Buch

Das Mädchen, das in der Metro las - Christine Féret-Fleury

Das Mädchen, das in der Metro las

von Christine Féret-Fleury

Jeden Morgen sitzt Juliette in der Metro auf dem Weg zu ihrer eintönigen Arbeit in einem Maklerbüro und taucht ein in die Welten ihrer Romane. Mal begibt sie sich mit Marcel Proust auf die Suche nach der verlorenen Zeit, mal begleitet sie Hercule Poirot im Orientexpress Richtung Istanbul - manchmal beobachtet sie auch einfach die Menschen um sich herum, die in ihre Lektüre vertieft sind. Es sind die Bücher, die Juliettes Leben Farbe verleihen. Als sie eines Tages beschließt, zwei Stationen früher auszusteigen, begegnet sie dem schrulligen Soliman, der mit seiner Tochter Zaïde inmitten seiner Bücherstapel lebt. Soliman glaubt, dass jedes Buch, wenn es an die richtige Person übermittelt wird, die Macht hat, ein Leben zu verändern. Auserwählte Boten liefern für ihn diese kostbare Fracht aus, an die, die sie nötig haben. Bald wird Juliette zu einer Botin, und zum ersten Mal haben die Bücher einen wirklichen Einfluss, auch auf ihr Schicksal.

Rezensionen zu diesem Buch

Trotz romantisch-verträumten französischen Charme und einem gelungenen Ansatz lies diese Geschichte mein Herz nicht schneller schlagen.

Der Klappentext des Romans “Das Mädchen, das in der Metro las” der französischen Schriftstellerin Christine Féret-Fleury klingt aller Wahrscheinlichkeit nach im Ohr eines jeden Buchliebhabers sehr wohltönend und verführerisch. Denn gibt es etwas besseres als ein Buch über die Lese-Leidenschaft (eines anderen Menschen) und die Macht der Bücher und wie sie dadurch Leben verändern können?

Doch meine Freude auf die Geschichte über die junge Frau Juliette wurde von Seite zu Seite immer...

Weiterlesen

Eine märchenhafte Idee

Gebundene Ausgabe: 175 Seiten

Verlag: DuMont (30. August 2018)

ISBN-13: 978-3832198862

Originaltitel: La fille qui lisait dans le metro

Übersetzung: Sylvia Spatz

Preis: 18,00 €

auch als E-Book erhältlich

 

Eine märchenhafte Idee

 

Inhalt:

Juliette arbeitet als Immobilienmaklerin, aber die Arbeit erfüllt sie nicht. Ihre Leidenschaft gilt dem...

Weiterlesen

Ruhige Geschichte über Monotonie im Leben und die Bedeutung der Bücher

Juliette führt jeden Tag ihr eintöniges und tristes Leben. Jeden Tag die gleiche Morgenroutine, dieselbe Metrolinie, dieselbe unbefriedigende Arbeit im Maklerbüro, die gleiche Abendbeschäftigung und nach dem Schlafen wieder den gleichen Tag wie gestern. Nur die Geschichten in Büchern reißen sie aus der Monotonie und Langweiligkeit des Lebens. Während der täglichen Metrofahrt beobachtet Juliette ihre Mitmenschen. Sie interessiert sich für deren aktuelle Lektüre und spinnt dazu ein Leben der...

Weiterlesen

Enttäuschend

Inhalt

Juliette taucht in der Metro in die Welt der Bücher ein. Entweder liest sie oder schaut, was andere lesen und beobachtet sie. Als sie einmal ein paar Stationen früher aussteigt, entdeckt sie die „Bücher ohne Grenzen“-Aktion von Soliman. Er glaubt, dass das richtige Buch ein Leben verändern kann.

Meine Meinung

Zunächst hat mir das Buch gefallen, da man in Juliettes Leben und ihre Gedanken darüber eintaucht. Doch durch die vielen Gedankenbeschreibungen ist kaum...

Weiterlesen

Pariser Märchen über den Zauber der Bücher

Die Immobilienmaklerin Juliette vertreibt sich die Fahrzeiten in der Pariser Metro mit Büchern oder dem Beobachten anderer Fahrgäste. Eines Tage bricht sie aus ihrer Eintönigkeit aus und steigt zwei Stationen früher aus der Metro. Bei ihrem Spaziergang trifft sie auf Soliman und seine Tochter Zaïde. Soliman ist davon überzeugt, dass das Leben eines Menschen durch das richtige Buch positiv verändert werden kann und lässt Boten diese ausgewählten Bücher überbringen.

