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Hay-on-Wye - eine Reise in die Stadt Bücher

Bücherdorf

Hay-on-Wye - eine Reise in die Stadt der Bücher

Am Donnerstag war es soweit: Gemeinsam mit fünf Auszubildenden der Mayerschen Buchhandlung reisten wir zum Hay Festival in Wales und besichtigten das älteste Bücherdorf der Welt. Über 30 Buchhandlungen, 10 Millionen Bücher und eine märchenhafte Geschichte - das ist Hay-on-Wye.

Der Regen hat sich in den Blättern gesammelt und schwere Tropfen prasseln auf unsere Köpfe. Wir folgen einem schmalen von Bäumen und Sträuchern gesäumten Pfad, der sich bis hinauf zu dem großzügigen Anwesen schlängelt. Vor uns erstreckt sich ein weitläufiger Parkplatz, der die Sicht auf einen alten Landsitz freigibt. Wir haben sie gefunden: Die Residenz des Königs.

Acht Stunden vorher riss mich der Wecker aus dem Schlaf. Es war 3:30 Uhr und ich sprang nervös auf. Der große Tag war da und ich musste mich beeilen. Nur eine Dreiviertel Stunde später saßen wir schon zu acht im Zug zum Düsseldorfer Flughafen. Fünf Auszubildende der Mayerschen Buchhandlung, Brit Baumann, die Leiterin der Personalentwicklung, Torsten und ich blickten mit einer Mischung aus Müdigkeit und Aufregung aus dem Zugfenster in die dunkle Nacht. In Gedanken waren wir schon in Wales und erkundeten das älteste Bücherdorf der Welt. Doch noch waren wir ganz am Anfang und es lagen sechs Stunden Reise vor uns: die Zugfahrt nach Düsseldorf, der Flug nach Birmingham und eine Taxifahrt zur 70 Meilen entfernten Ortschaft Hay-on-Wye.

Gespannt klopfen wir an die große Holztür. Aus dem Inneren hören wir Schritte, jemand nähert sich dem Eingang und schließlich öffnet uns eine ältere Frau die Tür und empfängt uns herzlich. Es ist Hope, die zweite Frau von Richard Booth, die uns in einen rustikalen Flur führt. Geweihe hängen an den dunkel rot gestrichenen Wänden und in den Ecken stehen halb gefüllte Pappkartons. Eine Tür weiter erwartet uns schon der Gründer des Bücherdorfes: Richard Booth persönlich. Der 75-jährige Buchhändler sitzt in einem rosa-roten Strickpullover hinter einem antiken Schreibtisch, auf dem Papierstapel und zerfledderte Bücher neben einem alten Telefon mit Wählscheibe und einem MacBook liegen. Er macht sich gerade mit den Möglichkeiten des Internets vertraut, erzählt er uns während des Interviews. Bei weiteren Fragen können wir ihn gerne per Mail kontaktieren. Wir müssen schmunzeln.

Das ereignisreiche Leben hat seine Spuren hinterlassen. An einem alten Sessel lehnt ein rot glänzender Gehstock, seine linke Gesichtshälfte ist gelähmt und immer wieder muss er seine Antworten unterbrechen, weil ihn ein Husten quält. Doch seine Lebenslust scheint ungebrochen. Seine Augen beginnen zu funkeln, wenn er von Hay-on-Wye und dem Handel mit Second Hand Büchern erzählt.

Richard Booth King of Hay

Als Sohn eines ortsansässigen Mechanikers verbrachte er seine Studienjahre zwar im britischen Oxford, kehrte nach seinem Abschluss allerdings in seine Heimat zurück. Sein großer Traum war es, dem Bauerndorf zu einem wirtschaftlichen Aufschwung zu verhelfen und so entschied er sich dazu, in der alten, leer stehenden Feuerwache ein Buch-Antiquariat einzurichten. In ganz Großbritannien sammelte er Bücher, ließ ganze Container-Frachten aus Amerika nach Wales schiffen und bot seinen Kunden eine beeindruckende Auswahl an Literatur an. Schon bald war sein Second Hand Shop überregional bekannt. Touristen reisten in das Dorf, um seine Buchhandlung zu besichtigen, und nach der Eröffnung eines zweiten Geschäfts fanden sich in Hay schnell Nachahmer, die sich ebenfalls auf den Verkauf von Büchern spezialisierten. Der Grundstein für das weltweit erste Bücherdorf war gelegt – bereits 1970 war Hay als „Town of books“ bekannt. Sieben Jahre später verkündete Booth offiziell, dass sich das Dorf vom Vereinigten Königreich abspaltete und aus der Europäischen Gemeinschaft austrat. Er ernannte sich selbst zu „König Richard des Unabhängigen Königreichs Hay-on-Wye“ und beförderte sein Pferd zum Premierminister. Ein Scherz, der große mediale Aufmerksamkeit erregte, aber keine politischen Auswirkungen hatte.

