Litir fragte am 13.05.2019 | Autoren

Private Leserunde: Letzte Rast Recklinghausen

Es ist soweit. Die private Leserunde zu meinem Krimi Letzte Rast Recklinghausen startet offiziell.

Teilnehmer, die sich eingefunden haben: FIRIEL, heike_e, naibenak, Arbutus, Muschelschubser und Ifernia

Blöcke, über die gesprochen werden kann:

1. Cover

2. Kapitel 1-4, 5-8, 9-12, 13-14

3. persönliches Résumé und Anmerkungen für einen Folgeband

 

Mögen die Spiele, ähm, Gespräche beginnen.

Kommentare

Seiten

FIRIEL kommentierte am 13. Mai 2019 um 18:33

Dann setze ich mal die Zwischeneinteilung. Mit dem Lesen kann ich aber erst später beginnen; mal sehen, wann mein Buch ankommt.

Litir meinte am 13. Mai 2019 um 19:50

Vielen lieben Dank! Da merkt man, wer Erfahrung hat. ^^

Ich drück dir die Daumen!

Ifernia kommentierte am 13. Mai 2019 um 21:30

Danke, drück die Daumen, das dein Buch bald kommt!

Muschelschubser kommentierte am 14. Mai 2019 um 08:51

danke schööön, hoffe, Dein Buch kommt bald ... habe schon losgelegt... bin bereits bei Kap. 7. Schreibe später dann mehr

Litir meinte am 14. Mai 2019 um 17:12

Du bist ja fleißig. Naja, es ist ja auch kein Moloch von Buch. ^^

Bin schon sehr gespannt.

Arbutus kommentierte am 14. Mai 2019 um 22:00

Noch nicht einmal ein Pflasterstein... ; )

Litir antwortete am 15. Mai 2019 um 00:44

Ja, ja. ^^

FIRIEL kommentierte am 13. Mai 2019 um 18:33

Cover

Ifernia kommentierte am 14. Mai 2019 um 11:48

Das Foto vom Friedhof auf dem Cover finde ich toll und den roten, wie gestempelt oder gesprüht wirkenden Titelschriftzug sehr stimmig dazu. Leider macht der schwarze "Verlag Rudolf Winkelmann" Schriftzug darunter für mich das stimmige Bild etwas kaputt.

An der Frau mit dem Hund stört mich etwas die gebückte Haltung und es sieht so aus als würde sie ihr Gesicht verdecken, was ich nicht als stimmig empfinde - aber das ändert sich vielleicht nach dem lesen noch.

Auf jeden Fall macht das Covver mir Lust das Buch zu lesen.

Litir meinte am 14. Mai 2019 um 17:27

Vielen Dank für deine erste Meinung zu dem Cover. Ich will mal sehen, dass ich schrittweise darauf eingehe:

Die Aufnahme und Gestaltung entstammt der Feder einer Kollegin aus der städtischen Recklinghäuser Pressestelle. Ich fand ihren Vorschlag den Titelschriftzug derart zu gestalten ansprechend, denn das Verblassen und die rote Farbe hatte für mich auch etwas von einem erlöschenden Leben. Und klingt auch besser, als wenn ich sagen würde: es sah cool aus. (XD)

Ich werde mir natürlich das mit dem Verlagsnamen als Feedback für den Folgeband zu Herzen nehmen. Ist es deiner Meinung nach die Schriftfarbe und/oder Form, die dir negativ heraussticht?

Das mit der Haltung der Frau erklärt sich tatsächlich etwas aus der Handlung heraus und wenn du und die anderen Mitleser einen ersten Eindruck gewonnen habt, kann ich ja mal das Shooting näher erläutern. Wenn ihr wollt.

Zu Guter Letzt bin ich ganz erleichtert, dass es dir Lust macht hinein zu lesen. ^^

Ifernia kommentierte am 15. Mai 2019 um 21:22

Es ist die Schriftfarbe und Größe / Form - finde es so zu dominant.

