Buch

Elternhaus -

Elternhaus

von Jennifer Mentges

Das Haus stand seit Jahren leer. Der Charme des Verlassenen umwehte es. Und noch etwas anderes, Dunkleres ...

Abend für Abend zieht es Barpianist Tobias Hansen zu einer seit Jahren leerstehenden alten Villa in einem noblen Hamburger Elbvorort. Er parkt, bleibt im Auto sitzen und blickt für einige Minuten zum dunklen Haus hinüber. Bis zu dem Tag, als Yvette Winkler mit ihrer Familie einzieht. Yvette will mit der alten Villa ihren Traum vom perfekten Zuhause verwirklichen. Und einen Neustart wagen – auch für ihre in Schieflage geratene Ehe. 

Tobias Hansen freundet sich schnell mit den Winklers an, gibt den Kindern Klavierunterricht und geht bald mit großer Selbstverständlichkeit bei ihnen ein und aus. Lange ahnt niemand, wen sie wirklich in ihre eigenen vier Wände gelassen haben. Bis zu dem Abend, als er mit Yvette und den Kindern allein im Haus ist ...

Unter die Haut gehende Psychospannung, die nicht mehr loslässt

Rezensionen zu diesem Buch

Eine spannende Geschichte rund um ein unheimliches Haus

Elternhaus von Jennifer Mentges ist ein Thriller aus dem Fischer Scherz Verlag der 2022 erschienen ist und 416 Seiten umfasst.

Das in schwarz gehaltene Cover auf dem man nur ein hohes Fenster und ein Klavier erkennt passt gut zu der düsteren Stimmung im Buch und gefällt mir sehr gut.

Im Buch geht es um Yvette Winkler die eine alte Villa in Hamburg kauft und renovieren lässt und dann mit ihrer Familie von Österreich nach Hamburg zieht. Der Barpianist Tobias Hansen hat eine...

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Ein Haus mit dunkler Geschichte und gefährlicher Anziehungskraft - fesselnder Psychothriller

Die alte Villa im Hamburger Vorort übt eine ganz besondere Anziehungskraft auf den Barpianisten und Klavierlehrer Tobias Hansen aus. Regelmäßig kommt er zum Haus und beobachtet, was hier vor sich geht. Als Yvette Winkler mit ihrem Mann Bernhard und den vier gemeinsamen Kindern in das Haus einzieht, schafft es Tobias rasch, das Vertrauen der Familie zu gewinnen. Schon bald gehört er als Klavierlehrer der Kinder zum Freundeskreis der Familie. Doch er verhält sich immer merkwürdiger. Was sind...

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Gänsehaut garantiert!

"Das Haus stand seit Jahren leer. Der Charme des Verlassenen umwehte es. Und noch etwas anderes, Dunkleres..."

Bereits diese zwei Zeilen haben mich gefesselt und ich musste dieses spannende Buch unbedingt Lesen.

Das Cover gefällt mir sehr gut, da es für mich bereits unheimlich aussah, aber mich auch neugierig gemacht hat. Die Geschichtefinde ich grandios. Sie hat mich direkt in ihren Bann gezogen. Mir hat es sehr gut gefallen, dass immer wieder zwischen den einzelnen Personen...

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Sehr spannend

Es geht im Buch viel um den Barpianisten Tobias Hansen. Eine Villa die in Hamburg steht & von der Yvette Winkler, ihr Mann Bernhard & die vier Kinder einziehen. Die Familie Winkler zieht von Österreich nach Hamburg um hier das perfekte Familienleben zu führen. Die beiden Eltern hoffen das hier ihre Ehe einen neuen Schwung bekommt. Dann kommt der Klavierlehrer & Barpianist Tobias ins Spiel. Dieser freundet sich schnell mit der Familie an & gibt schon bald den Kindern...

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Traumatische KIndheit

Der Pianist Tobias Winkler hat ein besonderes Interesse an einer alten leerstehenden Villa in Hamburg. Als sich der Traum von Yvette Winkler erfüllt und ihr Mann ihr den sehnlichen Wunsch erfüllt, zurück nach Hamburg zu ziehen und ausgerechnet dieses Haus das ersehnte neue Zuhause ihrer Familie wird, treffen sich die Wege von Yvette, Tobias, der Putzfrau Consuelo und der blinden Gerda Hoff. Alle werden von ihrer Vergangenheit beeinflusst und haben ihre Geheimnisse ....

