Brocéliande fragte am 13.09.2017 | Fragen zur Community

Rätselhafte Pseudonyme...

Hallo zusammen:

Da ich von Haus aus sehr neugierig bin, enträtsele ich gerne Pseudonyme von Autoren: Neulich wusste ich nicht, wer hinter dem Pseudonym "Lydia Conradi" steckt - hoppla, eine mir gut bekannte Autorin (Charlotte Lyne), die auch unter Charlotte Roth veröffentlicht. Also bereits das 3. Pseudonym. Wenn Autoren in einem anderen Genre schreiben, ist das wohl (einer der Gründe?) (verlagsbedingt) der Grund hierfür. Für LeserInnen oft verwirrend. Zumindest für mich. Wem geht es ebenso und wie geht ihr vor, um "Autoren-Pseudonyme" zu enträtseln? Bin gespannt auf Eure Antworten - und wünsche einen stürmischen Lesetag allerseits ;)

Kommentare

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wandagreen kommentierte am 13. September 2017 um 12:27

Ich mache da gar nichts, aber ich bin interessiert an Auflösungen. Bis jetzt hatte ich auch noch nie einen begründeten Verdacht.

Buchliese kommentierte am 13. September 2017 um 12:34

Spontan fallen mir Andreas Winkelmann, der unter dem Pseudonym Frank Kodiak Bücher bei einem zweiten Verlag veröffentlicht, und Marcel Feige, der unter seiner "Zweitidentität" Martin Krist Krimis auf den Markt bringt, ein. 

Anne Chaplet hat gerade mit "In tiefen Schluchten" eine neue Reihe eröffnet und schreibt auch unter ihrem eigentlichen (?) Namen Cora Stephan.

gesil kommentierte am 13. September 2017 um 12:51

Anne Chaplet bzw. Cora Stephan ist auch Sophie Winter

https://de.wikipedia.org/wiki/Cora_Stephan

Ich muss ganz ehrlich zugeben, wenn ich so etwas sehe/lese, fühle ich mich gern verschaukelt.

Das suggeriert mir als Leser doch eine Bandbreite verschiedener Autoren, die  es in Wirklichkeit gar nicht gibt :-(

wandagreen kommentierte am 13. September 2017 um 15:42

Stimmt. Aber müsste man es nicht am Stil erkennen?

gesil kommentierte am 13. September 2017 um 16:21

Möglicherweise, aber den Stil eines Autors kann ich ja erst beurteilen, wenn ich ein Buch von ihm/ihr lese bzw. gelesen habe. Im Regal einer Buchhandlung sieht es aber erstmal nach "ganz vielen verschiedenen" Schriftstellern aus.

Und wenn ich dann mal nen neuen Autor ausprobieren möchte, will ich keinen alten, im neuen Gewand...

Feuerfunke kommentierte am 15. September 2017 um 04:12

ja, sich verschaukelt fühlen - so gehts mir auch... mir ist das auch unbegreiflich. Total überflüssig und nicht unterstützenswert...

Buchliese kommentierte am 13. September 2017 um 12:57

Bei Feige/Krist ist scheinbar das Genre Ausschlag gebend. Wenn sich allerdings immer die gleiche Art Buch hinter mehreren Namen verbirgt, dann hält mich das auch ab. Am Ende muss man natürlich aber auch sagen, dass man ohnehin nicht immer weiß, ob hinter dem Namen der Autorin nicht doch ein männlicher Schreiber steckt oder eben umgekehrt. 

Bibliomarie kommentierte am 13. September 2017 um 12:47

Ich bin zufällig in der Bibliothek darauf gestossen. Dort werden die Autoren nämlich unter ihrem Klarnamen eingeordnet.Ich wunderte mich, dass ich keinen Krimi von Chaplet gefunden habe, da hat mir die Bibliothekarin  diese Systematik erklärt.

Finde ich, ehrlich gesagt, für den Benutzer ziemlich doof.