Das spannende Leben spiegelt sich auch in seinem Arbeitszimmer wieder. Auf etwa 20 qm kommen Hunderte von Büchern, die in Regalen bis zur Decke stehen. Eine Leiter ermöglicht ihm, auch die obersten Reihen zu erreichen. Überall finden wir Erinnerungsstücke: Alte Hay-Zeitungen, Bilder und Fotos aus früheren Zeiten, ein ausrangierter Fotoautomat, die Krone und der rote Umhang des Königs und Schubladen voller Erinnerungen an eine einzigartige Geschichte. Jeder Zentimeter des Raumes erzählt ein Stück seines Lebenswerkes. Sein erstes Geschäft hat er mittlerweile verkauft. Doch seine Leidenschaft für Literatur scheint im Laufe der Jahre nicht abgenommen zu haben. Auch heute noch betreibt er eine Buchhandlung in dem kleinen Dorf mit dem Namen „The King of Hay“.

Arbeitszimmer von Richard Booth

Arbeitszimmer von Richard Booth, Hay on Wye

Nur fünf Stunden vorher warteten wir im Regen vor dem Flughafen im Birmingham. Von Chris - unserem Taxifahrer - war nichts zu sehen. Nun war er schon eine Dreiviertel Stunde zu spät und wir befürchteten, Hay-on-Wye an diesem Tag nicht mehr sehen zu können. Fast genau 24 Stunden hatten wir für unsere Reise eingeplant. Ein knappes Zeitfenster für die Besichtigung einer ganzen Stadt. Würde der Fahrer nicht kommen, wäre alles umsonst gewesen. Zunehmend wurden wir nervöser. Jedes heranfahrende Auto wurde gemustert, doch unser Taxiunternehmen war nicht dabei. Eine Stunde warteten wir bis wir endlich unseren Bus entdeckten und Chris überschwänglich begrüßten. Eine zweistündige Busfahrt durch die walisischen Städte begann. Felder, Weiden und jede Menge Schafe zogen an uns vorbei, während wir unserem Ziel immer näher kamen. Die Suche nach Cusop Dingle, der kleinen, von Hay aus nur zwei Meilen entfernten, Ortschaft, in der Richard Booth lebte, kostete uns erneut wertvolle Zeit, doch dort angekommen, waren wir erleichtert und blickten erwartungsvoll auf die kommenden Ereignisse.

Um halb eins verabschieden wir uns von Booth. Wir konnten ein ausführliches Interview mit seiner Majestät führen und nun steht der nächste Interviewtermin an. Wir fahren zurück nach Hay und betreten das Festival-Gelände. Der Regen hat die Erde aufgeweicht und wir waten durch einen von Schlamm und Pfützen bedeckten Parkplatz hin zum Festzelt. Bereits seit 1988 findet in der Stadt das große Hay Festival statt, das 2014 vom BBC gesponsert wird. Zehn Tage dauert das Event, zu dem jedes Jahr etwa 80.000 Autoren, Verleger und literaturbegeisterte Besucher reisen, um die einmalige Atmosphäre der außergewöhnlichen Stadt zu genießen. Der ehemalige amerikanische Präsident Bill Clinton bezeichnete das Literatur-Event als „Woodstock des Geistes“. Heute ist der erste Tag und die Besucher freuen sich auf ein buntes Programm mit spannenden Autoren wie Lee Child, Stephen Fry und Ian McEwan. Das Gelände bietet seinen Besuchern jede Menge Sitzplätze zum Lesen, Veranstaltungszelte und Shops.

