FIRIEL fragte am 01.01.2019 | Fragen zur Community

Private Leserunde "Früchte des Zorns" von John Steinbeck

Nach einer Leserunde zu "Jenseits von Eden" schlage ich einen weiteren Roman von Steinbeck vor - "Früchte des Zorns". Ich freue mich auf einen interessanten Austausch.

Kommentare

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FIRIEL kommentierte am 01. Januar 2019 um 09:27

Wer liest mit? Wann wollt ihr beginnen?

Fornika kommentierte am 01. Januar 2019 um 11:08

Das Buch liegt bei mir schon viel zu lange ungelesen im Regal, da würde ich mich doch gerne in der Runde motivieren lassen. Startdatum wäre mir egal.

Gittenen kommentierte am 01. Januar 2019 um 12:38

Mist, ich hatte mal ne uralt Ausgabe zu mir verschleppt, wollte vor Jahren lesen und jetzt ist es in die Bücher Telefonzelle gewandert. Ich schaue mal ob sie noch da ist, oder ob ich es in der Bücherei finde. 

Gittenen kommentierte am 02. Januar 2019 um 22:19

Ich Versuche es morgen in der Bücherei zu bekommen, die haben das Buch scheinbar.wird wohl auch keiner so schnell ausleihen ; )

Gittenen kommentierte am 02. Januar 2019 um 22:19

Ich Versuche es morgen in der Bücherei zu bekommen, die haben das Buch scheinbar.wird wohl auch keiner so schnell ausleihen ; )

Gittenen kommentierte am 02. Januar 2019 um 22:19

Ich Versuche es morgen in der Bücherei zu bekommen, die haben das Buch scheinbar.wird wohl auch keiner so schnell ausleihen ; )

katzenminze kommentierte am 01. Januar 2019 um 17:20

Ja, ja, hier, ich! ^.^ Ich muss es mir nur noch besorgen. Also start gerne in 1 bis 2 Wochen.

katzenminze kommentierte am 01. Januar 2019 um 18:32

Ok, ich habe mir gerade die schönen dtv Ausgaben von "Früchte des Zorns" und "Von Menschen und Mäusen" bestellt. Ein Hoch auf Booklooker. SuB-Abbau läuft schonmal schleppend an dieses Jahr. ;D Aber zumindest bin ich auf eventuell kommende Leserunden vorbereitet!

Naddiwise kommentierte am 01. Januar 2019 um 14:17

Ich würde auch mal schauen, ob ich es in der Bücherei finde und wäre dann auch dabei

Naddiwise kommentierte am 02. Januar 2019 um 09:22

Bei uns gibt es das in der Bücherei. Von mir aus kann die Leserunde also auch in einer Woche starten

FIRIEL kommentierte am 02. Januar 2019 um 20:22

Dann sind wir anscheinend zu fünft. Vergesst nicht, euch ein Lesezeichen zu setzen und gebt Bescheid, wenn ihr das Buch habt. Ich finde, wir sollten warten, bis alle dabeisind.

Gittenen kommentierte am 03. Januar 2019 um 12:07

Ich habe das Buch jetzt auch aus der Bücherei, bin aber auch für einen Start in der nächsten Woche, da ich noch ein anderes Buch lese.  ( Und natürlich weil wir  ja noch auf alle warten die das Buch noch nicht haben) Firel du kannst ja dann den Startschuss geben ; )

katzenminze kommentierte am 03. Januar 2019 um 17:49

Meins ist auf jeden Fall unterwegs. Im Laufe der nächsten Woche sollte es ankommen schätze ich. Ich gebe bescheid. ^.^ Und selbst wenn ihr ein zwei Tage vor mir amfangt macht das ja nix.

Naddiwise kommentierte am 04. Januar 2019 um 10:35

Habe völlig verpeilt, mich zu kümmern... die plöde Arbeit kommt einem auch immer wieder dazwischen!