Buchliese kommentierte am 13. September 2017 um 12:53

Welcher Pfiffikus hat sich denn das System ausgedacht? Da muss man aber wirklich sehr gut vorbereitet in die Bibo gehen ...

gesil kommentierte am 13. September 2017 um 12:55

Na super, das setzt ja voraus, dass ich als Nutzer den Klarnamen überhaupt kenne :-(

Und wenn ich den Klarnamen kenne, ist doch das Pseudonym für die Katz ...

Buchliese kommentierte am 13. September 2017 um 13:12

Die geheime Verschwörung der Enthüllungsbibliothekare ... ;-)

Brocéliande kommentierte am 13. September 2017 um 13:21

@Bibliomarie:

Sehr interessant, in meiner Bibliothek steht Chaplet z.B. auch unter C.....

Mich stört es nicht ungeheuer und ich fühle mich auch nicht unbedingt verschaukelt, aber die Verlage machen da ein ziemliches Geheimnis um die Pseudonyme - ich würde es besser finden, wenn dies transparenter für den Leser gehandhabt würde.

Bei Claudia Ziegler z.B. weiß ich, dass sie unter Claire Winter ein anderes Genre bedient. Die Schreibe ist in diesem wie in jenem Fall so, dass ich sie lesen möchte ;)

Arbutus kommentierte am 13. September 2017 um 13:28

Das älteste Beispiel, das mir einfällt, sind die Brontë-Schwestern, die zunächst unter männlichen Pseudonymen veröffentlichen mussten, um überhaupt verlegt zu werden. Andersherum hat J.K. Rowling ja einiges unter Pseudonym veröffentlicht, damit die Leser unvorhergenommener an ihre neuen Werke herangehen und nicht eine HP-Fortsetzung erwarten. Am Beispiel Elena Ferrante (nicht ihr richtiger Name) wird aber auch deutlich, dass die spektakuläre Enthüllung von Autorennamen zu weit gehen und die Privatspäre von Autoren verletzen kann.

LESERIN kommentierte am 13. September 2017 um 13:34

ich mag Pseudonyme nicht. Von wegen für jedes Genre einen eigenen Namen. Manchmal finde ich es auch ein bisschen affig. 

Ich weiss nur, dass JK Rowling ihre Krimis unter R. Galbraith publiziert.

Leia Walsh kommentierte am 13. September 2017 um 13:51

Da bin ich total uninteressiert. Das Buch muss mir gefallen - wer es geschrieben hat ist da völlig zweitrangig.

Lerchie kommentierte am 14. September 2017 um 11:59

Also mir ist es ehrlich gesagt auch egal, was da drauf steht. hauptsache das Buch gefällt. 

Ich habe gerade eines gelesen (Liebesroman im Selbstverlag E-Book) das unter Pseudonym geschrieben worden ist. Ich lese eigentlich ab und an gerne Liebesromane, aber der hat von mir nur drei Sterne bekommen. Viel zu lasch. Und dabei soll er von einer Bestsellerautorin sein, die schon bei Knaur, Rowohlt und Aufbau veröffentlicht hat. In dem Fall würde mich der richtige Name schon interessieren. Vielleicht weiß ihn ja jemand. Das Buch hat 

Cara Lindon (Pseudonym)

greschrieben.

Angelika bekennende Buchsüchtige kommentierte am 14. September 2017 um 18:59

Ist bestimmt ein Werbegag.
Doch hat sich das Buch ja ziemlich schnell hoch gearbeitet, vielleicht nur wegen der Neugier der Leute?

