Buch

Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

von Lilly Lindner

April ist fort. Seit Wochen kämpft sie in einer Klinik gegen ihre Magersucht an. Und seit Wochen antwortet sie nicht auf die Briefe, die ihre Schwester Phoebe ihr schreibt. Wann wird April endlich wieder nach Hause kommen? Warum antwortet sie ihr nicht? Phoebe hat tausend Fragen. Doch ihre Eltern schweigen hilflos und geben Phoebe keine Möglichkeit, zu begreifen, was ihrer Schwester fehlt. Aber sie versteht, wie unendlich traurig April ist. Und so schreibt sie ihr Briefe. Wort für Wort in die Stille hinein, die April hinterlassen hat.

Rezensionen zu diesem Buch

Highlight

Definitiv ein Lese - lebens - Highlight! !!!

 

 

 

Inhalt: 

 

Phoebe und April sind Schwestern und eigentlich unzertrennlich, bis Anna in Aprils Leben tritt.

 

Anna ist Aprils beste Freundin, doch diese Freundschaft ist trügerisch,  nicht nur trügerisch sondern tödlich, denn Anna ist keine normale Freundin, sie ist eine Krankheit.

 

April ist magersüchtig und genau dieser Umstand scheint die beiden Schwestern nur noch...

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Es hat mir das Herz zerrissen...

Das Buch besteht aus zwei Teilen und beschreibt einen Briefwechsel zwischen den beiden Schwestern April und Phoebe, weil April aufgrund ihrer Magersucht in eine Klinik gegangen ist. Alle, vor allem ihre kleine Schwester, hoffen das sie möglichst bald gesund zurückkehrt. Im ersten Teil schreibt Phoebe, ein 9-jähriges Mädchen, mit ganz viel Ausdrucks,-und Worttalent ihrer Schwester, doch sie erhält nie eine Antwort. Im Gegensatz dazu, schreibt April Phobe immer einen Rückbrief, schickt sie...

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Wenn Eltern die Worte ihrer Kinder nicht hören

Meine Meinung: 
April ist magersüchtig und in einer Klinik. Ihre Schwester Phoebe, 9 Jahre alt, schreibt ihr Briefe. Das Buch ist daher in Briefform geschrieben. Zusammengefasst geht es in diesem Buch um Begabung und Talent, aber besonders um Liebe und Einsamkeit. Es geht um die Eltern-Kind-Beziehung, um das Verständnis für Kinder, um das Zuhören und verstanden-werden, gehalten werden und geliebt werden. Die Thematiken, die indirekt und direkt angesprochen werden, sind unglaublich...

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Unglaublich rührendes Buch

April ist weg. In einer Klinik, weit entfernt von ihrer kleinen Schwester Phoebe, kämpft sie gegen ihre Magersucht an. Phoebe schreibt ihr Briefe, um dem Schweigen eine Stimme zu geben. Sie hat tausend Fragen und versucht zu verstehen, weshalb April krank geworden ist. Ihre Eltern sind ihr dabei keine große Hilfe, denn sobald das Thema auf April und ihre Krankheit fällt, machen sie dicht und verweigern die Antwort. Aber Phoebe wäre nicht Phoebe, wenn sie ihrer Schwester nicht weiterhin...

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Ein traurig- ehrlicher Jugendroman mit bitterem Nachgeschmack

Früher waren April und Phoebe ganz normale Schwestern, sie haben gemeinsam gelacht, sich gegenseitig genervt doch meist gut verstanden.  Aber nun liegt April im Krankenhaus und kämpft gegen die Magersucht, während Phoebe´s normaler Alltag mehr und mehr schwindet. Phoebe schreibt jeden Tag Briefe an ihre ältere Schwester, bittet sie darum endlich wieder nach Hause zu kommen und macht damit deutlich, wie sehr sie April liebt und vermisst. Allerdings bleiben ihre Worte unbeantwortet, denn April...

