Bücherwurm1975 fragte am 25.11.2019 | E-Books und E-Reader

Wie liest es sich mit einem e-Book Reader?

Ich lieb"äugele" zur Zeit mit der Anschaffung eines e-Book Readers. Wie sind Eure Erfahrungen damit?

Kommentare

Yesariel kommentierte am 25. November 2019 um 13:48

Also ich liebe meinen Reader und würde ihn nicht mehr hergeben wollen. Denn wie ich finde, liest es sich damit einfach seh viel entspannter und auch gerade wenn man in den Urlaub fährt, hat man nicht mehr das Problem, welche Bücher noch in die Tasche passen.

Aus Gesundheitlicher Sicht finde ich die Reader auch für die Augen, wie auch für die Handgelenke sehr viel angenehmer.

Galladan kommentierte am 25. November 2019 um 14:01

Ich lese sehr viel auf dem Reader und nutze z.Zt. einen Kindle Paperwhite und einen Tolino Epos. Der Kindle ist einfacher beim laden der Bücher, der Tolino bietet dafür die Möglichkeit überall zu kaufen und auch die Onleihe zu nutzen. 

Ich gehöre nicht zu den Menschen die Bücher im Regal haben müssen, rieche nicht an neuen Büchern (liegt vielleicht daran, dass ich in einer Druckerei gearbeitet habe) und ich brauche beim Lesen auch keine Anzeichen wie weit ich in der Geschichte bin. 

Beide Reader haben eine Beleuchtung und sind somit Terassen und schlecht beleuchtete Ecken fähig. Ein weiterer Vorteil ist es, dass man die Schrift und den Zeilenabstand selbst wählen kann und bei mancher Schwarte kann man froh sein kein 800 Seiten HC in der Hand zu halten. 

Wenn man sich ein Gerät zulegen will sollte man gerade diese Woche die Preise im Auge behalten. Ich habe meinen Epos letztes Jahr im Black Friday Sonderangebot zu einem bezahlbaren Preis bekommen. 

La Tina kommentierte am 25. November 2019 um 18:06

Endlich mal jemand, der auch nicht an Büchern riecht. Riechende Bücher mag ich ja so gar nicht...

Ansonsten kann ich mich dir nur anschließen. Mein Kindle hat sogar 4G, d. h. ich kann wirklich überall, auch im Ausland, mir ein Buch kaufen und sofort damit loslegen, ohne WLAN zu benötigen. Und wenn es Angebote gibt kann man locker 50 Euro sparen bei den teuren Geräten.

Ergänzen könnte ich noch: Die Reader gehen automatisch in Standby, um die Batterie zu schonen, wenn man den Reader eine Weile nicht bedient. Alles einstellbar.

Galladan kommentierte am 25. November 2019 um 20:09

Neulich habe ich ganz dämlich geschaut als ich die Warnung bekommen habe, dass mein Akku leer ist. Aber nach 3 Büchern darf er das auch mal. 

Bücherwurm1975 antwortete am 25. November 2019 um 14:09

Danke! Hat mir schon weitergeholfen.

Biene2004 kommentierte am 25. November 2019 um 15:09

Also ehrlich gesagt habe ich mich anfangs total schwer getan, mit einem Ebook-Reader zu lesen. Grund für diese Umstellung war, dass unser Kleiner mit im Schlafzimmer schläft und ich ihn nicht mit dem Flutlicht, dass ich für ein "normales" Buch ja nun mal brauche, stören wollte. 

Mittlerweile lese ich super gerne auf dem Tablet, viel lieber als ein "normales" Buch. Für mich ist das Tablet handlicher, ich habe entsprechendes Licht und habe ich mich absolut dran gewöhnt. Von Urlauben, wo ich manchmal fünf, sechs Bücher mitgeschleppt habe, mal ganz zu schweigen. ;-)

KristallKind kommentierte am 25. November 2019 um 15:52

Ein Tipp an dich: Überlege dir, ob du mit der "Standardgröße" zurecht kommst. Ich hatte zuerst einen Tolino shine (Standard). Auf dem habe ich nicht so gerne gelesen, da ich ständig die Seiten umblättern musste. In einer Aktion habe ich mir dann den Tolino Epos gekauft. Auf dem lese ich viel lieber, da er näher an das Format eines Buches herankommt. Ich finde ihn viel komfortabler.

