Michael H. fragte am 05.08.2019 | Fragen zur Community

Interessiert das Liebesleben eines (Bestseller-)Autors tatsächlich irgend jemanden?

https://www.facebook.com/sebastianfitzek.de/photos/a.684583754907771/261...

Kommentare

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wiechmann8052 kommentierte am 05. August 2019 um 15:44

nein

Lrvtcb kommentierte am 05. August 2019 um 16:11

Eigentlich interessiert mich das überhaupt nicht, weil es mir bei einem Autor nur darum geht, dass er gute, spannende Bücher schreibt. Wenn ich mir dann aber die Facebook Seite von Sebastian Fitzek anschaue, dann ist das eindeutig schon ein interessanterer Post. Wenn seine Follower ihm folgen, weil er postet, wann er sein neues Bett bekommt und welches Modell er sich bei IKEA ausgesucht hat, dann scheinen sie generell auch ein Interesse an seinem Liebesleben zu haben. Mir ist das komplett egal, aber ich folge ihm da ja auch nicht. ;-)

yellowdog kommentierte am 05. August 2019 um 16:43

nein!

Sabine_AC kommentierte am 05. August 2019 um 16:50

Mich interessiert es auch nicht... bei Autoren nicht und bei irgendwelchen anderen "Promis" auch nicht.

Rotschopf kommentierte am 05. August 2019 um 17:13

Ich interessiere mich weder für das Liebesleben noch für das sonstige Privatleben eines Autors. Ausnahmen gelten nur dann, wenn es für ein Buch relevant ist, z. B. wegen autobiographischer Elemente.

wandagreen kommentierte am 05. August 2019 um 17:24

Null.

sphere kommentierte am 05. August 2019 um 17:35

Doch. Bisher nicht, aber ab jetzt werde ich alle Autoren bei fb folgen. Und auf Insta. Und Twitter.

Mal Spaß beiseite:

Jedes geschriebene Wort trägt auch biographisches in sich. Selbst bei Trivial-oder Belletristik Literatur. Insofern wird es interessant sein, inwieweit sich diese Lebenskrise in seinem nächsten Buch wieder spiegelt.

lesesafari kommentierte am 05. August 2019 um 18:59

O.o Spätestens seit Barthes und Foucault wissen wir doch, dass dem nicht so ist.

sphere kommentierte am 05. August 2019 um 17:36

Btw: Welche Fitzek Bücher holst du mit deinem Guschein? :D

juli.buecher kommentierte am 05. August 2019 um 18:10

Ich finde es vollkommen in Ordnung das zu posten. Wie auch in seinem PS steht, will er einfach unangenehmen Nachfragen aus dem Weg gehen & klärt es direkt so.
Fitzek ist nunmal eine Person, die in Deutschland schon ziemlcih im öffentlichen Leben steht & daher finde ich das völlig legitim.

Mal davon abgesehen, dass jeder posten sollte was er möchte.

wandagreen kommentierte am 05. August 2019 um 18:56

Ob es ok ist, wurde ja nicht gefragt. Sondern ob es interessiert.

FIRIEL kommentierte am 05. August 2019 um 18:18

Es interessiert mich nicht. Wie Rotschopf und sphere sagen, höchstens dann, wenn sich Biographisches und Literarisches vermischen. Wenn das nächste Buch Erlebnisse verarbeitet, könnte das schon interessant sein. Wenn z.B.Charlotte Bronte in "Villette" von der Liebe einer jungen Frau zu einem strengen Lehrer erzählt, hat das wohl autobiographische Züge.

Aber Fitzek? Nein danke. Und facebook verfolge ich auch nicht.

Paperboat kommentierte am 05. August 2019 um 18:19

Der Ärmste hat offensichtlich keine PR, die seine Facebookseite managed, sonst würde da nicht so ein unsinniger Müll stehen. Wen interessiert denn der traurige Versuch von Humor zweier mit Möhren und Schinken bestückter Teller? Die Nadel auf der Skala des Fremdschämens zuckt da schon ein wenig...

