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Tag der Bibliotheken

Häuser voller Geschichten

Heute ist der „Tag der Bibliotheken“ - den haben wir zum Anlass genommen, unsere Bücherregale zu durchforsten und nach Romanen Ausschau zu halten, in denen Bibliotheken eine Rolle spielen. Welche Bücher fallen euch da ganz spontan ein?

Bibliotheken sind nicht nur zentrale Sammelorte von Wissen und Information; für viele Menschen bedeuten sie viel mehr. Der argentinische Schriftsteller und Bibliothekar Jorge Luis Borges sagte sogar einmal „Das Paradies habe ich mir immer als eine Art Bibliothek vorgestellt“, und sprach damit sicher einigen leidenschaftlichen Lesern aus dem Herzen. Ob hochmodern mit innovativer Architektur, pompös mit prunkvollen Elementen, oder gemütlich mit schummerigem Licht und Ohrensesseln – Bibliotheken haben mit ihren großen Räumen, in denen sich Regale voller Bücher aneinanderreihen, eine ganz eigene Atmosphäre. Sie beherbergen unendlich viele Geschichten, und sind wie Schatzkammern der Inspiration. Hinter jedem Buchdeckel verbirgt sich eine neue Welt.  Unzählige beschriebene Seiten laden ein, unbekannte Orte zu erkunden und neue Menschen kennenzulernen. In der Luft liegt der Geruch von Papier und der Raum ist erfüllt von dem leisen Blättern der Seiten. Bibliotheken haftet etwas Geheimnisvolles an, das sie zu zauberhaften Orten macht.

Auch in vielen Filmen dienen sie, als Sinnbild für Wissen und Gelehrsamkeit, als zentrale Handlungsorte. So recherchieren Harry, Ron und Hermine in der Schulbibliothek von Hogwarts  nach Möglichkeiten, unter Wasser zu atmen; und die Frauen unter uns werden sich sicher an die Szene erinnern, in der Belle in die beeindruckende Schlossbibliothek geführt wird und aus dem Staunen kaum herauskommt.

Heute ist der offizielle „Tag der Bibliotheken“. Ein Tag, an dem seit 1996 Bibliotheken in ganz Deutschland mit verschiedensten Aktionen auf sich und ihre Aufgabe aufmerksam machen. Ich habe diesen Tag zum Anlass genommen, mein Bücherregal zu durchforsten und zu schauen, in welchen Romanen Bibliotheken eine zentrale Rolle spielen. Bücher, die in Büchern vorkommen – das hat mich schon immer fasziniert. Warum dann nicht auch ganze Bibliotheken?

Als erstes in die Hand gefallen ist mir „Kafka am Strand“ von Haruki Murakami, in dem der fünfzehnjährige Kafka Tamura Zuflucht in der Gedächtnisbibliothek in Takamatsu findet. Auch in Umberto Ecos historischem Roman „Der Name der Rose“ ist die Bibliothek einer der wichtigen Handlungsorte. Nachdem innerhalb weniger Tage fünf Personen in einem Kloster sterben, steht schon bald fest, dass der Schlüssel für die Lösung des Falls in der Klosterbibliothek zu finden ist. Und nicht zuletzt ist da natürlich noch „Der Schatten des Windes“ von Carlos Ruiz Zafon, in dem der zehnjährige Daniel Sempere Martín von seinem Vater zum „Friedhof der Vergessenen Bücher“ geführt wird – einer geheimen, labyrinthartigen Bibliothek, in der er sich ein Buch aussuchen soll, für das er von da an verantwortlich sein würde.

Covermischung

Und dann gibt’s da noch: „Die unheimliche Bibliothek“ von Haruki Murakami, „Bibbi Bokkens magische Bibliothek“ von Jostein Gaarder oder auch „Ulysses“ von James Joyce, in dem zumindest ein Teil der Handlung in der Nationalbibliothek spielt.