Eien spätere Erklärung zum Fotoshoting fände ich sehr interessant!

heike_e kommentierte am 15. Mai 2019 um 08:35

zum Cover ohne dass ich das Buch schon gelesen habe:

Die rote Schrift und das Foto gefallen mir. Ich denke, dass der abgebildete Friedhof ein wichtiger Schauplatz ist, deshalb passt es. Nur wegen des Covers hätte ich das Buch wohl nicht ausgesucht, aber ich mag Krimis mit Lokalkolorit. Sollte ich mal nach Recklinghausen kommen, habe ich nach der Lektüre hoffentlich das Gefühl mich etwas auszukennen. Aus diesem Grunde lese ich gerne "Heimatkrimis" von Orten, wo ich Urlaub mache oder wo ich irgendwann mal hin will.

Litir meinte am 15. Mai 2019 um 18:17

Das wäre natürlich wunderbar, wenn dich dieser kleine Ausblick nach Recklinghausen bringt. Denn es ist nur ein kleiner, da die Stadt und der Kreis Recklinghausen noch so viel mehr zu bieten hat, als dass ich dies abbilden könnte in einem Krimi.

Wobei du natürlich auch im Falle eines Besuches in meiner Arbeitsstätte vorbeikommen und ein Autogram bekommen kannst. (;D)

Ich bin schon sehr gespannt, wie sich dein Bild von Stadt und Leuten weiter zusammensetzt.

heike_e kommentierte am 16. Mai 2019 um 15:35

Wenn ich irgendwo hinfahre lese ich auch gerne Reiseführer, Prospekte, google usw. Aber ich mag es eben auch einen Krimi von der Gegend zu lesen. Ich laufe dann mit meinem Mann durch die Stadt und er muss sich solche Sätze anhören wie "... da drüben auf dem alten Friedhof haben sie in meinem Krimi die Leiche gefunden... oder  "...die Frau die dort mit dem Hund geht könnte in meinem Krimi vogekommens ein..." :) Bis jetzt hat er das ganz gut verkraftet.  Nach Recklinghausen will ich tatsächlich mal fahren ich kenne mich im Ruhrgebiet erschreckend wenig aus. Und falls ich es mal schaffe, komme ich natürlich auf das Angebot mit dem Autogramm zurück. Wer weiß, vielleich kannst du bis dahin schon eine ganze Serie unterschreiben ;)

Muschelschubser kommentierte am 15. Mai 2019 um 20:49

Mir gefällt das Cover auch gut. Ich muss an Martha Scharkovski denken. Mir gefällt auch der rote Schriftzug und wie er etwas verblasst.

Stimmt, es sieht aus als würde sie ihr Gesicht verdecken, wobei ich zu erst dachte, sie hält die Mütze fest, weil ein Wind geht und der Mops so an der Leine zieht. Passt gut zu Püppi & Martha. Ich bin auch der Meinung, dass der schwarze Schriftzug nicht so gut passt.

Ich finde leider auch, dass das Buch haptisch nicht so schön ist. Von der Papierqualität her. Das tut mir für Dich echt leid, Lukas. Die Rückseite hätten sie auch wirklich liebevoller machen können. 

Ifernia kommentierte am 15. Mai 2019 um 21:20

Das habe ich auch gedacht!

 

Ifernia kommentierte am 15. Mai 2019 um 21:43

Mit der Rückseite

Litir sagte am 15. Mai 2019 um 22:29

Gut, dass mit der Rückseite ist ein Punkt, den ich beim nächsten Mal ebenfalls mehr beachten werde. Ihr lest ja inzwichen die dritte Auflage, welche ebenfalls Teil einees optischen Entwicklungsprozesses war. Denn die erste Auflage enthielt u.a. noch kein Schmutzblatt für bspw. das Autogram. Das sind so Kleinigkeiten, die einem selber am Anfang nicht bewusst sind.

Danke dafür.

Bezüglich der alten Dame liegst du schon mal gar nicht so falsch. Ich sag dazu später noch etwas. ^^

Arbutus kommentierte am 15. Mai 2019 um 22:34

Ich würd mich ehrlichgesagt nicht mit der Rückseite eines Buches aufhalten. Als Leser, meine ich. 

