskar ist sympathisch, er will Maries Eltern kennenlernen, es ist ihm wirklich ernst. Er will sie langsam an die Welt der Bücher heranführen und sie zu einer richtigen Bücherfreundin machen.

Überhaupt scheint es fast nur gute und liebenswerte Menschen in der Geschichte zu geben, mal von der schnippischen Olga abgesehen. Da ist es nur gut, dass mit dem Bauern Haidinger auch mal ein Kotzbrocken auftreten darf.

Und zu guter Letzt scheint es auch noch Hoffnung für Fanny Gold zu geben.

Ich hab's wirklich gern gelesen, herzwärmende Seiten für ein kaltes Winterwochenende. Dabei muss ich nicht buchstabengetreue Historie haben, mir ist dann wichtiger, dass die Stimmung gut rüberkommt und das hat gepasst.

 

Ein paar Sätze will ich noch zum Preis sagen. Er ist ja vielfach als zu hoch kritisiert worden. Ich denke an Autor, Drucker, Buchbinder, Papier und Lesebändchen. Das alles kostet und jeder möchte auch etwas verdienen, der Verlag und auch die Buchhandlung ebenso. Deshalb scheint mir das gerechtfertigt. Wenn ich denke, dass ein großer Latte zum Mitnehmen auch schon bald 4,--€ kostet, ist der Preis doch okay.

 

 

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 117 bis Ende
Hermione kommentierte am 26. Februar 2018 um 16:04

Ich kann Dir einfach nur Recht geben. "Herzerwärmend" trifft es gut.

Und auch ich finde den Preis angemessen. Das Buch ist wunderschön gestaltet und hat mir auch vom Inhalt her schöne Stunden beschert. Auch ein kurzer Kinobesuch kostet schnell mal mehr als EUR 12.... Insofern finde ich EUR 18 für ein Buch, an dem nun auch noch meine Mutter, Schwester, Freundinnen... Freude haben werden, auch in Ordnung.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 117 bis Ende
florinda kommentierte am 01. März 2018 um 10:30

Da solche Mitnehm-Getränke meist den Plastikmüllberg vergrößern, kaufe ich sie nicht, Kino ist ebenfalls nicht "mein Ding". Und sehr gern noch einmal... gegen aufwändige Schmuckausgaben habe ich nichts. Aber nur als Alternative zu einer preisadäquaten Normalausgabe. Darüber hinaus plätschert es mir hier ein wenig zu seicht an der Oberfläche dahin. Wären nicht der Theaterbesuch und das gelegentliche Erwähnen einiger Schnitzler-Werke, hätte Marie auch bei Schneiders, Schnitzels, Schmidts, Schulzens oder Schröders angestellt sein können.

Die Geschmäcker sind halt unterschiedlich.

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heinoko kommentierte am 26. Februar 2018 um 15:44

@ Bibliomarie: Ein paar Sätze will ich noch zum Preis sagen. Er ist ja vielfach als zu hoch kritisiert worden. Ich denke an Autor, Drucker, Buchbinder, Papier und Lesebändchen. Das alles kostet und jeder möchte auch etwas verdienen, der Verlag und auch die Buchhandlung ebenso. Deshalb scheint mir das gerechtfertigt. Wenn ich denke, dass ein großer Latte zum Mitnehmen auch schon bald 4,--€ kostet, ist der Preis doch okay.

Vielen Dank für deinen Hinweis! Das vorliegende Buch ist aufwändig gemacht, das kostet. Den Preis in Korrelation zur Seitenzahl zu setzen, finde ich merkwürdig. Bücher sind im Vergleich zu Lebensmitteln im übrigen nach wie vor außerordentlich günstig. 

 

 

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 117 bis Ende
Hermione kommentierte am 26. Februar 2018 um 16:06

Ja, das stimmt auch. Bücher sind im Vergleich zu anderen Dingen sicherlich günstig. Darüber hinaus sind auch viele Lebensmittel meines Erachtens in Deutschland noch viel zu günstig (was sich dann auf die Qualität auswirken kann...) - und damit meine ich keinen EUR 4-teuren Latte zum Mitnehmen (zahle ich auch gerne, wenn es hochwertiger Kaffee ist!)!

Und die aufwändige Machart bei dem Büchlein macht es wirklich sehr wertig!