Als ich das...

Weiterlesen

Für alle Buchliebenden...

Die überaus hübsche Aufmachung und der Buchtitel haben meine Neugier geweckt und so begann ich gespannt zu lesen.

In der Geschichte geht es um die junge Juliette, deren Leben ausschließlich davon geprägt ist, dass sie ihrem öden Job in einem Maklerbüro nachgeht und die Erwartungen anderer Menschen erfüllt. Doch dann lernt sie den kautzigen Soliman kennen und muss entdecken, dass das Leben aus mehr bestehen sollte. Wird sie ihr Leben ändern können und das anderer Menschen gleich mit?...

Weiterlesen

Bücherbotin

Hierbei haben mich vor allem der träumerische Titel und das malerische Cover angesprochen, lese ich denn Werke aus diesem Verlag eher selten.

 

Schon das Zitat von Jorge Luis Borges am Anfang des Buches spricht mir aus der Seele: „Ich habe mir das Paradies immer als eine Art Bibliothek vorgestellt.“

 

Die Geschichte lädt zum Träumen ein. Sie trägt einen fort, wie ein Blatt im Wind. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Ich fühlte mich wie in einem Sog, sodass ich...

Weiterlesen

über die Liebe zur Literatur

Meine Meinung : 

Das Cover und die schlichte Präsentation des Buches , machten mich in der Buchhandlung aufmerksam, auf eine Geschichte,  die mich wahrlich überraschen sollte.

Denn obwohl ich ohne Erwartungen an das Buch herangegangen war,  merkte ich schnell, welchen Schatz ich in den Händen hielt. 

Der Schreibstil der Autorin ist sehr schlicht, mit einer Sprache,  die sofort die Emotionen des Lesers trifft. Mit ganz einfachen Mitteln schafft sie es, den Leser zu...

Weiterlesen

Über die Liebe zu Büchern

Jeden Morgen sitzt Juliette in der Metro auf dem Weg zu ihrer eintönigen Arbeit in einem Maklerbüro und taucht ein in die Welten ihrer Romane. Mal begibt sie sich mit Marcel Proust auf die Suche nach der verlorenen Zeit, mal begleitet sie Hercule Poirot im Orientexpress Richtung Istanbul - manchmal beobachtet sie auch einfach die Menschen um sich herum, die in ihre Lektüre vertieft sind. Es sind die Bücher, die Juliettes Leben Farbe verleihen. Als sie eines Tages beschließt, zwei Stationen...

Weiterlesen

Neuanfang für Juliette

Juliette liebt Bücher. Jeden Morgen hat sie eines dabei, wenn sie mit der Metro ins Büro fährt. Mindestens genauso gern liebt sie es aber, die Mitreisenden jeden Tag zu beobachten. Eines Tages jedoch steigt sie zwei Stationen früher aus und begegnet Soliman, der mit seiner Tochter zusammen inmitten von Büchern lebt. Er schickt jeden Tag Boten aus, um Bücher an Menschen zu verteilen: Er glaubt, dass jedes Buch die Macht hat, den Menschen zu verändern, wenn es an den Richtigen verteilt wird....

Weiterlesen

Bücher können Leben verändern

Die junge Juliette lebt in Paris ein eintöniges Leben: neben ihrer ungeliebten Arbeit geht sie einmal in der Woche ins Kino, ins Schwimmbad und isst Sonntags mit ihrem Vater zu Mittag. Sie fühlt, dass ihr Leben an ihr vorübergleitet, nur Bücher reißen sie aus ihrer Lethargie; doch ihr fehlt der Mut, daran etwas zu ändern. Als sie eines Morgens spontan einen anderen Weg zur Arbeit nimmt, lernt sie den merkwürdigen Soliman und seine zehnjährige Tochter Zaïde kennen, was ihr Leben verändern...

Weiterlesen

Märchenhaft

Juliette hat schon länger keinen Spaß mehr an ihrem Job. Ihr ganzes Leben ist eintönig und von dem immer gleichen Rhythmus bestimmt. Ihre Fahrt zur Arbeit gestaltet sie sich ein klein wenig interessanter, indem sie in der Metro beobachtet, was für Bücher die Menschen um sie herum lesen. Eines Tages steigt sie früher aus der Metro aus und trifft auf Soliman und seine Tochter. Soliman ist fest davon überzeugt, daß es für jeden ein passendes Buch gibt, welches sein Leben verändern kann. Er hat...