Muschelschubser kommentierte am 16. Mai 2019 um 07:42

Naja, wenn ich in eine Buchhandlung gehe, dann sehe ich als erstes das Cover. Wenn mir das gefällt, nehmne ich das Buch in die Hand und lese, was auf der Rückseite steht, dann schnuppere ich rein und wenn das alles passt, dann lese ich mal ein paar Zeilen. Deswegen finde ich die Rückseite schon wichtig.

:)

Das Buch muss schon rundum attraktiv sein. Logo, in Recklinghausen kauf man den Krimi vielleicht auch einfach so, weil er ein Regionalkrimi ist, aber es wäre ja auch für jedes Buch schön, woanders auch gekauft zu werden. Sag ich jetzt mal so

Ifernia kommentierte am 20. Mai 2019 um 13:36

Da schließ ich mich an. Im Laden hätte ich es vermutlich wegen Titel und Titelbild in die Hand genommen - dann den Klappentext gelesen ... und dann wieder weggestellt

Litir meinte am 20. Mai 2019 um 14:34

Ok, eine besser ausgestaltete Rückseite höre ich immer deutlicher bei euch hervor. Vielleicht können wir im Feedback-Block darauf einmal genauer eingehen, was wie mehr ins Auge springt und womit man auch Leute von außerhalb von Recklinghausen reizen kann das Buch auch zu kaufen.

FIRIEL kommentierte am 13. Mai 2019 um 18:34

Kapitel 1 - 4

Arbutus kommentierte am 14. Mai 2019 um 22:07

Also eins ist schon mal klar. Die Martha Schakovski mag ich. Sofort.

Und der erste große Coup unseres wohlgeschätzten Autors ist ja wohl, dass sich der Hund "Püppi" in der Tat als ein Er herausstellt. Es fängt auf jeden Fall gut an.

Interessieren würde mich zum jetzigen Zeitpunkt, ob Martha Schakovski ein Handy ihr eigen nennt und wie sie die Polizei gerufen hat. Im ersten Augenblick scheint sie mir nämlich eher von der Sorte alter Menschen zu sein, die vor der Beschäftigung mit dem Thema "Neue technische Errungenschaften" eher die Flucht ergreift...
 

Ifernia kommentierte am 20. Mai 2019 um 09:21

Ich finde Martha auch super!!!

Arbutus kommentierte am 14. Mai 2019 um 22:50

Oh oh, dass das Grab, auf dem die Leiche liegt, ausgerechnet einem "Adolph Wicking" gehört, lässt ja Böses ahnen. Gibt's das wirklich in Recklinghausen, das Grab, Litir?

Ok, die gute Martha ist also in Ohnmacht gefallen. Das erklärt den Hergang. 

Litir antwortete am 15. Mai 2019 um 00:43

Ja, den Herrn gab es wirklich. Und was Rolli über ihn zu erzählen hat, stimmt ebenso, wie das dargestellte Aussehen seines Grabs. :)

heike_e kommentierte am 15. Mai 2019 um 13:39

Martha mag ich auch gern. Geradehaus und direkt, sie lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Mal sehen, ob sie später noch einen Auftritt hat. Die Polizisten finde ich auch sehr symphatisch auf jeden Fall keine Dramen und psychischen Traumatas seitens der Ermittler auf den ersten Seiten. 

Litir erklärte am 15. Mai 2019 um 18:21

Martha war auch die erste Figur, die ich entworfen habe. Deshalb ist es schön zu sehen, dass ihr Wesen, welches wirklich einige rüstige Damen hier ausmacht, so gut aufgenommen wird.

Arbutus kommentierte am 15. Mai 2019 um 22:36

Es wäre sehr schade, wenn sie keinen Auftritt mehr hätte. Aber spoilert hier nicht rum ; )

Arbutus kommentierte am 15. Mai 2019 um 22:39

Kapitel 3
Was ist Hüftgold? Stehe gerade auf dem Schlauch.
 

