schwadronius fragte am 20.06.2019 | Fragen zur Community

Rassismus - Die 101 wichtigsten Fragen.

Von der Bundeszentrale für politische Bildung bekam ich zu den Europawahlen "Rassismus - Die 101 wichtigsten Fragen" von Susan Arndt. Dieses Buch, neu - denn ich habe es bereits, soll nun ein anderes Zuhause finden.

Damit es zu Euch, nicht allen - lediglich einem, kommt, müsst Ihr eine Person samt Ereignis sowie historische Einordnung nennen, die gegen Rassismus kämpfte und Euch beeindruckte!

Kommentare

schwadronius erwähnte am 20. Juni 2019 um 23:53

Bis Sonntag, dreiundzwanzigstem Juni, dreiundzwanzig Uhr dreiundzwanzig!

Michael H. kommentierte am 20. Juni 2019 um 23:55

Ich kämpfe nach ausgiebigem Facebook-Studium allzu oft mit mir, hinzunehmen, dass offener Rassismus wieder salonfähig geworden zu sein scheint.

Das Buch darf vertretungshalber gerne irgendeine Windmühle erhalten.

Lesemama kommentierte am 21. Juni 2019 um 06:47

Ohja, das fällt schon sehr auf, was man sich im vermeintlich anonymen Rahmen alles traut zu sagen ...

Ich schreibe grundsätzlich nur was ich der Person auch ins Gesicht sagen würde

wandagreen kommentierte am 21. Juni 2019 um 07:42

Dein Post ist etwas wirr, Michi, wahrscheinlich bist du noch angesteckt von deinem wirren Titelvorschlag ;-). Ich glaub, du meinst was Gutes, bin aber nicht sicher. Rede deutsch mit uns!

E-möbe kommentierte am 21. Juni 2019 um 11:05

Michis Post ist eindeutig.

Und ich schließe mich ihm bedauernd an.

wandagreen kommentierte am 21. Juni 2019 um 07:44

Martin Luther King ist leider der einzige, den ich parat habe. Und diese Autorin da, dich ich neulich erst gelesen habe: Reni Edo-Lodge

Die historische Einordnung ist ja bekannt. Beim Luther. Er kämpfte gegen die Abschaffung der Apartheit.

Die Reni dagegen ist eine Gegenwartsautorin, die sich aufregt, dass Rassimus heute sublimer da ist, aber keineswegs weg ist.

Ich hätte es gerne, Hasi.

E-möbe kommentierte am 21. Juni 2019 um 11:08

Beim Luther ist die historische Einordnung wirklich eindeutig. Nur dass er nicht gegen Apartheid kämpfte, sondern "Reformator" war. :P

Luther King hingegen ist wirklich eine beeindruckende Persönlichkeit gewesen im Kampf gegen Rassismus. Schade, dass sein Traum bis heute genau das geblieben ist: ein Traum.

wandagreen kommentierte am 21. Juni 2019 um 11:47

Er hieß so: Martin Luther King. Oder hat sich so genannt. Und da ich nur von ihm gesproche habe, war die Zuordnung nachher auch klar.

Galladan kommentierte am 21. Juni 2019 um 08:30

Mit der historischen Einordnung weiss ich nichts anzufangen. Das Buch möchte ich auch nicht gewinnen.

Harriet Tubman (* ca. 1820 als Araminta Ross im Dorchester County, Maryland; † 10. März 1913 in Auburn, New York) war die bekannteste afroamerikanische Fluchthelferin der Hilfsorganisation Underground Railroad, die von etwa 1849 bis zum Ende des Sezessionskrieges entlaufenen Sklaven half, aus den Südstaaten in die Nordstaaten der USA oder nach Kanadazu fliehen.

Ich habe im Rahmen einer LR das Buch Underground Railroad von Colson Whitehead gelesen. Bis dahin hatte ich mich über Sklaverei in den USA gar nicht informiert. Ich hatte mal Roots geschaut und damit war es das. Im Zuge der Leserunde bin ich auf Harriet Tubman gestossen. Ich habe mich sehr geärgert, dass Trump es verhindert hat, dass ihr Porträt auf die Dollarnote gedruckt wird.

wandagreen kommentierte am 21. Juni 2019 um 09:09

Stell doch mal eine, Hasi, eine der Rassismusfragen. Es sind dann zwar nur noch hundert zu entdecken, trotzdem. Wir könnten auch selber welche stellen, z.B. Möchtest du, dass Boateng dein Nachbar wird? Antwort: Nein, der macht bestimmt ständig Party. Und wenn er nicht ständig Party macht und laute Musik spielt und dir die Einkaufstasche vor die Tür trägt? Antwort: Dann, sehr gerne. Die Frage lautet aber: Möchte Boateng m e i n Nachbar werden?

 

 

lesesafari kommentierte am 21. Juni 2019 um 09:29

Da gibts irgendwo im Osten dieses Pärchen, das letztes Jahr ein Festival gegen rechts u.a. mit den Toten Hosen veranstaltet hat. Die wiederholen das jedes Jahr. Da im Ort sind die wohl alle rechts.
Die treten öfter in Fr-Abend-Talkshows auf.

E-möbe kommentierte am 21. Juni 2019 um 11:10

Die machen das aber auch nicht aus Jux und Dollerei, sondern weil sie in diesem Dorf schon massiv bedroht und angegriffen wurden und sich weigern, diesem Pack nachzugeben. Sind auch bei dem Gewinn von Joko & Klaas aufgetreten, hat mich beeindruckt, genau wie die anderen, die da gesprochen haben.

E-möbe kommentierte am 21. Juni 2019 um 11:14

Ich nenne stellvertretend für alle, die dort arbeiten/mitmachen die Lifeline. Das ist die Flotte, die Tag für Tag auf dem Mittelmeer Flüchtlinge rettet und damit der deutschen und anderen europäischen Rassismus-Politik in your face gibt. Historische Einordnung: heute, jetzt, hier, vor unserer Haustür.

Steve Kaminski kommentierte am 21. Juni 2019 um 11:18

Also, ich bewerbe mich auch mal. Mir fällt als Erstes auch Martin Luther King ein mit der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung und seiner Rede "I have a dream". Oder Nelson Mandela, sofern die Apartheid auch eine Form des Rassismus ist; Stichwort: Befreiungskampf gegen die weißen Südafrikaner. Oder Elie Wiesel, der sich in seinen Schriften auch gegen Rassismus gewandt hat.

wandagreen kommentierte am 21. Juni 2019 um 11:48

Mandela, na klar!

schwadronius stellte am 23. Juni 2019 um 23:51 klar

Ich zähle fünf gültige Antworten. Eine davon sieht vom Gewinn ab. Ergo vier. Den Rest erledigt jetzt gleich random.org.

Michael H. kommentierte am 23. Juni 2019 um 23:53

Da bin ich gespannt, ob's Buch an den Mann oder die Männin kommt...

schwadronius informierte am 23. Juni 2019 um 23:55

Gewinner ist Nummer eins. In dem Fall eine Gewinnerin: wandagreen!

Herzlichen Glückunsch!

wandagreen kommentierte am 24. Juni 2019 um 07:57

Oh schön. Mein Morgen wird (noch mehr) erleuchtet. Schicke dir PN.