Trotzdem lese ich in erster Linie lieber Bücher. Aber ein Ebook-Reader ist auf Reisen viel praktischer.

Björn kommentierte am 27. November 2019 um 18:40

Bitte um Klarstellung:

Gibt es eBook-Reader, bei denen man nicht umblättern muss oder wie habe ich das zu verstehen?

Galladan kommentierte am 27. November 2019 um 23:31

Es geht um weniger oft da der Epos doch größer ist und man da mehr Seite auf den Bildschirm bekommt. 

Nyx kommentierte am 25. November 2019 um 16:11

Ich habe immer noch meine Probleme mit meinem E-Reader (Kindle Fire), obwohl ich ihn schon seit ein paar Jahren habe. Ja, er ist total praktisch, weil man darüber auch Hörbücher und Musik hören oder Filme schauen kann und von Zeit zu Zeit lese ich auch sogar mal darauf (vorwiegend, wenn es sich dabei um reine E-Books handelt), aber ich greife doch hauptsächlich zu gedruckten Büchern. Meine Augen werden weniger beansprucht und nicht so schnell müde, u. a. weil die Auflösung der Buchstaben besser ist, als auf jedem Display und ich meinen Augen so wenigstens ein bisschen Ruhe von dem bläulichen Bildschimlicht verschaffe. Man hockt über den Tag verteilt sowieso schon viel zu viel vor technischen Geräten. Ab und an mal etwas in der Hand zu halten, das keinen Stecker hat, nicht erst geladen werden muss und auch meine anderen Sinne anspricht, ist da mal eine willkommene Abwechslung.^^

Abgesehen davon, kommt der Buchhändler im Gegensatz zu Amazon nicht und nimmt mir die gekauften Bücher ersatzlos wieder weg (meiner Mutter und mir schon mehrmals passiert).:P

Galladan kommentierte am 25. November 2019 um 16:26

Der Kindle Fire ist kein wirklicher Reader. Die Displays der echten Reader sind da doch etwas schärfer. Ich habe mit meinem iPad auch die Möglichkeit Reader Apps zu nutzen. Das ist aber kein Vergleich zu einem echten Reader. Man kann übrigens bei den Geräten den Lichtanteil von Blau runter regeln.

Mit welcher Begründung hat man die Bücher gelöscht? Ich habe inzwischen einige Hundert eBooks und mir ist bisher nur einmal wegen einer Firmenpleite in USA abhanden gekommen. 

Lisbeth kommentierte am 25. November 2019 um 16:08

Ich konnte mir nie vorstellen Ebooks zu lesen, aber irgendwann hab ich es dann doch ausprobiert und bin seitdem überzeugt. Ich lese zwar nach wie vor noch Bücher und möchte das beibehalten, aber ich finde es gerade für dicke Bücher praktisch, da mein Tolino soviel weniger wiegt. Außerdem nutze ich die Onleihe der Bücherei, auch extrem praktisch und toll. Ich habe den Tolino Shine 2 und komme super damit klar. 

Jannis kommentierte am 25. November 2019 um 16:37

Ich kann es nicht, bzw. denke ich, dass, wenn ich E-books übers Tablet nicht lesen kann, es dann auch mit einem "richtigen" Ebook-Reader auch nicht funktionieren würde.

Davon abgesehen, dass ich sowieso lieber ein Buch in den Händen halte, die Seiten fühlen und den Duft riechen mag, wäre durchaus ab und an echt praktisch, vor allem auf längeren Reisen. Nur das Lesen von einem Bildschirm fällt mir bei Büchern enorm schwer, ich werde schnell unkonzentriert und müde, so dass es schlichtweg auch keinen Spaß macht. Allerdings fallen mir auch Leseproben am PC schon schwer, aber da ist mir das Papier- und Tintesparen wichtiger *g*. Und we Nyx auch schon schreibt. finde ich es beim Lesen definitiv auch schöner, nicht dafür auch noch vor einem elektronischen Gerät zu sitzen.