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 117 bis Ende
yesterday kommentierte am 06. März 2018 um 16:54

Interessant ist, dass meist nur die Leser Preis mit Seitenzahl verbinden, die Verlage tun das nicht, wenn man sich Bücher und Preise genauer ansieht. Es gibt Taschenbücher um rund 15 Euro, die können auch mal dünner sein als welche um 10.

Warum? Weil das um 10 vielleicht einen einfachen Umschlag hat, das um 15 dann vielleicht einen mit zwei "Klappen". Das kostet schon mehr.
Und ich finde auch nicht, dass es nur schöne Ausgaben geben darf, wenn es auch die "normale" gibt. Wenn der Verlag es so haben möchte, ist es eben so. Müsst ihr ja nicht kaufen. Tut ihr im Übrigen wohl auch nicht, ihr bekommt es ja gratis. Hier nämlich. Sich dann daran so aufzuhängen ist etwas übertrieben.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 117 bis Ende
heinoko kommentierte am 26. Februar 2018 um 16:53

Mit einem Seufzer lege ich das Buch zur Seite. Schade, dass es beendet ist. Nachdem ich in letzter Zeit sehr viele Krimis und Thriller gelesen hatte, hat dieses Buch meiner Seele einfach nur gut getan. Ein großes Wohlgefühl bleibt zurück - und die ganz große Hoffnung auf einen weiteren Band.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 117 bis Ende
gaby2707 kommentierte am 26. Februar 2018 um 19:07

Da kann ich Dich so gut verstehen. Ich lese ja auch bevorzugt Krimis und Thriller. Aber dieses kleine Büchlein mit seiner einfach herzerwärmenden Geschichte tut zwischendurch richtig gut. Und auch ich würde mich freuen, wenn bald der Sommer und dann der Herbst käme.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 117 bis Ende
Hermione kommentierte am 27. Februar 2018 um 14:58

Das schöne Wohlfühlgefühl hatte ich auch!!! <3

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Bibliomarie kommentierte am 27. Februar 2018 um 19:41

Ja, es war wirklich eine schöne Geschichte, anrührend, stimmig, liebenswert. Nicht mehr und nicht weniger.

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silesia kommentierte am 01. März 2018 um 10:37

Stimmt, normalerweise lese ich auch eher spannendes (gerne auch historisch), aber so ein Buch ohne Mord und Tod war auch mal nett zwischendurch.

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yesterday kommentierte am 06. März 2018 um 16:56

Sehe ich auch so.

Als leidenschaftlicher Fan von Spannungliteratur aller Art war das ein wirklich nettes und durchaus stimmungsvolles "Intermezzo" ;)

Ein Einblick in die Welt von damals, mit einer Mischung aus Fakten und Fiktion, wie die Autorin auch selbst sagt. Wer einen Tatsachenbericht lesen will, soll sich eben selbst der Archive bedienen.

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 117 bis Ende
Lesemama kommentierte am 09. März 2018 um 14:37

Da bin ich ganz anderes Meinung. Vielleicht auch, weil ich keine Krimis und Co lese .

Ich fand das Buch weder Herzergreifend noch berührend oder sonstieß, sonder für mich war es einfach nur Belanglos

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Cassandra kommentierte am 09. März 2018 um 20:17

Ich denke genauso, ich lese gerne Krimis und Thriller, aber auch gerne historische Romane.
Dieses Buch kann definitiv nicht mit anderen Büchern aus diesem Genre mithalten.

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lesesafari kommentierte am 26. Februar 2018 um 18:24

Oskar lebte seit seinem 8. Lebensjahr im Waisenhaus und Herr Stock hat ihn erst mit 15 zu sich genommen. Aber er wusste schon vorher die Bibliomanie in Oskar zu wecken, er brachte ihm Bücher vorbei, und mit "Oliver Twist" wars dann endgültig so weit. Dieses Büchlein war bisher Oskars wertvollstes Geschenk. Wie schön!!

S. 119 f ist natürlich herrlich. Es beschreibt so schön, was wir an Büchern lieben und was sie alles für uns sein können. Und der Wunsch: Dem allerliebsten Menschen im Leben diese Bücherliebe weiterzugeben. Dies gelingt Oskar schließlich sehr gut.