Weiterlesen

Nicht überzeugend

Juliette führt ein gleichförmiges Leben ohne besondere Höhen und Tiefen. In der Metro auf dem Weg zur Arbeit liest sie selbst oder beobachtet vielmehr die anderen Fahrgäste bei ihrer Lektüre. Eines Tages bricht sie aus ihrer Routine aus und steigt zwei Stationen früher aus. Auf dem Weg zum Maklerbüro trifft sie auf den etwas seltsamen Soliman und seine Tochter Zaïde. Soliman hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Leben einzelner Menschen zu verändern, indem ihnen Boten das richtige Buch...

Weiterlesen

Bezaubernd

Juliette fährt jeden Morgen mit der Metro zur Arbeit. Dabei beobachtet sie ihre Mitfahrer, wie sie lesen. Ihr eigenes Leben verläuft immer nach demselben Schema und ist eingefahren. Bis sie irgendwann dem Buchverrückten Soliman und seiner Tochter begegnet. Sie kündigt ihre bisherige Arbeitsstelle und wird Bücherbotin. 

Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an Bücher. Die Handlung ist bezaubernd und wunderhübsch geschrieben. Doch leider ist Juliette ein wenig unrealistisch. Sie handelt...

Weiterlesen

Geht so

Juliette hat wenig Abwechslung im Leben. Sie hat ihren festgefahrenen Rhythmus. Doch das ändert sich, als sie Soliman und seine Tochter Zaïde trifft. Von nun an verändert sich ihr Leben. Sie versucht, für jede Person das passende Buch zu finden. 

In diesem Buch geht es um die Liebe zu Büchern. Ganz ehrlich - man muß Bücher schon sehr mögen, um für dieses dünne Büchlein den verlangten Preis zu zahlen. Die Geschichte selbst ist vom Kern her unheimlich schön, nur hätte da deutlich mehr...

Weiterlesen

Hommage an das Lesen

In jeder Zeile dieses Romans schwingt die Liebe zu Büchern, zu Geschichten, zu gedanklichen Ausflügen in eine Phantasiewelt mit. 

Das Bild, das im Roman von Buchliebhabern gezeichnet wird, ist schon von außen auf dem künstlerisch gestalteten Cover zu sehen. Überall sind chaotisch wirkende Stapel von Büchern positioniert. Die so entstandenen Gebilde drohen bei der geringsten Erschütterung einzustürzen. So ähnlich sieht es wohl bei vielen von uns aus, zumindest überquellende Regale...

Weiterlesen

Das Mädchen, das in der Metro Leser stalkt

Dieser Roman hat mich mit sehr enttäuschten Gefühlen zurückgelassen.

Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch: aufgrund von Titel und Klappentext habe ich mich auf eine Lektüre gefreut, die mir die verschiedensten Werke der Weltliteratur näherbringt. Ich wollte mit Juliette eintauchen in die Bücher, die sie liest, und sehen, welche Titel sie wohl aussucht für die Menschen, denen sie als Buchbotin begegnet – aber vor allem, wie sich deren Leben dadurch verändert.

Tatsächlich...

Weiterlesen

Anders als erwartet

Als begeisterte Leserin war ich alleine schon aufgrund des Titels und des Klappentextes unglaublich neugierig auf dieses Buch. Ich bin nicht einmal sicher, was für eine Art von Geschichte ich erwartet habe. Definitiv nicht das, was das Buch letztlich ausgemacht hat.

 

Sicher ist, dass die Geschichte mit dem Titel beginnt. Juliette lebt in Paris und fährt regelmäßig mit der Metro zur Arbeit und zurück. Und sie tut, was viele Leser wohl in öffentlichen Verkehrsmitteln tun,...

Weiterlesen

Bücher, die Leben verändern

Juliette sitzt jeden Morgen in der Metro und liest ein Buch oder sie beobachtet andere Menschen was diese lesen. Als sie eines Tages zwei Stationen früher aussteigt begegnet sie Soliman. Er wohnt mit seiner Tochter Zaïde in einem Haus voller Bücher. Soliman ist der Meinung, das Bücher Leben verändern können. Er hat sogenannte Kuriere, die für ihn Bücher an Menschen bringen, die sie brauchen. Bald wird Juliette auch so ein Kurier und auch ihr Leben verändert sich dadurch...

Ich war...

