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Die Bücherfrauen -

Die Bücherfrauen

von Romalyn Tilghman

Die Geschichte von drei Frauen, die aus den Trümmern einer Katastrophe eine neue Gemeinschaft errichten In Prairie Hill, einer Kleinstadt irgendwo in Kansas, steht nach einem Tornado nur noch die Fassade der Bibliothek. Angelina kehrt zurück an den magischen Ort ihrer Kindheit, um endlich ihre Doktorarbeit fertigzuschreiben. Ihre Liebe zu Büchern erbte sie von ihrer Großmutter Amanda, die eine der Gründerinnen der Bibliothek war. Frauen wie Amanda, die zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts Kultur in die entlegensten Winkel des Landes brachten, widmet Angelina ihre Studien. In Kansas begegnet sie zwei Frauen, die wie sie an einem Wendepunkt stehen. Schnell werden die drei füreinander unentbehrlich. Gemeinsam entwickeln sie eine Schaffenskraft, die der Kleinstadt neue Hoffnung gibt. In dieser kleinen Gemeinschaft am Ende der Welt finden die drei Frauen einen neuen Lebenssinn und ihr ganz persönliches Glück. Romalyn Tilghmans »Die Bücherfrauen« ist »ein warmherziger Roman über den Wert der Gemeinschaft. Eine inspirierende Geschichte über Frauen aus heutigen und vergangenen Zeiten.« Library Review Journal

Rezensionen zu diesem Buch

Die Bücherfrauen: Leider nicht wie erwartet

Aufgrund des Titels und des interessant klingenden Klappentextes habe ich mich für die Leserunde beworben, aber leider wurde ich von dem Buch enttäuscht. Anstatt eine packende Geschichte über Frauen und ihre Liebe zu Literatur geleifert zu bekommen, erwartet einen zwischen den Buchdeckeln nur eine langatmige Handlung, die so grau ist wie die Hintergrundfarbe des Covers...

Der Schreibstil der Autorin konnte mich nicht packen. Alles plätschert ereignislos dahin und die Handlung zieht...

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Angelina, Traci und Gayle

Klappentext:

„In Prairie Hill, einer Kleinstadt irgendwo in Kansas, steht nach einem Tornado nur noch die Fassade der Bibliothek. 

Angelina kehrt für ihre Doktorarbeit zurück an den magischen Ort ihrer Kindheit. Ihre Liebe zum Lesen erbte sie von ihrer Großmutter Amanda. Frauen wie Amanda, die zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts Kultur in die entlegensten Winkel des Landes brachten, widmet Angelina ihre Studien. In Kansas begegnet sie zwei Frauen, die wie sie an einem...

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Ereignislos

In dem Buch geht es um individuelle Geschichten dreier Frauen und deren Schicksale. Mehr kann ich kaum zum Inhalt sagen, denn viel mehr ist bei mir leider nicht hängengeblieben.

Ich hatte mich richtig aufs Lesen dieses Buches gefreut, jedoch hat mich das Buch eher enttäuscht als begeistert. Der Titel ist meiner Meinung nach eher irreführend, denn was die drei Protagonistinnen jetzt zu Bücherfrauen macht, wird mir nicht ganz klar.

Insgesamt ist mir der Inhalt zu oberflächlich...

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Eine sehr langgezogene, müssige Geschichte

Die Bücherfrauen, ja was soll ich sagen, ich kann hier leider nur 1,5 Sterne vergeben, zum einen gefällt mir das Cover sehr gut, die Farben und Bücher in sich stimmig und sehr dezent, aber ansprechend. Der Schreibstil ist sehr leicht, nur leider ist der gesamte Roman, meiner Meinung nach sehr langweilig und oberflächlich beschrieben. Ich hatte mir so viel davon versprochen, 3 Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und der Neuaufbau von Bibliotheken, verstecke, verschwunde...

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Schlecht umgesetzte gute Idee

"Die Bücherfrauen" von Romanlyn Tilghman , erschienen Februar 2021 im Fischer Verlag mit 384 Seiten. 

Das Buch spielt in einer Kleinstadt in Kansas, dort treffen drei ganz unterschiedliche Frauen aufeinander. Alle haben ihr Päckchen zu tragen und schwere Schicksalsschläge erlebt. Vordergründig geht es um den Aufbau eines neuen Kulturzentrums nachdem ein Tornado fast die ganze Stadt zerstört hat,bis auf die Fassade der alten Bibliothek. 
Angelina will nach 10 Jahren ihre...