LySch kommentierte am 13. September 2017 um 13:55

Am tollsten ist es, wenn auf den Büchern dick und fett drauf steht: "Lesen Sie jetzt den neuen Roman von XY, ansonsten bekannt als YZ" :D Da lach ich mich immer tot...was hat das denn bitte für einen Nutzen?! ^^

Laurinchen kommentierte am 13. September 2017 um 15:29

das hab ich mich bei J.K.Rowling auch gefragt! R. Galbraith zu verwenden, damit die Leser nicht voreingenommen sind und die Harry Potter - Schiene erwarten leuchtet ein - aber warum dann dick und fett doch drauf schreiben, dass sich dahinter übrigens Rowling verbirgt?! Mich würde interessieren, wer das so beschließt - der Verlag, oder die Autorin?

katzenminze kommentierte am 13. September 2017 um 17:11

Ich tippe auf den Verlag. Zu 99%. Die Autoren selbst sind es ja auch nicht, die die teilweise irreführenden oder grottigen Klappentexte schreiben. So ein Quark kommt immer von den Verlagen.

Arbutus kommentierte am 13. September 2017 um 22:51

Naja, das schreiben die jetzt drauf, nachdem sie "enttarnt" wurde und es eh jeder weiß. Trotzdem habt Ihr recht, es ist ein bisschen affig. Und bestimmt nicht Frau Rowlings Idee gewesen. 

Michael H. kommentierte am 15. September 2017 um 08:11

Als ob das nicht von Anfang an zur Strategie gehörte...

LESERIN kommentierte am 14. September 2017 um 11:45

dito. Was mich auch nervt: wenn da steht: "Hinter dem Pseudonym verbergen sich zwei erfolgreiche Autorinnen." das kann ich ja nicht verifizieren, ob es tatsächlich so erfolgreiche Schriftsteller sind !

katzenminze kommentierte am 13. September 2017 um 15:05

Ich weiß nur von den Pseudonymen von J. K. Rowling und Stephen King. Das kann ich jeweils nachvollziehen. Wie die Pseudonyme lauten übersteigt gerade aber meinen Horizont...

Und dank Wikipedia habe ich herausgefunden, dass die für Krimis/Thriller bekannte Ruth Rendell als Barbara Vine mehr Romanig angehauchte Geschichten scheibt. Hatte was von Vine gelesen und fand das so toll, dass ich sie gegoogelt habe. Von Rendell habe ich dafür noch nie was gelesen.

Wenn mir nicht gerade Wikipedia-Infos vor die Füße purzeln halte ich es wie wanda: Ich enträtsele nicht, bin aber interessiert. ;)

Sibylle P. kommentierte am 14. September 2017 um 21:33

Stephen King ist Richard Bachmann ;)

Und Barbara Vine ist mir auch gleich eingefallen

fuechslein kommentierte am 13. September 2017 um 17:00

Stephen King schreibt auch als Richard Bachmann.

katzenminze kommentierte am 13. September 2017 um 17:11

Ah genau. Das war der Name. :)

Arbutus kommentierte am 13. September 2017 um 22:52

Solange er nicht als Richard Bach schreibt, ist alles gut. 

Michael H. kommentierte am 13. September 2017 um 17:36

Ach, wir gehen demnächst alle noch unter drei weiteren Pseudonymen zur Arbeit. Dann hat auch die Rentendebatte ein Ende.

La Tina kommentierte am 13. September 2017 um 18:15

Benjamin Monferat ist ein Pseudonym von Stephan M. Rother, welches er für ein anderes Genre nutzt. Und Galbraith alias Rowling wurde ja bereits genannt.

sphere kommentierte am 13. September 2017 um 18:21

Erst gestern lag ich einen kurzen Artikel über einen “Roman der Archäologie“ der 1949 unter Pseudonym raus kam. Der Autor, der Journalist Marek, wollte vermeiden, nicht ernst genommen zu werden, und brachte das Buch unter Ceram raus (den Vornamen weiß ich nicht mehr)...

wandagreen kommentierte am 13. September 2017 um 18:50

Götter, Gräber und Gelehrte!

C.W. /Bestimmt Celestinus Walerian. Was sonst?

marakkaram kommentierte am 13. September 2017 um 18:56

Heike Koschyk hat z,B. grade einen Roman unter Emma Garnier veröffentlicht und hat auch wohl noch ein anderes Pseudonym unter dem sie Krimis schreibt.