Jennifer...

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Angespannte Atmosphäre

Jahrelang stand die alte Villa im noblem Hamburger Elbvorort leer. Den Barpianist Tobias Hansen zog es jeden Abend immer wieder dorthin. Er blieb im Auto sitzen und blickte auf das Haus. Bis zu dem Zeitpunkt als Yvette Winkler mit ihrer Familie dort einzog. Yvette möchte mit dem Haus ihren Traum von einem perfekten Zuhause und Familie verwirklichen. Ihre Kinder sollen Klavierunterricht bekommen und so freundet sie sich mit Tobias an und lässt ihn ins Haus. Schon bald geht er mit einer...

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Auflösung früh offensichtlich!

Yvette Winkler zieht mit ihrem Ehemann und den vier Kindern vom Vorarlberg nach Hamburg. Die Familie hat ein altes Haus in der Nähe des Elbauchsees gekauft und umgebaut. Sehr schnell findet die Familie in Consuelo Strunz eine passende Reinigungskraft, die wiederum den Pianisten Tobias Hansen als Klavierlehrer für die Kinder der Familie vermittelt. Alles könnte perfekt sein. Dann jedoch zeigt sich, dass Yvette Winkler zu gutgläubig war....

 

Zu Beginn lernt man als Leser die...

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Altes Haus

Yvette Winkler zieht mit ihrer Familie in eine alte Villa in Hamburg ein. Barpianist Tobias Hansen hat das Haus immer im Visier und steht oft davor. Er freundet sich mit der Familie an und wird der Klavierlehrer der Kinder. So hat er Zugang zum Haus und bekommt immer mehr vom Familienleben mit. Schnell wird beim Lesen klar, von wem in den Zwischenkapiteln die Rede ist. Die Geschichte braucht viel zu lange, um in Fahrt zu kommen. Immer wenn sich Spannung aufbaut, wird sie leider wieder...

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Braucht etwas Zeit

Zum Inhalt:
Immer wieder zieht es den Barpianisten Tobias zu der alten, leerstehenden Villa. Er bleibt im Auto und schaut eine Weile zum dunklen Haus. Doch dann zieht tatsächlich eine Familie dort ein. Tobias gelingt es sich mit der Familie anzufreunden, gibt den Kindern Klavierunterricht. Aber ist er wirklich der freundlich Mann oder führt er irgendetwas im Schilde?
Meine Meinung:
Ich habe mich anfangs ganz schön schwer getan mit dem Buch, wobei ich nicht mal so richtig...

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Hervorragend

Das Cover ist hervorragend.

Der Schreibstil ist sehr flüssig, spannend und fesselnd.

Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Einmal angefangen konnte ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen.

Zwischendurch gibt es in dem Buch immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit.
Dies hat mich immer wieder zur Spekulationen angeregt. Schrittweise wird enthüllt, worum es hier wirklich geht.
Klasse.

Die Charaktere sind sehr bildhaft beschrieben....

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Parasit

„Elternhaus“ klang nach einem ziemlich interessanten Thriller, dessen Konzept jetzt vielleicht nicht völlig neu war, aber mit der Urangst der Menschen spielt, in den eigenen vier Wänden nicht sicher zu sein. Das Konzept hat mich, nach Lesen des Klappentextes, ein bisschen an „Parasite“ erinnert und da mir der Film damals sehr gut gefallen hat, war ich neugierig wie die Umsetzung hier wohl gelingen würde.

 

Zum Inhalt: Familie Winkler führt ein gut betuchtes Leben, er leitet die...

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Spannend!

Eine alte, seit Jahren leerstehende Villa, zieht den Hamburger Barpianisten Tobias Hansen magisch an. Er parkt oft davor und betrachtet das Haus. Eines Tages bemerkt Tobias einen Makler. Kurze Zeit später zieht Yvette Winkler mit ihrem Ehemann und den vier gemeinsamen Kindern in das Haus ein. Für die Winklers und die alte Villa beginnt ein Neustart. Tobias beginnt, die Familie heimlich zu beobachten. Schließlich gelingt es ihm, als Klavierlehrer für die Kinder engagiert zu werden. Nach und...

