Buch

Das achte Kind -

Das achte Kind

von Alem Grabovac

„Ein ganz besonderer deutscher Bildungsroman.“ (Maxim Biller) – Alem Grabovac erzählt in seinem Debütroman eine aufrüttelnde Geschichte über Herkunft und Zugehörigkeit

Smilja schuftet als Gastarbeiterin in der Schokoladenfabrik, ihr Mann Emir, ein feierfreudiger Kleinganove, landet später im berüchtigten Gefängnis Goli Otok in Jugoslawien. Nach der Geburt ihres Sohnes Alem trifft Smilja eine folgenschwere Entscheidung: Ihr Baby wächst bei einer strengen deutschen Pflegefamilie mit sieben eigenen Kindern auf. Jedes zweite Wochenende aber verbringt der Junge mit seiner Mutter und ihrem neuen gewalttätigen Freund im Frankfurter Bahnhofsmilieu. Erst als Erwachsener macht sich Alem auf die Suche nach seinem leiblichen Vater. Alem Grabovac erzählt die erschütternde Geschichte eines extremen Aufwachsens, ungeschönt und ohne Wertung.

Rezensionen zu diesem Buch

ernüchternd

" Das achte Kind " von Alem Grabovac ist ein Buch , das unter die Haut geht. Erzählt wird es von Alem selbst, der gebürtiger Jugoslave ist, mit seiner Mutter aber schon als Kind in Deutschland lebt, in der Hiffnung auf ein besseres Leben. Leider heiratet Alems Mutter dafür den falschen Mqnn, der zwar ein Charmeur, aber faul und labil ist. Alems Mutter schuftet in einer Fabrik und gibt dafür Alem unter der Woche zu Pflegeeltern, bei denen er ein geregeltes und liebevolle Betreuung erfährt. Am...

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Bewundernswertes Pflegekind

Alem ist ein Junge mit drei Vätern und einer Mutter mit traditionellem Familienbild. Seine Mutter Smilja, träumte schon immer von einem besseren Leben, weswegen sie ihre Heimat Jugoslawien verlässt, um in Deutschland zu arbeiten. Dort lernt sie Emir, Alems Vater, kennen. Emir denkt gar nicht daran, einem geregelten Job nachzugehen, als Kleinkrimineller besorgt er sich das Geld, das er zum Feiern braucht. Damit sie Alem nicht mit dem unfähigen Vater allein lassen muss, gibt Smilja ihren Sohn...

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Eindrucksvoll und berührend

Alem wird von seiner Mutter notgedrungen als Säugling in einer Pflegefamilie abgegeben, damit sie überhaupt als Gastarbeiterin in einer Schokoladenfabrik das Geld für die Familie verdienen kann. So wird Alem mit zunächst mehreren anderen Gastarbeiterkindern Teil einer deutschen Pflegefamilie mit sieben eigenen Kindern. Als sein leiblicher Vater verschwindet, bleibt Alem als achtes Kind in der Pflegefamilie und besucht die Mutter und deren gewalttätigen Freund an jedem zweiten Wochenende....

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Geht unter die Haut

Der Autor und Journalist Alem Grabovac verarbeitet in „Das achte Kind“ fiktiv seine Familiengeschichte in einer ehrlichen und zu tiefst berührenden Geschichte, die sich allerdings als harter Tobak herausstellt.

Die Geschichte beginnt in den siebziger Jahren. Die Mutter Smilja wächst in extremst ärmlichen Verhältnissen in Kroatien auf. Sie lernt den Bosnier Emir kennen und lieben. Sie kommen beide mit großen Hoffnungen als Gastarbeiter nach Deutschland und finden auch schnell eine...

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viele Facetten einer Kindheit

 

Smilja lebt in einem armseligen Dorf in Jugoslawien und träumt von einem besseren Leben, einem, in dem sie so viel Schokolade essen kann, wie sie mag. Als eine Schokoladenfabrik Arbeitskräfte sucht entschließt sie sich, in Frankfurt ein neues Leben aufzubauen. Als sie von Emir, einem Trinker und Dieb schwanger wird entschließt sie sich schweren Herzens, ihren neugeborenen Alem zu deutschen Pflegeeltern zu geben. Der Kontakt zu Alem wird, bedingt durch den Umzug der Pflegeeltern...

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Das achte Kind

Alem Grabovac hat mit "Das achte Kind" ein spannendes Buch geschaffen, dass irgendwo zwischen Autobiographie und Fiktion anzusiedeln ist. Welche Teile der Geschichte biographisch und welche fiktiv sind, lässt sich nicht bestimmen. Was man grundsätzlich auch nicht muss, mir ist diese Frage jedoch häufig beim Lesen durch den Kopf gegangen.
Der Schreibstil des Autors ist sehr klar und kommt ohne viel Emotion aus, wodurch die Story zuweilen beinahe kühl und bedrückend wirkt. Die Thematik...