Hay Festival

Hay Festival Wohnwagen

Hay Festival Gelände

Wir treffen uns mit der Veranstaltungsmanagerin des Festivals Lyndy Cooke und dem Leiter der Hay Festival Buchhandlung Gareth Howell-Jones. Für das Interview gehen wir gemeinsam in die Buchhandlung und setzen uns dort in eine ruhigere Ecke. Es ist ein weitläufiges Zelt mit einer enormen Auswahl an Literatur. Überall sind Bücher von Autoren zu finden, die bereits auf dem Festival Lesungen gehalten haben oder in diesem Jahr dabei sind. Die gesamte linke Seite ist den Kinderbüchern vorbehalten. Zum Hay Festival gehört ein tolles Kinderprogramm, das Schulklassen und Familien jährlich aufs Neue begeistert. Während unseres Interviews füllt sich die Buchhandlung nach und nach mit Hunderten von Schülern, die neugierig in den Regalen stöbern und Bücher von Autoren signieren lassen.

Festival Bookshop

Festival Bookshop

Unsere Interviewpartner lassen sich vom ansteigenden Lärm jedoch nicht beirren. Interessiert lauschen sie den Fragen der Auszubildenden und berichten detailliert von ihrer Arbeit. Dabei entwickelt sich das Interview langsam zu einem Gespräch. Cooke und Howell-Jones verwickeln die fünf angehenden Buchhändler in eine Diskussion über die Preisbindung, den Anstieg der Online-Käufe und das Sterben kleiner Buchhandlungen in Großbritannien und Deutschland. Aus den angekündigten 15 Minuten wird schnell eine halbe Stunde und das Treffen ist so spannend, dass wir gerne noch bleiben würden. Doch die Zeit rennt uns davon - wir möchten noch das Dorf besichtigen und ziehen weiter, als es gerade wie aus Eimern zu schütten anfängt. 

Interview mit Lyndy Cooke und Gareth Howell-Jones

Lyndy Cooke
Nach einem kurzen Fußmarsch erreichen wir das kleine Dörfchen. Auf den schmalen Straßen reihen sich massive Natursteinhäuser aneinander, die von bunten Blumenkästen geschmückt werden. Verwinkelte Gassen führen uns hinauf zum Schloss, von wo aus wir einen beeindruckenden Blick auf die Ortschaft und die dahinterliegende walisische Landschaft haben. Wir befinden uns direkt vor dem berühmten „Honesty Bookshop“ - einer Buchhandlung, die nicht nur ohne Personal, sondern auch ohne Geschäft auskommt. Mitten auf dem mit Kieselsteinen gesäumten Platz vor dem Schloss erstrecken sich links und rechts zwei Reihen mit Bücherregalen. Mit einem kleinen Holzvorbau werden sie vor Wind und Wetter geschützt und laden die Besucher zum Stöbern ein. Zwischen 50 Cent und einem Pfund kosten die gebrauchten Bücher. Der Verkauf läuft über eine kleine rote Box, die an der gegenüberliegenden Steinmauer angebracht ist. Wer fündig wird, wirft dort das Geld hinein - die ehrliche Buchhandlung. Seit 1960 wird mit dieser Idee Geld für die Sanierung des Schlosses gesammelt. 

Castle Street

Hay on Wye Castle

Hay on Wye Castle

Honesty Bookshop Hay on Wye

Honesty Bookshop, Hay on Wye
Wir machen uns auf den Weg zu ersten Buchhandlung der Stadt: Dem „Richard Booth Bookstore“. Doch schon unterwegs treffen wir auf jede Menge Buchhandlungen. Wohin wir schauen werden Bücher verkauft. 10 Millionen Exemplare soll das kleine Dorf mit seinen gerade mal 1.800 Einwohnern beherbergen. Insgesamt sind es über 30 Buchhandlungen, die in der Stadt verteilt gebrauchte und neue Bücher anbieten. Wir fühlen uns, als würden wir eine verwunschene Welt betreten. Ein Paradies für jeden Buchliebhaber mit einer märchenhaften Geschichte rund um einen einfachen Buchhändler, der plötzlich König wird. Unsere eigene Heimat scheint Tausende von Kilometern weit weg.

In jeder Buchhandlung gibt es Neues zu entdecken. Vor dem Laden „Murder and Mayhem“ befindet sich mitten auf der Straße der Umriss einer Leiche, daneben blutrote Farbspritzer. Die Schatten einer dunklen Gestalt, einem streunenden Hund und einer sich duckenden Katze zieren die Fassade des Hauses. Der Eingang von „Book Passage“ erinnert eher an einen Basar als an eine Buchhandlung und die „Backfold Books and Bygones“-Buchhandlung führt ihre Besucher sogar mit Regalen an der Außenwand des Geschäftes in Versuchung.