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 26. November 2019 um 12:26

Lesen am Tablet und lesen am Reader kann man nicht vergleichen. Mein Reader ( Kobo)hat so eine angenehme Darstellung, dass ich manchmal vergesse, das ich kein Buch . Ich habe einmal ausversehen schon die Handbewgung zum Blättern machen wollen.

Beim Tablet würde ich auch müde werden, ich finde es auch unangenehm längere Texte ,welche über  eine Zeitung, oder Zeitschrift hinaus gehen  ,zu lesen

Jannis kommentierte am 28. November 2019 um 20:02

Danke! Das ist echt gut zu wissen.

Meinst du, dass das auch für die tolino-app gilt? Weil die nutze ich auf dem Tablet nämlich immer...

Vielleicht komme ich ja mal in die Gelegenheit einen "echten" Reader zu testen. Denn gerade für unterwegs fände ich es mega praktisch! 

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 26. November 2019 um 12:28

Man ständig bleibt mein Tabby hängen und das Notebook würde noch länger brauchen

Sigrid kommentierte am 25. November 2019 um 16:40

Ich lese zwar immer noch lieber Printexemplare anstatt ebooks, aber ich habe seit Jahren einen Tolino. Das ist einfach praktischer für unterwegs und den Urlaub. Er ist leicht zu bedienen und gut einzustellen. Ich habe allerdings jetzt einen pocketbook touch hd3 gekauft, weil mein Tolino nach vielen Jahren langsam den Geist aufgibt. Und die Bewertungen waren super. Ich habe bisher nur mal Bücher draufgeladen und etwas gelesen. Die Feinheiten muss ich noch einstellen. Aber bisher gefällt mir das bocketbook super gut.

Ein ebookreader ist kein Ersatz für Papierbücher, sondern eine gute Ergänzung.

SaintGermain kommentierte am 25. November 2019 um 17:04

Mit Tolino bin ich sehr zufrieden. Zuerst hab ich mich auch etwas gewehrt dagegen, jetzt würde ich ihn nicht mehr hergeben.

Buchdoktor kommentierte am 25. November 2019 um 17:49

Ich finde einen Reader unschlagbar, wenn ich tagsüber schon am Rechner  oder am Schreibtisch gearbeitet habe und mich abends "eigentlich" zu müde zum Lesen fühle. Ein Reader hat keinen Bildschirm, sondern ein e-ink Display. Er verlängert die Lesezeit auch beim Campen oder in Hütten mit funzeliger Beleuchtung, erspart die Anstrengung Mass Market Paperbacks mit schlechter Druck-Qualität zu lesen. Der kindle ist unschlagbar, wenn man preisgünstige englische e-books lesen will, die mit der Schneckenpost sonst ewig unterwegs wären. Verabrede dich am Samstag Abend zu einer Leserunde, kauf das Buch und fang sofort an zu lesen.

e-möbe kommentierte am 25. November 2019 um 17:55

Ohne E-Reader? Ohne mich. 

Davon abgesehen ist das keine Frage, die dir jemand für dich beantworten kann. Borg dir von Freunden oder Verwandten oder Bekannten einfach mal einen aus und probier's. Wenn du damit klar kommst und es sich für dich gut liest, ist gut. Wenn nicht, auch gut. 

juliaschaefer kommentierte am 25. November 2019 um 18:51

Ich bin total glücklich mit meinem E-book. Zwar ist es schon ein schöneres Gefühl ein richtiges Buch in der Hand zu haben, aber gerade im Urlaub ist ein E-book viel praktischer. Die letzten zwei Wochen war ich zum Beispiel in einem Hotel Eggental. Ich habe viel Zeit im Wellnessbereich verbracht und dort auch 3-4 Bücher gelesen. Da war ich im Endeffekt auch sehr froh, dass ich die Bücher nicht alle im Koffer mitschleppen musste. 