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lässt einen nicht mehr los

Inhalt:

April bedeutet das Ende des Winters. Lebensfreudige Hoffnung, Seelenwärme. Für Phoebe ist April jedoch viel mehr als nur ein Monat: Es ist der Name ihrer großen Schwester, dem Zentrum ihrer kleinen Welt. Doch nun ist April fort. Sie ist weggesperrt in eine Klinik und soll dort wieder gesund werden, denn sie isst nicht mehr.Warum? Wann wird sie endlich wieder nach Hause kommen? Phoebe hat tausend Fragen. Aber ihre Eltern schweigen hilflos. Und so hat Phoebe keine Möglichkeit,...

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Es war ganz okay

Meine Meinung
April hat Magersucht und ist in einer Klinik, um wieder gesund zu werden. Phoebe ist ihre kleine Schwester, die ihr immer und immer wieder Briefe schickt. Sie erzählt einfach ein bisschen, was an dem Tag passiert ist, wie es ihr geht, was ihre Eltern machen, wie die Schule ist und sie fragte April hin und wieder, wann sie endlich wieder nach Hause kommt, wie es ihr in der Klinik geht und warum sie einfach nicht auf ihre Briefe antwortet.
Nach einem großen Schnitt...

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unterhaltsam

~~Phoebe ist verzweifelt, weil ihre geliebte Schwester April ins Krankenhaus muss und mit dem Tod und einer ziemlich hinterhältigen Erkrankung kämpft; Anorexie genannt Magersucht. Um die Geschehnisse zu verarbeiten und um den Kontakt zur Schwester wieder herzustellen, schreibt sie viele, lange und intensive Briefe an April. Aus diesen Briefen erfährt man sehr viel über die Situation der Familie, wie alles sich entwickelt hat, wie die Eltern jetzt zornig und wütend auf sich selbst und den...

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Wortgewalt, die tief ins Herz trifft

Der Inhalt... Was soll man über dieses Buch sagen, was KANN man überhaupt sagen, ohne etwas vorwegzunehmen? "Was fehlt, wenn ich verschwunden bin" ist ein Buch in Briefform und es dreht sich um die Schwestern April und Phoebe. April befindet sich in einer Klinik und kämpft dort gegen ihre Magersucht. Aber kämpft sie überhaupt? Oder ist es nur das was ihre Familie sich von dem Aufenthalt erhofft? Weiß ihre kleine Schwester Phoebe alles oder enthalten die Eltern ihr Informationen vor? 

...

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5 Sterne wert (und selbst die sind noch zu wenig)

"Ähm, jetzt nicht wirklich.. Oder?!?"

Das war meine Reaktion nach genau der Hälfte des Buches. Ich war wie vor den Kopf gestoßen. =/ Ich hatte doch eigentlich etwas gaaanz anderes erwartet.. :(

Was aber nicht heißt, dass ich das Buch bis dahin blöd oder furchtbar fand! Lilly Lindner hat mich von der ersten Seite an gepackt. Sie weiß, wie man mit Worten umgeht und wie man sie zusammenzufügen hat. Ich bin erstaunt, dass es solch ein gutes Buch tatsächlich gibt!!

Ich musste...

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Am Ende richtig gut

Mit der ersten Hälfte des Buches habe ich mich wirklich schwer getan. Alles ist in Briefform geschrieben und äußerst gewöhnungsbedürftig. Die Handlung dreht sich um die beiden Schwestern April und Phoebe, die ein inniges Verhältnis zueinander haben. Phoebe, der Jüngeren, ist der erste Abschnitt gewidmet. Sie schreibt Briefe an ihre Schwester April, die im Krankenhaus liegt und dabei ist, an ihrer Magersucht zu sterben. Ihre Eltern verbieten Phoebe, die große Schwester zu besuchen, April...