 

Naddiwise kommentierte am 05. Januar 2019 um 20:28

Habe es heute ausgeliehen. Bin also bereit, wenn der Startschuss erklingt

FIRIEL kommentierte am 05. Januar 2019 um 21:19

Gut, dann warten wir noch auf katzenminze.

katzenminze kommentierte am 09. Januar 2019 um 18:18

Das Buch ist jetzt genau eine Woche unterwegs. Das heißt selbst mit der Büchersendungs-Schneckenpost sollte es sehr bald bei mir ankommen. Ich habe auch mein aktuelles Buch fertig gelesen und kann direkt starten. Aslo wenn ihr mögt kann es mit der Threaderstellung losgehen. ;)

katzenminze kommentierte am 09. Januar 2019 um 20:36

Es ist da! Es ist da! :) Der Postbote hat Überstunden eingelegt... ^.^

Gittenen kommentierte am 09. Januar 2019 um 21:03

Klasse

katzenminze kommentierte am 11. Januar 2019 um 10:40

Soll ich mal eine Aufteilung machen, Firi, oder wolltest du? (Meine ist ohne Gewähr. Ich schaffe es immer irgendeinen Fehler einzubauen...) Und passt es allen, wenn wir jetzt starten? Habe wie gesagt alles andere ausgelesen und würde direkt starten. ^.^

Gittenen kommentierte am 11. Januar 2019 um 11:51

Ich habe zwar noch ein anderes Buch noch nicht fertig, ich versuche es aber paralell zu lesen . Das funktioniert bestimmt wenn wir  immer nur ein paar Kapitel .Firiel du machst das immer so schön mit den Einteilungen ( besser als ich ).

FIRIEL kommentierte am 11. Januar 2019 um 15:45

Eigentlich egal, wer die Abschnitte setzt. So schwer ist das ja nicht. Aber ich mache jetzt mal welche. Beim letzten Mal hat es sich bewährt, sie kleiner zu setzen, dann ist die Gefahr des Spoilerns nicht so hoch. Da ich nicht weiß, wie es inhaltlich passt, jetzt einfach pi mal Daumen....

FIRIEL kommentierte am 11. Januar 2019 um 15:45

Kapitel 1 bis 5

Gittenen kommentierte am 11. Januar 2019 um 16:21

Kapitel 1 ist schon starker Tobak. Normalerweise finde ich es langweilig Landschaftsbeschreibungen zu lesen,aber Steinbeck beschreibt die Dürrephase so intensiv,dass man alleine davon die Verweiflung der Farmer mit erleben kann.

Kapitel 2 manchmal ist Steinbecks Sprache recht eigenwillig S. 11: " ...die Fliegen dröhnen leise." Mir gefällt auch,dass er bis S. 15 herauszögert einer Person einen Namen zu geben. Witzig fand ich auch, dass man genau in dem Moment als Tom Joad sagt:"Du hast aber verdammt lange gebraucht,bis du drauf gekommen bist... woher ich komme ", auch als Leser begreift woher er  gerade gekommen ist.

Kapitel 3 hatte was mit der Schlidkröte - wir konnten sie eine Weile beobachten und sie verursachte fast einen Unfall, weil eine Autofahrerin sie auch entdeckte. Man hatte dann schon, das Gefühl man kenne sie und fieberte mit ihr, dass sie nicht vom Lastwagen überfahren wird ( ob es wohl  derselbe Lastwagenfahrer wie Tom Joads war? )

Kapitel 4 Tom drinkt mir eindeutig zu viel. Er nimmt unsere Schildkröte mit als Geschenk für seinen kleinen Bruder. Ich hoffe dass wir ihr noch oft begegnen. Da gefällt mir  auch,dass Exprediger Jim das Freiheitsbedürfnis von Schildkröten hervorhebt.Und ich mag  den Satz : " Seine Finger fanden ein Stöckchen mit dem er seine Gedanken zeichnen konnte".

