Buch

Barbarentage - William Finnegan

Barbarentage

von William Finnegan

Vor fünfzig Jahren verfällt William Finnegan dem Surfen. Damals verschafft es ihm Respekt, dann jagt es ihn raus in die Welt - Samoa, Indonesien, Australien, Südafrika -, als Familienvater mit Job beim New Yorker dient es der Flucht vor dem Alltag ... Barbarentage erzählt die Geschichte dieser lebenslangen Leidenschaft, sie handelt vom Fernweh, von wahren Abenteuern und den Versuchen, trotz allem ein Träumer zu bleiben. Ein Buch wie das Meer, atemberaubend schön.

"Wie Into the Wild erzählt dieses Buch auf mitfühlende, kluge Weise, was passiert, wenn Ideen von Freiheit einen jungen Menschen erfassen und in die entlegensten Winkel der Welt hinausschleudern." The New York Times Magazine

"Fesselnde Abenteuergeschichte, intellektuelle Autobiografie, rastlose Meditation über Liebe, Freundschaft und Familie ... Barbarentage ist ein Buch von ergreifender Schönheit und wird Surfer und Nichtsurfer gleichermaßen begeistern." Washington Post

"Das zu lesen, was dieser Kerl über Wellen und Wasser schreibt, ist wie Hemingway über Stierkämpfe zu lesen, William Burroughs über Drogen und Updike über Ehebruch." Sports Illustrated

Rezensionen zu diesem Buch

Fesselnd von der ersten Sekunde an - großartig

Wenn man einen Pulitzer-Preisträger in Händen hält, ist die Erwartungshaltung erfahrungsgemäß doch recht hoch. Eigentlich ein schwerer Start für ein Buch, kann es doch höchstens die Erwartungen erfüllen - so dachte ich.
Ob ich eine Geschichte rund um das Surfen nicht etwas ermüdend finden würde – so fragte ich mich.
Doch was ich dann zu lesen bekam, fesselte mich von der ersten Sekunde an. Ja, es geht um das Surfen, aber William Finnigan erzählt von seinem Leben und seiner großen...

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Surfer. Die Szene. Pulitzerpreis 2016

Surfen ist kein Sport, es ist eine Lebenseinstellung. Lebensinhalt. Ehrlich gesagt: das finde ich erschreckend! Andererseits ist es vielleicht bei allen Extremsportarten so. Vielleicht könnte man es sonst nicht. Bestimmt könnte man es sonst nicht. Und doch habe ich für die Extremkletterer „extrem mehr“ Verständnis. (Ihre Bücher sind besser !)

Der Autor beschreibt unter anderem seine Kindheit und Jugend auf Hawaii sehr anschaulich. In jeder freien Minute ist er im Meer, auf dem Brett,...

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Ein unkonventionelles (Surfer) Leben

Mir kam nicht einmal der flüchtige Gedanke, dass ich eine Wahl hätte, was das Surfen anging. Der Zauber, der mich befallen hatte, würde mich führen wohin er wollte.

Geboren Anfang der 50-iger Jahre, verfällt der junge William Finnegan schon recht früh dem Surfen, was während seiner Jugend auf Hawaii, Ende der 60-iger Jahre seine Bestimmung findet. Denn als "Haole" auf einer öffentlichen Schule, scheint es fast unmöglich Kontakte zu knüpfen. Erst über "Cliffs" einem Surfspot,...

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Ein Surferleben

Mit Guns, Shortboards, Sections und Channels konnte ich bisher noch nichts anfangen, lediglich unter einem Channel kann ich mir was vorstellen, das ist aber auch nicht so wichtig. Natürlich, es geht ums Surfen, dabei ist Technik wie in jeder anderen Sportart wichtig, aber dieses Buch ist keine Anleitung zum Surfen sondern die Beschreibung eines Lebensgefühls.
Surfen ist für Finnegan wie eine Sucht, die ihn sein Leben hindurch begleitet. Und daran lässt er uns teilhaben. In allen Ecken...

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leidenschaftlich

~~William Finnegan schreibt über sein Leben in einer mitreißenden Art und Weise. Als Sohn von Filmschaffenden lebte er in früher Jugend in Los Angelos und Hawaii und entwickelte eine Leidenschaft für das Surfen als es noch von wenigen betrieben wurde. Es gab eine besondere Surfgemeinschaft, Jungen und Männer, die alle obsessiv damit beschäftigt waren. Aber auch in späteren Jahren, als er als politischer und Kriegsreporter für die New Yorker schrieb fand er immer Zeit für diese...

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Eine Ahnung von Ewigkeit

William Finnegan ist Schriftsteller und Journalist beim New Yorker, als er im Alter von 64 seine Autobiografie  “Barbarentage“  über sein Surferleben veröffentlicht. Er ist in Kalifornien und Hawai aufgewachsen und hat bereits mit 11 Jahren angefangen zu surfen. Er beschreibt ein unkonventionelles Leben voller Abenteuer und Gefahren, das von einer einzigen großen Leidenschaft dominiert wird: dem Surfen. Das Surfen ist nicht lediglich ein Sport für ihn, sondern ein „Weg“  zur Selbsterkenntnis...