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Ein Buch, das nachdenklich macht und den Leser durch seine tolle Sprache berührt

Die kleine Phoebe hat mit einer schwierigen Situation zu kämpfen: Ihre große Schwester April hat Magersucht, ist seit Wochen in einer Klinik, um gegen diese Krankheit anzugehen und antwortet einfach nicht auf die ganzen Briefe, die Phoebe ihr schreibt! Phoebe hat unglaublich viele Fragen: Wann wird April endlich wieder nach Hause kommen? Was für eine Krankheit hat April eigentlich genau? Und wieso antwortet April nicht auf ihre Briefe?

Auch ihre Eltern können Phoebe die ganze...

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Kinder können auch weise sein

April ist in einer Klink, denn sie hat Magersucht. Ihre kleine Schwester Phoebe vermisst sie unendlich, deshalb schreibt sie ihr Briefe. Emotionale Briefe, die sich nicht lesen, als würden sie von einem Kind stammen. Sie benutzt Begriffe, die teilweise nicht einmal ein Erwachsener verwendet und schreibt alles auf, was ihr in den Gedanken herumspukt. Dadurch wirkt sie unheimlich weise, aber man merkt auch, wie verletzt sie ist. Sie darf ihre Schwester nicht besuchen und April antwortet ihr...

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EIn Buch, das unter die Haut geht

Phoebe ist neun Jahre alt und total verzweifelt. Ihre ältere Schwester April musste wegen einer schweren Erkrankung ins Krankenhaus und sie darf sie erst besuchen, wenn es ihr besser geht. So schreibt Phoebe April ständig Briefe, über ihre Eltern, die sie nicht verstehen, über die Schule und über ihre Freunde. Außerdem bittet sie April inständig, bald gesund zu werden, weil sie sie so vermisst. Dass dies nicht so einfach ist, erklärt Phoebe niemand, denn April hat Magersucht und hat große...

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Ungehörte Hilferufe

Lilly Lindner ist ein Phänomen. Sie ist ein außergewöhnliches Schreibtalent. 
Nun hat sie ihr erstes Jugendbuch geschrieben und trifft mit ihrer glasklaren und poetischen Sprache jeden Leser direkt ins Herz.

April ist fort. Seit Wochen kämpft sie in einer Klinik gegen ihre Magersucht an. Und seit Wochen antwortet sie nicht auf die Briefe, die ihre Schwester Phoebe ihr schreibt. Wann wird April endlich wieder nach Hause kommen? Warum antwortet sie ihr nicht? Phoebe hat tausend...

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Zu konstruiert und unrealistisch dargestellt

April, die große Schwester von Phoebe, muss in die Klinik, da sie an Magersucht erkrankt ist und alleine nicht mehr daraus kommt. Phoebe ist es nicht erlaubt sie zu besuchen und um ihren Kummer und die Sorgen irgendwie zu verarbeiten, schreibt sie ihrer geliebten Schwester April Briefe, in denen sie ihre tiefsten Gedanken und Gefühle preisgibt.

Die Geschichte wird in Form von Briefen erzählt, die Phoebe April schreibt. Erst im zweiten Teil des Buches bekommt der Leser Aprils Briefe...

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voller Traurigkeit, aber einfach wunderbar geschrieben

Lilly Linders berührende Geschichte über zwei Schwestern, die verzweifelt versuchen, einander zu retten.“

Noch NIE hat mich ein Buch so emotional berührt und weinen lassen, wie dieses hier. Auf diesen 400 Seiten fährt man mit seinen Gefühlen Achterbahn. Man möchte weinen, schreien und diese 2 Kinder einfach nur in den Arm nehmen, gleichzeitig aber auch die Eltern schütteln, bis sie endlich wach werden!

Phoebe hat eine Schwester, die auf einmal einfach weg ist. April musste in...

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Eine mitreissende Geschichte zweier Schwestern

Inhalt:
April ist fort. Seit Wochen kämpft sie in einer Klinik gegen ihre Magersucht an. Und seit Wochen antwortet sie nicht auf die Briefe, die ihre Schwester Phoebe ihr schreibt. Wann wird April endlich wieder nach Hause kommen? Warum antwortet sie ihr nicht? Phoebe hat tausend Fragen. Doch ihre Eltern schweigen hilflos und geben Phoebe keine Möglichkeit, zu begreifen, was ihrer Schwester fehlt. Aber sie versteht, wie unendlich traurig April ist. Und so schreibt sie ihr Briefe. Wort...