Weiterlesen

Ein zauberhaftes Buch über das Lesen und das Leben

Im Rahmen der Aktion #meinLesemoment vom Dumont Verlag durfte ich mich über zwei Exemplare des wirklich hübschen Büchleins "Das Mädchen, das in der Metro las" freuen (was mit dem zweiten Exemplar passiert, erfahrt ihr später!). Und ich war gleich beim Auspacken richtig begeistert, denn optisch ist der Roman ein echtes Highlight - neben dem tollen Umschlag-Design und dem schicken Lesebändchen punktet die Sonderausgabe nämlich mit mehreren, wirklich hübsch gestalteten Seiten, auf denen man...

Weiterlesen

Leise Töne und wunderbare Poesie

Statt einer Widmung:
"Ich habe mir das Paradies immer als eine Art Bibliothek vorgestellt."
Jorge Luis Borgers

Inhalt:
Juliette fährt jeden Tag mit der Metro zur Arbeit. Dabei beobachtet sie die Menschen, genauer gesagt: Die Leser.

Da ist der Mann mit dem grünen Hut, der Insektenbücher liest, die Frau, die immer das Buch auf einer bestimmten Seite zu schläg, die alte Dame mit dem Kochbuch.

Juliette merkte sich, welche Bücher die anderen lasen, erfand...

Weiterlesen

Französische Leichtigkeit schwebt zwischen den Zeilen

Jeden Morgen, den Juliette auf der Fahrt zur Arbeit in der Metro verbringt, liest sie in einem Buch oder beobachtet weitere Mitfahrende bei deren Lektüre. Da ist zum Beispiel die Frau mit dem Kochbuch, ein Mann, der sich für Insekten zu interessieren scheint, oder die Frau, die stets an einer bestimmten Stelle in einem Liebesroman besonders ergriffen zu sein scheint. Juliette beobachtet alles fasziniert und lässt dabei ihrer Fantasie freien Lauf. Eines Tages steigt sie spontan ein paar...

Weiterlesen

Die Macht der Bücher

Dieses Buch ist eine Art Liebesbekenntnis an Bücher und deren Macht, das Leben eines Menschen zu verändern. Eben noch hat Juliette ein geordnetes, wenn auch nicht erfüllendes, Leben. Sie arbeitet in einem Maklerbüro, pendelt mit der Metro (Linie 6) zur Arbeit und zurück in ihre Wohnung, die sie mit Büchern gefüllt hat und beobachtet andere Menschen und deren Lektüre auf ihrem morgendlichen Weg zur Arbeit. Und dann begegnet sie Soliman und seinen Büchern ohne Grenzen. Es ist eine Begegnung,...

Weiterlesen

Ein Mädchen und ihre Bücherliebe

Covergestaltung:
Die Covergestaltung gefällt mir ausgesprochen gut, sowie auch das handliche Format des Hardcovers.
Das Naturpapier passt sehr gut zum Buchumschlag - es erinnert mich auch an Buchseiten.

Das Cover zeigt eine Art Regal mit schwarz-weißen Büchern. Der rote Buchtitel gibt einen schönen, leichten Kontrast dazu - wie auch die farbigen Details einer Sonnenbrille, einem Stiftehalter, einer Tasse und einem Eifelturm. Außerdem finde ich, das Text und Bild wunderbar...

Weiterlesen

Eine Ode an das Lesen

Juliette arbeitet in einem Maklerbüro und auf den Weg dorthin, liest sie jeden Morgen in der Metro. Von ihrer Arbeit ist sie gelangweilt und so verliert sie sich in den Büchern, erlebt ihre Abenteuer durch sie. Bis sie eines Tages Zaide und deren Vater Soliman kennen lernt, durch die ihr Leben eine überraschende Wendung erfährt.
Dieses Buch ist die reinste Ode an das Lesen und die Bücher. 
Juliette mag es wie die Bücher riechen, wie unterschiedlich sie auch, je nachdem ob sie neu...

Weiterlesen

Menschen sind Leser

Juliette fährt jeden Tag mit der Metro zur Arbeit und liest dabei Bücher oder beobachtet die Leute um sie herum. Eines Tages beschließt sie spontan ein paar Haltestellen früher auszusteigen und trifft dabei auf Salimans Buchladen, der Bücher nicht verkauft, sondern sie an die richtigen Leute verschenken möchte und ehe Juliette sich versieht hilft sie ihm und lernt dabei eine Menge über die Magie von Büchern. 

Auch wenn ich hauptsächlich nur den Inhalt eines Buches bewerte, so muss ich...

