Maximilian der ... fragte am 01.12.2018 | E-Books und E-Reader

Soll ich mir einen E-book reader kaufen?

Ich hatte im Hinterkopf mir eine E-reader zu besorgen kenn mich aber damit überhaupt nicht aus weswegen ich euch fragen kennt ihr ein gutes Modell und wie viel kostet es? Vielleicht könnt ihr mir auch aufschreiben was die Vorteile und Nachteile an einem E-reader sind.

Danke!

Kommentare

Buchdoktor kommentierte am 01. Dezember 2018 um 13:52

Lies dich mal hier ein und präzisiere deine Fragen dann,

Lesen.net

Maximilian der Bücherfan kommentierte am 01. Dezember 2018 um 13:55

Danke!

natti01 kommentierte am 01. Dezember 2018 um 14:05

Ich habe jetzt meinen zweiten Tolino.

Ich war immer gegen so ein Ding, ein richtiges Buch ist eben schöner. Aber für unterwegs habe ich mir dann doch eines gekauft. Ein einfaches für unter 100 Euro. Wenige Funktionen, nur lesen, Schrift vergrößern, mehr nicht!!!

aber----- Im Januar habe ich mir ein besseres gegönnt, mit Licht( damit ich auch im dunkeln lesen kann),mehr Speicher usw...

Es ist schon toll. Unterwegs praktischer, Ziemlich viele Bücher dabei haben können. Bei nicht gefallen einfach löschen. auch im dunkeln lesen können.

Ich habe festgestellt das ich ein e-Book schneller durch habe.

Auch werden viele Bücher als E-Book verlost.

für mich ist das Teil nicht mehr wegzudenken.

 

Schaue dich doch mal bei Thalia um oder bei dir in einem Elektro Markt ( Wo es TV, Spielkonsolen usw.. gibt)

Ein fasches mit wenig Fuktionen zum ausprobieren tut es ja fürs erste.

Maximilian der Bücherfan antwortete am 01. Dezember 2018 um 15:01

Mache ich. Danke!

Yomi kommentierte am 01. Dezember 2018 um 17:06

Den tolino gibt es natürlich auch bei der Mayerschen :)

Else kommentierte am 01. Dezember 2018 um 14:23

In den meisten Büchereien kann man sich so ein Teil mal zur Probe ausleihen, teste doch einfach mal aus wie du zurecht kommst. 

Maximilian der Bücherfan antwortete am 01. Dezember 2018 um 14:56

Gute idee!

heike_e kommentierte am 01. Dezember 2018 um 14:39

Ich habe zwei tolinos, den ganz einfachen ohne Licht und dann denn etwas größeren mit Licht. Das ist schon praktisch, vor allem wenn ich abends noch lesen mein Mann aber schon schlafen will. Meistens lese ich Taschenbücher, auch mal ein Hardcover dazwischen, aber zusätlich ein e-reader ist schon praktisch. Für mich kann mein tolino die gedruckten Bücher nicht ersetzen es ist aber nett zusätzlich einen zu haben.

lesesafari kommentierte am 01. Dezember 2018 um 14:46

;D Meine Frage heute: Soll ich mir einen neuen Laptop kaufen? Ich wette, da er schon festern im Angebot war, ist er heute nicht mehr da.

Ich persönlich nutze meinen eBook-Reader so gut wie nie. Was ich bezahle, möchte ich auch sicher haben, sehen und anfassen können. Ausserdem will ich in Büchern vernünftig herumblättern können.

gesil kommentierte am 01. Dezember 2018 um 14:59

Ich persönlich nutze meinen eBook-Reader so gut wie nie

Mir geht es ähnlich. Ich glaube, die ebooks, die ich gelesen habe, kann man an einer Hand abzählen.