Um noch mehr Romane zu finden, ging ich zur Buchhändlerin meines Vertrauens und gemeinsam liefen wir die Regalreihen entlang. Bei dem Buchstaben „R" angekommen, hatte ich mir noch keinen einzigen Titel notiert und sagte ein wenig enttäuscht: „Ich hatte erwartet, dass es viel mehr Romane geben würde, in denen Bibliotheken vorkommen.“ Daraufhin antwortete sie: „Das war auch mal so. Aber leider nicht mehr. “

Sind die Bibliotheken der fiktiven Welten etwa dem digitalen Wandel zum Opfer gefallen? Was denkst Du? Da muss es doch noch mehr geben! Fallen Dir noch mehr Romane ein, in denen Bibliotheken zum Handlungsort werden?

Autor des Artikels: +Maren Kahl

Kommentare

TaWa kommentierte am 24. Oktober 2013 um 10:36

Die Bibliothek der Schatten von Mikkel Birkegaard

ISBN 9783442469284

Luca Campelli war Eigentümer des Antiquariats ‘Libri di Luca’ und Mitglied einer Gesellschaft von Buchliebhabern und Lesern, die ihre Anfänge im antiken Alexandria findet. Nicht zuletzt wegen ihrer besonderen Fähigkeiten arbeiten sie im Geheimen. Luca starb unerwartet an einem späten Abend im Oktober an einem Herzinfarkt. Die Erstausgabe von Giacomo Leopardis Operette morali im Italienischen Original aus dem Jahre 1827 sollte das letzte Buch sein, in das er sich mit Genuss und Respekt vertiefte. Jon Campelli, erfolgreicher Strafverteidiger bei Hanning, Jensen und Halbech, ist der legitime Erbe der Familie, in deren Besitz sich der Buchladen seit nunmehr mehreren Generationen befindet. Zunächst kümmert ihn das Antiquariat in Vesterbro, Kopenhagen, wenig, doch kommt er nicht umhin, die Nachfolge anzutreten. Als er von Iversen, Lucas verlässlichstem Mitarbeiter, in das Geheimnis der Bibliophilen Gesellschaft eingeweiht wird, ist sein Interesse geweckt. Nie hätte er vermutet, dass Bücher in den Händen bestimmter Personen, so genannter Lettori, so viel bewirken können. Als es schließlich zu Brandanschlägen auf das ‘Libri di Luca’ und eine Buchhandlung in Valby kommt und sich zahlreiche Kontaktpersonen der Bibliophilen Gesellschaft Schwierigkeiten gegenüber sehen, gibt ein Gespräch mit dem Vorsitzenden der Gruppe Aufschluss über die Ereignisse und was sich hinter vorgehaltener Hand abspielt. Es wird vermutet, dass Luca Campelli ermordet wurde und dies erst der Anfang war. Um Querelen der Sender und Empfänger im Zaum zu halten und die Untersuchung der Vorfälle unvoreingenommen durchzuführen, bedarf es eines Außenstehenden. Wer wäre besser geeignet als Jon, der um die Geheimnisse der Lettori weiß, jedoch noch gänzlich unbeeinflusst ist? Sowohl Beruf als auch Abstammung dürften ihm dabei wohl gesonnen sein. Jon ist hin- und hergerissen zwischen reeller Karrierechance in der Kanzlei und der Möglichkeit, Gewissheit über das Ableben seines Vaters zu erlangen. So unglaubwürdig die Verschwörungstheorien anfänglich wirken, seine Motivation, den Dingen auf den Grund zu gehen, siegt.

storycircus kommentierte am 24. Oktober 2013 um 11:33

Bibbi Bokken ist mir auch sofort eingefallen, weil ich's erst letztens gelesen habe. Ansonsten gibt's natürlich Walter Moers unterirdische Büchersammlung. 

Wenns nicht unbedingt eine Bibliothek sein muss, gibt's da noch "Tolstoi und der lila Sessel" oder Die Bücherflüsterin". Darin geht's um einen Buchladen

storycircus kommentierte am 24. Oktober 2013 um 11:36

Oder Tontenherz. Maggies Tante hat auch eine sehr große Bibliothek und in dem Buch geht es eh die ganze Zeit um Bücher :)

Buechereckerl kommentierte am 24. Oktober 2013 um 12:12

Ein Buch fällt mir ganz spontan ein, welches ich erst vor kurzem mit meinen Sohn gelesen habe, da geht es auch um eine Bibliothek. Und zwar in 'Das Geheimnis des Bücherhüters'.