Weiterlesen

Zauberhaft

Jeden Morgen fährt Juliette mit der Pariser Métro zu ihrer Arbeit und auf dem Weg liest sie, was ihr so gerade unter die Finger kommt. Ihre Arbeit in einem Maklerbüro erfüllt sie überhaupt nicht. Manchmal schaut Juliette auch einfach die anderen Leser an - und da finde ich mich wieder, denn welcher Leser macht das nicht und erfreut sich über jeden Gleichgesinnten? Als sie dem Mädchen Zaide und ihrem Vater Soliman begegnet, verändert sich ihr Leben, denn nun wird sie zu einer Bücherbotin und...

Weiterlesen

Blasser Bücherzauber

„...jedes Buch ist wie ein Porträt und hat mindestens zwei Gesichter...Das Gesicht von der Person, die es weitergibt. Und das Gesicht von der Person, die es empfängt.“

 

Ich habe mich locken lassen. Vom Titel und dem schönen Cover, vom Verlag, von der Verlagsinformation zur Autorin, deren Bücher bereits prämiert worden sind, und natürlich nicht zuletzt vom märchenhaften Plot, bei dem es um Bücher und ihr Macht zur Veränderung geht. Klingt genau nach einem Buch für mich, es hat...

Weiterlesen

Französische Leichtigkeit

Juliette tänzelt sich durchs Leben, ohne so richtig zu wissen, wohin sie gehört oder was eigentlich ihr Ziel ist. Nur in Büchern kann sie sich so richtig verlieren. Ihr ist dabei auch egal, welches Buch ihre nächste Lektüre ist, hauptsache, sie kann darin versinken.
Ansonsten beobachtet sie auf ihrem Weg zur Arbeit heimlich die Menschen in der Metro und erfindet Geschichten zu ihnen und ihrer Lektüre...

Die Handlung dieses kleinen Buches ist nicht besonders ausgefallen oder...

Weiterlesen

Über die Liebe zu Büchern

Juliette hat ein ruhiges und einsames Leben. Jeden Tag fährt sie mit der Metro und jeden Tag beobachtet sie Leute beim Lesen. Eines Tages lernt sie Soliman und seine Tochter kennen. Beide lieben Bücher so wie sie und sind der Meinung jedes Leben kann durch ein Buch verändert werden. Von da an ist Juliettes Schicksal, mit dem von Soliman und seiner Tochter verknüpft und ihr Leben ändert sich von Grund auf.

Ein kurzes aber sehr unterhaltsames und kurzweiliges Werk über die Liebe zu...

Weiterlesen

für Bücherliebhaber

Jeden Morgen sitzt Juliette in der Metro und beobachtet ihre Mitmenschen beim lesen. Ihr Leben verläuft dabei immer nach dem gleichen langweiligen Muster. Arbeiten, Freitag Abende im Kino, ansonsten lesen und Fernsehen, nie passiert etwas aufregendes. Bis sie eines Tages von ihrem Weg zur Arbeit ab kommt und bei dem kauzigen Büchernarren Solimann und seiner Tochter landet. Sie kündigt ihren Job und wird Bücherbotin. Doch was hat es mit Soliman's plötzlichen Reiseaufbruch zu tun?
...

Weiterlesen

Eine Liebeserklärung an Bücher

Inhalt:
Jeden Morgen fährt Juliette mit der Metro die Strecke von ihrer Wohnung bis zur Arbeit. Jeden Morgen beobachtet sie die Menschen um sich herum, wie sie in ihren Büchern lesen. Da gibt es den äußerlich unscheinbar wirkenden Mann, der jeden Tag in einem Buch über Insekten liest oder die Frau, die auf Seite 247 ihres Buches weinen muss. Juliette genießt die Fahrt und diese kurze Zeit, die sie hat, um den Alltag zu verlassen und sich ihren Gedanken hinzugeben, welche Geschichte...

Weiterlesen

Ein Muss für alle Liebhaber der leisen Geschichten!

Jeden Morgen fährt Juliette mit der Metro zu ihrem Arbeitsplatz, einem Maklerbüro. Während der Fahrt vergräbt sie sich entweder in eines ihrer Bücher oder sie beobachtet die Menschen um sich herum. Da ist die Frau mit dem Kochbuch und dort der Mann, der Insekten studiert.

Eines Tages beschließt Juliette, einfach etwas eher auszusteigen. So begegnet die junge Frau Soliman, einem Mann, der mit seiner kleinen Tochter Zaide inmitten riesiger Bücherstapel lebt. Soliman glaubt an...

Weiterlesen

Über die Kraft von Büchern ...