Ich ärgere mich jedes Mal, wenn ich ein interessantes Buch sehe und dann gibt es das nur in der ebook-Variante :-(

Ich will etwas "handfestes", in dem ich herumblättern kann, zwischendurch das Cover anschauen und darüber sinnieren, wie gut es zur Geschichte passt. Wenn ich fertig bin, kann ich es ins Regal stellen, tauschen, verschenken, verkaufen. Ich könnte es sogar an die Wand pfeffern, wenn ich es doof fände oder im Kamin versenken...

wandagreen kommentierte am 01. Dezember 2018 um 15:02

Wer sagt, dass du einen ebookreader nicht an die Wand pfeffern kannst? Kannst du! Macht sicher Spaß!

 

Maximilian der Bücherfan witzelte am 01. Dezember 2018 um 15:04

:) 

gesil kommentierte am 01. Dezember 2018 um 15:29

Natürlich kann ich ...

wandagreen kommentierte am 01. Dezember 2018 um 15:25

Guck mal da. Hab ich mir neulich ein Lesezeichen gesetzt:

https://wasliestdu.de/frage/rubrik/ebooks-ereader/welchen-ebook-reader-k...

 

siko71 kommentierte am 01. Dezember 2018 um 17:59

Ich habe seit Jahren einen Kindle und mit dem kostenlosen Programm Calibre kann man auch epub in mobi bzw. azw umwandeln. Ich bin zufrieden, man kann auch lesen, wenn die onne direkt drauf sheint, weil der eine matte Oberfläche hat. Wenn man in den Urlaub fährt ist schon praktisch.

Brocéliande kommentierte am 01. Dezember 2018 um 18:04

Ich tendiere dazu, mir probehalber (bin eher printfan ;) mal diverse aus der Bibliothek auszuleihen: Danach kann man immer noch entscheiden (Vorteile sehe ich in der Beleuchtung, Schriftgröße verstellen und bevor man auf Weltreise geht, 2500 Bücher "dabei zu haben" ;)

Da ich aber eher selten auf Weltreise gehe, lese ich weiterhin am liebsten print, denke aber, dass sehr viele (auch in anderen Foren) mit einem der  Tolinos sehr zufrieden sind.

sphere kommentierte am 01. Dezember 2018 um 23:09

Ich hatte mich, obwohl doch seit Jahrzenten Technik-affin, lange gegen das digitale gewehrt; ähnlich wie lesa und gesil schrieben, wollte ich es anfassen, gegen die Wand werfen können, verschenken, in das Regal stecken, usw. 

Inzwischen hat sich meine Denkweise geändert, und auch mein Leseverhalten. Und tatsächlich: ohne den Kindle verlasse ich inzwischen selten das Haus, ich möchte ihn nicht mehr missen.

wandagreen murmelte am 02. Dezember 2018 um 08:49

Ohne mein Kindle und ohne mein  Alltours .. mach ich keinerlei Aussage ;-).

Bettikind kommentierte am 03. Dezember 2018 um 09:51

Print ist auf jeden Fall schöner. Aber E-Books sind für uns Vielleser echt praktisch. Und im Urlaub sozuagen unverzichtbar. Wurde schon angesprochen: Die Beleuchtung (bei Jetlag eine tolle Sache - lesen, wenn man eh nicht schlafen kann, ohne meinen Mann zu wecken) - die grosse Bibliothek, die mitreist - Ausleihe über die Onleihe - und: gaanz wichtig: Wir können zu zweit zur selben Zeit das selbe Buch lesen, ohne Streit. Also, JA - anschaffen. Und ich würde auch einen Tolino empfehlen, da ist man nicht auf Gnade oder Ungnade von Amazon angewiesen und kann ausleihen.

Michael H. kommentierte am 03. Dezember 2018 um 11:04

Klar solltest Du. Und einen neuen Fernseher und eine Playstation gleich dazu. Konsum!

mrsLucky kommentierte am 13. Dezember 2018 um 09:03

Bei mir hat es eine Weile gebraucht, mich mit 'nem e-book Reader anzufreunden, jetzt möchte ich ihn nicht mehr missen. Anfangs hatte ich den Eindruck, dass mir bei ebooks tendenziell die Geschichten nicht so gut gefallen, mich die Bücher nicht so fesseln sondern eher an der Oberfläche bleiben. Es ist schon ein Unterschied, ob man ein Buch in der Hand hat oder nur so ein flaches Gerät. Als ich dann "Kinder der Welt" von Ken Follett als Taschenbuch geschenkt bekommen habe, musste ich feststellen, dass dieser dicke Wälzer mit der kleinen Schrift super unhandlich ist und beim Lesen meine Augen so anstrengt, dass ich das Buch immer wieder beiseite gelegt habe. Irgendwann habe ich es mir dann zusätzlich als ebook herunter geladen und gemerkt, wie viel angenehmer das ist!