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Fesselnder Thriller zum Gruseln

Für Pianist Tobias strahlt eine verlassene, alte Villa in Hamburg eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus, sodass er gegenüber einfach nur im Auto sitzt und herüberschaut. Als Yvette Winkler das Haus mit ihrer Familie bezieht, ist das die perfekte Gelegenheit für Tobias: Er freundet sich mit den Winklers an und kann somit im Haus ein- und ausgehen. Zunächst läuft alles gut, doch mit der Zeit bemerken die Winklers, dass mit Tobias etwas ganz und gar nicht stimmt...

Das Cover ist toll...

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Spannendes Thema

Eine seit Jahren im Hamburger Westen leerstehende Villa fasziniert den Barpianisten Tobias Hansen. Von dem Haus ist auch Yvette Winkler begeistert, die ihren Mann überzeugt das in der Nähe des Elbstrands gelegene Anwesen zu kaufen. Jeden Abend verfolgt Tobias Hansen das Geschehen am geheimnisvollen Haus: das Einziehen und später das Leben der Familie Winklers dort. Zuerst bringt er den Kindern nur das Klavierspiel bei, bald aber wurde er zum nicht immer willkommenen Dauergast im Haus. Bis...

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Spannungsroman mit Längen, aber einer erfindungsreichen und detailverliebten Geschichte

Nach dem ich „Elternhaus“ von Jennifer Mentges nun gelesen habe, würde ich das Buch eher als Spannungsroman bezeichnen und weniger als Thriller. Denn obwohl die Geschichte richtig stark beginnt, baut sich die Spannung danach nur noch äußerst langsam auf. Durch die fehlende Spannungskurve konnte mich die Handlung leider nicht durchgängig fesseln. Zu Beginn kommt das Buch zunächst fast wie ein Märchen daher, für dieses Gefühl sorgt eine ungewöhnliche Erzählweise, an welche ich mich zunächst...

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Thriller zum Gruseln

 

Die Schriftstellerin Jennifer Mentges lässt den Leser in ihrem Roman „Elternhaus“ ein Grauen erleben.
Die Personen  in dem Roman sind noch kaputter als erwartet.Am Anfang ärgerten mich die Allüren der Männer.

Da verstehe ich erst nicht, warum Ivetta Winkler von ihrem Mann Bernhard klein machen lässt.
Tobias Hansen beobachtet immer wieder eine Villa in Hamburg, in die dann Ivette mit ihrer Familie einzieht.

Da lernen wir den Psychopathen Tobias erst richtig...

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Gefährliche Geheimnisse

Yvette Winkler zieht mit ihrem Mann und den Kindern nach Hamburg in eine alte Villa in einem noblen Elbvorort. Sie hofft mit dem Umzug ihre sich verschlechternde Ehe zu retten. In Hamburg angekommen, macht sie Bekanntschaft mit Tobias Hansen, einen Barpianisten, der später der Klavierlehrer ihrer Kinder wird und nebenbei zum Freund der Familie wird, was ihm ermöglicht, bei ihnen frei ein und auszugehen. Doch ist Hansen nicht, als der er sich ausgibt und er hat eigene Pläne, was das Haus und...

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Wenn die Vergangenheit an der Tür klopft

Ein Hamburger Herrenhaus verbirgt so einige Geheimnisse oder besser gesagt, die Personen, die dort wohnen bzw. es aufsuchen. Allen voran Yvette Winkler und Tobias Hansen. Yvette Winkler ist gemeinsam mit ihren Kindern und ihrem Mann erst vor Kurzem in die alter Hamburger Villa eingezogen. Der Umzug sollte ein Neuanfang für sie sein und so ihre kriselnde Ehe zu retten. Tobias Hansen hingegen hat es schon vor dem Einzug der Winklers allabendlich zur alten Villa hingezogen und sie aus dem Auto...

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Mit diesem Thriller bin ich leider nicht warm geworden

Dieser Thriller hat es mir beim Lesen echt schwer gemacht. Die Handlung klang vielversprechend. Aber beim Lesen haben sich bei mir weder Emotionen noch Spannung eingestellt. Schade, denn die Grundidee ist gut und hat durchaus Potenzial.