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Das Buch lässt keinen kalt

Phoebe und April sind Schwestern.Während April, die Ältere, mit Magersucht in der Klinik liegt, schreibt Phoebe ihr mehrere Briefe um ihr wieder Mut zu machen und ihr zu zeigen wie sehr sie vermisst wird.
Das ganze Buch ist in der Briefform geschrieben. In der ersten Hälfte liest man die Briefe von Phoebe an ihre große Schwester und in der Zweiten die von April an ihre kleine Schwester Phoebe.
Ja, das ist schon die ganze Zusammenfassung der Geschichte. Hört sich jetzt vielleicht...

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Sehr traurig und berührend

Vorsicht! Dieses Buch kann man nicht so einfach lesen und dann weglegen. Es ist traurig und berührend und hallt noch lange in einem nach. Gleichzeitig ist es wunderschön und zeigt auf eine wunderbare Art, wie schlimm eine Essstörung ist und wodurch sie ausgelöst wurde. Warum manche Menschen einfach nicht mehr essen können - auch wenn sie wissen, was das am Ende bedeuten kann.

Der Roman besteht aus zwei Teilen, in denen sich die Schwestern Phoebe und April Briefe schreiben und dennoch...

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sehr berührend

Über die Autorin:

Wie man Bücher schreibt – das weiß sie. Ihr Debüt ›Splitterfasernackt‹ stand monatelang auf der Bestsellerliste.

 

Zum Inhalt: (Klapptext)

April ist fort. Seit Wochen kämpft sie in einer Klinik gegen ihre Magersucht an. Und seit Wochen antwortet sie nicht auf die Briefe, die ihre Schwester Phoebe ihr schreibt. Wann wird April endlich wieder nach Hause kommen? Warum antwortet sie ihr nicht? Phoebe hat tausend Fragen. Doch ihre Eltern schweigen...

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bedrückend, aber das Besondere fehlt

„Sie ist erst vierzig, aber sie sieht aus, als wäre sie schon neunundneunzig – das ist das Alter, das auf Brettspielen als obere Begrenzung angegeben ist. Danach ist man zu alt für Spiele, dann beginn der Ernst des Lebens.“ (Seite 55)

Die 16-jährige April muss wegen Magersucht in eine Klinik. Da ihre Schwester Phoebe sie furchtbar vermisst, schreibt sie April regelmäßig Briefe und erzählt von aktuellen Erlebnissen und Erinnerungen an gemeinsame Tage. Brief für Brief, auch wenn sie...

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Bedrückend und sehr berührend

April ist krank. Sie hat Magersucht. Eigentlich möchte April auch wieder gesund werden, aber sie schafft es nicht. Ana hat schon zu viel von ihr vereinnahmt und lässt sie aus ihren Klauen nicht mehr los. Phoebe ist Aprils kleine Schwester und beide lieben sich über alles. Auch wenn April nicht mehr mit ihren Eltern redet, weil diese sie nicht verstehen oder verstehen wollen, so ist immer Phoebe da, die April auch wortlos versteht. Doch leider reicht das nicht.

April kommt in eine...

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Ein erneut beeindruckender und berührender Roman einer unglaublich starken Autorin

Kurzbeschreibung
April ist plötzlich fort. In einer Klinik, weil sie schweigt und nicht mehr isst. Die Eltern schweigen. Doch Phoebe hat Fragen, viele Fragen und schreibt Ihr viele Briefe, um der Stille eine Stimme zu geben.

Die Handlung
Aufgebaut ist die neue Geschichte von Lilly Linder in einem Briefroman. Phoebe schreibt regelmäßig ihrer Schwester, die plötzlich nicht mehr da ist und in einer Klinik gegen ihre Magersucht kämpfen muss. Phoebe hat so viele Fragen und auch...