Ich hatte mich für den kindle voyage entschieden, weil der in der Haptik deutlich wertiger ausfällt als die tolinos, zumindest nach meinem Eindruck. Die automatische Helligkeitsanpassung ist genial, ich kann abends im Bett lesen, ohne dass mein Mann von Licht gestört wird, auch im Sommer in der Sonne liest es sich damit sehr angenehm.

Bei mir kommt noch hinzu, dass ich gerne schwedische Bücher im Original lese, die als Print hier nur schwer zu bekommen sind, aber super günstig als download, wenn der aus dem Uralub mit gebrachte Vorrat zuende geht.

Mit dem kostenlosen Hilfsprogramm Calibre, das siko71 schon erwähnte, ist das ebook-Foramt egal, das Umwandeln geht kinderleicht.

Gittenen kommentierte am 13. Dezember 2018 um 17:49

Ich war auch lange Feind eines E- Readers, ich habe aber jetzt seit ein paar Jahren einen. Seitdem habe ich viel Geld gespart, da ich auch schon viele Bücher bei der On-leihe ausgeliehen  habe( äußerst praktisch, die braucht man gar nicht zurückgeben). 

Natürlich sind Bücher schöner, aber wenn ich richtig im Roman drin bin frage ich z.b. nicht" wo ist mein E- Reader", sonder "wo habe ich mein Buch hingelegt". Ich habe mich auch schon mal ertappt, dass ich die Seite umblättern wollte und umgekehrt habe ich auch schon mal auf ein Buch gedrückt.  Ist also alles relativ.

Audrey33 kommentierte am 16. Dezember 2018 um 13:09

Also ich habe meinen Kindle jetzt ein Jahr und ich bin froh das ihn mir mein  Mann geschenkt hat.  Ich war auch erst total dagegen.

Für unterwegs ist er sehr praktisch. Gerade im Urlaub war es angenehm alle Bücher dabei zu habe ohne jede menge  Platz zu vergeuden. Selbst meine Kinder haben im Urlaub daraus gelesen. Habe bestimmt noch 50 Bücher dadrauf die zur Hälfte schon gelesen habe.

Aber zwischendurch lese ich auch  eine Printversion. Das ist auch eine Abwechslung die ich für zwischendurch einfach brauche. 

lese-esel kommentierte am 16. Dezember 2018 um 14:05

Ich habe meinen Tolino beim Gewinnspiel gewonnen. Anfangs war ich skeptisch, aber wenn ich das Teil schon habe, dann teste ich es auch - so habe ich es gedacht.

Und ich habe echt Gefallen daran. E-Books kaufe ich zwar nicht, aber ich nutze den Tolino, um in der E-Bücherei mir die Bücher auszuleihen. Das ist mir deshalb recht, da das bequem von zu Hause aus geht und ich auch keine Bedenken haben muss, dass da Flecken dran kommen, oder so. Wenn man abends in Bett liegt, liegt der Tolino gut in der Hand. Ein 1000-Seiten-Wälzer als Print-Exemplar ist nicht so komfortabel im Bett.

Und wenn man unterwegs ist, hat man seine Bibliothek dabei, die nicht viel Platz und Gewicht hat.

Ich mag mittlerweile beides. Wenn ich Bücher kaufe oder mir schenken lasse, dann möchte ich das Print-Exemplar. Beim Ausleihen oder als Leseprobe oder Gratisexemplar, da ist mir die E-Variante auch sehr willkommen.

Bei uns in der Bücherei kann (oder konnte) man auch den Tolino auch ausleihen. So kann man sehen, ob diese SchmökerVariante einem liegt oder nicht.

Liebe Grüße und

am besten mal testen....