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 05. August 2019 um 22:42

Diese leicht unbeholfene Art finde ich eigentlich ganz symphatisch

e-möbe kommentierte am 05. August 2019 um 18:20

Mich nicht. Aber ich bin ja nicht irgendjemand. Der handelsübliche Irgendjemand wird das sicherlich spannend finden. ^^

Sursulapitschi kommentierte am 05. August 2019 um 18:40

Au wei, das gehört nicht auf eine Autorenseite. Peinlich. 

Kristine kommentierte am 05. August 2019 um 19:10

Nö! Nö! Nö! 

Aber Interesse muss ja da sein oder was bedeutet es "zwei Möhren und Schinken" ...? 
Ich habe keine Idee und es muss auch nicht erklärt werden.

wiechmann8052 kommentierte am 05. August 2019 um 19:15

ich bin nicht bei Facebook, sehe also solche Sachen nur über Links oder wenn mein Sohn meint mich könnte etwas interessieren. Daher habe ich die anderen Texte nicht auf Anhieb mit Fitzek in Verbindung gebracht sondern für Werbung gehalten.

Wenn er also sein Privatleben vor zuviel Nachfragen schützen will und daher seine Trennung bei Facebook postet, verstehe ich nicht so ganz warum er den Kauf eines Bettes bei Ikea allen mitteilt. Das ist doch noch privater.

Kristine kommentierte am 05. August 2019 um 19:19

Vielleicht bezahlt IKEA ihn dafür. Sozusagen ein kleines "Zubrot" .

schwadronius erwähnte am 05. August 2019 um 21:16

brennend !!! noch besser, er hätte bei heidi & toms hochzeit lautstark veto eingelegt und wäre mit ihr durchgebrannt ...

manu63 kommentierte am 05. August 2019 um 21:31

Interessiert mich absolut nicht, genauso wie das Liebesleben der A-Z Promis.

Galladan kommentierte am 05. August 2019 um 21:42

normalerweise interessiert mich das Leben eines Autors nur dann, wenn ich mich schon gut mit ihm unterhalten habe und auch nur so weit, wie man sich halt für flüchtige Bekannte interessiert. 

Ich muss sagen, dass Fitzek es richtig macht und keine PR Argentur seine Seite gestalten lässt. Zum einen halte ich ihn jetzt nämlich für ganz nett und mit Humor gesegnet, zum Anderen habe ich mich zum allerersten mal überhaupt mit ihm privat beschäftigt. Ich denke zwar nicht, dass ich das wiederholen werde, aber ich denke man bekommt schon tausende Follower, wenn man jeden Tag den Inhalt seines Kühlschranks fotografieren würde. Er wäre schön blöd nicht die sozialen Netzwerke mit Belanglosen Dingen zu fluten.

Arbutus kommentierte am 05. August 2019 um 22:35

Offensichtlich gibt es eben doch etliche Leute, die sich über sowas das Maul gerne zerreißen, sonst würde doch kein Mensch auf die Idee kommen, sowas öffentlich zu machen, um bösartigen Spekulationen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Mich interessiert das Liebesleben von Sebastian Fitzek allerdings schon aus dem Grund nicht, weil ich keinen seiner Romane kenne und auch nicht kennenlernen möchte. 

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 05. August 2019 um 22:40

Ich wünsche dir noch eine schöne Reise

Michael H. kommentierte am 05. August 2019 um 22:57

Mit seinen Romanen könnte ich Dir aushelfen.

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 05. August 2019 um 22:43

Ne, aber ich war jetzt neugierig auf den Schinken und die Möhren und war jetzt deshalb auf der Seite

Steve Kaminski kommentierte am 05. August 2019 um 22:44

Mich würde sowas auch nicht interessieren. Aber kennt ihr den letzten Band von Meyerhoff, Die Zweisamkeit der Einzelgänger? Da geht es auch um Beziehungsgeschichten, und aufgrund der Art, wie er schreibt und erzählt, ist das erstaunlicherweise interessant.

FIRIEL kommentierte am 06. August 2019 um 06:31

Stimmt, die ganze Serie ist autobiographisch. Auch "Düsternbrook" und "Raumpatrouille", um ein paar aktuelle Beispiele zu nennen. Und wenn Thomas Mann Aschenbach sich nach Tadzio sehnen lässt, hat das Anklänge an seine privaten Sehnsüchte, auch wenn er mit seiner Frau sechs Kinder gezeugt hat. 

