Rezension

Konnte nicht durchgehend fesseln!

Olga - Bernhard Schlink

Olga
von Bernhard Schlink

Am Ende des ersten Teils wird klar, wer der Erzähler ist, nämlich ein Mann, in dessen Familie Olga später als Näherin gearbeitet hat. Damit beginnt der zweite Teil, in dem der Mann - damals noch ein Kind - über seine Beziehung zu Olga (für ihn zuerst noch "Fräulein Rinke") bis zu ihrem Tod als Neunzigjährige berichtet. Er weiß viel über Olga, aber es bleiben doch Geheimnisse, die ihm keine Ruhe lassen. Dann, im dritten Teil, gelingt es ihm, alte Briefe von Olga an Herbert zu finden und nun hören wir endlich Olga selbst sprechen. Dieser Teil ist erheblich emotionaler und die Puzzleteile fügen sich für den Leser zusammen.
 

Kommentare

Chattys Buecherblog kommentierte am 12. Januar 2018 um 13:41

Schade, dass du nun alles schon verraten hast. Somit muss ich das Buch ja auch nicht mehr lesen.

lesesafari kommentierte am 12. Januar 2018 um 13:54

so wie es da jetzt steht, habe ich keine ahnung, um was es gehen soll. ich müsste das buch also lesen ;). leider habe ich eine autor-phobie für die ewigkeit.

takabayashi antwortete am 14. Januar 2018 um 19:06

Das ist meine erste Rezension hier und sie ist leider total unvollständig - ich habe den Gesamttext eingefügt, aber aus irgendeinem Grund wurde nur der mittlere Absatz angenommen. Ich finde absolut nicht, dass ich alles verrate! @Lesesafari: Die frühen Krmis des Autors SELBS JUSTIZ und SELBS BETRUG mochte ich gerne, aber seine Romane sind auch nicht so meins ...

Hier wollte ich jetzt den ersten und den letzten Abschnitt meiner Rezension einfügen, kriege es aber wieder nicht hin! Tut mir leid, was da als Rezension jetzt steht ist so völlig unverständlich und sinnlos!

takabayashi antwortete am 14. Januar 2018 um 19:14

https://www.vorablesen.de/buecher/olga/rezensionen/konnte-nicht-durchgehend-fesseln

So, hier ist jetzt meine Rezension als Link bei vorablesen.de