Murder and Mayheim, Hay on Wye

Leichenumriss, Hay on Wye

Book Passage, Hay on Wye

Bücherregal, Hay on Wye
Doch das besonderste Erlebnis war der Besuch in dem „Richard Booth Bookstore“. 2005 kündigte der Gründer des Bücherdorfes an, den Laden zu verkaufen und nach Deutschland zu ziehen. Doch auch wenn aus seinen Auswanderungsplänen nichts wurde, ging die Buchhandlung in den Besitz von Elizabeth Haycox über, die sich sogleich um eine Generalüberholung des Geschäftes kümmerte. Unter Booth’s Leitung bot die Buchhandlung ihren Kunden zwar eine beeindruckende Auswahl an Literatur, doch diese ging beinahe im Chaos unter. Die 53-jährige Amerikanerin renovierte den Laden und erschuf einen einladenden Büchertempel. Der rustikale Bau mit langen Holzbalken und hohen Dachschrägen wurde mit hellen Möbeln im Landhausstil kombiniert. Dunkle Dielenböden führen vorbei an zahlreichen Bücherregalen bis hin zu der in schummriges Licht getauchten Leseecke. Geblümte Sessel laden zum Verweilen und Schmökern ein, während der Duft von Tee und Kuchen aus dem anliegenden Café in die Buchhandlung zieht. Drei Stockwerke umfasst die ehemalige Feuerwache, die zusätzlich ein Kino beherbergt. In jeder Ecke gibt es Neues zu entdecken: auf einem Tisch in der Mitte liegen Werke der Festival-Autoren, daneben entdecken wir ein Regal mit gebrauchten Ausgaben von „Winnie the Pooh“ und eine Sammlung von Enid Blytons Kinderbüchern. Bildbände über Hay liegen neben Shakespeare-Ausgaben und im oberen Stockwerk finden wir kostbare Ausgaben von Homers „Odysee“ und „Ilias“ sowie jede Menge alter und neuer Fachbücher. Dazwischen liebevoll ausgesuchte Buchstützen, Kunstdrucke, ein Klavier und Lesesessel - eine Buchhandlung, die nicht nur ein tolles Angebot an Literatur bereithält, sondern ihre Besucher auch mit den perfekt aufeinander abgestimmten Details als Gesamtkunstwerk in ihren Bann zieht. Ein ganzer Tag hätte kaum genügend Zeit geboten, um alle Feinheiten zu entdecken.

Richard Booth Largest Secondhand Bookstore

Richard Booth Bookstore in Hay on Wye

Richard Booth Bookstore in Hay on Wye

Richard Booth Bookstore in Hay on Wye

Richard Booth Bookstore in Hay on Wye

Richard Booth Bookstore in Hay on Wye

Doch wir haben nur noch wenige Minuten bis wir zum vereinbarten Treffpunkt zurückkehren müssen. Schnell schießen wir die letzten Fotos, bezahlen unsere Mitbringsel und beeilen uns, zum Auto zu kommen. Chris wartet schon, wir verstauen unser Gepäck, schnallen uns an und verlassen Hay-on-Wye in Richtung Birmingham. Ereignisreiche Stunden liegen hinter uns. Wir alle verschnaufen erstmal und lassen die Begegnungen und Eindrücke Revue passieren. Doch schon bald merken wir, dass der Verkehr dichter wird, bis wir schließlich im Stau festsitzen. Beunruhigt schauen wir auf die Uhr. Unser Bus bewegt sich im Schneckentempo vorwärts, während die Minuten zu rasen scheinen. Es bleibt uns immer weniger Zeit bis zum Abflug. Nervös rutschen wir auf unseren Sitzen hin und her. Unsere Anrufe bei der Fluggesellschaft bleiben ohne Antwort. Innerlich verabschieden wir uns von der Rückreise und denken über Übernachtungsalternativen nach. Über drei Stunden sind vergangen, als wir plötzlich doch vorm Flughafen stehen - 25 Minuten vor dem Abflug.