Frank1 kommentierte am 25. November 2019 um 19:49

Einen Reader im eigentlichen Sinn besitze ich nicht. Stattdessen benutze ich Reader-Apps auf einem Android-Tablet. Das hat u.a. den Vorteil, dass ich auf dem Gerät sowohl Apps für .epub als auch für .mobi habe.

bromer65 kommentierte am 25. November 2019 um 19:54

Ich habe seit 2-3 Jahren den Tolino vision 4. Ich lese fast nur noch ebooks und finde das sehr praktisch, auch gerade im Urlaub, wenn man nicht mehrere Bücher mit in den Koffer stopfen muss. Ich nütze damit auch die Onleihe unserer Bücherei. Die handliche Größe passt auch in die Handtasche oder den Rucksack, wenn ich einen Ausflug mache. 

Für mich ist der große Vorteil des Readers, dass ich auch in der Nacht mal lesen kann, wenn ich wach liege und nicht einschlafen kann, ohne dass ich Licht anschalten muss und damit meinen Mann wecken würde. 

Naddiwise kommentierte am 26. November 2019 um 08:34

Ich finde es erschrecken,wie viele Leute mittlerweile einen Reader haben.
Traurig für den Buchhandel.

Galladan kommentierte am 26. November 2019 um 10:08

Dir ist bewusst, dass wir hier bei einer Buchhandlung posten wo man eBooks kaufen kann? Dein lokaler Buchhändler kann dir das auch anbieten. Reader haben sich aber nicht wirklich durchgesetzt da die Geräte recht teuer sind und die Bücher als eBook nicht viel billiger sind als Prints. Ich habe bisher nur wenige eBooks tatsächlich gekauft. Ich würde sagen 90 % meiner elektronischen Bücher sind von der Bücherei und Rezensionsexemplare. Ich kauf nur halt keine 1000 Seiten TB mehr. Sowas kaufe ich dann im Buchhandel als eBook. 

Naddiwise kommentierte am 27. November 2019 um 17:38

Naja,meinem Buchhändler sind einige Kunden abhanden gekommen durch Reader und die Rabattierung ist wohl auch nicht so dolle. So richtig viel hat eine Buchhandlung davon wohl nicht, was den Umsatz angeht.

Gittenen Bücherfresserchen kommentierte am 26. November 2019 um 16:24

Das heißt auch nicht,dass ich dem gedruckten Buch Ade gesagt habe. Ich mag sie immer noch lieber, der Reader ist eine tolle Ergäntzung

e-möbe kommentierte am 27. November 2019 um 10:36

Was für ein unqualifizierter Kommentar. :D 

Babajaga kommentierte am 26. November 2019 um 12:25

Ich habe zwar auch einen Tolino, aber meine e-books lese ich auf dem Handy. Das hab ich ohnehin meistens dabei und brauche so nicht noch ein zweites Gerät. Das Runterladen und in die App einbinden geht super schnell und mit einem vergleichsweise großen Display ist auch das Lesen gar kein Problem. Die Qualität der Apps ist wahrscheinlich unterschiedlich, aber das kann man ja ausprobieren.

Was nur das Eine oder nur das Andere angeht. Ich liebe Papierbücher, aber es gibt eben auch genug Gründe e-books zu lesen. Deshalb ist es m.M. nach sinnig, wenn man beides kann - und für die e-books eine App hat, die mobi und epub verarbeitet...

phoenics kommentierte am 27. November 2019 um 06:32

Ich besitze einen KOBO GLO. Die Wahl fiel auf ihn, weil ich da den Speicher erweitern kann mit einer Mini-SD-Karte. So kann ich Ebooks überall kaufen und mit Calibre umwandeln und dann meinen Kobo bestücken. Außerdem hat Kobo auch einen eigenen Shop mit Ebooks. Dort gibt es auch kostenlose tolle Bücher.

Das Schöne an einem Reader ist, dass man nicht nur ein Buch dabei hat, sondern ganz viele ♥ Und der Reader ist leicht.

Ich empfehle, diese "Black Friday Woche" zu nutzen, da sind die Reader günstiger als sonst.