Darum geht’s: Yvette Winkler und ihre Familie ziehen in eine schon lange leerstehende Villa in einem Hamburger-Nobelvorort. Der Barpianist Tobias Hansen sucht die Nähe der Bewohner und ihres Umfelds. Er schleicht sich quasi still und heimlich in ihr...

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Drohendes Unheil von der ersten Seite an

 

Allein schon die Szenerie einer seit Jahren leer stehenden Villa, dunkel und irgendwie abweisend, vermittelt unangenehme Gefühle, so wie sie das Cover perfekt einfängt. Der Barpianist Tobias Hansen beobachtet seit Jahren, im Auto sitzend, das Haus im noblen Hamburger Vorort. Jahre vergehen. Schließlich verliebt sich Yvette Winkler in die Villa, träumt sich weg aus ihrem von der Schwiegermutter bevormundeten Leben in Österreich hin in ihre frühere Heimatstadt, in der sie für ihre...

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Sehr spannend

Von Beginn an wird man bei diesem Buch mitgerissen. Der Barpianist Tobias Hansen überzeugt zunächst mit seinem Charme und klimpert auf der „Harmonie-Tastatur“. 
Durch die Erzählung in mehreren Zeitebenen wird sofort Spannung aufgebaut, die den Leser fesselt. Immer neue Verstrickungen tauchen auf, die sich am Ende zu einem Bild fügen. Die Geschichte ist sehr gelungen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch gelesen. Mein neues Lieblingswort „...

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sehr spannend

Bei „ Elternhaus“ von Jennifer Mentges handelt es sich um einen Thriller.

 

Das Cover ist düster, macht neugierig und die gelbe Schrift des Titels sticht richtig hervor. Der Klappentext verrät nur soviel, dass die Neugier auf diesen Thriller geweckt wird.

 

Die Autorin hat es geschafft, dass ich diesen Thriller innerhalb von nur zwei Tagen gelesen habe. Von Seite zu Seite steigt die Spannung, sodass ich das Ende kaum erwarten konnte. Die verschiedenen Zeitebenen...

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Zu tief in die Psychokiste gegriffen

"Elternhaus" könnte ein echt guter Thriller sein, hätte die Autorin es nicht an zu vielen Stellen übertrieben. Davon abgesehen, dass der Schreibstil auf Dauer linkisch und rekurrent wirkt, sind die Charaktere ein einziges großes Klischee. Beim "Täter" hat die Autorin besonders tief in die Psychokiste gegriffen und hat dadurch einen nicht authentischen und langweiligen Charakter erschaffen.

So wie die Geschichte geschrieben ist, ist immer ein paar Schritte zu früh klar, was geschehen...

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Ein packender Thriller

Der Barpianist Tobias Hansen fährt fast jeden Abend zu einer leerstehenden Villa in einem Hamburger Nobelviertel. Dabei beobachtet er für einige Minuten das Haus. Dann zieht die Familie Winkler dort ein. Yvette möchte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern einen Neustart wagen, auch für ihre Ehe. 

Schnell freundet sich Tobias Hansen mit der Familie an und gibt den Kindern Klavierunterricht. So kann er nach einiger Zeit bei den Winklers ein und ausgehen wie es ihm beliebt. Doch die...

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Highlight

Meinung:
Normalerweise bin ich Thriller gegenüber, die nicht amerikanischer Natur sind, eher sehr skeptisch, da ich bei dieser Art von Genre, wirklich eine Schnelllebigkeit und durchgängig hohe Spannung möchte.

Und genau dies habe ich hier bekommen, denn diese Autorin kann schreiben, dass man zuerst die Nacht nicht schlafen kann, weil man das Buch zu Ende lesen muss... Und dann nicht schlafen kann, weil eine Atmosphäre des Gruselns zurückbleibt.

In meinen Augen beherrscht...

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Atemlose Spannung

Meinung :
Dies ist das erste Buch der deutschen Autorin rundum und es ist definitiv ein durchaus gelungenes Kriminal-Debüt, eigentlich ein herausragendes!!
Bereits zu Anfang wir dem Leser bewusst, dass dieser Thriller, durch einen besonders eigensinnigen und rasanten, dennoch atmosphärischen Schreibstil besticht, der zu Anfang zwar etwas gewöhnungsbedürftig ist, sich schnell aber als eine Stärke des Romans, herauskristallisiert.
Denn sowohl die Atmosphäre, die aufgebaut...