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Lilly Lindner ist der Hammer!

Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

Ich durfte das Buch vorab lesen und danke dem  Fischer Verlag für das Leseexemplar.

Herausgeber ist FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch; Auflage: 1 (19. Februar 2015) und es hat 400 berührende Seiten.

Kurzinhalt: April ist fort. Seit Wochen kämpft sie in einer Klinik gegen ihre Magersucht an. Und seit Wochen antwortet sie nicht auf die Briefe, die ihre Schwester Phoebe ihr schreibt. Wann wird April endlich wieder nach Hause kommen?...

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(Leider) Greifbar Real!

Meinung:

Der erste Teil des Buches wird komplett aus der Sicht einer 10-jährigen geschrieben, die Briefe an ihre magersüchtige Schwester schreibt. Daher ähnelt auch der Schreibstil sehr dem einer 10-jährigen, auch, wenn dieser gespickt mit vielen erwachsenen und reifen Formulierungen ist (ohne die das Buch aber nicht annähernd so toll wäre). Das Buch liest sich sehr flüssig und schnell, ich habe nur wenig Zeit dafür gebraucht.

Man merkt, dass sich die Autorin im...

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schmerzhaft, verzweifelt und tieftraurig

April ( 16J.) und Phoebe ( 9J.), Schwesternfürimmer, haben beide eine besondere Begabung, mit Worten umzugehen, was ihre Eltern völlig überfordert. Seit Jahren zieht April sich immer mehr in sich zurück, spricht nicht mehr mit ihren Eltern und ihre wichtigste Bezugsperson bleibt Phoebe. Als April nun in einer geschlossenen Klinik isoliert wird, keinen Besuch erhalten darf, schreibt Phoebe ihr Briefe, auf die sie lange Zeit keine Antwort erhalten wird. Sie kann Aprils Krankheit nicht...

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Wortgewaltig und sehr berührend!

April ist nicht nur ein Monat. April ist der wichtigste Mensch in Phoebes Leben. April ist Phoebes große Schwester. April versteht Phoebe immer und Phoebe versteht April. Auch ohne Worte. Sie spürt ihren Schmerz und dass etwas nicht stimmt. Es muss etwas damit zu tun haben, dass April zunehmend einen Dinosaurierrücken bekommt, wie Phoebe findet.

Und dann ist April fort. Eingesperrt. In einer Klinik. Dort soll sie endlich zunehmen, denn sie isst nichts mehr. Phoebe hat tausende Fragen...

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Unglaublich berührend und einnehmend ♥

April ist fort. Seit Wochen kämpft sie in einer Klinik gegen ihre Magersucht an. Und seit Wochen antwortet sie nicht auf die Briefe, die ihre Schwester Phoebe ihr schreibt. Wann wird April endlich wieder nach Hause kommen? Warum antwortet sie ihr nicht? Phoebe hat tausend Fragen. Doch ihre Eltern schweigen hilflos und geben Phoebe keine Möglichkeit, zu begreifen, was ihrer Schwester fehlt. Aber sie versteht, wie unendlich traurig April ist. Und so schreibt sie ihr Briefe. Wort für Wort in...

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Unglaublich gut

Form und Stil:
Das Buch ist in zwei Teile geteilt. Im ersten Teil des Buches schreibt Phoebe als Ich-Erzählerin Briefe an ihre große Schwester April. Im zweiten Teil finden sich dann aus der Ich-Perspektive von April Briefe von ihr an Phoebe, die teilweise mit dem ersten Teil in Bezug stehen und teilweise auch für sich allein.

Was das Buch zu einem großen Teil ausmacht ist der unglaubliche Schreibstil der Autorin. Er brilliert in wahnsinnigen und stellenweise unfassbar kreativem...

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gefühlvoller Roman

Das Cover des Buches hat mir auf Anhieb gefallen. Der blaue Himmel und die vielen, weißen Tauben, die sich um das Wort "ich" scharen, fand ich sehr ansprechend und mit Blick auf den Inhalt des Romans auch sehr aussagekräftig. Der Klappentext ist informativ und signalisiert, wohin die Geschichte inhaltlich geht.