Der Artikel über die Titanic wird als "Fake News" aufgeklärt! ;)

Ein Date in einer geschlossenen Buchhandlung. :D Auch sehr romantisch für Buchverrückte gemacht. Sehr schön, dass Marie ein Plakat gestalten darf und dass es direkt ausgestellt wird. ALs wären sie schon das Buchhändlerehepaar (die beiden erinnern mich schon an unser Buchhändlerpaar vor Ort :D ). Und wie nahe sie sich kommen, S. 140 "und..." "Stop!" :DD

Also von Oskars Aufbruch nach Oberösterreich habe ich mich aj erstmal total täsuchen lassen. Ich dachte sofort, er würde die Oma suchen!!!! Und fand es soo rührend... Nie im Leben wäre ich darauf gekommen, dass er diesen alten ALMÖHI (Maries Vater) aufsucht. Zum Glück fällt ihm die Oma (die an die blinde Oma von Peterl erinnert) aber wieder ein und alles wird noch gut. Und der Kleine mit der Kuhherde hat auch direkt an Peterle und seine Ziegen erinnert. :D

Marie ist getürmt. Sie hielt sich für was Besseres, wollte lieber in Bücher gucken, statt zu arbeiten. :D Finde ich auch sehr gut!!

Und kam versöhnen sich die beiden Liebenden wieder, ist das Buch schon durch, mit dem bösesten Satz überhaupt. 

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gaby2707 kommentierte am 26. Februar 2018 um 19:01

Hach ja, ich würde mich auch sofort mal im Hugendubel einschließen lassen und schmökern und stöbern, ohne dass dauernd eine fleißige Mitarbeiterin kommt und fragt "Kann ich ihnen helfen". Ein Träumchen.

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Gittenen kommentierte am 26. Februar 2018 um 20:03

So was kannst du auch in der Mayersche machen,zu mindest die Kölner Mayersche kannst du dich an manchen Tagen einschließen lassen .

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gaby2707 kommentierte am 27. Februar 2018 um 07:57

Ganz offiziell?

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Gittenen kommentierte am 28. Februar 2018 um 12:34

Ist als Event deklariert ,dadurch auch mit einer kleineren Aufwandsentschädigung .Ich glaube es gibt da auch nen kleinen Snack. Schau mal auf der Mayersche Seite bei Events.

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marsupij kommentierte am 08. März 2018 um 18:19

Solche Angebote gibt es inzwischen immer mehr.

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Hermione kommentierte am 27. Februar 2018 um 14:56

Oh, cool, dafür würde ich mich sofort anmelden!

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Gittenen kommentierte am 28. Februar 2018 um 12:44

Habe mal geschaut kostet 10 Euro( incl. Getränke)Wenn du bei Mayersche ein Konto hast 8 Euro .Findest du bei Mayersche live Abendveranstaltung

 

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lesesafari kommentierte am 27. Februar 2018 um 09:10

das haben wir mal mit dem bücherstammtisch in einer privaten buchhabdlung gemacht. die buchhändlerin hat währenddessen buchhaltung oder so gemacht. das war sehr nett gemacht, mut snacks und prosecco, und wir hatten alle spass.

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gaby2707 kommentierte am 27. Februar 2018 um 09:23

Das kann ich mir gut vorstellen. Toll.

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florinda kommentierte am 28. Februar 2018 um 08:53

Die Verkäufer/innen haben es echt nicht leicht. Andere Kunden beschweren sich wieder, dass man sich überhaupt nicht um sie gekümmert habe! In dem Fall sage ich "Danke, aber ich benötige keine Hilfe, ich möchte heute nur etwas herumstöbern! Sollte ich Unterstützung brauchen, melde ich mich." Sollte natürlich alle 3 Minuten jemand kommen oder gar dieselbe Person erneut, würde mich das auch stören!

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gaby2707 kommentierte am 28. Februar 2018 um 09:46

Wenn mal eine nette Verkäuferin fragt, habe ich auch gar nichts dagegen. Nur wenn sie alle 3 Minuten kommt und fragt: Und ham´s jetzt was gfunden?, da kriege ich irgendwann die Krise.

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wandagreen kommentierte am 28. Februar 2018 um 10:03

Das machen die doch nur bei Klamotten. Bei Büchern hab ich das noch nie erlebt.

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gaby2707 kommentierte am 28. Februar 2018 um 10:18

Dann komm mal in den Hugendubel in den 5-Höfen. Oben sind die Damen und Herren immer sehr nett. Aber unten läuft eine schon ältere Dame rum, die hat mich 2 x genervt. Ich gehe jetzt nur noch zum Marieplatz, da hat mich auch noch keine angelabert.