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Drei Frauen

Im Buch wird von den Frauen Traci, Angelina und Gayle und ihren Schicksalsschlägen erzählt. Sie treffen nach einem Wirbelsturm aufeinander. 
Jede hat ihr Päckchen zu tragen. Die eine versucht ihre Dissertation zu beenden, die andere hat alles verloren durch einen Tornado und die dritte im Bunde versucht durch ihre künstlerischen Begabungen eine Wendung ins Leben zu bringen. Im Kulturzentrum finden die unterschiedlichen Frauen zusammen und schließen Freundschaft.
Der Schreibstil...

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Drei Frauen und ihre Geschichte

 

Inhalt:In diesem Buch geht es um drei Frauen, ihre Namen sind Angelina, die für ihre Doktorarbeit zurück an den Ort ihrer Kindheit kommt. Traci, die eine Künstlerin ist und nun einen neuen Job antritt. Die letzte der drei ist Gayle, ihre Stadt wurde Opfer eines Tornados

 

Meinung:

Das Beste, was mir an diesem Buch gefallen hat, war das Cover. Doch leider hat mich das ganze Buch total enttäuscht. Der Schreibstil hat mir am Anfang noch gefallen,aber zum Ende hin...

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Enttäuschend

Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen - noch dazu in einer Leserunde - das mich so gelangweilt hat und bei dem ich so lange gelesen habe, bis ich es durch hatte. Mir hat sich nicht erschlossen, warum das Buch "Die Bücherfrauen" heißt und ich hatte mir etwas anderes von der Geschichte erwartet. Die drei Hauptdarstellerinnen waren sehr unterschiedlich, dennoch konnte ich keine große Sympathie für sie entwickeln. Das Kleinstadtfeeling kam sehr langweilig rüber und es fehlten mir sowohl...

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Unglückliche Titelwahl

Ich habe mich bei dem Buch auf eine interessante Geschichte über Frauen, die Bücher lieben, gefreut. Aber darum geht es in dem Buch gar nicht, die Titelwahl finde ich daher etwas unglücklich.
 

Warum geht es?
Um Frauen, die in einer Kleinstadt in Kansas leben. Die Nachbarstadt wurde von einem Tornado zerstört.
In einem Kulturzentrum treffen die Frauen aufeinander - außerdem noch Angelina, deren Großmutter aus dem Ort stammt und die hier für ihre Doktorarbeit...

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Drei Frauen in Kansas

Drei Frauen treffen sich zufällig. Nach einem Tornado, der alles zerstörte und selbst vor der Bibliothek nicht hielt. Angelina fuhr in den Ort, um ihre Dissertation über die berühmten

Carnegie-Bibliotheken zu beenden, Traci befindet sich auf der Flucht vor ihrem Vermieter und die arme Gayle verlor durch den Tornado alles. Sogar ihren Kilt, der seit Jahrzehnten im Familienbesitz war.

 

Immer abwechselnd aus der Sicht der einzelnen Frauen und in der Ich-Perspektive, so...

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Etwas langatmig und leider ohne Highlights

Vorneweg, ich war begeistert vom Cover, es sieht so einladend aus, der Titel "Bücherfrauen" ist vielversprechend aber ich wurde entwas enttäuscht. Das Buch handelt von drei Frauen und ist in Kapitel aufgeteilt. Jedes Kapitel trägt als Überschrift den Namen der Frauenfigur von der es handelt. Lesen lässt sich das Buch sich eigentlich gut, auch wenn einfach nichts passiert und die Story so vor sich hinplätschert. Alle drei Personen landen durch verschiedene Schicksalsschläge - Tod des Vaters,...

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Eine leise Geschichte über Frauen, die zusammenhalten, obwohl sie grundverschieden sind

Drei Frauen erzählen in der Ich-Form ihre Geschichte über Verlust und sich selbst finden. Sie alle stranden etwas verloren in einer Kleinstadt in Kansas. Anfangs war der häufige Perspektivenwechsel etwas anstrengend, aber eine der drei Protagonistinnen, die verrückte Künstlerin Tracy, war mir sofort sympathisch. Der Roman zeigt auf, dass Frauen viel erreichen können, wenn sie zusammenhalten und an sich glauben. Auch lerne ich unsere vielfältigen Möglichkeiten, um Kultur zu erleben, nochmals...