Bettikind kommentierte am 27. November 2019 um 15:10

Ich würde auch nicht mehr auf meinen Kobo verzichten wollen. Abends im Bett liest es sich in grösserer Schrift, netter Beleuchtung und vor allem leichtgewichtig echt besser. Und im Urlaub unschlagbar. Man muss nicht das Licht anmachen, wenn man wegen des Jetlag nicht schlafen kann. Und man kann zu zweit gleichzeitig dasselbe Buch lesen (auf 2 Readern natürlich), damit wussten wir gleichzeitig, wer in Game of Thrones diesmal dran glauben musste.   8-))))

Aber abgesehen davon: Lieber habe ich ein echtes Buch dabei und bin mir sicher, dass ich da schneller und besser lesen kann, als elektronisch.

Manche Bibliotheken verleihen übrigens auch E-Book-Reader, manche haben auch unterschiedliche Modelle; sowohl zum Leihen als auch zum Testen.

Eburiden fragte am 27. November 2019 um 23:30

Sorry für die Rückfrage: Wie funktioniert das gleichzeitige Lesen? Hat da dann nicht auch jeder sein eigenes, extra bezahltes Ebook auf seinem eigenen Reader? Das wäre ja dann das gleiche, wie wenn man zweimal ein Printbuch kauft. Oder verstehe ich da was falsch?

Galladan kommentierte am 27. November 2019 um 23:48

Räusper. Da du die Bücher auf deinen PC runterlädst kannst du die gleichzeitig auf mehrere Endgeräte runterladen. Mein Kindle gleicht ab, wenn ich auf einem anderen Gerät weiter lese. Es gibt so Sachen, die sollte man nicht im Internet rausblasen. :-D

Bettikind kommentierte am 28. November 2019 um 09:03

Ist zwar im Prinzip schon beantwortet: Bei Kobo darf ich 5 Endgeräte mit dem erworbenen E-Book bestücken. Bei Tolino sind es 5 Stück, beim Kindle 6. Also auch gut für Familien geeignet. Also einmal gekauft (oder kostenlos geladen) und alle sind versorgt.  8-)))

Björn kommentierte am 27. November 2019 um 18:47

Ich lese mittlerweile am liebsten und auch fast ausschließlich eBooks (auf einem Tolino Shine). Am meisten lese ich in der Bahn (Berufspendler) und abends im Bett und da ist der Reader einfach handlicher. Für den Urlaub braucht man nicht überlegen, welche Bücher man denn mitnimmt, man nimmt einfach alle mit.

Ich habe sogar schon einige Bücher, die ich als HC oder TB im Regal hatte noch mal als eBook gekauft (natürlich dann auch noch mal gelesen) und die Druckversionen in den Bücherschrank bei uns im Rathaus gestellt.

Eburiden erklärte am 27. November 2019 um 23:27

Reader benutze ich noch nicht so lange; lese zwischendrin - aus Gewohnheit - auch gerne noch Print, aber, ich muss schon sagen, die Reader haben wirklich ihre Vorteile:

1. Du kannst jederzeit das Buch bekommen, das du gerade lesen willst  - auch sonntags, auch nachts.

2. Du kannst deine Bücher ohne viel Gewicht und Volumen mitnehmen.

3. Es gibt wasserdichte Reader --> keine Wasserschäden beim Lesen in der Wanne oder wenn der Rucksack im Regen nass wird.

4. Du kannst beim Essen lesen, ohne dass du unentfernbare Flecken auf die Seiten bekommst.

5. Du kannst Schriftgröße, Schriftart und Beleutung so einstellen, wie du es brauchst. So schaffst du mehr zu lesen, da du nicht so schnell ermüdest durch z.B. zu kleine Buchstaben, zu gedrungene Schriftart etc.

6. Es gibt viele kostenlose Bücher (v.a. Klassiker).

7. Oft spart man ein paar Euro im Vergleich zu Printkopien.

8. Man kann auch PDFs drauf machen und hat sie dann immer dabei.

9. Die Suchfunktionen sind unschlagbar; so findest du schnell Zitate oder anderes wichtiges wieder.

10. Du hast immer ausreichend Lesezeichen und ein Notizbuch dabei.

11. Auch Comics sind sehr angenehm (Comics mit vielen Farbstufen eher weniger, Captain Marvel war schwer zu lesen, weil es einfach alles dunkel war, aber z.B. Asterix, LTBs und Manga lassen sich prima lesen).