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Ehrlich geschrieben, bedrückend aber wahr

Im Buch „Das achte Kind“ von Alem Grabovac, das am 25. Januar 2021 bei hanserblau auf 256 Seiten erschienen ist, beschreibt Alem selbst seine Kindheit in allen Facetten.
Bereits als Baby wird Alem in eine deutsche Pflegefamilie gegeben, die selbst sieben leibliche Kinder hat. Dort fühlt er sich wohl und wächst dort auf. An jedem zweiten Wochenende soll er nach Hause zu seiner leiblichen Mutter, was ihm zunehmend schwerfällt, da er sich bei der Pflegefamilie wohler fühlt.
Alem...

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Bedrückende Stimmung

In dem Buch "Das Achte Kind" erzählt Alem seine Kindheitsgeschichte. Das Buch ist biographisch und daher kann ich den Inhalt an sich nicht bewerten. Weil was sollte man bei seiner eigenen Kindergeschichte schon aufhübschen. In dem Buch geht es um Alem der bei einem gewalttätigen Vater aufwuchs und daher als Kind letztlich als achtes Kind in eine Pflegefamilie kam. Der Vater von dort war Neonazi. Man merkt also schnell das an sich alle Leute in seinem Leben irgendwie verkorkst waren. Er...

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Autobiographisch?

Was Alem Grabovac uns hier vorsetzt, ist keine leichte Kost. Sein Buch ist in drei unterschiedlich lange Großkapitel aufgeteilt. Teil 1 erzählt die Geschichte von Smilja, der Mutter des kleinen Alem. Wie sie aufwuchs, nach Deutschland ging, dort arbeitete, heiratete, ein Kind zur Welt brachte und ihren Mann verließ. Das Kind lebte bei Pflegeeltern.

In Teil 2 geht es eben um Alem, wie er in der Pflegefamilie groß wurde, dort wie das eigene Kind aufgenommen und betreut wurde, aber auch...

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Eindrucksvoll erzählt

Eindrucksvoll erzählt

Das achte Kind ist eine beeindruckende Biografie, vor allem da der Autor sehr schonungslos und ehrlich erzählt,was in seiner Kindheit schief gelaufen ist. 
Alems Mutter, aus einem ärmlichen kroatischen Dorf kommend, gelangt nach Würzburg, um dort in einer Fabrik zu arbeiten. Ihn bringt sie bereits als Baby zu einer  Pflegefamilie, hält den Kontakt zu ihrem Kind aber immer aufrecht. Als die Mutter sich einem anderen Mann zuwendet, der gewalttätig ist, kann...

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Schwierige Kindheit

Dieser autobiographisch geprägte Roman des Autors Alem Grabovac erzählt von seiner Kindheit und seinem Aufwachsen in schwierigen Verhältnissen. Seine Mutter Smilja, geboren in einem kleinen Gebirgsdorf im kroatischen Hinterland, aus armen Verhältnissen stammend, sehnte sich nach einem besseren Leben in Deutschland. Sie schaffte es schließlich auch nach Deutschland, da sie eine Anstellung in einer Schokoladenfabrik fand. 1973 begegnete Smilja Alems Vater, Emir Grabovac. Doch das Glück der...

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Bewegender Bericht eines "Gastarbeiterkindes"

„Das Achte Kind“ ist die Beschreibung eines Mannes, der nicht so aufwuchs, wie es als „normal“ angesehen wird. Sein Vater liebt ihn und die Mutter zwar, konnte aber keine Verantwortung übernehmen. Der Pflegevater liebte ihn ebenfalls, seine Ansichten über das Dritte Reich dienten aber nicht zum Wohle seiner Kinder. Ja und der letzte Freund seiner Mutter wurde brutal, wenn er Alkohol trank. Was soll aus diesem Jungen schon werden? (Ansicht vieler Menschen)

 

Alems Mutter...

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Eine vermutlich unfaire Rezension

Was mache ich mit einem Buch, das mich als Leser so sehr bedrückt, dass ich es eigentlich gar nicht weiter lesen mag? Das mich herunterzieht? Das meine depressiven Gefühle schürt? Und weil ich mit der Rezension nicht bis zum Frühling warten darf, fällt sie vielleicht schlechter aus als es das Buch eigentlich verdient hätte. Wobei durchaus erstaunlich ist, dass der Roman diese Wirkung auf mich hatte, denn geschrieben ist er so, als wollte er auf keinen Fall berühren.