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Ich hab eigentlich mehr erwartet

Angelina, Traci und Gayle begegnen sich in einer alten Bibliothek in Prairie Hill. 3 Frauen stehen am Wendepunkt ihres Lebens. Keine von Ihnen weiß so richtig etwas mit dem Leben anzufangen. Gayle blickt über eine Trümmerlandschaft, ein Tornado hat ihr Haus total zerstört. Traci findet im Keller der alten Bibliothek ein neues Zuhause. Angelina will die Tagebücher ihrer Großmutter finden und entdeckt ihre Liebe zu Büchern. Das Geld ist überall knapp und so fangen die Frauen an zu quiltern....

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Nicht wie erwartet

Inhalt: Drei völlig verschiedene Frauen treffen aus sehr unterschiedlichen Gründen im Kulturzentrum in New Hope/Kansas aufeinander.

Angelina aus Philadelphia möchte ihre Dissertation über Carnegie-Bibliotheken fertig stellen und reist hierfür in die Heimat ihrer Großmutter, die maßgeblich an der Gründung der Bibliothek in New Hope beteiligt war. 

Traci ist eine junge Künstlerin aus New York, die Müll in Kunstwerke verwandelt. Sie befindet sich an einem Wendepunkt in ihrem Leben...

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Enttäuschend

Von diesem Buch hatte ich mir mehr erwartet. Cover und Titel und Inhaltsangabe haben mich richtig hibbelig auf die Geschichte gemacht. Umso enttäuschender, dass mich weder die Personen noch der Plot fesseln konnten. Die drei Hauptdarstellerinnen blieben trotz blumiger ausführlicher Beschreibungen flach und unzulänglich um nicht zu sagen austauschbar. Die historischen Fakten sind nicht uninteressant aber zu wenig und zu ungenau erzählt. Der Nährwert der Geschichte ist einfach zu dünn. Es...

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Angenehm zu lesen

„Man soll denen, die man liebt, Raum geben, selbst wenn man alles fest zusammenhält.“ Einer meiner Lieblingssätze aus „Die Bücherfrauen“. Der Vergleich wird im Bezug auf das Einnähen eines Knopfes gemacht, passt aber perfekt ins Leben.

Im Buch wird die Geschichte der ersten Bibliotheken in Kansas dem Leser nähergebracht. In der Gegenwart begleiten wir die drei sehr unterschiedlichen Frauen Angelina, Traci und Gayle. Wobei nur Angelina für die Rückblicke in die Vergangenheit der ersten...

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Völlig anders als erwartet

Prairie Hill, eine typische Kleinstadt irgendwo in Kansas.

Angelina kehrt für ihre Doktorarbeit zurück an den magischen Ort ihrer Kindheit. Ihre Liebe zum Lesen erbte sie von ihrer Großmutter Amanda. Sie war eine Pionierin die Kultur in die hintersten Ecken des Landes brachte.

Traci und Gayle stehen am Wendepunkt ihres Lebens. Traci versucht sich ein neues Leben aufzubauen. Gayles Leben wurde durch einen Tornado völlig durcheinandergewirbelt.

Im Kulturzentrum der Stadt...

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Zusammenhalt der Frauen

In dieser Geschichte lernen wir drei sehr unterschiedliche Frauen kennen, die  gleichzeitig in dem kleinen Ort New Hope in Kansas landen. Jede hat ihren eigenen Grund: Traci, die Trash-Künstlerin flieht aus New York und nimmt hier eine Stelle als Gastkünstlerin im Kulturzentrum an. Obwohl sie noch nie unterrichtet hat und die Stelle nur durch "Flunkerei" bekommen hat. Dann gibt es noch Angelina, die ihre Dissertation über die Gründung der Carnegie-Bibliotheken schreibt. Sie möchte in dem Ort...

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Anders als gedacht..

Wir lernen Angelina, Traci und Gayle kennen. Drei Frauen, die so erstmal nichts gemeinsam zu haben scheinen. Angelina möchte seit Jahren endlich ihre Doktorarbeit fertigstellen. Traci flieht (auch vor ihrem Vermieter und Mietschulden) aus der Großstadt und Gayle steht vor den Trümmern ihrer Existenz dank eines Tronados. Ich finde, dass man bei allen drei Frauen eine Verzweiflung aber auch gewissen Hoffnung spürt. 

Der Einstieg in die Geschichte war gut. Die Sprache ist schön fließend...