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Verdienter Pulitzer-Preisträger

Eine Welle bricht am besten bei ablandigem Wind, ist er auflandig, so zerstört er die aufkommenden Wellen. Dies ist eine der vielen Informationen, die man bekommt, wenn man den Roman (bzw. die Biographie) „Barbarentage“ von William Finnegan liest.
Ein Buch über das Surfen, die Welt, Freundschaften, die Liebe, Konflikte und deren Lösungen.
Ein vielseitiges Buch. Ein Buch, das lehrt, verschiedenste Kulturen zu verstehen und ihnen den Respekt zu übermitteln, den sie verdient haben...

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ein Surferleben

Habe das Buch leider nach 150 Seiten abgebrochen da mir die fachbegriffe über das Surfen zu anstrengend waren

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Für Surferinnen und Surfer ein Muss - für den Rest eine abwechslungsreiche, ungewohnte Lektüre

William Finnegan ist seit seiner Kindheit ein obsessiver Surfer. Jahre seines Lebens hat er dieser Leidenschaft gewidmet, und obwohl zeitweise Privates und Beruf es in den Hintergrund drängten, eroberte das Surfen sich immer wieder einen Platz in seinem Leben.
Davon handelt dieses Buch, wenn auch nicht ausschließlich. Doch man sollte die Bereitschaft mitbringen, sich auf völlig unbekanntes Terrain zu begeben (für den Fall, man hat vom Surfen nur wenig oder sogar überhaupt keine Ahnung...

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Eigentlich sehr gut

Das Buch beginnt in den 60ern, als William Finnegan von Kalifornien nach Hawaii gezogen ist. Während er in der Schule mehr und mehr zum Außenseiter wurde, entdeckte er mehr und mehr die Leidenschaft fürs Surfen. Durch diese Leidenschaft, lernte er Gleichgesinnte kennen und zog später von einem Hotspot zum Nächsten.

"Barbarentage" ist mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnete Autobiographie.

Er schreibt sehr gehoben, aber es wirkt trotzdem emotional. Wir begleiten ihn  in seinem...

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Toller Abenteuerbericht mit Platz zum träumen

"Barbarentage" von William Finnegan ist seine, mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnete, Autobiografie, erschienen im Mai 2018 bei suhrkamp nova. 
William Finnegan lebt nach einem Umzug aus Kalifornien auf einer hawaiianischen Insel und kann dort seiner Leidenschaft, dem Surfen, auch weiter nachgehen. Trotz seines Talentes hat er das Gefühl ein Außenseiter zu sein, schliießt trotzdem aber Freundschaften mit anderen Jugendlichen. Als jungen Erwachsenen zieht es ihn in den Südpazifik, immer...

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Realistisch geschilderte Autobiographie

Barbarentage ist die Autobiographie des 1952 geborenen US-amerikanischen Autors William Finnegan, der in Hawaii aufwuchs und dessen Leidenschaft das Surfen ist.
Finnegan bekam für dieses umfangreiche Werk den Pulitzerpreis. Ich könnte mir vorstellen, dass einer der Gründe dafür ist, dass es ihm gelang in nüchterner, sachlicher Sprache mit großer Genauigkeit ein Zeitportrait zu schaffen. Durch seine Schilderungen kann man sich genau vorstellen, was es hieß in der Zeit aufzuwachsen. Dazu...

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Vom Auf und Ab

William Finnegan ist elf, als er anfängt zu Surfen. Mit vierzehn wird für ihn ein großer Traum wahrscheinlich vieler Surfer wahr. Er zieht mit seiner Familie nach Hawaii. Aber abgesehen davon, im Paradies für Wellenreiter zu leben, beginnt für ihn erst einmal keine leichte Zeit. Als Weißer ist er unter seinen hawaiianischen, samoanischen und filipinischen Klassenkameraden nicht besonders angesehen, was ihn dazu bringt, sich aufs Wasser zu flüchten. Der Anfang ist gemacht.

Surfen, das...

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Leidenschaft Surfen

Das Buch "Barbarentage" ist die Autobiografie  des Journalisten William Finnegan, für das er mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet wurde.

William Finnegan beginnt mit elf Jahren zu surfen und entdeckt dabei seine große Leidenschaft für diesen Sport. Sein Surfbrett bietet ihm aber weit mehr als nur den Spaß am Sport, es gibt ihm Sicherheit und die Möglichkeit seinen Platz in der Welt zu finden. Das Wellenreiten ist für ihn  wichtiger als Menschen, Beziehungen und soziale Kontakte. Er...

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Weitere Infos

Art:
Taschenbuch
Genre:
Romane und Erzählungen
Sprache:
deutsch
Umfang:
566 Seiten
ISBN:
9783518468739
Erschienen:
Mai 2018
Verlag:
Suhrkamp Verlag AG
Übersetzer:
Tanja Handels
7.44444
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 3.7 (9 Bewertungen)

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