Juliette nimmt jeden Morgen zur Arbeit die Metro und verbringt die Zeit damit zu lesen und sich in ferne Welten zu träumen, oder zu beobachten. Nämlich die anderen Leser, wie die Frau mit dem immer gleichen Kochbuch, oder der Mann, der aus seinem Sachbuch über Insekten ein richtig kleines Ritual zu feiern schien, oder die junge Frau, die immer auf Seite 247 in Tränen aufgelöst ist. Menschen die Lesen weckten Juliettes Neugier und sie fragte sich, was das jeweilige Buch in ihnen auslöste. Als...

Weiterlesen

Eine Liebeserklärung an das Lesen

"Das Mädchen, das in der Metro las" ist das erste in Deutsch erschienene Buch der Französin Christine Féret-Fleury. Es geht thematisch um die Liebe zu Büchern und der Suche nach dem eigenen Weg.

Juliette fährt täglich mit der Metro zur Arbeit in ein Maklerbüro, ihre Tage sind eintönig. Ihre Liebe gilt den Büchern. Als sie eines Tages von ihrem gewohnten Weg abweicht begegnet sie dem geheimnisvollen Buchhändler Soliman. Von ihm bekommt sie Bücher, für die sie die passenden Leser finden...

Weiterlesen

Das Leben ist ein Abenteuer

Die junge Frau Juliette, wohnt alleine in Frankreich und führt ein sehr übersichtliches Leben. Jeden Morgen fährt sie mit der Linie 6 zu ihrer Arbeit in einem Maklerbüro. Ihre zu erledigenden Aufgaben dort sind stupide und langweilen sie. Juliettes größte Freude im Alltag sind Bücher. Daher beobachtet sie in der Metro vor allem die Personen, die sich ihre Fahrtzeit lesend vertreiben. Was lesen sie, welchen Eindruck machen sie dabei, was sie denken und fühlen sie wohl? All das, versucht die...

Weiterlesen

Büchernarren

~~Die junge Juliette führt ein sehr durchschnittliches Leben. In der Provinz aufgewachsen war das oberste Gebot, sicher und in geregelten Bahnen das Leben zu verbringen. Inzwischen lebt sie in Paris in ihrer eigenen Wohnung und fährt jeden Tag mit der Metro zu ihrem Job im Immobilienbüro. Es ist ein langweiliger Job, ganz anders, als sie es sich vorgestellt hat. Ihre einzige Abwechslung ist das Lesen und das Beobachten anderer Fahrgäste, besonders, während diese Lesen. An manchen Tagen...

Weiterlesen

Im Bücherparadies

Die Autorin hat mehrere Jugendbücher und Erwachsenenromane geschrieben. Dieser neue Roman dürfte besonders bibliophile erwachsene Leser ansprechen. Aus ihm spricht überall die Liebe der Autorin zur Literatur. Das fängt beim Titel an (der übrigens die wörtliche Übersetzung des französischen Originals ist), setzt sich fort im liebevoll, detailreich gestalteten Cover (das Bücherstapel in Regalen zeigt und einzelne Buchtitel erkennen lässt), den vielen Bezugnahmen auf klassische und...

Weiterlesen

Eine märchenhafte Welt, in der Bücher ein Eigenleben führen ...

Wer jeden Tag um die gleiche Zeit mit der Bahn fährt, kennt seine Mitfahrer und sorgt sich, wenn an einem Tag ein gewohntes Gesicht fehlt. Juliette erträumt sich in der Metro auf dem Weg zur Arbeit in einem Maklerbüro ganze Geschichten zu ihren Mitfahrern und den Büchern, die sie lesen. Vom Kochbuch bis zum Nackenbeißer, die Auswahl der Bücher ist riesig, die Juliettes Mitfahrer lesen. Die junge Frau wollt einen Beruf mit Kontakten zu anderen Menschen – und landete in einem Maklerbüro. Als...

Weiterlesen

Märchenhaft poetisch

Kennst du das? Du sitzt in der Bahn und jemand in deiner Nähe liest ein Buch. Du versuchst so unauffällig wie möglich ein Blick auf den Titel erhaschen zu können. Deine bibliophile Neigung lässt es gar nicht anders zu.
Juliette geht es ähnlich, sie beobachtet lesende Menschen in der Metro. Da ist beispielsweise eine ältere Dame, die immer wieder durch das selbe Kochbuch blättert.
Oder die Frau, die bei ihren Liebesromanen immer an der gleichen Stelle zu weinen beginnt.
Aber...