Sie ist praktisch in zwei Teile aufgeteilt und beginnt mit den Briefen der neunjährigen Phoebe und endet mit denen ihrer Schwester April. Diese Aufteilung fand ich ein wenig...

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Wortgewaltig

Inhalt: April ist fort. Seit Wochen kämpft sie in einer Klinik gegen ihre Magersucht an. Und seit Wochen antwortet sie nicht auf die Briefe, die ihre Schwester Phoebe ihr schreibt. Wann wird April endlich wieder nach Hause kommen? Warum antwortet sie ihr nicht? Phoebe hat tausend Fragen. Doch ihre Eltern schweigen hilflos und geben Phoebe keine Möglichkeit, zu begreifen, was ihrer Schwester fehlt. Aber sie versteht, wie unendlich traurig April ist. Und so schreibt sie ihr Briefe. Wort für...

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einfach berührend

Als ich mit Lilly Lindners „Was fehlt wenn ich verschwunden bin“ fertig geworden bin, musste ich das ganze erst einmal sacken lassen, bevor ich mich an die Rezension mache. Es war wirklich ein ergreifendes Buch – Hut ab vor der Autorin! Noch nie hat mich ein Buch so emotional berührt wie dieses hier.
Das Buch ist komplett in Briefform gehalten. Normalerweise mag ich sowas nicht, da es oft zu stumpf und langweilig in meinen Augen wirkt. Aber in diesem Fall hätte es nicht besser sein...

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Wortgewaltig!

"...Niemand hat einen zweiten Versuch. Und wenn ich es nicht schaffe, was hast du dann von all meinen Briefen, wenn du mir nie darauf antworten kannst; was passiert mit all den Erinnerungen an mich - und was fehlt? Was fehlt. Wenn ich verschwunden bin." (April)

 

 

Die 9-jährige Phoebe leidet sehr unter der Krankheit ihrer 16-jährigen Schwester April. Diese hat Magersucht und wird in einer Klinik behandelt. Da Phoebe ihre Schwester nicht besuchen kann, schreibt sie ihr...

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Was fehlt, wenn ich verschwunden bin - blieb leider emotionslos für mich!

Lilly Lindners Schreibstil habe ich schon kennen und lieben gelernt. Umso gespannter war ich auf ihr erstes Jugendbuch! Was mich leider nicht so erreichen konnte, wie erwartet!

In der ersten Hälfte des Buches lernen wir die neunjährige Phobe kennen. Sie schreibt ihrer großen Schwester April, die in dieser Zeit schon in der fort ist, so oft sie kann Briefe. Briefe, die ihren Tagesablauf wiedergeben. Briefe, bei denen einfach drauflosgeplappert wird, was für mich authentisch und...

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Eine bewegende Geschichte über eine sehr aktuelle Krankheit

Zum Cover:

Das Cover ist wirklich schön. Wie schon tausend mal erwähnt, finde ich Cover die in simplen Farben gehalten sind, oft viel schöner als diese multiemotionalen Farbexplosionen die man auf manchen Cover findet. Der blaue Hintergrund erinnert mich an Leichtigkeit, an den Sommer, an Glücklichsein. Die Vögel die das Ich umranden scheinen wegzufliegen. "Ich" verschwindet nach und nach... Ein schönes aber sehr trauriges Cover, wenn man an die Geschichte denkt.

 

Zur...

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Das Buch hat mich sprachlos und mit Tränen in den Augen zurückgelassen

Mein Lesehighlight 2015-Ich liebe das Buch!

"Und wenn ein neuer Frühling kommt,mit einem neuen April,dann werde ich deinen Namen flüstern. An jedem Tag."
Vorab möchte ich sagen, dass dieses Buch für mich einfach nur phänomenal ist. Ich habe bis jetzt ein Buch gelesen, dass mich zutiefst berührt hatdas Buch heißt "Mit Worten kann ich fliegen" und hat einen ganz besonderen Platz in meinem Buchregal, aber Lilly Lindner hat alles übertroffen, was ich bis jetzt in diesem Genre...

