Benne

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Meine Favoriten (28) – Meine Lieblingsbücher
Seiten: 519
Erscheinungsjahr 2016
Seiten: 1040
Erscheinungsjahr 2011
Seiten: 832
Erscheinungsjahr 2013
Seiten: 416
Erscheinungsjahr 2013
Seiten: 480
Erscheinungsjahr 2016
Seiten: 480
Erscheinungsjahr 2016
Seiten: 1024
Erscheinungsjahr 2015
Seiten: 559
Erscheinungsjahr 2015
Seiten: 304
Erscheinungsjahr 2014
Seiten: 296
Erscheinungsjahr 2017
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Lese-Challenges

Zitiert

Jahrhundertelang hatten die Menschen gewütet und geweint und Dinge zerstört und gejammert über ihr nichtiges, individuelles Leben, während doch – was hatte es für einen Sinn? All diese nutzlose Sorge? […] Warum machte man sich Sorgen um irgendetwas? Waren wir als denkende Wesen denn nicht auf der Erde, um glücklich zu sein in der kurzen Zeit, die uns zugeteilt war? - Der Distelfink

Letzte Rezension

Hangman. Das Spiel des Mörders
von Daniel Cole

Schwächerer zweiter Teil ist nicht viel mehr als Durchschnitt...

Der Plot des Thrillers beginnt sofort mit einem Schock. Der Leser wird von den Geschehnissen gefesselt und kann nicht aufhören zu lesen. Die Handlung in „Hangman – Das Spiel des Mörders“ ist noch komplizierter als in Band 1 „Ragdoll“. Dort konnte man dem Geschehen noch gut folgen, da sie sich stringent an der veröffentlichten, im Mittelpunkt stehenden Namensliste orientierte.

Ragdoll - Dein letzter Tag - Daniel Cole

Ragdoll - Dein letzter Tag
von Daniel Cole

Rasanter, actiongeladener Thriller mit einem überzeugenden Twist

In London finden die Ermittler von New Scotland Yard eine Leiche, die aus sechs Körperteilen verschiedener Opfer zusammengenäht ist: Die Ragdoll. Im Laufe der Ermittlungen wird klar, dass sie eine Bedeutung hat, die tief in die Vergangenheit reicht, aber auch die Zukunft beeinflusst, denn plötzlich taucht eine Liste mit Namen und Todesdaten auf. Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

 

The Ending - Du wirst dich fürchten. Und du wirst nicht wissen, warum - Iain Reid

The Ending - Du wirst dich fürchten. Und du wirst nicht wissen, warum
von Iain Reid

Zum Glück kommt auch „The Ending“ zu einem Ende

Vergleiche mit Hitchcock und King zieren die Rückseite von „The Ending“, einem hochgelobten, „raffinierte[n]“ und „stilistisch brillante[n]“ Psychothriller, der meiner Meinung nach nicht hält, was er verspricht. Ich würde ihn als halbwegs soliden Thriller bezeichnen, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

 

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