Zu acht rennen wir panisch durch das Flughafengelände, hetzen durch die Pass- und Sicherheitskontrolle und erreichen schließlich schwitzend und keuchend unser Gate. Doch dort ist niemand. Während wir aus dem Fenster beobachten können, wie sich ein Flugzeug gerade in Startposition begibt, suchen wir aufgeregt das Flughafenpersonal, das uns lediglich mitteilt, dass wir später aufgerufen werden. Minuten vergehen und wir sind uns sicher: Sie fliegen ohne uns.
Doch dann ertönt tatsächlich eine Durchsage. Die Passagiere des Fluges nach Düsseldorf sollen sich zum Gate begeben. Zig Männer in Anzügen erheben sich von ihren Sitzen und kommen lächelnd auf uns zu. Unser Flug hat Verspätung - die Durchsage müssen wir wohl überhört haben, während der Anblick von acht Touristen, die panisch zum Gate rennen und anschließend an der Fensterscheibe kleben, kurz vorm Ausflippen, weil irgendein Flugzeug abhebt, für die anderen Reisenden offenbar so amüsant war, dass es keiner für nötig hielt, uns über die Verzögerung zu informieren.
Wir müssen lachen und steigen erleichtert in das Flugzeug Richtung Heimat. 

Flug Birmingham

24 Stunden nach dem Aufstehen sind wir zurück in Aachen und können auf einen wunderbaren, spannenden und auch nervenaufreibenden Tag zurückblicken. Was bleiben sind wunderbare Eindrücke aus einer Stadt, die nicht von dieser Welt zu sein scheint, und Erinnerungen an einzigartige Menschen - Bilder einer Reise in die Stadt der Bücher.

Wir möchten euch nicht nur mit unserem Bericht und den Fotos an unserer Reise teilhaben lassen - wir haben euch auch etwas mitgebracht: Während unseres Ausflugs haben wir eine Überraschungs-Tasche mit vielen kleinen Souvenirs aus Hay gepackt, die wir gerne verlosen möchten. Wenn ihr teilnehmen möchtet, hinterlasst einfach bis zum 01.06. (23:59 Uhr) einen Kommentar unter diesen Beitrag. :-)

Kommentare

Seiten

schatzye kommentierte am 25. Mai 2014 um 20:08

Wunderschön! Ist auf jeden Fall eine Reise wert :) Erstaunlich, was ihr alles in nur 24h erlebt habt!

biadia kommentierte am 25. Mai 2014 um 20:12

Auf dieser Bücherreise, wäre ich gerne dabei gewesen.In  "Richard Booth Bookstore" hätte ich sicherlich auch die Zeit vergessen. Ein ganzes Bücherdorf ist auf jeden Fall eine Reise wert :).

earthangel kommentierte am 25. Mai 2014 um 20:18

Wow, ich bin ganz begeistert von diesem wunderschönen Bericht, das habt ihr toll geschrieben! Ich würde am liebsten durchs Foto kriechen, mich auf das geblümte Sofa legen und dann - nicht mehr weggehen. Die Shopmitarbeiter müssten mich raustragen - und ich bin nicht sooo leicht :-). Ich würd mich bombastisch über eure Mitbringsel freuen, aber mich interessiert auch: Habt ihr Bücher gelauft?

Cuddister kommentierte am 25. Mai 2014 um 20:25

Was für ein schöner Bericht! da hat sich der Stress definitiv gelohnt :-) mal schauen ob ich es irgendwann mal dorthi schaffe...Flugzeuge sind leider so gar nicht meins.  :(

Gem kommentierte am 25. Mai 2014 um 20:27

Toller Bericht! Ich bin echt super neidisch. :( Bevor ihr hier davon berichtet habt, wusste ich gar nicht, dass es dieses Bücherdorf und Festival gibt. Jetzt werde ich das gleich mal auf meine Reiseliste setzen und hoffen, dass ich das alles bald mal live miterleben kann. :)

kleineroteHexe kommentierte am 25. Mai 2014 um 20:28

Oooh, das wäre auch noch ein Traum von mir. Wenigstens einmal Hay-on-Wye sehen *_*

Buchquatsch kommentierte am 25. Mai 2014 um 20:37

Eine ganze Stadt voller Bücher ist ja wohl die ultimative Ausreizung des Traums einer eigenen Bibliothek im eigenen Haus! Wahnsinn, wie Bücher es schaffen eine Tiefe zu erzeugen, noch bevor man sie sich genauer ansehen kann. Die Atmosphäre der Stadt wirkt schon allein von den Bildern mysthisch und romantisch und spannend und abenteuerlich. 

Was sich wohl alles in dieser Tasche befindet?! ;-)

Buchmaus77 kommentierte am 25. Mai 2014 um 20:37

wahnsinn!!! ich muss nach wales!!!