 

Der Autor...

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Aufwachsen zwischen zwei Kulturen

 Der Autor Alem Grabovac wurde 1979 in Würzburg geboren, als Sohn einer Kroatin und eines Bosniers. 
Hier erzählt er über sein Aufwachsen in zwei ganz gegensätzlichen Welten. 

Seine Mutter Smilja , die in einem winzigen Gebirgsdorf in Kroatien in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen ist, kommt in den 70er Jahren nach Würzburg. Dort verliebt sie sich in den sehr charismatischen Emir, der sich im Nachhinein allerdings als Krinineller und notorischer Fremdgänger entpuppt. Als...

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Eine schonungslose Biographie über eine etwas andere Kindheit

 Der Autor des Buches Alem Grabovac wächst als Kind einer jugoslawischen Gastarbeiterin in Deutschland auf. Sie kommt aus sehr armen Verhältnissen und will in Deutschland ihr Glück versucht. Dort lernt sie Alems Vater Emir, einen Kleinkriminellen und Nichtsnutz kennen und kurz darauf wird Alem geboren. Da Smilja den ganzen Tag arbeitet und sich Emir auch nicht um Alem kümmern kann, kommt er als achtes Kind in einer deutschen Pflegefamilie auf und besucht seine Eltern nur am Wochenende. Er...

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Eine etwas andere Kindheit...

Der Klappentext und die ungewöhnliche, schlichte Optik hatten mich auf den Roman aufmerksam gemacht. Gespannt begann ich zu lesen und bekam so viel mehr als ich erwartet hatte.

In der Geschichte geht es um Alem, der aus einer Gastarbeiterfamilie stammt. Da seine Mutter viel arbeitet und sein Vater sich als Kleinganove herumtreibt, wächst er bei Pflegeeltern auf. Hat das Leben für ihn auch nur Arbeit und Ausgrenzung parat? Was hat das Schicksal mit ihm vor?

Der Roman ist in drei...

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Nicht so mein Hit

Das achte Kind

Ich durfte das Buch vorab lesen und danke dem hanserblau für das Leseexemplar.

Herausgeber ist hanserblau (25. Januar 2021) und hat 26 Seiten.

Kurzinhalt: Smilja schuftet als Gastarbeiterin in der Schokoladenfabrik, ihr Mann Emir, ein feierfreudiger Kleinganove, landet später im berüchtigten Gefängnis Goli Otok in Jugoslawien. Nach der Geburt ihres Sohnes Alem trifft Smilja eine folgenschwere Entscheidung: Ihr Baby wächst bei einer strengen deutschen...

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Eine erschütternde "Jugendzeit "

Klappentext :

Ein ganz besonderer Bildungsroman (Maxim Biller )

Dein Vater ein Taugenichts , dein Pflegevater ein Nazi , dein Stiefvater ein brutaler Säufer ....

In "Das achte Kind " erzählt Alem Grabovac ( Autor ) die erschütternde Geschichte eines extremen Aufwachsens , ungeschönt und ohne Wertung .

Meine Meinung :

Jedenfalls hat mich dieses Buch sehr betzroffen gemacht , denn es handelt sich hier um keine leichte Lektüre , sondern mehr um die...

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Eine Kindheit zwischen zwei Welten

Als die junge Kroatin Smilja als Gastarbeiterin nach Deutschland kommt, will sie vor allem der bitteren Armut entfliehen, aber auch dem gewalttätigen und trinkenden Vater. In Würzburg stillt sie ihren Hunger nach Schokolade und auch nach Liebe. Doch Emir ist ein Mann, der jedes Versprechen vergisst, ein Hallodri der bald nach der Geburt des Sohnes verschwindet. So bleibt Smilja nach zwei Jahren allein mit einem Säugling, den sie zu einer Pflegefamilie gibt, denn sie muss Geld verdienen....

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Die beeindruckende Autobiografie eines Aufwachsens zwischen Deutschland und Kroatien

In "das achte Kind" schildert Alem Grabovac, Jahrgang 1974, ungeschönt und präzise das Aufwachsen als Kind einer kroatischen Mutter, die als Gastarbeiterin nach Deutschland kam. Der leibliche Vater Emir ist kriminell und versäuft das Geld, das Smilja erarbeitet- das erfährt Alem freilich erst, als seine Mutter sich von seinem Vater, den er seit seiner Kindheit nicht mehr gesehen hat, scheiden lassen will und erfährt, dass dieser tot ist. Alem hatte sie erzählt, der Vater sei als Bauarbeiter...