Hach, ich habs auch nicht so mit Pseudonymen, wenn mir ein Autor gefällt, möcht ich einfach mal schauen, was er sonst noch so geschrieben hat und mich nicht vorher erst durch Pseudonymen sherlock-holmes`sen müssen. Mir gefällts nicht und wenn, dann doch gerne als offenes "Geheimnis"....

 

 

MoniRS kommentierte am 13. September 2017 um 19:47

Ich weiß das Rudi Jagusch jetzt ein Buch als Jan Kilman veröffentlich hat und Nele Neuhaus auch als Nele Löwenberg schreibt. 

Scylla kommentierte am 13. September 2017 um 20:07

Mir fällt als schönes Beispiel noch Mary Ann Evans ein, die ohne ihr Pseudonym vermutlich kein einziges ihrer Bücher verkauft hätte, da sie wegen ihre Lebensart gesellschaftlich verpöhnt war. Ihr Pseudonym ist heute wohl weitaus mehr Menschen geläufig, als ihr Geburtsname - George Eliot.

Susi kommentierte am 13. September 2017 um 21:18

Anne Rice wurde mit Vampire Büchern bekannt. Für ihre Erotik Bücher, wählte sie die Buchstaben des Vornamens und ihren Nachnamen auf Französisch. A.N. Roquelaure. Oder war das umgekehrt ? 

Konstanze S. kommentierte am 14. September 2017 um 15:11

Ne passt :) Und als Anne Rampling hat sie ebenfalls Erotik verfasst. Vllt. könnte man sagen, dass "Anne Rampling" immer noch Wert auf Romantik gelegt hat. Bei A.N. Roquelaure gings idR härter zur Sache. Ich glaube de Sade hätte Roquelaures Dornröschen-Trilogie auch gefallen ^^

sphere kommentierte am 13. September 2017 um 21:31

Daniel Wolf (Das Salz der Erde) ist das Pseudonym des Schriftstellers Christoph Lode.

Phillip P. Peterson (Transport) ist das Pseudonym eines deutschen Autors. 

 

 

florinda kommentierte am 13. September 2017 um 22:33

Da hast du wohl noch nicht einmal die Hälfte! Auf Anhieb fallen mir noch Lilli Klausen und Carmen Lobato ein. Manchmal auch unter Alan Lyne, aber manchmal auch unter Charlotte Lyne und Alan Lyne, wenn das Ehepaar gemeinsam veröffentlicht.

Sie bleibt aber - zumindest nach meinem vor ca. 2 Jahren zuletzt augefrischen Kenntnisstand - trotzdem knapp hinter Iny Lorentz.

Gründe gibt es viele. Einmal tatsächlich der Genregrund. Leuchtet mir auch irgendwo ein. Stell dir mal vor, du bist Iny Lorentz-Fan, weil du ihre Wanderhuren-Serie magst. Nun schreibt die auf einmal über Vampire. Eine wohlmeinende Freundin will dir eine tolle Geburtstagsüberraschung machen und schenkt dir dieses neueste Buch. Du gruselst dich aber vor Vampiren... Ein weiterer Grund ist wohl bei einigen Autoren, dass sie aufgrund der zuerst veröffentlichten Bücher bei Käufern und - noch viel, viel schlimmer - bei Buchhändlern als "Kassengift gelten. Da wollen sie unter einem neuen Namen einen Neustart versuchen. Oder sie schreiben fast wie am Fließband, wissen aber, dass die Buchhändler nicht zehn neue Bücher von ein und dem selben Autor auf ihrer beschränkten Ladenfläche gleichzeitig anbieten können/wollen. Die beiden letzten Gründe kann ich zwar ein klein wenig nachvollziehen, finde die letzte Variante aber schade, denn ich kaufe oft nach Autor und verpasse so bestimmt das eine oder andere Buch. Andererseits schont das mein Budget :-) Wesentlich kritischer sehe ich da die Kassengift-Variante, aber meist kommt man den Autoren doch irgendwann auf die Schliche. Bei Charlotte-Carmen-Lilli-Lydia-Alan wurde der Held in den letzten Jahren oft von seiner Herzdame nicht nur verbal, sondern auch körperlich attackiert.