Weiterlesen

ungewöhnliches und poetisches Leseerlebnis

          Das Cover des Buches ist schon für sich etwas besonderes - es spiegelt meine Freude betreffend Bücher wieder. Das Buch ist für Bücher geschrieben - und das ist an sich schon etwas besonderes. Auch könnte das Cover gar nicht noch besser zu diesem Buch passen - perfekt gewählt.

Der Schreibstil ist sehr sanft und ruhig - etwas anders wie ich es von anderen französischen Büchern kenne, aber wunderbar zu Lesen. 

Das Buch ist eine Spur zu oberflächlich, aber ansonsten...

Weiterlesen

Eine schöne Buchidee, aber mit einem zu detailreichen Schreibstil und dem Leser fremden Charakteren.

Erschienen als gebundenes Buch (18€) und als eBook (14,99€) im DuMont Verlag am 22.05.2018.

Kurz zum Inhalt: Durch Zufall lernt unsere Hauptperson Juliette den Büchersammler Soliman kennen. Dieser macht sie schnell zu einer seiner „Kuriere“. Von nun an ist es Juliettes Aufgabe von ihr ausgewählten Personen das richtige Buch zu schenken und somit vielleicht etwas im Leben dieser Menschen zu bewegen, denn das richtige Buch kann zu einer großen Veränderung führen.

Die ...

Weiterlesen

Klein aber fein

Das Mädchen, das in der Metro las ist ein kurze, aber sehr schöne Geschichte. Man sollte sich beim Lesen klarmachen, das es bei diesem Buch nicht darum geht eine realistische Geschichte zu erzählen, sondern eine Botschaft zu vermitteln bzw. gleich mehrere.
Klar es geht um Bücher, die befreien, aber auch einengen können, darüber hinaus auch um verpasste Momente, Erlebnisse und Freundschaft. Einfach die kleinen und großen Freuden dieses Lebens, die man sowohl erhaschen kann, in dem man...

Weiterlesen

Toller Anfang, aber leider ein enttäuschendes Ende

Handlung:

Auf dem morgendlichen Weg zur Arbeit vergräbt Juliette ihre Nase entweder in ein Buch oder beobachtet die anderen Fahrgäste in der Metro. Damit versucht sich Juliette nicht nur von ihrer langweiligen Arbeit abzulenken, sondern sie liebt die Vorstellungen, dass gebrauchte Bücher nicht nur die niedergeschrieben Geschichte erzählen, sondern auch die Geschichte der Leser.

Spontan beschließt Juliette an einem verregneten Tag, an einer anderen Metro-Station auszusteigen und...

Weiterlesen

Fabel-haft

Den Romantitel “Das Mädchen, das in der Metro las” schätze ich nicht besonders, obwohl es dem Originaltitel entspricht.
Die Hauptfigur Juliette ist eigentlich kein Mädchen sondern eine erwachsene Frau und in der Pariser Metro lesen wohl so viele Menschen, dass das kein besonderes Merkmal ist. Der Titel trifft nicht das eigentliche.

Das Buch lebt von den schrulligen, sympathischen Figuren.

Juliette führt als Angestellte ein gleichförmiges, ruhiges Leben. Juliettes Leben...

Weiterlesen

Bücher als Obsession?

In „Das Mädchen, das in der Metro las“ von Christine Féret-Fleury begleiten wir Juliette, die jeden Tag mit der Metro zu ihrem langweiligen Job fährt. Anstatt zu lesen, beobachtet sie gerne andere Leser und hängt Tagträumen nach. Als sie eines Tages eine Haltestelle früher aussteigt verändert dies ihr Leben komplett.

***Die Magie von Büchern als Hauptthema***
In meiner alten Wohnung hat die Heizung im Wohnzimmer nicht mehr gehalten, weshalb einige Lexikonbände, die ich 13 Jahre...

Weiterlesen

Bücher verschenken

Das Mädchen, das in der Metro las, ist ein poetisches romantisches 176 Seiten dünnes Buch.

Die Autorin hat aber viel in diesen Roman gesteckt. Man muss sorgfältig lesen, sonst verliert man leicht den Faden, aber es lohnt sich.

Die Protagonistin Juliette ist eine einsame junge Frau ohne Selbstbewusstsein, die jeden Morgen in der Metro einen Mann beim Lesen eines Buches beobachtet, es ist Leonidis. Ihre Arbeit in einem Maklerbüro wird ihr nicht gerecht.

Sie begegnet...