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Die "Quiltfrauen" würden besser passen

„Die Bücherfrauen“ – der Titel und der Klappentext versprachen eine Geschichte, in der es um starke Frauen, Gemeinschaft und vor allem um die Liebe zu Büchern geht. Eine Liebe, die jeder Bücherfreund in sich trägt. Eine Liebe, die auch völlig fremde Menschen miteinander verbinden kann. Kultur und Literatur haben schon immer Menschen verbunden, unabhängig vom Habitus, vom Geschlecht, von der Herkunft. Kultur ist wichtig und was für ein Verlust es wäre, wenn die Menschheit ganz ohne...

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Was anderes erwartet

Der Anfang ist schon etwas schwer in die Geschichte reinzukommen. Aber die drei Frauen werden gut beschrieben. Drei rauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Angelina will ihre Dessertation schreiben und begibt sich nach New Hope, den Spuren ihrer Großmutter folgend. Aber sie trifft nicht nur auf gut gesinnte. Dort mach sie die Bekanntschaft mit Traci. Traci eine Frau, die in ihrem Leben eigentlich keinen Sinn sieht. Was kann sie? Sie kommt nach New Hope um dort zu unterrichten....

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Zäh

Ich liebe Bücher über Bücher. Daher hatte dieses Buch aufgrund seines Titels und des Klappentexts einen Stein bei mir im Brett. Ein weiteres Schmuckstück für mein Regal, das ist es wegen seines Äußerem aber nicht wegen des Inhalts. Der ist eher eine Katastrophe.
Drei unterschiedliche Frauen bauen eine Bibliothek wieder auf. Sie sind aus unterschiedlichen Gründen in einer Kleinstadt in Kansas nachdem ein Hurrikan die Stadt zerstört hat.
Jede Frau erzählt aus der Ich Perspektive...

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tolles Buch

 

Das Buch handelt um drei wirklich unterschiedliche Frauen, die Angelina, Traci und Gayle heißen. Es dreht sich auch um die ehemalige Carnegie Bibliothek, wo nach einen Tornado wundersamer Weise die Fassade stehen blieb, da sonst alles zerstört wurde. Auch sind die Themen die das Buch behandelt vielfältig. Die Bewohner der Stadt sind Bibelfest und voller Gottvertrauen sowie Misstrauisch, besonders am Anfang den Kennen Lernens. Die Bewohner versuchen das Kulturzentrum zu erhalten, was...

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Potential nicht ausgeschöpft

Drei Frauen treffen in einem kleinen Ort in Kansas aufeinander, ihre Geschichten führen sie ins dortige Kulturzentrum, das um seinen Erhalt kämpft. Sie erzählen abwechselnd aus ihrem Leben, das an diesem Ort ineinander fließt. Zugleich will eine der Protagonistinnen die Historie der Carnegie-Bibliotheken mit Hilfe der Tagebücher ihrer Großmutter aufarbeiten. Die zweite Hauptperson ist eine unorthodoxe, von Selbstzweifeln gebeutelte Künstlerin, die helfen soll, das Kulturzentrum zu retten....

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Gemeinsam stark

 

Das Début der jungen amerikanischen Autorin, die selbst ihre beruflichen Ziele stets der Kulturförderung widmete, ist im S. Fischer Verlag (2021, HC gebunden) erschienen und hat mir aus mehreren Gründen gut gefallen; auch wenn der deutsche Titel "DieBücherfrauen" gegenüber dem Originaltitel (To the Stars through Difficulties) womöglich hinterherhinkt bzw. bei einigen falsche Erwartungen weckte (ich habe den Roman in einer großen Leserunde gemeinsam gelesen).

 

Inhalt...

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Schönes Cover - wirrer Inhalt

Auf dieses Buch hatte ich mich wirklich gefreut: Das wunderschöne Cover und auch der Klappentext haben mir "eine inspirierende Geschichte über Frauen aus heutigen und vergangenen Zeiten" versprochen. Um so größer war dann die Enttäuschung während des Lesens.

In der kleinen Stadt New Hope in Kansas/USA treffen die sehr unterschiedlich im Leben stehenden Frauen Angelina, Tracy und Gayle aufeinander. 

Angelina kennt New Hope aus ihrer Kindheit, da ihre Großmutter hier auf einer...

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Zeigt die Bedeutung von Kultur in Form von Kunst und Literatur

In ihrem Roman „Die Bücherfrauen“ verknüpft die US-Amerikanerin Romalyn Tilghman das Leben von Angelina, Traci und Gayle, die in der Kleinstadt New Hope in Kansas einander begegnen. Einigen Frauen vor Ort liegt der Erhalt von Bibliotheken besonders am Herzen, die vor allem von den Spenden des industriellen US-Amerikaners Andrew Carnegie zwischen 1883 und 1929 errichtet wurden, 59 davon in Kansas.