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Packend und beklemmend

Am Cover gefällt mir sehr gut, dass es schon gut die Atmosphäre für das Buch etabliert, die sich dann tatsächlich auch so entwickelt. 
Das Thema finde ich super aktuell, da ich das Gefühl habe, dass wir generell viel leichtgläubiger werden und allgemein nicht mehr viel hinterfragt wird. Das öffnet generell Betrügern natürlich alle Türen - man hört es ja auch wöchentlich in den Nachrichten, dass es neue Betrügermaschen gibt - und lassen so allgemein viel mehr Menschen in unser Leben,...

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Wen man ins Haus lässt

Wen man ins Haus lässt
Das Cover wirkt schon recht furchteinflößend und stellt mal gleich klar, dass es sich hier um einen Thriller handelt - und zwar um einen von Jennifer Mentges (Pseudonym der Autorin Renée Karthee) auf 416 spannenden Seiten.
Man sollte sich wirklich gut überlegen, wen man ins Haus lässt – gerade wenn man die Person nicht oder nur sehr unzulänglich kennt...
Diese Erfahrung muss auch Yvette Winkler machen, die mit ihrer Familie und einer alten Villa einen...

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mehr Drama als Thriller

Schauplatz Hamburg: Barpianist Tobias Hansen zieht es immer wieder in einen noblen Hamburger Vorort, in ein Villenviertel. Dort bleibt er vor einer alten, unbewohnten Villa stehen, immer wieder zieht es ihn zu dem Haus. Eines Tages entdeckt er einen Makler vor der Villa, der auf Interessenten wartet. Ein Paar aus Österreich will sich das Haus ansehen, nach Hamburg übersiedeln.

Wenige Wochen später, nachdem das Haus renoviert, der verwilderte Garten wieder manierlich ist, zieht die...

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Pageturner

Geld ist nicht alles. Das muss auch Yvette Winkler erfahren. Dabei könnte es so schön  sein nach dem Umzug aus den Bergen mit Schwiegermutterbevormundung ins geliebte Hamburg. Prächtige Villa, vier gesunde Kinder, wohlhabender und erfolgreicher Ehemann, hilfreiche Putzfrau. 

Nur: in dem alten Haus stecken böse Erinnerungen. Das weiß Barpianist und Klavierlehrer Tobias Hansen nur zu genau. 

Jennifer Mentges beschreibt das sich anschleichende Unheil in langer Vorbereitung. Die...

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Von Gedemütigten, Verschmähten und nach Wiedergutmachung Strebenden...

"Elternhaus" ist ein spektakulär atmosphärischer, packender und faszinierend verstörender Thriller! 

Der Schreibstil sorgt von Anfang bis Ende für eine herrlich beklemmende Stimmung und die verschiedenen Perspektiven sowie Zeitebenen machen das ohnehin schon fesselnde Geschehen zusätzlich spannend!  

Die Art wie die Autorin das Innenleben der Figuren, die Dynamik zwischen ihnen und ihre Umgebung beschreibt ist geistreich, ausdrucksstark sowie greifbar unheimlich.   

Die...

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Der Duft von Rache

„Elternhaus“ von Jennifer Mentges alias Renée Karthee ist für mich DIE Entdeckung des Jahres! Schon die Leseprobe lies auf einen packenden Thriller hoffen und ich wurde nicht enttäuscht. Worum geht es?

Abend für Abend zieht es Barpianist Tobias Hansen zu einer seit Jahren leerstehenden alten Villa in einem noblen Hamburger Elbvorort. Er parkt, bleibt im Auto sitzen und blickt für einige Minuten zum dunklen Haus hinüber. Bis zu dem Tag, als Yvette Winkler mit ihrer Familie einzieht -...

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Weitere Infos

Art:
Buch
Sprache:
deutsch
Umfang:
416 Seiten
ISBN:
9783651025554
Erschienen:
2022
Verlag:
FISCHER Scherz
8.39286
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 4.2 (28 Bewertungen)

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