einstein | wild, verrückt, unentschlossen & hungrig

Favoriten

Meine Favoriten (8) – Meine Lieblingsbücher
Seiten: 336
Erscheinungsjahr 2008
Seiten: 551
Erscheinungsjahr 2011
Seiten: 639
Erscheinungsjahr 2000
Seiten: 383
Erscheinungsjahr 1994
Seiten: 295
Erscheinungsjahr 0
Seiten: 398
Erscheinungsjahr 0
Autor: Max Brooks
Seiten: 448
Erscheinungsjahr 2013
Seiten: 285
Erscheinungsjahr 2004

Ich lese gerade

einstein liest gerade kein Buch.

Lese-Challenges

2017
Lese-Challenge Ziel: 25
Gelesene Bücher: 27
Dezember 2017
Lese-Challenge Ziel: 2
Gelesene Bücher: 1

Über mich

"Was wir auch in der einen Hand haben mögen, in der andern haben wir gewiss immer ein Buch“ (Wolfgang Menzel, Die deutsche Literatur, 1836). Ich finde dieses Zitat beschreibt mich sehr gut! Über diesen schönen Satz bin ich im Buch "Die Verteidigung des Paradieses" gestolpert - damit sind wir gleich bei meiner großen Leidenschaft für Dystopien. Ich lese auch gerne Krimis, Thriller und Romane. Ich bin ja sehr offen für neues, aber bitte keine Liebesromane...  

Was gibt es ansonsten über mich zu sagen: ich bin eine neugierige Berliner Pflanze. Wenn ich nicht lese, bin ich mit meiner Hündin unterwegs oder "schufte" im Garten (ja, sowas gibts auch in Berlin). 

Zitiert

In Wahrheit muss noch das erste menschliche Wesen geboren werden, dass jene zweite Haut nicht trägt, die wir Egoismus nennen und die viel fester ist als die andere, die bei dem kleinsten Anlass blutet.

José Saramago, Die Stadt der Blinden

Letzte Rezension

Palast der Finsternis - Stefan Bachmann

Palast der Finsternis
von Stefan Bachmann

Spannendes Jugendbuch mit düsteren Bildern, aber ohne richtigen Tiefgang

Fünf Jugendliche wurden auserwählt an einer Expedition zur Erforschung eines unterirdischen Palastes in Frankreich teilzunehmen. Er soll aus der Zeit der Französischen Revolution im 18. Jahrhundert stammen. In diesem Palast erwarten sie 30 Meter tief unter der Erde unglaubliche Gefahren und eine düstere Geschichte.

Die Verteidigung des Paradieses
von Thomas von Steinaecker

Nachdenklich machender, zivilisationskritischer Roman - für mich aber zu überdreht und verworren

Nach einer Katastrophe ist das hochtechnisierte Deutschland der Zukunft zerstört und unbewohnbar. Eine Gruppe Überlebender, unter ihnen der 15-jährige Heinz, macht sich auf den Weg zu einem angeblichen Rettungscamp. Und Heinz wird zum Chronisten des Überlebenskampfs.

Der Feldhüter - Cormac McCarthy

Der Feldhüter
von Cormac Mccarthy

Ein beeindruckendes, aber schwieriges Buch

"Der Feldhüter" gehört zu den wenigen Büchern, die ich trotz einiger Schwierigkeiten sehr beeindruckend finde. Die Sprache McCarthys ist wie in seinen anderen Romanen unglaublich bildhaft, düster und eindrücklich.

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