Weiterlesen

Ungewöhnliches Buch

Zum Inhalt: 
Jeden Morgen sitzt Juliette in der Metro auf dem Weg zu ihrer eintönigen Arbeit in einem Maklerbüro und taucht ein in die Welten ihrer Romane. Aber nicht nur das. Sie beobachtet die anderen Leser in der Bahn und macht sich so ihre Gedanken.
Meine Meinung:
Irgendwie war das Buch zwar vollkommen anders als ich erwartet habe, aber das tut dem Buch keinen Abbruch. Es ist ein ausgesprochen ungewöhnliches Buch, dass gerade Leseratten neue Blicke auf Bücher vermittelt...

Weiterlesen

Von einer, die auszog, um Leben zu verändern.

"Mein Leben bestand aus Kleinigkeiten. Sie haben mir nicht wirklich gefallen, aber sie waren da, sie haben mir genügt. Und dann bin ich diesen beiden begegnet.."

Inhalt:
Juliettes Morgen verlief jeden Tag gleich. Sie fuhr mit der Metro zur Arbeit, traf dabei immer die gleiche Leute und sah durch die Fenster die selben Dinge. Stets hatte sie ein Buch dabei, denn entweder las sie oder beobachtete Leute dabei, wie diese ihrerseits die Nasen in immer ähnliche Bücher steckten.
...

Weiterlesen

Die Macht der Bücher

Eine verträumte Idee: man entflieht dem Stress des Arbeitsweges, der langweiligen Arbeit überhaupt und sucht den passenden Leser zu einem Buch. Genau das erlebt Juliette. Ein junges, empfindsames Mädchen , das morgens in der Metro beobachtet, was die Mitreisenden lesen und sich darüber ihre Gedanken macht. Zufällig gerät sie ins Büro von Soliman, der sie als Kurier anwirbt, um genau das zu tun: Menschen studieren, ihnen das Buch zuzuordnen, dass Einfluss auf ihr Leben haben wird. Soliman...

Weiterlesen

zauberhaft

Können Bücher ein Leben verändern? Juliettes ganz sicher. Denn als sie Soliman kennen lernt, betritt sie eine Welt der Bücher, die sie bisher nicht kannte. Juliette beginnt, ihr bisheriges Leben zu hinterfragen und findet zu sich.

Mit Juliette treffen wir auf einen Charakter, der auf der Suche ist. Nach sich, nach dem Sinn des Lebens, nach einer Aufgabe. Leider nicht nach der Liebe, das hat mir in diesem Band so ein klein wenig gefehlt. Aber eigentlich ist da ja auch wieder die Liebe...

Weiterlesen

Eine Liebeserklärung an Bücher und ihre Leser

Bei gerade einmal 172 Seiten ist die Handlung überschaubar: Juliette führt ein unauffälliges, wenig aufregendes Leben und mag ihren Job als Immobilienmaklerin nicht besonders. Eines Tages trifft sie den Exil-Iraner Soliman, der sie als Bücherkurierin engagiert. Er ist davon überzeugt, dass jedes Buch das Leben eines Menschen verändern kann – wenn es den richtigen Leser findet. Juliette soll nun geeignete Empfänger für ihre Bücher finden.

Christine Féret-Fleury ist ein charmanter Roman...

Weiterlesen

Ein Buch für Buchliebhaber

„Das Mädchen, das in der Metro las“ von Christine Fèret-Fleury ist ein Buch für Buchliebhaber.

Juliette fährt jeden Tag mit der Metro zur Arbeit und auf dem Weg dorthin taucht sie ab in die Welt der Bücher. Ihre Arbeit ist eintönig und bringt ihr wenig Freude, aber mit ihren Büchern hat sie etwas gefunden, das sie erfüllt. Als sie eines Tages einige Stationen früher aussteigt, trifft sie auf Solimann, der der Auffassung ist, dass Bücher die Macht haben, das Leben eines Menschen zu...

Weiterlesen

Weitere Infos

Art:
Hardcover
Genre:
Romane und Erzählungen
Sprache:
deutsch
Umfang:
176 Seiten
ISBN:
9783832198862
Erschienen:
Mai 2018
Verlag:
DuMont Buchverlag GmbH
Übersetzer:
Sylvia Spatz
7.48936
Eigene Bewertung: Keine
Durchschnitt: 3.8 (47 Bewertungen)

Rezension schreiben

Diesen Artikel im Shop kaufen

Das Buch befindet sich in 84 Regalen.

Dieses Buch lesen gerade:

Ähnliche Bücher