Buch

Herr aller Dinge - Andreas Eschbach

Herr aller Dinge

von Andreas Eschbach

Rezensionen zu diesem Buch

Ein großartiges Buch!

Zum Inhalt

Das Buch beginnt recht ruhig mit dem Leben von Hiroshi in Tokio, der zusammen mit seiner Mutter in einer beengten Wohnung gegenüber der französischen Botschaft aufwächst. Als er zufällig die Tochter des französischen Botschafters, Charlotte, kennenlernt, ist er grade mal 10 Jahre alt, doch obwohl die beiden getrennte Wege gehen, scheint das Schicksal andere Pläne mit ihnen zu haben. Auf seinem Lebensweg begegnen Hiroshi ständig die Unterschiede, Hürden und Dogmen, die die...

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Höhen und Tiefen

Andreas Eschbach öffnet mit „Herr aller Dinge“ gewohnheitsmäßig wieder einmal ein großes Fass.

Bevor die eigentliche Geschichte beginnt werden Historie, Motive und zwischenmenschliche Entwicklungen der beiden Protagonisten von ihrer Kindheit an aufgerollt und kleinschrittig nacherzählt. Dadurch werden die handelnden Personen durchsichtig und ihre Aktionen in gewissem Sinn nachvollziehbar. Diese Herangehensweise schützt allerdings nicht vor einem zwischenzeitlichen Stirnrunzeln, wenn...

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nicht wirklich überzeugend

Vom Inhalt will ich nicht zuviel verraten, nur: wieder eine "deus ex machina"-Geschichte, dieses Mal an Hiroshi gekoppelt....
 

Die erzählte Geschichte fand ich extrem langatmig und es störte mich sehr, daß von den 600 Seiten nur 200 Seiten die eigentliche Geschichte wirklich vorantrieben, die restlichen 400 waren nur überflüssige Nebenerzählung und ziemlich uninteressant ( z.B. fand ich die Erwähnung und das "Breittreten" von  Charlottes Verlobten absolut überflüssig, wie...

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Ein gutes Eschbach Buch, für mich jedoch zuviel Fiction

Ich mag Eschbach sehr, sein Schreibstil packt mich jedesmal - auch hier. Am meisten gefallen mir jedoch seine Bücher, die nicht zuviel Fiktion beinhalten; phantastisch sind ja, glaube ich - außer Nobelpreis - alle.

Während ich die erste Hälfte dieses Buches sehr schnell durchgelesen habe, fiel mir besonders das letzte Drittel immer schwerer; ein Zeichen, dass mir eben etwas nicht gefiel, und tatsächlich setzt hier Eschbach die Geschichte in eine Richtung fort, die mir eben zu...

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Hat mich sehr begeistert!

Inhalt:

Charlotte Malroux ist die Tochter des französischen Botschafters in Japan. Hiroshi Kato ist der Sohn einer Putzfrau, die im Haus des Botschafters arbeitet. Obwohl weder Charlottes Eltern noch Hiroshis Mutter damit einverstanden sind, werden die beiden Kinder zu Freunden. Doch das Thema „Reiche und Arme“ lässt Hiroshi nicht los. Dann hat er eine Idee, wie man es machen könnte, dass alle Menschen gleich reich wären. Er verfolgt diese Idee auch in seinem späteren Leben, indem er...

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Eins von Eschbachs besten Romanen

Japan, 90er Jahre. Hiroshi, Sohn einer armen japanischen Putzfrau, und Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters in Japan, werden über zufällige Umstände zu guten Freunden. Den beiden ist der soziale Unterschied völlig egal, nicht jedoch den Eltern, die von der Freundschaft nicht besonders angetan sind. Dieser Konflikt zwischen arm und reich bringt den 10jährigen Hiroshi schließlich auf die Idee, mit einer simplen Erfindung diesen Unterschied für immer aus der Welt schaffen zu...

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Weitere Infos

Art:
Taschenbuch
Genre:
Romane und Erzählungen
Sprache:
deutsch
Umfang:
687 Seiten
ISBN:
9783404168330
Erschienen:
September 2013
Verlag:
Lübbe
8.3913
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 4.2 (23 Bewertungen)

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