Gittenen kommentierte am 11. Januar 2019 um 17:17

Ach ja, Kapitel 5 hätte ich fast vergessen : wieder sehr ausdrucksstark und intensiv wie Kapitel eins, obwohl es wieder ganz allgemein die Situation beschreibt,in einer Art Errzählung.Ich finde dies literarisch große Klasse. Sehr interessant ist es wie er das Verhältnis Landbesitzer Bank (Ungeheuer) und Pächter beschreibt und die resultierende Situation daraus.

katzenminze kommentierte am 11. Januar 2019 um 17:49

Huch bist du fix! :D Ich bin endlich zu Hause und starte nun.

Danke Firi für die Abschnitte! ♡

Gittenen kommentierte am 11. Januar 2019 um 18:06

Ich war so fix, weil ich noch ein anderes Buch parallel lese ( Hmm klingt logisch : ) )  dann kann ich ich  heute Abend  in Ruhe weiter lesen.Ich verfalle sonst in Hektik, Hetze hinterher und denke ich verpasse was. Und das andere Buch kann ich dann auch nicht mehr genießen.Jetzt kann ich in Ruhe  auf Eure  Kommentare antworten.

wandagreen kommentierte am 11. Januar 2019 um 18:18

Zu Schildkröten fällt mir ein, dass viele Leuts nicht wissen, dass Schildkröten grauenhaft an Höhenangst leiden.Wer eine Schildkröte hochhebt, sollte ihr die Augen zuhalten, wenn er sie nicht quälen will. Nur mal so an euch Schildkrötenbesitzer oder an euch, die ihr Kinder kennt, die welche haben. Gebt dieses Wissen bitte weiter (es ist kein Scherz!).

Gittenen kommentierte am 12. Januar 2019 um 00:32

Ach herje, dass wußte ich nicht.  Dann hat die Schildkröte ja Höllenqualen gelitten ,als Tom sie hochhielt und sie so gestrampelt hat ( ob Steinbeck was von dieser Höhenangst wußte)

wandagreen kommentierte am 12. Januar 2019 um 00:54

Erstaunlich. Ich bin pflichtfrei. Und morgen geh ich in die Bibo. Wenn das Buch da ist, mache ich mit. Mal gucken, an was ich mich noch so erinnere.

Fornika kommentierte am 19. Januar 2019 um 12:09

Bestimmt aber auch, weil er sie festgehalten hat. Ich habe mit Kröti mitgelitten.

Gittenen kommentierte am 19. Januar 2019 um 13:09

Ich auch, ich habe die ganze Zeit mitgezittert "tu  ihr nichts!"

katzenminze kommentierte am 15. Januar 2019 um 16:39

Ich fand den Anfang auch ganz toll beschrieben! Der Staub, die Hitze. Wow.

Ich hatte immer Angst, dass gleich jemand die Schildkröte umbringt... o.O Joad kommt mir vor als hätte er so eine sadistische Ader...

 

(Sorry übrigens für mein kursiv geschreibe. Das Textfeld reagiert nur, wenn ich oben in die Leiste tippe und ich kann nicht alles markieren um es wieder zu entfernen. Wunder der Technik...)

Naddiwise kommentierte am 12. Januar 2019 um 18:37

Kapitel 1

Alles ist trocken

Gittenen kommentierte am 12. Januar 2019 um 19:59

Das trifft es. Kurz und bündig ; )

Naddiwise kommentierte am 13. Januar 2019 um 12:40

Kapitel 2 und 3 geschafft.
Diese gemächliche Schreibe empfinde ich als äußerst anstrengend. Man spürt die staubige Langsamkeit des Landes und der Leute regelrecht.

katzenminze kommentierte am 15. Januar 2019 um 16:53

Gemächlich ist eine perfekte Beschreibung seines Schreibstils. :) Ich mag das aber gerne und finde es nicht anstrengend. Wahrscheinlich weil es so lebendig beschrieben ist. Es wirkt echt, als wäre man da. Finde ich. Ist sicher trotzdem nicht jedermanns Sache.