Deengla kommentierte am 25. Mai 2014 um 20:39

Ich habe den Bericht regelrecht verschlungen! Vielen lieben Dank dafür! Der Ort steht schon lange auf meiner Wunschreisezielliste, ich hoffe, dass ich es wirklich auch mal dorthin schaffe. :)

Beim Gewinnspiel mache ich gerne mit!

kommentierte am 25. Mai 2014 um 20:44

Danke für den ausführlichen Bericht! Dahin würde ich auch gerne mal reisen. Es sieht so toll aus!

Dorie74 kommentierte am 25. Mai 2014 um 20:46

Der Ort scheint ja ein Traum zu sein!! da will ich auch mal hin!!! Danke für die tollen Fotos, und den Bericht natürlich.

Sonja Fleischer kommentierte am 25. Mai 2014 um 20:52

Toller, toller Bericht! Großartige Fotos. Super Pullover.

Rollileni kommentierte am 25. Mai 2014 um 20:50

Schöner Bericht, dieses Dorf ist auf jeden Fall eine Reise wert. ;-)

Pittchen kommentierte am 25. Mai 2014 um 20:58

Was für ein schönes Erlebnis für die TeilnehmerInnen. Ich beneide euch, auch wenn ich den Stress nicht hätte haben wollen. Dieses Erlebnis kann euch auf jeden Fall niemand mehr nehmen :o )

progue kommentierte am 25. Mai 2014 um 21:02

24 Stunden für alles zusammen ist aber auch definitiv zu wenig. Allein in einer dieser Buchhandlungen könnte man ja die Zeit verbringen. Trotzdem eine schöne und beneidenswerte Reise!

meggie kommentierte am 25. Mai 2014 um 21:08

So ein wunderschöner, interessanter Bericht. Für mich ist es das erste Mal, dass ich von diesem Dorf etwas höre und es wird - falls ich je nach Wales komme - garantiert auf meiner Will-Ich-Unbedingt-Sehen-Liste stehen.

Leider wird das Video bei mir nicht abgespielt wegen irgendwelcher Gema-Rechte.

Gleichzeitig hüpf ich noch mit in den Lostopf.

Galladan kommentierte am 25. Mai 2014 um 21:11

Toller Bericht. Ich werde dort bestimmt auch mal hinfahren. Aber vermutlich nicht zu dem Fest. Das ist mir dann doch etwas viel Trubel.

Ich bin jetzt so gespannt was ihr da mitgebracht habt. Gibt es einen winzigen Tipp?

Das Video kann ich nicht anschaun. Ich wohne wohl im falschen Land.

MoniRS kommentierte am 25. Mai 2014 um 21:12

So ein schöner Bericht, schöne Fotos aber ich hätte euch mehr Zeit da gegönnt. Da reicht doch eine 24 Stunden Reise nicht wirklich für.

bücherwurm86 kommentierte am 25. Mai 2014 um 21:17

Ich bin so neidisch und wäre gern auch da gewesen :)

Ehrlich gesagt habe ich vorher noch nie was von diesem Festival oder gar von der Bücherstadt gehört. Aber meine Neugier darauf ist immer mehr gestiegen, als ich gelesen habe das ihr da hin fahrt :)

Der Bericht ist einfach total schön und die Bilder finde ich einfach super und machen Lust selbst einmal dort hin zu fahren :D

Ach und das erste Foto aus Richards Bookstore, das mit den gestreiften Sesseln... Bin ich die einzige die da die Szene aus Harry Potter im Kopf hat, wo Proffesor Slughorn sich in einen Sessel verwandelt hatte??? :D

bücherwurm86 kommentierte am 25. Mai 2014 um 21:25

Ach das habe ich glatt vergessen :)

Was habt ihr euch den tolles mitgenommen? Bin ja zu neugierig :D

Esma kommentierte am 25. Mai 2014 um 21:28

So ein schöner Bericht! Ich hatte zuvor noch nichts von diesem Ort gehört,aber jetzt bin ich mir sicher:Ich will da hin! :)

Karithana kommentierte am 25. Mai 2014 um 21:31

Oh wieeeeee toll! Ein Büchertraum!!!!!

Es war bestimmt auch seeeehr stressig, aber doch eine einmalige Erfahrung. 

Ich hatte noch nie von dem Städtchen gehört. Da ich aber sowieso mal nach Wales wollte, ist dieser Ort da natürlich fest eingeplant. 