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Lesemama kommentierte am 09. März 2018 um 14:41

In unsere Buchhandlung kannst du das machen. Eine Nacht in der Buchhandlung. Ich weiß nur nicht was es kostet.
Aber bei uns darf ich mich auch tagsüber stundenlang dort aufhalten, ohne das ich 'belästigt' werde

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Bibliomarie kommentierte am 27. Februar 2018 um 19:42

"~~S. 119 f ist natürlich herrlich. Es beschreibt so schön, was wir an Büchern lieben und was sie alles für uns sein können. Und der Wunsch: Dem allerliebsten Menschen im Leben diese Bücherliebe weiterzugeben. Dies gelingt Oskar schließlich sehr gut."

Das hat mir auch sehr gut gefallen, es ist bei mir ja wirklich so, dass ich Bücher, die ich liebe, auch allen anderen ans Herz legen möchte.

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wandagreen kommentierte am 27. Februar 2018 um 23:58

@Lesa: "Oskar lebte seit seinem 8. Lebensjahr im Waisenhaus und Herr Stock hat ihn erst mit 15 zu sich genommen. Aber er wusste schon vorher die Bibliomanie in Oskar zu wecken, er brachte ihm Bücher vorbei, und mit "Oliver Twist" wars dann endgültig so weit. Dieses Büchlein war bisher Oskars wertvollstes Geschenk. Wie schön!!" Das ist nicht schön, Lesa, das ist Bullshit. Wenn er den Bub gern hatte, warum hat er ihn dann sieben Jahre im Heim gelassen?

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lesesafari kommentierte am 28. Februar 2018 um 17:30

da hast du vollkommen recht. aber der herr hatte offenbar keine frau. ob man als junggeselle vor 100 jahren einfach so ein kind aufnehmen konnte?

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wandagreen kommentierte am 28. Februar 2018 um 18:53

Glaub schon. Leichter als heute jedenfalls.

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lesesafari kommentierte am 28. Februar 2018 um 19:40

ich weiß nicht. das sah doch sehr befremdlich aus. aber er hätte ja eine vernunftehe eingehen können!?! so, wie die fanni das mal machen wird.

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yesterday kommentierte am 06. März 2018 um 17:01

Ich denke auch nicht, dass das so einfach ging. Zudem waren die Finanzen auch nicht so vorhanden. Und er konnte (oder durfte) ihn vielleicht vorher gar nicht einsetzen, bevor nicht die Pflichtschule abgeschlossen wurde. Er hätte ihn nur bei sich wohnen gehabt und vielleicht auch nicht die Zeit gehabt, ihn immer zur Schule zu bringen, abzuholen, zu bespaßen, weil er ja ein Geschäft hatte. Ich finde, so hat es gut gepasst, Oskar bekam eine fertige Schulausbildung und sobald es möglich und sinnvoll war, hat ihm Stock gezeigt, was möglich ist und ihn unter seine Fittiche genommen.

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Lesemama kommentierte am 09. März 2018 um 14:38

Ich muss gestehen, am interessantesten fand ich immer noch das Nachwort ...

Thema: Lektüre, Teil III; Seite 117 bis Ende
marsupij kommentierte am 09. März 2018 um 19:17

das mochte ich auch

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Cassandra kommentierte am 27. Februar 2018 um 20:16

Oskar nimmt also die lange, strapaziöse Reise zu Maries Eltern auf sich. Muss Liebe schön sein!
Aber kam das eigentlich schon so eindeutig rüber, dass er sie so toll liebt?
Die Reise selber war interessant und der Besuch bei den Eltern sehr vorstellbar geschrieben, obwohl ich den Vater lieber nicht live erleben möchte.
Mann spürte ja förmlich, wie Oskar gezittert hat.
Dabei war die Großmutter so nett, man müsste sie einfach mögen. Wo hat sie nur diesen grässlichen Sohn her?
Alles in allem ein versöhnlicher Schluss, ich habe mich andauernd gefragt, ob ich überlesen habe, dass Fanny umgekommen ist.
Jetzt gibt es sie also doch noch.
Da dies der Schlusssatz ist, wird sie wahrscheinlich im nächsten Band nochmals mitmischen.
Wie, werden wir ja dann lesen.

