Rezension

Einfach viel zu verwirrend

Finde mich - bevor sie es tun - J. S. Monroe

Finde mich - bevor sie es tun
von J. S. Monroe

Nachdem ich den wirklich interessanten Klappentext gelesen habe, habe ich ein wirklich spannendes Buch erwartet – doch leider wurde ich mehr als enttäuscht, das Buch konnte mich überhaupt nicht fesseln und nach einiger Zeit musste ich mich sogar dazu zwingen das Buch überhaupt weiter zu lesen.

Die Story dreht sich um Rosa Sandhoe, die einst Selbstmord beging, nachdem ihr Vater verstorben ist. Seither sind fünf Jahre vergangen, und Rosas ehemaliger Freund Jar glaubt noch immer nicht an ihren Selbstmord. Wie ein Besessener klammert er sich an die Vergangenheit. Und plötzlich bekommt er eine Nachricht von Rosa. Ist sie wirklich noch am Leben? Oder bildet sich Jar das nur ein?

Ich muss sagen, dass ich wirkliche Probleme hatte in die Geschichte hinein zu finden. Der Schreibstil ist sehr abgehakt und ich wurde einfach nicht mit ihm warm. Die Story wird dabei zum einen aus der Sicht von Rosa erzählt (aus der Vergangenheit) und in der Gegenwart aus der Sicht von Jar. Dabei waren die Erzählstränge jedoch teilweise sehr verwirrend, so dass ich der Geschichte nicht wirklich folgen konnte. Sie hat mich einfach nicht gepackt und nach einiger Zeit war es auch eher ein Kampf, das Buch überhaupt weiter zu lesen.

Auch mit den einzelnen Figuren konnte ich mich nicht identifizieren, denn sie bleiben mir zu blass, um wirklich mit ihnen mitzufiebern. Das Ende selbst war dann doch recht überraschend, aber der Weg dorthin hat mich nicht überzeugt. Deshalb kann ich leider nur 2 von 5 Sternen vergeben!