Das Überraschungspaket hätte ich natürlich auch sehr gerne :-)

lis kommentierte am 25. Mai 2014 um 21:33

Wow, einfach beeindruckend !!!

Zieherweide kommentierte am 25. Mai 2014 um 21:58

24 h unterwegs? Wow! Habt ihr überhaupt geschlafen? Auch wenn es stressig war, so stelle ich es mir doch sehr schön vor.

Und wie freundlich die Leute alle waren. Ich meine, ein geplantes Interview einfach mal so locker verlängern, obwohl es bestimmt viel zu tun gab. Das finde ich großartig.

Danke, dass ihr uns daran teilhaben lasst. Der Bericht ist wirklich schön. Es kribbelt mir in den Beinen, ich würde am liebsten sofort hin, aber nein! Ein anderes Mal. ^^

Henk kommentierte am 25. Mai 2014 um 21:59

Coole Story! Schade dass ihr so wenig Zeit hattet in Ruhe überall zu stöbern. 

Ich muss sagen, dass der Leder Clubsessel das Stadium "used look" oder wie der ein oder andere vielleicht auch noch sagen würde "vintage" längst in Richtung "eklig" verlassen hat und dringend ersetzt werden sollte. Ansonsten siehts da ja recht gemütlich aus.

Und auch das angekokelte Flugzeugteil finde ich doch etwas beunruhigend. Was war denn das für eine Airline, die so eine Möhre ins Rennen schickt? 

Anneblogt kommentierte am 25. Mai 2014 um 22:10

Ein toller Bericht!! Bin echt neidisch auf eure grandiosen Erlebnisse!

 

LG

Pocci kommentierte am 25. Mai 2014 um 22:13

Ein sehr, sehr toller Bericht! Hay-on-Wye steht bei mir definitiv auf der Liste für einen zukünftigen Urlaub.

coala kommentierte am 25. Mai 2014 um 22:17

Was für eine booktastische Reise, bei der ihr so viel erlebt habt, dass man nur neidisch werden kann. Und dann noch das Ende, was für eine Aufregung. Nur gut, dass dann doch noch alles gut geendet hat und euer Bericht so richtig schön mit einem schmunzeln zu Ende ging.
Mhhh, jetzt planen sicherlich so einige eine Reise nach Wales, selbst wenn nur gedanklich...  <3

Bücherfee kommentierte am 25. Mai 2014 um 22:27

Was für schöne, alte und urige Häusle. Da wäre ich gerne mit euch geflogen auch wenn ich mir die 24 Stunden als sehr stressig vorstellen kann.

Schön, dass Richard Booth auch mit 75 Jahren noch ein Bücherliebhaber ist.

bquadrat kommentierte am 25. Mai 2014 um 22:27

Ein toller Ausflug! Schade das ihr nicht mehr Zeit hattet ich denke dort hätte man noch einige Zeit verbringen können.

kommentierte am 25. Mai 2014 um 22:33

Ein kleiner Ort und dann 30 Buchhandlungen? Interessant, wie sie sich alle halten können bei der Wirtschaftslage.  Aber außerhalb von Deutschland läuft ja alles anders ohne die Buchpreisbindung. 

 

Und der Schauspieler Benedict Cumberbatch, berühmt für seine Rolle bei Sherlock und neuerdings in vielen neuen Hollywoodstreifen zu sehen ist Autor?  Soweit ich weiß hat er höchstens Dokumentarfilme synchronisiert, aber noch nie Bücher geschrieben. Soweit ich weiß, hat er auch nur mit anderen Leuten BRIEFE VORGELESEN. Also macht ihn das theoretisch nicht zum Autor, oder? 

AhabsDaughter kommentierte am 25. Mai 2014 um 22:36

Großartige Fotos und toller Bericht! Hay-on-wye ist sofort auf die Liste der Orte gewandet, die ich unbedingt einmal besuchen möchte. Danke fürs Berichten!

Arbutus kommentierte am 25. Mai 2014 um 23:05

Sehr cool. So eine Art Buchhaim auf englisch. Nur mit mehr Regen.

