StefanieFreigericht | uff

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Meine Favoriten (18) – Meine Lieblingsbücher
Seiten: 550
Erscheinungsjahr 2016
Seiten: 459
Erscheinungsjahr 2016
Erscheinungsjahr 2016
Seiten: 560
Erscheinungsjahr 2017
Seiten: 288
Erscheinungsjahr 2017
Seiten: 174
Erscheinungsjahr 2017
Seiten: 384
Erscheinungsjahr 2017
Seiten: 320
Erscheinungsjahr 2017
Seiten: 384
Erscheinungsjahr 2017
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Lese-Challenges

2017
Lese-Challenge Ziel: 50
Gelesene Bücher: 50
Juni 2017
Lese-Challenge Ziel: 5
Gelesene Bücher: 2

Über mich

Am liebsten lese ich anspruchsvolle Romane, Krimis und Thriller, gerne auch in englischer Sprache.

.

Zitiert

Wir finden in den Büchern immer nur uns selbst. Komisch, dass dann allemal die Freude groß ist und wir den Autor zum Genie erklären.

Thomas Mann

Letzte Rezension

Der Schieber - Cay Rademacher

Der Schieber
von Cay Rademacher

Richtig guter „Zwitter“ aus Kriminal-, historischem und Hamburg-Roman – sehr spannend!

"Die alte Hutkrempenregel: Verletzungen, die durch einen Sturz verursacht werden, liegen am Kopf stets so, dass man sie sehen würde, hätte das Opfer einen Hut auf. Die meisten Schädelverletzungen hingegen befinden sich höher am Schädel.“ S. 214 So lernen Leser und Frank Stave gleichermaßen, der Hamburger Oberinspektor, der doch viel lieber wie vor dem Krieg „Kommissar“ heißen würde.

Drei Meter unter Null - Marina Heib

Drei Meter unter Null
von Marina Heib

„nur wer gar nichts muss, ist frei“

Ich bin fast in meine Lautsprecher hineingekrochen (ich hatte die Audio-CDs der ungekürzten Lesung) und wurde mehrfach von einer kompletten 180°-Wendung völlig überrascht. Ich schreibe direkt und noch völlig unter dem Eindruck dieser Buchentdeckung. Wer wie ich derart viele Krimis und Thriller liest und hört, findet fast immer das „Haar in der Suppe“.

Glaube Liebe Tod - Peter Gallert, Jörg Reiter

Glaube Liebe Tod
von Peter Gallert Jörg Reiter

Hesekiel 18,20

P.S. Das findet der interessierte Leser entschlüsselt in der Bibel ;-)

„Fassungslos sah Keunert, wie der Polizeipfarrer in die Tiefe stürzte, wie er mit den Armen ruderte und, nach einem viel zu langen Fall, aufrecht und mit den Füßen voran die dunkle Oberfläche des Flusses zum Platzen brachte.
Keunert keuchte. „So ein Arschloch!“
Dann sprang er hinterher.“

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