FIRIEL kommentierte am 18. Januar 2019 um 18:52

Naddiwise, liest du denn noch weiter oder hast du das Buch abgebrochen, weil dir der Stil nicht gefällt?

FIRIEL kommentierte am 14. Januar 2019 um 20:35

Gittenen, du hast das alles klasse zusammengefasst!

In Kapitel 1 finde ich noch interessant, wie patriarchalisch die Familien sind. Die Frauen beobachten, ob die Männer zusammenbrechen - denn dann bricht die Familie auseinander. Es ist nicht direkt ausgedrückt, aber ich interpretiere hinein, dass die Frauen stärker sind. Oder irre ich mich da?

Kapitel 2: Tom kommt also aus dem Gefängnis. Man hätte es sich früh schon denken können: Er trägt komplett neue Kleidung, die aber nicht passt. Wenn er sie selbst gekauft hätte, hätte er bestimmt etwas Passendes gesucht; also hat jemand sie für ihn besorgt. Vermutlich gibt es im Gefängnisarsenal nicht viel Angebot, vor allem Durchschnittsgrößen, und Tom ist hochgewachsen und wohl recht dünn. - Er hat also einen Menschen umgebracht, aber Näheres erfahren wir noch nicht. Und auf den ersten Blick ist er sympathisch.

Kapitel 3: Wieder ein kurzes Zwischenspiel. Die Schildkröte hat es schwer genug. Muss man sie da noch absichtlich überfahren?? Da werde ich schon gleich sauer...

Kapitel 4: Als Tom die Schildkröte einsteckt, dachte ich erst, er wolle sie kochen. Dass er sie als Geschenk mitnehmen will, finde ich nett. Er hat seine Geschwister ja vier Jahre lang nicht mehr gesehen. -  Den Prediger finde ich interessant. Um Inhalte geht es anscheinend bei den Versammlungen gar nicht, sondern um Gefühle. Er denkt nun aber viel über die Widersprüche zwischen der Bibel und dem Alltagsleben nach. Sein Fazit: Das Göttliche steckt im Menschen (oder so ähnlich). Über diese Gottesvorstellung könnte man schön diskutieren. (Gittenen, Stichwort Saramago)

Kapitel 5: Es ist also nicht nur die Dürre allein, die die Probleme bringt. Es ist auch der Druck der Bank, Gewinn zu machen. Die Gefühle der Menschen, die Verwurzelung mit ihrem eigenen Grund und Boden, sind unerheblich und stören nur. Schlimm finde ich besonders zwei Dinge: Die ganze Situation zwingt die Menschen zu egoistischem Handeln; die Solidarität geht verloren - der Traktorfahrer muss an seine Familie denken, und damit werden viele andere Familien erwerbslos. Und die Bank will kurzfristig Gewinn machen, obwohl das Land dadurch noch weiter herunterkommt. Wenn es vollkommen ausgelaugt ist, wird es dann wieder verkauft - die neuen Familien aus dem Osten, die da hoffnungsvoll starten, werden keine Chance haben. Blutsaugerei! Die kleinen Farmer sind wütend, aber sie haben kein Gegenüber, das sie erschießen können.

Gittenen kommentierte am 14. Januar 2019 um 22:23

Ja,Frauen sind hier meiner Meinung mental stärker, aber die Männer , physisch stärker und befürchten, wie auch die Kinder physische Gewalt, wenn die Männer mit der Situation nicht fertig werden. Da es ,wie du schon gesagt hast, sehr patriarchalisch zu geht, müssen sie warten wie die Männer entscheiden,obwohl die Frauen eigentlich die Familie zusammenhalten.

Firiel, ich habe an der Stelle auch an unsere Saramago Leserunde gedacht ( in jedem Guten steckt Böses...oder überhaupt was ist Gut oder Sünde).Auch in Hinsicht des patericharischem sehe ich Parallelen zu Saramagos Buch , dass finde ich irgendwie ein witziger Zufall.