Nehalel kommentierte am 26. Mai 2014 um 00:06

Ich glaube,ich habe das Ziel meines nächsten Urlaubs gefunden *-*

bücherdiebin. kommentierte am 26. Mai 2014 um 00:19

hört sich wirklich toll an, was ihr dort alles gesehen und erlebt habt! da wird man ja glatt neidisch ;)

parden kommentierte am 26. Mai 2014 um 06:25

Ein wirklich beeindruckender Bericht, der neugierig macht und verlockt, selbst mal in dem irren Dorf vorbeizuschauen. Aber vielleicht lieber doch nicht alles innerhalb von 24 Stunden... :)

Book-Nerd kommentierte am 26. Mai 2014 um 06:44

Was für ein schöner Bericht. Da wird man ja ganz neidisch! Ich hoffe ich komme auchmal hin und kann das erleben :)

lesebrille kommentierte am 26. Mai 2014 um 06:52

Eine tolle Reise dazu ein guter Bericht.Danke dafür,das ich ein wenig teilhaben durfte ,da wäre ich auch mal gerne.:)

lila-luna-baer kommentierte am 26. Mai 2014 um 06:56

Ein toller Bericht und wunderschöne Bilder. Da wäre ich nur zu gerne auch dabei gewesen....

Nadine B. kommentierte am 26. Mai 2014 um 08:01

Vielen vielen Dank für den tollen ausführlichen Bericht, und die vielen Bilder. Ich habe gerade beim Lesen richtig Gänsehaut bekommen, weil eure Erlebnisse so authentisch herüberkommen. Man möchte am liebsten seinen Koffer packen und in den nächsten Flieger setzen. Beim Lesen ist mir bewusst geworden, dass es viel mehr die öffentlichen Bücherregale geben muss.

KatjaWS kommentierte am 26. Mai 2014 um 08:03

Wow! Ein tolles Erlebnis! Schön, dass ihr uns durch den Bericht an der Reise teilnehmen lasst. Irgendwann muss ich auch mal in dieses Dorf reisen. Das klingt einfach traumhaft! 

mesu kommentierte am 26. Mai 2014 um 08:04

Ein wirklich toller Bericht, auch wenn 24 Stunden viel zu kurz für diese wunderbare Bücherstadt erscheinen. Ich würde auch gern mal dort hin reisen:)

Tavo kommentierte am 26. Mai 2014 um 08:13

Toll, dass es so ein Bücherdorf gibt. Da bekommt man ja richtig Fernweh. Aber falls ich mal nach GB komme, plane ich eine Reise in das Dorf mit ein.

Danke für den tollen Bericht.

passionelibro kommentierte am 26. Mai 2014 um 08:19

Was für ein schöner Bericht!!

Da würde ich auch gerne mal hin, das einzige Problem, dass wohl die meisten Bücher auf Englisch sind ... Aber eine ganz tolle Idee für dieses Dorf und ein sehr schönes Festival. Hut ab vor dem "King of Hay" :)

Fornika kommentierte am 26. Mai 2014 um 09:14

Ein ganz toller Bericht, gespickt mit wunderbaren Fotos. Das Video ist auch sehr gut gemacht, ich möchte jetzt dringend auch so einen tollen Pullover! Und natürlich nach Haye-on-Wye...

Danke, dass ihr uns an eurem Tag im Bücher-Wunderland teilhaben lasst. Und am Schluss gabs für euch sogar ein klitzekleines bisschen Sonnenschein ; )

Linny kommentierte am 26. Mai 2014 um 09:34

Was für ein toller Bericht und erst die Fotos. Da wäre man echt selber gerne dabei gewesen. So viele Eindrücke und noch mehr Bücher....

Carina kommentierte am 26. Mai 2014 um 09:40

Toller Bericht, Dankeschön ;-D

Bücherchaos kommentierte am 26. Mai 2014 um 09:51

Da wäre ich gerne dabei gewesen :)

FantaSie fantasierte am 26. Mai 2014 um 09:58

Ich kannte die Bücherstadt auch nich und bin ehrlich gesagt ganz schön neidisch ;) Da wäre ich auch gerne mitgefahren.... toller Artikel und auch das Video gefällt mir gut.... ich frage mich gerade ob eine eurer Begleiterinnen durch Zufall aussieht wie Ninni von SchockiBooks oder ob sie es selbst war ;)

Leia Walsh kommentierte am 26. Mai 2014 um 09:59

Danke für die tollen Bilder und den echt guten Bericht. Hat Spaß gemacht, ihn zu lesen.

Aber ich gehe doch mal aus, dass der gute Mann einen Strickpullover anhatte, keinen "Strichpullover" ;-)

Klar, die Tasche würde auch ich soooooo gern gewinnen!

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