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Odine kommentierte am 28. Februar 2018 um 11:55

Was für ein fieses Ende! Mittendrin einfach Schluss! Da werden wohl noch ein paar Teile folgen müssen. Der dritte Teil blieb so, wie die ersten beiden, leise vor sich hin plätschernd, aber trotzdem fesselnd. Ich fand's toll, dass Oskar extra zu Marie's Eltern gefahren ist. Die Geschichte hinter Sophie's Schwangerschaft stellte sich doch als relativ unspektakulär heraus, ich hatte ja den Hausherrn ein bisschen in Verdacht...

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lesesafari kommentierte am 28. Februar 2018 um 17:33

vllt kommt das ja noch. herr schnitzler mochte "leichte" mädchen und heiratete öfter.

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lesesafari kommentierte am 28. Februar 2018 um 18:58

Korrektur (ich las die Kurzbiographie vom Goldmann Verlag): Er mochte die Künstlerinnen, aber geheiratet hat er nur 1x. Und ein Dienstmädchen hat er auch nicht geschwängert. Vor Olga hat er aber schon 1897 Marie Reinhard geschwängert, die jedoch eine Todgeburt erlitt und 2 Jahre später selbst verstarb.

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frenx kommentierte am 28. Februar 2018 um 20:23

Das war sie also, die Frühlingsgeschichte aus Wien. Und alles ist, wie erwartet, gut ausgegangen. Ein wenig bin ich von dem Buch enttäuscht, mir war da alles zu glatt, zu vorhersehbar. Und mir hat Arthur Schnitzler dann doch ein zu unbedeutende Rolle gespielt. Da hätte ich doch erwartet, dass man mehr über ihn erfährt. 

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Tara kommentierte am 28. Februar 2018 um 21:23

Ja, das stimmt, wirklich überraschend war da nichts und alles ist gut ausgegangen. Ein richtiger Wohlfühlroman, der bei mir eher keinen bleibenden Eindruck hinterlassen wird, allenfalls durch diese Leserunde.

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ErikaMustermann kommentierte am 28. Februar 2018 um 20:44

Ich habe das Buch eben zu Ende gelesen. Dieser Abschnitt hatte es ja in sich und schreit förmlich  nach einem weiteren Buch.

Oskar war ja ganz schön mutig, fährt, ohne Marie zu fragen, zu ihren Eltern, damit er ihnen erklärer kann, dass er Marie heiraten will. Der Vater ist ja nur schrecklich, die Mutter war für Marie auch keine Hilfe, sodass ich verstehen kann, dass Marie abgehauen kann. Nur die Großmutter macht einen netten Eindruck. Tja und Marie dachte schon, Oskar hätte eine andere Frau kennen gelern.

Ich wand es ziemlich interessant, wie Mari Heini erklärte, dass beim Untergang der Titanic sehr viele Menschen gestorben sind und nun noch mehr Menschen um die Verstorbenen trauern würde. Arthur Schnitzler blieb im ganzen Buch sehr unscheinbar aber in dieser einen kurze Szene (als er sich bei Marie bedankte) fand ich ihn sehr menschlich.

Es war ein nettes Buch für zwischendurch. Den ersten Band werde ich mir aus der Bücherei ausleihen.

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wandagreen kommentierte am 05. März 2018 um 17:30

Statt "mutig" könnte man auch das Wort "übergriffig" benutzen.

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Bibliomarie kommentierte am 08. März 2018 um 09:01

Wenn damals ein Mann ernste Absichten hatte, war ein Besuch bei den Eltern obligatorisch. Vielleicht möchte er wissen, wie der Vater auf die Nachricht reagiert, ob es eventuell einen Weg zur Aussöhnung gibt.

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wandagreen kommentierte am 08. März 2018 um 10:34

Ja, absolut, Bibliomarie! Oskar hatte nur das Beste im Sinn. Aber "gut gemeint" ist nicht immer gut gemacht.

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ulrike rabe kommentierte am 07. März 2018 um 10:27

Die Szene, wo Marie mit Heini über das Schiff und die Katastrophe spricht hat mir gut gefallen.
Ich denke mir heut oft, wenn es irgendwelche Youtube Videos über Unfälle etc gibt und viele dazu nur ein "Geil" übrig haben. Es kann da soviel menschliches Leid damit verbunden sien und was zählt ist auschließlich die Action. Da soll man wirklich dagegen wirken, auch durchaus schon bei Kindern.

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Tara kommentierte am 28. Februar 2018 um 20:54

… und schwupps, war die letzte Seite des Buches gelesen.