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Ein beeindruckendes Buch

Alem Grabovac (Jahrgang 1974) hat mit diesem Buch eine bewegende Autobiographie geschrieben. Ich bin selber Anfang der 70er geboren und konnte mich zumindest bei den „geschichtlichen“ Erinnerungen wieder finden. Doch die persönlichen Erinnerungen des Autors weichen so völlig von meiner eigenen Lebensgeschichte ab. Zwei Kindheiten im selben Land und doch so gänzlich unterschiedlich

Ich fand das Buch spannend, berührend, musste oft den Kopf schütteln und habe mich immer wieder gefragt,...

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Beeindruckender Roman einer Kindheit

In dem Buch „Das achte Kind“ schreibt Alem Grabovac einen autobiographischen Roman einer/seiner Kindheit zwischen zwei Welten. Einerseits als Gastarbeiterkind einer schwachen Mutter und eines gewalttätigen Vaters und Stiefvaters, anderseits als Pflegekind einer gutbürgerlichen Familie . In drei Büchern im Buch schreibt er über seine Mutter, das Kind Alem von Geburt bis zum Erwachsensein und seinen Vater. Das Buch ist gut geschrieben, es lässt sich flüssig lesen und obwohl ohne Spannungsbogen...

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Eine Kindheit zwischen zwei Welten

              Hier lesen wir eine Autofiktion, wie Alem Grabovac über „Das achte Kind“ berichtet. Autobiographisch, verwoben in fiktionalen Handlungsebenen.
Eine Kindheit im Gastarbeitermilieu der etwas anderen Art. Alem Grabovac erzählt die Geschichte seiner Mutter Smilja und auch seine. Smilja wächst unter ärmsten Verhältnissen im Hinterland Kroatiens auf. Ihr Vater ein Säufer, der regelmäßig nicht nur seine Frau, sondern auch seine Kinder verprügelt. Smilja und ihr Schokoladenschwur...

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Sachliche Schilderung einer Kindheit zwischen mehreren Welten

Es handelt sich um eine sehr lesenswerte Autobiografie des Autors.

1974 in Deutschland geboren, verbringt er Kindheit und Jugend zwischen mehreren Welten. Seine Mutter kommt jung als Gastarbeiterin aus einem äußerst ärmlichen kroatischen Bergdorf in eine Fabrik nach Würzburg. Da sein Vater ein verantwortungsloser Kleinkrimineller ist, bringt sie ihn schon als Säugling in einer gutbürgerlichen Pflegefamilie unter, unterhält aber regelmäßigen Besuchskontakt zu ihm. Alem lässt sie im...

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Bemerkenswerter autobiografischer Roman

Erzählt wird die Geschichte von Alem, der in Deutschland als Sohn einer Kroatin und eines Bosniers geboren wird.

Am Anfang wird in starken Passagen geschildert, wie die Mutter Smilja aus einem armen Dorf nach Deutschland kommt und dort Emir kennenlernt, heiratet und ein Kind bekommt. Aber Emir ist ein Dieb und Säufer und schon bald kommt es zur Trennung.

Erst als Erwachsener erfährt Alem von seinem Vater, der bereits gestorben ist und besucht sein Grab in Serbien.

Dann...

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Eine ungewöhnliche Kindheit

 

 

Alem Grabovac erzählt in seinem Roman

„Das achte Kind“ von seiner Kindheit als Gastarbeiterkind.

 

Es beginnt mit Smilja, die in einer armen Familie in einem Dorf in Jugoslawien lebt.

Als sie erwachsen wird kann sie als Gastarbeiterin bei einer Schokoladenfabrik in Deutschland arbeiten.

Als sie schwanger wird, heiratet sie, aber der Vater ist unzuverlässig. So gibt sie Alem schweren Herzems zu einer Pflegefamilie. Jedes Wochenende holt sie...

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Alem Grabovac - Das achte Kind

Ihre Kindheit in dem kroatischen Dorf war von Entbehrung geprägt, nur einen einzigen Raum hatte die Familie und oft nicht genug, um zu Essen. Smilja hat sich geschworen, jede sich bietende Chance zu nutzen, um den Elend zu entfliehen und kommt so als junge Frau als Gastarbeiterin einer Schokoladenfabrik nach Deutschland. Ihr Mann Emir ist launisch und faul und ein Ganove dazu, als sie schwanger wird, ist ihr klar, dass sie sich alleine um das Kind wird kümmern müssen, was nur schwer mit der...

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Weitere Infos

Art:
Buch
Sprache:
deutsch
Umfang:
256 Seiten
ISBN:
9783446267961
Erschienen:
2021
Verlag:
Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
8.84
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 4.4 (25 Bewertungen)

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