terkina kommentierte am 24. Oktober 2013 um 12:40

Ich habe, so glaube ich, noch kein Buch gelesenin dem es um Bibliotheken geht. Allerdings liebe ich unsere Bibliothek ;-)

Christy kommentierte am 24. Oktober 2013 um 13:46

Es geht in den Büchern zwar nicht direkt um Bibliotheken, aber die Bibliotheken von Hogwarts und die Bibliothek aus der Tintenwelt-Trilogie sind meine liebsten fiktionalen Bibliotheken :)

Schaefche kommentierte am 24. Oktober 2013 um 13:54

Büchereien und Bibliotheken sind was tolles! Mir ist auch spontan noch die Tintentrilogie eingefallen. Insgesamt geht aber der Trend ja schon dazu, dass eher mal schnell was gegoogelt wird, als dass jemand wie bei Harry Potter in einer Bibliothek auf Lösungssuche geht.

Simone Thelen kommentierte am 24. Oktober 2013 um 15:12

"Windradmusik" von Thomas Thelen - da geht es unter anderem um eine "Bibliothek des Vertrauens". :-)

Yexxo kommentierte am 24. Oktober 2013 um 15:23

Ganz aktuell: Das Buch der Fälscher von Charlie Lovett - wie ich finde, ein wirklich schöne Mischung zwischen Krimi, Liebesroman und Bücherverrückten :-)

mesu kommentierte am 24. Oktober 2013 um 15:28

Die geheime Bibliothek des Thaddäus Tillmann Trutz von Ralf Isau

Die Geschichte handelt von Karl Konrad Korreander (das ist der Buchladen-Besitzer in der unendlichen Geschichte von Michael Ende), man erfährt in dem Buch wie KKK zu seinem Geschäft kommt.

Ist sozusagen die "Vorgeschichte" der unentlichen Geschichte. Sehr empfehlenswert!!

Dann gibt´s noch "Das Buch" von  Wolfgang Hohlbein, darin gibt es auch eine riesige Bibliothek

 

marsupij kommentierte am 28. Oktober 2013 um 18:33

....das fiel mir auch als Erstes ein

mesu kommentierte am 24. Oktober 2013 um 15:29

Die geheime Bibliothek des Thaddäus Tillmann Trutz von Ralf Isau

Die Geschichte handelt von Karl Konrad Korreander (das ist der Buchladen-Besitzer in der unendlichen Geschichte von Michael Ende), man erfährt in dem Buch wie KKK zu seinem Geschäft kommt.

Ist sozusagen die "Vorgeschichte" der unendlichen Geschichte. Sehr empfehlenswert!!

Dann gibt´s noch "Das Buch" von  Wolfgang Hohlbein, darin gibt es auch eine riesige Bibliothek

 

jaqui_87 kommentierte am 24. Oktober 2013 um 15:34

Ganz spontan ist mir auch Harry Potter eingefallen :) Aber auch Patrick Rothfuss' "Der Name des Windes" kam mir recht schnell in den Sinn, hier besucht der junge Kvothe während seines Studium oft die Bibliothek der Universität.

Und bei weiterem Nachdenken, fällt mir noch Jenny May-Nuyens "Nocturna - die Nacht der gestohlenen Schatten", bei der Marinus durch die alte Bibliothek streift, auf der Suche nach dem Buch mit seiner Geschichte..

nikolausi kommentierte am 24. Oktober 2013 um 16:56

In dem tollen Buch "Das Wesen der Dinge und der Liebe" von Elizabeth Gilbert ist die hauseigene Bibliothek auf White Acre für die Protagonistin Alma Whittaker sehr wichtig. Sie erweitert und archiviert sie ständig. Am wichtigsten sind ihr natürlich naturkundliche Bücher.

Sansa kommentierte am 24. Oktober 2013 um 17:46

Ich muss gerade an Walter Moers denken. In "Die Stadt der träumenden Bücher" gibt es ja auch zahlreiche Bibliotheken und "Das Labyrinth der träumenden Bücher" geht es immerhin auch im Bibliodies und Bibliodas ^^ Und Buchhaim selbst kann man ja fast schon als riesige Bibliothek bezeichnen.