 

Litir antwortete am 15. Mai 2019 um 23:28

Hüftgold ist eine schöne Bezeichnung für den Speck rund um die Hüften. ;)

Arbutus kommentierte am 15. Mai 2019 um 22:46

S.24 Was genau ist es, von dem Westermann glaubt, dass Rollbach es "hineindeutet"? Komme da nicht ganz mit.

Litir antwortete am 16. Mai 2019 um 00:05

Rollbach hat indirekt eine Vermutung bezüglich fehlender Lagerbestände und der Todesursache in den Raum gestellt. Diese hält Westermann aber noch für grundlagenlos.

Muschelschubser kommentierte am 16. Mai 2019 um 20:47

Ich hatte die letzten Tage total Probleme einen Kommentar zu schreiben, weil ich es vom PAD aus probiert habe, konnte gestern mit Hängen und Würgen die beiden Sachen tippen... jetzt mal vom PC aus! Sonst wird das hier nie was mit mir *LOL*

Ich muss sagen, dass ich zuerst gedacht habe, dass Martha und Püppi den Mord aufklären werden, quasi als Schnüffler (Achtung! Ein Wortwitz... sory... ;-) )  auf eigene Faust. Keine Ahnung, wie ich darauf gekommen bin. War dann ganz irritiert, als die zwei Ermittler loslegten. HiHi.. sowas! Also, wenn Du nochmal was schreibst, Lukas, die beiden hätten Potential meiner Meinung nach.

Ich habe mal in einem Kreatives-Schreiben-Kurs gelernt, dass bei einem Krimi spätestens auf der dritten Seite die erste Leiche auftauchen muss, um den Leser bei der Stange zu halten... und tadaaaa .. da IST sie unsere Leiche auf S. 3.:)  Super Tatort finde ich.

Was mir gut gefällt ist, dass die Personen zum Teil Dialekt sprechen. Und ich habe gleich im 1. Kapitel was gelernt: es heisst Recklinghäuser nicht Recklinghausener! Wusste ich vorher nicht.

Man merkt, dass Du versuchst, den Protagonisten Leben einzuhauchen und sie als Persönlichkeiten zu gestalten. Mit ihren Besonderheiten, wie z.B. das Laufen und so.

In Kapital 2 wird die Leiche identifiziert und die Familie besucht. Kapitel 3 beschreibt die Vernehmung vom Bruder und der Schwägerin des Toten.

Die Kapitel enden oft mit einem "Übergangsatz" ins nächste Kapitel: z.B. "Hätten die beiden Kommissare sich noch einmal umgedreht, wäre ihnen aufgefallen, wie Frau Lusian durch das Küchenfenster ihre Abfahrt beobachten. Es war unverkennbar, wie sehr die Sorge in den Augen der Frau brannte.",   Wohl um die Spannung zu erzeugen. Das taucht ab dann immer wieder auf und ich finde, dass es gar nicht notwendig wäre. Die Spannung ist so oder so da.

Die Geschichte  ist aus der Perspektive eines allwissenden Erzählers geschrieben, manchmal habe ich aber auch den Eindruck, die beiden Ermittler wechseln sich mit der Perspektive ab. Finde ich nicht schlimm, man kann dem Ganzen trotzdem folgen, ist mir nur so aufgefallen.

Ich finde es spannend und will unbedingt wissen, wer jetzt dann der Mörder / die Möderin war.

In Kapitel 4 krsitalisiert sich dann der erste Verdächtige heraus... mehr sag ich jetzt hier mal nicht. Gute Idee mit der Todesursache! Ausserdem lernen wir die Freundin des Toten kennen... interessante WG, in der sie lebt.

Mir sind ansonsten ein paar Kleinigkeiten aufgefallen, ... betreffen Grammatik, Kommasetzung und so. Das klingt immer so kleinkariert, aber mir fällt das oft auf, obwohl ich hier bei wasliestdu selbst viele Tippfehler habe; das liegt aber für mich eher an den kleinen Kommentarfeldern und weil ich immer so hudel. *uups*

 

 

Litir sagte am 17. Mai 2019 um 08:56

Guten Morgen! Hui, was für eine schöne Ausführung. Freut mich, dass es technisch dann doch geklappt hat, damit wir sie lesen können.