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Was fehlt, wenn ich verschwunden bin – unfassbar berührend, eine wahre Wortgewalt!

Meinung:

Was fehlt, wenn ich verschwunden bin – unfassbar berührend, eine wahre Wortgewalt!

Ich habe das Buch gestern Abend zu Ende gelesen und habe die ganze Nacht über das Buch nachgedacht.  Noch nie, wirklich noch nie, habe ich ein solches Buch gelesen, dass mich auf diese Art berührt. Man hat richtige Gefühle während des Buch entwickelt und ich zwischendurch standen mir die Tränen wirklich in den Augen, denn es so tief traurig. Phoebe ist ein einzigartiger, wundervoller...

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Wow!!!

Klappentext:

DAS ERSTE JUGENDBUCH VON BESTSELLERAUTORIN LILLY LINDNER

Lilly Lindner ist ein Phänomen. Sie ist ein außergewöhnliches Schreibtalent.
Nun hat sie ihr erstes Jugendbuch geschrieben und trifft mit ihrer glasklaren und poetischen Sprache jeden Leser direkt ins Herz.

April ist fort. Seit Wochen kämpft sie in einer Klinik gegen ihre Magersucht an. Und seit Wochen antwortet sie nicht auf die Briefe, die ihre Schwester Phoebe ihr schreibt. Wann wird April...

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Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

Dieses Buch ist eindeutig anders. Nicht nur, weil es in Briefform geschrieben ist und auch noch in einer solchen, wo keine Korrespondenzen entstehen, sondern die Briefe eigentlich ins Leere gehen, sondern vor allen Dingen auch durch seine Handlung und viele andere Kleinigkeiten im Stil und den Persönlichkeiten der Charaktere.

Für mich einfach sehr auffällig war, wie viel die Autorin mit Wortspielen hantiert, wo die junge Phoebe, deren Briefe an ihre Schwester man unter anderem liest,...

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Worte

Der "Roman" "Was fehlt, wenn ich verschwunden bin" von Lilly Lindner, besteht aus Briefen, die die neun jährige Phoebe ihrer sieben Jahre älteren Schwester April schreibt. Aus den Briefen geht hervor, dass Phoebe April sehr bewundert und sie wahnsinnig vermisst. Sie versteht nicht, warum April, die sich in einer Klinik befindet, weil sie Magersucht hat, nicht einfach wieder gesund wird. Und sie versteht nicht, warum ihre Eltern sie nicht verstehen, dass sie mit ihren Worten nichts anfangen...

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Wortgewaltig und einfühlsam

Inhalt:

April ist fort. Seit Wochen kämpft sie in einer Klinik gegen ihre Magersucht an. Und seit Wochen antwortet sie nicht auf die Briefe, die ihre Schwester Phoebe ihr schreibt. Wann wird April endlich wieder nach Hause kommen? Warum antwortet sie ihr nicht? Phoebe hat tausend Fragen. Doch ihre Eltern schweigen hilflos und geben Phoebe keine Möglichkeit, zu begreifen, was ihrer Schwester fehlt. Aber sie versteht, wie unendlich traurig April ist. Und so schreibt sie ihr Briefe. Wort...

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Sehr gelungenes Buch über Magersucht und Schwesternliebe

Was fehlt wenn ICH verschwunden bin, wird im Februar 2015 im Fischerverlag erscheinen. Der Roman von Lilly Lindner, befasst sich mit der psychischen Krankheit Anorexia Nervosa (Magersucht). April, die an Magersucht leidet ist stationär in einer Klinik, inder sie gegen ihre Krankheit behandelt wird. Phoebe, ihre jüngere Schwester schreibt ihr fortwährend Briefe, um ihr nahe zu sein und um sie bei ihrer Genesung zu unterstützen. Phoebe wurde von ihren Eltern jedoch nicht wirklich aufgeklärt,...