 

Arbutus kommentierte am 13. September 2017 um 22:56

Iny Lorentz - waren das nicht zwei?

florinda kommentierte am 13. September 2017 um 23:24

(Alles ohne Gewähr - ich hab seit Jahren kein Buch mehr von denen gelesen)

Ja. Ein Ehepaar. Elmar (nein, nicht Wepper!*g*) Sie schrieben (mindestens!) unter:

Lechner, Anni (Bauernromantik)
Marni, Nicola (Thriller)
Maron, Eric (histor.)
Melli, Sandra (Fantasy?)
Volkers, Mara (Mystery?)
Wohlrath, Diana (Mystery?)

 

 

 

 

Büchi kommentierte am 13. September 2017 um 23:20

genau, Iny Lorentz heissen mit Klarnamen Iny Klocke und Elmar Wohlrath

Büchi kommentierte am 13. September 2017 um 23:23

Ein interessanter Artikel zum Thema, warum Pseudonyme gewählt werden. Der Artikel ist zwar schon ein wenig älter, aber sicher nicht überholt.

http://www.literaturjournal.de/2012/09/13/pseudonyme/

Büchi kommentierte am 13. September 2017 um 23:31

Jan Seghers ( u.a. Die Braut im Schnee; Die Akte Rosenherz) heisst Matthias Altenburg.

Hermann Hesse veröffentlichte "Demian" zunächst unter dem Autorennamen Emil Sinclair und Mark Twain hiess eigentlich Samuel Langhorne Clemens.

phoenics kommentierte am 14. September 2017 um 06:46

Die Autorennamen Marah Woolf und Emma C. Moore müssten auch allen Lesern der Bookless-Saga, Mondlicht-Reihe, Götterfunke-Reihe und Federleicht-Saga wie auch den Zuckergussgeschichten bekannt sein. Allerdings verbirgt sich dahinter eine einzige Person, die für die verschiedenen Genres unterschiedliche Pseudonyme nutzt. In Wirklichkeit heißt die Autorin Ina Körner.

wandagreen kommentierte am 14. September 2017 um 09:11

Buchliese! Kann es sein, dass du deine PNs nicht liest?!!!

 

Wie gut, dass ich keine einzige dieser Reihen kenne.

 

Gwendolyn22 kommentierte am 14. September 2017 um 10:39

Eigentlich klingt Ina Körner gar nicht schlecht. Wieso sie englische Pseudonyme benutzen muss, tz, tz...

Wobei mir einige ihrer Bücher gut gefallen..

Ich gebe Leia Recht, das Pseudonym ist mir auch schnuppe, solange das Buch toll ist. :-)

Gwendolyn22 kommentierte am 14. September 2017 um 10:37

Max Landorff - dahinter stecken wohl zwei Journalisten, deren Klarnamen ich bisher aber nicht herausgefunden habe...

wandagreen kommentierte am 14. September 2017 um 15:48

Ha, das finde ich jetzt interessant, da ich ein Buch von ihm, also "von denen" hier liegen habe.

Gwendolyn22 kommentierte am 14. September 2017 um 20:29

Bin gespannt, wie Du es findest. Ich habe bisher "Der Regler", "Die Stunde des Reglers" und "Das Schweigen der Frauen" gelesen, bildet ja eine Reihe.

Außerdem "Die Siedlung der Toten", was ich auch sehr gut fand.

Ich bin übrigens noch nicht dahinter gekommen, wer es ist; ist aber eigentlich auch egal. Die Bücher find´ ich klasse. :-)

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