Die in Philadelphia wohnende Angelina Sprint ist eine der drei Protagonistinnen. Sie...

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Seichte Geschichte über Bibliotheken

Der Klappentext von Die Bücherfrauen hat mich direkt neugierig gemacht. Ein Buch über die Liebe zu Büchern, scheint das perfekte Konzept für alle Bücherliebhaber zu sein. Das Cover ist minimalistisch, aber dennoch ansprechend gestaltet.

Den Schreibstil fand ich sehr angenehm und das Buch hat sich auch flüssig gelesen. Mehr Schwierigkeiten bereitet hat mir, dass das Buch aus drei verschiedenen Perspektiven geschrieben ist. Das hat mich gerade am Anfang etwas verwirrt. Zudem schreibt...

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Wo sind die Bücherfrauen

Aufgrund des Titels hatte ich mir unter diesem Buch etwas völlig anderes vorgestellt.

Ein Ort in Kansas – New Hope – drei völlig verschiedene Frauen finden sich dort zusammen, um aus unterschiedlichen Gründen Teil des Kulturzentrums zu werden.

Angelina kennt den Ort aus ihrer Kindheit, dies war die Heimat ihres Vaters und sie möchte die Tagebücher ihrer verstorbenen Großmutter finden. Angelina hofft, ihre Doktorarbeit über die Carnegie-Bibliotheken hier beenden zu können, an...

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Ziellos und enttäuschend

Drei Frauen begegnen sich im Städtchen New Hope in Kansas: Zum einen Angelina, die ihre Dissertation über den Aufbau der Carnegie-Bibliotheken in Kansas schreiben will und nach dem Tagebuch ihrer Großmutter sucht. Dann Traci, eine junge Künstlerin aus New York, die das Kulturzentrum von New Hope mit neuem Leben füllen soll, sowie Gayle, deren Heimatort Prairie Hills von einem Tornado zerstört wurde. Die Frauen versuchen, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben, suchen nach Bestätigung und...

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Geschichte über drei ganz verschiedene Frauen, die sich in einem Kulturzentrum in Kansas begegnen

In der Kleinstadt New Hope in Kansas steht ein Kulturzentrum, das ehemals eine Bibliothek war. Ihr Bau wurde wie viele andere Bibliotheken auf der ganzen Welt vom Philanthrop Andrew Carnegie finanziert. Angelina, die seit zehn Jahren an ihrer Dissertation zu den Carnegie-Bibliotheken arbeitet, kehrt nach vielen Jahren an diesen Ort zurück. Sie möchte vor allem mehr über ihre verstorbene Großmutter herausfinden, die damals wichtige Rolle bei der Eröffnung der Bibliothek gespielt hat.

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Drei Frauen und ihre Liebe zu Büchern

Prairie Hill und New Hope in Kansas sind, bzw waren kleine, unbedeutende Örtchen in Kansas. Prairie Hill hat nach einem Tornado aufgehört zu existieren und Gayle sucht in den wenigen Resten ihres früheren Heims nach Erinnerungsstücken.

Angelina will nach 10 Jahren Unterbrechung endlich ihre Doktorarbeit beenden. Sie plant eine Arbeit über die Bedeutung der von Carnegie gestifteten Büchereien für das kulturelle Leben auf dem platten Land. Als Kind verbrachte sie einmal einen...

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Leben und Lesen in einer Kleinstadt

 

Romalyn Tilghmans Roman „Die Bücherfrauen“ wird aus drei Blickwinkeln gewebt.

Es ist der erste Roman der amerikanischen Autorin.

Es ist ein anheimelnder Roman über Frauen, die gerne Lesen und überhaupt kulturell aktiv sein wollen.

 

Angelina schreibt ihre Doktorarbeit, indem sie alte Bibliotheken aufsucht. Sie kommt in die Kleinstadt Trairie Hill, in der sie aufgewachsen ist.

Ihre Großmutter Amanda hat ein Tagebuch hinterlassen. Sie hat schon früh...