Mir hat das Büchlein gut gefallen, aber ich habe ein wenig den Eindruck, dass ich nur einen Ausschnitt aus einem Buch gelesen habe. Insgesamt ist es zwar stimmig und die wichtigsten Punkte sind geklärt – Oskar & Marie sind zusammen, Sophie überlebt und behält ihre Stelle und Fanni lebt. Gleichzeitig bleiben so viel Fragen offen und mich würde die Zukunft von Marie, Oskar und auch von Fanni schon interessieren.

Petra Hartlieb ist es ausgesprochen gut gelungen die Atmosphäre und das Leben der Menschen um 1912 einzufangen.

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Adlerauge kommentierte am 01. März 2018 um 13:08

So , nun habe ich auch dieses kleine Büchlein beendet und warte schon sehnsüchtig auf den "Nachfolger " von dieser Autorin ,denn es hat mir super gut gefallen !

Werde am We noch eine schöne Rezension schreiben ......

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La Calavera Catrina kommentierte am 02. März 2018 um 13:55

Bei dem Ende wird es im neuen Buch sicherlich auch darum gehen, was Fanni schreckliches von dem Schiffsunglück zu berichten hat. Außerdem werden sich Marie und Oskar vermutlich verloben und im letzten Buch dann sicherlich heiraten. Oskar übernimmt die Buchhandlung schon im Jahr darauf, denn Stock hat die Buchhandlung nur bis 1913 geführt (siehe Nachwort) und da wird bestimmt noch was passieren, aber sicher alles so schön und luftig, wie gewohnt. Der zweite Band hat mir besser gefallen, wie der Erste und es war schön, mal wieder auch sowas zu lesen. 

 

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Annegreat kommentierte am 03. März 2018 um 19:37

Ich fand es sehr süß, dass Oskar den Weg zu Maries Eltern auf sich nimmt, obwohl es natürlich nicht in Ordnung war, dass er es hinter Maries Rücken macht.

Maries Eltern sind wirklich schrecklich, da kann man gut nachvollziehen, warum sie nun so glücklich und dankbar über die Anstellung bei den Schnitzlers ist.

In dem Buch sind sich Oskar und Marie ein ganzes Stück näher gekommen und ich fand insgesamt alles sehr stimmig beschrieben.

Das Ende macht neugierig auf den nächsten Band, aber ich werde im Anschluss nun erst einmal den ersten Band lesen.    

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Lesemama kommentierte am 09. März 2018 um 14:43

Ich fand das irgendwie so lieblos erzählt.
Oskar ist hin, wurde fast geschlagen, ist wieder weg. Fertig.
Zum Glück kam dann noch die Oma, dass war ein kleiner Lichtblick

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gaby2707 kommentierte am 09. März 2018 um 20:34

Bei Maries Eltern war mit Lichtblicken auch nicht zu rechnen. Wie die drauf sind, wurde im ersten Band sehr deutlich.

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Annegreat kommentierte am 09. März 2018 um 21:55

Als lieblos erzählt habe ich das Buch gar nicht empfunden. Es war ein kurzer Einblick in die damalige Zeit, nett erzählt und ohne viel Tiefgang. Ich habe es gerne so nebenbei einfach weggelesen.

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Lesemama kommentierte am 09. März 2018 um 13:56

Also ... Ich weiß jetzt so gar nicht was ich schreiben soll, außer, zum Glück ist es vorbei

Ne, was war das kitschig. Ich mag ja eigentlich kitschige, romantische Bücher, aber dieses Buch war ein loses aneinanderreihen von irgendwelchen Ereignissen. Sowas kommt schon öfter vor in Romanen, aber irgendwann führen die dann zusammen. Das hat mir hier aber gefehlt.

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SunshineBaby5 kommentierte am 16. März 2018 um 19:16

Das Ende kam viel zu abrupt. Es muss unbedingt eine Fortsetzung geben! Ich möchte so gerne wissen wie es weiter geht. Ob es noch zur Scheinehe kommt, damit Oskar und Marie heiraten können und durch Fanny genug Geld haben werden. Damit Fanny eine Beziehung zu einer Frau aufnehmen kann, ohne sozial verstoßen zu werden.

Maries Großmutter fand ich ganz wunderbar und wie schön, dass sie weiß, dass es Marie gut geht und Marie ihr Kochbuch bekommen hat. Aber irgendwie hätte ich mir gewünscht, dass sie ihre Großmutter auch nochmal besuchen kann. Wirklich lieb, dass Oskar das für sie gemacht hat. Die beiden passen toll zueinander.