Bei Tom und die Schildgröte habe ich gedacht: oh je, oh je, was hat er vor, was macht er mit ihr .

katzenminze kommentierte am 15. Januar 2019 um 16:47

Ja das mit den Frauen habe ich auch so interpretiert. Ein bisschen hat es mich an "Vom Winde verweht" erinnert. Da ist auch die Frau die Person, die die Farm am laufen hält, aber am wichtigsten ist es den Mann denken zu lassen, er sei der Chef.

Es ist echt perfide die Schuld immer auf eine übergeordnete Instanz zu schieben. So drückt man sich vor Verantwortung. Das kommt sehr gut rüber. Wobei ich den distanzierten Ton (der Mann, der Pächter, etc) hier etwas gewöhnungsbedürftig fand. Um Zusammenhänge zu erklären ok, aber es hätte mit besser gefallen, wenn ich die benannte Familie "kennen" würde. Ich habe mich mit Joad und Casy schon so heimelig gefühlt. :D

Gittenen kommentierte am 15. Januar 2019 um 17:34

Die distanzierte Erzählweise finde ich als Kontrast gut und ich finde es im Gegenteil sehr intensiv ,die Möglichkeit der Beschreibung ist hier die Stärke.Das es keine bestimmte Famlie ist finde ich da nicht schlimm, da ja jede Farmerfamilie von dieser Situation  betroffen ist.

katzenminze kommentierte am 15. Januar 2019 um 17:05

Ja, wie schon gesagt, den Anfang fand ich toll! Wunderbar lebendig beschrieben. Und ich mag es, dass Strinbeck sich Zeit nimmt zum erzählen. Kapitel 5 hat mich ein bisschen rausgeworfen, weil es wieder distanzierter war. Es ist halt eine "Symbolfamilie", quasi niemand den ich kenne wenn ihr versteht was ich meine. Aber generell hat das Kapital das Problem der Bauern wunderbar erklärt und illustriert. Das "Ungeheuer", die Anonymität (allein die Masken der Traktorfahrer!!), kein greifbarer Gegner. 

Joad kann ich noch nicht so gut einschätzen. Er hat was verschlagenes. Ich hätte ihm auch zugetraut unsere Schildkröte umzubringen. Man weiß nicht woran man bei ihm ist. Aber er ist trotzdem nicht unsympathisch. Nett, wie er an seiner Familie hängt obwohl er bis auf die Weihmachtskarte nichts gehört hat.

FIRIEL kommentierte am 15. Januar 2019 um 18:10

Ich mag diesen Wechsel von ganz individuellen Personen einerseits und anonymen Stereotypen andererseits. Der Traktorfahrer bekommt zwar einen Namen, aber es hätte jeder sein können. Wir werden sehen, was bei Familie Joad unverwechselbar ist und was symbolisch für alle Familien steht.

katzenminze kommentierte am 15. Januar 2019 um 20:26

Stimmt, zusammen mit dem nächsten Kapitel, macht es super viel Sinn.

Fornika kommentierte am 19. Januar 2019 um 12:11

Mir tat der Traktorfahrer etwas Leid. Er ist für die Bauern der Inbegriff der Bösen, obwohl er versucht es zu erklären. Sicherlich nicht einfach seine Situation.

Gittenen kommentierte am 19. Januar 2019 um 13:11

Er möchte ja auch nur Überleben. Da geht Bei ihm Familie vor Allgemeinwohl.

katzenminze kommentierte am 19. Januar 2019 um 13:24

Ich verstehe den Interessenkonflikt in dem er steckt aber als er die Häuser umgerammt hat, hat er mein Mitleid schon etwas verspielt. Das ist doch irgendwie was, was man einfach nicht tut! Und er kannte ja sogar die Familien die da wohnten.

FIRIEL kommentierte am 11. Januar 2019 um 15:46

Kapitel 6 bis 9

katzenminze kommentierte am 15. Januar 2019 um 20:25

Kapitel 6: Zum Glück liest Schwadi nicht mit!

Und falls ihr euch das auch gefragt habt; das ist ein Goffer:

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