Ich muss auch etwas wegen dem Gedanken an eine Miss Marple (Filmversion) mit Mops im Ruhrgebiet denken. Warum auch nicht? James Bond stammt schließlich auch von hier. Und es freut mich auch, wenn es nebenbei etwas zu Lernen gibt. Ich hatte damals beim Schreiben als eines der Ziele für mich festgelegt, dass ich ein Busch schreiben will, was sowohl für Ortskundige, als auch Nicht-Recklinghäuser interessant und nachvollziehbar ist. Da half es natürlich, dass ich selber ursprünglich nicht von hier stamme und deshalb von außen als "Fremder" auch wahrnehmen konnte. Einen Umstand, den ich bis heute so habe erhalten können. "Recklinghäuser" war dabei übrigens eine der ersten Tatsachen, die ich hier gelernt habe. :)

Was die Satzfehler betrifft, so ist das natürlich ein klein wenig ärgerlich, aber auch nur ein klein wenig. Immerhin habe ich auch die Gewissheit, dass eine Deutschlehrerin drüber gesehen hat. ^^

Ansonsten Danke ich dir für deine Darstellung der Eindrücke, die du beim Lesen hast. Es bestätigt mir u.a., welche Entscheidungen in der Darstellung richtig waren. Z.B. dass ich meine Ermittler zwar menschlich darstellen will, aber, so wie es heike_e auch bemerkte, nicht Traumata-behaftet. Abgesehen davon, dass es (zu) viele andere Autoren gibt, die dies besser können als ich, finde ich auch, dass eine Person auch Leben haben kann, wenn sie ihre Stärken und kleineren Schwächen hat. Quasi wie du und ich.

Arbutus kommentierte am 18. Mai 2019 um 01:37

"Drübergesehen" ist aber etwas geschönt. Drübergehüpft ist die! Litir, Du brauchst echt mal nen gescheiten Lektor.

Muschelschubser kommentierte am 18. Mai 2019 um 07:26

Jawoll! ich habe im Laufe des Buches einiges gefunden und biete mich hiermit an, Dir Dein nächstes Werk Korrektur zu lesen, Lukas! Mein VOLLER Ernst!!! ich würde das sehr gerne machen. Du könntest es mir per Mail schicken und wir könnten evtl. sogar drüber amTelefon diskutieren.

Es ist immer gut, wenn mehrere Menschen Korrektur lesen. (PS: ich lese viel für meine Freunde und Kollegen Korrektur, ... und die wissen schon, warum sie es mir geben :) )

Litir erklärte am 18. Mai 2019 um 08:06

Von all den Leuten, die ich im Vorfeld um Korrekturlesen und Feedback gebeten hatte, bekam ich von 5 etwas zurück. Ich weiss nicht, ob dass normalerweise ausreicht, aber mir ist schon aufgefallen, dass viele Menschen sich das nicht trauen und gleich glauben, dass sie eine "Dissertation" schreiben müssten. ^^

Dann will ich mal so frei sein und sowohl dich, als auch Arbutus zu verpflichten. ;)

Muschelschubser kommentierte am 18. Mai 2019 um 08:17

Das freut und ehrt mich! ich mach das wirklich sehr gerne. Du musst Dich halt drauf einstellen, dass ich gründlich lese und den Rotstift einsetze ... quasi.

* LOL * Du wirst es noch bereuen, es mir zu geben ... *kicher*

Abér was nützt es Dir, wenn ich mich nicht traue und drüber weg husche? NIX!

Lass uns die Mail Adressen austauschen - über eine private Nachricht. Schönes Wochenende!

Arbutus kommentierte am 19. Mai 2019 um 20:22

Ich schick Dir gegen Ende mal ne PN mit einigen Sachen. Habe aber bisher nicht alles aufgeschrieben, was mir aufgefallen ist. 

