Rezension

„Suizid“ von Dean Koontz

Suizid
von Dean Koontz

Bewertet mit 3 Sternen

Der neue Thriller vom amerikanischen Bestsellerautor Dean Koontz, erschienen im Dezember 2017 bei Harper Collins.

 

Klappentext:

Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines ungeahnten Albtraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiterfolgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinterzustecken. Da Jane nicht mehr weiß, wem sie trauen kann, geht sie in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den Tod ihres Mannes zu rächen, macht sie die Jäger nun zu Gejagten.

 

Meine Meinung:

Ein spannender Thriller mit einem großen Science-Fiction-Anteil, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich schon wesentlich bessere Bücher von Dean Koontz gelesen habe und daher etwas enttäuscht war.

Der Schreibstil war recht flüssig und angenehm zu lesen. Die Handlung war teils sehr rasant, teils aber auch sehr zähflüssig und ich habe das Buch des Öfteren mal zur Seite gelegt und zwischendurch, was anderes gelesen.

Die Hauptprotagonistin blieb mir auch bis zum Ende des Buches unsympathisch und es viel mir schwer mich mit ihr anzufreunden.

Alles in allem, ein recht spannender Thriller, den ich aber nicht unbedingt ein zweites Mal lesen würde.

 

Mein Fazit:

Lesenswert!