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geht unter die Haut und lässt kein Auge trocken

"Was fehlt, wenn ich verschwunden bin" ist in Briefform verfasst und das auf eine ganze spezielle Weise. Im ersten Teil des Buches schreibt nämlich ausschliesslich Pheobe ihrer grossen Schwester April, die wegen Magersucht in der Klinik liegt. Sie ist so krank, dass Phoebe sie nicht besuchen darf und so schreibt sie April regelmässig und erzählt ihr alles, was ihr durch den Kopf geht: Viele Nebensächlichkeiten aus der Schule, aber vor allem auch von den Veränderungen in der Familie.Ich muss...

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Sehr emotionales Buch

Als ich den Klappentext gelesen habe, bin ich davon ausgegangen, dass es sich um ein Buch handelt, in dem Magersucht thematisiert wird. Das ist hier jedoch nur am Rande der Fall. In erster Linie geht es um die Schwestern April und Phoebe, die stark miteinander verbunden sind.
 
Das Buch berührt und wenn man selbst Geschwister hat versteht man, wie eng verbunden man mit diesen sein kann.
Phoebe ist die kleine Schwester, die ihre große Schwester April wahnsinnig vermisst....

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ein Buch mit all seinen Höhen aber auf tiefsten Tiefen

Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

Phoebe ist ein kleines Mädchen. Sie hat eigentlich eine Schwester, aber die ist in eine Klinik. Ihr geht es nicht gut, denn sie ist nichts mehr. Nun ist Phoebe allein zu Hause mit ihren Eltern und dem Hund Fork. Sie vermisst April so sehr,  dass sie ihr viele Briefe schreibt. Doch April antwortet nicht.

Denn April ist sehr krank und leidet an Magersucht. Phoebe kennt diese Krankheit nicht, will diese aber verstehen. Die Eltern sind entweder...

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Wunderbar klare und ausdrucksstarke Worte über bedrückende Tabuthemen

Dies ist die Geschichte zweier Schwestern, die einander so nötig haben wie die Luft zum atmen. Doch vielleicht aus falsch verstandener Fürsorge lässt man sie nicht zueinander, was ich, besonders im Nachklang der Geschichte, als ganz furchtbar empfunden habe. Daher erzählen sie getrennt voneinander ihre Geschichte.
Als erstes lernte ich Phoebe, die kleinere Schwester kennen. Ein tolles Mädchen, dass mit Worten umzugehen weiß. Die Texte sind alle in Briefform geschrieben, was mich...

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Briefroman mit vielen Emotionen

April ist vor kurzem in eine Klinik eingeliefert worden und ihre kleine Schwester Phoebe vermisst sie so sehr, dass sie anfängt Briefe zu schreiben. Aber April antwortet ihr nicht. Dabei hat sie so viele Fragen an ihre Schwester. Wird sie wieder gesund? Hat sie Freunde in der Klinik? Darf sie ihre Sachen benutzen? Alle Fragen muss sie sich selbst beantworten, denn ihre Eltern sind mit der Situation überfordert.

„Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ von Lilly Lindner ist ein...

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Sehr aufwühlender Briefroman. Das Buch geht ans Herz.

April leidet an extremer Magersucht. Sie befindet sich zur Zeit in einer Klinik in Therapie.

Das Buch ist komplett in Briefform geschrieben. Wir lesen die Briefe, die April von Phoebe - ihrer kleinen Schwester – bekommt.

In diesen Briefen erfahren wir wie es in der Gefühlswelt der kleinen Phoebe aussieht. Auch wie die familiäre Situation ist.

Im Verlaufe des Buches gerät die Stimmung immer mehr in eine Abwärtsspirale.

Als Leser ist man mehr und mehr fassungslos...

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Weitere Infos

Art:
eBook
Genre:
Romane und Erzählungen
Sprache:
deutsch
Umfang:
400 Seiten
ISBN:
9783733600600
Erschienen:
2015
Verlag:
neobooks Self-Publishing
9.14583
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