Litir bemerkte am 19. Mai 2019 um 21:21

Vielen lieben Dank.

Ifernia kommentierte am 20. Mai 2019 um 09:28

Ich finde auch, das Martha und Püppi Potenzia haben!

 

Arbutus kommentierte am 18. Mai 2019 um 01:44

Der Rolf Ohlson ist ja nicht nur indifferent gegenüber der Anwesenheit der Polizei, sondern auch gegenüber der Liason seiner ... Gefährtin(?) mit Erik Luisan.

Muschelschubser kommentierte am 18. Mai 2019 um 07:27

er tut zumindest so...

Ifernia kommentierte am 20. Mai 2019 um 09:20

Das mit dem indifferent gegenüber der Polizei habe ich nicht so ganz verstanden... da stand plötzlich, dass das so war, aber bei der Begegnung an der Tür habe ich nichts davon gemerkt (oder habe ich was überlesen?)

Arbutus kommentierte am 20. Mai 2019 um 11:23

Naja, er hat sie bei dem ersten Haustürbesuch reingewinkt, ohne mit der Wimper zu zucken, als wäre es das Normalste von de Welt, dass die Polizei seine Mitbewohnerin sprechen will.

Ifernia kommentierte am 20. Mai 2019 um 13:47

Bin gut ins Buch reingekommen. Martha und Püppi treffen einen bestimmen Recklinghäuser Menschenschlag sehr gut. Die Kommisare gefallen mir auch gut, kriegen etws Kontur, aber nicht zu kaputt. Hoffe das Martha und püppi weiter vorkommen

FIRIEL kommentierte am 13. Mai 2019 um 18:34

Kapitel 5 - 8

Muschelschubser kommentierte am 16. Mai 2019 um 21:42

Gleich zu Beginn des 5.Kapitels wird die Geschichte stärker verortet, man erfährt mehr über Recklinghausen und auch, wo die Stadtbibliothek ist (spielt die eine so große Rolle, weil Du da arbeitest, Lukas?)

Auf S. 30 ist mir etwas aufgefallen. "[...] Passanten und Autos wie Bienen durch die Wege, [...] liefen und [...]" äh. Bienen laufen aber nicht :O

und auf S. 37 "Polizisten waren auch nur Menschen und keine Wachhunde, die völlig aus dem Nichts jemanden verhaften, [...]" ääh, die Wachhunde verhaften jemanden? da ist wohl der Bezug aus Versehen verrutscht.

HiHiHi... passiert einfach sowas.

Gut gefallen hat mir die Begegnung mit dem WG Genossen von Agnes (Freundin des Toten), schön beschrieben. Er ist (noch?) eine Nebenfigur, aber ich finde, dass er hier wirklich gut beschrieben ist. Man sieht ihn förmlich vor sich, wie er im Türrahmen steht und mit tiefer Stimme spricht.

In Kapitel 6 lernen wir die Gerichtsmedizinerin besser kennen und sie bekommt prompt einen Spitznamen... der gefällt mir zwar nicht so gut, trotzdem merkt man, dass auch sie mehr Tiefe bekommen soll (so als Schalke Fan und so)

Frau Lusian hat "einen Roman für Frauen in den Händen" (äääh .... ich seh jetzt mal drüber hinweg... sagt uns das was über die Ermittler?)

Was mich etwas stört, ist, dass gelegentlich Plattitüden verwendet werden, das hat das Buch eigentlich gar nicht nötig, z.B. zu Beginn von Kap. 6 "Dass es immer jemanden gibt, der besser in irgendwas ist, als man selber, gehört inzwischen eigentlich zum Allgemeinwissen."

In Kapitel 7 treffen die Freundin Agnes und der Bruder des Toten aufeinander. Uiih da fliegen die Fetzen. Obwohl ich finde, dass Agnes viel zu schnell einknickt.

Ich les jetzt mal weiter - will heute wenigstens noch Kapitel 8 schaffen. Gute Nacht Euch allen.

Es macht mir nämlich Spaß es zu lesen.

 

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