Bluemoon181083 kommentierte am 24. Oktober 2013 um 18:08

Da fällt mir gleich die Bibliothek von Tante Elinor in Tintenherz ein! Das ist mein größter Traum,einmal meine eigene Bibliothek im Haus zu haben.

Bluemoon181083 kommentierte am 24. Oktober 2013 um 18:09

Oder auch Die unendliche Geschichte! Die Bibliothek von Hr.Koriander!

Cynder Aryan schwadronierte am 24. Oktober 2013 um 18:40

Ach, ich liebe Bibliotheken <3

Mir würde spontan vielleicht Harry Potter einfallen, wo die Bibliothek ja nicht unwichtig ist. Aber ansonsten fällt mir jetzt gerade kein Buch ein...

Buechereckerl kommentierte am 24. Oktober 2013 um 19:25

Mein Sohn sagte gerade, dass es in 'Das Unkrautland - Auf den Spuren der Nebelfee' auch eine riesige Bibliothek gibt!

Sebastian Kretzschmar kommentierte am 24. Oktober 2013 um 19:45

In den Büchern von Patrick Rothfuss 'Der Name des Windes' und 'Die Furcht der Weises' spielt auch die Bibliothek eine Rolle. Der Zugang ist beschränkt, denn Wissen kann auch gefährlich sein...

Melanie 79 kommentierte am 24. Oktober 2013 um 19:48

Der Friedhof der vergessenen Bücher auis Zafon´s Buch fiel mir auch als erstes ein.

Und dann gibts da noch die Bibliothek der Unsichtbaren Universität  aus Terry Pratchett´s Scheibenweltromanen.

 

 

Benniby kommentierte am 24. Oktober 2013 um 19:56

Das Lavendelzimmer. Handelt nicht direkt von einer Bibliothek, aber von einer Buchhandlung mit einem ganz besonderen Buchhändler :-) 

Sommerkind notierte am 24. Oktober 2013 um 21:43

Mir fallen zu den genannten noch die folgenden beiden Bücher ein:

"Die Tote in der Bibliothek" von Agatha Christie

"Dewey und ich: die wahre Geschichte des berühmtesten Katers der Welt" von Vicky Myron: Die Bibliothekarin der Stadtbücherei eines kleinen Städtchens in Iowa, USA, findet eines Morgens in der Bücherrückgabeklappe einen kleinen Kater - er erobert die Bibliothek für sich und erlangt internationale Berühmtheit.

Red-Sydney kommentierte am 26. Oktober 2013 um 03:44

Das Buch von Agatha Christie ist mir auch gleich als Erstes eingefallen.

Gleich danach Die verlorene Bibliothek von A. M. Dean:
Er war der Bewahrer. Arno Holmstrand liegt im Sterben. Sein Leben lang hat er ein Geheimnis gehütet: den Standort der untergegangenen Bibliothek von Alexandria. Sie tritt sein Erbe an: Emily Wess war Geschichtsprofessorin. Nun bereist sie die halbe Welt, um Hinweise zu entschlüsseln, die ihr ihr Mentor Arno Holmstrand hinterlassen hat. Sie werden morden. Sie nennen sich der Rat und begehren Macht und Einfluss. Ihre Handlanger sind überall. Sie werden morden, um an das antike Wissen in der Bibliothek zu gelangen. Und Emily Wess besitzt genau das, was sie wollen.

 

 

Vampirella.67 kommentierte am 24. Oktober 2013 um 22:34

Mir würde noch spontan "Buchland" von Markus Walther einfallen.

Slevowitsch bemerkte am 25. Oktober 2013 um 11:19

"Buchland" spielt in einem Antiquariat, in dessen Keller jedes je erschienene Buch gelagert wird. Also quasi eine "Welt-DNB" ;)

Tigga2505 kommentierte am 25. Oktober 2013 um 08:05

Auch in den drei Büchern der Reihe "Arthur" Büchern von Gerd Ruebenstrunk geht es um Bibliotheken. Arthur und Larissa sich nach Informationen in Bibliotheken und die vergessenen Bücher stammen aus einer alten Bibliothek!

memory-star kommentierte am 25. Oktober 2013 um 13:24

Ganz spontan ist mir "Die Frau des Zeitreisenden" von Aufrey Niffenegger eingefallen, weil Henry und Clare sich im Jetzt dort "kennenlernen".

nikolausi kommentierte am 25. Oktober 2013 um 14:58

Mir fällt noch ein weiteres Buch ein: "Mein Herz zwischen den Zeilen" von Jody Picoult und Samantha von Leer. Die Protagonistin findet das gleichnamige Märchenbuch beim Stöbern in der Schulbücherei und ist fortan fasziniert von ihm.