Wo ist für mich der Unterschied? Liegt es am Autor?

grübel...

wandagreen kommentierte am 06. August 2019 um 07:47

Das ist ganz einfach: in dem einen Fall steht "das Private" interessant verpackt in einem Buch, im anderen Fall auf Facebook.

Steve Kaminski kommentierte am 06. August 2019 um 11:06

Ich glaube, es liegt am Autor. Daran, wie er den Stoff aufbereitet und erzählt. Meyerhoff macht's zu Literatur, Brandt, auf andere Weise, auch.

FIRIEL kommentierte am 06. August 2019 um 12:10

Das kann gut sein, Steve. Wobei ich nicht genug von Literatur verstehe, um die Qualität bestimmen zu können. Aber von Fitzek habe ich schon mehrere Bücher gelesen, die mich alle nicht vom Hocker gerissen haben; vielleicht interessiert mich sein Privatleben auch deswegen nicht.

Steve Kaminski kommentierte am 06. August 2019 um 12:45

Fitzek kenne ich bisher nur dem Namen nach. Ich hab mal ein Buch von ihm geschenkt bekommen (Der Augensammler?), das ich aber noch nicht gelesen habe, weil der Umschlag mich so abstößt.

Wenn man die Art vergleicht, wie Meyerhoff Biographisches erzählt, und wie es in anderen Biographien erzählt ist, besteht m.E. ein großer Unterschied.

wandagreen kommentierte am 06. August 2019 um 18:08

Das stimmt. Aber darum gehts hier nicht.

Michael H. kommentierte am 05. August 2019 um 22:58

Ich hoffe ja, er möchte genauso den Spekulationen bei Twitter und Instagram begegnen und hat es dort auch Kund getan.

Eldorininas.books kommentierte am 06. August 2019 um 07:41

zumindest bei Instagram hat er das. Zu Twitter kann ich nichts sagen.

LESERIN kommentierte am 05. August 2019 um 23:02

die Bücher finde ich mittelgut, aber er ist mir sympathisch....tut mir leid für ihn!

La Tina kommentierte am 06. August 2019 um 07:00

Mich interessiert das Privatleben der meisten Leute nicht, egal, ob prominent oder nicht. Jedoch traue ich einer Aussage von ihm persönlich noch eher über den Weg aus wilden Spekulationen anderer, was mich ebenfalls auch im sonstigen Leben nicht die Bohne tangiert.

Zufällig hab ich seinen Post mit dem nicht gelieferten Ikea-Bett gelesen, der war trockenhumorig geschrieben und hob sich mal unterhaltsam von den üblichen Nörgelpostings ab.

Ansonsten: Wozu benötigt er eine PR-Abteilung für seine FB-Seite? Er hat doch viel mehr davon, wenn er den direkten Austausch mit seinen Lesern pflegt. Und: Ja, jeder solle posten dürfen, was er mag. Wen es nicht interessiert möge drüber hinweg scrollen. So wie ich meistens.

Eldorininas.books kommentierte am 06. August 2019 um 07:40

Hmm, tatsächlich interessiert es mich selten, aber es interessiert mich ab und zu. Gerade Sebastian Fitzeks Profilen in sozialen Medien folge ich gerne, weil er immer mal wieder Anekdoten aus seinem Privatleben erzählt, die ich wirklich interessant oder lustig o.Ä. finde und er immer sehr sympathisch auf mich wirkt. Deshalb interessiert mich in dem Fall auch seine Trennung in irgendeiner Art und Weise. Sie geht mich nichts an und ich finde ganz sicher nicht, dass er "uns" das erzählen MUSSTE und ich renne jetzt auch nicht durch die Gegend und sage "Hast du schon gehört, dass er sich getrennt hat?!?!", aber ich finde gut, dass er es erzählt hat und seine Leser weiterhin an seinem Privatleben (in Maßen) teilhaben lässt.

sphere kommentierte am 06. August 2019 um 09:43

"Tatsächlich interessiert es mich selten, aber es interessiert mich ab und zu. "

äh...

