Terence Horn | Träumer, Pirat und Realitätsverweigerer

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Meine Favoriten (1) – Meine Lieblingsbücher
Seiten: 280
Erscheinungsjahr 2015

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Terence Horn liest gerade kein Buch.

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Über mich

Ende Dezember war es soweit, mein erster Roman „Lucia – Mein liebster Wahnsinn“ war endlich im Buchhandel erhältlich. Ein spannender und glücklicher Moment, obwohl ich selbst noch kein Exemplar in Händen hielt. Durch die Feiertage verschob sich die Lieferung und ich konnte meine eigenen Exemplare erst am 02. Januar in Empfang nehmen. Mit Lucia erzähle ich natürlich ein wenig aus meiner Jugend, was beim ersten Buch wohl normal ist und warum auch nicht, die Jugend ist eben die schönste Zeit, daran erinnert man sich eben gerne.

Angefangen hat alles damit, dass ich mir kleine Notizen machte und diese dann zu Kurzgeschichten weiterentwickelte. Mit der Zeit kamen so immer mehr Geschichten zusammen, teils selbst erlebt, mitunter frei erfunden. Diese einzelnen, meist nur wenige Seiten langen Geschichten wollten irgendwann chronologisch sortiert werden, also warum nicht gleich als gebundener Roman. Meine ersten Entwürfe waren über 600 Seiten stark. Ich packte alles rein, ob es gut oder schlecht war, völlig egal. Dann bat ich Freunde, da mal drüber zu lesen und ja, die Ansätze waren gut, aber... Ich musste also nochmal drüber, habe gekürzt, umgeschrieben, weiter gekürzt, alles nochmal neu geschrieben und so weiter … Mehrere Jahre später war ich dann soweit, die Geschichte musste raus, Lucia wollte an die Öffentlichkeit ...

Um was geht’s?
Ums Erwachsen werden und den schwierigen Weg dahin. Also um Jugendliche die Blödsinn machen, unendlich viel Blödsinn. Rossi und seine Freunde sind auf der Flucht vor der allgegenwärtigen Langweile, vor der sie sich verstecken müssen: auf Partys, in der Dorfdisco Engelhorn oder auch in Amsterdam, und natürlich will Rossi endlich sein erstes Mal hinter sich bringen, aber es will nicht klappen. Was er auch versucht, es geht immer schief, bis er Lucia kennenlernt. Dieses verrückte, unendlich gut aussehende Mädchen. Sie verlieben sich ineinander, aber auch in Drogen, Selbstgefallen und Lebenslust. Eine wilde Geschichte, unverschämt, aber immer sympathisch erzählt.

Zitiert

Nur weil mein Leben unlogisch ist, heißt das nicht, dass es nicht funktioniert.

Terence Horn

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