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Letzte Rezension

Das Mädchen aus Brooklyn - Guillaume Musso

Das Mädchen aus Brooklyn
von Guillaume Musso

flott, facettenreich, süffig und nicht zu anspruchsvoll

Mussos „Mädchen aus Brooklyn“ ist genau der richtige Lesestoff für zwei Urlaubsnachmittage im Liegestuhl: flott, facettenreich, süffig und nicht zu anspruchsvoll. Ich habe das Buch gemocht und schnell gelesen; es fiel mir leicht, einfach über die Plotlücken hinwegzuspringen und die hanebüchenen Dimensionen hinzunehmen, die die Story annimmt. Weil es nämlich Spaß macht.

Der Mann, der mit Schlangen sprach - Andrus Kivirähk

Der Mann, der mit Schlangen sprach
von Andrus Kivirähk

Noch einen ganzen gebratenen Elch gefällig?

Um es vorwegzunehmen: Andrus Kivirähks Roman „Der Mann, der mit Schlangen sprach“ hat mich nicht überzeugen können. Gar nicht. Außer einer originellen Idee, einer Reihe von skurrilen (und leider auch buchstäblich aufgereihten) Einfällen und bemerkenswerten Ideen sowie einer wirklich schicken Aufmachung durch die Hobbit-Presse des Klett-Cotta-Verlages kann ich dem Buch nichts abgewinnen.

Das weiße Leintuch - Antanas skema

Das weiße Leintuch
von Antanas skema

Eine glänzende Perle litauischer Literatur

Der Exilroman "Das weiße Leintuch" von Antanas Skema ist eine literarische Wiederentdeckung für die Welt und eine Neuentdeckung für den deutschen Leser. Skema wurde noch im Zarenreich als Teil der litauischen Minderheit in Polen geboren, wurde seine Kindheit über von Ort zu Ort geschleppt, ehe er in der jungen baltischen Republik Litauen studieren konnte.