B. Lesen kommentierte am 25. Oktober 2013 um 20:36

In "Ausgeliehen" von Rebecca Makkai beginnt die Geschichte in einer Bibliothek. Die Bibliothekarin Lucy Hull hilft dem kleinen 10-jährigen Ian, der süchtig nach "verbotenen" Geschichten ist, Bücher an seiner strengen Mutter vorbeizuschmuggeln. Als Ian von zu Hause ausreißt, begeben sie sich auf eine Reise, bei der klar wird, dass nicht nur Ian auf der Flucht ist.

DibraSina kommentierte am 26. Oktober 2013 um 11:10

Im Horror/Thriller Genre, welche ich hauptsächlich lese, kommen soweit ich mich erinnern kann auch nie Bibliotheken vor. Mir würde auch nur spontan Harry Potter einfallen.. :)

nikolausi kommentierte am 26. Oktober 2013 um 11:46

Mir ist noch ein Buch eingefallen : In "Fünf Kopeken" sitzt die Protagonistin in einer Universitätsbibliothek und kann nicht für ihr Examen arbeiten, weil sie ständig an ihren Geliebten denken muss.

Sakuya kommentierte am 26. Oktober 2013 um 23:11

Die geheime Bibliothek des Thaddäus Tillman von Ralf Isau

Nenya kommentierte am 27. Oktober 2013 um 13:08

Spontan fällt mir Tintenherz ein :)
Maggies Tante hat eine große eigene Bibliothek und die Bibliothek, in welcher Mo das Buch findet :)
In Harry Potter Romanen taucht auch des öfteren die Bibliothek auf (im ersten Teil zb die verbotene Abteilung) :)

Dalang kommentierte am 27. Oktober 2013 um 15:48

In Alexander Pechmanns "Die Bibliothek der verlorenen Bücher" geht es, wie der Titel schon vermuten lässt, um verlorene, zerstörte oder nie geschriebene Bücher. In Oliver Susamis "S3" geht es um mysteriöse Vorkommnisse in einer Uni-Bibliothek. In Alberto Manguels "Die Bibliothek bei Nacht" nimmt Manguel seine eigene Bibliothek als Ausgangspunkt, um die Magie des Lesens darzulegen. 

 Es gibt so viele Bücher, in denen eine Bibliothek eine wichtige, oder gar die Hauptrolle spielt, und das ist auch gut so...

biadia kommentierte am 29. Oktober 2013 um 19:54

Mir ist auch sofort Zafòn eingefallen. In allen seinen Bücher spielt Lieteratur eine wichtige Rolle. Besonders gut gefällt mir die Vorstellung vo´m "Friedhof der vergessenen Bücher".

callunaful kommentierte am 29. Oktober 2013 um 21:25

Als erstes fiel mir auch Die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers ein.

Ein Buch, das noch nicht genannt wurde:

Alcatraz und die dunkle Bibliothek von Brandon Sanderson

Andrea B. kommentierte am 29. Oktober 2013 um 21:39

Mir fällt da spontan die Krimi-Serie von Jørgen Brekke ein Dort hilft die Bibliothekarin der Gunnerus-Bibliothek eine wichtige Rolle und findet mitunter den entscheidenden Hinweis.

Als zweites noch die "Bibliothek der Träume" von Lynn Austin.

BluesatSix kommentierte am 10. Februar 2014 um 20:00

Da denke ich zuerst an  der Schatten des Windes von Carlos Ruiz Zafon oder Dr. Sex vonT.C. Boyle ,.Die Bibliothek der Schatten von Mikkel Birkegaard . Bibliotheken spielen auch in vielen Bücher von Charles Bukowski eine große Rolle

Jeco01 kommentierte am 12. November 2014 um 20:58

Da habe ich wieder einiges, was auf meinen SuB kommen muss