12. Vorbestellungen kannst du direkt bei Erscheinung auf dein Gerät bekommen.

13. Der Vorteil zum Ebooks auf dem Handy/PC/Tablet lesen ist, dass das Display angenehmer ist (dadurch, dass es nicht selbst leuchtet, sondern, wenn man das Licht einschaltet, beleuchtet wird), auch die Größe ist angenehm (nicht zu klein, nicht zu groß) und man wird weniger abgelenkt durch Nachrichten, sinnloses Surfen etc., genau wie bei einem Printbuch.

14. Man kann unbekannte Wörter direkt über das Gerät nachschlagen (teils über ein Offline-Wörterbuch oder Online, genauso Wikipedia online) und sich wichtiges markieren. Die Markierungen kann man sich übersichtlich anzeigen lassen, damit man keine vergisst.

AiHaninozuka kommentierte am 28. November 2019 um 10:44

Ich habe mir letztes Jahr einen Kindle Paperwhite gekauft. Mittlerweile nutze ich den aber gar nicht mehr, weil ich viel mehr auf meinem Handy oder meinem Tablet lese. Dort dann über die Kindle-App. Mein Paperwhite läuft irgendwie ein wenig schwerfällig und hat minimale Verzögerung, was dann ein bisschen nervt. Und als Bloggerin finde ich die Bilder von farbigen Covern auch einfach schöner, wobei es ja auch Reader gibt, die farbige Cover darstellen. :D Wenn einem das Handy zu klein, oder das Tablet zu unhandlich ist (ich stelle es meistens auf meinem Schreibtisch, was ich sehr entspannt finde) ist ein Reader sicher eine gute Anschaffung. :D 

carla28 kommentierte am 29. November 2019 um 12:58

Ich liebe es mit E-reader zu lesen weil es compact is. Keine große Tasche braucht zum mitnehmen. Das Buch in der Tasche nicht kaputt geht. Immer mal für 5 minuten irgendwo lesen kann.

Ich lese aber auf meinem E-reader nur Bücher von der Bucherei weil sie mir sonnst zu teuer sind.

Es is aber immer noch schön ein richtiges Buch in die Hände zu haben.

JoanStef kommentierte am 29. November 2019 um 15:27

Erst nachdem es unterschiedliche Ebook Reader auf dem Markt kamen, habe ich begonnen mich näher damit zu beschäftigen. Anfangs war es ein Fire/Mobi und dann wollte ich andere austraten und bin nun auf einer APP mit welcher alle Formate gelesen werden können gelandet. Ich liebe mein Tablet, daher der Schwenk zu der APP. Wenn ich abends lese ist es mit dem EReader schön, da die Beleuchtung immer stimmt. Bei Büchern die mir sehr gut gefallen, mag ich jedoch Paper-Bücher schöner, das "Haptische" und die Möglichkeit es in mein Bücherregal zu stellen gefällt mir doch sehr. Ich habe meine Lieblingsbücher gerne im Blick.

EReader bieten sich jedoch auf Reisen, im Krankenhaus oder ähnliches an, da ich die Bücher nicht schleppen muss:)

Jannis kommentierte am 05. Dezember 2019 um 19:30

Ich revidiere meine ursprüngliche Meinung und behaupte das Gegenteil.

Dank Gittenen Bücherfresserchen, die bei ihrem Reader die angenehme Darstellung lobte, kam ich auf die Idee bei meiner Tolino-App, die ich auf dem Tablet habe, auch mal an der Darstellung zu "spielen". Und siehe da - jetzt hab ich so einen Gefallen am Lesen damit gefunden, dass ich über kurz oder lang mir doch einen "echten" Reader vorstellen kann.Ich hätte es echt nicht für möglich gehalten, aber gerade nachts und früh morgens, wenn es noch zu Dunkel ist um ohne Licht zu lesen, ist es echt perfekt. Und auch für unterwegs kann ich mir jetzt definitiv doch vorstellen.

Warum ich nicht mal früher auf die Idee gekommen bin, weiß ich auch nicht :-D