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Viele Köche verderben den Brei

Ich liebe Bücher! Und ich bin eine Frau. Also bin ich wohl auch eine Bücherfrau. Der Titel des Romans hat mich sehr angesprochen, dementsprechend glücklich war ich darüber, „Die Bücherfrauen“ in einer Leserunde besprechen zu dürfen. Leider hat mich der Inhalt ratlos zurückgelassen.

Inhalt: 

Kansas, 2008: Die Bibliothekswissenschaftlerin Angelina (39) kehrt in die Heimatstadt ihres Vaters zurück, um dort ihre Dissertation zu beenden. Sie forscht bereits seit zehn Jahren...

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Leider sehr blass und oberflächlich

Drei Frauen treffen sich im ländlichen Kansas – in New Hope. Jede von Ihnen bringt ihr eigenes Päckchen mit. Angelina ist auf der Suche nach Informationen über Bibliotheken die ihre Großmutter damals ins Leben gerufen haben soll, Traci ist eine mittellose Künstlerin die das Kulturzentrum in New Hope wieder beleben soll und Gayle hat beim letzten Tornado alles verloren. Ihre Wege und Schicksale kreuzen sich.

Der Buchumschlag ist in Pastellfarben gehalten und die Bücher machen Hoffnung...

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Unter den Erwartungen

 

Der Roman “Die Bücherfrauen” handelt von drei Frauen, Angelina, Traci und Gayle, die es aus verschiedenen Gründen in die kleine Stadt Kansas zieht. Ihre Wege scheinen alle zusammenzuführen... 

Die Autorin schildert die Geschichte aus den drei Sichten der Frauen in schnellem Wechsel. Dabei blieben die Charaktere sehr blass und undurchdringlich. Einzig Traci kann mit Emotionen überzeugen - mit negativen Emotionen. Sie versinkt in Selbstmitleid und tut nichts dafür, sich selbst...

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Rückständiges Frauenbild

Angelina Sprint muss sich entscheiden, entweder ihre Promotion abzuschließen und sich um eine Stelle als Bibliotheksdirektorin bewerben oder mit fast 40 Jahren endgültig ihr Studium zu beenden. Angelinas Promotionsthema sind die Bürgerinitiativen, in denen Frauen wie ihre Großmutter Amalia vor 100 Jahren  in abgelegenen Orten des ländlichen Kansas Bibliotheken organisierten. Selbst wenn z. B. die Carnegie-Stiftung Bibliotheksbauten finanzierte, mussten die Mittel für Unterhalt und...

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Drei Frauen

Die Bücherfrauen – Romalyn Tilghman

Drei Frauen treffen in der Kleinstadt in Kansas aufeinander. Angelina, Traci und Gayle sind aus den unterschiedlichsten Gründen hier. Im Nachbarort wurden vor kurzem durch einen Tornado sämtliche Häuser dem Erdboden gleichgemacht.  Nur die Fassade der Bibliothek steht noch.

Laut Klappentext geht es um die Carnegie-Bibliotheken im den Great Plains der USA. Es soll um starke Frauen gehen, die Bücher lieben und aus dem Nichts Gebäude und...

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Pastellig-seicht

 „Die Bücherfrauen“ sind drei Frauen in einer kritischen Phase ihres Lebens, die sich mitten in der Prärie in einem Kaff von 2975 Seelen über den Weg laufen. New Hope, Kansas: Jede Menge Horizont, wenig Perspektiven.

Vor allem für Gayle aus dem benachbarten Prairie Hill , deren Wohnort samt ihrem Haus ein Tornado dem Erdboden gleichgemacht hat.  Dazu kommt aus Philadelphia Angelina, die über Bibliotheksstiftungen des Stahlmagnaten Andrew Carnegie forscht. Außerdem Traci, Trash...

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Von Frauen und Büchern

Bei diesem Buch hat es recht lange gedauert, bis ich mich hinein gefunden habe, die ersten ca. hundert Seiten fand ich irgendwie sperrig und sogar ziemlich langweilig. Auch die beiden Hauptpersonen, Angelina und Traci, die neu nach Prairie Hill kommen, waren mir relativ egal. Aber dann zog mich die Geschichte doch langsam aber sicher in ihren Bann, vor allem die kleinen großen Schicksale der Leute aus Prairie Hill, die Angelina und Traci hier kennenlernen. Besonders beeindruckt haben mich...

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Weitere Infos

Art:
Buch
Sprache:
deutsch
Umfang:
384 Seiten
ISBN:
9783103970807
Erschienen:
2021
Verlag:
S. Fischer Verlag
5.78378
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 2.9 (37 Bewertungen)

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