Eldorininas.books kommentierte am 06. August 2019 um 13:11

Ja, selten aber eben nicht oft. "Äh" ist dazu natürlich eine aussagekräftigere Antwort :)

sphere kommentierte am 06. August 2019 um 13:40

Danke.

wandagreen kommentierte am 06. August 2019 um 15:10

Sie begreift es nicht, Spherri. Lass gut sein.

Eldorininas.books kommentierte am 07. August 2019 um 06:10

Tatsächlich denke ich schon, dass ich es begreife, danke. Auch wenn man das - wenn man es schon unbedingt anmerken muss - besser klarmachen kann, als mit einem "äh". Vermutlich geht es um die Dopplung "selten" zu "nicht oft" oder "ab und zu". Ich wollte damit aber eine Betonung herstellen, weil "es interessiert mich selten" mir hier zu wenig ausgesagt hat. Ich verstehe allerdings nicht, warum man an einem Text genau darauf eingehen muss, anstatt sich über den Inhalt auszutauschen. Und ich bin immer noch der Meinung, dass ein "äh" noch weniger aussagt, als meine Dopplung :) Und ein "Sie begreift es nicht" hätte man auch durch einen kleinen Hinweis austauschen können, wenn man unbedingt auf diesen Satz eingehen muss, ich war ja nicht unfreundlich oder so :)

Eldorininas.books kommentierte am 07. August 2019 um 06:14

Ach und falls es doch nicht darum ging, DANN hab ich es tatsächlich nicht begriffen und würde mich über eine Erklärung freuen :)

Cassandra kommentierte am 06. August 2019 um 07:58

Scheinbar interessiert es jemanden, sonst würde es ja hier nicht thematisiert werden.
Btw auch von mir herzlichen Glückwunsch zum Gewinn.

Galladan kommentierte am 06. August 2019 um 08:29

Ich habe jetzt mal „ Fitzek Trennung“ bei Tante Google eingegeben. Regenbogenpresse einmal rauf und runter beziehen sich auf das, was Fitzek in seinen sozialen Netzwerken schreibt. 

Somit konnte er es sich sparen sämtlichen Blättern ein Interview zu geben und offensichtlich scheint das Liebesleben von ihm ein interessantes Thema zu sein da es von Bild bis Spiegel Online überall erschienen ist. 

Ich fand seine IKEA Erkenntnisse interessanter. Vielleicht verbessert IKEA seine Lieferung tatsächlich, wenn nun Tausende die verkorkste Bettgeschichte von Fitzek lesen. Ich könnte da auch eine Story zu erzählen... 

wandagreen kommentierte am 06. August 2019 um 08:40

Mach mal: ich mag deine Stories (meistens).

Na ja, Der S.F. hat sich ja selbst zu einer VIP stilisiert - da braucht man sich nicht wundern. Ich mag es lieber, wenn Autoren zuhause bleiben.

Manchmal gibt es Ausnahmen. Habe mal ne Reportage über Michel Houellebecq angeschaut - weil ich mir davon Aufschluss erhoffte  - und tatsächlich, ein wenig Licht kam in die Sache. Es half z.B. zu wissen, dass er lange in Irland lebt und dort einen Hund hatte, den er sehr liebte. und als dieser starb, verließ er die Insel. Fand ich interessant. Ausserdem hat er auf Irland eines seiner Bücher geschrieben. Ich weiß aber nicht mehr welches. Elementarteilchen vielleicht.

Ach ja, und wo er seinen Namen herhat: das ist der Mädchenname einer Oma. Von welcher Seite her habe ich vergessen. Und er wurde als Kind ziemlich hin. und hergeschubst. Auch das erklärt manches.

 

 

gerlisch kommentierte am 06. August 2019 um 15:03

Nö, überhaupt nicht. Für mich zählt nur der Inhalt des Buches

wandagreen kommentierte am 06. August 2019 um 15:09

Um bei Fitzek nicht mal der!!!

Frau.mit.Hut kommentierte am 06. August 2019 um 16:18

Das macht der doch nur aus Berechnung ...

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